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REIME GEDICHTE GESCHICHTEN 2005

VON MISS Z AUBERBLUME-MAGICFLOWER

JUNI 2005 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 30
  
Seelen-Wesen
Copy © Obermaier Brigitte, München, 2005-06-01
Jeder Mensch hat eine Seele.
Tief drin in uns ist ihr zu Haus.
Niemand kann sie sehen.
Ob still oder mit Gebraus.
Das Seelen-Wesen hilft uns fühlen.
Es erfasst alles, will uns binden.
Will unser Innenleben aufwühlen.
Es versteht alles, was wir empfinden
Verletzungen nimmt es uns krumm.
Trampelt hin und her, nach allen Seiten,
Das Seelen-Wesen tobt in uns herum;
Schmerzen kann es uns bereiten
Durch die Liebe wird es Freuden-Sprünge machen.
Lustige Hopser vor und zurück.
Umarmt und schmeichelt uns mit Lachen.
Das Seelen-Wesen fühlt mit uns das Glück.
Stimmen kann es definieren und versucht,
Traurig und ganz klein zu werden, bei bösem Klang.
Wenn jemand lieblich unseren Namen ruft,
Hört es sich an wie zwitschernder Vogel-Sang.
Gross und größer wird das Seelen-Wesen.
Wird der Mensch in den Arm genommen.
Es fühlt sich wohl, wird nicht abgewiesen.
Und sieht die Welt leicht freudig geschwommen.
Ob Haltlosigkeit, Ungeduld, Wut oder Hass.
Hoffnungen gibt es an jedem Ort.
Verzweiflung, Enttäuschung zeigen tTränennass.
Versöhnung lautet das Zauberwort.
Das Seelen-Wesen gehorcht uns nicht immer.
Es bringt uns manchmal  in Schwierigkeiten.
Faulheit und Leere machen es nur schlimmer.
Lass dich nicht auf unredliche Wege verleiten.
 
Geheimnisse gehören zum Leben.
Es gibt verschiedene Gewissens-Motoren.
Jeder hat sein eigenes Seelen-Wesen.
Kein Mensch wurde ohne Seele geboren.
Federkiel und Computer
Copy © Obermaier Brigitte, München, 2005-06-03
Die Feder kritzelt und kratz
Auf das Papier meine Worte.
Ich greife erneut zum Tintenfass.
Gedanken von fernen Orten.
Die Schrift kein edle Kunst-Schmuck.
Da ein Tintenklecks welch Wesen.
Krähenfüsse an jedem Ausdruck.
Es wird ja doch keiner lesen.
So hiess es Anno dazumal
Die Schreibmaschine welch Begeisterung.
Der  Computer zeigt uns seine große Auswahl.
Der Drucker ist eine weitere Bereicherung
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-06-02
Wie die Blüte verblüht.
Die Jugend dem Alter weicht.
Ein jeder nur die Schönheit sieht.
Dabei ist das Innere so reich.
Die Weisheit musst du erlangen.
Die Tugend dauert nicht ewiglich.
Dein Herz soll um das Leben bangen.
Wir sind Menschen lediglich
Neubeginn und Abschied nehmen.
Tapferkeit und Trauer uns begleiten.
Neue Verpflichtungen erleben.
Raum für Raum durchschreiten.
Der packende Weltgeist  uns belohnt.
Stufe für Stufe das Erdentreiben erleben.
Der Zauber am Anfang wohnt.
Er beschützt uns und hilft im Leben.
Der Lebenskreis bleibt verwirrt.
Traulichkeit komm herbei.
Das Leben ruft uns unbeirrt.
Wohlan denn, Herz, sei dabei.
Federkiel und Computer
Copy © Obermaier Brigitte, München, 2005-06-03
Die Feder kritzelt und kratz
Auf das Papier meine Worte.
Ich greife erneut zum Tintenfass.
Gedanken von fernen Orten.
Die Schrift kein edle Kunst-Schmuck.
Da ein Tintenklecks welch Wesen.
Krähenfüsse an jedem Ausdruck.
Es wird ja doch keiner lesen.
So hiess es Anno dazumal
Die Schreibmaschine welch Begeisterung.
Der  Computer zeigt uns seine große Auswahl.
Der Drucker ist eine weitere Bereicherung
Tante Ju
Copy © Obermaier Brigitte, München, 2005-06-04
Ein besonderes Erlebnis
Im Flugzeug zu sitzen
Sich durch die Lüfte tragen lasen
Hinauf zum Horizont
An den Quellwolken vorbei
Unter dir am Erdengrund
Ein Perspektivenwechsel
Die Menschen klein
Wie Ameisen-Gekrabbel
Freiheit am Himmel genießen
Gedanken lassen sich finden
Ich suche den Sommer
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-06-05
Heute heiss bis 33 Grad.
Verrückt spielt in 2005 die Natur.
Der Regen macht die Abwechslung fad.
Ich suche den Sommer, wo bleibt er nur?

