Phänomene
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Der merkwürdige Computer

Im Jahre 1988 berichtete das bekannte "Strange Magazine" von einigen seltsamen Eigenschaften eines Computers. Damals entwickelte der Rechner einer Baufirma im englischen Stockport im Sommer 1988 ein seltsames Eigenleben. Der PC vom damals sehr verbreiteten Typ "Amstrad PC 1512" begann plötzlich ohne Grund ominöse Geräusche von sich zu geben und druckte ebenso seltsame Briefe aus, die niemand in den Computer eingegeben hatte. Besonders erstaunlich war die Tatsache, dass der Computer selbst dann noch sein Eigenleben behielt, wenn man ihn vom Netz trennte! Kenner der Computertechnik nahmen sich des Gerätes an und überprüften seine Elektronik, konnten aber keinen Fehler und keinen Hinweis auf eine Manipulation finden. Ken Hughes, damals Herausgeber der bekannten Computerzeitung "Personal Computer", die auch in Deutschland vertrieben wurde, erfuhr von der Sache mit dem Amstrad-Computer und organisierte mit einigen anderen Computerexperten eine Überwachung des Gerätes rund um die Uhr. Tatsächlich begann auch hierbei der Rechner nachts sonderbare Geräusche von sich zu geben und auf dem Bildschirm erschienen seltsame und unerklärliche Schriften. "Wenn ich nicht dabei gewesen wäre", so Hughes später, "hätte ich dies nicht für möglich gehalten". Was war damals geschehen? Einige vermuten eine Version der Tonbandstimmen, also jener sonderbaren Stimmen, die seit Jahrzehnten auf Tonbänder aufgenommen werden und für einige der Beweis für eine Welt der Geister sind. Die erschienenen Texte waren schlicht zu unverständlich. War all das eine Manipulation? Man muss sich dabei vor Augen führen, dass 1988 die Technik der Kommunikation mit einem Computer noch in den Kinderschuhen steckte. Es wäre für die Experten bei der Überwachung des Rechners ein leichtes gewesen, eine Manipulation solche nachzuweisen. Doch ein bis heute sehr rätselhafter, aber zugleich gut dokumentierter Fall einer dieser modernen Varianten von mutmaßlichen Botschaften aus dem Jenseits sind die Erlebnisse des Engländers Ken Webster, die im Jahr 1984 begannen und im Jahr 1989 in Websters Buch "The Vertical Plane" beschrieben wurden. Dieses Beispiel von so genannter "Parakommunikation" ist, setzt man sich mit dem Phänomen um den Lehrer Ken Webster näher auseinander, eines der spannendsten Ereignisse mutmaßlicher Botschaften von Toten überhaupt. Im Jahr 1984 renovierten Ken Webster und seine Freundin Debby Oakes ein auf sehr alten Fundamenten erbautes Haus in Dodleston in der Nähe von Chester. Es dauert nicht lange, und bei den Arbeiten traten massive Spukerscheinungen auf, die von bewegenden Möbeln über Fußspuren an den Wänden bis hin zu sich selbst stapelnden Dosen reichten. Eine Zeit lang blieb es dabei. Eines Tages bat Nicola "Nico" Baggulay das Paar darum, vorübergehend bei ihnen wohnen zu dürfen, um in Ruhe an einigen Theatersketchen arbeiten zu können. Dazu besorgte Ken Webster einen Rechner von seiner Schule, an der die Freundin arbeiten sollte. Webster sah sich eines Tages aus Neugier die Texte an, die seine Freundin Nicola in der Zwischenzeit hat erarbeiten können. Beim Stöbern in den Textdateien stieß er auf die Datei "KDN" (Ken, Debby, Nicola?), die seiner Meinung nach nicht von Nicola stammen konnte. Nach dem Öffnen flackerte auf seinem Monitor folgender Text: "Ken Deb Nic. Wahr sind die Alpträume eines Menschen, der fürchtet. Sicher sind die Wesen der schweigenden Welt." Ken Webster schenkte dem sinnlos erscheinenden und scheinbar als Gedicht erdachten Text keine weitere Beachtung. Er vermutete vielmehr einen Witz eines Kollegen aus der Schule, der von den Spukerscheinungen in seinem Haus wusste. Einige Tage später jedoch erschien auf seinem Computer der erste verständliche und zugleich erstaunliche Text:

"Ich schreibe im Auftrag vieler. Was für seltsame Wörter du gebrauchst. Du bist ein guter Mann, der eine fantasievolle Frau hat. Ihr lebt in meinem Haus, mit Lichtern, die der Teufel macht. Es war ein großes Verbrechen, mein Haus gestohlen zu haben. L.W."

