februar

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REIME GEDICHTE GESCHICHTEN 2005

VON MISS ZAUBERBLUME-MAGICFLOWER

Februar 2005 01 Drehe dich Rad 02 Wärme durchflutet die Freude 03 Zärtliche Augen 04 Nadel und Luftballon 05 Winterpracht 06 Frühlingsfarben 07 Frosch und die Suche nach dem Glück 08 Du bist mir nie gewesen 09 Halte an 10 11 12 13 14 Schlossherr meines Herzen 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29

200502  0 Inhalt Reime Februar
01 20050201 Drehe dich Rad
02 20050202 Wärme durchflutet die Freude
03 20050203 Zärtliche Augen
04 20050204 Die Nadel sagt zum Luftballon
05 20050205  Winterpracht
06 20050206 Frühlingsfarben
07 20050207 Frosch und die suche nach dem Glück
08 20050208 Du bist mir nie gewesen
09 20050209 Halte an
10 20050210 Fühlst du ebenso
11 20050211 Meine Welt
12 20050212 Versprochen
13 20050213 Ruhe der Nacht
14 20050214 Schlossherr meines Herzen
15 20050215 Lebensphasen ohne Phrasen
16 20050216 Sandkörner verwehen
17 20050217 Das Leben vereinigt sich
18 20050218 Das Lachen in Dir
19 20050219 Stille ist wahrnehmbar
20 20050220 Kampf der Gefühle
21 20050221 Goldene Sonne der Liebe - The golden sunn with love
22 20050222 Gleichberechtigung
23 20050223 Raben in meinem Lande
24 20050224 Flug durch Zeit und Raum
25 20050225 Trösten wie ein Korn Staub
26 20050226 Wortverkettung
27 20050227 Freude planen
28 20050228 Kater Balu und der PC
29 20050229 29 Februar 29 February

Drehe dich Rad
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-02-01
Zeig mir deine Unendlichkeit.
Drehe dich Rad.
Immer wieder drehe dich im Kreis.
Ohne Anfang ohne Ende.
Zeig mir den Ort.
Drehe dich Rad immerfort.
Ich weiss nicht wann du still stehen musst.
Nicht den Ort und nicht den Zeitpunkt.
Zeig mir die Zukunft im positiven Sinn.
Drehe dich Rad.
Verlier keine Zeit, halte niemals still.
Wenn wir es übersehen, ist es abgeschlossen.
Zeig mir deine Motivation.
Drehe dich Rad.
Der Stillstand hält die Welt auf.
Wenn du still stehst, ist es vorbei.
Ich will Leben
Wie das Rad mich drehen.
Ich will es nicht übersehen.
Wie das Rad wird es immer weitergehen.
 