Die Seele vom Blütenmeer

Copy © Obermaier Brigitte, München, 2005-06-06 vorgetragen 11.6.2005 15 Uhr

 

Einladung in die Frauen-Insel des KDFB Sendlinger Str. 30 in München – Gesprächskreis – Insel-Gruppen stellen sich vor -
Wir gehören zur der Gruppe Schreibwerkstatt und treffen uns regelmäßig am 2. und 4. Montag  im Monat von 16 – 18 Uhr.
Frau Dietgard Wohlland, die sich zur Zeit auf Kur befindet, leitet unsere Gruppe.  Wir, das sind derzeit ca. 10 Personen, die, wenn sie Zeit haben, sich einfinden, hier in der Sendlinger Straße, gleich neben der Asam-Kirche. Ich möchte all diejenigen einladen, mal reinzuschnuppern oder des öfteren bei uns mitzuwirken.
Frau Dietgard Wohlland ist bemüht das Thema abwechslungsreich zu gestalten. Zuerst eine kleine Auflockerung: z. B. – ich mache es heute einfacher – eine Wort-Definition. Z. B. Vernissage – Was fällt Ihnen zum Wort Vernissage ein: z. B. Eröffnung einer Ausstellung, Essen und Trinken werden gereicht. Bilder- oder Skulpturen-Ausstellung. Plakat und Ankündigung. Künstler- oder Künstlerin. Und noch vieles mehr.  Die nächste Runde könnte man im Sinne von Blüten ausarbeiten. Dazu zaubert Frau Wohlland einige Fotos herbei, auf denen nicht die ganze Blüte sonder z. B. von der Tulpe nur der Stempel sichtbar ist. Das Foto wird zum Rateobjekt.  Blüten können beruhigen und die Seele hervorzaubern. Man hat den Wunsch in ein Blütenmeer einzutauchen. Bevor unsere Stimmung überschwappt, all der Vielfalt die wir über Blüten wissen, bremst uns Frau Wohlland und gibt uns das Thema zum Schreiben bekannt: Die BUGA 2005 beschäftigt sich mit dem Thema Bundes-GARTENSCHAU, in den nicht nur einzelne Gärten, Spielplätze, Ruheinseln oder Essens-Ecken mit Kräutern, Bäumen, Gras und Gartenteichen gezeigt werden, nein es gibt auch eine Vielzahl von Blüten die sich mit der Jahreszeit abwechseln.
Kleinste Insekten krabbeln in dieser Natur umher.
Heutige Überschrift: z. B. Die Ameise in der Rose
Sie meint damit: Suchen sie sich ein Insekt aus, dass gerade eine Blüte besucht. Wem nichts zu dem Thema einfällt, schreibt einen Besuch  in einem Garten.  Manchmal gibt es Themen die haben eine große Vielfalt von Möglichkeiten, dies niederzuschreiben. Dann wird das Thema vereinfacht:
z. B. suchen sie sich eine Blüte aus die sie beschreiben möchten.

Ehe Kunst
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-06-07
Die Liebe hat seine eigene Gunst
In der Ehe steckt unbemerkt die Kunst
Das Ja-Wort zum Versprechen
Das sollten beide nicht brechen.
Denn die Ehe wird zum Progrmm.
Morgen, Übermorgen, von Anfang an.
Wer JA sagt, hat jemanden gefunden.
Fühlt sich fürs Leben mit ihm verbunden.
Erweitert die Ehe zum Familien-Clan.
Es sei ein Meilenstein auf Eurem Plan.
Das Glück hilft Euch dabei.
Vom Himmel den Segen für Euch zwei.

 

Teil 2 die Seele vom  Blütenmeer - und - Das Unkraut

 Copy © Obermaier Brigitte, München, 2005-06-06 vorgetragen 11.6.2005 15 Uhr
Wir machen dies freiwillig und wollen uns nicht in ein enges Schema einzwängen lassen. Ich persönlich finde es gut, dass jemand seine Ideen weitergibt.
Zu meiner Person: Ich bin Brigitte Obermaier und durfte Dank Frau Kiesmüller bereits in diesen Räumlichkeiten, unter dem Motto „Malerei des Lächelnden Osten“ ausstellen. Bereits mehrmals wurde ich in der Zeitung Engagiert erwähnt.
Nun zurück zum heutigen  Thema Blüten – die Seele der Pflanzen – Eintauchen in eine neue Entdeckungsreise habe ich mir etwas Ausgefallenes für sie ausgesucht:
Das Unkraut.
Sie staunen bestimmt über mein Thema. 
Ich war im Zellengarten auf der BUGA 2005 im Bereich Geflüster!
BUGA2005 Zellengarten Garten-Geflüster (ausgelassen beim Vortrag)
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-05-17
Wer redet da mit mir. Ich sehe mich um und sehe keinen Menschen.
Es müssen Lautsprecher sein? – Ich – höre ich wieder eine Stimme, als ich an einer Rose vorbeigehe. Ich bin die schönste aller Blumen.
Die Rose ist eine schöne Blume, nicht unbedingt die Schönste. Es gibt so viele Blumen-Arten die ihre eigene Schönheit präsentieren. Die Orchidee in ihrem porzellanartigem Wesen. Der Flieder der seinen Duft verströmt um auf sich aufmerksam macht.
Der Zellengarten "Das Gartengeflüster" ist ein ruhiger, besinnlicher Ort. Der Schnittlauch ist ebenso vertreten wie die Pfingstrose. Sie erzählen von ihrer Heimat und woher sie kommen. Sagen  uns gegen welche Krankheit sie helfen könnten.
Wie heisst es auf der BUGA2005 Seite zu diesem Thema:
Klassische Gartenpflanzen, Blumen, die jeder kennt oder zu kennen meint, charakterisieren die verschiedenen Pflanzungen. Zwischen den höhengestaffelten und üppig bepflanzten Hochbeeten sowie Staudenrabatten leiten schmale Wege von einem Gespräch zum nächsten. Ruhebänke laden die Gäste zum Verweilen ein.
Auf Augenhöhe mit den Blumen sitzendend, können sie diese intensiv erleben, riechen, sehen und hören - und mit ihnen flüstern.

