Internationale Debitkarten, Kreditkarten, anonyme Auslandskonten, Bankkonten: Informationen 

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GlobalCash
INFORMATIONSSEITE zu AUSLANDSKONTEN,
Internationalen KREDITKARTEN & DEBITKARTEN

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BANKKONTO ohne Identitätsnachweis,
dazu eine VISA und MASTERCARD 
ohne Bonitätsprüfung 
sofort und mit großzügigem KREDITRAHMEN!

... & die Ersten haben bei der guten Fee auch noch drei weitere Wünsche frei!

GLAUBEN SIE WIRKLICH NOCH AN
MÄRCHEN?


 
Es tauchen immer wieder neuer Websites im Internet auf, auf denen ausländische Bankkonten ohne Identitätsnachweise, VISA und Mastercard Kreditkarten und international gültige Prepaid Debitkarten (aus USA und anderen Länderen) etc. für jeden auf der Welt angeboten werden - und nicht nur die Kunden, sondern auch Networker und Vertriebspartner sind immer mehr verunsichert.
GlobalCash wird auch immer wieder gefragt, weshalb wir das nicht anbieten.
Deshalb möchte ich diesen Punkt hier ganz allgemein klarstellen:
Internationale KREDITKARTEN für Alle ist derzeit ein Ding der UNMÖGLICHKEIT!

Die einzigen Kartentypen, die meines Wissens nach derzeit legal und ohne weitere Probleme tatsächlich weltweit erhältlich sind, sind die  (amerikanischen) CIRRUS / MAESTRO ATM-Debitcards, sowie aus einigen Ländern die VISA ELECTRON Debitkarten (es gibt auch noch andere Networks wie das Pulse oder Star Network, die solche ATM-Cards anbieten, die sind allerdings dann meist auch nur in den USA zu nutzen / regionale Netzwerke). Diese Karten haben meist geringere Limits und damit häufig einen etwas anderen Status als die anderen ("regulären") Karten.
Tatsächlich funktionieren diese Karten im Prinzip so, daß ein einziges Konto - z.B. einer Treuhand-Firma oder Bank - existiert, für das im Rahmen eines Debitcard-Programmes beispielweise 50.000 Karten ausgegeben werden. Alle Bewegungen sämtlicher Karten laufen über dieses eine zentrale Konto, die Zuordnung der Guthaben erfolgt von der jeweils für diese eine Karte zusändige Firma, die die entsprechenden sicheren Plattformen für die internen Transaktionen bereitstellt. Es hat also nicht jeder Karteninhaber ein eigenes Konto!

Mastercard und VISA Card sind von der Grundkonzeption (als KREDITkarten) ganz anders aufgebaut als die ATM-DEBITcards (die dann Maestro, Cirrus oder Visa Electron Logo auf der Karte haben, nicht aber das Mastercard oder das VISA Logo!) Die ATM-Karten haben auch kein Bankkonto dahinter, sondern sind reine Kartenkonten.

Die US-Banken, die Mastercard / VISA (auch Debitkarten mit diesen Logos) ausgeben, verlangen eine SSN - d.i. Sozialversicherungsnummer, die nur US-Bürger haben. Manche Angebote behaupten es würde irgendeine 9-stellige Ausweisnummer reichen:
WARNUNG - Das ist 100%ig falsch!  Ganz abgesehen, daß Ausweisnummern in jedem Land andere Codierungen und Ziffernlängen haben und diese Zahlen nie mit den US-spezifischen Prüfverfahren zusammenpassen;
Wer das macht verstößt gegen die VISA - & Mastercard-Auflagen für US-Ausstellerbanken und sobald die Kartenorganisation davon erfährt sind all diese Programme sofort dicht. (Das passiert ja auch laufend mit all den "Prelaunch"-Programmen, die falsche Logos und Kartentypen propagieren und Ausstellerbanken nennen, die definitiv nicht an diesen Machenschaften beteiligt werden wollen. Lassen Sie sich auch nicht durch Logos täuschen, die denen bekannter Banken ähnlich sehen!)

