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Gedichte und Reime von Miss Zauberblume-Magicflower |
| Gesundheitskater |
| © Brigitte Obermaier KDFB vom 2005-11-21 |
| Wir redeten von der Gesundheit. |
| Dagegen dafür oder im hohen Alter eine Patientenverfügung |
| über den Lebensabend schreiben? |
| Muss ich mir über das Hospiz Gedanken machen? |
| Ich schiebe die Gedanken auf die Seite und |
| überlege wie ich meinen Vorsatz umsetzte. |
| Kalt und Wasser heisst: Kneippsche Therapie. |
| Puh, hört sich das kalt an. |
| Ich bin ein Gesundheitsapostel ab heute. |
| Eigentlich hatte ich es gestern schon ausprobiert. |
| Ich hatte mir zwei Kübel Wasser, gut gekühlt, |
| in eine Wanne geschüttet, mich davorgestellt, |
| und an Pfarrer Kneipp gedacht. |
| Ich meine den eigentlich dachte ich an den |
| Schauspieler Paul Hörbiger. Hatte er doch den |
| Kaiser von Österreich zsammagstaucht und gmoant |
| Ob'st a Kenig bist oda a Bettler, bei mia san olle glei, |
| also ziag deine Schua und Strümpf aus und mach |
| koane Spassettel. |
| Noch heute muss ich über diese Szene lachen. |
| Pfarrer Kneipp hatte einen Wassergraben ziehen lassen |
| und frisches Quellwasser wurde eingespeist. |
| Einfachheit wurde gross geschrieben. Nur einen Bach |
| oder eien Quelle muste ich im Badezimmer durch |
| eine Wanne ersetzen. |
| Nun ich stand da und fing das Zweifeln an. |
| Keiner trieb mich an und liess seine Sprüche los. |
| Keiner? Doch mein Kater war da. |
| Der gesellte sich zu mir und berachtete das Ganze mit |
| Misstrauen. "Was meinst Du?" Sprach ich ihn an. |
| "Erst Du und dann ich?" er machte miau und sprang |
| auf den Badewannen-Rand. Ich zog zuerst meine |
| Schuhe und Strümpfe aus und fror wie immer! |
| Konnte ich mir das antun, noch mehr zu frieren? |
| Es soltle die Durchblutung fördern. Kater Balu machte |
| erneut miau und legte sich extra lang auf den breiten |
| Badewannen-Rand. Ich sh dies als Zeichen der |
| Hoffnung und liess heisses Wasser in die Wanne. |
| Gab Schaumad hinzuund betrachtete mit schiefen |
| Blick die ekühlte kalte Plastikwanne. Ene, meine, muh, |
| und drauss bist du. Ich zog die Wanne knapp an die |
| Badewanne und setzte mich auf den Rand. Zwei |
| äußerst schnelle Sekunden tauchte ich meine Füße ins |
| kalte Wasser ein um anschließend noch schneller in den |
| heißen Fluten ein ausgiebiges Schaumbad zu nehmen. |
| Holte das Thermometer hervor, dass 42 Grad anzeigte |
| liess dies durch die Schaumkronen herausschauen, um es |
| schnell wieder darunter wegzuziehen. |
| Der Gesundheitskater spielte gerne damit und ich |
| fühlte mich pudelwohl. Wie heisst es so schön: |
| Morgen beginne ich mit frischen Mut die Therapie. |
| Heute lassen wir es uns zum Abschluss einmal richtig |
| gut gehen. |
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| Licht der Hoffnung mit Wärme |
| © Brigitte Obermaier KDFB vom 2005-11-28 |
| Der Weg ist das Ziel. |
| Das Ziel ist im Grunde genommen das Ergebnis. |
| Zuerst stellt sich die Frage, welches Ergebnis will ich |
| erreichen. Ergebnis wie eins und eins, das aus meiner |
| mathematischen Formel errechnet werden kann, wird |
| damit gemeint, denn das kann man erlernen. |
| Eigentlich ist das Ergebnis das Ziel eines Wunsches. |
| Welchen Wunsch, welche Sehnsucht, welches Verlangen, |
| habe ich. Ich habe einen Wunsch und du, du hast |
| vielleicht einen anderen Wunsch. |
| Wünsche kann man viele haben. Sogar ein Gedanke |
| kann sich in einen Wunsch umwandeln. Zum Beispiel |
| das Wachs. Alleine gesehen kann ich das Wachs in den |
| schönsten Formen präsentieren. Aber woher bekomme |
| ich das Wachs und wie wird ein Wunsch-Ziel daraus? |
| Das Ziel heisst bei mir einfach "Licht". |
| Moses AT >Kapitel 1, Vers 3 < und Gott sprach: |
| Es werde Licht! Und es ward Licht geworden. |
