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REIME 2004
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Miss Zauberblume
2004 Magicflower
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20022438-ChinamansHut |

20022233 Leiter mit Sonnenblumen AZ 36x48cm Torchon |
20022310 DerBlasmusi-Spieler FZ 20x28cm Torchon275g |

20022418-Baum-am-gruenen- Bach-C30x40cm |
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| 2004 04 07 Jannis von Sophie zwei Jahre jung |
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| Jannis von Sophie zwei Jahre jung |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2004-04-06 |
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| Neugierig ist Jannis, der kleine Wicht, der Pfiffige. |
| Der bloß ja nichts verpassen darf, dabei zerstreut wandelt. |
| Die Reize des Neuen kann er nicht verarbeiten, das Wichtige. |
| So dass er oft unkonzentriert und wirbelig handelt. |
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| Das Bad unter Wasser setzen, dann wieder wie er uns stolz sein Klettern zeigt. |
| Schränke untersuchen und Kisten ausräumen, dabei fröhlich singen. |
| Mit einem wisch das Regal leer räumen, dass kein Stäubchen liegen bleibt. |
| Durch die Gegend flitzen und die Nerven von Mama zum Glühen bringen. |
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| Ruft er Bau, so meint er Gummibärchen, seine Lieblingsspeise. |
| Sein Talent liegt darin, die beschäftigte Mama noch mehr aufzubürden. |
| Sein zweijähriges Herz schickt er auf Freundschafts-Reise. |
| Auf den Boden werfen, schreien und trampeln meistert er mit Hürden. |
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| Jannis ist aber gleichzeitig ein ganz besonders gutmütiger Kerl. |
| Der jedem (fast) alles abgeben mag, er ist dabei sehr auf der Hut. |
| Ein lieber Kavalier der Andere tröstet, wenn sie traurig sind |
| Und der keiner Fliege mit Absicht etwas zu Leide tut. | |
| Hanna zwei Jahre jung |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2004-04-07 |
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| Mit zwei Jahren spielt gerne die Hanna. |
| Mit Bausteinen und Autos na klar. |
| Vergewissert sich, wo ist meine Mama. |
| Sucht ihre große Schwester das ist wahr. |
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| Hanna ist gerade zwei Jahre jung, sie ist ein putziger Wurm. |
| Hat blaue Kulleraugen, blonde Haare und ist ziemlich flink. |
| Sie kramt unheimlich gern in Lea´s Zimmer herum, |
| Was jedoch Lea auf die Palme bringt. |
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| Sie ist ein richtiger Dickkopf, macht es nach den Alten. |
| Wenn es nicht nach ihrem Kopf geht, bei unserer Kleinsten. |
| Zieht sie wunderbar ihre jugendliche Stirn in Falten. |
| Und *g* macht eine Schnute gerade mal vom Feinsten. |
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| Am Liebsten will sie alles alleine machen, |
| Sie ist ein kleiner Gernegross, wird niemals Bange. |
| Wehe, man will ihr helfen, ohne *ggg* dass sie es verlangt hat . |
| Dauern ihre einseitigen Diskussionen sehr lange.. |
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| Öfters klaut sie die Stifte von Lea ganz munter. |
| Setzt sich dann wie eine Große an den Tisch. |
| Macht den Kopf schief und spricht ihr Sätzchen herunter. |
| Pünktchen, Komma *schmunzel* und male, male, vielleicht wird es ein Fisch? |
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| Hanna spielt gern mit Auto´s und Bausteinen. |
| Den Inhalt vom Sandkasten verstreut sie im ganzen Garten. |
| Der Bobby-Car ist das Highlight unserer Kleinen. |
| Sie fährt damit wie eine Wilde und kann nicht warten. |
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| Der kleine Sterntalerkasper ist ihr Liebling und heisst Bass. |
| Zur Zeit wird der arme Kerl immer in die Hände gebissen. |
| Dabei wird er von Spucke ganz nass. |
| Mama Andrea ist davon nicht gerade hingerissen. |
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| Sie ist eine richtige kleine Schlafmaus. |
| Morgens bis halb zehn und Mittags nochmals zwei Stund. |
| Sie liebt ihr Bettchen, die Wohnung und das Haus. |
| Unsere Hanna plappert lieblich mit ihrem Kindermund. |
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| Kokos Cocktail |
| Eiswürfel 15 cl Ananas orangen –kokosmilch sane 1 tl zucker – cocktail |
| Dekorieren – |
| Papier transparent machen |
| Mit Spiritus einschmieren 10 Minuten trocknen und fertig |
| 2004 04 07 Lea von Andrea fünf Jahre jung |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2004-04-07 |
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| Also dann fang ich mal an. |
| Sprach Mama Andrea, wie ich es gerade erfahre. |
| Lea wird im Juni fünf Jahre sodann. |
| Hat wunderschöne blaue Augen und lange blonde Haare. |
