Ein bißchen was für die Lachmuskeln!!!*g*
Letzte Woche lud ich ein paar Freunde in ein Restaurant und bemerkte, dass der Kellner der unsere Order aufnahm einen Löffel in seiner Hemdtasche trug. Es sah ein bisschen seltsam aus, ich dachte mir jedoch nichts dabei. Jedoch als der Piccolo-Kellner mit Brot und Servietten zu uns an den Tisch kam, sah ich, dass auch er einen Löffel in der Hemdtasche stecken hatte.
Als unser Kellner zurückkam, sprach ich ihn darauf an und fragte: "Wofür ist der Löffel?"
"Nun", erklärte mir der Kellner, "die Restaurantbesitzer engagierten Price Waterhouse Coopers Consulting, bekanntermaßen Experten für Effizienzsteigerung, um unsere Arbeitsabläufe zu prüfen. Nach einigen Monaten statistischer Arbeit kamen sie zum Ergebnis, dass unsere Gäste ihre Löffel 73,84 Prozent öfter als jeden anderen Gegenstand vom Tisch fielen ließen. Das bedeutet also durchschnittlich 3 Löffel pro Stunde. Wenn unser Personal dafür gerüstet ist, können wir den Extra-Weg zurück zur Küche und
damit pro Tag 1,5 Mannarbeitsstunden einsparen!" Als er mit seinen Ausführungen fertig war, hörte man das metallene Geräusch von Besteck, das zu Boden fiel. Der Kellner tauschte sofort den Löffel mit dem in seiner Hemdtasche aus und sagte zu mir: "Sehen Sie,
ich werde den Löffel bei meinem nächsten Weg zur Küche austauschen, anstatt extra dorthin zugehen!"
Ich war höllisch beeindruckt und der Kellner nahm unsere weiteren Bestellungen auf. Als ich mich wieder umsah, bemerkte ich, dass alle Kellner auch eine dünne Schnur aus Ihrem Hosenschlitz hängen hatten und bei seinem nächsten Erscheinen an unserem Tisch fragte ich ihn auch danach. "Nicht jeder Gast ist so aufmerksam wie Sie! Das erwähnte
Consultingunternehmen fand heraus, dass wir auch in der Toilette Zeit sparen könnten."
"Wie das?" fragte ich erstaunt. "Ja, sehen Sie, indem wir uns die Schnur um den ....,Sie wissen schon, binden, können wir ihn, ohne die Hände zu benutzen, herausziehen und
dadurch 76,24 Prozent der Zeit, einsparen, weil wir unsere Hände nicht waschen müssen! Sie sehen, Price Waterhouse Coopers Consulting!" "Okay, das gibt Sinn", bemerkte ich, "aber wenn die Schnur dazu da ist ihn herauszuziehen, wie bekommen Sie ihn dann wieder rein??" "Nun", flüsterte er, "ich weiß ja nicht wie die anderen das machen, aber
ich benutze den Löffel."

eMail für dich? oder: Wie war das in dem Film.....
Man sollte immer bedenken, dass die wundervolle Technik der eMail manchmal auch unbeabsichtigt zu grossen Missverständnissen mit teilweise gravierenden Auswirkungen führen kann.
Als Beispiel hier ein Fall aus Amerika: Ein Mann verliess die schneebedeckten Strassen von Chicago, um in Florida ein wenig Urlaub zu machen. Seine Frau war auf einer Geschäftsreise und plante, ihn am nächsten Tag in Florida zu treffen. Als der Mann in seinem Hotel ankam, sendete er seiner Frau ein kurzes eMail. Leider fand er den kleinen Zettel nicht, auf den er die eMail-Adresse geschrieben hatte, also versuchte er sein bestes und schrieb die Adresse aus dem Kopf. Leider vergass er aber einen Buchstaben, sodass seine Nachricht stattdessen an eine ältere Pastorenfrau geschickt wurde, deren Ehemann gerade am Tag zuvor verstorben war. Als die trauernde Witwe ihre neuen eMails las, blickte sie auf den Monitor, schrie einmal laut und sank dann mausetot auf den Boden. Als die Familie den Schrei hörte, kam sie schnell ins Zimmer. Die alte Pastorenfrau hatte einen Herzinfarkt und man konnte ihr nicht mehr helfen. Folgender Text war auf dem Bildschirm zu lesen:
Liebste Ehefrau, Ich habe gerade eingecheckt. Alles ist fuer Deine Ankunft morgen vorbereitet. Dein Dich unendlich liebender Ehemann. P.S. Es ist wahnsinnig heiss hier!

Schnee oder 30 Tage bis zum Nervenzusammenbruch
8. Dezember 18:00
Es hat angefangen zu schneien. Der erste Schnee in diesem Jahr. Meine Frau und ich haben unsere Cocktails genommen und stundenlang am Fenster gesessen und zugesehen wie riesige, weiße Flocken vom Himmel herunter
schweben. Es sah aus wie im Märchen. So romantisch - wir fühlten uns wie frisch verheiratet. Ich liebe Schnee.