| Die Grundbedingung alles irdischen, geschöpflichen |
| Leben'. Das Licht scheidet die Finsternis und so machte |
| sich der Mensch auf den Weg Wachs so zu verarbeiten, |
| dass es Licht wurde. Bis jemand auf die Idee kam |
| Baumwollfäden als Docht zu verarbeiten, war dies ein |
| Jahrzehnte langer Weg, über Öllampen und Kerzen in |
| russverhangenen Räumen. |
| Heute haben wir es leichter. Fertige Kerzen gibt es überall |
| zu kaufen und zum Selbermachen gehe ich das nächste |
| Bastelgeschäft. Zur Adventzeit meint man es besonders |
| gut. Ausgewalzte Honigwaben werden mit |
| selbstgeknüpften Baumwollfäden zu Kerzen geformt. |
| Mit Mustern verziert und an liebende Mitmenschen |
| verschenkt. Letztes Jahr suchte ich Honiggelbe Waben |
| für mich aus und bastelte vier besonders duftende |
| Kerzen für meinen Adventkranz. |
| Das Ziel wurde die Gemütlichkeit und die besinnliche |
| Adventzeit zu schmücken. |
| Das flackernde Licht zu beobachten. Die Finsternis |
| zu verbannen. Die Adventzeit mit einem Advents- |
| Kalender zu schmücken. |
| Hinter diesen stelle ich ein Licht, eine Kerze, ein |
| ewiges Licht', genauer gesagt ein Teelicht auf. |
| Täglich sehe ich mehr offen Türchen. Mehr von der |
| Helligkeit und Wärme die Kerzen uns spenden. |
| Matthäus 5, Vers 15. Man zündet nicht ein Lichtlein an |
| und setzte es unter den Scheffel, sondern auf einen |
| Leuchter, so leuchtet es denn allen, die im Hause sind. |
| Auf unserem Tische standen Kerzen, die uns die Wärme |
| des Lichtes entgegenflackerten und wir fühlten dabei die |
| Gemeinsamkeit, die Adventszeit. Es braucht kein |
| künstliches Feuerwerk, aber das Licht soll hervor |
| strahlen in guten Werken. |
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| Welttag der Männer |
| © Brigitte Obermaier 3.11.2005 |
| Welttag des Mannes. |
| Mit Markus und Hannes |
| Mit Michael und Chris |
| Mit Fritz ganz gewiss. |
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| Was suchen die Männer |
| Meinen sie sind Frauenkenner |
| Fühlen sich als Supermänner |
| Darunter gibt’s zu viele Penner |
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| Was wollen die Männer |
| Denken sie sind Dauerbrenner |
| Sie wollen Feiern |
| Mit Bier, Käse und Eiern. | |
| Sturm über dem Nymphenburger Park |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-11-04 |
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| Der Himmel mit grauer Dichtigkeit.. |
| Wolken stoben am Himmelszelt. |
| Mit beständiger wirrer Anfälligkeit. |
| Hat sich der Regen angesammelt. |
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| Der Sturm tobt mit Mächtigkeit. |
| Ließ die langen Zweige klappern. |
| Der Regen prasselt ohne Barmherzigkeit. |
| Während die Graugänse schnattern. |
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| Ich kämpfe mich über des Wassers Steg. |
| Am Geländer halte ich mich krampfhaft fest |
| Der maßlose Sturm zu heftig weht. |
| Es nützt kein Klagen und kein Protest. |
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| Blühende Mispeln vom Wipfel fallen herab. |
| Ein Trost in dieser düsteren Zeit. |
| Spaziergänger hält der Sturm auf Trab. |
| Dieser verbreitet Leid und Ängstlichkeit |
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| Am Apollo Tempel mache ich Rast. |
| Sehe wie der Wind die Wellen vorwärts treibt. |
| Da sehe ich vom Baum einen herabfallen Ast. |
| Wirbelwind die Blätter zusammentreibt. |
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| Eine besondere Aufgabe |
| © Brigitte Obermaier KDFB vom 2005-12-12 |
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| Allein sass sie im Tal zu Hause, die junge Magd. |
| Eine Kerze leuchtete mit warmen Schein. |
| In sich war sie gekehrt und erschrak. |
| Als ein goldenes Licht kam zur Tür herein. |