Nun wurde es spannend im Haus von Ken Webster, denn der unbekannte Gesprächspartner per Computer übermittelte in den kommenden Monaten rund 300 Nachrichten, die rund 2000 Wörter umfassten. Die Texte aber hatten, neben ihrer ominösen Herkunft an sich, noch eine ganz andere Besonderheit. Webster übergab diese Schriften seinen Kollegen Peter Trinder, seines Zeichens Altphilologe (ein Experte für die Schreib- und Ausdrucksweise vergangener Zeiten), der gemeinsam mit anderen Sprachexperten feststellte, dass die Texte in Mittelenglisch aus dem 16. Jahrhundert abgefasst waren. Diese Sprache beherrschen heute nur etwa zehn Personen weltweit, die in nur zwei Instituten zu finden sind. Das heißt, einer dieser zehn Menschen musste, wenn es sich hierbei um einen Schwindel und nicht um einen realen Kontakt mit einer anderen Welt handelte, Ken Webster diese Nachrichten über Jahre hinweg auf den Computer "geschmuggelt" haben. Anhand der Nachrichten auf Websters Computer konnte er auch herausfinden, wofür die Initialen "L.W." standen, denn der unbekannte Verfasser gab sich später als Lukas Wainman aus, der, so in einer weitere Nachricht, aber tatsächlich Tomas Harden hieß und im Jahr 1546 zur Zeit Heinrich VIII. dieses Haus bewohnte. Die Transkommunikation entwickelte sich zwischen Webster und seinem "paranormalen" Bekannten immer weiter. Eines Tages jedoch kam es zu einer krassen Wendung der Ereignisse, als Webster seinem "jenseitigen" Partner Harden über sein Leben im Jahr 1985 berichtete. Erstaunt las Webster in der entsprechenden Transantwort, dass sein Gegenüber der Überzeugung war, er kommuniziere mit Menschen aus dem Jahr 2109. Tomas Harden erklärt in dieser Nachricht, dass ein sonderbares grünliches "Lichtwesen" aus dem Kamin gekommen sei und ihm eine Art Lichtkasten übergeben habe, mit dem er nun Kontakt zu Webster habe. Das war sonderbar. Webster schrieb eine Nachricht in seinen Computer, die er an den Empfänger in das Jahr 2109 richtete, um zu sehen, was geschehen würde. Tatsächlich antwortete ihm "jemand", der vorgab, in diesem Jahr zu leben und Webster sowie den mittelalterlichen Tomas Harden für eine Art Zeitexperiment zu nutzen. Auch erwähnte Harden später, dass er ein Buch schreiben würde, in dem er seine Erlebnisse mit den "Zukünftigen" niederlegen würde. Diese Arbeit, so eine Transnachricht von "2109" am 21. März 1986, hat er tatsächlich mit Hilfe eines Freundes in Oxford geschrieben (in Latein) und an einem sicheren Ort verborgen. Der Fund dieses Buches wäre demnach der Beweis für die Realität dieses rätselhaften Falles. Nach dieser Mitteilung brach der Kontakt ab. Ken Webster wurde natürlich des Betruges bezichtigt. Doch Untersuchungen seines Computer ergaben, dass dieser nicht manipuliert wurde und auch kein Anschluss an ein Telefonnetz bestand, durch den er mit den damals erhältlichen Akustikkopplern mit einem Komplizen die Parapsychologen hätte betrügen können. Auch haben spätere Nachforschungen erwiesen, dass es einen Tomas Harden tatsächlich zur fraglichen Zeit gab. Sein Name taucht beispielsweise in Dokumenten des Oxford Brasenose College auf, an dem er im Jahr 1534 den "Master of Arts" erhielt. Harden arbeite auch in der Kapelle von Oxford als Dekan, wobei er diese Stellung jedoch verlor, als er sich weigerte auf Befehl Königs Heinrich VIII. den Namen des Papstes aus den kirchlichen Schriften zu entfernen.

     

Spurlos verschwunden

Immer wieder kursieren Berichte, dass Menschen plötzlich spurlos verschwunden sein sollen. Von einem Augenblick auf den anderen waren sie fort - es sind erstaunliche und erschreckende Geschichten.

"Ich gehe mal eben Zigaretten holen" – ein berühmter Satz, der oft bedeutete, dass der oder diejenige nach diesem kurzen Ausflug nie wieder zurückgekommen ist. Mag sein, dass die betreffende Person schlicht das monotone Leben satt hatte, von Schuldnern gejagt wurde, die Ehefrau nicht mehr liebte und Ähnliches. Doch in der Vergangenheit sollen auch Menschen vor Zeugen spurlos verschwunden sein, die alles andere als einen triftigen Grund für ihr Verhalten hatte.

Hier einige Beispiele, Protokolle des Unerklärlichen. November 1878, Quincy, Indiana, USA: Der 16 Jahre junge Charles Ashmore macht sich auf, um von draußen am Brunnen Wasser zu schöpfen. Er kam und kam nicht wieder! Besorgt über die lange Zeit, die der Junge bereits draußen war, gingen seine Schwester und sein Vater nach dem Rechten sehen und fanden – nichts. Die Fußabdrücke im nassen Erdboden waren deutlich zu erkennen, hörten aber unerklärlicherweise abrupt auf. Charles war für immer verschwunden...