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| Lea ist ein laufender Meter, potz blitz noch mal. |
| Ab und zu zickt sie mit Hanna herum. |
| Ich glaube, dass ist unter Schwestern normal. |
| Bitte fragt die Erwachsenen nicht nach dem warum. |
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| Mit Puppen hat Lea überhaupt nichts im Sinn. |
| Am liebsten ist sie im Garten im Sandkasten zum spielen. |
| Für sie sind gemalte Bilder, Legos und Autos ein Gewinn. |
| Fährt Fahrrad oder Roller mit Crash-Zielen. |
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| Lea ist auch schon Mama *g* nämlich Frochi’s Mama. |
| Den Frosch hat sie von Geburt an, für sie hat es Sinn. |
| Im Bett werden ihm die Tagesgeschichten erzählt, wie sprudelnde Fontana. |
| Obwohl er ziemlich ramponiert ist, muss er überall mit hin |
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| Ach ja .... Lea ist eine richtige kleine Schnatterliese. |
| *g* manchmal steht die Schnute einfach nicht still. |
| Sie liebt die Welt, die Familie und die grüne Wiese. |
| Mama Andrea nimmt sie überall mit hin. |
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| Du bist mein Schutzengel |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2004-04-08 |
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| Du bist mein Schutzengel, weil ich dich lieben darf. |
| Du bist mein Schutzengel, weil du mich beschützen kannst. |
| Du bist mein Schutzengel, mit der Schutzengels-Harf’ |
| Du bist mein Schutzengel, mit einem Zauberbann |
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| Du bist mein Schutzengel, mit dem Duft der Rose am Strauch |
| Du bist mein Schutzengel, so hell wie der Sonne Schein. |
| Du bist mein Schutzengel, überwachst meinen Lebenshauch. |
| Du bist mein Schutzengel, darum lass ich dich in mein Herz hinein. | |
| Jannis die Pfiffige Zweijährige |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2004-04-09 |
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| Neugierig ist Jannis, der kleine Wicht, der Pfiffige. |
| Der bloß ja nichts verpassen darf, dabei zerstreut wandelt. |
| Die Reize des Neuen kann er nicht verarbeiten, das Wichtige. |
| So dass er oft unkonzentriert und wirbelig handelt. |
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| Das Bad unter Wasser setzen, dann wieder wie er uns stolz sein Klettern zeigt. |
| Schränke untersuchen und Kisten ausräumen, dabei fröhlich singen. |
| Mit einem wisch das Regal leer räumen, dass kein Stäubchen liegen bleibt. |
| Durch die Gegend flitzen und die Nerven von Mama zum Glühen bringen. |
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| Ruft er Bau, so meint er Gummibärchen, seine Lieblingsspeise. |
| Sein Talent liegt darin, die beschäftigte Mama noch mehr aufzubürden. |
| Sein zweijähriges Herz schickt er auf Freundschafts-Reise. |
| Auf den Boden werfen, schreien und trampeln meistert er mit Hürden. |
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| Jannis ist aber gleichzeitig ein ganz besonders gutmütiger Kerl. |
| Der jedem (fast) alles abgeben mag, er ist dabei sehr auf der Hut. |
| Ein lieber Kavalier der Andere tröstet, wenn sie traurig sind |
| Und der keiner Fliege mit Absicht etwas zu Leide tut. | |
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| Kind beschreiben |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2004-04-11 |
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| Du willst einen Menschen beschreiben? |
| Jedes Alter lädt dich dazu ein. |
| Sag nicht, ich lasse es bleiben. |
| Setz dich hin und fange deine Gedanken ein. |
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| Warum tu ich mir das an? |
| Beschreibe all Begriffe von viel Liebe und wenig Hass. |
| Zusammenfassend ergibt es einen besonderen Klang. |
| Eine Erinnerung in ausgeschriebenen Worten gefasst. |
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| Jedes Lebensjahr hat was besonderes in sich. |
| Jedes Lebewesen ist es mannigfalt Wert. |
| Jede Beschreibung ist nur ein schwacher Umriss. |
| Dazu eine Zeile zu schreiben ist niemals verkehrt. |
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| Ein Mensch von Geburt an still beobachten. |
| Siehst du wie er sich Jahr für Jahr wandelt? |
| Wie er lernt die Welt zu beachten. |
| Wie er es in sich aufnimmt und selbstständig handelt? |
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| Ja, beschreibe dein Kind, mit Tatendrang. |
| Ob rebellisch, lieblich oder still. |
| Sei mutig und werde dabei nicht bang. |
| Im späteren Leben man die Vergangenheit lesen will. |
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| Zitat: |
| Erinnerungen halten die Vergangenheit wach |
| 2004-04-07 BRiOBE | |
| Sven der superschlanke Zweijährige |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2004-04-12 |