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| Geblendet war sie von hellen Glanz. |
| Im Hintergrund erkannte sie ein Kind. |
| Erbärmlich gekleidet vom groben Stoff. |
| Dazu fegte herein ein schwacher Gebirgs-Wind. |
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| Schnell stand sie auf um es zu begrüßen. |
| Von der rauhen Gebirgswelt waren rot Nase und Wangen. |
| Zerlumptes trug sie an den Füßen. |
| Im Zimmer roch es nach frischen Zweigen von Tannen. |
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| Ohne Zögern nahm sie es in den Arm. |
| Es erkannte in des Kindes Augen den Schmerz. |
| Welch Leid hat dieses Kind erfahren. |
| Sie schenkte ihm ihr ganzes Herz. |
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| Der helle Schein war in ihnen. |
| Nur sie beide standen im Raum. |
| Wer zögert geht schnell von hinnen. |
| Die Magd erfüllt sich einen Traum. |
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| Sie gab dem Kind Trinken und Essen. |
| Tränen rollten von den Wangen. |
| Der Kachelofen verströmte vermessen; |
| Wärme, damit konnten sie beide was anfangen. |
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| Erst Tage später, das Kind blieb bei der Magd. |
| Erfuhr sie die Umstände vom Kindes-Leben. |
| Es war noch schüchtern und verzagt. |
| Seine Eltern mussten ihr Leben hergeben. |
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| Eine besondere Aufgabe musste sie erkennen. |
| Sie wollte es lösen mit ihrem guten Herz. |
| Einstweilen konnte sie das Kind beim Namen nennen. |
| Denn sie nahm ihm ab Kummer und Schmerz. |
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| Woher kam das Kind? Nichtig, die Magd war bereit. |
| Sie wollte nur helfen ohne Hintergedanken. |
| Zu zweit erlebten sie die Adventszeit. |
| Sie löste die besondere Aufgabe ohne wanken. |
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| SOS |
| Wasienkinder finden ein besonderes zu Hause ind den SOS |
| Kinderdörfer. Früher haten es diese Kinder nicht leicht. |
| Sie wuren umhergeschoben und irrten in der Welt umher. |
| Nahmen es die Verwandte auf, wurden diese zu |
| Arbeitstieren degradiert, damit sie den Lebensunterhalt |
| für sich erfüllen konnten. |
| © Brigitte Obermaier KDFB vom 2005-12-12 |
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| Warum die Quoten bei den Radio-Sender |
| und viele das Radio nicht mehr gerne einschalten. |
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| Radio-Sender in München vergissen die Deutsche Sprache |
| © Brigitte, Muenchen, 2005-12-21 |
| Oh Radio-Sender-Haus! |
| Seid ihr vor dem aus? |
| Ich hörte sogerne euren Sender |
| Bringt nur noch Texte mit schwarzen Ränder |
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| Was macht ihr nur mit der Melodie. |
| Das hat nix mehr zu tun mit Harmonie. |
| Mit traurigem Ermessen |
| Seid ihr nur noch amerikanisches versessen. |
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| Ihr seid tief gesunken. |
| Habt ihr zuviel englischen Slang getrunken? |
| Wo bleibt das Deutsche Wort. |
| Ihr jagt es einfach fort! |
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| Lieber Radio-Sender Macher. |
| Wir wollen keinen amerikanischen Sacher. |
| Wir haben so viele schöne Lieder im deutschen Haus. |
| Mach doch wieder deinen altgewohnten Mix daraus. |
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| Du musst nur die Einteilung etwas verschieben. |
| Mische munter mit deutschem Belieben. |
| Vergiss nicht die Hörer werden dir Dankbar sein. |
| Und schalten endlich wieder eure Radio-Sender ein. |
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| Sintflutartiger Regen |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-11-09 |
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| Ich sah die Wolken malen. |
| In Kumulus und Schäfchen-Weisen. |
| Zwischendurch die Sonne will strahlen. |
