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REIME GEDICHTE GESCHICHTEN 2005

VON MISS ZAUBERBLUME-MAGICFLOWER

NOVEMBER 2005 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16
01. Advent 2005     
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02. Advent 2005
30
03. Advent 2005 

04 Advent 2005
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Gedichte und Reime von Miss Zauberblume-Magicflower
 
Gesundheitskater
© Brigitte Obermaier KDFB vom 2005-11-21
Wir redeten von der Gesundheit.
Dagegen dafür oder im hohen Alter eine Patientenverfügung
über den Lebensabend schreiben?
Muss ich mir über das Hospiz Gedanken machen?
Ich schiebe die Gedanken auf die Seite und
überlege wie ich meinen Vorsatz umsetzte.
Kalt und Wasser heisst: Kneippsche Therapie.
Puh, hört sich das kalt an.
Ich bin ein Gesundheitsapostel ab heute.
Eigentlich hatte ich es gestern schon ausprobiert.
Ich hatte mir zwei Kübel Wasser, gut gekühlt,
in eine Wanne geschüttet, mich davorgestellt,
und an Pfarrer Kneipp gedacht.
Ich meine den eigentlich dachte ich an den
Schauspieler Paul Hörbiger. Hatte er doch den
Kaiser von Österreich zsammagstaucht und gmoant
Ob'st a Kenig bist oda a Bettler, bei mia san olle glei,
also ziag deine Schua und Strümpf aus und mach
koane Spassettel.
Noch heute muss ich über diese Szene lachen.
Pfarrer Kneipp hatte einen Wassergraben ziehen lassen
und frisches Quellwasser wurde eingespeist.
Einfachheit  wurde gross geschrieben. Nur einen Bach
oder eien Quelle muste ich im Badezimmer durch
eine Wanne ersetzen.
Nun ich stand da und fing das Zweifeln an.
Keiner trieb mich an und liess seine Sprüche los.
Keiner? Doch mein Kater war da.
Der gesellte sich zu mir und berachtete das Ganze mit
Misstrauen. "Was meinst Du?" Sprach ich ihn an.
"Erst Du und dann ich?" er machte miau und sprang
auf den Badewannen-Rand. Ich zog zuerst meine
Schuhe und Strümpfe aus und fror wie immer!
Konnte ich mir das antun, noch mehr zu frieren?
Es soltle die Durchblutung fördern. Kater Balu machte
erneut miau und legte sich extra lang auf den breiten
Badewannen-Rand. Ich sh dies als Zeichen der
Hoffnung und liess heisses Wasser in die Wanne.
Gab Schaumad hinzuund betrachtete mit schiefen
Blick die ekühlte kalte Plastikwanne. Ene, meine, muh,
und drauss bist du. Ich zog die Wanne knapp an die
Badewanne und setzte mich auf den Rand. Zwei
äußerst schnelle Sekunden tauchte ich meine Füße ins
kalte Wasser ein um anschließend noch schneller in den
heißen Fluten ein ausgiebiges Schaumbad  zu nehmen.
Holte das Thermometer hervor, dass 42 Grad anzeigte
liess dies durch die Schaumkronen herausschauen, um es
schnell wieder darunter wegzuziehen.
Der Gesundheitskater spielte gerne damit und ich
fühlte mich pudelwohl. Wie heisst es so schön:
Morgen beginne ich mit frischen Mut  die Therapie.
Heute lassen wir es uns zum Abschluss einmal richtig
gut gehen.
Licht der Hoffnung mit Wärme
© Brigitte Obermaier KDFB vom 2005-11-28
Der Weg ist das Ziel.
Das Ziel ist im Grunde genommen das Ergebnis.
Zuerst stellt sich die Frage, welches Ergebnis will ich
erreichen. Ergebnis wie eins und eins, das aus meiner
mathematischen Formel errechnet werden kann, wird
damit gemeint, denn das kann man erlernen.
Eigentlich ist das Ergebnis das Ziel eines Wunsches.
Welchen Wunsch, welche Sehnsucht, welches Verlangen,
habe ich. Ich habe einen Wunsch und du, du hast
