wie ich mich selbst sehe...

Ich bin ein facettenreicher Mensch, mit Hang zur Kunst, ich fertige phantasievollen Schmuck, male mit Kohle, Öl und Acrylfarben...und... um mich zu vergessen. Ich singe um meine Stimme nicht zu hören. Bin ein kleiner Egozentriker.
Ich schätze ehrliche Menschen sehr. Verabscheue Lügen und Intrigen.
Viele Seelen wohnen in meiner Brust, deshalb bin ich täglich ein anderer Mensch. Verletzbar, sehr sanftmütig, scheu, zartfühlend und hochsensibel, doch dann wild und unnahbar bis arrogant, dann wieder cool, frech und machohaft mit Hang zur Theatralik, aber auch fürsorglich und beschützend, stark und schwach, weich und hart zugleich, jedoch auch egoistisch und narzisstisch mit einem Zwang zu totalem Perfektionismus. Ich liebe es Streiche zu spielen und ebenso in Rollen zu schlüpfen. Meinen Partnerinnen vermittelte und vermittle ich gern das Gefühl von Wärme und Geborgenheit. Ich bin sehr vertrauensseelig und habe relativ wenig Menschenkenntnis. Ich bin ein Eremit. Kapsle mich oft ein, erscheine dadurch oft unnahbar und als ein Sonderling. Warum ich all dies hier erzähle?....Nun, ich erhalte Mails von Lesern dieser Homepage. Darunter sind etliche Menschen welche mehr über mich erfahren möchten. Mehr privates, wie ich bin und wie ich mich selbst einschätze, meine Vorlieben und Schwächen. Ich habe mich also entschlossen meiner Seite eine weitere Rubrik hinzuzufügen in welcher eben NICHT das Hauptthema dieser Homepage Androgynie, Intersexualität bzw. Hermaphroditismus im Vordergrund steht und alles andere dominiert. Sondern der nackte Mensch als solcher, so wie er ist, was er fühlt, hasst, liebt. Ich möchte mich also jetzt nicht länger über den Sinn dieser neuen Rubrik äußern sondern einfach für euch drauflosschreiben.

Zunächst über mein zu Hause:

Ich liebe barockes Design (manch anderer würde sagen "altmodisch") und stilvolles Ambiente, mit sehr leichter Tendenz zum Kitsch. Mein zu Hause spiegelt meine Seele wider. Schwere, goldene Bilder und Spiegelrahmen. Barocke Leuchter, Madonnen und Jesusfiguren, liebevoll vergoldet und von Hand geschnitzt und bemalt. Putten, Engel und romantische Spieluhren, glitzernde Lichtlein, versteckt hinter schweren seidenen Vorhängen mit barockem Muster. Kissen mit goldenen Quasten. Ein Jesusbild hier ein Marienbild da. Spitzendeckchen auf dem Sideboard und in den Schränken....Lampenschirme aus Brockatsatin liebe ich. Zwischendrin auch mal ein Steiff-Tierchen. Für andere ein reiner Horrortrip, für mich ein gemütliches zu Hause. Ich war noch nie der "moderne Typ" wenn es um die Wohngestaltung geht.

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Ich habe früher vieles probiert um mein Bewusstsein zu erweitern. Heute bleibt es bei Vitamintabletten und Mineralwasser. Nicht mal mehr ein Glas Wein! Alkohol habe ich aus meinem Leben verbannt. Bevor man mich sieht riecht man mich meist...... ich liebe schwere, moschuslastige Parfums. Wie z.B. Eu de parfume "Opium" von Yves Saint Laurent aber auch das Eu de parfume "Bal a Versaille" von Jean Duprez. Herrlich... zumindest für mich! Ich bin ein überwiegend nachtaktives Lebewesen und komme selten vor 3.00 Uhr morgens zu Bett. Was jedoch nicht heißt das ich mein Bett nicht liebe. Darin befinde ich mich meist tagsüber, es sei denn wichtige Termine und Pflichten lassen dies nicht zu. Zwänge und Pflichten veranlassen mich leider zu grober Faulheit und meist völligem Versagen. Eigene Ideen und Träume zu verwirklichen beflügeln mich zu außerordentlich großen psychischen und physischen Leistungen. Unnachgiebig und Stur kann ich daran arbeiten, bis zur totalen Erschöpfung und dem erreichen des Zieles.