| Umwirbt das Wolken-Schloss mit glitzernden Kreisen. |
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| Erfüllt wird die Luft von des Himmelstränken. |
| Angst und Furcht fängt zu schwingen an. |
| Wie feuerspeiender Drachen sich hernieder senken. |
| Sintflutartiger Regen lenkt hernieder seine Bahn. |
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| Im Sturme wie befreit, schwanken die Zweige. |
| Verflechten sich an den Wipfel ineinander. |
| Die Graugänse am Ufer schnattern im Reigen. |
| Finden einen Rastplatz nach des langem wandern. |
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| Ich empfange den Regen auf meiner Haut. |
| Entspannend nach langer Trockenheit. |
| Die Natur die Nässe selbst abbaut. |
| Der Reiz sendet uns Ausgeglichenheit. |
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| Bienenstaat |
| © Zauberblume, Muenchen, 2005-11-10 |
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| Im vernehmbaren Bienenwesen |
| Sind drei Völker gewesen |
| Die Bienenkönigin gabs nur ein Mal |
| Von Arbeitsbienen zehntausend an der Zahl |
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| Nur einige hundert Drohnen war der Männer-Clan. |
| Weisel oder Stockmutter wurde die Königin genannt. |
| Mehr jedoch sind bei uns die Arbeitsbienen bekannt. |
| Sie schwirren und zirren für das Bienen-Vorhaben. |
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| Sie sammeln Honig auf allen Blüten-Gaben |
| Sie summen umher und wollen sich laben. |
| Im Sommer sie im Bienenhaus wohnen |
| Die männlichen stolzen Drohnen |
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| Die Arbeiterinnen wollen die Drohnen vertreiben. |
| Die mit ihren gedrungenen Hinterleiben. |
| Der Drohnen Aufgabe: die Stimulation anzutreiben. |
| Nach sieben Monaten wird sie totgemacht. |
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| Bei den Arbeiterinnen sind Flügel zart. |
| Der Hinterleib etwa gleichlang auch ganz apart. |
| Innendienst der Stockbienen ist drei Wochen angesagt. |
| Im Außendienst die Sammelbienen sich noch mehr plagt |
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| Die Arbeiterinnen beißen und zwicken sie genug. |
| Nach fünf Tagen ist der Königin Hochzeitsflug. |
| Die Drohnen weisen ihr die Generationen-Strecke |
| Ein paar Mal Paaren für ihre Eierstöcke. |
| Nun heisst Eiablage in die Waben-Ecken. |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-11-10 | |
| Geburtstag Rosa |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-11-11 |
| Nach einer sternenklaren Nacht. |
| Wurde der Morgen mit Nebel verhängt. |
| Zuerst hab ich an die Arbeit gedacht. |
| Dann hat sich die Sonne durchgedrängt. |
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| Beim Mittagessen gabs eine Kleinigkeit. |
| Vom Mittagsschlaf hab ich mich gut erholt. |
| Geschirrspülwasser hat die Wohnung nass gemacht. |
| Das Fenster lässt sich nicht öffnen, wie gwohnt. |
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| Zum Geburtstag lud die Schwiegermutter ein. |
| Da gabs Schinken im Blätterteig. |
| Bier und Saft, für jeden ein Gläschen Wein. |
| Mit Unterhaltung über Bekannte und Kinderlein. |
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| Eisiger Wind |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-11-12 |
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| Laue Gefühle |
| Zur Sommerszeit |
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| Heisse Schwüle |
| im Wüsten gebiet. |
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| Eisige Kühle |
| zur Winterszeit |
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| Oh ich fühle. |
| Sinnesgewühle |
| Fegen den |
| Eisigen Wind. | |
| Hatschi macht der Schnupfen |
Having ski makes the cold |
| © Zauberblume, Muenchen, 2005-11-13 |