vielleicht einen anderen Wunsch.
Wünsche kann man viele haben. Sogar ein Gedanke
kann sich in einen Wunsch umwandeln. Zum Beispiel
das Wachs. Alleine gesehen kann ich das Wachs in den
schönsten Formen präsentieren. Aber woher bekomme
ich das Wachs und wie wird ein Wunsch-Ziel daraus?
Das Ziel heisst bei mir einfach "Licht".
Moses AT >Kapitel 1, Vers 3 < und Gott sprach:
Es werde Licht! Und es ward Licht geworden.
Die Grundbedingung alles irdischen, geschöpflichen
Leben'. Das Licht scheidet die Finsternis und so machte
sich der Mensch auf den Weg Wachs so zu verarbeiten,
dass es Licht wurde. Bis jemand auf die Idee kam
Baumwollfäden als Docht zu verarbeiten, war dies ein
Jahrzehnte langer Weg, über Öllampen und Kerzen in
russverhangenen Räumen.
Heute haben wir es leichter. Fertige Kerzen gibt es überall
zu kaufen und zum Selbermachen gehe ich das nächste
Bastelgeschäft. Zur Adventzeit meint man es besonders
gut. Ausgewalzte Honigwaben werden mit
selbstgeknüpften Baumwollfäden zu Kerzen geformt.
Mit Mustern verziert und an liebende Mitmenschen
verschenkt. Letztes Jahr suchte ich Honiggelbe Waben
für mich aus und bastelte vier besonders duftende
Kerzen für meinen Adventkranz.
Das Ziel wurde die Gemütlichkeit und die besinnliche
Adventzeit zu schmücken.
Das flackernde Licht zu beobachten. Die Finsternis
zu verbannen. Die Adventzeit mit einem Advents-
Kalender zu schmücken.
Hinter diesen stelle ich ein Licht, eine Kerze, ein
ewiges Licht', genauer gesagt ein Teelicht auf.
Täglich sehe ich mehr offen Türchen. Mehr von der
Helligkeit und Wärme die Kerzen uns spenden.
Matthäus 5, Vers 15. Man zündet nicht ein Lichtlein an
und setzte es unter den Scheffel, sondern auf einen
Leuchter, so leuchtet es denn allen, die im Hause sind.
Auf unserem Tische standen Kerzen, die uns die Wärme
des Lichtes entgegenflackerten und wir fühlten dabei  die
Gemeinsamkeit, die Adventszeit. Es braucht kein
künstliches Feuerwerk, aber das Licht soll hervor
strahlen in guten Werken.
Welttag der Männer
© Brigitte Obermaier 3.11.2005
Welttag des Mannes.
Mit Markus und Hannes
Mit Michael und Chris
Mit Fritz ganz gewiss.
Was suchen die Männer
Meinen sie sind Frauenkenner
Fühlen sich als Supermänner
Darunter gibt’s zu viele Penner
Was wollen die Männer
Denken sie sind Dauerbrenner
Sie wollen Feiern
Mit Bier, Käse und Eiern.
Sturm über dem Nymphenburger Park
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-11-04
Der Himmel mit grauer Dichtigkeit..
Wolken stoben am Himmelszelt.
Mit beständiger wirrer Anfälligkeit.
Hat sich der Regen angesammelt.
Der Sturm tobt mit Mächtigkeit.
Ließ die langen Zweige klappern.
Der Regen prasselt ohne Barmherzigkeit.
Während die Graugänse schnattern.
Ich kämpfe mich über des Wassers Steg.
Am Geländer halte ich mich krampfhaft fest
Der maßlose Sturm zu heftig weht.
Es nützt kein Klagen und kein Protest.
Blühende Mispeln vom Wipfel fallen herab.
Ein Trost in dieser düsteren Zeit.
Spaziergänger hält der Sturm auf Trab.
Dieser verbreitet Leid und Ängstlichkeit
Am Apollo Tempel mache ich Rast.
Sehe wie der Wind die Wellen vorwärts treibt.
Da sehe ich vom Baum einen herabfallen Ast.
Wirbelwind die Blätter zusammentreibt.
Eine besondere Aufgabe
© Brigitte Obermaier KDFB vom 2005-12-12
Allein sass sie im Tal zu Hause, die junge Magd.
Eine Kerze leuchtete mit warmen Schein.
In sich war sie gekehrt und erschrak.