Wärme durchflutet die Freude
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-02-02
Jedes Mal halte ich fest meine Träume
Und möchte sie umsetzen.
Was habe ich nur geträumt letzte Nacht.
Tagtraum oder Wirklichkeit.
Wärme durchflutet die Freude.
Die ich in mir spüre.
Zeit haben für mich.
Was hab ich mit der Zeit gemacht.
Wärme schenken zu jeder Zeit.
Freude bedeutet Gelöstheit.
Das Glücksgefühl in sich finden.
Wärme und Freude gehören zusammen.
Zärtliche Augen
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-02-03
Zärtlich streich ich über deine Augen
Die du geschlossen hältst
Du fühlst dich wohl dabei
Du hältst still
Und du schnurrst dazu
Dein Schnurren zeigt mir den richtigen Weg.
Durch das Schnurren weiss ich das du dich wohl fühlst.
Schnurre weiter mein lieber Kater
Schnurre weiter.
Nadel und Luftballon
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-02-04
Die Nadel sagt zum Luftballon.
Sei flinke-schnell und flieg davon.
Sehe ich deine Haut die verführerische,
Dann sag ich nur: Wehe, wenn ich dich erwische.
Dann werde ich einfach stechen.
In deine prallen Flächen.
Dann macht es einfach bumm, oh seht;
Wenn dir die Luft ausgeht.
Du machst einen Hopser und einen Sprung.
Aus ist es mit deiner begehrlichen Betörung.
Winterpracht
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-02-05
Mit kalter Pracht der Winter waltet.
Begräbt das Land mit weißer Hülle
Die Schneeflocken klirrend sich entfalten.
Werden zur verschneiten Energiequelle
Frühlingsfarben
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-02-06
Er bringt die ersten Farben.
Durch die Natur auf die Welt.
Vorbei das weiss das winterliche Darben.
Der Frühling verstreut sein leuchtendes Gelb.
Frosch und die Suche nach dem Glück
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-02-02
Quak rief der Frosch und sprang.
Weit weg von seinem Teich.
Hörte wie der Vogel sang.
Ja der Vogel der war reich.
Grillen zirpten im Grase.
Quak rief der Frosch, was ist es Wert?
Ich bin Glücklich auf meine Weise.
Zirpen macht die Grille beneidenswert.
Schmetterlinge flattern umher.
Quak rief der Frosch wie willst du das Glück ergattern?
Sie tauchen ein ins Sonnenlichter-Meer.
Siehst du nicht wie wir flattern.
Blumen in bunten, roten und gelben Farben.
Quak rief der Frosch, habt ihr euer Glück in Dosierungen?
Duften in der Atmosphäre wie betörende Garben.
Zeigten das Glück in prächtigen Kolorierungen.
Maulwurf suchte sein Glück in brauner Erde.
Quak rief der Frosch, du wühlst im Dreck?
In feuchter Erde kann ich nur Glücklich werden.
Und es ist für uns das beste Versteck.
Die Eule hielt fest ihr Glück bei der Nacht
Der Frosch sprang weiter und irrte ruhelos umher.
Du, Häschen was habe ich nur falsch gemacht.
Die Käfer sprachen wo ist nur dein Glücks-Meer?
Quak rief der Frosch, als ihm aufgeht ein Licht.
Schnell sprang er mit einem großen Satz in seinen Teich.
Du meine Güte, quakte der Frosch, welche Aussicht.
Hier bin ich Glücklich, hier ist mein Reich.
Du bist mir nie gewesen.
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-02-08
Wenn du gehst,
dann gehe.
Aber drehe dich nicht um.
Du bist mir nie gewesen.
Wenn ich aus dem Traum erwache.
Die tiefe Nacht hinter mir lasse.
Vergesse ich deine Lügen.
Will von dir nichts mehr wissen.
Dein Feuer riecht nach Rauch.
Dessen Glut lässt mich Erkalten.
Ich entrann ihm mit gutem Gewissen.
Erinnerungen lass ich dazu nicht walten.
Ich schwank zwischen den Gefühlen.
Hin und her und hab’s überstanden.
Taumelnd  gleit ich in die neue Zeit.
Ich tat’s unabänderlich, hab’s nie bereut.
Halte an
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-02-02
Jedes Mal halte ich an.
Spreche ihn an.
Unterhalte mich mit ihm.
Ein Mal kam ich einen anderen Weg.
Sprach ihn nicht an.
Unterhielt mich nicht mit ihm.
Es fehlte was, es fehlte die Wahrnehmbarkeit..
Die Nähe und Wirklichkeit.
Das Gefühl, was Gutes getan zu haben.
Kaffee, ich biete ihm Kaffe an, zum Aufwärmen.
Ich biete ihm meinen Kuchen an,
Den ich für die Gesellschaft mitgebracht hatte.
Es fehlte nichts, ich fühlte mich wohl.
Ich habe ihn in die Menschlichkeit eingebunden.
Der Bettler vor der Kirchentür bekam das Licht.
Einen Funken Freude von mir.
Loslassen und neu einatmen.
Wärme durchflutet die Ruhe der Begegnung.
Fühlst du ebenso? Doo you Feeling, too?
© Zauberblume, Munich 2005-02-10 Poesy und Translation © Zauberblume, Munich 2005-03-06
Dein Lachen lässt mich hoffen. Your smile let me hope
