| Das Christkind loben |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-12-24 |
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| Das Leben ist hart, sagte Josef allein. |
| Als er ging, des Weges heim. |
| Maria erwartete von ihm ein Kind. |
| Das ging irgendwie fixe, ganz geschwind. |
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| Ein Engel sagte ihm, nimm sie zur Frau. |
| Sie liebt dich und du weißt das ganz genau. |
| Unter dem Herzen trägt sie Jesus das Kind. |
| Also lauf Heim, ganz schnell geschwind. |
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| In seiner Werkstatt überlegte er lange. |
| Ein Vater zu sein machte ihn bange. |
| Doch der Engel sagte zu ihm, komm lieber Mann. |
| Fang einmal richtig zu denken an. |
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| Er wollte eine Familie und er spürte nur Behagen. |
| Er liebte Maria und wollte nicht klagen. |
| Nur wo sollten sie bleiben, fragte er vehement. |
| So landeten sie im Stalle von Bethlehem. |
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| Der Komet zeigte ihm den Weg. |
| Er führte über manch verschlungenen Steg. |
| Am Heiligen Abend landeten sie im Stall. |
| Weihnachtskrippe heisst heute der weihnachtliche Fall. |
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| Wir wollen das Christkind feiern und beehren. |
| Wir wollen das Christkind verehren. |
| Wir wollen feiern und das Feste loben. |
| Denn der Segen kommt von oben. |
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