Auch in der unwirklichen Antarktis geschah ein solcher Fall. Carl Robert Dish, 26 Jahre alter Techniker, der in der Arktis für das National Bureau of Standards in der Bryd-Station arbeitete, machte sich am 7. Mai 1965 auf den Weg von seiner Funkstation zum Basisgebäude. Er meldete sich sicherheitshalber bei den dortigen Kollegen via Telefon an, und wollte sich dann aufmachen. Da zwischen den beiden Baracken eine Führungsleine gespannt war, ein durchaus üblicher Sicherheitsstandard, schien alles normal zu sein. Aber da Dish auch nach 45 Minuten nicht am Ziel ankam, machte sich Sorge in den Reihen seiner Kollegen breit. Hundeschlitten und Motorschlitten wurden mobilisiert, und in einer dreitägigen Suchaktion ein Gebiet von sechzig Kilometern Umkreis abgesucht. Dish wurde nie wieder gesehen.

Juli 1854, Selma, Alabama, USA: Orion Williamson, ein Farmer der Gegend, läuft vor den Augen mehrere Zeugen ins Nichts. Williamson wurde von seiner Frau, seiner Tochter und zwei Nachbarn genau gesehen, wie er über eine seiner Wiesen lief, bis er im nächsten Augenblick vom Erdboden verschwunden war. Suchaktionen gaben keinen Hinweis auf das Verschwinden des Mannes, keine Löcher, die ihn hätten einbrechen lassen, wurden entdeckt, noch fanden die eingesetzten Suchhunde eine Fährte.

Ein unheimlicher Fall soll sich Weihnachten 1909 in Rhayader, Wales, Großbritannien ereignet haben. An diesem Tag ging der elf Jahre alte Oliver Thomas nach draußen, um Wasser zu hohlen. Doch plötzlich hörte die Familie im Haus den Jungen schreien "Hilfe! Sie haben mich!". Sofort rannten alle nach draußen. Olivers Fußspuren waren zu sehen, hörten aber auf halben Weg unvermittelt auf. Auch er war – weg.

Sehr ähnlich erging es Oliver Larch aus South Bend, Indiana, USA. Auch er verschwand am Weihnachtsabend, auch er war auf dem Weg zum Brunnen und auch er wurde nie wieder gesehen. Gleicher Name, gleiches, erschreckendes Schicksal. August Peck, Richter in Gallatin, Tennessee, USA, wurde 1880 ebenfalls Zeuge eines sonderbaren Verschwindens. Als Peck auf der Farm seines Schwagers eintraf, sah er seinen Schwager David Lang über die Felder laufen und winkte ihm zur Begrüßung zu, auch seine Frau sah in dort. Aber von einer Sekunde auf die andere war er weg. Für immer.

Der 280.000 Hektar riesige Angles National Park in Kalifornien, USA, hat seit dem Jahr 1956 einen schrecklichen Beinamen: "Wald der verschwundenen Kinder". Dort, in der Nähe des Devil´s Gate Reservoir, verschwanden im Laufe der Zeit zahlreiche, vornehmlich jugendliche Menschen spurlos im Nichts. So etwa am 23. August 1957, als der acht Jahrealte Junge Tommy Bowman mit seinem Vater, zwei Vettern und seinem Onkel über einen kleinen Waldweg durch diese Gegend lief.

Als der schmale Weg eine Biegung machte – Tommy lief nur wenige Meter vor der Gruppe, entzog sich der Knabe für ein paar Augenblicke den Blicken der Angehörigen. Doch als die anderen ebenfalls die Kurve entlang gelaufen waren, war von Tommy nichts mehr zu sehen. Er war in Sekunden verschwunden, lautlos, spurlos. Vierhundert Helfer suchten die ganze Gegend seines Verschwindens ab, sorgfältig wurden alle Spalten und alle Hänge überprüft, aber der Bube wurde nie wieder gesehen.

Ein Fall, der unheimlicher und faszinierender zugleich nicht sein kann, ist an einem Morgen im November 1928 in Kanada geschehen. Michael Norton, der zwölf Jahre alte Sohn eines Farmers, ging an diesem Morgen nach dem Frühstück in den Stall, um dort die Kühe zu melken. Seine Mutter Ruth und sein Tante sahen ihn mit Schemel und Eimer in den Händen im Stall verschwinden. Eine Stunde verging. Da auch Michael Norton nun bald in die Schule musste, ging sein Vater in den Stall, um nachzusehen, warum sein Sohn so lange fort blieb. Doch im Stall lag nur der Melkschemel und ein halbvoller Eimer frischer Milch. Von Michael keine Spur. Der Stall wurde durchsucht, nach Michael immer wieder gerufen und letztlich auch die gesamte Farm auf den Kopf gestellt.