Lukullische Vorlieben:

Ich esse um zu leben.... lebe nicht um zu essen. Mag Abwechslung.... Geflügel und Fisch in allen Variationen. Frisches Obst und Gemüse stehen täglich auf meinem Speiseplan, manchmal als einziges. Ich nasche sehr selten. Bin aber verrückt nach Caramelcreme und Vanille Eis. Ich liebe Gummibärchen aber auch Karlsbader Oblaten. Ein Weihnachtsessen muss bei mir klassisch deutsch ausfallen. Gänsebraten mit Rotkohl und Klöße. Habe jedoch gegen ein Truthahnessen auch nichts einzuwenden. Christstollen muss man vor mir verstecken, dafür habe ich eine wirklich große Schwäche. Hmm.....Ich koche gelegentlich sehr gern selbst. Was mir großen Spass bereitet. Magarine hasse ich wie die Pest. Butter meide ich, obwohl ich den Geschmack nicht übel finde. Weichgekochte Eier esse ich mit Vorliebe zum Frühstück. Kaffee und Espresso sind mein Super Benzin. Bitte schwarz aber sehr süß! Produkte aus Weizenmehl esse ich fast nie. Ich habe eine gewisse Übelkeit nachdem Genuss dieser Dinge bemerkt. Besonders gern mag ich Roggen Knäckebrot, speziell dieses "FinnCrisp" ist wirklich sehr lecker. Corned Beef, Putenaufschnitt und Hähnchenbrust kann ich nie wiederstehen. Ich belege es meist mit Gurken und Tomatenscheibchen.

Ich habe auch festgestellt das HIPP Babykost nicht nur Babys schmeckt! ;)

Freizeitaktivitäten

Am liebsten gehe ich an einem ruhigen Ostseestrand spazieren. Ich liebe das Meer und schwimme sehr gut und ausdauernd, Wälder und die Natur sind mir seit meiner Kindheit ans Herz gewachsen! Ich trainiere täglich ca. 30-40 Minuten an meinen Geräten. Side Stepper, Crosstrainer, Hanteln usw. Man ist unabhängig vom Wetter und leider ist dies im Herbst nicht immer so golden wie ich es mir wünsche. Was gibt es schöneres als an einem herrlich goldenen und sonnigen Herbsttag an einem Waldbächlein entlangzulaufen auf welchen einem freundlich tanzend die vorbeischwimmenden Blätter in den herrlichsten Farben des Herbstes zuwinken? Die Sonnenstrahlen treffen glitzernd auf die Wasseroberfläche und das zarte Plätschern des Wassers, vermischt mit diesem einzigartigem Duft nach feuchtem Laub, Moos, Holz und Pilzen lässt den herannahenden Winter schon jetzt erahnen. Indian Summer nennt man diese wundervolle Jahreszeit in Nordamerika. Was in mir auch etwas Fernweh und Reiselust auslöst. Doch Apropos Reisen....
Autofahren mag ich sehr, hasse aber lange Strecken und bin schnell orientierungslos. Den Führerschein habe ich seit 1993.
Man sagt mir nach ein sehr geduldiger Mensch zu sein. Dennoch kann es vorkommen, wenn auch höchst selten, dass ich alles um mich herum vergesse und nur noch rot sehe. Wenn das geschieht befinde ich mich meist in meinem Auto. In solchen Situationen sollte man sich besser nicht in meiner Nähe befinden.