Poetry and translation © charmflower, Munich, 2005-11-15 |
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| Was machst du da auf der Treppe |
Which you make on the stairs |
| Du siehst so erwartungsvoll aus. |
You look so expectationful there. |
| Suchst du Halt oder eine Kette? |
Do you look for stop or a chain? |
| Wenn ich dich seh, oh Graus. |
If I you seh, oh Graus. |
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| Er wartet geduldig und lange. |
It waits patiently and for a long time. |
| Bis ein Mensch kommt vorbei. |
Until humans go past. |
| Er springt behende ohne Bange. |
It jumps swiftly without fears for. |
| Auf dessen Nasen-Riecherei. |
On its nose Riecherei. |
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| Der Mensch hat dies nicht bemerkt. |
Humans did not notice this. |
| Bis wir das Hatschi hören. |
Until we having ski hear. |
| Warten ist für ihn nie verkehrt. |
Control rooms for it never operated. |
| Darauf kann der Schnupfen schwören. |
Whereupon the cold can swear. | |
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| Gedanken und Worte |
Thought and words |
| © Zauberblume, Muenchen, 2005-11-15 |
Poetry and translation © charmflower, Munich, 2005-11-15 |
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| Brot und Laba, Laba. |
Bread and Laba, Laba. |
| Ohrwurm und Musik. |
Earworm and music. |
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| Komm rein mit der Tuba |
Come purely with the tuba |
| Haustür und Kerzenlicht. |
Entry door and candle light. |
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| Kerze im Laternenschein. |
Candle in the lantern light. |
| Hoch oben hinter Glas. |
Highly above behind glass. |
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| Leuchtet in das Herz hinein. |
Shines into the heart inside. |
| Der Dunkelheit helles Ass. |
The darkness bright Ass. | |
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| 01. Advent |
| ImmergrünerAdventkranz |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-11-16 |
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| Schlicht und ergreifende Resonanz. |
| Symbolhaft und schön sich winden. |
| Immergrüne Zweige zum Adventkranz. |
| Dazu die erlebte Freude einbinden. |
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| Lass das Empfinden in dir explodieren. |
| Sind die sensiblen Sinneseindrücke bereit. |
| Mit echten roten Wachskerzen verzieren. |
| Es verzaubert uns die Adventzeit. |
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| Deine Seele fühlt sich geschmeichelt. |
| Das wärmende Kerzenlicht den Geist befreit. |
| Die Gegenwart beginnt dich zu streicheln. |
| Genieße es mit Freude während der Adventszeit. | |
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| Adventskalender öffnen |
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© Zauberblume, Muenchen, 2005-11-17
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| Jeden Tag ein Türchen öffnen |
| oh ist das nicht fein. |
| Auf eine Überraschung hoffen. |
| Ich lade dich dazu ein. |
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| Fang an mit der EINS. |
| Und tägliche öffne eine Tür. |
| Dann sage dir, das ist heute meins. |
| Die Gedanken schenke ich dir. |
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| Frohe Adventszeit den Menschen. |
| Eine besinnliche Zeit soll es sein. |
| Für Erwachsene, Kinder, Susi und Hänschen. |
| Bald wird es Heilig Abend sein. | | |
| Heute, 18.11.2005 fiel der erste Schnee in München. |
| Der erste Schnee |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-11-18 |
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| Viel Spass mit dem weißen Schnee |
| Der zum ersten Mal vom Himmel fällt. |
| Noch zeigt er die Klarheit auf seiner Tournee |
| Ja, er hat unsere Erde erwählt. |