9. Dezember
Als wir wach wurden, hatte eine riesige, wunderschöne Decke aus weißem Schnee jeden Zentimeter der Landschaft zugedeckt. Was für ein phantastischer Anblick! Kann es einen schöneren Platz auf der Welt geben ? Hierher zu
ziehen war die beste Idee, die ich je in meinem Leben hatte. Habe zum ersten Mal seit Jahren wieder Schnee geschaufelt und fühlte mich wieder wie ein kleiner Junge. Habe die Einfahrt und den Bürgersteig freigeschaufelt. Heute Nachmittag kam der Schneepflug vorbei und hat den Bürgersteig und die Einfahrt wieder zugeschoben, also holte ich die Schaufel wieder raus. Was für ein tolles Leben !
12. Dezember
Die Sonne hat unseren ganzen schönen Schnee geschmolzen. Was für eine Enttäuschung. Mein Nachbar sagt, daß ich mir keine Sorgen machen soll, wir werden definitiv eine weiße Weihnacht haben. Kein Schnee zu Weihnachten
wäre schrecklich ! Bob sagt, daß wir bis zum Jahresende so viel Schnee haben werden, daß ich nie wieder Schnee sehen will. Ich glaube nicht, daß das möglich ist. Bob ist sehr nett - ich bin froh, daß er unser Nachbar ist.
14. Dezember
Schnee, wundervoller Schnee ! 30 cm letzte Nacht. Die Temperatur ist auf –20 Grad gesunken. Die Kälte läßt alles glitzern. Der Wind nahm mir den Atem, aber ich habe mich beim Schaufeln aufgewärmt. Das ist das Leben ! Der
Schneepflug kam heute nachmittag zurück und hat wieder alles zugeschoben. Mir war nicht klar, daß ich soviel würde schaufeln müssen, aber so komme ich wieder in Form. Wünschte ich würde nicht so Pusten und Schnaufen.
15. Dezember
60 cm Vorhersage. Habe meinen Kombi verscheuert und einen Jeep gekauft. Und Winterreifen für das Auto meiner Frau und zwei Extraschaufeln. Habe den Kühlschrank aufgefüllt. Meine Frau will einen Holzofen, falls der
Strom ausfällt. Das ist lächerlich - schließlich sind wir nicht in Alaska.
16. Dezember
Eissturm heute Morgen. Bin in der Einfahrt auf den Arsch gefallen, als ich Salz streuen wollte. Tut höllisch weh. Meine Frau hat eine Stunde gelacht. Das finde ich ziemlich grausam.
17. Dezember
Immer noch weit unter Null. Die Straßen sind zu vereist, um irgendwohin zu kommen. Der Strom war 5 Stunden weg. Mußte mich in Decken wickeln, um nicht zu erfrieren. Kein Fernseher. Nichts zu tun als meine Frau
anzustarren und zu versuchen, sie zu irritieren. Glaube, wir hätten einen Holzofen kaufen sollen, würde das aber nie zugeben. Ich hasse es, wenn sie recht hat ! Ich hasse es, in meinen eigenen Wohnzimmer zu erfrieren !
20. Dezember
Der Strom ist wieder da, aber noch mal 40 cm von dem verdammten Zeug letzte Nacht ! Noch mehr schaufeln. Hat den ganzen Tag gedauert. Der beschissene Schneepflug kam zweimal vorbei. Habe versucht eines der Nachbarskinder zum Schaufeln zu überreden. Aber die sagen, sie hätten keine Zeit, weil sie Hockey spielen müssen. Ich glaube, daß die lügen. Wollte eine Schneefräse im Baumarkt kaufen. Die hatten keine mehr. Kriegen erst im
März wieder welche rein. Ich glaube, daß die lügen. Bob sagt, daß ich schaufeln muß oder die Stadt macht es und schickt mir die Rechnung. Ich glaube, daß er lügt.
22. Dezember
Bob hatte recht mit weißer Weihnacht, weil heute Nacht noch mal 30 cm von dem weißen Zeug gefallen ist und es ist so kalt, daß es bis August nicht schmelzen wird. Es hat 45 Minuten gedauert, bis ich fertig angezogen war
zum Schaufeln und dann mußte ich pinkeln. Als ich mich schließlich ausgezogen, gepinkelt und wieder angezogen hatte, war ich zu müde zum Schaufeln. Habe versucht für den Rest des Winters Bob anzuheuern, der eine
Schneefräse an seinem Lastwagen hat, aber er sagt, daß er zu viel zu tun hat. Ich glaube, daß der Wichser lügt.
