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Warum heisst es eigentlich >null Fehler< ???
Einer hat irgendwann mal gesagt:
Arbeitet, als würdet ihr kein Geld brauchen,
Liebt, als hätte euch noch nie jemand verletzt,
Tanzt, als würde keiner hinschauen,
Singt, als würde keiner zuhören,
Lebt, als wäre das Paradies auf der Erde, ...und er hatte recht.
Der nächste Satz ist ein verschlüsselter Text, versuche ihn zu knacken!!!
ENF SSI ITN SFD TEE EHN IL NE ER KZ UU
Jeder will es werden, aber keiner will es sein - Alt
Oh wunderbare neue Erkenntnis: Dreiecke verstoßen gegen die Gesetze der Mathematik!
Beweis:
Für Dreiecke gilt die Dreiecksungleichung: Sind die Seitenlängen des Dreiecks a, b und c, so gilt stets a+b>=c, was sich umformulieren läßt in a+b-c>=0. Der Ausdruck a+b-c wird also für Dreiecke positiv, aber niemals negativ. Mit dem "Gregorijanischen Positiv/Negativ-Axiom" folgt daraus eindeutig, daß Dreiecke gegen die Gesetze der Mathematik verstoßen, quod erat demonstramdum.
Oder demonstriert dies am Ende doch nur die Ungültigkeit des GPN-Axioms?
Interessantes über die Rechtschreibung ...
Eines der besonderen Merkmale der deutschen Sprache ist die Befähigung, durch
Zusammensetzung von Wörtern neue Begriffe entstehen zu lassen. Aus Sport und
Platz wird Sportplatz, aus Dampf und Schiff wird Dampfschiff, aus Auto und Bahn
wird Autobahn. Dies gilt nicht nur für zwei Wortteile, sondern für beliebig
viele: Sportplatztribüne, Dampfschifffahrtsgesellschaft,
Autobahnraststättenbetreiber. Irgendwann droht so ein Wort allerdings
unleserlich zu werden, und für diesen Fall empfiehlt sich dann die Verwendung
eines Bindestrichs: Sportplatztribünen-Hinterausgang,
Dampfschifffahrtsgesellschafts-Vizechef, Autobahnraststättenbetreiber-Ehepaar.
Die Lesbarkeit sollte neben der Verständlichkeit stets oberste Maxime beim
Schreiben sein. Eine Wortkette aus mehr als 30 Buchstaben erweist sich für das
lesende Auge bisweilen als Stolperstein und führt zu Irritationen. Ein sinnvoll
gesetzter Bindestrich kann Abhilfe schaffen und den Lesefluss glätten. So weit -
so gut.
DPA
Autobahnraststätte? Autobahn-Raststätte? Auto-Bahn-Rast-Stätte?
Manche Menschen halten den Bindestrich allerdings für die coolste Sache seit
Seligsprechung des Apostrophs in "Hertha's Bierstübchen". Sie setzen ihn
geradezu verschwenderisch, bei jeder sich bietenden Gelegenheit. "Sieht
irgendwie besser aus", lautet eine der häufigsten Begründungen. So entstehen
zerrupfte Gebilde wie Atom-Krieg, Jahrhundert-Flut, Gedenk-Veranstaltung und
Ausnahme-Zustand: Wortzusammensetzungen, die nur noch Wort-Zusammensetzungen
sind. Selbst Miniwörter werden noch zu Mini-Wörtern zerbindestricht: Partei-Tag,
Spar-Plan, Golf-Platz, Seh-Test. Der Bindestrich wird dabei seinem Namen immer
weniger gerecht; denn er trennt mehr, als dass er bindet. Deshalb heißt er in
der Druckersprache wohl auch Divis.
Wie in vielen anderen Bereichen hat die Rechtschreibreform auch in puncto
Bindestrich die Regeln gelockert. Durften ehedem nur Zusammensetzungen aus
mindestens vier Wortgliedern gekoppelt werden, so kann inzwischen auch bei drei
oder nur zwei Wortgliedern ein Divis eingefräst werden, sofern dies der
Lesbarkeit dient. Koppelungen in Wörtern wie Umsatzsteuer-Tabelle und
Lotto-Annahmestelle sind erlaubt. Dennoch ist die Rechtschreibreform keine
Rechtschreib-Reform.
Wer darin ein Signal zum vollständigen Verzicht auf Zusammenschreibung zu
erkennen glaubte, hat das Regelwerk gründlich missverstanden. Was wiederum
nichts Außergewöhnliches ist, denn wer könnte schon von sich behaupten, die
Rechtschreibreform verstanden zu haben?