Der herbeigerufene Sheriff und seine Helfer aus dem Ort Burton Falls suchten ebenso ergebnislos nach dem verschwunden Jungen. Ein mitgebrachter Spürhund konnte indes die Spur von Michael von dem Wohnhaus zum Stall verfolgen. So, wie es auch beobachtet wurde. Doch von dem Stall aus witterte der Hund eine Fährte, die den Suchtrupp bis auf eine Weide führte. Dort blieb der Hund an einer Stelle etwa in der Mitte des Feldes stehen und zeigte der Gruppe den letzten Aufenthaltsort des Jungen.

Mitten auf der Wiese verlor sich seine Spur! Untersuchungen durch Geologen und Vermessungstechnikern lieferten keinen Hinweis, dass hier unterirdische Gewässer, ausgediente Brunnen, Erdspalten oder sonst welche ungewöhnlichen Gegebenheiten vorliegen. Es war ein Stück Wiese wie jedes andere auch. Bis auf die Tatsache, dass sich der Junge dort "in Luft auflöste".

Die Tage vergingen. Dann eines Tages hörten die Nortons eindeutig die Stimme ihres Sohnes Michael Norton draußen nach seiner Mutter rufen! Doch als die Nortons immer wieder Michael riefen, bekamen sie keine Antwort. Es war aber seine Stimme, da waren sich bei einig. Rund dreißig Minuten später, als die Nortons den Hof nach sich dort versteckenden Schwindlern abgesucht hatten, vernahmen sie wieder eindeutig Michaels Stimme, die "Mum" und "Wo seid ihr?" rief. Auch andere Menschen hörten später diese Rufe. Aber Michael war weiterhin verschwunden.

Manche Autoren und Parawissenschaftler sagen dem Bermuda Dreieck nach, das dort seit vielen, vielen Jahren Menschen und Material angeblich auf unerklärliche Art und Weise spurlose verschwinden. Ebenso am anderen Ende der Welt vor den Küsten Japans, wo es ein "Teufels Dreieck" geben soll. Auch hier angeblich ein unheimlicher Ort unerklärlicher Vorgänge. Kaum bekannt aber ist ein dritter "unheimlicher Ort": Die großen Seen in Nordamerika. Die großen Seen zwischen den USA und Kanada bilden das größte Süßwasservorkommen der Welt. Mit einer Fläche von fast 300.000 Quadratkilometern bilden die fünf Seen ein Ökosystem, dass schon mit einem Ozean verglichen werden kann. Doch genau hier sollen seit vielen Jahren immer wieder Menschen, Flugzeuge und Schiffe spurlos verschwunden sein; seit vor gut 300 Jahren die Seen von den Franzosen entdeckt wurden. Die lokalen Chippewa-Indianer sprechen sogar von einem riesigen Stör in den Gewässern, der die Schiffe versenkt. Er soll so gewaltig sein – der Stör ist der größte Südwasserfisch der Welt – dass er durch einen Schlag mit seiner Flosse gewaltige Wellen auslösen kann. Seit dem Boom um das angebliche Bermuda Dreieck haben auch Esoteriker und UFO-Forscher sich der großen Seen angenommen und vermuten hier irgendwelche sonderbaren Kräfte. Eben jene Kräfte, die auch im Bermuda Dreieck wirken und Material und Mensch verschwinden lassen. Tatsächlich aber gab und gibt es in den großen Seen seltsame Häufungen von Schiffsuntergängen. Der kanadische Historiker Willis Metcalfe hat zum Beispiel recherchiert, dass im November 1856 innerhalb einer Woche 30 auf dem Ontariosee verloren gingen. Noch schlimmer war es im Jahre 1913, hier versanken in nur vier Tagen vierzig Schiffe. Und wenn man sich vor Augen hält, dass zwischen 1870 und 1889 über 6.000 Schiffe durch Unfälle verloren gingen, sanken und abbrannten, mag man den Seen wirklich schon eine unheimliche Macht zusprechen wollen.

Die Liste der Verluste ist endlos. In einigen Fällen funkten die Besatzungen der Schiffe und Flugzeuge noch Hilferufe, dass sie plötzlich in seltsamen Nebel kamen oder ähnliches. In anderen Fällen verschwanden die Schiffe einfach so oder wurden verlassen aufgefunden. So etwa das Schiff Bauvaria im Jahre 1889. Das Schiff wurde nahe der Galloo Insel aufgefunden und die gesamte Besatzung war nicht mehr an Bord. Lediglich der Kanarienvogel befand sich noch auf dem Schiff. Auch war es vollkommen intakt und selbst die Papiere und das Geld des Kapitäns waren noch in der Kabine.

Andere Schiffe, wie die Scourge und Hamilton erlitten ein ebenso seltsames Schicksal. Im Jahre 1812 segelten die über 100 Tonnen schweren Segler über den Ontariosee und kippten beide ohne erkennbaren Grund plötzlich um. Nur zehn Matrosen überleben die Katastrophen und nicht einer von ihnen konnte erklären, was auf dem See eigentlich geschehen war. War es eine riesige Welle, eine so genannte Seiche-Welle?