Als ein goldenes Licht kam zur Tür herein.
Geblendet war sie von hellen Glanz.
Im Hintergrund erkannte sie ein Kind.
Erbärmlich gekleidet vom groben Stoff.
Dazu fegte herein ein schwacher Gebirgs-Wind.
Schnell stand sie auf um es zu begrüßen.
Von der rauhen Gebirgswelt waren rot Nase und Wangen.
Zerlumptes trug sie an den Füßen.
Im Zimmer roch es nach frischen Zweigen von Tannen.
Ohne Zögern nahm sie es in den Arm.
Es erkannte in des Kindes Augen den Schmerz.
Welch Leid hat dieses Kind erfahren.
Sie schenkte ihm ihr ganzes Herz.
Der helle Schein war in ihnen.
Nur sie beide standen im Raum.
Wer zögert geht schnell von hinnen.
Die Magd erfüllt sich einen Traum.
Sie gab dem Kind Trinken und Essen.
Tränen rollten von den Wangen.
Der Kachelofen verströmte vermessen;
Wärme, damit konnten sie beide was anfangen.
Erst Tage später, das Kind blieb bei der Magd.
Erfuhr sie die Umstände vom Kindes-Leben.
Es war noch schüchtern und verzagt.
Seine Eltern mussten ihr Leben hergeben.
Eine besondere Aufgabe musste sie erkennen.
Sie wollte es lösen mit ihrem guten Herz.
Einstweilen konnte sie das Kind beim Namen nennen.
Denn sie nahm ihm ab Kummer und Schmerz.
Woher kam das Kind? Nichtig, die Magd war bereit.
Sie wollte nur helfen ohne Hintergedanken.
Zu zweit erlebten sie die Adventszeit.
Sie löste die besondere Aufgabe ohne wanken.
SOS
Wasienkinder finden ein besonderes zu Hause ind den SOS
Kinderdörfer. Früher haten es diese Kinder nicht leicht.
Sie wuren umhergeschoben und irrten in der Welt umher.
Nahmen es die Verwandte auf, wurden diese zu
Arbeitstieren degradiert, damit sie den Lebensunterhalt
für sich erfüllen konnten.
© Brigitte Obermaier KDFB vom 2005-12-12
Warum die Quoten bei den Radio-Sender
und viele das Radio nicht mehr gerne einschalten.
Radio-Sender in München vergissen die Deutsche Sprache
© Brigitte, Muenchen, 2005-12-21
Oh Radio-Sender-Haus!
Seid ihr vor dem aus?
Ich hörte sogerne euren Sender
Bringt nur noch Texte mit schwarzen Ränder
Was macht ihr nur mit der Melodie.
Das hat nix mehr zu tun mit Harmonie.
Mit traurigem Ermessen
Seid ihr nur noch amerikanisches versessen.
Ihr seid tief gesunken.
Habt ihr zuviel englischen Slang getrunken?
Wo bleibt das Deutsche Wort.
Ihr jagt es einfach fort!
Lieber Radio-Sender Macher.
Wir wollen keinen amerikanischen Sacher.
Wir haben so viele schöne Lieder im deutschen Haus.
Mach doch wieder deinen altgewohnten Mix daraus.
Du musst nur die Einteilung etwas verschieben.
Mische munter mit deutschem Belieben.
Vergiss nicht die Hörer werden dir Dankbar sein.
Und schalten endlich wieder eure Radio-Sender ein.
Sintflutartiger Regen
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-11-09
Ich sah die Wolken malen.
In Kumulus und Schäfchen-Weisen.
Zwischendurch die Sonne will strahlen.
Umwirbt das Wolken-Schloss mit glitzernden Kreisen.
Erfüllt wird die Luft von des Himmelstränken.
Angst und Furcht fängt zu schwingen an.
Wie feuerspeiender Drachen sich hernieder senken.
Sintflutartiger Regen lenkt hernieder seine Bahn.
Im Sturme wie befreit, schwanken die Zweige.
Verflechten sich an den Wipfel ineinander.
Die Graugänse am Ufer schnattern im Reigen.
Finden einen Rastplatz nach des langem wandern.
Ich empfange den Regen auf meiner Haut.
Entspannend nach langer Trockenheit.
Die Natur die Nässe selbst abbaut.
Der Reiz sendet uns Ausgeglichenheit.
Bienenstaat