GMS
Sieht das menschliche Auge hier noch einen Golfplatz oder nur noch
einen Golf-Platz?
Natürlich gibt es nach wie vor bestimmte Fälle, in denen der Bindestrich
angebracht ist. Die berühmte Tee-Ernte, die als Teeernte aussieht, als wäre die
"e"-Taste verklemmt, ist so einer; die Schwimm-Meisterschaft ein weiterer.
Grundsätzlich gilt: Ein Bindestrich ist immer dort willkommen, wo es gilt, ein
Missverständnis zu vermeiden oder einen Bestandteil hervorzuheben; er dient also
dem Ziel, Klarheit zu schaffen.
Allein: Wie Sätze im Sinne des Klaren schaffen, wo Bindestrichlücken in Scharen
klaffen?
Sind Wörter wie "Atomwaffenarsenal", "Uranmunition" und "Verkehrschaos" zu
komplex, um zusammengeschrieben zu werden? Ist der durchschnittlich geübte Leser
mit dem Wort "Antiterrorkomitee" bereits überfordert? Kann unser Gehirn nur ein
"Anti-Terror-Komitee" erfassen und verstehen? Manche Textschreiber muten ihren
Lesern statt Kraftnahrung nur Bröckchen-Kost zu. Doch vielleicht unterschätzen
sie sie. Zu welch erstaunlichen Leistungen unser Hirn imstande ist, beweist
jener Text, der unlängst in mehreren Varianten im Internet kursierte:
Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät ist es nchit witihcg, in wlecehr
Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige, was wcthiig ist, ist
dsas der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion sehten. Der
Rset knan ttoaelr Bsinöldn sien, todzterm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das
legit daarn, dsas wir nihct jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als
Gnaezs.
Diese angebliche Studie hat es zwar so nie gegeben, aber wenn Sie den Text trotz
aller orthografischen Capriolen lesen konnten, dann ist Ihr Hirn auch in der
Lage, mit einem Antiterrorkomitee fertig zu werden. Buchstäblich, nicht
wörtlich.
Bindestrich
Der Bindestrich (Divis), nicht zu verwechseln mit dem (längeren)
Gedankenstrich, erfüllt die Funktion einer Lesehilfe. Bei Zusammensetzungen mit
Fremdwörtern gilt: Der Bindestrich dient zur Hervorhebung des Unbekannten,
Unerwarteten, Ungewöhnlichen. Für viele deutschsprachige Menschen sind Wörter
wie Computer, Internet und online heute nichts Ungewöhnliches mehr, sodass sie
in Zusammensetzungen wie Computerbranche, Internetfirma und Onlinedienste auf
den Bindestrich verzichten. Dies entspricht durchaus dem Prinzip der deutschen
Sprache: Wortzusammensetzungen, die sich bewährt haben, werden als ein Wort
geschrieben. Zusammensetzungen mit Fachfremdwörtern, die noch keinen festen
Platz im deutschen Wortschatz haben, dürfen/sollten gekoppelt werden:
Remote-Rechner, Viren-Patch, Consulting-Unternehmen.
Um es bildhaft auszudrücken: Wo ein Bindestrich steht, da holt das Auge
gewissermaßen Luft. Um bei längeren Wortketten nicht aus der Puste zu kommen
oder um ein Element besonders zu betonen, ist das Luftholen eine sinnvolle
Sache. Doch in einem Text, in dem Auto-Bombe, Polizei-Einsatz, Verkehrs-Chaos
und Rettungs-Maßnahmen gekoppelt stehen, fängt das Auge vom vielen Luftholen
förmlich zu japsen an.
Besonders hässlich ist es, Wörter auseinander zu reißen, die über ein so
genanntes Fugen-s verfügen. Denn dieses "s" erfüllt ja bereits die Funktion
eines Bindezeichens: Botschaftsgebäude, Regierungskurs, Entwicklungshilfe,
Kriegsmaschinerie und Zeitungsente sind Zusammensetzungen, mit denen das Auge
spielend fertig wird. Botschafts-Gebäude, Regierungs-Kurs, Entwicklungs-Hilfe,
Kriegs-Maschinerie und Zeitungs-Ente erwecken den Eindruck, die deutsche Sprache
gehe am Stock. Texte werden nicht lesbarer, sondern verkommen grafisch zu einer
trostlosen Strich-Landschaft.
Alle Kinder
- Alle Kinder fahren mit der Straßenbahn, außer Sabine, die liegt auf der Schiene.
- Alle Kinder lieben junge Mädchen, außer Thomas, der liebt Omas.