Immer wieder berichten Zeugen auch von seltsamen Lichtern auf oder über dem Meer. Das rief die UFO-Forscher wieder auf den Plan, die von außerirdischen Aktivitäten sprachen. Auch von seltsamen Bränden der angrenzenden Orte und Städte ist die Rede. Das beste Beispiel ist der angeblich unerklärliche Großbrand in Chicago. Doch UFOs über den großen Seen können oftmals ganz einfach als Flugzeuge angesehen werden, aus dessen Navigationslichtern für die Zeugen ein UFO wurde. Skeptiker meinen, dass es sich beim angeblichen Phänomen der großen Seen um eine Reihe ganz natürlicher Erscheinungen handelt. Riesenwellen, ausgelöst durch kurze Sturmböen über den recht flachen Seen, sind eine Erklärung. Auch ist des denkbar, dass Flugzeuge in riesige Vogelschwärme (Wildgänse) geraten, die so vor allem kleinere Maschinen zum Absturz bringen. Die Meinungen sind in nur zwei Lager geteilt. Die einen sehen hier ein unerklärliches Phänomen und die anderen eine Sammlung aus natürlichen Erscheinungen. Doch Tatsache bleibt, dass die großen Seen Nordamerikas odensichtlich unverhältnismäßig viele Verluste an Mensch und Maschine zu verzeichnen haben. Ist es aber deshalb ein Phänomen? Man weiß es nicht...

Eine der wohl unheimlichsten und zugleich am meisten verbreitetsten Geistererscheinungen ist das Phänomen der Phantomtramper. Es gibt eine endlos scheinende Liste solcher Vorkommnisse auf der ganzen Welt. So ist es auch nicht verwunderlich das diese Geister immer wieder an der selben Stelle einer Straße oder an einem anderen Ort, wo diese meist ihr Leben beendeten, auftauchen. In der Regel laufen solche Geistererscheinungen so ab, das ein Fahrer oder eine Fahrerin einen am Straßenrand befindlichen Tramper im Fahrzeug mitnimmt. In den meisten Fällen verschwinden diese dann urplötzlich während der Fahrt aus dem Fahrzeug. Für die verstörten Fahrer ist dies ein großer Schock. Sie erfahren dann meist erst später von den Bewohnern der jeweiligen Gegend das die Person, welche sie zuvor als Tramper mitgenommen haben, genau auf die Beschreibung eines Verstorbenen oder dort verunglückten Menschen passt. In Cape Provinz, Südafrika, gab es seit Ende der 70er Jahre mehrere solcher Begebenheiten auf einer Straße in der Nähe der Ortschaft De Rust. Es fing gerade an zu dämmern als der Armeefahrer Unteroffizier Dawie van Jaarsveld mit seinem Motorrad im April 1978 die Straße bei De Rust entlang fuhr und über einen Kopfhörer Musik hörte. Dann sah er plötzlich eine junge Frau am Straßenrand stehen und hielt an um zu fragen ob er sie mit in die naheliegende Stadt Uniondale mitnehmen solle, wo seine Freundin lebte. Die Frau murmelte etwas, was er allerdings aufgrund seines Helmes nicht recht verstehen konnte. So reichte er der jungen Frau den Ersatzhelm und einen zweiten Kopfhörer, damit sie wie er auch während der Fahrt etwas Musik hören könne. Nach etwa 15 Kilometern bemerkte er einen plötzlichen Ruck und es schien als ob das Hinterrad seines Motorrades abbremste, obwohl er die Bremse nicht betätigte. Er hielt an um sich zu vergewissern ob eventuell ein Loch im Reifen zu diesem Verhalten der Maschine führte. Zu seiner Überraschung bemerkte er das die junge Frau nicht mehr auf seinem Motorrad war, obwohl er noch Sekunden vorher ihre Hände spürte, welche sich an ihm festklammerten. Um so merkwürdiger schien ihm die Tatsache das der Ersatzhelm sich fest angeschnallt auf dem Rücksitz befand. Ebenfalls war er verblüfft das der zweite Kopfhörer, den er der Tramperin ins Ohr gesteckt hatte nun an seinem Ohr war. Er fuhr ein Stück des Weges zurück, fand jedoch keinerlei Anzeichen der jungen Frau. Schließlich machte er sich völlig verstört auf den Weg in die nahegelegene Stadt. Dort angekommen betrat er ein Cafe, von wo er seine Freundin anrief um ihr von dieser recht gruseligen Begegnung zu berichten. Die Forscherin Cynthia Hind überprüfte seine Angaben und fand dabei heraus, das Dawie van Jaarsveld in diesem Cafe tatsächlich sehr verängstig und verstört wirkte, wie es mehrere Augenzeugen bestätigten. Weitere interessante Begebenheiten folgten zwei Jahre später, ebenfalls am 4. April. Der Motorradfahrer Andre Coetzee fuhr ebenfalls die Straße bei De Rust entlang, ungefähr an der Stelle wo Dawie von Jaarsveld vor zwei Jahren die junge Frau aufgenommen hatte. Plötzlich spürte er wie sich von hinten zwei Arme um seinem Körper schlangen und ihn fest hielten. Er hatte das Gefühl als ob jemand hinter ihm säße. Mit Angstschweiß und voller Panik gab er Gas und wurde immer schneller. Erst bei 160 km/h verschwand der starke Druck zweier Arme wieder von seinem Körper. Nach Recherche fand man noch weitere Autofahrer denen ähnliches auf dieser Straße passierte. Immer wieder wurde eine junge Frau mitgenommen, welche während der Fahrt auf mysteriöse Art und Weise verschwand. Laut den jeweiligen Fahren, die sich untereinander nicht kannten, beschrieben alle eindeutig die selbe Frau, sogar die Kleidung wurde identisch geschildert. Schließlich enthüllte ein Pilot, dass seine Verlobte Maria Roux, am 12. April 1968 bei einem Autounfall genau an dieser Stelle ums Leben kam. Das Aussehen sowie die Kleidung lassen keinen Zweifel offen das es bei der Geistertramperin um den Geist der verstorbenen Maria Roux handelt. Die Sichtungswelle nahm bislang kein Ende und so kommt es auf diesem Straßenabschnitt immer wieder zu Begegnungen mit der Phantomtramperin von De Rust.