Jugend Blüte
Copy © Obermaier Brigitte, München, 2005-06-08
Das Herz hört das schöpferische Rufen.
Wie das Alter, dass der Jugend weicht.
Der Mensch beschreitet die Stufen.
Es blühet die Weissheit so reich.
Bereitsein zum Neubeginn und Abschied.
Begleitet mit Tapferkeit und Trauer.
Die Tugend hilft dem Zauber-Lied.
Beschützt uns und kann nicht ewig dauern.

 

Hier ein Gespräch von mir mit einem Unkraut.
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-06-08 (vorgetragen)
Hallo, schön dass du dich zu mir herabneigest. Weißt du wer ich bin.
Halt, halt, ich weiss was du sagen willst: Du bist nur Unkraut!
Weißt du überhaupt was Unkraut genau ist? Unkraut ist eine vom Menschen als störend empfundene Pflanze. Genau gesehen bin ich „das Unkraut“ eine Wildpflanze und keiner will mich züchten oder anbauen.
Ich bin Unnütz sagt man mir. Dabei bin ich ein Erstsiedler von kargen Böden.
Ich bin eine extreme Pflanze und bin selten klein zu kriegen.
Ich stelle sogar einen Rekord auf: Das Wort Unkraut ist zu 99 Prozent der Menschheit bekannt. Welche Pflanze kann schon mit diesem Rekord prahlen?
Ich hörte der Pflanze zu und machte mir so meine eigenen Gedanken. Es stimmt was das Unkraut sagt. Denn sie wird zum Unkraut, wenn sie im Konkurrenzkampf mit der Nutzpflanze steht. Wenn die Nutzpflanze keine Nährstoffe, Licht oder Wasser bekommt, weil das „Unkraut“ überwiegt.
Ich sprach dem Unkraut Mut zu. Eines ist sicher:
Wenn es dich nur noch als Mangelware, als Seltenheit gibt, dann wird die Menschheit aus dem Unkraut eine Edel-Pflanze machen wollen.
Auf Wiedersehen Unkraut und lass dich nicht unterkriegen.
Deine Zauberblume

Die FUGE
© Zauberblume, Muenchen, 20050609
Das lateinische Wort Fuge (Flucht, weglaufen) bezeichnet
seit dem 14. Jahrhundert den Kanon, später auch ganz
allgemein die Satztechnik der Imitation. Sie wirkt wie ein
musikalisches Gespräch, bei der  mehre Personen ein oder
zwei musikalische Themen besprechen.  In einer Fuge "flieht"
das Thema von einer Stimme zur anderen.
Die Fuge im Sinne der Landschafts-Technik ist ein offener
Zwischenraum zwischen zwei festen Materialien.
Auf der BUGA 2005 ist die FUGE eine 50-fache Vergrößerung
eines Pflasterbelages aus Beton. Teilweise ist die Fuge
bewachsen und der Mensch muss in der Fuge gehen.
Wie ein Wurm oder eine Ameise können sich die Besucher
in der "Fuge" fühlen.
Die seitlichen Flächen der Pflastersteine sind beispielsweise
glatt, geschliffen, gerillt, durchbrochen, mit Weiden bepflanzt,
von Wasser umschmeichelt oder in Farbe gehüllt. Es gibt Licht
und Schatten in der "Fuge" und vom Balkon in der Zellenmitte
aus hat man einen eindrucksvollen Überblick über die enorme
Dimension des "Pflasterbelages".
Der Weg in die Welt
Copy © Obermaier Brigitte, München, 2005-06-07
Auf dem Weg sein, mach den Weg zum Ziel.
Miteinander gehen, du und ich.
Manchmal auch allein, darum frag nicht so viel.
Etwas ausprobieren, sollte jeder sicherlich.
Umkehren und sich erinnern.
In der Höhe findest du eine Übersicht.
Neue Wege suchen helfen lindern.
Überall findest du am Ende das Licht.
Vergiss nicht nach vorne zu schauen.
Mal ausrasten, wo es dir gerade gefällt.
Gönn dir was und lass deine Seele baumeln .