- Alle bremsten vor dem Bahndamm, nur nicht Isabell - die war zu schnell!
- Alle Kinder tanzen auf der Walze, nur nicht Gunther - der liegt darunter.
- Alle Kinder gehen zur Beerdigung, nur nicht Hagen - der wird getragen.
- Alle Kinder tanzen um den Galgen, nur nicht Sieglinde - die schaukelt im Winde.
- Alle Kinder spielen mit dem Hai, nur nicht Schröder - der ist Köder.
- Alle Kinder tanzen um das Feuer, nur nicht Brigitte - die steht in der Mitte.
- Alle Kinder schauen auf das Unfallauto, nur nicht Kurt - der hängt im Gurt.
- Alle Kinder springen über die Schlucht, nur nicht Peter - dem fehlt ein Meter.
- Allen steht das Wasser bis zum Hals. außer Heiner - der ist kleiner.
- Alle schauen auf das brennende Haus, außer Klaus, der schaut raus.
- Alle Kinder schlafen mit ihrem Teddybär, außer Andrea, die schläft vorm Fernseher.
- Alle erschießen den angreifenden Feind, nur nicht Richard, der hat gesichert.
- Alle Kinder beobachten den hungrigen Löwen, nur nicht Andrea, die geht etwas näher.
- Alle Kinder pinkeln in die Rinne, nur nicht Inge, die liegt drinne.
- Alle freuen sich über Kredit, nur nicht Jürgen, der musste bürgen
- Alle petzen in der Schule, nur nicht Paul, der hält's Maul.
- Alle blieben vor'm Abgrund stehen, nur nicht Adelheid, die ging zu weit.
- Alle brauchen was zu essen, nur nicht Annette, die nimmt 'ne Tablette.
- Alle Kinder spielen im Wasser, nur nicht Kai, den jagt ein Hai.
- Alle Kinder spielen mit dem Galgen, nur der Jürgen muss würgen.
- Alle Kinder spielen mit dem Messer, nur nicht Hagen, der hat's im Magen.
- Alle Kinder nahmen Aspirin, nur nicht Ali, der isst Zyankali.
- Alle Kinder schwimmen, nur die Kunigunde taucht schon ne Stunde.
- Alle Kinder lesen MAD, nur nicht Jent, der ist intelligent.
- Alle Kinder laufen aus dem Wald, nur nicht Agathe, die fängt die Granate.
- Alle Kinder gehen zur Schule, nur nicht Frank, der macht krank.
- Alle Kinder stehen um den Scheiterhaufen, nur nicht Jutta, sie glaubte an Luther.
- Alle Kinder springen aufs Sprungtuch, nur nicht Berta, die landet härter.
- Alle Kinder fliehen vor dem Donner, nur nicht Fritz, den trifft der Blitz.
Die letzten Worte ...
...der Airbus-Crew: "Das Lämpchen da blinkt - ach vergessen wir’s."
...der Gehilfin des Messerwerfers an der Wurfscheibe: "Haaaaatschiiiiii..."
...der Geisel: "Du wirst niemals schießen, Feigling!"
...der Putzfrau: "Ich putz' nur noch schnell das Balkongeländer.."
...des Architekten: "Da fällt mir doch was ein ..."
...des Astronauten: "Nein, nein, meine Luft reicht noch 'ne Viertelstunde."
...des Atomphysikers: "Kritische Masse? Nie gehört...."
...des Ausbrechers: "Die Leiter hängt jetzt fest!"
...des Autofahrers: "Wenn das Schwein nicht abblendet, ich tue es auch nicht!"
...des BMW-Fahrers: "Der LKW wird doch wohl nicht ausscheren?"
...des Baumfällers: "Baum fällt!"
...des Baustatikers: "Ich glaube da habe ich mich irgendwo verrechnet..."
...des Beifahrers: "Rechts ist frei!"
...des Bergsteigers: "Das Seil hält"
...des Bergsteigers: "Der Haken hält."
...des Bergsteigers: "Waren gar nicht mal teuer, diese Karabinerhaken..."
...des Biologen: "Die Schlange kenn ich, die ist nicht giftig."
...des Bombenentschärfungsteamleiters: "Klar kannst du das Kabel durchschneiden."
...des Bombenentschärfers: "Ich nehm' den roten Draht."
...des Bombenlegers: "Was isn das fürn Draht ?"
...des Bungee-Jumpers: "Hurraaaaaaaa!"
...des Bürgermeisters von Hiroshima: "Was zur Hölle ist denn das?"
...des Chefs: "Tolles Geschenk! - So ein Feuerzeug in Revolverform!"