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Ich bin leicht verletzbar und beziehe vieles was ich aufschnappe auf mich. Vor allem natürlich negatives um mich dann darin zu suhlen und in Selbstmitleid zu versinken. Das erweist sich als besonders tragisch, denn mein Drang stets im Mittelpunkt des Interesses zu stehen ist sehr ausgeprägt. Dieses Geltungsbedürfnis wurde allerdings auch immer durch die Reaktionen meiner Umwelt gefördert, genährt und am wachsen gehalten. Mir bereitet es allergrößtes Vergnügen, Menschen die ich liebe, zu überraschen, zu beschenken und einfach auf irgendeine Art und Weise glücklich zu machen und zum Lachen zu bringen. Ich verliere dabei schnell jegliches Gefühl für Werte bzw. den Wert des Geldes. Kurzum, man sagt ich sei recht großzügig. Das hat mich mehrfach in Schwierigkeiten gebracht. Da ich ganz gewiss kein Millionär bin.

Träume zu realisieren, Wünsche wahr werden zu lassen sind das Schönste was es gibt auf der Welt. Mögen sie auch noch so utopisch und fantastisch erscheinen. Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe beisse ich mich fest wie ein Bullterrier und lasse erst beim überschreiten der Ziellinie wieder los. Erst neulich hatte ich das große Glück wieder einmal über besagte Ziellinie zu laufen.

Schlagwort Ungerechtigkeit:  nichts bringt mich mehr in Rage als Ungerechtigkeit, mitunter versinke ich regelrecht in eine Art Weltenschmerz und wünsche mir so sehr einen mächtigen göttlichen Regen welcher überall auf Erden gleichzeitig fällt und alles Böse und auch alle Ungerechtigkeit hinwegspült. Sicher ist das auch ein Grund weshalb ich so ungern TV sehe. Soviel negatives, soviel Leid und Schmerz, soviel böses und noch mehr Ungerechtigkeit. Man erhält den Eindruck das diese schöne Welt nur noch daraus besteht. Es macht mich so unendlich traurig, so hilflos. Rat und Hilflosigkeit verabscheue ich.

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Stichwort Sternzeichen:

Ich bin im Sternbild des Zwilling geboren. Vermutlich werde ich es nicht schaffen dies jemals zu leugnen. So zutreffend sind die Eigenschaften des Zwillings auf mich. Ich bin oft voll innerer Unruhe. Man sieht sie nicht, lediglich an meinen Händen und Fingern, welche nahezu pausenlos an irgendwas herumspielen, zupfen, in Bewegung sind. Mir gelingt es nur schwer mich auf eine einzige Sache zu konzentriern. Stets bin ich mit vielen Dingen gleichzietig beschäftigt, wobei ich dies absolut nicht beherrsche. Denn das Chaos in dem ich mich oft befinde bezeugt diese Tatsache sehr eindrucksvoll. Ich kann demnach völlig ruhig dasitzen und einem Menschen augenscheinlich meine volle Aufmerksamkeit schenken, befinde mich jedoch mit meinen Gedanken am anderen Ende der Welt. Als typisch für das Sternzeichen des Zwillings gilt wohl auch die Unstetigkeit. Lust an Veränderung, Lust zu Reisen und neue Menschen kennenzulernen. Dabei stehe ich mir leider oft selbst im Wege. Ich bin sehr schüchtern, fast scheu und benötige recht lang um mit einem anderen Menschen "warm" zu werden. Doch wenn dies erst einmal geschehen ist kann man buchstäblich mit mir Pferde oder was auch immer stehlen. Bei vollster Diskretion, versteht sich. ;)