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| Sternenklare Kristalle zeigen den Hauch. |
| Die Zartheit und die kühle Klarheit. |
| Tritt ein der Winterbrauch |
| Schneespiele mit Ausgelassenheit |
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| Schnee, Schnee wie weich du bist. |
| Wie sanft fällst du auf den Dachfirst. |
| Kommst du bei Wärme an, oh Mist. |
| Wenn du wieder Wasser wirst. | |
| Lebensschiff mit Wonne |
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© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-11-19
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| Das Lebensschiff trieibt mit Wonne. |
| Das Paddel schnappt sich die Sonne. |
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| Überwinde die Lebens-Strom-Schwellen. |
| Gleite mit Besonnenheit durch die Wellen. | |
| Marco Geburtstag |
| 3. Geburtstag: |
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| Vier Worte |
| Wir haben dich lieb. |
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| Gefühle mit starken Zielen. |
| Frei und ungezwungen. |
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| Kleiner Mann, |
| Wir wünschen dir. |
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| Freiheit zum Leben! |
| Mut sei dir gegeben. |
| Liebe und Kraft. |
| Dass du das Wichtigste schaffst. |
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| Die besten Glückwünsche |
| Oma und Opa |
| Obermaier Hans und Brigitte | |
| Der erste Schnee im Park |
The first snow in the park |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-11-21 |
written + translation© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-11-21 |
| Weiss verzuckert liegt der Nymphenburger Park |
White frosted is the Nymphenburger Park |
| Unter einer schneebedeckten Decke. |
Under a snow-covered cover. |
| Wird zum schneebedeckten Winter-Park. |
Becomes the snow-covered winter park. |
| Schenkst uns neue Eindrücke |
Give us new impressions |
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| Eichhörnchen haben ihr Futter versteckt. |
Squirrels hid their fodder. |
| Die Blumen haben ihr Köpfchen unter der Erde. |
The flowers have their koepfchen underground. |
| Bis zum Frühjahr wieder aufgeweckt. |
Up to the spring again waked up. |
| Die Landschaft Nymphenburger Park. |
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| Schneekristalle fallen |
| © Zauberblume, Muenchen, 2005-11-27 |
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| Schneekristalle glitzernd vom Himmel fallen. |
| Warm eingemummt ist das Kind. |
| Leise Glöckchen durch die Lüfte glasklar hallen. |
| Zart weht der erste Schnee-(Weihnachts-)-Wind. | |
| Weihnachtsfeier Zeichengruppe |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-11-23 |
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| Ein Paar Zeilen wollte ich aufschreiben. |
| Von des Lebens Kesseltreiben. |
| Von uns etwas berichten. |
| Es verleitet mich zum dichten. |
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| Zuerst Mal Willkommen im Kreise. |
| Beim Zeichnen und Malen. |
| Schwungvoll, mal laut mal leise. |
| Schick ich euch ein paar Zahlen. |
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| Seit 23.4.1997 bin ich dabei. |
| Lass mich von der Natur inspirieren. |
| Bin für euch da, jedoch nicht fehlerfrei. |
| Will mich in der Malerei verlieren. |
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| Ein Dank an ALLE die gerne kommen. |
| Die Zeit mit uns verweilen. |
| Die ein Blatt Papier verzaubern wollen. |
| Immer wieder in die Gemeinschaft eilen. | |
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Adventszeit mit Harmonie |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-11-24 |
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| Die Adventszeit zum vorbereiten. |
| Anstimmen auf die Weihnachtszeit. |
| Macht hoch die Tür klingt es bei Zeiten. |