...des Chemikers: "Das Gas ist nicht giftig. Schauen sie, ich atme es auch ein!"
...des Chemikers: "Diese Verbindung nur ganz leicht schütteln"
...des Chemikers: "Darf das warm werden?"
...des Chemikers: "Und nun der Geschmackstest."
...des Co-Piloten: "Was meinst du mit 'Ich hab vergessen zu tanken'?"
...des Computer-Freaks: "Auf meinem Rechner gibt es keine Viren!"
...des Computers: "Sind Sie sicher? (J/N)"
...des Dachdeckers: "Man, ist das wieder windig heute..."
...des Detektivs: "Klarer Fall, Sie sind der Mörder..."
...des Diabetikers: "Zucker?"
...des Do-it-youself-Mechanikers: "Das müsste halten."
...des Ehemannes: OK (Auf die Frage: reparierst du mal das Bügeleisen, Schatzi?)
...des Elektrikers: "Alles klar, kannst einschalten"
...des Elektrikers: "Ich hab die Sicherung garantiert rausgemacht!"
...des Elektrikers: "Ich schalt jetzt eeeiiiiiiiiiiinnnnn..."
...des Elektrikers: "Ist da Strom drauf?"
...des Elektrikers: "Klar hab ich den Strom abgeschaltet."
...des Elektrikers: "Was'n des für'n Kabel da?"
...des Erfinders: "So, jetzt versuchen wir es mal..."
...des Fahrlehrers: "Die Ampel ist rot!!!!!!!!!"
...des Fahrlehrers: "Nun versuchen Sie's alleine."
...des Fahrradfahrers: "Guck' mal, ich kann freihändig fahren."
...des Fallschirmspringers: "Scheiß Motten!"
...des Fallschirmspringers: "So, dieses kleine Wölkchen nehme ich auch noch mit." (als er in den Bodennebel eintauchte)
...des Fallschirmspringers: "Warum Notfallschirm ?"
...des Fensterputzers: "Man kann ja auch freihändig auf eine Leiter steigen..."
...des Flugkapitäns: "Wir landen in wenigen Minuten planmäßig"
...des Gastes im Restaurant: "Ich nehme den Kugelfisch."
...des Generals: "Die können ja noch nicht mal eine Scheunenwand treffen aus diese Entfer..."
...des Gleisarbeiters: "Nein, der Zug da fährt auf dem Nebengleis."
...des Handgranatenwerfers: "Bis wie viel sagten Sie, soll ich zählen?"
...des Henkers: "Das Fallbeil klemmt? Kein Problem, ich schau mal nach....."
...des Hifi-Freaks: "Vorsicht, fall nicht über das Kabel!"
...des Kapitäns: "Das Schiff ist unsinkbar!"
...des Löwendompteurs: "Die Löwen haben sich beruhigt. Ihr könnt sie jetzt reinlassen."
...des Löwenwärters: "Der is net hungrig!"
...des Machos: "Hallo Süße, wie wär's mit uns beiden?"
...des Mensakoches: "Merkwürdig ruhig da draußen..."
...des Metzgers: "Wirf mir mal das große Messer rüber!"
...des Nachtwächters: "Hallo, ist da wer?"
...des Nitroglyzerinexperten: "Fang!"
...des Politikers: "...und wenn ich gewählt werde, verspreche ich....."
...des Polizisten: "Sechs Schuss, der hat keine Munition mehr!"
...des Postboten: "Braves Hundchen..."
...des Postboten: "Du bist aber ein lieber Hund...."
...des Präsidentensohns: "Wofür ist dieser Knopf?"
...des Radfahrers: "Der muss anhalten, ich hab ja Vorfahrt."
...des Rennfahrers: "Die Kurve krieg' ich..."
...des Schwimmers: "Nein, hier in den Gewässern gibt es keine Haie."
...des Sensationsreporters: "Das wird ne tolle Aufnahme."
...des Software-Entwicklers: "Natürlich habe ich ein intaktes Backup!"
...des Sportlehrers: "Alle Speere zu mir!"
...des Sportschützen: "Nur noch kurz den Lauf reinigen..."
...des Steinzeitmenschen: "Uragr, ugara banga, aaaahhh, ugar"
...des Stotterers im Auto als Beifahrer, als er gefragt wird "Kommt was?": "Frei..., frei..., frei..., freilich !!!"
...des Stuntmans: "Wie? Reality-TV?"
...des Tankwarts: "Hat jemand Feuer?"
...des Trabbifahrers: "Aber ich habe Vorfahrt..."
