Ich danke allen die Unterschrieben haben.
7. August 06
Ich werde die Unterschriftensammlung öffentlich lassen, der Staatsanwalt kennt die HP, der TA auch und wenn viele Ihre Meinung schreiben, ändert sich ja vieleicht auch die Einstellung, das Tiere keine Sache sind sondern Lebewesen, die Schmerz empfinden, genau wie wir Menschen.
14.11. 2005
Antwort vom Staatsanwalt: Er ist der Meinung das es keine Tierquälerei ist wenn man an einem hell wachen Tier etwas fest näht. ( Ob man mit einem Kind auch so umgehen darf ? ) Aus diesem Grund schließe ich das GB.
18.10.2005
Unterschriftensammlung für die Staatsanwaltschaft
( auf den blauen Balken klicken )
Hier werden Unterschriften gesammelt, um der Staatsanwaltschaft zu zeigen, dass sehr viele Menschen in Bezug auf Sallys Fall Verbundenheit bekunden.
Die Staatsanwaltschaft wird gebeten, gewissenhaft zu ermitteln und dem Staatsziel "Tierschutz" Rechnung zu Tragen.
Der Unterzeichnende erklärt sich solidarisch mit meiner Anzeige, wegen Verdacht des Verstosses gegen das Tierschutzgesetz.
Auszug aus dem Tierschutzgesetz § 1
Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen.
Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.
In allen Kommentaren zum Tierschutzgesetz wird der Tod übereinstimmend als größtmöglicher Schaden betrachtet, den ein Tier erleiden kann.
Nach meiner Auffassung, meines Erlebten, meiner Recherche und meiner Beurteilung, wäre Sallys Tod vermeidbar gewesen.
Sehr geehrte Frau Staatsanwältin, sehr geehrter Herr Staatsanwalt,
der Tierschutz hat in unserem Lande mittlerweile Verfassungsrang, wir bitten Sie daher die Anzeige im Hinblick auf Sallys Tod gewissenhaft und engagiert anzugehen um den Willen der Betroffenen sowie vieler Tierschützer, Tierfreunde und Tierrechtler gerecht zu werden.
Vielen Dank.
Der Unterzeichnende
steht unter anderem:
Angst wird ausgelöst durch,
Ungewohntes Ergreifen, Fixieren
Zwangsmaßnahmen, Schmerzen (Magensonde, Injektion)
Da ein Tier ungewohnte Eingriffe nicht differenzieren kann,
vermag bereits eine Injektion Todesangst auszulösen.