© Zauberblume, Muenchen, 2005-11-10
Im vernehmbaren Bienenwesen
Sind drei Völker gewesen
Die Bienenkönigin gabs nur ein Mal
Von Arbeitsbienen zehntausend an der Zahl
Nur einige hundert Drohnen war der Männer-Clan.
Weisel oder Stockmutter wurde die Königin genannt.
Mehr jedoch sind bei uns die Arbeitsbienen bekannt.
Sie schwirren und zirren für das Bienen-Vorhaben.
Sie sammeln Honig auf allen Blüten-Gaben
Sie summen umher und wollen sich laben.
Im Sommer sie im Bienenhaus wohnen
Die männlichen stolzen Drohnen
Die Arbeiterinnen wollen die Drohnen vertreiben.
Die mit ihren gedrungenen Hinterleiben.
Der Drohnen Aufgabe: die Stimulation anzutreiben.
Nach sieben Monaten wird sie totgemacht.
Bei den Arbeiterinnen sind Flügel zart.
Der Hinterleib etwa gleichlang auch ganz apart.
Innendienst der Stockbienen ist drei Wochen angesagt.
Im Außendienst die Sammelbienen sich noch mehr plagt
Die Arbeiterinnen beißen und zwicken sie genug.
Nach fünf Tagen ist der Königin Hochzeitsflug.
Die Drohnen weisen ihr die Generationen-Strecke
Ein paar Mal Paaren für ihre Eierstöcke.
Nun heisst Eiablage in die Waben-Ecken.
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-11-10
Geburtstag Rosa
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-11-11
Nach einer sternenklaren Nacht.
Wurde der Morgen mit Nebel verhängt.
Zuerst hab ich an die Arbeit gedacht.
Dann hat sich die Sonne durchgedrängt.
Beim Mittagessen gabs eine Kleinigkeit.
Vom Mittagsschlaf hab ich mich gut erholt.
Geschirrspülwasser hat die Wohnung nass gemacht.
Das Fenster lässt sich nicht öffnen, wie gwohnt.
Zum Geburtstag lud die Schwiegermutter ein.
Da gabs Schinken im Blätterteig.
Bier und Saft, für jeden ein Gläschen Wein.
Mit Unterhaltung über Bekannte und Kinderlein.
Eisiger Wind
© Brigitte Obermaier, Muenchen,  2005-11-12
Laue Gefühle
Zur Sommerszeit
Heisse Schwüle
im Wüsten gebiet.
Eisige Kühle
zur Winterszeit
Oh ich fühle.
 Sinnesgewühle
Fegen den
Eisigen Wind.
Hatschi macht der Schnupfen Having ski makes the cold
 © Zauberblume, Muenchen, 2005-11-13 Poetry and translation © charmflower, Munich, 2005-11-15
Was machst du da auf der Treppe Which you make on the stairs
Du siehst so erwartungsvoll aus. You look so expectationful there.
Suchst du Halt oder eine Kette? Do you look for stop or a chain?
Wenn ich dich seh, oh Graus. If I you seh, oh Graus.
Er wartet geduldig und lange. It waits patiently and for a long time.
Bis ein Mensch kommt vorbei. Until humans go past.
Er springt behende ohne Bange. It jumps swiftly without fears for.
Auf dessen Nasen-Riecherei. On its nose Riecherei.
Der Mensch hat dies nicht bemerkt. Humans did not notice this.
Bis wir das Hatschi hören. Until we having ski hear.
Warten ist für ihn nie verkehrt. Control rooms for it never operated.
Darauf kann der Schnupfen schwören. Whereupon the cold can swear.
Gedanken und Worte Thought and words
 © Zauberblume, Muenchen, 2005-11-15 Poetry and translation © charmflower, Munich, 2005-11-15
Brot und Laba, Laba. Bread and Laba, Laba.
Ohrwurm und Musik. Earworm and music.
Komm rein mit der Tuba Come purely with the tuba
Haustür und Kerzenlicht. Entry door and candle light.
Kerze im Laternenschein. Candle in the lantern light.
Hoch oben hinter Glas. Highly above behind glass.
Leuchtet in das Herz hinein. Shines into the heart inside.
Der Dunkelheit helles Ass. The darkness bright Ass.