...des Trapezkünstlers: "Wir werden das Ding schon schaukeln."
...des Turmspringers: "Ach, ist das Wasser heute schön klaaaaar!"
...des Turmspringers: " Jupiiieeee!!! Ähhh, wo zur Hölle...?!?"
...des Türvorstehers: "Nur über meine Leiche, mein Freundchen."
...des Westerndarstellers: "Alles nur Platzpatronen."
...des betrunkenen Autofahrers: "Scheiß Baaumnum, weich doch endlich aus!!!"
...von S. Spielberg bei den Dreharbeiten zum 'Weißen Hai': "Tolles Modell, sieht aus wie echt...."
...zweier Löwenbändiger: "Wie? - Ich dachte du hättest sie gefüttert..."
...des Autoschlossers: "Lass mal die Hebebühne ein Stück runter."
...des Bergsteigers: "Siehst du, genau so muss man den Knoten machen."
...des Waffenhändlers: "Sicher kann ich die reinigen, die ist doch nicht geladen..."
...des Schienenarbeiters: "Wenn meine Uhr stimmt haben wir noch 6 Minuten Zeit."
...des Maschinenschlossers: "Ob ich die Papierpresse ausgeschaltet habe?"
...des Sprengmeisters: "So empfindlich ist das Zeug auch nicht."
...des Ehemannes: "Aber Mausi, du bist doch nicht etwa eifersüchtig?"
...des Fahrstuhltechnikers: "Die Seilhalterung hab ich selbst konstruiert."
...des Tankwarts: "Jetzt erstmal 'ne Zigarettenpause."
...des LKW-Fahrers: "Morgen lass ich mal die Bremsen überprüfen, die hat nähmlich ne kleine Make.."
...des Hypochonders: "Glaubst du mir jetzt endlich?"
...des Einbrechers: "Die Bullen lassen sich hier nie sehen!"
...des Informatikers: "Ich bleibe hier, bis das Problem gelöst ist!"
...des Kellners: "Hatt's geschmeckt?"
...des LKW-Fahrers: "Diese alten Holzbrücken halten ewig, das sage ich dir!"
...des Matrosen: "Shitt, ich dachte nie, dass ich mal schwimmen müsste."
...der Mutter: "Ich hab deine Disketten sortiert."
...des Reporters: "...und die Lawine kommt mir entgegen..."
...des Schiedsrichters: "Das ist kein Elfmeter!"
Das Bohnenproblem
Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm.
Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre". Also zog er einen Schlußstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf.
Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt, und weil sie weit auf dem Land wohnten rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme, weil er laufen müßte. Als er dann so lief, kam er an ein Cafe , aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachter es sich, daß die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Cafe und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Rückweg furzte er ununterbrochen. Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für Dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er mußte versprechen, nicht zu spicken.
Plötzlich spürte er, wie sich lansam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte ganau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nutzte er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich eine Serviette und fächerte sich damit Luft zu.
Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und ffffffrrrrrrrrrrrrtttttttttt!!! Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte er auch schon erneut ein Unheil heraufziehen.
Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab. Dieser Furz hatte einen Orden verdient!! Die Fenster wackelten, ds Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach.
Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam. Sie entschuldigte sich, das es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, das er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!!!"
Zu seinem Entsetzen mußte er feststellen, dass am Tisch zwölf Gäste saßen die ihn entgeistert anstarrten...
Stelle ein paar Personen die Frage: "Was ist 2*2" und Du wirst folgende Antworten erhalten:
-Der Ingenieur zückt seinen Taschenrechner, rechnet ein bisschen und meint schliesslich: "3,999999999"
-Der Physiker: "In der Grössenordnung von 1*10^1"
-Der Mathematiker wird sich einen Tag in seine Stube verziehen und dann freudestrahlend mit einen dicken Bündel Papier ankommen und behaupten: "Das Problem ist lösbar!"
-Der Logiker: "Bitte definiere 2*2 präziser."
-Der Hacker bricht in den NASA-Supercomputer ein und lässt den rechnen.
-Der Psychiater: "Weiss ich nicht, aber gut, das wir darüber geredet haben..."
-Der Buchhalter wird zunächst alle Türen und Fenster schliessen, sich vorsichtig umsehen und fragen: "Was für eine Antwort wollen Sie hören?"
-Der Jurist: "4, aber ich ich weiss nicht, ob wir vor Gericht damit durchkommen."
-Der Politiker: "Ich verstehe ihre Frage nicht..."
Bevor Sie den folgenden Test machen wollen, müssen Sie den unteren Text erst GESAMT ausdrucken!!!