23. Dezember
Nur 10 cm Schnee heute. Und es hat sich auf 0 Grad erwärmt. Meine Frau wollte, daß ich heute das Haus dekoriere. Ist die bekloppt ? Ich habe keine Zeit - ich muß SCHAUFELN !!! Warum hat sie es mir nicht schon vor einem Monat gesagt? Sie sagt, Sie hat, aber ich glaube, daß sie lügt.
24. Dezember
20 Zentimeter. Der Schnee ist vom Schneepflug so fest zusammengeschoben, daß ich die Schaufel abgebrochen habe. Dachte ich kriege einen Herzanfall. Falls ich jemals den Arsch kriege, der den Schneepflug fährt, ziehe
ich ihn an seinen Eiern durch den Schnee. Ich weiß genau, daß er sich hinter der Ecke versteckt und wartet bis ich mit dem Schaufeln fertig bin. Und dann kommt er mit 150 km/h die Straße runtergerast und wirft tonnenweise
Schnee auf die Stelle, wo ich gerade war. Heute Nacht wollte meine Frau mit mir Weihnachtslieder singen und Geschenke auspacken, aber ich hatte keine Zeit. Mußte nach dem Schneepflug Ausschau halten.
25. Dezember
Frohe Weihnachten. 60 Zentimeter mehr von der !*?#@$. Eingeschneit. Der Gedanke an Schneeschaufeln läßt mein Blut kochen. Gott, ich hasse Schnee ! Dann kam der Schneepflugfahrer vorbei und hat nach einer Spende
gefragt. Ich hab ihm meine Schaufel über den Kopf gezogen. Meine Frau sagt, daß ich schlechte Manieren habe. Ich glaube, daß sie eine Idiotin ist. Wenn ich mir noch einmal Wolfgang Petry anhören muß, werde ich sie aus dem Haus jagen.
26. Dezember
Immer noch eingeschneit. Warum um alles in der Welt sind wir hierher gezogen ? Es war alles IHRE Idee. Sie geht mir echt auf die Nerven.
27. Dezember
Die Temperatur ist auf -30 Grad gefallen und die Wasserrohre sind eingefroren.
28. Dezember
Es hat sich auf -5 Grad erwärmt. Immer noch eingeschneit.
DIE ALTE MACHT MICH VERRÜCKT !!!
29. Dezember
Noch mal 30 Zentimeter. Bob sagt, daß ich das Dach freischaufeln muß, oder es wird einstürzen. Das ist das Dämlichste was ich je gehört habe. Für wie blöd hält der mich eigentlich ?
30. Dezember
Das Dach ist eingestürzt. Der Schneepflugfahrer verklagt mich auf 50.000 DM Schmerzensgeld. Meine Frau ist zu ihrer Mutter gefahren. 25 Zentimeter vorhergesagt.
31. Dezember
Habe den Rest vom Haus angesteckt. Nie mehr Schaufeln.
8. Januar
Mir geht es gut. Ich mag die kleinen Pillen, die sie mir dauernd geben.
Warum bin ich an das Bett gefesselt ?

ROTKÄPPCHEN (Wie der Informatiker es seinen Kindern erzählt)
Es war einmal ein kleines, süßes Mädchen, das immer ein Käppchen aus rotem Samt trug. Aufgrund dieses Attributes erhielt es ein Assign unter dem symbolischen Namen "Rotkäppchen". Eines Tages sprach die Mutter: "Rotkäppchen, die Gesundheit deiner Großmutter hat einen Interrupt bekommen. Wir müssen ein Patch- Programm entwickeln und zur Großmutter bringen, um das Problem zu lösen. Verirre dich jedoch nicht im Wald der alten Sprachen, sondern gehe nur strukturierte Wege. Nutze dabei immer eine Hochsprache der 4. Generation, dann geht es der Großmutter schnell wieder gut. Und achte darauf, dass dein Patch-Programm transaktionsorientiert ist, damit es die Großmutter nicht noch mehr belastet." Da der Weg zum Haus der Großmutter reentrent war, traf Rotkäppchen den bösen Wolf. Er tat sehr benutzerfreundlich, hatte im Background jedoch schon einen Abbruch programmiert. Während Rotkäppchen einen GOTO ins Blumenfeld machte, ging der Wolf im Direktzugriff zur Großmutter und vereinnahmte sie unverzüglich durch einen Delete. Ohne zu zögern gab er sich den Anschein kompatibel zu sein und nahm die logische Sicht der Großmutter an. Dann legte er sich in ihren Speicherplatz. Kurz danach lokalisierte auch Rotkäppchen die Adresse der Großmutter und trat in den Speicherraum. Vor Installation des Patch-Programms machte Rotkäppchen sicherheitshalber einen Verify und fragte: "Ei Großmutter, warum hast du so große Augen?" - "Weil ich zufriedene Endbenutzer gesehen habe." "Ei Großmutter, warum hast du so große Ohren?" - Damit ich die Wünsche der User besser verstehen kann." "Ei Großmutter, warum hast du so ein entsetzlich großes Maul?" - "Damit ich dich besser canceln kann!" Sprach's und nahm das arme Ding als Input. Nach einem Logoff begab sich der Wolf zur Ruhe, schlief ein und begann laut zu schnarchen. Als der Jäger auf seinem Loop durch den Wald am Haus der Großmutter vorbei kam, sah er durch ein Windows den Wolf im Speicherplatz liegen. "Finde ich dich hier, du alter Hacker", sprach er, "ich habe dich lange gesucht!" Als Kenner der Szene analysierte er sofort, dass nach den Regeln der Booleschen Algebra die Großmutter nur im Bauch des Wolfes sein könnte. Er nahm sein Parser, teilte den Bauch des Wolfes in mehrere Sektoren und machte, welch' Freude, Großmutter und das Rotkäppchen wieder zu autonomen Modulen.
