
Das Recht unsere Intuitiven Fähigkeiten zu erforschen und zu entwickeln und sie im täglichen Leben anzuwenden, ist jahrtausendelang unterdrückt worden. Aberglaube und Dogma, Spott und Zynismus haben gemeinsam dazu beigetragen, dass die übersinnliche Wahrnehmung und das, was man im Laufe der Zeit als ‚paaranormale' Fähigkeiten bezeichnen mit einem Schleier der Angst, Geheimnis und Missverständnis verdeckt worden.
So schreibt Autor, Biochemiker und Neurologe Pete A. Sanders darüber in seinem Buch ‚das Handbuch übersinnlicher Wahrnehmungen': „Der Mythos, dass die außersinnlichen Wahrnehmungen nur einigen wenigen ‚Medien' zugänglich sei oder sich nur auf auffällige, unkontrollierbare Erfahrungen beschränke, hat die Tür zu einem der größten Abenteuer der Menschheit versperrt.“
Das Ziel seines Buches ist, jedem Menschen das Wissen zugänglich zu machen, damit wir uns alle diese ‚übersinnlichen' Eindrücke wieder erlauben können. Dabei hat jeder Mensch eine andere Fähigkeit stärker ausgeprägt. So wie wir die bei unseren fünf ‚irdischen' Sinnen kennen, haben wir auch unsere ‚medialen' Sinne ungleichmäßig stark ausgeprägt.
Beim medialen Fühlen dient der Körper als übersinnliche Antenne. Die Intuition erweist sich für das innere Wissen als ständige Informationsqualle. Mediales Hören ist die Stimme, die aus unseren Inneren spricht. Die Gabe des Hellsehens sowie das Wahrnehmen der Aura gehören ebenfalls zu diesen erweiterten Wahrnehmungsbereichen.
Seine übersinnlichen Fähigkeiten zu entwickeln ist auf alle Fälle eine spannende Sache, denn – so verspricht der Autor: „Wenn du die Herausforderung annimmst, deine höchsten Potentiale zu entfalten, beginnt das größte Abenteuer deines Lebens. Vor die liegt das unbegrenzte Gebiet des Geistes, der Psyche und der Seele. Diese Reise in ein neues Gebiet ist weder gesundheitsschädlich noch schwierig. Es erfordert jedoch Mut zu forschen, sich zu verändern und zu wachsen...“
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