 

Kröten in Steinen?

Eines der außergewöhnlichsten Exponate im Booth Museum in Brighton ist der mumifizierte Körper einer Kröte. Sie wurde 1899 von Arbeitern in einem Steinbruch in Lewes, East Sussex, in einem hohlen Feuerstein gefunden. Es muss allerdings gesagt werden, dass sie dem Museum von Charles Dawson, dem Hauptverdächtigen im berühmten Hominidenschwindel von Piltdown, geschenkt wurde, und daher fraglich ist, ob sie echt ist. Es gibt vor allem aus Großbritannien sehr verlässliche Berichten über Kröten, die in hohlen Steinen eingeschlossen wurden. Im Jahr 1835 bemerkte John Bruton, als er am östlichen Ende einer Eisenbahnschneise bei Coventry stand, wie ein Sandsteinblock von einem Waggon fiel und die Böschung hinabrollte. Aus dem auseinanderbrechenden Steinblock fiel eine lebende Kröte. Bruton brachte die am Kopf verletzte Kröte in sein Büro, wo sie zehn Tage später an ihrer Verletzung starb. Eingeschlossene Kröten finden sich nicht nur in einer bestimmten Steinart. 1910 entdeckte ein Bewohner von Leicestershire ein junges lebendes Tier, als er ein Stück Kohle auseinanderbrach. In Brosley, Shropshire, entdeckten Arbeiter 1906 in einer festen Tonschicht zwei Meter unter der Erde eine kleine Kröte. Am häufigsten finden sich die Tiere jedoch in Kalkstein. Der bekannte viktorianische Geologe William Buckland führte ein grässliches Experiment durch, bei dem er zwei Duzend Kröten in voneinander unabhängigen Löchern in Kalkstein und Sandstein einschloss und sie ein Jahr lang in seinem Garten vergrub. Als er sie wieder ausgrub, waren die meisten Kröten tot, nur ein Großteil der in Kalkstein eingeschlossenen Tiere lebte noch. Diese Erkenntnisse gaben Anlass zu der verbreiteten Theorie, dass junge Kröten in porösen Stein, wie zum Beispiel Kalkstein, oder in Felsen, die eine Öffnung haben, eindringen und, wenn sie hier wachsen, bevor sie wieder nach draußen gelangen, eingeschlossen werden können. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist, dass der Feuerstein von Lewes ein kleines Loch aufwies, das bis an die Oberfläche führte. Eingeschlossen sondern die Kröten einen Geruch ab, der kleine Insekten anzieht, von denen sie sich ernähren. Durch die Öffnungen oder Poren des Steins dringt Luft, so dass sie nicht ersticken. Außerdem können Kröten in eine Art Winterschlaf versinken, durch den ihr Energiebedarf so weit absinkt, dass sie einige Jahre lang überleben können. Diese Theorie erhielt vor kurzem durch einen ungewöhnlichen Fall Unterstützung, der das Thema der eingeschlossenen amphibischen Lebewesen in unsere Zeit überträgt. Im Oktober 1995 sammelten einige Schüler der Rhyl High School in Nordwales Abfälle bei einem überwachsenen Tümpel. Dabei entdeckten sie eine alte Dose mit Ringverschluss, in der ein 5 Zentimeter großer, lebender Frosch saß. Der Frosch, jetzt größer als die Öffnung der Dose, muss in dieser gewachsen sein, und war vielleicht das Ablaufdatum 1994 zeigte länger als ein Jahr darin eingeschlossen. Erzweifelsohne überlebt, weil er sich von Insekten und anderen kleinen Lebewesen ernährte, die in die Dose eindrangen, und durch Regen und Tau Feuchtigkeit zugeführt bekam.