Es dreht sich weiter die Welt.
Nicht stehen bleiben, sich stärken und weitergehen.
Lös deine Aufgaben mit gutem Glaube.
Die versteckten Wegweiser kannst nur du sehen.
Behalte dein Ziel und deine Weg unbeirrt im Auge.
Leben mit der Arbeit
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2004-06-11
Leben heisst akzeptieren.
Die Menschen um dich herum.
Sich in die Welt verlieren.
Ist nicht immer dumm
Aufrichtigkeit fehlt
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-06-12
Grau begann der Tag.
Grau ging er weiter.
Zuerst mit Müh und Plag.
Durchfegt der Reiter.
Die Missstimmung
Mit Verdrießlichkeit.
Seelen-Verstimmung
Zum Nachgeben bereit.
Gestern wars dies.
Fehlt die Aufrichtigkeit
Somit bewies
Das Leben Traurigkeit
Der Garten der Fruchtbarkeit - Der fruchtbare Garten (BUGA Plan 54)
© Obermaier ,  Muenchen, 2005-06-13
Ein trauriges Schicksal hatte die junge Madeleine. Sie wollte unbedingt Kinder bekommen und hatte schon einige  Untersuchungen hinter sich. Die Ärzte konnten ihr nicht helfen, das hatte sie sogar schriftlich bekommen. Da hörte Madeleine vom Garten der Fruchtbarkeit. Sie ging wieder mal zur BUGA-2005 in München, nur dieses Mal konzentrierte sie  sich nur auf den "GARTEN DER FRUCHTBARKEIT" und ... Sie fand ihn .......
Das Wetter war einladend und viele Mütter mit Kinder gingen  spazieren. Da, da war bestimmt der Storch schon gewesen, als sie in einem Kinderwagen Kinderlachen hörte. Und dort hatte der Storch eine Frau in die Waden gebissen, denn sie ist  hochschwanger.
Madeleine war richtig: Hier konnten die Frauen Mutter werden.
Madeleine war selig. Endlich hat sie Ihr Ziel erreicht. Hat sie es wirklich erreicht, wo die Fruchtbarkeit über die Frauen ausgeschüttet wird? Mütter mit Kinder kamen zum Ausruhen. Einer Mutter mit drei Kinder sagte sie, sie solle den  Fruchtbarkeits-Garten schnell verlassen, außer sie will noch mehr  Kinder haben.
Die Frau schüttelte über die komische Aussage nur  den Kopf und ging weiter. Madeleine blickte sich um Salatköpfe - Weintraubenstöcke –  Gemüse Sie dachte kurz nach und war überzeugt Gemüse und  Salate sind  gesund und was gesund ist hilft uns. Sie musste lachen wenn sie sich die Kinder als Spindel,  Hochstamm,  Busch oder als Hecke vorstellen sollte. Vielleicht  sollten das die einzelnen Körper-Formen für die Zukunft werden. Sie setzte sich unter eine Kletterpflanze und ließ den „Garten der
Fruchtbarkeit“ auf sich einwirken. Beim ersten Tag klappte es nicht  und Madeleine ging nun täglich hin. Als das auch nichts half,  versuchte sie den Mondkalender und ihre  Sternenkonstellation einzubinden.
Täglich unterhielt sie sich mit den Müttern und fasste endlich Mut: Sie haben zwei Kinder warum gehen sie durch den Garten der  Fruchtbarkeit? Wollen sie noch welche haben. Die Mutter  schüttelte über die Frage nur verneinend den Kopf. Vielleicht sind  sie nicht lange genug durchgelaufen rät verschmitzt eine Großmutter.
Eine modisch angezogene Lady mit hochhackigen Schuhen,  stolperte mehr als dass sie elegant ging, meinte:
Vielleicht ist es der falsche Garten? Madeleine überzeugte sich auf dem Lageplan und wusste sie war richtig. Also warum klappte das nicht mit der Fruchtbarkeit? "Sie, liebe Frau, sie schauen