Als Input für den leeren Bauch des Wolfes nahmen sie viele Kilobyte Steine und beendeten die Operation mit einem Close. Als der Wolf erwachte, verursachte ihm sein dermaßen aufgeblähter Hauptspeicher solche Schmerzen, dass er an einer Fatel Memory Error jämmerlich zugrunde ging. Da waren alle vergnügt. Das Patch-Programm aktivierte die Großmutter. Rotkäppchen aber dachte: "Du willst dein Lebtag nie wieder einen GOTO machen, sondern nur noch strukturierte Wege gehen, wie dir's die Mutter geboten hat."
Workshop für Männer - organisiert vom Bundesministerium:
Thema: Förderung der Gehirnfunktionen beim Mann
Ziel: Die Teilnehmer für die faszinierende Erfahrung, der Durchblutung und evt. auch Benutzung des Gehirns
Voraussetzung: entfällt bei den Männerkursen, aufgrund des allgm. Entwicklungsstillstandes, der seit Stadium des Homo Erectus bei allen Männer beobachtbar ist.
Dauer:
Physiker: 1,5 Monate je Modul
Elektrotechniker & Informatiker: 3 Monate je Modul
der traurige Rest: 6 Monate je Modul
Der Kurs beinhaltet 4 Module
MODUL I : Das Gehirn benutzen wollen
1) mit der Schande leben lernen: ich bin ein Mann
2) den gesamten Lebensraum kennenlernen : huch, ich bin nicht die Krone der Schöpfung
3) wie halte ich meine Genitalien sauber: unter ärztlicher Aufsicht
4) wie überlebe ich ohne Mami/Ehefrau
5) Grenzen ziehen : Finger weg von den weiblichen Rundungen
6) Zahnpflegekurs: deren Notwendigkeit und Schulung des Zusammenwirkens von Hirn und Motorik
7) Frisierkurs (alle Haarfarben): regelmäßiger Schnitt und morgendliches Kämmen
MODUL II : Haushaltskurs
1) Gleichung mit einer Unbekannten: die Küche
2) Gruppendynamische Übung: wie besorge ich mir alle Zutaten fürs Essen
3) Kochen: 1. Teil: Grundwissen
4) Kochen: 2. Teil: wie Teil 1, nur mit eingeschaltetem Herd
5) Eine echte Herausforderung: Mixer und Rührstab
6) Das Bügelbrett: Aufklappen ohne sich die Finger zu klemmen
7) Korrektes Benutzen des Bügeleisens
8) Stofflehre Grundkurs: Textilien können schmoren oder brennen
9) Geruchswahrnehmungen: angebranntes Essen und verbrannte Wäsche
10) Sonderkurs: Fertigsuppen und Co (erfordert die Teilnahme an II 4)
11) Gleichung mit mehreren Unbekannten: Lappen, Schwamm, Mr. Proper.......
12) Überlebenskurs I: wo finde ich morgends Socken und Unterwäsche ohne weibliche Hilfe
13) Überlebenskurs II: Frühstück machen, wie geht das?
14) Überlebenskurs III: welches Sacko passt zu Hemd und Hose ( nicht nur für gehobene Gehaltsklassen)
15) Überlebenskurs IV: Leben ohne Pappgeschirr/Essen von sauberem Geschirr
MODUL III : Das Leben zu zweit
1) Erektionsstörungen : ist mein Problem, meine/en Partner/in belästige ich nicht damit
2) Grundverständnis Penislänge : kein noch so großartiges Maß macht mich attraktiver, sondern fördert nur die zeitweise Mangelversorgung des Hirns
3) Vokabular 1: Definition des Wortes "nein". Korrektur der Übungen vom Typ "hast Du Lust?
4) Vokabular 2: Definition des Begriffes "5 Minuten", Exkursion zu versch. Zigarettenautomaten, mit Übungsbeispielen zu deren Bedienung
5) Soziologie : Paarungsverhalten sich selbst überschätzender Männer
6) Bürgerrecht & Moral I : wie verwirkliche ich Monogamie)
7) Bürgerrecht & Moral II : der Fernseher ist für alle da
8) Bürgerrecht & Moral III : auch ich muss meine Kleidung aufräumen
9) Wie stelle ich nötige Fragen (z. B. "Sieht meine Glatze schon wieder speckig aus?", "Meinst Du nicht, dass mein Bierbauch zu groß wird?" oder "Riecht meine Kleidung denn schon?")