Ausstellerbanken in den USA dürfen aufgrund der Gesetzeslage (Patriot Act / Know Your Customer Programm) VISA bzw. Mastercards nur an Personen mit einer Sozialversicherungsnummer (SSN) ausgeben, anhand derer gemeinsam mit dem Namen und dem Geburtsdatum der Antragsteller überprüft werden kann. Diese Überprüfung wird gegen eine Gebühr von je 25 Cents von Equifax, Transunion oder Experian (große Kreditschutzvereine - wie die Schufa - in den USA) durchgeführt. Wenn diese Büros die Nummer nicht mit dem passenden Namen in Einklang bringen können wird die Ausstellung einer VISA bzw. Mastercard abgelehnt. Wenn trotzdem jemand solche Karten ohne die nötigen SSN-Prüfungen an Nicht-US Bürger ausstellt wird er von den Kreditkartenorganisationen sofort gesperrt! Eventuell unbefugt ausgestellte Karten wäre damit ebenfalls wertlos.

Eine Debitkarte kann auch nie zu einer Kreditkarte mutieren.
Das wäre wie wenn Ihnen jemand ein Fahrrad verkauft und ihnen verspricht, daß es nach drei Monaten noch zwei Räder bekommt und ein Mercedes wird, wenn sie brav sind! Wenn Sie entsprechende Sicherheiten hinterlegen kann ihnen die Bank nur eine andere Karte geben, auf der dann ein Kreditrahmen eingerichtet wird.

Bankkonten ohne Identitätsnachweis sind sowieso ein absoluter Blödsinn.
Das gibt es (zumindest legal, offiziell und um ein paar $) ebensowenig wie Kredite ohne Sicherheit, Kreditkarten ohne Bonitätsprüfung oder den Weihnachtsmann!  Das sagt einem der gesunde Menschenverstand. (Oder würden Sie einem Unbekannten 10.000,- borgen ohne nach seinem Namen und Adresse zu fragen? -  Seine Daten würden Sie nur dann nicht interessieren, wenn er Ihnen Geld gibt. Eine Bank muß sich aber auch dabei an die Gesetze halten, und riskiert nicht für ein paar $ ihre Lizenz!).

Seit Basel 2 sind die Banken in ihrer Entscheidungsfreiheit über die Kreditvergabe sowieso noch weiter eingeschränkt und sie müssen eine höhere Eigenkapitalquote ausweisen, wenn sie bei der Vergabe von Krediten höhere Risiken eingehen. Dieses Risikomanagement wird streng überwacht und bewertet. Ein schlechter Kunde ist wie ein "nichtgenügend" auf eine Schularbeit: Viele solcher Kunden und die Bank fällt am Jahresende durch - d.h. sie muß künftig mehr Eigenmittel aufwenden. Für eine Bank ist das keine verlockende Aussicht.

Kreditkarten werden stets in Verbindung mit einem Bankkonto, auf dem die nötige Sicherheit vorhanden ist ausgestellt. Für die Ausstellung eines Bankkontos wird logischerweise ein Identitätsnachweis verlangt und der Antragsteller überprüft - in einigen Ländern weniger genau in anderen sehr penibel.

Spanische Bankkonten: sind zwar auch für Ausländer erhältlich, er muß aber dem Gesetz nach in Spanien einen Wohnsitz, bzw. dort eine Arbeitserlaubnis / Arbeitsstelle haben oder immatrikuliert sein. Nachzulesen u.a. hier: http://www.spain-online.de/costablanca/auswandern/htdocs/banken.htm.
Wenn es dort einige Bankbeamte mit diesem Gesetz nicht so genau nehmen, ist das kurzfristig fein, weil dann auch eigentlich unbefugte Ausländer zu so einem Konto (samt den Karten) kommen können, bei der ersten Bankrevision kann es aber ein böses Erwachen geben, wenn diese Konten schlimmstenfalls gesperrt und die Guthaben bis zur Klärung der Sachlage eingefroren werden!
In allen EU-Staaten sind die Gesetze ähnlich: Bankgeschäfte dürfen nur mit einer der Bank bekannten Personen getätigt werden (d.i. üblicherweise persönliche Vorlage eines Passes oder Personalausweises, von nicht EWR-Einwohnern ist auch die Beibringung einer Bankreferenz vorgeschrieben) !  
Dasselbe gilt sinngemäß für alle Länder, die die entsprechenden internationalen Abkommen unterzeichnet haben - das sind so gut wie alle Länder. (Die Non-Cooperating Countries & Territories / NCCT Staaten / sind an zwei Händen aufzuzählen - siehe http://www1.oecd.org/fatf/NCCT_en.htm )