 

01. Advent
ImmergrünerAdventkranz
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-11-16
Schlicht und ergreifende Resonanz.
Symbolhaft und schön sich winden.
Immergrüne Zweige zum Adventkranz.
Dazu die erlebte Freude einbinden.
Lass das Empfinden in dir explodieren.
Sind die sensiblen Sinneseindrücke bereit.
Mit echten roten Wachskerzen verzieren.
Es verzaubert uns die Adventzeit.
Deine Seele fühlt sich geschmeichelt.
Das wärmende Kerzenlicht den Geist befreit.
Die Gegenwart beginnt dich zu streicheln.
Genieße es mit Freude während der Adventszeit.

01. Advent 2005     

 

Adventskalender öffnen

© Zauberblume, Muenchen, 2005-11-17

 

Jeden Tag ein Türchen öffnen
oh ist das nicht fein.
Auf eine Überraschung hoffen.
Ich lade dich dazu ein.
Fang an mit der EINS.
Und tägliche öffne eine Tür.
Dann sage dir, das ist heute meins.
Die Gedanken schenke ich dir.
Frohe Adventszeit den Menschen.
Eine besinnliche Zeit soll es sein.
Für Erwachsene, Kinder, Susi und Hänschen.
Bald wird es Heilig Abend sein.

Heute, 18.11.2005 fiel der erste Schnee in München.
Der erste Schnee
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-11-18
Viel Spass mit dem weißen Schnee
Der zum ersten Mal vom Himmel fällt.
Noch zeigt er die Klarheit auf seiner Tournee
Ja, er hat unsere Erde erwählt.
Sternenklare Kristalle zeigen den Hauch.
Die Zartheit und die kühle Klarheit.
Tritt ein der Winterbrauch
Schneespiele mit Ausgelassenheit
Schnee, Schnee wie weich du bist.
Wie sanft fällst du auf den Dachfirst.
Kommst du bei Wärme an, oh Mist.
Wenn du wieder Wasser wirst.
Lebensschiff mit Wonne

© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-11-19

 

Das Lebensschiff trieibt mit Wonne.
Das Paddel schnappt sich die Sonne.
Überwinde die Lebens-Strom-Schwellen.
Gleite mit Besonnenheit durch die Wellen.
Marco Geburtstag
3. Geburtstag:
Vier Worte
Wir haben dich lieb.
Gefühle mit starken Zielen.
Frei und ungezwungen.
Kleiner Mann,
Wir wünschen dir.
Freiheit zum Leben!
Mut sei dir gegeben.
Liebe und Kraft.
Dass du das Wichtigste schaffst.
Die besten Glückwünsche
Oma und Opa
Obermaier Hans und Brigitte
Der erste Schnee im Park The first snow in the park
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-11-21 written + translation© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-11-21
Weiss verzuckert liegt der Nymphenburger Park White frosted is the Nymphenburger Park
Unter einer schneebedeckten Decke. Under a snow-covered cover.
Wird zum schneebedeckten Winter-Park. Becomes the snow-covered winter park.
Schenkst uns neue Eindrücke Give us new impressions
 
Eichhörnchen haben ihr Futter versteckt. Squirrels hid their fodder.
Die Blumen haben ihr Köpfchen unter der Erde. The flowers have their koepfchen underground.
Bis zum Frühjahr wieder aufgeweckt. Up to the spring again waked up.
Die Landschaft Nymphenburger Park.
Schneekristalle fallen
© Zauberblume, Muenchen, 2005-11-27
Schneekristalle glitzernd vom Himmel fallen.
Warm eingemummt ist das Kind.
Leise Glöckchen durch die Lüfte glasklar hallen.
Zart weht der erste Schnee-(Weihnachts-)-Wind.
Weihnachtsfeier Zeichengruppe
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-11-23
Ein Paar Zeilen wollte ich aufschreiben.
Von des Lebens Kesseltreiben.
Von uns etwas berichten.
Es verleitet mich zum dichten.
Zuerst Mal Willkommen im Kreise.
Beim Zeichnen und Malen.
Schwungvoll, mal laut mal leise.
Schick ich euch ein paar Zahlen.
Seit 23.4.1997 bin ich dabei.
Lass mich von der Natur inspirieren.
Bin für euch da, jedoch nicht fehlerfrei.
Will mich in der Malerei verlieren.
Ein Dank an ALLE die gerne kommen.
Die Zeit mit uns verweilen.
Die ein Blatt Papier verzaubern wollen.
Immer wieder in die Gemeinschaft eilen.