Thema: Können Sie Anweisungen befolgen?
Lesen Sie alle Punkte durch, bevor Sie etwas tun. Schreiben Sie Ihren Namen in die rechte obere Ecke dieses Blattes. Machen Sie einen Kreis um das Wort "Namen" in Satz 2. Zeichnen Sie fünf kleine Quadrate in die linke obere Ecke des Blattes. Machen Sie ein x in jedes in Satz 4 genannten Quadrate. Machen Sie um jedes Quadrat einen Kreis. Schreiben Sie Ihren Namen unter die Überschrift dieses Blattes. Hinter die Überschrift schreiben Sie "ja, ja, ja". Machen Sie einen Kreis um die Sätze 7 und 8. Zeichnen Sie ein x in die linke untere Ecke des Blattes. Um dieses x zeichnen Sie nun ein Dreieck. Rechnen Sie auf der Rückseite aus 70 x 30. Machen Sie einen Kreis um das Wort "Blattes" in Satz 4. Sind Sie soweit gekommen in diesem Test, rufen Sie Ihren Vornamen laut aus. Wenn Sie glauben, daß Sie bisher alle Anweisungen genau befolgt haben, dann rufen Sie bitte aus: "Ich habe die Anweisungen genau befolgt". Rechnen Sie auf der Rückseite aus: 107 + 278. Machen Sie einen Kreis um das Ergebnis der Aufgabe 16. Mit normaler Sprechstimme zählen Sie nun bitte von 1 - 10. Machen Sie bitte drei kleine Löcher mit dem Bleistift in das Blatt hier. Sind Sie als Erste(r) soweit, rufen Sie bitte aus: "Ich bin Erste(r) in diesem Test". Nachdem Sie nun alles aufmerksam gelesen haben, machen Sie bitte nur was in den Sätzen 1 und 2 verlangt wird.
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100 Wege eine Pizza zu bestellen
- Benutze ein Telefon mit Tonwahl und drücke beliebige Zahlen beim Bestellen. Bitte die Person am anderen Ende, damit sofort aufzuhören.
- Denke Dir einen Namen für eine Kreditkarte aus und frage, ob sie solche Karten akzeptieren.
- Benutze die im CB-Funk üblichen Abkürzungen.
- Bestelle ein Maxi-BigMäc-Menü.
- Beeende das Gespräch mit "Und denken Sie daran: Dieses Gespräch hat nie stattgefunden!"
- Erzähle dem Pizza-Telefonisten, dass Du auf der anderen Leitung einen anderen Bringdienst hast, und Du das günstigste Angebot nehmen wirst.
- Gib nur Deine Adresse durch, sage dann "Ach, überraschen Sie mich einfach" und lege auf.
- Beantworte alle Fragen mit Gegenfragen.
- Sprich die Namen der Bestellung nicht aus, sondern buchstabiere alles.
- Stottere bei jedem "p".
- Erkundige Dich, Was Dein Gegenüber trägt.
- Sage "Hallo!", warte 5 Sekunden und tu dann so, als ob sie Dich angerufen hätten.
- Rattere Deine Bestellung in einem Zug herunter. Wenn sie nach Getränken fragen, werde panisch und orientierungslos.
- Sage dem Telefonisten, dass Du depressiv bist und er/sie Dich aufmuntern soll.
- Sprich alle paar Sekunden mit einem anderen Akzent.
- Bestelle 52 Peperonischeiben, die nach einer fraktalen Formel angeordnet sind, die Du nun durchgeben willst. Frage nach, ob sie Papier benötigen.
- Tu so, als würdest Du den Telefonisten von irgendwoher kennen. Sage "vom Wetterau-Zeltlager, stimmts?"
- Beginne mit "Ich möchte gerne ...". Etwas später ändere Deine Meinung und sage "Nein, lieber doch nicht"
- Wenn sie die Bestellung zur Kontrolle wiederholen, dann sage "Ok, das macht 12,80 DM. Bitte fahren Sie mit dem Wagen bis zur Ausgabe"
- Miete eine Pizza
- Gib Deine Bestellung auf, während Du neben dem Hörer einen elektrischen Rasierapparat laufen lässt.
- Frage nach, ob Du den Pizzakarton behalten darfst. Wenn sie "ja" sagen, dann stoße einen Seufzer der Erleichterung aus.
- Betone die letzte Silbe von "Peperoni". Sprich mit langem "i".