Offshore-Konten: sind meist die Alternative für diejenigen, die ausreichend Kapital haben und aus anderen Gründen als Geldmangel keine Kreditkarte ihrer Hausbank wollen bzw. ein Auslandskonto zum Besitzschutz verwenden wollen. Um ein Offshore-Konto zu errichten ist allerdings ebenfalls ein Identitätsnachweis (häufig auch eine notariell beglaubigte Paßkopie, Unterschriftsprobe sowie eine Bankreferenz) nötig. Hier ist es nicht mehr mit 100,- getan, sondern es fallen nicht nur ganz andere Gebühren an, es muß auch ein gewisser Betrag bei der Bank hinterlegt werden, um eine Kreditkarte zu erhalten. GlobalCash kann natürlich auch solche Konstruktionen anbieten, das ist aber eine andere Geschichte. 
Sehen Sie auf die websites www.Offshore-Firmen.info und www.Cyber-Cash.cc - dort finden Sie Konstruktionen, die Ihnen auch ermöglichen auf diskrete Art zu Debit/Kreditkarten (auch mehrere) mit weit höheren Limits zu kommen oder sogar selbst Kartenprogramme aufzulegen (Banklizenzen)

 
 
Bankgeschäfte - darunter ist auch die Entgegennahme und Weiterleitung von Kundengeldern zu verstehen - sind dazu befugten Finanzinstitutionen und Treuhändern vorbehalten (das ist nicht nur in der EU so, das gilt praktisch in allen Staaten!). BANKWESENGESETZ! Der Vertrieb von Kreditkarten und bereits mit einem Wert aufgeladenen Karten (unabhängig von der Höhe!) fällt eindeutig unter diese Bestimmung! Allein schon aus diesem Grund darf eine "normale" Firma (ohne Banklizenz) oder Privatperson gar keine solchen Karten verkaufen oder anbieten. Wird das Geld noch dazu auf eine ausländische Bank transferiert ist das auch noch eine Drittstaateneinlagevermittlung, die (zumindest in der EU, vermutlich aber ebenfalls in allen Ländern) nochmals reglementiert ist. 
Auf diese Gesetze sollten auch Networker, die solche Karten anbieten oder bewerben achten! 
Lesen Sie dazu die AGB's von GlobalCash und die darin enthaltenen Erklärungen bezüglich der Eigenart der von GlobalCash vertriebenen Kartentypen. http://www.globalcash.info/deutsch_php/agb.php und machen Sie sich ggf. mit Ihren Landesgesetzen vertraut!