Leben verstehen
Copy © Obermaier Brigitte, München, 2005-06-14
Das Leben verstehen heisst Rückwärts betrachten.
Vorwärts kann man das Leben eventuell  nur sehen.
Das Leben in der Gegenwart beachten.
Die Welt wird sich weiter drehen.

Der Garten der Fruchtbarkeit - Der fruchtbare Garten (BUGA Plan 54)
Teil 2 - © Obermaier ,  Muenchen, 2005-06-13
Ein trauriges Schicksal hatte die junge Madeleine. Sie wollte unbedingt Kinder bekommen und hatte schon einige  Untersuchungen hinter sich. Die Ärzte konnten ihr nicht helfen, das hatte sie sogar schriftlich bekommen. Da hörte Madeleine vom Garten der Fruchtbarkeit. Sie ging wieder mal zur BUGA-2005 in München, nur dieses Mal konzentrierte sie  sich nur auf den "GARTEN DER FRUCHTBARKEIT" und ... Sie fand ihn .......
Das Wetter war einladend und viele Mütter mit Kinder gingen  spazieren. Da, da war bestimmt der Storch schon gewesen, als sie in einem Kinderwagen Kinderlachen hörte. Und dort hatte der Storch eine Frau in die Waden gebissen, denn sie ist  hochschwanger.
Madeleine war richtig: Hier konnten die Frauen Mutter werden.
Madeleine war selig. Endlich hat sie Ihr Ziel erreicht. Hat sie es wirklich erreicht, wo die Fruchtbarkeit über die Frauen ausgeschüttet wird? Mütter mit Kinder kamen zum Ausruhen. Einer Mutter mit drei Kinder sagte sie, sie solle den  Fruchtbarkeits-Garten schnell verlassen, außer sie will noch mehr  Kinder haben.
Die Frau schüttelte über die komische Aussage nur  den Kopf und ging weiter. Madeleine blickte sich um Salatköpfe - Weintraubenstöcke –  Gemüse Sie dachte kurz nach und war überzeugt Gemüse und  Salate sind  gesund und was gesund ist hilft uns. Sie musste lachen wenn sie sich die Kinder als Spindel,  Hochstamm,  Busch oder als Hecke vorstellen sollte. Vielleicht  sollten das die einzelnen Körper-Formen für die Zukunft werden. Sie setzte sich unter eine Kletterpflanze und ließ den „Garten der
Fruchtbarkeit“ auf sich einwirken. Beim ersten Tag klappte es nicht  und Madeleine ging nun täglich hin. Als das auch nichts half,  versuchte sie den Mondkalender und ihre  Sternenkonstellation einzubinden.
Täglich unterhielt sie sich mit den Müttern und fasste endlich Mut: Sie haben zwei Kinder warum gehen sie durch den Garten der  Fruchtbarkeit? Wollen sie noch welche haben. Die Mutter  schüttelte über die Frage nur verneinend den Kopf. Vielleicht sind  sie nicht lange genug durchgelaufen rät verschmitzt eine Großmutter.
Eine modisch angezogene Lady mit hochhackigen Schuhen,  stolperte mehr als dass sie elegant ging, meinte:
Vielleicht ist es der falsche Garten? Madeleine überzeugte sich auf dem Lageplan und wusste sie war richtig.
Also warum klappte das nicht mit der Fruchtbarkeit? "Sie, liebe Frau, sie schauen
Der Garten der Fruchtbarkeit - Der fruchtbare Garten (BUGA Plan 54)
Teil 2
vertrauenswürdig aus, könnten sie mir  behilflich sein?" Die liebe Frau blieb stehen und sah die traurigen Augen und dachte bei sich, der muss ich helfen. Sie gab ihr Ratschläge wie sie die Fruchtbarkeit erreichen könnte, was für Tricks sie außer Arzt und Mondkalender kennen müsste.
"Wissen sie ich war schon immer ein besonderes Pflänzchen" meinte die junge Frau, "zuerst war ich eine Mimose, jetzt bin ich zum Vergissmeinnicht geworden, weil alle Leute sich an mich erinnern können!" Madeleine war wieder alleine mit ihren Gedanken, trotz der vielen Mütter mit Kindern und Menschen.
Der Gärtner Heini sah tagtäglich die unglückliche und hübsche Frau im Blattgarten und  "Dem fruchtbaren Garten" Sie machte sich keine Notizen und wie ein Künstlerin oder Malerin wirkte sie auch nicht. Der Heini nahm allen Mut zusammen, denn er wollte die traurige Frau trösten. Sie kamen ins Gespräch und schnell  waren sie zum vertrauten Du gekommen. Anfangs redete  Madeleine nur von Blumen, Obst und Gemüse. Sie fühlte sich zu Heini hingezogen, dem Gärtner erging es ebenso, er hatte Madeleine sofort in sein Herz geschlossen.  Die liebe blühte  zwischen den beiden auf, wie ein junges  "Fruchtbares" Pflänzchen. Aus der zarten Mimose Madeleine wurde ein Vergissmeinnicht für Heini. Madeleine schob den Gedanken der Fruchtbarkeit beiseite und kam nun täglich zu Heini.
Endlich war die Vertrautheit der beiden so gross, dass Madeleine ihr übervolles Herz dem Heini ausschütten konnte: "Ich kann keine Kinder bekommen, kannst du mir helfen?" "Wieso?" sagte Heini  "Bist du unfruchtbar oder waren es  deine verflossenen Männer?"  "Ich bin fruchtbar, hat mir der Arzt bestätigt aber wieso?" sagte Madeleine stutzig "Fragst du nach meinen verflossenen Männer, nach meiner Vergangenheit? Ich schwöre dir Heini „DU BIST DER ERSTE MANN“ für mich!" Sollte Heini nun lachen oder weinen über die Naivität seiner Madeleine?
Heini löste das Problem auf  seine Weise, nahm Madeleine in seine Arme und tröstete sie mit  den Worten: "Nun hast du einen Mann und  der wird dein  Problem der Unfruchtbarkeit bestimmt lösen können!"  Madeleine war überglücklich, es hat doch was gebracht, dass sie den  Garten der Fruchtbarkeit auf der BUGA 2005 aufgesucht hatte. Sie wollen wissen wie das mit der Madeleine und Heini ausgegangen ist?
Das ist eine andere Geschichte ................

 