Meine Unsicherheit, Schüchternheit, Komplexe und Menschenscheu verberge ich meist hinter einem Wall aus unnahbarer Ausstrahlung und dem Anschein von Arroganz. Leider beherrsche ich das in Perfektion. Doch spiegelt dies nie mein wahres Ich wieder. Es ist doch nichts weiter als eine weitere Maske, zum Selbstschutz. Ich habe mich wiederholt gefragt warum so viele Frauen mich nett und attracktiv finden. Was die Beweggründe für deren Bekundungen mir gegenüber sind. Immer wieder beschlich mich dann das Gefühl das ich ganz offensichtlich deren Muttergefühle auslöse. Eine Art Beschützerinstinkt. Zu dieser Annahme brachte mich neulich ausgerechnet ein Arzt. Er sagte das mein Antlitz zum Großteil dem des sogenannten "Kindchenschemas" entspräche. Große Augen, hohe Stirn, kleine Stubsnase. Bei der Vorstellung musste ich Lachen. Ich bin schließlich bald 44 Jahre alt. Eine sehr gute Freundin aus Norddeutschland, welche ich aus der tiefe meines Herzens und aufrichtig liebe, wusste eine andere Erklärung zu diesem Phänomen. Sie sagte einmal das mein Gesicht prädestiniert sei um das widerzuspiegeln was ich von Natur aus bin und das es männliches und weibliches in sich vereint. Dieses androgyne Mischgesicht (nicht zu verwechseln mit Milch-Gesicht *grins) veranlasse die Menschen mich in ihr Herz zu schließen. Eine gute, auch für mich akzeptable Erklärung. Danke meine Liebe.

Apropos Liebe....

ein wirklich sehr, sehr heikles Thema. Doch gehört es auch in mein Leben. Auf dieser Homepage wurde von schon viel zu Sexualität und körperlicher Liebe geschrieben. Das ich dazu fähig bin ist auch nichts neues. Ich bin schließlich auch ein Mensch. Ein lebendes und fühlendes Wesen. Aber Liebe muss nicht immer aus dem Bett bestehen, bzw. dem was sich darin abspielt oder auch nicht. Liebe ist für mich sehr viel mehr. Ich betrachte die Liebe als ein echtes Gottesgeschenk. Nichts auf der Welt vermag derart viel Energie, Freude, aber auch Trauer, kurzum Emotionen in einem Menschen freizusetzen wie die Liebe. Das wundervolle Herzklopfen, das versagen der Stimme, die beschleunigte Atmung, das Zittern der Beine, das erröten der Wangen, feuchte Handflächen, Gewusel im Magen.... wer kennt das nicht? All das sind Anzeichen wenn man seiner großen Liebe gegenüber tritt. Sich dem geliebten Menschen Aug in Aug gegenüber befindet. Wer bitte will da noch die Existenz einer höheren Macht leugnen? Diese Macht kommt von Gott.  Es ist die schöpferisch stärkste, wie auch zerstörerischte Macht auf Erden. Kriege wurden aus Liebe geführt. Nationen wurden aus Liebe erschaffen und zerstört. Menschen gingen und gehen in den Tod für die Liebe.Töteten aus Liebe. Diese Allmacht beherrscht die Menschheit seit sie existiert. Durch diese Allmacht entsteht das Leben und so wird es immer sein. Wer mag jetzt noch an simplen Sex denken? *grins* Aber auch dieses wunderschöne Gefühl erwächst aus der Liebe. Der innige und brennende Wunsch sich mit einem so geliebten Wesen zu vereinen, zu verschmelzen entspringt ebenfalls dieser Allmacht der Liebe und gimpfelt letztendlich.....ähm... in der Zigarette danach? ;)

