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REIME GEDICHTE GESCHICHTEN 2005

VON MISS ZAUBERBLUME-MAGICFLOWER

September 2005

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20050909 Gärtner der Welt 200509010 Der Walnussbaum unser Hausbaum Zwerg und das Kind

20050909 Gärtner der Welt

200509010 Der Walnussbaum unser Hausbaum

20050928 Zwerg und das Kind

 
 
© Zauberblume, Muenchen, 2005-09-09
Der Schöpfung dienen,
Will der Gärtner dieser Welt.
Von der Sonne beschienen.
Hat er den Acker bestellt.
Verantwortung für künftiges Leben.
Das Wachsen und Gedeihen
Dem Menschen zum Segen.
Liebevoll gepflegt mit Natur-Zaubereien.
Mit  Hoffnung die Saat zubereiten.
Im Frühjahr durch Dienstbarkeit.
Sommer und Herbst uns begleiten
Sodann Ernten mit Dankbarkeit.
Der Walnussbaum unser Hausbaum
© Zauberblume, Muenchen, 2005-09-10
Unser Walnussbaum besitzt magische Fähigkeiten
Er gehört zu uns wie das erwartete Leben.
Er verleiht uns die vertrauliche Besonderheit.
Als Samen ward uns eine Walnuss gegeben.
Die Verbindung zwischen dem Drinnen.
Mit Gefühl und Geborgenheit.
Und Draußen das natürliche Sinnen.
Er hat eine besondere Persönlichkeit.
Im Frühjahr seine frischen grünen Triebe.
Im Sommer reifen die Wal-Nüsse.
Gepflegt mit Wasser, Regen und Liebe
Im Herbst kommen die Ertrags-Ergüsse.
Im Winter lacht durch die Äste die Sonne.
Schatten spenden ist sein beliebtes Fach.
Er ruht und gedeiht abwechselnd mit Wonne.
So gedeiht er als schützendes Blätter-Dach.

© Zauberblume,  Muenchen, 2005-09-28
Ein kleiner Zwerg
In grosser Welt
Versteckt im Zauberberg
Wird er zum Held.
Die Menschen hörten zwar.
Von kleinen Menschen-Kinder.
Die Mär wurde mal wahr.
Oder wars doch ein Erfinder.
Ein Mädchen hatte sich verlaufen.
Der Zwerg beschütze sie.
Die Kleine konnte nichts kaufen.
Doch Essen fand sie viel.
Der kleine Zwerg hat gedeckt.
Das Tischlein nur für das Kind.
Obwohl sie traurig sich reckt.
Ass sie die das Essen geschwind.
Oh, Mama, Mama rief sie laut.
Im Wald kehrt Dunkelheit ein.
Der Mond hinterm Tannenbaum.
Rieb verdutzt sein  Äugelein.
Er sah den kleine Zwerg genau.
Wie er auf das Girl aufpasste.
Er stellte sich nicht zur Schau.
Viel lieber er gute Dinge machte.
Weinend schlief das Mädchen ein.
Zugedeckt mit einer karierten Decke.
Gebracht vom Zwerg aus seinem Heim.
Damit ja niemand sie aufwecke.
Anderntags die Sonne lachte hell.
Die Mutter hörte ein leises Lied.
Sie lief zu dieser Stelle ganz schnell.
Und fand ihr trauriges Kind.
Verdutzt sah sie das Essens-Werk.
Daneben  Decke gefaltet trotz Winde.
Oh sie dankte dem geheimnisvollen Zwerg..
Du hast beschütz mein Kinde.

 

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