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| Zwanzig Kilo, ein Meter gross und super schlank. |
| Hat dunkelblonde Haare, die Locken werden immer mehr. |
| Sven hat braune Augen, ist ganz selten krank. |
| Hat Riesenfüsse, darum muss schon Schuhgrösse 26 her. |
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| Er versucht sich überall durch zusetzten. |
| Weiss ziemlich genau was er will, für Andere eine Qual. |
| Das gibt er auch sehr deutlich zu verstehen. |
| Wenn es am Ende in lautes Schreien endet, dann ist es ihm auch egal. |
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| Spielsachen, nein die will er mit Kindern nicht teilen. |
| Er muss alles für sich haben und kämpft um fremde Sachen. |
| Mit dem Eroberten wird er schnell zur Mama eilen. |
| Damit sie diese verteidigt, eigentlich ist es zum Lachen. |
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| Doch Mama kennt den Unterschied, ja das ist wirklich gemein. |
| Sie gibt die Spielsachen den anderen Kindern wieder zurück. |
| Seine Größe lässt andere Kinder kuschen, das ist nicht fein. |
| Trotzdem bleibt Sven für Katy das größte Glück. |
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| Eine Zeitlang beschäftigt er sich sehr gut für sich. |
| Am liebsten mit Autos, auf Boden und Wände als imaginärer Weg. |
| Er liebt über alles seine Teletubbies und für sich. |
| Still und leise, beim TV das liebste Kind, weil es sich nicht regt. |
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| Als ausdauerndes Schmusekind wirkt er zerbrechlich und zart. |
| Wenn er Hunger hat, dann wird er zum Ungeheuer |
| Ein absoluter „Futterneider“, sein Wille ist ausgeprägt und stark. |
| Schnappt sich das Essen von fremden Tellern, wird es zum Abenteuer. |
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| Trotz des starken Willens und Dickkopfs, unseres großen Kleinen. |
| Mit seinen Widerstandskräften wird er blitzgeschwind. |
| Abgeschaut von Erwachsenen, von irgendeinem. |
| Trotz positiver Werte, bleibt Sven ein sensibles Kind. |
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| Kleiner Schutzengel |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2004-04-22 |
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| Ich sah meinen Schutzengel im hellen Gewand. |
| Nachts des Traumes nahm er mich bei der Hand. |
| Beschützte mich wenn es nötig wird. |
| Sei mein Trost und mein Hirt. |
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| Der Engel schwebt so zart und adrett. |
| Seine Hände zeigen den Schutz dabei. |
| Er ist so lieblich, barmherzig und nett. |
| Mit einem Schutzengel wirst auch du frei. | |
| Empfindungsleben |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2004-04-25 |
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| Gemütlichkeit, nur kein Gezappel. |
| Wandert unsere Schnecke durch den Garten. |
| Quatscht vor sich hin mit Gebabbel. |
| Lässt andre gerne auf sich warten. |
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| Sehr beliebt ist der Nacktschneck nicht. |
| Menschentritte machen ihr Herz nicht froh. |
| Lieben feuchte Natur, nur ja kein heißes Licht. |
| Suchen Schutz unterm feuchten Stroh. |
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| Unaufhaltsam und unbeirrt suchen sie ihr Ziel. |
| Befehle nehmen sie überhaupt nicht entgegen. |
| Das Leben fordert von uns Menschen sehr viel. |
| Eine aufgewühlte Empfindungsleben wird uns gegeben. | |
| Lautloser Schicksalsschlag |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2004-04-24 |
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| Sind wir enttäuscht, so ist der Lauf. |
| Wir fallen of auf andre rein. |
| Das Leben nimmt uns so in Kauf. |
| Darum sagen wir dazu lieber nein. |
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| Leider gehört das mit zum Alltags-Leben. |
| Munter geht es leider so weiter. |
| Wir meinen es wird uns so gegeben. |
| Die Hoffnung ist unser lautloser Begleiter. |
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| Der Zustand wird zum Schicksalsschlag. |
| Überrumpelt uns oft unzufrieden zu sein. |
| Die Welt nimmt uns damit in Beschlag. |
| Und legt täglich aufs neue herein. | |
| Freundliche Ungeniertheit |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2004-04-25 |
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| Morgens versucht die Menschheit ganz allgemein. |
| Freundlich und nett zu Andren zu sein. |
| Abends fühlen sie sich besonders mies. |
| Wenn das Taktgefühl erbärmlich nachliess. |
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| Versuchung heisst die Wirklichkeit. |
| Trägt leider nicht zur Entspanntheit bei. |
| Ach, ein jeder war bereit sein Bestes nur zu geben. |
| Viele scheitern am ungenierten Alltags-Leben. | |
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