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Wie werde ich erfolgreich? Voraussetzungen Nur wer eigenverantwortlich handelt, entscheidet darüber, was mit seinem Leben geschieht. 2. Motivation Wenn du z. B. fleißig genug übst und dein Instrument gut spielst, achten dich die Kameraden, die Ausbilder und der Vorstand. Das Publikum dankt es mit Applaus und die Wertungsrichter danken mit guten Noten für den Verein. Du gewinnst an Beliebtheit und könntest dir mit Aussicht auf Erfolg als nächstes das Ziel stecken, einen freigewordenen Ausbilder- oder gar Vorstandsposten zu übernehmen. Ähnliche Beispiele werden dich dein ganzes Leben lang begleiten: Was für dich attraktiv und motivierend ist, kannst du aber nur selbst entscheiden. Umsonst gibt es gar nichts Du musst bereit sein den erforderlichen Preis für die Verwirklichung deiner Ziele zu bezahlen. Schärfe deine Sinne für das Ganze und die Details Nimm deine Stärken und Schwächen wahr und arbeite an ihnen. Selbstvertrauen Freue dich an jedem auch noch so kleinen Erfolg - jeder davon ist ein Schritt nach vorn! Checkliste: Positive Ziele sind z. B.: „Ich möchte das können, was der kann, und an Sympathie gewinnen". Achte auch darauf, dass sich die Formulierungen nicht auf irgendeine Zukunft beziehen oder zu passiv gehalten sind. „Ich werde besser spielen können" ist irgendwann und bleibt eine Tatsache, solange es noch nicht geschehen ist. „Man wird mich besser ausbilden können" sagt aus, dass jemand anderes die Initiative ergreift und nicht du selbst. Und natürlich darf dein Ziel niemand anderen schaden: „Ich heirate meinen Ausbilder" mag dich vordergründig weiterbringen; aber seine Frau und Kinder werden es dir nicht danken :-D Bei der Formulierung deines Zieles musst du das Gefühl eines ersehnten Zustands schon heute spüren, dann kannst du den Zustand motivierter und besser anstreben. Konkrete Zielsetzung Erreichbare Ziele Überfordere dich nicht mit zu hochgesteckten Zielen; denn unerreichte Ziele frustrieren. Wenn es bei deiner Zielsetzung um Ziele geht, an deren Verwirklichung auch andere mitwirken müssen, achte immer auch auf das, was die anderen können oder nicht können. Der Gruppenerfolg ist immer abhängig von der Leistungsfähigkeit aller Gruppenmitglieder, nicht nur von dir oder der Vereinsleitung. Genieße den Erfolg und feiere ihn. |
Zusammenfassung
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Sonstige Tipps
Fallbeispiel: Folgendes Fallbeispiel soll dir vor Augen führen, dass du fast automatisch oder besser instinktiv etwas tust, was dir gar nicht bewusst ist, wenn dir ein Mensch lieb ist und du ihn für dich gewinnen willst. Mach dir bewusst, was du in solchen Situationen tust, dann kannst du es auch in Bezug auf Ziele im Berufs- oder Vereinsleben, in der Ehe u. a. anwenden. Stell dir vor, du lernst jemanden kennen, möchtest dich mit ihm anfreunden. – Vielleicht stellst dir vor, dass du mit diesem Menschen gemeinsam Spaß hast und etwas Neues erlebst o. ä.. Du siehst es fast schon vor dir und freust dich darauf. Das ist deine persönliche Motivation. In der Folgezeit sammelst du Informationen über den Menschen, versuchst in Gesprächen und durch Beobachtungen herauszufinden, was er mag, was er nicht mag, welche Stärken und Schwächen er hat, wofür er sich interessiert und welche Gemeinsamkeiten ihr habt. Damit schärfst du deine Sinne für das Erreichen des Ziels. Wenn dir die Sammlung gefällt und dir dein Ziel noch attraktiv genug erscheint, wirst du vieles dafür tun, damit ihr enger zusammen kommt. Du nutzt deine Vorzüge (Stärken) dich beliebter zu machen und versuchst Schwachstellen (Schwächen) abzustellen, wenn sie dazu führen, dass dein Freund sich distanziert. Du änderst evtl. dein Verhalten, dein Outfit o. a. um dem neuen Bekannten besser zu gefallen. Du hörst, siehst und fühlst, was er will, und versuchst alles unter einen Hut zu bringen. Wenn er über solche Veränderungen spricht, z. B. „die blaue Hose steht dir aber gut, besser als die grüne,“ wirst du es als persönlichen Gewinn empfinden, weil diese Anerkennung dich dem Ziel näherbringt. Wenn du auf diese Weise die Sympathie deines Gegenübers gewinnst und er dann ebenfalls eine Freundschaft mit dir anstrebt, wird er das Gleiche tun wie du. Mit der gleichen Motivation und dem gleichen Ziel, wird er selbst aktiv werden: Er wird dich beobachten, seine Sinne schärfen, sich anpassen etc.. Nach und nach nähert ihr euch dem Punkt "auf einer Wellenlänge zu sein", weil ihr euch aneinander anpasst und jeder bereit ist z. B. schlechte Gewohnheiten für die Freundschaft aufzugeben, Zeit zu opfern u. a.. Das z. B. der Preis für eine echte Freundschaft. Bei allen Zielen darfst du aber nicht vergessen, dass du dich selbst wohlfühlen musst. Ändere dich also nur, wenn du es mit dir selbst vereinbaren kannst und es dir persönlich auch gut tut. Wenn das nicht der Fall ist, dann suche dir besser ein anderes Ziel :-D
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