| Weihnachtslieder mit Verbundenheit. |
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| Können wir noch warten? Seid dazu bereit. |
| Auf die Vorfreude mit Bedacht. |
| Nachdenklich stimmende Dunkelheit. |
| Der wärmende Kerzenschein uns anlacht. |
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| Schneemann warten |
| © Zauberblume, Muenchen, 2005-11-26 |
| Die Kinder warten mit Sehnsucht. |
| Auf dich du lieber Schneemann. |
| Ich habe für dich Schnee gebucht. |
| Der kommt bestimmt irgendwann. |
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| Die ersten Saatkrähen sind angekommen. |
| Sie haben den kalten Wind mitgebracht. |
| In den Geschäften haben wir vernommen. |
| Weihnachts-Dekoration uns schon anlacht. | |
| Schneekristalle fallen |
| © Zauberblume, Muenchen, 2005-11-27 |
|
| Schneekristalle glitzernd vom Himmel fallen. |
| Warm eingemummt ist das Kind. |
| Leise Glöckchen durch die Lüfte glasklar hallen. |
| Zart weht der erste Schnee-(Weihnachts-)-Wind. | |
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02. Advent
Advent mit Schneeflocken |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-11-28 |
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| Als der neue Tag anbricht. |
| Heilig Abend wird es bald. |
| Die Schneeflocken fallen dicht. |
| Der Wind stürmt durch den Wald. |
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| Zwei Kerzen wurden angezündet |
| Lichterhell sie leuchten. |
| Vom Lichterglanz geblendet. |
| Die Dunkelheit verscheuchen. |
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| Der Kinder Wunsch mit Lichter drauf. |
| Ein Christbaum von Waldes-Wegen. |
| Tannenbäume warten darauf. |
| Um stolz das Fest zu erleben. | |
Gedichte und Reime von Miss Zauberblume-Magicflower |
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03. Advent
| Advent und Morgenstern |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-11-29 | |
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| Die Dunkelheit ist vergangen. |
| Die lange Nacht weicht dem Tag. |
| Der Morgenstern weicht der Sonne. |
| Den Adventkranz zum Frühstück ich mag. |
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| Drei Kerzen brennen |
| Der dritte Advent lädt ein. |
| Lasst uns zum Adventkranz rennen. |
| Zu des Lichter Kerzen-Schein. |
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| Aufgestellt ist Bethlehems Stall |
| Noch fehlt das Jesuskind darin. |
| Das Kometen-Licht glänzt wie ein Kristall |
| Wie eine leuchtende Botschafterin. | |
Gedichte und Reime von Miss Zauberblume-Magicflower |
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04. Advent
| 4. Advent |
| Weihnachts-Denken |
| © Zauberblume, Muenchen, 2005-11-30 |
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| Weihnachten ist eine besondere Zeit. |
| Besinnliche Welt will strahlen. |
| Kinder und Erwachsene sind dazu bereit. |
| Die Adventzeit mit Freude zu erfahren. |
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| Gebastelt haben wir zusammen. |
| Weichnachtslieder wurden dazu gesungen. |
| Ein Traum mit zarten Watte-Flammen. |
| Es ist ein Ros entsprungen. |
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| Die Kinder zeigen uns den Weg. |
| Hinaus wollen sie in die Welt fliehen. |
| Der Christkindlmarkt als kleinen Steg. |
| Wir wollen durch die Weihnachtszeit ziehen. |
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| Nikolaus gehört ebenfalls dazu. |
| Mit Rute und Geschenke-Sack. |
| Goldene Sterne glitzern im nu. |
| Plätzchen mit Honiggeschmack. |
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| Mit der Christmette wollen wir feiern. |
| Schnee gibt Freude, wie Geschenke. |
| Durchzogen mit zarten Nebel-Schleier. |
| Oh du fröhliches Weihnachts-Denken. | | |
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