- Bestelle Deine Pizza "geschüttelt, nicht gerührt"
- Frage nach "Sind Sie sicher, dass dies (Pizza-Laden) ist?". Wenn sie es bestätigen, antworte mit "Nun, das müssen Sie mir irgendwie beweisen!". Wenn sie Dir bestätigen, dass es wirklich (Pizza-Laden) ist, fange an zu weinen und sage "Können Sie sich vorstellen, wie es ist, angelogen zu werden?"
- Frage nach, ob Deine Pizza auch wirklich tot ist.
- Äffe die Stimme des Telefonisten nach.
- Lasse irgendwelche Verben beim Sprechen weg.
- Rufe an, um Dich über den Service zu beschweren. Rufe etwas später noch mal an und sage, dass Du betrunken warst und es nicht so gemeint hättest.
- Spiele im Hintergrund auf einer Gitarre
- Überrasche den Telefonisten mit wenig bekannten Fakten über Volksmusik.
- Frage nach einem kompletten Menü.
- Zitiere Shakespeare.
- Frage nach, welche Pizzasorte am besten zu einem guten Chardonnay passt.
- Belle direkt in den Hörer, dann schimpfe mit Deinem imaginären Hund, dass er das gefälligst lassen soll.
- Bestelle keine ganze Pizza, sondern nur ein Viertel.
- Erstelle eine Psychoanalyse des Telefonisten
- Frage nach der Telefonnummer des Pizzaservice. Lege den Hörer auf, rufe erneut an und frage nocheinmal.
- Bestelle zwei verschieden Pizzabeläge, dann sage "Ach nein, sie werden anfangen gegeneinander zu kämpfen".
- Frage nach dem Telefonisten, der Deine Bestellung beim letzten Mal aufgenommen hat.
- Frage dich selbst laut, ob Du Deine Nasenhaare schneiden solltest.
- Versuche zu bestellen, während Du etwas trinkst.
- Beginne das Gespräch mit "Mein Anruf bei (Pizzaladen), Einstellung 1, Klappe und .. Action!"
- Frage nach, ob die Pizza ökologisch angebaut wurde.
- Frage nach Pizza-Wartung und -Reparatur.
- Benutze Tonwahl und drücke während der Bestellung alle 5 Sekunden die Tastenfolge 1-1-0
- Sage während der Bestellung "Ich frag' mich, was das hier für eine Taste ist" und tu so, als ob die Leitung getrennt wird.
- Beginne das Gespräch damit, das aktuelle Datum vorzulesen und zu sagen "Dies könnte der letzte Eintrag sein"
- Zische "kschhhhhhhhhhhh" ins Telefon und frage, ob er/sie das gespürt hat.
- Ergründe die Psyche des Telefonisten und nutze den Befund zu Deinem Vorteil.
- Nenne als Belag für Deine Pizza u.a. den Namen einer anderen Pizza.
- Lerne das Mundharmonikaspielen. Unterbrich Deine Bestellung ab und zu, um auf ihr zu spielen. Lass Dich dafür feiern und loben.
- Stelle das Gespräch in eine Warteschleife mit Musik.
- Bringe dem Telefonisten einen Geheimcode bei. Benutze diesen Code bei allen weiteren Bestellungen.
- Bestelle als ersten Belag Champignons. Zum Schluss sage noch "Aber bitte ohne Pilze" und lege auf, bevor sie etwas sagen können.
- Wenn die Bestellung wiederholt wird, ändere einige Punkte ab. Beim dritten Versuch sagst Du "Sie kriegen es nicht auf die Reihe, stimmt's?"
- Wenn Du den Preis genannt bekommst, sagst Du "Oh, das klingt kompliziert. Ich hasse Mathematik!"
- Bestelle eine 1-Zoll-Pizza
- Frage, wie viele Delphine für diese Pizza ihr Leben gelassen haben
- Vermeide das Wort "Pizza" um jeden Preis. Wenn der Telefonist das Wort sagt, sage "Bitte sprechen Sie dieses Wort nicht aus!"
- Lasse im Hintergrund einen Krimi mit einer Auto-Verfolgungsjagd laufen. Schreie "Auuu!" wenn geschossen wird.
- Notiere den Namen des Telefonisten. Rufe später genau zur vollen Stunde an, sage "Dies ist ihr XX-Uhr-Weckruf. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Tag!" und lege auf.
- Fange an zu feilschen.
- Knacke mit Deinen Fingern direkt in den Hörer.
- Auf die Frage "Was möchten Sie bestellen?" sagst Du "Häh? Sie meinen JETZT?"
- Nimm den Hörer immer weiter weg vom Mund. Am Ende des Gespräch brüllst Du aus voller Kraft "Tschüüüüüß!"
