Konzert der Greve Pigegarde DK am Infozelt
Um 13:00 Uhr stand ein Konzert der Greve Pigegarde an. Und wieder war der Platz zu eng :-(
Aber die Dänen machten das Beste daraus und präsentierten sich gekonnt
mit Blasorchester und Spielmannszug




Zum Abschluss spendierten wir den dänischen Gästen noch Kaffee und Sprudel im Infozelt.



Saskia und Dinah verabschieden sich auf dänisch, das sie recht perfekt beherrschen

14:00 Uhr Alle Gäste sind weg - ab in die Unterkunft - saubermachen und Möbel zurückstellen

15:00 Uhr Rein in die Uniform! Eigenes Konzert am Infostand.




Darks und Lisas erster Einsatz mit Rumbakugeln



Rucki Zucki - niedlich, wie die Kleinen das machen.
Allmählich sah man in den Gesichtern auch die Strapazen der Woche/des Wochenendes

Marc - Dinah - Hansi

Nicole - Cathi - Sylvia

Laura - Lisa

Geburtstagskind Stefan bekam natürlich auch von uns ein Ständchen und durfte dirigieren.

"So macht man das," meinte Saskia *grins*


16:00 Uhr Raus aus der Uniform - endlich ein paar Stündchen Freizeit um vom Stadtfest etwas mitzubekommen ...

Manni und Wolfgang im Smalltalk
19:00 Uhr ...Und wieder zurück, um den Platz im Stadtseegelände zu räumen. Es ging ruckizucki mit Kind, Frau und Mann,
zumal Tina zuvor mit ein paar - am Infostand zurückgebliebenen - die Pavillone abgebaut hatte. Es bewölkte
sich, und wir wollten nicht riskieren, dass die Dinger kurz vor dem Ende noch nass werden. Außerdem hatten wir ja auch noch das
große Zelt, das der Zeltverleiher selbst abholt.
Die meiste Zeit kostete uns am Ende das Warten auf den Hänger, der mehrere Touren fahren musste, um alles wegzuschaffen.
Mit einem Lkw hätten wir die Hälfte der Zeit gebraucht; aber das kostet wiederum Geld :-(

Beim Warten ging jeder seinen Bedürfnissen nach - die Jugend relaxte auf abgeklappten Tischen und Bänken

Die Erwachsenen unterhielten sich bei Bier und Wein.

Babys wurden gefüttert.

Und der restliche Kuchen wurde vernichtet :-D
Um kurz nach 21 Uhr waren wir endlich fertig!
Puh, geschafft! Manchem krachten die Knochen oder der Rücken tat weh, die Füße waren bei allen platt und einige hatten sich auch verletzt. Trotzdem scherzten und lachten wir ausgiebig. Die Strapazen waren überstanden und so entschieden wir uns zum zum Obereiderhafen zu gehen um uns das Abschlussfeuerwerk anzusehen. Im Anschluss gab es noch eine lecker Bratwurst bei Micky Bratwurst auf dem Schiffbrückenplatz. Dann war der Rendsburger Herbst endlich auch für uns zu
Ende
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