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| © Zauberblume, Muenchen, 2005-09-28 |
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| Ein kleiner Zwerg |
| In grosser Welt |
| Versteckt im Zauberberg |
| Wird er zum Held. |
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| Die Menschen hörten zwar. |
| Von kleinen Menschen-Kinder. |
| Die Mär wurde mal wahr. |
| Oder wars doch ein Erfinder. |
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| Ein Mädchen hatte sich verlaufen. |
| Der Zwerg beschütze sie. |
| Die Kleine konnte nichts kaufen. |
| Doch Essen fand sie viel. |
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| Der kleine Zwerg hat gedeckt. |
| Das Tischlein nur für das Kind. |
| Obwohl sie traurig sich reckt. |
| Ass sie die das Essen geschwind. |
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| Oh, Mama, Mama rief sie laut. |
| Im Wald kehrt Dunkelheit ein. |
| Der Mond hinterm Tannenbaum. |
| Rieb verdutzt sein Äugelein. |
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| Er sah den kleine Zwerg genau. |
| Wie er auf das Girl aufpasste. |
| Er stellte sich nicht zur Schau. |
| Viel lieber er gute Dinge machte. |
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| Weinend schlief das Mädchen ein. |
| Zugedeckt mit einer karierten Decke. |
| Gebracht vom Zwerg aus seinem Heim. |
| Damit ja niemand sie aufwecke. |
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| Anderntags die Sonne lachte hell. |
| Die Mutter hörte ein leises Lied. |
| Sie lief zu dieser Stelle ganz schnell. |
| Und fand ihr trauriges Kind. |
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| Verdutzt sah sie das Essens-Werk. |
| Daneben Decke gefaltet trotz Winde. |
| Oh sie dankte dem geheimnisvollen Zwerg.. |
| Du hast beschütz mein Kinde. |