- Sage, dass Du erst dann bezahlen kannst, wenn die Leute vom Film zurückgerufen haben.
- Schlafe mitten im Gespräch ein, wache wieder auf und sage "Huch... Wo bin ich? Wer sind Sie??"
- Sage mit Deiner rauchigsten Stimme "Hör auf, mir Mist über Ernährung zu erzählen, sondern sag mir lieber ob ihr etwas exotisch-sündiges habt..."
- Verlange, dass diesmal der Teig oben sein soll
- Kreische mit überschlagender Stimme "Verrücktes Backofenzeug"
- Frage nach einem Angebot, das es nur bei einem anderen Bringservice gibt (z.B. Pizza-Hut)
- Mache eine Liste von äußerst exotischen Speisen und bestelle sie als Belag (z.B. Sushi)
- Erzähle, dass es Dein Hochzeitstag sei und dass Du es schätzen würdest, wenn der Pizzabote sich hinter dem Sofa versteckt und dort als Überraschung hervorspringt, wenn Dein/e Gatte/in heimkommt.
- Fordere Deinen Gegenüber auf, seinem Vorgesetzten mitzuteilen, dass dessen Chef gefeuert ist.
- Gib der Person am anderen Ende ein Bagatelldelikt zu Protokoll.
- Wenn er/sie etwas vorschlägt, verkünde unnachgiebig "Ich soll nicht durch den süßen Klang Deiner Worte in Versuchung geführt werden!"
- Sei ungenau bei Deiner Bestellung.
- Wenn er/sie die Bestellung wiederholt, sage "Noch mal bitte, aber diesmal mit etwas mehr 'Oooooohhhhhh' !"
- Verkünde Deine Bestellung und sage "Weiter werde ich in der Beziehung mit Ihnen nicht gehen!"
- Frage, ob ihm/ihr der Ausdruck "die Pizza versohlen" geläufig ist. Falls nicht, erkläre genau, wie man es macht und verlange, daß dies auch mit Deiner Pizza geschieht.
- Frage, ob sie Deine Bestellung mit auf die Karte übernehmen wollen. Schlage einen fairen Deal vor.
- Ahme die Stimme eines Stars nach und betone dann bei Deiner Bestellung, dass Du einen Dreck von einem grobschlächtigen, unfähigen, pickelgesichtigen Anfängerdeppen entgegennehmen wirst.
- Bestelle bei ihm/ihr eine Lebensversicherung für die Dauer des Pizzagenusses.
- Wenn er/sie fragt "War das alles?", kichere und sage "Das werden wir schon noch rausfinden, oder etwa nicht?"
- Während Du telefonierst, solltest Du das Eintreten in die Pubertät mit einem Kieksen wie im Stimmbruch nachahmen. Verhalte dich sehr aufgeregt.
- Engagiere Dich in einem tiefsinnigen Gedankenaustausch.
- Wenn Dein Gegenüber eine zusätzliche Bestellung vorschlägt, frage, warum er/sie Dich dermaßen straft.
- Frage, ob die Pizza bereits ihre Impfungen erhalten hat.
- Bestelle eine gedünstete oder gekochte Pizza.
- Verlange ausdrücklich den Auslieferer vom letzten mal, begründe dies mit "der kann am besten steppen (strippen, tanzen, jodeln, Staubsaugen o. ä.)
- Behaupte, Du seiest allergisch gegen Käse und Tomaten, welche Pizza man Dir da empfehlen könne
- Wiederhole die ganze Zeit über alles, was Dein Gegenüber sagt. Bleib hart, halte durch, bis er entnervt auflegt. Rufe noch mal an und mit einem "Oh, wir sind wohl getrennt worden" kann der Spaß erneut beginnen.
- Frage nach, wie viele Kalorien die Pizza hat, heule dann verzweifelt auf und flüstere "Ich bin zu dick, ich bin zu dick", verlange nach einer Pizza mit unter 200 Kalorien.
- Schimpfe, er solle mit dieser perversen Sauerei aufhören, während er mit Dir telefoniert
- Sage sage einfach einfach jedes jedes Wort Wort doppelt doppelt.
- Fange mitten im Gespräch an zu Kichern und frage den Telefonisten, ob er auch diese Stimmen hört.
- Betätige während des Telefonates mehrmals die Klospülung.
- Sage einfach gar nichts, sondern warte, bis jemand den Hörer abnimmt und knistere dann mit einer Plastiktüte. Dazu kannst Du leise pfeifen.
- Erschrecke, wenn du die Stimme deines Gegenübers hörst und behaupte, dass du einen Schatten in seiner Zukunft gesehen hast.