Abschliessend noch eine Begriffsdefinition - nicht nur für diejenigen, die nicht so gut englisch können:
Viele der englischsprachigen Angebote richten sich zwar an Jeden (und werden auch in die ganze Welt verschickt), allerdings versteht sich darunter fast immer nur Nordamerika - der Rest der Welt ist für Amerikaner häufig sowieso eine vernachlässigbare Größe. Die US Programme gehen davon aus, daß die Angebote nur von Amerikanern gelesen werden und meist erfährt man auch irgendwo in den AGB's (Terms & Conditions) daß die Karten nur an US-Bürger oder Einwohner von USA (und z.T. an Kanadier) geliefert werden!
Hier ist auch noch ein kleiner Stolperstein zu finden: Wenn ein Programm Karten für "all citizen!" verspricht bedeutet das, Staatsbürger aller Länder können die Karte bekommen. Das heißt aber nicht zwangsläufig, daß sie auch an "Non Resident Aliens" (Nicht-Ansässige Ausländer) ausgegeben werden.
VORSICHT! Einwohner ("residents") und Staatsbürger ("citizen") sind zweierlei Begriffe! Wenn eine Karte an einen in den USA lebenden Staatsbürger eines anderen Landes ausgegeben wird, so bedeutet das nicht, daß auch Ausländer, die nicht in den USA leben - also an eine Adresse außerhalb der USA, so eine Karte bekommen können (siehe oben).

Weltweites Partnerprogramm: Noch etwas perfider ist die (oft ganz bewußte) Vermischung von Partnerprogramm (an dem jeder, egal welcher Staatsbürger, aus welchem Land und mit welcher Kreditgeschichte teilnehmen kann) und dem angebotenen Karten-Produkt (das dann nur die US-Bürger erhalten können)! 
Bietet ein MLM-Programm ein Paket an, das neben den üblichen Geldverdien-Utensilien (persönliche Website, Training, Werbematerial, etc.) auch eine Karte (um die Provision dorthin zu überweisen) beinhaltet, ist meist schwer zu trennen, welche Leistung welchen Preis hat. Als Nicht-US Bürger bekommt man dann sicher auch wirklich alles geliefert (die eigene Website, Newsletter, Trainingsmails, Tipps zum Rekrutieren, etc.) bis auf die Karte, die man eigentlich wollte. Zahlen muß man trotzdem, da ja die Karte nur als eine kostenlose Zugabe zu sehen ist (bzw. man wird sein Geld schwerlich zurückbekommen, weil die meisten Leistungen ja tatsächlich erbracht werden und ja auch wirklich jeder Weltbürger am Programm teilnehmen kann, neue Partner werben, verkaufen und Provisionen erhalten kann - das Produkt "Debitkarte" aber nur an US-Kunden / US-Adressen geliefert wird).

Auf die von Anfang und ganz bewußt illegalen bzw. auf Betrug ausgelegten Angebote - sei es indem einfach nichts geliefert wird oder Angebote für gefälschte Karten (selbst bedruckte Rohlinge, gestohlene Karten, etc.) - gehe ich hier gar nicht weiter ein.

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KAUFTIPPS:
> Fragen Sie, welche Karten jemand aus Ihrem Land tatsächlich schon erhalten hat.
(Es hilft Ihnen ja nicht daß jemand einen kennt, der weiß daß es die Karten irgendwo gibt!)
> Vorsicht bei Prelaunchs - wer weiß wann und ob es überhaupt jemals zu einem Start kommt!
Prelaunchs sind eine feine Sache, wenn man auf Verdacht eine Downline aufbauen will - wenn man aber eine Ware kaufen möchte empfiehlt es sich auf ein existierendes Produkt zurückzugreifen.
> Wenn ein Lieferant die Ware (soferne es Debitcards ohne Namensaufdruck sind) tatsächlich vorrätig hat wird er (zumindest innerhalb seines Landes, wo das möglich ist) auch Nachnahmesendungen akzeptieren.
> Bei personalisierten Karten, die erst produziert werden müssen können Sie vorerst nur einen Antrag erwarten, keine bereits fertige Karte. Fragen Sie welche Unterlagen tatsächlich benötigt werden, damit Sie die Karte bekommen. (Ob ein unterschriebener Antrag und eine Ausweiskopie reicht, oder ob notariell beglaubigte Unterschriftsproben, Apostillen, Bankreferenzen oder sonstige Nachweise beizubringen sind)  
> Prüfen Sie ob Sie die Karte extra oder nur als Teil eines Affiliate-Programmes erhalten. Meist erkennen Sie das schon an den laufenden Monatskosten. Wenn eine Monatsgebühr von $ 25,- (und mehr) anfällt ist das sicher nicht nur die Karte - dabei sind dann vermutlich schon 15,- bis 20,- (oder mehr) für das Partnerprogramm enthalten. Dieser Betrag kann durchaus berechtigt sein, vorausgesetzt Sie wollen auch ein laufendes Folgeeinkommen erzielen und die Angebote des Programmes nutzen. Wenn Sie nur eine Karte wollen, sind $ 25,- / Monat vermutlich überbezahlt.    
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Das Scheitern zahlreicher MLM-Unternehmen, die alles Mögliche versprechen und letztlich auch nur mit Wasser kochen könnten, ist entweder auf deren absolute Unwissenheit zurückzuführen oder ist ganz bewußt geplant und in Kauf genommen.
Nach einer mehr oder weniger langen "Prelaunch-Phase" (in der Adressen gesammelt werden) und einem kurzen Hype in der diese Unternehmen darüber frohlocken, daß Sie nun endlich die Wunderkarte auf den Markt gebracht haben (und nicht selten dann die Interessenten zur Kasse bitten) verschwinden diese Unternehmen ganz schnell wieder in der Versenkung oder müssen eingestehen, daß sie die versprochenen Karten nun doch nicht an Alle liefern können.