10) Aufrichtigkeit I : ich bin gar kein so toller Hecht
11) Aufrichtigkeit II : Rasieren und mehr (Intensivkurs für Halbaffen): der animalische Teil des Mannes
12) Einkaufsverhalten I : Hifi- und Opelläden: mein Leben ohne Statussymbol
13) Einkaufsverhalten II : Konstruktive Beteiligung am Speiseplan
14) Warum meine Mutter nicht bei uns willkommen ist (1000 Fallbeispiele)
15) Das Wunder "Zeit": auch Männer altern
MODUL IV : Umgang mit der Realität
1) Telefonkurs : Was sage ich am Telefon (ohne zu lügen)
2) die Midlifecrisis: die männliche Metamorphose (Diavortrag)
3) TV-Therapie I : die Sache mit der Wahrheit
4) TV-Therapie II : Pornofilme sind pure Fiktion, nicht die Realität
5) Ich und mein Körper : das Gesetz der Schwerkraft
6) Sich so sehen wie Mann ist: Spiegel lügen nicht
Senden Sie uns schnell die Anmeldungsunterlagen Ihres Freundes/Ehegatten, begrenzte Teilnehmerzahl !!! > > Workshop für Männer - organisiert vom Bundesministerium:

Schneewittchen
Schneewittchen war nun 75 Jahre alt. Nach einem erfuellten Leben mit dem mittlerweile verstorbenen Prinzen sass sie gluecklich auf einer Schaukel und beobachtete von diesem malerischen Platz aus den Lauf der Dinge begleitet von ihrem alten Gefaehrten, ihrer Katze Putzi. An einem wunderschoenen, sonnigen Nachmittag erschien aus heiterem Himmel die Stiefmutter. Schneewittchen sagte: "Stiefmutter! was machst Du denn hier nach all den Jahren?!" Stiefmutter antwortete: "Nun, Schneewittchen, da Du ein so schoenes, erfuelltes Leben hattest, seit wir uns das letzte mal trafen, habe ich mich entschlossen, Dir drei Wuensche zu gewaehren. Gibt es da irgendetwas, wonach Dein Herz sich sehnt?" Schneewittchen lehnte sich ueberwaeltigt zurueck und nach laengerem Ueberlegen fluesterte Schneewittchen leise: "Ich wuenschte mir, ich waere ueber alle massen reich." Keine Sekunde verging und die Schaukel, auf der sie sass verwandelte sich in massives Gold. Schneewittchen war sprachlos. Putzi, ihre treue Katze sprang von ihrem Schoss und verkroch sich aengstlich in eine Ecke der grossen Schaukel. Schneewittchen sagte: "Vielen Dank, Stiefmutter, vielen Dank!" Die Stiefmutter antwortete: "Keine Ursache, es ist das Wenigste, was ich tun konnte. Was wuenscht sich Dein Herz als Zweites?" Schneewittchen schaute an ihrem gealterten Koerper hinunter und sagte dann: "Ich wuensche mir, wieder jung zu sein und die ganze Schoenheit der Jugend wieder zu erhalten." In dem Moment, wo der Wunsch ausgesprochen war, war er auch schon erfuellt. Beinahe gleichzeitig ueberkamen Schneewittchen Gefuehle, Sehnsuechte und Verlangen, die sie seit Jahren nicht mehr kannte. "Nun", sagte die Stiefmutter, "Du hast noch einen weiteren Wunsch, was moechtest Du haben?" Schneewittchen schaute Ihren veraengstigten Kater an und sagte:"Bitte verwandle meinen alten Kater Putzi in einen huebschen, jungen Mann." Von Zauberhand veraenderte sich Putzis biologische Form und nach ein paar Momenten stand vor Schneewittchen ein junger Mann, so schoen ihn die Welt bis anhin noch nicht gesehen hatte. So unglaublich schoen, dass die Voegel vom Himmel vor seine Fuesse fielen. "Ich gratuliere Dir, Schneewittchen", sagte die Stiefmutter, genieße Dein Dir neu gegebenes Leben!" Und, mit einem blaeulichen Blitz war sie verschwunden. Fuer eine Weile sassen Putzi und Schneewittchen da und schauten sich einfach in die Augen. Schneewittchen sass atemlos, den unglaublich huebschen Juengling, den perfektesten jungen Mann den sie je gesehen hatte, mit den Augen verzehrend auf der Schaukel. Dann setzte sich Putzi zum beinahe hypnotisierten Schneewittchen auf die Schaukel, legte den kraeftigen Arm um sie, lehnte sich an sie und fluesterte ihr, ihre blonden Locken sanft beiseite blasend, leise ins Ohr: "Ich wette, Du bedauerst es jetzt, mich kastriert zu haben."

