NEGATIVES UMFELD

 

 

 

 

Sehr vielen Menschen geht es so,

 

 dass sie sich stark von anderen
in ihren Stimmungen und Ansichten beeinflussen lassen.

So lange Sie sich von guter Laune,

 

Fröhlichkeit oder Zufriedenheit anstecken lassen,

 

 ist das ja auch weiter kein Problem.

 

 

 

Kritisch aber wird es, wenn Sie merken,

 

dass Sie regelmäßig negative Überzeugungen oder Glaubenssätze übernehmen,

 

mit denen Sie sich das Leben eher schwer als leicht machen.

Es gibt aber da einiges, was Sie tun können:  allem voran es
*ansprechen*!

Dass das ein bisschen Mut

 

und auch etwas Fingerspitzengefühl erfordert ist klar,

 

denn die wenigsten Menschen sind begeistert

 

wenn man ihnen Grenzen setzt.

 

 

 

Aber wenn es z.B.jemanden in Ihrem Umfeld gibt,

 

der den lieben langen Tag über alles Mögliche jammert,

 

dann ist es ihr gutes Recht, sich dem irgendwann zu entziehen.

 

 

 

Oder wenn jemand all Ihre
Ideen mit einer Handbewegung vom Tisch wischt 

 

mit dem Hinweis,

 

dass es sich doch gar nicht lohnt, etwas auszuprobieren.

 

 

 

Auch Dauerkritik, ständiges Schwarzsehen und
nie enden wollende Sorgen o.ä. gehören hierher.

Sprechen Sie es also ruhig an, wenn Sie merken,

 

dass Sie sich durch eine Person negativ beeinflusst fühlen.

 

 

 

Formulieren Sie es freundlich und immer als Ich-Botschaft.

 

Sie können den Hinweis auch erst einmal neutral formulieren,

 

wie z.B:

 

 

 

"Ich fuehle mich immer schnell gebremst, wenn Menschen mich
nur auf die negativen Punkte meiner Ideen hinweisen - schade,
ich wuerde mir da lieber Unterstuetzung wuenschen."

 

 

 

Oder Sie fragen direkter nach:

 

 "Ich sehe, dir fällt zunächst vor allem Negatives ein,

 

aber vielleicht hast du ja auch noch Ideen,

 

wie sich das trotzdem umsetzen ließe?"

In der Kürze dieses Textes lassen sich hier natürlich nicht all die vielen Situationen aufzählen,

 

in denen man seinem Umfeld manchmal die gelbe Karte zeigen muss,

 

um sich nicht zu sehr runterziehen zu lassen.

 

 

 

Aber es lohnt sich auf jeden Fall sich bewusst zu machen

 

durch wen man sich in welcher Weise frustriert oder gebremst fühlt.

 

 

 

Dann kann man sich nämlich in aller Ruhe überlegen,

 

wie man das am besten sagen kann,

 

ohne dass die Beziehung zu diesem Menschen gleich
gefährdet ist.

Manchmal aber wird man nicht darum herumkommen,

 

auch das Risiko einzugehen,

 

dass jemand mit einem nichts mehr zu tun haben will,

 

wenn man sich der Negativität dieser Person entzieht,

 

denn das wird nicht selten persönlich genommen.

So schade es ist,

 

den Kontakt oder gar die Freundschaft mit jemanden zu verlieren,

 

 aber wenn wir uns weiterentwickeln kann es durchaus passieren,

 

dass dabei Beziehungen gleichsam am Wegesrande zurückbleiben.

 

 

 

Nicht jeder will unsere Entwicklung mitmachen,

 

nicht jeder mag uns begleiten.

 

 

 

In einem solchen Fall

 

kann man sich dann nur freundlich und ohne Groll trennen. 

 

 

 



gefunden unter

http://www.zeitzuleben.de

 

 

 


 

 

 

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