AKTUELLER NACHTRAG: Die Insolvenz (per 16.1.2004) der HU-GO (ehemals BuyCard) ist genau das wovor ich hier warne. Ich habe von Personen gehört, die nicht nur das Geld für eine Karte verloren haben - das wäre noch zu verschmerzen - sondern z.T. zig-tausende Euros, die sie gleich zum Aufladen Ihrer Karte an die Firma geschickt haben. Beträge, die das Limit einer solchen Karte um mehr als das 10-fache übersteigen würden...!).
Und es ist schon wieder eine neue Website die noch abenteuerliche Dinge verspricht im Netz...
(Nicht von Logos täuschen lassen - sehen oft nur so ähnlich aus als ob....!)

Die Freude über diese Flops hält sich auch bei den seriösen Anbietern in Grenzen, da es die Kunden immer mehr verunsichert und die gesamte Branche in Verruf bringt.
Es ist angesichts der immer strengeren Gesetze, höheren Anforderungen und Sicherheitsstandards schon schwer genug eine der wirklich legal erhältlichen Karten problemlos und zu erschwinglichen Preisen zu liefern und alle zufriedenzustellen. 
 
GlobalCash arbeitet gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern in den USA, Kreditkartenorganisationen, Zahlungsplattformbetreibern und europäischen Ausstellerbanken bereits an einer Debitcard-Lösung für Europa, aber angesichts der zahlreichen Vorschriften, technischen und rechtlichen Details und der Menge an Entscheidungsträgern, die in so ein Geschäft involviert sind ist das kein leichtes Unterfangen und benötigt entsprechend Zeit.


Die meisten Antworten bekommen Sie auf der Website www.GlobalCash.info (Siehe insbesd. FAQ und MLM-Info). Dort sind auch die links zu weiteren relavanten Websites (z.B. zum Thema Patriot Act / Know Your Customer Programm, etc.)
Weitere Fragen können Sie auch gerne an uns persönlich richten:

Norbert Brust
GlobalCash Ltd.
support@globalcash.info  


Informationen zum Thema Basel 2 finden Sie hier:
http://www.apko.de/basel2_kapitel2.html
http://www.gfci.de/Aktuelles/GFCI-Basel_II-2__Auszug_.pdf.

Lesen Sie auch diese Websites und die darin enthalteten Besitmmungen:
http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/aussenpolitik/vn/org_kriminalitaet_html

http://www1.oecd.org/fatf/
Insbesondere die 40 Empfehlungen zur Verhinderung von Geldwäsche
http://www1.oecd.org/fatf/40Recs_en.htm
und die vorgeschriebenen Maßnahmen für Finanzinstitutionen
http://www1.oecd.org/fatf/40Recs_en.htm#MEASURES


 

 

 



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