|
|||||||||||||||||||
|
Die MassageBei der Massage werden manuell Zug- und Druckbewegungen auf die Haut, Unterhaut und die Muskulatur, durch verschiedene Griffarten ausgeführt. Zum Beispiel kommen bei erschlaffter, zurückgebildeter (atrophierter) Muskulatur kräftigende Massagegriffe zur Anwendung, bei überbeanspruchter Muskulatur oder Muskelverhärtungen sind lockernde Massagegriffe notwendig. Die Bewegungstherapie Bei der Bewegungstherapie werden passive und aktive Bewegungen durchgeführt. Die passive Bewegungstherapie: Bei den passiven Bewegungen führt der Therapeut, ohne aktives Zutun des Patienten Beuge- und Streckbewegungen der Gliedmaßen durch. Die aktive Bewegungstherapie: Bei den aktiven Bewegungsübungen werden die Tiere zur Mitarbeit animiert. Zur aktiven Bewegungstherapie gehören u.a. Einseitige Gliedmaßenbelastungen Laufen auf unterschiedlich weichem Untergrund Laufbandtraining Balanceübungen Reflexauslösung z. B. das Kitzeln an den Pfotenballen und der Fußsohle... Aquatherapie auf dem Unterwasserlaufband Die Dorntherapie
Bei der Dorntherapie werden verschobene Wirbel auf eine sehr sanfte Weise - OHNE Hauruck-
Methode - wieder an Ort und Stelle gebracht
Die Thermotherapie Bei der Thermotherapie werden Wärme- und Kältereize in verschiedenen Verabreichungsformen angewendet. Diese sind z.B. Infrarotlicht oder Ultraschall. Die Hydrotherapie Bei der Hydrotherapie werden Anwendungen mit Wasser vorgenommen. z. B. Kneipp´sche Güsse, Waschungen, Wickel. Die Balneotherapie Die Balneotherapie ist die Behandlung mit Heilwässern Die Elektrotherapie Bei der Elektrotherapie kommen elektrische Ströme in verschiedenen Verabreichungsformen zum Einsatz. Die Magnetfeldtherapie Durch den Elektromagnetismus wird der gesamte Zellfluß und Stoffwechsel angeregt und dadurch das Zellwachstum enorm beschleunigt. Hautverletzungen, Knochenbrüche und Nervenschädigungen heilen schneller. !!! Der Rottweiler Rüde wurde als bösartig eingestuft und hat Maulkorb und Leinenzwang !!! Die Tiere lassen sich die Behandlungen alle sehr gerne gefallen und sprechen schnell darauf an. Hinweis: Es sollte grundsätzlich eine Diagnose des Tierarztes vorliegen, damit der Tierphysiotherapeut gezielt einen individuellen Therapieplan erstellen kann.
|
||||||||||||||||||