DIE SIEBEN GRUNDLEGENDEN ÄNGSTE DES MENSCHEN SIND:

 

 

1.   Angst vor Armut,

 

2.   Angst vor Kritik,

 

3.  Angst vor Krankheit und körperlichen Schmerz,

 

4.  Angst vor Liebesverlust,

 

5.  Angst vor dem Verlust der Freiheit,

 

6.  Angst vor dem Alter,

 

7.  Angst vor dem Tod.

 

 

Es gilt sie ein für allemal abzulegen,indem Du Deine gegenwärtigen Gewohnheiten änderst.

Das Ausmaß kannst nur Du allein bestimmen,

wenn Du ein ausgewogenes,

erfülltes Leben anstrebst.

 

 

 Borderline

 

 Die 54 Hauptursachen von Fehlschlägen sind:

                          

01.  die Gewohnheit,

        sich von den Umständen treiben zu lassen ,ohne feste Pläne oder Ziele,

02.  eine schlechte körperliche Veranlagung (seit der Geburt),

03.  zudringliche Neugier

        im Hinblick auf die Angelegenheiten anderer Menschen und Hang zur Einmischung,

04.  das Fehlen eines großen Lebensziels,

05.  unzulängliche Schulbildung,

06.  Mangel an Selbstdisziplin, der sich gewöhnlich in übermäßigen Essen,Trinken und Sex  äußert,

07.  Mangel an Ehrgeiz, über die Mittelmäßigkeit hinauszuwachsen,

08.  Krankheit - gewöhnlich ausgelöst durch falsches Denken,

        falsche Ernährung und zuwenig körperliche Betätigung 

        Vergessen Sie jedoch nicht, dass sich einige Menschen trotz unheilbarer Leiden

        anderen überaus nützlich machten;

                                                                

ein Beispiel dafür gab Helen Keller

 

Helen Keller              

 

09. ungünstige Umwelteinflüsse in der Kindheit; nach dem Stand der gegenwärtigen Forschung

      haben sich die grundlegenden Charaktereigenschaften

      beim Kind nahezu fertig entwickelt, wenn es sieben Jahre alt ist,

10. mangelnde Ausdauer, wenn es gilt, etwas Angefangenes fertig zu machen,

11. eine negative Geisteshaltung als feste Gewohnheit,

12. mangelnde Kontrolle über die Herzensgefühle,

13. das Verlangen, etwas umsonst zu bekommen; es äußert sich gewöhnlich als Spielleidenschaft,

14. das Versäumnis, Entscheidungen prompt zu fällen und dann zu ihnen zu stehen,

15. eine oder mehrere der sieben grundlegenden Ängste,

16. falsche Partnerwahl bei der Eheschließung,

17. übermäßige Vorsicht in geschäftlichen und beruflichen Beziehungen,

18. das Fehlen jeglicher Vorsicht,

19. falsche Partnerwahl bei geschäflichen oder beruflichen Unternehmungen

      oder das Versäumnis, überhaupt eine Wahl zu trefffen,

20. falsche Berufswahl,

21. mangelnde Konzentration der Bemühungen auf die Aufgabe,

      die zu gegebener Zeit gerade erfüllt werden muss,

22. die Gewohnheit, wahllos Geld auszugeben, ohne Kontrolle über Einnahmen und Ausgaben,

23. das Versäumnis, einen Haushaltsplan aufzustellen und die Zeit bestmöglich zu nutzen,

24. das Fehlen kontrollierter Begeisterung,

25. Intoleranz als Folge eines beschränkten Geistes,

      den vor allem Unwissenheit oder Vorurteile bezüglich religiöser,

       rassischer, politischer und wirtschaftlicher Themen einengen,

26. das Versäumnis, mit anderen im Geist der Harmonie zusammenzuarbeiten,

27. Macht oder Reichtum,

       sofern sie nicht auf eigenen Verdiensten basieren oder nicht selbst erworben wurden,

28. mangelnde Treue gegenüber jenen, denen Treue gebührt,

29. zügelloser Egoismus und unbeherrschte Eitelkeit,

30. die Gewohnheit,

      sich ohne Kenntnis der nötigen Fakten Meinungen zu bilden und Pläne zu schmieden,

31. das Fehlen genügender Weitsicht und Vorstellungskraft, um günstige Gelegenheiten zu erkennen,

32. die mangelnde Bereitschaft, einen Kilometer weit zu gehen, um irgendeinen Dienst zu leisten,

33. das Verlangen nach Rache für wirkliche oder eingebildete Kränkungen durch andere,

34. die Gewohnheit, eine vulgäre oder gemeine Sprache zugebrauchen,

35. die Gewohnheit, in negativer Art über die Angelegenheiten anderer Leute zu klatschen,

36. unloyale Haltung gegenüber den verfassungsmäßig bestellten Repräsentanten seines

      demokratischen Landes,

37. fehlender Glaube an die Existenz der unendlichen Weisheit,

38. Unkenntnis der richtigen, positiven Ergebnisse erbringenden Art zu beten,

39. das Versäumnis, sich den Rat anderer Menschen zunutze zu machen,

       deren Erfahrung man braucht,  

40. Nachlässigkeit bei der Bezahlung persönlicher Schulden,

41. die Gewohnheit, zu lügen oder die Wahrheit unzulässig zu verdrehen,

42. die Gewohnheit, unaufgefordert Kritik zu üben,

43. übermäßig lang dauernde Verschuldung,

44. Gier nach materiellen Besitztümern, die man nicht braucht,

45. Mangel an ausreichendem Selbstvertrauen bei der Verwirklichung seiner Wünsche und Anliegen,

46. Alkoholismus oder Drogensucht,

47. übermäßiges Rauchen, besonders gewohnheitsmäßiges Kettenrauchen von Zigaretten,

48. die Gewohnheit, als Laie in Vertrags - und anderen juristischen Angelegenheiten sein

      eigener Rechtsanwalt sein zu wollen,

49. die Gewohnheit, Schuldscheine anderer Personen zu akzeptieren,

       obwohl das Risiko zu groß ist,

50. die Gewohnheit des Hinauszögerns, das heißt das Verschieben von Dingen,

       die schon vorgestern hätten erledigt werden sollen, auf morgen,

51. die Gewohnheit, vor unangenehmen Situationen davonzulaufen, statt sie zu meistern,

52. die Gewohnheit, zuviel zu reden und zuwenig zuzuhören, denn man lernt und erfährt nichts,

      wenn man selbst redet, doch man lernt immer, wenn man anderen zuhört,

53. die Gewohnheit, sich Gefälligkeiten erweisen zu lassen, ohne Gegenleistungen zu erbringen,

54. vorsätzliche Unehrlichkeit in privaten, geschäftlichen oder beruflichen Beziehungen.

 

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