Der Garten der Fruchtbarkeit - Der fruchtbare Garten (BUGA Plan 54)
Teil 2 - © Obermaier ,  Muenchen, 2005-06-13
Ein trauriges Schicksal hatte die junge Madeleine. Sie wollte unbedingt Kinder bekommen und hatte schon einige  Untersuchungen hinter sich. Die Ärzte konnten ihr nicht helfen, das hatte sie sogar schriftlich bekommen. Da hörte Madeleine vom Garten der Fruchtbarkeit. Sie ging wieder mal zur BUGA-2005 in München, nur dieses Mal konzentrierte sie  sich nur auf den "GARTEN DER FRUCHTBARKEIT" und ... Sie fand ihn .......
Das Wetter war einladend und viele Mütter mit Kinder gingen  spazieren. Da, da war bestimmt der Storch schon gewesen, als sie in einem Kinderwagen Kinderlachen hörte. Und dort hatte der Storch eine Frau in die Waden gebissen, denn sie ist  hochschwanger.
Madeleine war richtig: Hier konnten die Frauen Mutter werden.
Madeleine war selig. Endlich hat sie Ihr Ziel erreicht. Hat sie es wirklich erreicht, wo die Fruchtbarkeit über die Frauen ausgeschüttet wird? Mütter mit Kinder kamen zum Ausruhen. Einer Mutter mit drei Kinder sagte sie, sie solle den  Fruchtbarkeits-Garten schnell verlassen, außer sie will noch mehr  Kinder haben.
Die Frau schüttelte über die komische Aussage nur  den Kopf und ging weiter. Madeleine blickte sich um Salatköpfe - Weintraubenstöcke –  Gemüse Sie dachte kurz nach und war überzeugt Gemüse und  Salate sind  gesund und was gesund ist hilft uns. Sie musste lachen wenn sie sich die Kinder als Spindel,  Hochstamm,  Busch oder als Hecke vorstellen sollte. Vielleicht  sollten das die einzelnen Körper-Formen für die Zukunft werden. Sie setzte sich unter eine Kletterpflanze und ließ den „Garten der
Fruchtbarkeit“ auf sich einwirken. Beim ersten Tag klappte es nicht  und Madeleine ging nun täglich hin. Als das auch nichts half,  versuchte sie den Mondkalender und ihre  Sternenkonstellation einzubinden.
Täglich unterhielt sie sich mit den Müttern und fasste endlich Mut: Sie haben zwei Kinder warum gehen sie durch den Garten der  Fruchtbarkeit? Wollen sie noch welche haben. Die Mutter  schüttelte über die Frage nur verneinend den Kopf. Vielleicht sind  sie nicht lange genug durchgelaufen rät verschmitzt eine Großmutter.
Eine modisch angezogene Lady mit hochhackigen Schuhen,  stolperte mehr als dass sie elegant ging, meinte:
Vielleicht ist es der falsche Garten? Madeleine überzeugte sich auf dem Lageplan und wusste sie war richtig.
Also warum klappte das nicht mit der Fruchtbarkeit? "Sie, liebe Frau, sie schauen
Der Garten der Fruchtbarkeit - Der fruchtbare Garten (BUGA Plan 54)
Teil 2
vertrauenswürdig aus, könnten sie mir  behilflich sein?" Die liebe Frau blieb stehen und sah die traurigen Augen und dachte bei sich, der muss ich helfen. Sie gab ihr Ratschläge wie sie die Fruchtbarkeit erreichen könnte, was für Tricks sie außer Arzt und Mondkalender kennen müsste.
"Wissen sie ich war schon immer ein besonderes Pflänzchen" meinte die junge Frau, "zuerst war ich eine Mimose, jetzt bin ich zum Vergissmeinnicht geworden, weil alle Leute sich an mich erinnern können!" Madeleine war wieder alleine mit ihren Gedanken, trotz der vielen Mütter mit Kindern und Menschen.
Der Gärtner Heini sah tagtäglich die unglückliche und hübsche Frau im Blattgarten und  "Dem fruchtbaren Garten" Sie machte sich keine Notizen und wie ein Künstlerin oder Malerin wirkte sie auch nicht. Der Heini nahm allen Mut zusammen, denn er wollte die traurige Frau trösten. Sie kamen ins Gespräch und schnell  waren sie zum vertrauten Du gekommen. Anfangs redete  Madeleine nur von Blumen, Obst und Gemüse. Sie fühlte sich zu Heini hingezogen, dem Gärtner erging es ebenso, er hatte Madeleine sofort in sein Herz geschlossen.  Die liebe blühte  zwischen den beiden auf, wie ein junges  "Fruchtbares" Pflänzchen. Aus der zarten Mimose Madeleine wurde ein Vergissmeinnicht für Heini. Madeleine schob den Gedanken der Fruchtbarkeit beiseite und kam nun täglich zu Heini.
Endlich war die Vertrautheit der beiden so gross, dass Madeleine ihr übervolles Herz dem Heini ausschütten konnte: "Ich kann keine Kinder bekommen, kannst du mir helfen?" "Wieso?" sagte Heini  "Bist du unfruchtbar oder waren es  deine verflossenen Männer?"  "Ich bin fruchtbar, hat mir der Arzt bestätigt aber wieso?" sagte Madeleine stutzig "Fragst du nach meinen verflossenen Männer, nach meiner Vergangenheit? Ich schwöre dir Heini „DU BIST DER ERSTE MANN“ für mich!" Sollte Heini nun lachen oder weinen über die Naivität seiner Madeleine?
Heini löste das Problem auf  seine Weise, nahm Madeleine in seine Arme und tröstete sie mit  den Worten: "Nun hast du einen Mann und  der wird dein  Problem der Unfruchtbarkeit bestimmt lösen können!"  Madeleine war überglücklich, es hat doch was gebracht, dass sie den  Garten der Fruchtbarkeit auf der BUGA 2005 aufgesucht hatte. Sie wollen wissen wie das mit der Madeleine und Heini ausgegangen ist?
Das ist eine andere Geschichte ................