2 lachende Augen
2 gutgeformte Beine
2 stramme Milchbehälter
1 große Banane (ca 15 – 20 cm lang)
2 Eier
Zubereitung: Man schaut in die Augen, lege die gutgeformten Beine auseinander und massiere die beiden Milchbehälter leicht und zart bis die pelzbesetzte Rührschüssel gut geölt ist. (öfters mit dem Mittelfinger probieren) Die große Banane schön langsam einschieben und schließlich mit den Eiern abdecken. Der Kuchen ist fertig wenn die Banane weich ist. Die Schüssel nachher gut auswaschen oder auslecken. Sollte der Kuchen aufgehen, empfehlen wir Ihnen, sich schleunigst aus dem Staub zu machen.

Führerscheinprüfung:
Prüfer: Was muss man bei einer Zündkerze haben?
Kandidat: Einen Docht!
Pr: Was muss man bei den Reifen kontrollieren?
Kan: Das Profil und die Luftmutter!
Pr: Was bedeutet "Fahren auf halbe Sicht?"
Kan: Wenn man hinter einem Fahrzeug nachfährt, sieht man nur mehr die Hälfte!
Pr: Was machen Sie, wenn während der Fahrt die Ladekontrolllampe aufleuchtet?
Kan: Dann halte ich an und überprüfe den bar-Druck der Reifen!
Pr: Was können Sie machen, wenn Wasser auf den Bremsbelag gekommen ist?
Kan: Den Bremsbelag abtrocknen!
Pr: Was versteht man unter dem Hubraum?
Kan: Das ist der Raum, in dem die Hupe untergebracht ist!
Pr: Wie weit darf man einen Autoreifen abfahren?
Kan: Ich muss 1,6 Promille haben!
Pr: Wie wird der Öldruck beim Motor kontrolliert?
Kan: Mit dem Ölmessstab!
Pr: Wo befindet sich der Ölmessstab?
Kan: Das ist verschieden, entweder im Kofferraum oder im Handschuhfach!
Pr: Was kann auftreten, wenn die Kupplung rutscht?
Kan: Dann schlittert das Fahrzeug hin und her!
Pr: Worauf müssen Sie achten, wenn Sie sich nach dem Überholen wieder einordnen?
Kan: Ich muss aufpassen, dass mir hinten keiner hineinfährt!
Pr: Wie kann ich die Wirkung der Betriebsbremse feststellen?
Kan: Ich steige auf das Bremspedal, wenn die Bremsleuchten hell aufleuchten, habe ich eine gute Bremse und wenn sie schwach aufleuchten, ist die Bremse schlecht!
Pr: Was tun Sie, wenn zu wenig Bremsflüssigkeit im Ausgleichsbehälter ist?
Kan: Ich fülle Wasser bis zur maximalen Marke nach.
Pr: Wie weit dürfen Begrenzungsleuchten vom äußersten Rand desFahrzeuges entfernt sein?
Kan: Maximal 2,5 m!
Pr: Wie muss man bei einer durch einen Polizisten geregelten Kreuzung nach links abbiegen?
Kan: Der Polizist muss so umgefahren werden, dass er links liegen bleibt!
Pr: Was bedeutet dieses Verkehrszeichen?
Kan: Es sind noch 100 Kilometer bis zur Autobahn!
Pr: Sie wollen ein Baby in Ihrem PKW mitnehmen. Wie können Sie es sicher befördern?
Kan: Ich muss auch hinten sitzen!
Pr: Sie wollen auf schneeglatter Fahrbahn zurückschalten. Wie machen Sie das?
Kan: Gefühllos!
Pr: Wie werden Sie sich verhalten, wenn die Bremsanlage während derFahrt undicht wird?
Kan: Vorsichtig die Verschraubung des Bremsflüssigkeitsbehälters öffnen, damit es mir nicht ins Gesicht dampft!
Pr: Glauben Sie, dass es aus dem Bremsflüssigkeitsbehälter bei undichter Anlage dampft?
Kan: Nein, aber bei der Batterie!
Pr: Was müssen Sie bei der Batterie periodisch kontrollieren, wenn sie nicht wartungsfrei ist?
Kan: Den Flüssigkeitsstand!
Pr: Wie hoch muss der Flüssigkeitsstand sein?
Kan: Bis die Zündkerzen überdeckt sind!
Pr: Welche Flüssigkeit ist in die Batterie nachzufüllen?
Kan: Frostschutzmittel wegen der kalten Jahreszeit!
Pr: Müssen Sie Ihr Fahrzeug regelmäßig überprüfen lassen und was müssen Sie prüfen lassen?
Kan: Den Kilometerstand!
Pr: Was ist das Wichtigste, um eine übersichtliche Kurve sicher befahren zu können?