Es sagte mir, dass du mich liebst. He talk me,
Die Wahrheit sehe ich in deinem Auge The true can I see in your eye
Fühlst du ebenso? Do you feeling, too?
Ist es nicht wundervoll Isn't wunderful, isn't
Wir können sprechen mit Worten. We talk about words
Wir können sprechen mit dem Herzen. We talk about by the heart
Fühlst du ebenso? Do you feeling, too?
Deine Worte sagen, dass du mich nie verlässt. You talk about twords, you don't go away
Und ich glaube dir And I believe you
Wenn  deine Hände nach mir tasten. If your hands tast to me
Fühlst du ebenso? Do you feeling, too?
Ist es nicht traumhaft schön. Isn't dreamfull, isn't
Wir können fühlen mit der Hand. We can feeling by the hand
Wir können fühlen mit dem Herzen We can feeling by the heart
Fühlst du ebenso? Do you feeling, too?
Lasst uns Lachen Let us smiling
Lasst uns Fühlen Let us feeling
Lasst uns die Wahrheit spüren Let us feeling the true
Dann Fühlen wir die Gemeinsamkeit. Then we feeling together
Meine Welt
© Zauberblume, Munich 2005-02-11
Ich liebe diese Welt und meine Träume
Das Lachen der Kinder, die uns aufwühlen.
Verzweigt wie das Geäst der Bäume
Will ich das Gefühl der Geborgenheit fühlen.
Will meinen Kinder das Beste geben.
Wärme und Geborgenheit.
Möchte für meine Familie leben.
Bin täglich dazu bereit.
Das Lach erwärt die Gegenwart.
Will in die Zukunft lenken.
Bevor in rasanter Fahrt
Die Welt will abdanken.
Jeder Tropfen Leben ist ein Teil
Wie eine Welle im großen Meer.
Eine bessere Welt  ist alle weil
Wie eine Wolke mit Wiederkehr.
© Zauberblume, Munich 2005-02-11
Ich liebe diese Welt und meine Träume
Das Lachen der Kinder, die uns aufwühlen.
Verzweigt wie das Geäst der Bäume
Will ich das Gefühl der Geborgenheit fühlen.
Will meinen Kinder das Beste geben.
Wärme und Geborgenheit.
Möchte für meine Familie leben.
Bin täglich dazu bereit.
Das Lach erwärt die Gegenwart.
Will in die Zukunft lenken.
Bevor in rasanter Fahrt
Die Welt will abdanken.
Jeder Tropfen Leben ist ein Teil
Wie eine Welle im großen Meer.
Eine bessere Welt  ist alle weil
Wie eine Wolke mit Wiederkehr.
Versprochen
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-02-12
Allein in der Nacht
Seh ich den Mond
Gedanken senden
In die Ferne
Versprochen habs ich
Glauben finden
Vertrauen bauen
Melodien klingen
Fundament
Leben malen
Gemeinsamkeit
Ruhe schenken
Ruhe der Nacht
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-02-13
Nachts kommt mein Herz
Zu dir um zu lieben
Holt mich ein der Schmerz
Worte die ausblieben
Legt sich auf die Brust
Wie ein fester Stein
Die Sehnsucht gesucht.
Lass mich nicht allein
Dann
komm ich zur Ruh
höre
dein liebliches Du
Schlossherr meines Herzen
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-02-14
Zwischen großen Felsen schreite ich am Goldenen Strand.
Fühle unter den sandigen Füßen die Steine die umherliegen.
Vorsichtig wandle ich weiter entlang der grauen Felswand.
In der Luft der Duft von wilden Gewürzen wird siegen.
Der Sommer zieht mich in seinen Bann.
Das Echo in der glatten Felsmauer sich bricht.
Wann wohl das Rauschen im Ozean begann?
Gleich glitzernden Wohlklänge in Sicht.
Und oben das steht meine Heimat mein Heim.
Ich lege mein Herz in deine Hände hinein.
Der Traum erfüllt mich selig und wahrhaftig rein.
Du sollst für mich der Schlossherr meines Herzen sein.
Lebensphasen ohne Phrasen
© Zauberblume, Munich 2005-02-15
Lass dir in die Augen schauen
Zeig mir deine Welt
Schenke mir dein Vertrauen
Die Gedanken die du erhältst
Was denkst du über mich?
Vereint mit den Lebens-Phasen
Bitte sag es mir sprich
Phrasen, bitte keine Phrasen
Dein kostbares Herz mit eigenem Klang
Sendet Sehnsucht und  sucht mein ich.
 Schickt zu mir deine Sehnsucht entlang
Sandkörner verwehen
© Zauberblume, Munich 2005-02-16
Die Wasseroberfläche war flach.
Eben wie ein gehobeltes Brett
Der Wind wehte nur sacht.
Der Ozean ruhte in seinem Bett.
Sodann kam der Wind aus dem Westen.
Liess die Sandkörner verwehen.
Die Dünen taten ihr Bestes.
Mussten wandern und weitergehen.
Meine Fußspuren im Sand.
Wurden vom Wasser weggespült
Langsam und sanft.
Bis die Natur sich neu aufwühlt.
Das Leben vereinigt sich.
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-02-17
Die Zeit war für uns bestimmt.
Wir lernten uns kennen.
Die Zeit verrann wie der Wind.
Als wir uns zur Liebe bekennen.
Stunden redeten wir gemeinsam.
So wunderschön war bisher die Zeit.
Du warst so aufmerksam.
Und habe es nie bereut.
 