1975 veröffentlichte die Zeitung Manchester Evening News das Bild einer mysteriösen Katze, die einige Jahre zuvor in einem Bauhof in Trafford Park gelebt hatte. Das Besondere an dieser Katze waren die beiden langen, pelzigen Flügel, die von ihrem Rücken abstanden und auf dem Foto deutlich zu erkennen waren. Männer, die damals auf dem Hof arbeiteten, berichteten, dass ihr ungewöhnliches Haustier diese Auswüchse sogar über den Körper heben konnte. Die geflügelte Katze von Manchester ist nicht das einzige Exemplar dieser Art. Viele ähnliche Katzen wurden in Großbritannien und auch in einigen anderen Ländern gesehen,  doch hat man erst vor kurzem eine Erklärung für ihre "Flügel" gefunden. Anfang der 90er Jahre hörte man von einer seltsamen, genetisch bedingten Hautkrankheit, die endlich eine Antwort lieferte. Diese Krankheit ist unter dem Namen Feline Kutanasthenie (FCA) bekannt. Die Haut der erkrankten Tiere wird elastisch, vor allem im Bereich der Schultern, des Rückens und der Hüften, und kann sich auf flügelähnliche Auswüchse ausdehnen. Diese sind mit Fell bedeckt, und können auch bewegt werden, wenn sie genug Muskelfasern enthalten. Der leichte Abfall ohne Blutungen erklärt die Berichte über Katzen, die plötzlich ihre Flügel "abwarfen".

 Titanic

Titanic – dieser Name steht seit Generationen von Romanautoren, Filmemachern und auch Fans für einen Mythos. Nicht erst seit dem Liebesfilm "Titanic" von 1998 wurde die traurige Geschichte des einst so stolzen Schiffes verfilmt. Sie galt als unsinkbar, denn in ihre Konstruktion floss die modernste Technik der damaligen Ingenieurskunst ein, und die Verantwortlichen der Reederei prahlten mit dem Stolz der Meere.

Auch deshalb war die Katastrophe bei der Jungfernfahrt im Jahre 1912 nicht nur ein Schicksalsschlag für die Familien von hunderten Passagieren, die beim Untergang des britischen Luxusliners ihr Leben verloren. Doch das Thema Titanic ist nicht nur 1998 ein Kinospektakel mit viel Herz und Schmerz gewesen – wie fast alle Titanic-Filme. Es ist als Phänomen auch in der Parawissenschaft bekannt.

AdSpace FN Wissenschaft ContentAd -->Wie bei einer ganzen Reihe von besonderen Anlässen, wie eben die Jungfernfahrt eines so mächtigen Schiffes, gab es vorher und nachher Menschen, die angaben, sie haben die Katastrophe "vorhergesehen", bevor sie geschah. So auch beim Untergang der Titanic.

Bei solchen Aussagen, die dann wohl möglich noch nach dem Geschehen auftauchen, ist immer größte Vorsicht geboten. Jemand, der später sagt, "ja, das sah ich in einem Traum kommen", kann hinterher alles behaupten. Und doch gibt es im "PSI-Fall Titanic" einige Besonderheiten, die den Gedanken nahe legen, dass einige Menschen die Katastrophe wirklich kommen sahen. Tatsächlich meldete sich vor und nach dem Untergang eine ganze Reihe von Personen, die behaupteten, sie haben (vor allem in "Träumen") den Untergang gesehen, geahnt oder gefühlt.

So zum Beispiel die Geschichte von Charles Hughes aus Stoke-on-Trent in England: Im Jahr der Katastrophe war sie (sie hieß tatsächlich Charles!) 14 Jahre alt und hatte in der Nacht des 12. April 1912, also zwei Tage vor der Kollision des Liners mit einem Eisberg, einen Traum, der "alle meine andere Träume an Deutlichkeit übertraf", so die "Zeugin". Damals träumte sie von einem riesigen Schiff, auf dem zahlreiche Menschen an Deck umherliefen. Plötzlich, so das Mädchen, senkte sich ein Ende des Schiffes und die Passagiere begannen wie wild zu schreien.

Nachdem Charles panisch wieder erwachte, rannte sie zu ihrer Großmutter, um ihr die Traumgeschichte zu erzählen. Doch sie hatte kein Verständnis dafür und sah es als völligen Quatsch an. Aber der "Traum" wiederholte sich, nachdem Charles Hughes wieder eingeschlafen war.