 

Adventszeit mit Harmonie

© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-11-24
Die Adventszeit zum vorbereiten.
Anstimmen auf die Weihnachtszeit.
Macht hoch die Tür klingt es bei Zeiten.
Weihnachtslieder mit Verbundenheit.
Können wir noch warten? Seid dazu bereit.
Auf die Vorfreude mit Bedacht.
Nachdenklich stimmende Dunkelheit.
Der wärmende Kerzenschein uns anlacht.

Schneemann warten
© Zauberblume, Muenchen, 2005-11-26
Die Kinder  warten mit Sehnsucht.
Auf dich du lieber Schneemann.
Ich habe für dich Schnee gebucht.
Der kommt bestimmt irgendwann.
Die ersten Saatkrähen sind angekommen.
Sie haben den kalten Wind mitgebracht.
In den Geschäften haben wir vernommen.
Weihnachts-Dekoration uns schon anlacht.
Schneekristalle fallen
© Zauberblume, Muenchen, 2005-11-27
Schneekristalle glitzernd vom Himmel fallen.
Warm eingemummt ist das Kind.
Leise Glöckchen durch die Lüfte glasklar hallen.
Zart weht der erste Schnee-(Weihnachts-)-Wind.

 

 02. Advent

Advent mit Schneeflocken

© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-11-28
Als der neue Tag anbricht.
Heilig Abend wird es bald.
Die Schneeflocken fallen dicht.
Der Wind stürmt durch den Wald.
Zwei Kerzen wurden angezündet
Lichterhell sie leuchten.
Vom Lichterglanz geblendet.
Die Dunkelheit verscheuchen.
Der Kinder Wunsch mit Lichter drauf.
Ein Christbaum von Waldes-Wegen.
Tannenbäume warten darauf.
Um stolz das Fest zu erleben.

 

Gedichte und Reime von Miss Zauberblume-Magicflower

 

03. Advent

Advent und Morgenstern
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-11-29
Die Dunkelheit ist vergangen.
Die lange Nacht weicht dem Tag.
Der Morgenstern weicht der Sonne.
Den Adventkranz zum Frühstück ich mag.
Drei Kerzen brennen
Der dritte Advent lädt ein.
Lasst uns zum Adventkranz rennen.
Zu des Lichter Kerzen-Schein.
Aufgestellt ist Bethlehems Stall
Noch fehlt das Jesuskind darin.
Das Kometen-Licht glänzt wie ein Kristall
Wie eine leuchtende Botschafterin.
Gedichte und Reime von Miss Zauberblume-Magicflower

 

04. Advent

4. Advent
Weihnachts-Denken
© Zauberblume, Muenchen, 2005-11-30
Weihnachten ist eine besondere Zeit.
Besinnliche Welt will strahlen.
Kinder und Erwachsene sind dazu bereit.
Die Adventzeit mit Freude zu erfahren.
Gebastelt haben wir zusammen.
Weichnachtslieder wurden dazu gesungen.
Ein Traum mit zarten Watte-Flammen.
Es ist ein Ros entsprungen.
Die Kinder zeigen uns den Weg.
Hinaus wollen sie in die Welt fliehen.
Der Christkindlmarkt als kleinen Steg.
Wir wollen durch die Weihnachtszeit ziehen.
Nikolaus gehört ebenfalls dazu.
Mit Rute und Geschenke-Sack.
Goldene Sterne glitzern im nu.
Plätzchen mit Honiggeschmack.
Mit der Christmette wollen wir feiern.
Schnee gibt Freude, wie Geschenke.
Durchzogen mit zarten Nebel-Schleier.
Oh du fröhliches Weihnachts-Denken.

 

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