Ich vermisse dich.
Will immer auf dich warten.
Das Leben vereinigt sich.
Das Schicksal öffnet seine Karten.
Unser Leben ist nicht nur vollkommen.
Als deine Augen mich anfunkelten.
So manch Schmerz ist bei mir angekommen.
Zeitweise die Welt sich verdunkelte.
Weiterhin halten wir zusammen.
Wir wollen uns nicht verlieren.
Die Liebe wird immer neu aufflammen.
Wir müssen sie täglich auf's Neue aktivieren.
Das Lachen in Dir
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-02-18
Sieh sie dir an
Menschen die können lachen.
Freue dich darüber sehr
Denn das Lachen befreit.
Angst, schieb auf die Seite.
Weit weg von dir.
Wenn es dir schlecht geht, lache.
Lachen kann befreien.
Die Not ist überall
Freunde braucht der Mensch.
Lachst du dein Gegenüber an.
Kommt das Glücksgefühl zurück.
Denke darüber nach.
Wer deine Freunde wirklich sind.
Einsamkeit lasse sie nicht zu.
Freunde brauchst auch du.
Am Tage hält dich die Arbeit im Bann.
Der Mond begleitet dich bei Nacht.
Such das Lachen in dir und denke daran.
Das Lachen hat seine eigene Macht.
Stille ist wahrnehmbar Silence is noticeable
© Zauberblume, Munich 2005-02-19 Poesy und Translation © Zauberblume, Munich 2005-03-12
In der Stille In the Silence
liegt die Tiefe is the lowness
liegt die Seele verborgen is latent the spirit
Über die Stille nachdenken contemplating the silence
fühlen feeling
Stille ist - wahrnehmbar Silence is noticeable
Lass dir die Stille nicht nehmen don't deprived of Silence
Kampf der Gefühle. Fighting of Emotive
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-02-20 Poesy und Translation © Zauberblume, Munich 2005-03-09
Mein Herz schlägt schnell My heart beats fast
Meine Seele zittert sanft My psyche is vibrating
Mein Verlangen ruft My appetence is calling
Mein Mund der spricht My mouth it's talking
Meine Ohren hören My ear is listening
Meine Augen sehen My eyes are looking
Meine Schritte lenken My steps disposing
Meine Zunge schmeckt. My tongue are tasting
Meine Hände tasten My hands are fumble
Ein steter Kampf der Gefühle. It's constant emotive of fighting
Den ich durchzufechten willig bin And this I want to do, I'm willing
Gleichberechtigung
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-02-22
Bellt der Hund und meint vermessen.
Hunger hab ich muss essen.
Miaut die Katze, im sicheren Hafen.
Seid doch still, ich will schlafen.
Sprach der Mann mit Beharrlichkeit.
Meine Leidenschaft ist meine Männlichkeit..
Meint die kluge Frau mit Kinder ohne Berechtigung.
Ich kämpfe für die Gleichberechtigung.