Erneut rannte sie zu ihrer Großmutter und beschrieb ihr, dass sich der Traum exakt wiederholt habe. Sie wusste nicht, was das bedeuten soll. Vor allem auch deshalb, da sich das Schiff mit den schreienden Menschen nicht im Meer, sondern in einem sehr großen See im Park von Trentham befand, in dem die Kinder damals gerne Schiffe fahren ließen. Nach dem Untergang der Titanic stellte sich heraus, dass Leonard Hodgkinson, ein Onkel von Charles, beim Untergang des Schiffes ertrunken war.

AdSpace FN Wissenschaft ContentAd -->Liegt hier eine reale Präkognition, also eine Vorausschau vor? Oder war es ein Zufall? Tatsächlich könnte dieser Fall ein Zufall und/oder ein Irrtum sein, denn einen direkten Bezug zur Titanic gab und gibt es nicht.

Als am 10. April 1912 die Titanic in See stach, standen das Ehepaar Jack und Blanche Marshall mit einigen anderen auf dem Dach ihres Hauses. Vom Dach aus konnten sie direkt herüber zur Isle of Wight sehen und so das Auslaufen der Titanic gut beobachten.

Während die Marshalls die Fahrt des Schiffes beobachteten, überkam Blanche plötzlich eine panische Angst um die Titanic. Wie in einer Vision griff sie den Arm ihres Mannes und meinte, dieses Schiff wird die USA nie erreichen, sondern im kalten Ozean untergehen. Unbeeindruckt entgegnete ihr Jack beruhigend, dass die Titanic "unsinkbar" sei.

"Steht doch nicht so da und starrt mich an, unternehmt etwas", rief Blanche aufgelöst. "Ihr Narren, ich sehe Hunderte Menschen im eiskalten Wasser zappeln! Seid ihr denn alle so blind, dass ihr sie einfach ertrinken lasst?" Mrs. Marshall war so aufgelöst, dass niemand in der Familie sich traute, den Namen Titanic auch nur zu erwähnen. Heute wissen wir, dass Blanche Recht behielt.

Der weltberühmte PSI-Forscher Professor Ian Stevenson, der als Psychiater vor allem die Tonbandstimmen erforschte, fand nach eingehenden Nachforschungen eine ganze Reihe solcher und ähnlicher "Prophezeiungen". War also der Untergang der Titanic unausweichlich festgelegt?

Beim Thema Titanic ist noch etwas Anderes von Interesse: 1898 veröffentlichte der Schriftsteller Morgan Robertson seinen Roman "Der Untergang der Titan", der frappierende Parallelen zur Titanic-Katastrophe aufweist.

In dem Roman beschreibt Robertson ein Luxusschiff, das von der Presse als unsinkbar gefeiert wurde. Doch als das Schiff "Titan" im Monat April, wie die Titanic auch, erstmals in See sticht, steuert sie in die Katastrophe. Im Roman heißt es, dass die "Titan" mit 25 Knoten einen Eisberg rammte (Titanic: 20 Knoten) und daraufhin langsam versank. Das imaginäre Schiff besaß nur 24 Rettungsbote (Titanic: 20) bei 3.000 Passagieren (Titanic: 2.207).

AdSpace FN Wissenschaft ContentAd -->Weiter fällt auf, dass Robertsons Schiff nur 18 Meter kleiner und 11.000 Bruttoregistertonnen leichter als die Titanic war. Beide Schiffe besaßen übereinstimmend drei Antriebsschrauben.

Parapsychologen schließen nicht aus, dass der Autor Robertson vom zukünftigen Untergang der Titanic inspiriert wurde. Auch er hätte folgerichtig eine (unbewusste) "Vision" der Katastrophe gehabt, die in seinen Roman einfloss.

Doch ist es nicht auch denkbar, dass jene Menschen, die den Untergang der Titanic gesehen haben, sich von diesem Buch haben beeinflussen lassen? Es muss nicht einmal sein, dass sie den Roman gelesen haben. Es reicht, wenn sie den groben Inhalt kannten; zum Beispiel durch Presseberichte. Und die Ähnlichkeit des Namens des Romanschiffes "Titan" mit der echten Titanic ließ sich die Story leicht auf die Titanic übertragen. Der Mythos um den Liner Titanic wird sicher noch viele Jahrzehnte ein Mythos bleiben.

 Zahlen Phänomen

1789 - Französische Revolution
  129 - Jahre später
1918 - Deutsche Revolution

1804 - Napoleon kommt an die Macht
  129 - Jahre später
1933 - Hitler kommt an die Macht

1809 - Napoleon nach Schlacht bei Aspern in Wien
 
129 - Jahre später
1938 - Hitler nach Einmarsch in Wien

1812 - Am 22. Juni beginnt Napoleon seinen Feldzug gegen Russland
 
129 - Jahre später
1941 - Am 22. Juni beginnt Hitler seinen Feldzug gegen Russland

1814 - Ende der Herrschaft Napoleons                         nach 10 jähriger Herrschaft
 
129 - Jahre später
1943 - Stalingrad verloren. Hitlers Macht gebrochen   nach 10 jähriger Herrschaft

 

 

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