Mein Kleiderschrank ist so facettenreich wie ich selbst. Man findet natürlich Jeans in allen Farben, Sneakers in weiß und nur von Nike (weil sehr bequem und sehr langlebig), haufenweise T-Shirts, vorzugsweise in weiß mit eingeschnippeltem Ausschnitt, da ich enganliegende Ausschnitte am Hals nicht ertragen kann. Hemden mag ich gern. Ich habe wundervolle Vintagehemden mit dem, von mir so geliebten Paisleymuster im Look der frühen siebziger Jahre. Aber auch klassische unifarbene Langarmhemden trage ich gern. Nicht zu vergessen meine Michael Jackson Klamotten, welche ich durchaus auch im Alltag trage. Das wären glänzende Satinhemden in knallrot, gold und weiß mit Stassperlen bestickt. Schwarze Hosen, welche ein klein wenig zu kurz sind damit die wunderbaren weißen Socken darunter noch besser zur Geltung kommen in meinen klassischen schwarzen Mokkassin Loafers. Mein schwarzer Fedora Hut hat jetzt im Herbst wieder Saison. Mein Billie Jean-Outfit, bestehend aus einem leichten, über und über mit schwarzen Pailletten besetztem Hemd, Armbinde mit silbernen Pailletten bestickt, strasssteinbesetztem weißen Handschuh und schwarzer Hose mit Glitzerstreifen an der Seite sind Übrigbleibsel früherer Auftritte und liebgewonnene Erinnerungsstücke. Diese kleinen Farbtupfer machen mein Leben erst lebenswert und ich liebe diese Stücke sehr. In meinem Gästezimmer findet der Besucher ein komplettes Kostüm an der Wand hängend vor. Es ist das Filmkostüm von Captain Jack Sparrow aus "Fluch der Karibik", auf das ich sehr stolz bin und welches ich ausschließlich zur Karnevalszeit trage.

Mein Bett ist ziemlich breit, demnach fühle ich mich oft ein wenig verlassen darin. So habe ich beschlossen es zu "befüllen". Mit allerlei kuschligem Getier aus Plüsch. Mitbringsel und Souvenirs von Urlaubsreisen. Mein Liebling ist ein weißes Schäfchen aus Microfaserplüsch. Herrlich weich und anschmiegsam, ich taufte es "Dodo". Neben ihm nächtigt ein kleiner süßer Welpe von Steiff. Ein "Lumpi". Ein Plüsch-Hai, den ich "Hainrich" taufte ist ein Souvenir aus einem Seeaquarium. Eine kleine Plüschmaus, ein Küken und ein weiteres Lämmchen sind ebenfalls froh einen gemütlichen Schlafplatz bei mir gefunden zu haben. Viele von Ihnen werden sagen "was macht ein Kerl von fast 44 Jahren in einem Bett voller Plüschtiere?" Das kann ich sofort beantworten, himmlisch schlafen und nicht "sündigen"! ;)

Häufig erreichen mich E-Mails mit der Frage nach Telefonkontakt und ob ich gern telefoniere. Deshalb möchte ich endlich in diesem Teil meiner Homepage darauf Antworten. Nein, ich telefoniere nicht sonderlich gern. Vor allem nicht mit fremden Personen. Wenn jemand Fragen an mich hat kann man mich über meine Mailadresse sowie über das Kontaktformular ansprechen. Mit meinen Freunden unterhalte ich mich natürlich auch mal länger am Telefon, es sind auch keine fremden Menschen für mich. Oft werde ich gefragt warum ich mich auf meinen Fotos mit Make up präsentiere. Man schreibt z.B. folgendes: "warum schminken Sie sich, wo Sie doch keine Frau sind?" Zunächst soviel: ich verwende kein Make up! Mein "Make-up" ist eintattowiert, ich denke eben auch praktisch. Ich benutze manchmal Lippenstift und etwas compakten Puder. Ich vertrete die Ansicht das ein Betonen oder Hervorheben von bestimmten Merkmalen im Gesicht kein Privileg der Damenwelt ist. Bei Naturvölkern ist es z.B völlig normal das alle Menschen sich in gewisser Art und Weise "verschönern" und bemalen. Ebenso war es in der Antike und sogar noch im Rokkoko üblich das sich die Leute, ganz gleich welchem Geschlecht sie angehörten, schminkten und bestimmte Körperregionen verschönerten. Mir bereitet es großes Vergnügen und ich würde mich ohne nicht wirklich wohl fühlen. Es ist für mich so normal geworden wie die Rasur meines, zugegeben spärlichen, Oberlippenflaums oder dem Zähneputzen. Es gehört zu mir und niemand sollte dieser Tatsache derart viel Bedeutung zumessen.

Fortsetzung folgt...

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