Liebevolle Zuwendung
Copy © Obermaier Brigitte, München, 2005-06-15
Deine Gegenwart erahnen in der Dunkelheit
Liebevolle Zuwendung mit Verspieltheit.
Beim erwachen reck ich mich.
Bist du da? Dann neck ich dich.
Das Wahrnehmen des Atem von Dir.
Dein Entgegenkommen ist aufrichtig.
Ich spüre die heimeliche Liebe in mir.
Die Vergangenheit wird unwichtig.
Die Gegenwart zählt aufs Neue.
Die Grenzen der Liebe erfassen.
Ich schätze an dir deine geliebte Treue.
Sich darin einfach fallen lassen.
In schlaflosen Nächten lass ich mich treiben
Will am Morgen mit dir erwachen.
Bei schnarchenden Geräusche muss ich leiden.
Den Tag trotzdem beginnen mit Lachen.
Sag ich ja zum Körper zu meinem ICH
Will mich mit der Lebenskraft an dich lehnen.
Pflege ich die reine Liebe sicherlich.
Will das gemeinsame Leben in mich aufnehmen.
Die Sonnenstrahlen Harfe
Copy © Obermaier Brigitte, München, 2005-06-21
Die Elfe sitze am Wasserrand.
Im feinen Sand wie aus Mehl gemahlen.
Eine sanfte Melodie aus zarten Band.
Lauscht sie der Harfe aus Sonnenstrahlen.
Vergessen der Nebel am Erdhügel.
Fleißige Insekten umher irren
Hin und her flattern Libellenflügel.
Schmetterlinge umherschwirren.
Im Morgentau der Nektar rauscht.
Die Blüten mitten im Wasserbad.
Die Wasserkronen aufgebauscht.
Insel der Liebe vereint den Tag.
Ein frischer Sonnenstrahl lugt hervor.
Die Nebelschwaden werden gebrochen.
Die Friedlichkeit ein positiver  Faktor
Das hat sich bereits herumgesprochen
Ein Lob der Menschheit wegen Umsichtigkeit.
Die Sonnenstrahlen fange dir ein.
Und mit der Natur zu leben man weiss.
Für die Kraft brauchen wir den Sonnenschein.
SAPRI Skulptur
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-06-17
Neun Meter hoch ist der Rote Mann.
SAPRI-Skulptur wird er genannt.
Weit über menschliche Größe hinaus.
Blickt er in die Ferne raus.
Mit wegweisende Funktionen.
Steht sie am Haus der Landschaft.
Ermuntern die Besucher und Personen.
Gibt uns Fantasie und eigene Kraft.
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-06-17
Neun Meter hoch ist der Rote Mann.
SAPRI-Skulptur wird er genannt.
Weit über menschliche Größe hinaus.
Blickt er in die Ferne raus.
Mit wegweisende Funktionen.
Steht sie am Haus der Landschaft.
Ermuntern die Besucher und Personen.
Gibt uns Fantasie und eigene Kraft.
Haiku ist eine Wortspielerei
Text zusammengestellt © Zauberblume, 2005-06-18
Haiku ist eine Wortspielerei
Knapp gesetzt mit 5 7 5 Silben
bei 3 Zeilen
insgesamt jedoch nicht mehr als 17 Silben
Haiku hält den Augenblick fest.
Haiku lässt die Sinne intensivieren.
Ohne Kommentar.
Der Leser macht sich erst darüber Gedanken,
um seine eigene Assoziationen dazu entfalten.
Im Internet fand ich die Zeilen:
Ein Haiku zu schreiben heißt, eine Knospe hervorzubringen;
 ein Haiku zu lesen bedeutet, die Knospe zur Blüte zu entfalten.
Haiku lesen
© Zauberblume, 2005-06-18
Den Haiku lesen
Den Gedanken verknüpfen
Jetzt musst du denken
Einsamkeit und Erschrecken
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-06-19
Einsamkeit kann erschreckend sein.
Sperr auf dein Herz, suche das Licht.
Zersprenge den Panzer, atme tief ein.
Verzweiflung suche lieber nicht.
Lässt der Sturm deinen Atem stocken.
Bekämpfe die Schweigsamkeit.
Szenen der Verzweiflung locken.
Sprenge den Panzer der Einsamkeit.
Die Wucht der Gefühle richtig deuten.
Die Ablehnung umsetzen in neues Interesse.
Begeisterung mit Liebe erbeuten.
Beginn mit neuen, erfrischenden Entschlüsse.
Jeder hat mal Angst
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-06-20
Mein kleiner Spatz
Der Hosenmatz
Will gar nicht munkeln.
Hat Angst im Dunkeln.
Alleine geht er nicht ins Bett
Das findet er gar nicht so nett.
Sein Teddybär unterm Arm.
Hält seine Seele schön warm.
Angst ist ganz normal.
Fühlst du dabei die Qual.
Du bist noch ein kleiner Wicht.
Schäme dich deswegen nicht.
Friss die Angst nicht in dich hinein.
 