Es gibt ähnliche Zeilen in Englisch die mir
gar nicht gefallen
darum hab ich mir meine eigenen Gedanken
darüber gemacht

 

Raben in meinem Lande Raven in my Landscape
© Zauberblume, Munich 2005-02-23 Poesy und translation © Zauberblume, Munich 2005-03-05
Kalt war es It was cold
Ich ging spazieren I went walk
Alleine alone
Unter schneebedeckten Bäumen under tree with snow
Meine Hand ordnete my hand pigeonholes
Den schottischen Schal the scotish muffler
Rot-kariert aus Schafwolle red-checkered from sheep's wool
Auf einem Ast On a perch
Saßen Vögel sitting birds
Sie kommen von Sibirien they come from Sibiria
Und leben and they life
Während der Winterzeit during the wintertime
In meiner Landschaft In my landscape
Raben, schwarz und glänzend Raven, black and glittering
Und sie haben Hunger and they are hungry
Und sie lieben Walnüsse and they loves walnuts
Meine Walnüsse My walnuts
Und ich gebe sie ihnen and they can have
und sie stillen ihren Hunger. and they satisfy hunger
Flug durch Zeit und Raum Fly through time
© Zauberblume, Munich 2005-02-24 Poesy und translation © Zauberblume, Munich 2005-03-04
Ich zeige dir ein traumhaftes Land I show you the phantastic Landscape
Vertraue mir, dann wird es schön. Continue to favor me, then it will be nice
Komm gib mir deine traute Hand. Give me your lovely hand.
Lass dir die Lüfte durch die Haare wehn. Let it fly the air through your hair.
Riechst du den Duft des Waldes hier. Smell the aroma from the forest there
Ich schenk dir den Platz ganz allein. I give you the place, only for you
Spürst die gewaltige Natur in dir? Feel in you the biggest nature
Lass mich im Träume bei dir sein. Let me dreaming with you
Hab keine Angst, ich fange dich auf. Don't be worry, I catch you bevor you fall
Halte einfach an die schnelle Zeit. Hold similar the fastet time
Wir fliegen durch der Zeiten Raum. We fly through time and one
Ich liebe dich und gebe dir meine Sicherheit. I love you and I give you my insurence
Trösten wie ein Korn Staub
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2005-02-25
Als der Vogel sang zwischen den Grabsteinen
Und die ersten Schneeflocken gefallen waren.
Sah ich des Morgens das Kinde weinen.
Ich hörte die zarte Stimme klagen.
Die darbe Stille war eingedrungen.
Ein paar tapsenden Füße gingen dahin.
Leise die Vögel weiter sungen.
Es hatte alles seinen tieferen Sinn.
Der scharfe Wind pfiff durch die Bäume.
Das dichte Laub war bereits weggefegt.
Oh Kindlein dein Wunsch verfolgt dich in den Träumen.
Ich halte inne und bin ganz aufgeregt.
Trösten kann ich dich nur wie ein Körnlein Staub.
In die Arme nehmen und dich liebkosen.
Lass deiner heilsamen Tränen freien Lauf;
Weil deine Mutter ist dahingegangen
Wordverkettung The Ring of Word-Bondings
© Zauberblume, Munich 2005-02-26 Poesy und translation © Zauberblume, Munich 2005-03-06
Einfach mal Lesen Similar, reading
ein Buch a book
die Zeitung the newspaper
Im Bücherregal ward ich gewesen I was in the bookshelf
und such and I'm look for
Die Wortverkettung the ring of word-bondings
Tauche ein in die Handlung deep in the action
Fühle mit der Hauptperson feeling with the kingpin
Charaktere mit Verwandlung leading character with metamorphosis
Lesen Reading
jede Zeile every row
mit Genuss with pleasure
und Ruhe with quietness
Freude planen
© Zauberblume, Munich 2005-02-27
Überraschung
wer hat heute
Namenstag?
Wie kann ich
das Namenstagskind
überraschen?
Mit einem Gedicht
Einem Vers
Ein paar Zeilen
Einfach
für ihn
dasein
und
verweilen
Cat Balu und The PC Kater Balu und der PC
Translation by © Zauberblume, Munich, 2005-02-19 copy © Zauberblume, Muenchen, 2005-02-19
He loves us and Er liebt uns und
He want to do the first Will der erste sein.
Cat Balu is vindicated Kater Balu verteidigt
his pilotage off sein Revier
He loves his wife’s PC Er liebt des Frauchens PC
Fighting about my PC-console Kämpft um seine Tastatur
His eyes are so deep as a mountain-Lake Seine Augen so tief wie ein Bergsee
Meow, meow, purr, purr. Miau, miau, schnurr, schnurr.
An so he is sleeping well Und so schläft er ein
before my pc-console vor meiner Tastatur
Cat Balu sleep well Kater Balu schlafe gut
And dreaming of white mouse’s. Und träum von weißen Mäusen.
29. Februar 29 February
© Zauberblume, Munich 2005-02-29 Poesy und translation © Zauberblume, Munich 2005-03-12
Noch ist es Winter It's wintertime,too
Es ist ein besonderer Tag It's a particular day
Es ist im Februar der letzte Tag It's february, the last day
Alle vier Jahr nur Only, all four years
Hat Geburtstag dieser Tag Have birthday the day
Haben viele Leute Geburtstag Have day of birth many of people
Alles Gute für die nächsten vier Jahre All wishes for the next four year

 

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FEBRUAR 2005
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JULI 2005
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SEPTEMBER 2005
OKTOBER 2005
NOVEMBER 2005
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