Kan: Dass ich die Kurve nicht schneide!
Pr: Wozu dient die Kupplung?
Kan: Zum Beschleunigen!
Pr: Wo befindet sich das Schaltgetriebe?
Kan: Zwischen Lenker und Beifahrer!
Pr: Wo befindet sich die Kupplung im Fahrzeug?
Kan: Zwischen Bremse und Gaspedal!
Pr: Was ist, wenn ich mein Fahrzeug nicht von Schnee und Eis säubere?
Kan: Dann verrostet es!
Pr: Was denken Sie sich, wenn beim Bremspedal ein federnder Widerstand auftritt?
Kan: Dann sind die Stoßdämpfer nicht mehr in Ordnung!
Pr: Wann funktioniert der Bremskraftverstärker nicht?
Kan: Wenn die Servolenkung ausgefallen ist!
Pr: Was kann die Ursache sein, wenn bei höherer Geschwindigkeit das Lenkrad vibriert?
Kan: Ich habe einen zu niedrigen Gang eingelegt!
Pr: Wo geben Sie im Winter Frostschutz bei?
Kan: Diesel gebe ich im Winter Frostschutz bei!
Pr: Was kann ich tun, wenn ich mit meinem Dieselfahrzeug im Hochgebirge fahren will und Temperaturen um 0 Grad auftreten können?
Kan: Ich gebe Frostschutz hinein!
Pr: Vielleicht Wein?
Kan: Eventuell!
Pr: Sie stellen fest, dass der Bremsflüssigkeitsstand im Vorratsbehälter bis um Minimum abgesunken ist. Was schließen Sie daraus?
Kan: Dass ich viel bergab gefahren bin!
Pr: Welchen seitlichen Abstand müssen Sie beim Überholen eines einspurigen Fahrzeuges mit 50 km/h einhalten?
Kan: 150 m!
Pr: Warum müssen einspurige Kraftfahrzeuge immer das Licht eingeschaltet haben?
Kan: Weil sie nur einen Scheinwerfer haben und wenn der ausfällt der Fahrer nichts mehr sieht!
Pr: Wie führen Sie die Standbremsprobe durch?
Kan: Ich fahre mit 50 km/h auf eine griffige, trockene Fahrbahn...!
Pr: Was entsteht bei Aufladen einer Batterie?
Kan: Das Blei wird weniger!
Ein Pr ruft eine Kandidatin auf: "Wo ist das Fräulein K....?"
Antwort eines Kandidaten: "Sie hat gerade Verkehr!"

Chinesische Gastfreundschaft
Ein Mann hat sich im Wald verlaufen. Nach 4 Wochen ohne Essen und Bett findet er endlich ein kleines Haus im Wald. Er klopft an und ein kleiner uralter Chinese öffnet ihm. Der Mann erklärt seine Notlage und der Chinese bietet ihm für die Nacht ein Bett an und bittet ihn, gemeinsam zu Abend zu essen. Der Chinese stellt jedoch eine Bedingung an die Einladung, seine kleine Enkelin wohnt bei ihm, und er mochte auf keinen Fall, das irgendein Gast sie auch nur berührt. Der Mann nahm die Einladung dankend an und ging auf die etwas wunderliche Bedingung ein. Da warnte ihn der alte Chinese nochmals, wenn er seine Enkelin auch nur berühren würde, so müßte er einen schrecklichen, dreiteiligen chinesischen Horrortest bestehen. Der Mann willigte nochmals ein und freute sich auf das Essen und sein Bett. Beim Abendessen kapierte der Mann, was es mit der seltsamen Drohung auf sich hatte, die kleine Enkelin des alten Chinesen war eine junge Dame und die hübscheste asiatische Perle, die er je gesehen hatte. Wahrend des Essens konnte er seinen Blick nicht von ihr abwenden, und auch sie schien Gefallen an ihm zu haben, möglicherweise lebte sie schon Jahre allein mit ihrem Großvater im Wald. Als sich nach dem Essen jeder in sein Zimmer zurückzog, passierte, was passieren mußte, der Mann hielt es nicht aus und ging in das Zimmer des Mädchens, als er glaubte, der Großvater schlief schon fest. Er dachte sich, auch wenn er es merken sollte, was ist schon ein Chinesentest gegen eine Nacht mit dieser Frau. Die Nacht war dann tatsächlich auch die schönste Nacht seines Lebens. Als er am anderen Morgen in seinem Zimmer aufwachte, hatte er ein beklemmendes Gefühl auf der Brust. Er machte die Augen auf und sah, daß ein großer Stein auf seiner Brust lag, auf dem ein Zettel klebte mit der Aufschrift: "Erster chinesischer Horrortest: Felsbrocken auf Brust". Der Mann dachte sich, der alte Chinese hat es dann wohl doch mitbekommen, aber das Steinchen ist wohl lächerlich. Er nahm den Felsbrocken und warf ihn aus dem Fenster. In diesem Moment sah er, daß auf dem Felsbrocken noch ein zweiter Zettel klebte: "Zweiter chinesischer Horrortest: Felsbrocken mit Schnur an linkem Hoden angebunden". Der Mann bemerkte die Schnur, aber er konnte den Felsbrocken nicht mehr fangen. Geistesgegenwärtig sprang er aus dem Fenster dem Stein hinterher, um das Schlimmste zu verhindern. Nachdem er aus dem Fenster gesprungen und schon im freien Fall war, bemerkte er einen weiteren Zettel an der Hauswand mit der Aufschrift: "Dritter chinesischer Horrortest: Rechter Hoden mit Schnur an Bettpfosten angebunden".