Gleich wer dich in den Arme nimmt.
Die Liebe ist für dich bestimmt.
Spinnen sind Tiere mit acht Beinen.
Mäuse gehören zu den Kleinen.
Ratten haben dagegen nur vier.
Meistens laufen sie weg von dir.
Vor großen Tieren habe lieber acht.
Vor allem bei Wölfen in der Nacht.
Halte dich von Löwen und Tigern fern.
Bären haben dich zum fressen gern.
Grusselig ist es bei Mondenschein.
Lass einfach mal deine Phantasie herein.
Erfasse das Ganze mit Mut und Sinn.
Dann hat deine Seele den grössten Gewinn.
Der Sommer ist da
Copy © Obermaier Brigitte, München,
2005-06-21  Sommerbeginn 2005-06-21
Wann kommt der Sommer
Ich sehe auf den Kalender
Wirkt man dabei frommer?
Lass fliegen die farbigen Bänder
Endlich Sommer
Die Sonne schickt ihre Strahlen.
Mit warmer Wonne herab.
Nun können wir prahlen.
Die Zeit dazu ist viel zu knapp
Endlich Sommer
Sommer lass dich fühlen.
Verwöhn uns mit  Sonnengold
Mit Wasser abkühlen
Vergnügt wie ein Kobold.
Endlich Sommer
Berge und Hügel erklimmen.
Die Natur durchstreifen
Blumenduft und Vogelstimmen.
Die Erde neue begreifen.
Der Sommer ist da
Schwein und Kuh und Winde
© Zauberblume, Muenchen, 2005-06-22
Fürwahr die Chance ward geputzt.
Und sie hat es wirklich gut genutzt.
Sie wollte sehen tief ins Herz.
Dann durchzuckte sie ein Schmerz.
Heul - sie konnte das Herz nicht sehen.
Sie spürte nur die Winde wehen.
Als die Kuh mal leise drückt
Das Schwein daraufhin wurd verrückt.
Geister und Kobolde
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-06-23
Heute lacht der Wald.
Hört ihr wie es schallt.
Wie die Irrlichter tanzen.
Unter den Blatt-Pflanzen.
Geister und Kobolde hopsen vorbei.
Zwischen des Baumes Geäst.
Schütten aus des Füllhorns einerlei.
Feen und Elfen helfen dabei.
Mit Raunen und Wispern in den Zweigen.
Spürte ich ihr Tanzen wenn die Winde drehen.
Wenn es schwirrt und summt im Reigen.
Ich habe nie gesehen die Kobolde und Feen.
Die Nebel legen sich wie zarte Schleier.
Tauchen ein in das sanfte Morgenlicht.
Zierlich und leise geht vorbei die Feier.
Wenn der Tag vielsagend anbricht.
Unterhaltung in Versen
© Zauberblume, München, 2005-06-24
Reimen liegt mir im Blut
Reim dich und alles wird gut.
Spreche ich einen Satz aus suche ich
Den Reim darauf für dich.
Sogar die Unterhaltung
Sich in Dichtung Entfaltung. (äh entfaltet)
Redet man Verse wie verhext.
Die Leute schauen ganz perplex
Hab mal auf der Drei-Wochen-Kur
Mein Tagebuch geschrieben stur
In Versen und das war nicht schwer.
Willst es lesen - dann sag’s - bitte sehr
Die Lyrikecke ist einfach toll.
Eine gute Idee und wundervoll.
Ohne Kritik, ganz locker schreiben.
Ich werde weiterhin hier bleiben.
Eines ist wirklich wichtig, samt Verse-Toben.
Irgendwie erwartet man das Loben.
Die Gedanken purzeln in eine Richtung.
Dichtung.
Limerick Gedanken
© Zauberblume, Muenchen, 2005-06-25
Gedanken geistern umher. A
Mal hier mal da irgendwer A
  Verschlungene Wege B
  Gewundene Stege B
Gedanken  schwer A
Haiku:  Wasser-Spektakel
© Zauberblume, Muenchen, 2005-06-26
Tiere mit Tentakel 5
Blubbern in der  Wasser-Welt 7
Wasser-Spektakel 5
Frosch in Lederhose
© Zauberblume, Muenchen, 2005-06-27
Ein Frosch in Kanada
Wollte die Welt mal sehen.
Dabei kam er aus Bayern, klar da.
Das konnte man erkennen
Mit seiner schicken Lederhose
Die trug er voller stolz.
Bier trinkt er nicht aus der Dose.
Er braut sein eigenes im Fass aus Holz
Die bayerische Heimat hat er verlassen.
Um neue Ziele zu erkunden.
Hatte sich am Sprout-Lake niedergelassen.
Da hat er eine neue Heimat gefunden.
Lange hielt er es nicht aus.
Trotz Lederhose im Indianerstil
Jetzt ist er wieder in Bayern zu Haus.
Weil ihm seine Geburts-Heimat mehr gefiel.
Viele Bilder hatte ich dort und hier gemalen
http://www.beepworld.de/members58/frosch-frog/malerei.htm
  • 20033122-Buch-25x17cm  FROG-IN-LEDERHOSE
  • 20033122
  • Frog-in-Lederhose
  • Buch-25x17cm
  • Kuenstlerin:ZAUBERBLUME-MAGICFLOWER

    #20033122-Frog-in-LederhoseBuch25x17cmKuenstlerin-Brigitte-Obermaier-www.zauberblume.net

     

  • Kühe brauchen Spass
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-06-28
    Kühe stehen auf der Wiese.
    Muhen über Jene und Diese.
    Stehen gerne dumm herum.
    Die Kühe und wissen nicht warum.
    Brav wird das Grüne gut verkaut.
    Sie wissen nur, so wird’s verdaut.
    Der Spass liegt auf des Kühe Seite.
    Suchen wir vor Schreck das Weite.
    Wir Menschen kauen gerne.
    In der Nähe und der Ferne.
    Haben dabei wie die Kühe
    Bei harten Speisen mühe
    Schieben die Probleme her und hin.
    Versuchen mal den Neu-Beginn.
    Aus der Wäsche kucken wir beschränkt.
    Wenn die Kuh uns im Wettlauf abhängt.
    Wolken ziehen vorbei
    © Brigitte Obermaier, Muenchen, 20050630
    Am Meeresstrand ward ich gesessen.
    Sah den Wolken beim Vorbeiziehen zu.
    Ich habe die friedliche Stille besessen.
    Ich fühlte mich wohl bei dieser Ruh.
    Zögerlich zogen die Wolken dahin.
    Klein und zum Fürchten gedrungen.
    Ich hörte das Meeresrauschen mit Sinn.
    Die Wellen haben ihr Lied gesungen.
    Tolle Figuren zauberte die Wolkenbreite.
    Man konnte darin seltene Formen lesen.
    Ein zarter Engel schob die Wolken beiseite.
    Nur kurz und sanft, schon war er weggewesen.

     

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