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Voll die Hölle... Eines Tages starb ein Mann und fand sich in der Hölle wieder. Wie er in seiner Verzweiflung durch die Hölle wandelte, traf er zum ersten Mal den Teufel. Teufel: Warum bist du so verzweifelt? Mann: Was glaubst du denn? Ich bin doch in der Hölle. Teufel: Die Hölle ist doch gar nicht so schlimm, wir haben hier jede Menge Spaß. Bist du ein Trinker? Mann: Klar doch, ich liebe das Trinken. Teufel: Na also, du wirst die Montage lieben. Wir saufen den ganzen Montag: Schnaps, Bier, Whiskey, Tequila einfach alles. Wir trinken bis wir kotzen und dann trinken wir weiter. Mann: Das klingt ja super! Teufel: Bist du ein Raucher? Mann: Klar doch. Teufel: Du wirst die Dienstage lieben. Wir rauchen den ganzen Tag die besten Zigaretten/Zigarren aus der ganzen Welt. Kriegst du Krebs, wen juckt das, du bist ja schon tot. Mann: Das ist ja einfach toll. Teufel: Ich wette du bist ein Spieler. Mann: Natürlich bin ich einer. Teufel: Am Mittwoch kannst du alles was dein Herz begehrt spielen: Poker, Roulette, Blackjack alles was du willst. Bist du pleite, wen juckt das, du bist ja tot. Teufel: Wie sieht es mit Drogen aus? Mann: Machst du Witze? Ich liebe Drogen. Meinst du...? Teufel: Ja naturlich am Donnerstag ist Drogentag. Du kannst alle Drogen zu dir nehmen die du willst, du bist doch tot, wen juckt das? Mann: Ich hatte nicht gedacht, dass die Hölle so ein cooler Platz ist. Teufel: Bist du Schwul? Mann: Nein. Teufel: Oh, du wirst die Freitage hassen.................. | ||

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Verhalten der Geschlechter am Geldautomaten: Männer: 1. Motor abstellen 2. Austeigen 3. In die Sparkasse gehen 4. Karte reinstecken 5. Code eingeben 6. Karte und Geld nehmen und gehen
Frauen: 1. Ankommen 2. Make-Up im Rückspiegel kontrollieren 3. Motor ausmachen 4. Schluessel in die Handtasche stecken 5. In die Sparkasse gehen 6. Karte in der Handtasche suchen 7. Karte reinstecken 8. In der Handtasche nach der OB-Packung suchen, auf der der Code notiert ist 9. Code eingeben 10. Einige Minuten die Bedienungsanweisung studieren 11. Abbruch" drücken 12. Code wieder eingeben 13. Kontostand prüfen 14. Briefumschlag in der Handtasche suchen 15. Stift in der Handtasche suchen 16. Kontostand auf dem Briefumschlag notieren 17. Bedienungsanleitung studieren 18. Geld ziehen 19. Ins Auto steigen 20. Make-Up kontrollieren 21. Schlüssel suchen 22. Motor anlassen 23. Make-Up kontrollieren 24. Losfahren 25. Anhalten 26. Umkehren 27. Aussteigen 28. Nochmals in die Sparkasse gehen 29. Karte aus dem Automat nehmen 30. Wieder ins Auto steigen 31. Karte in die Brieftasche stecken 32. Quittung wegstecken 33. Geldentnahme notieren 34. In der Handtasche Platz für die Brieftasche machen 35. Make-Up kontrollieren 36. Losfahren 37. Fünf Kilometer weit fahren 38. Handbremse lösen
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Was ist Politik? Der kleine Sohn geht zum Vater und fragt ihn, ob er ihm erklären kann, was Politik sei.Der Vater meint:"Natürlich kann ich Dir das erklären. Nehmen wir zum Beispiel mal unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschliesslich um Dein Wohl, also bist Du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und Dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast Du das verstanden?"Der Sohn ist sich nicht ganz sicher und möchte erst einmal darüber schlafen. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die beiden sich nicht stören. So geht er halt wieder in sein Bett und schläft weiter. Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei und es mit seinen eigenen Worten erklären könne.Der Sohn antwortet:"Ja, jetzt weiss ich es. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheisse!" |
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