Köbesausflug am 16.09.2006

Mit guter Laune, dem sonnigen Wetter sei Dank, fuhren wir am Samstagmorgen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln vom Bahnhof Bergheim aus in die Kölner City. In Weiden angekommen stiegen wir um in die Straßenbahn Linie 1 und fuhren bis zum Maarweg. Von dort machten wir uns zu Fuss auf den Weg Richtung Kölner Karnevalsmuseum. Da wir ein wenig zeitig dran waren, machten wir vor einem Kiosk halt und gönnten uns etwas zu trinken für die durstigen Kehlen. Am Karnevalsmuseum angekommen, begannen wir unseren Rundgang durch die ehemaligen Buderus Hallen. Da bei der Vorbereitung des Ausfluges eine Führung nicht möglich war, waren wir umso überraschter das es dann doch noch klappte.

Nach einem Aufenthalt von gut 1,5 Stunden mussten wir weiter um rechtzeitig in die Kölner Altstadt zu kommen. Dort in der Mühlengasse hattten wir einen Tisch im Peters Brauhaus reserviert. Die ersten Kölsch liefen "überraschend" schnell unsere Kehlen herunter. Gut gesättigt machten wir uns dann um kurz vor drei auf den Weg zum Heinzelmännchen Brunnen wo wir unseren Stadtführer Herrn Dr. Helmut Meyer zu unserer Kölsch Tour trafen. Der sehr informative Rundgang führte uns dann zuerst ins Sion Brauhaus. Nach dem Dr. Meyer dort feststellte, dass wir eine sehr trinkfeste Gemeinschaft waren, ging es weiter an Tünnes und Schäl vorbei zur Salzgasse. Dort kehrten wir ins ansässige Päffgen Brauhaus En d´r Salzgasse ein und probierten das leckere Päffgen Kölsch. Mittlerweile waren wir bereits 2 Stunden auf Tour und der Abschluss rückte immer näher. Das Ende der Kölsch Tour fand in der Malzmühle statt, wa wir uns mit unserem Köbes Gruß von Dr. Helmut Meyer verabschiedeten.

Die Heimfahrt traten wir dann um 18.30 Uhr ab Köln Hbf an, natürlich nicht ohne vorher etwas flüssigen Proviant zu besorgen. Der Kehraus fand in unserem Stammbrauhaus in Bergheim statt, wo wir noch gemütlich bis halb elf zusammen im Biergarten den Tag Revue passieren liessen.

Alles in allem, denke ich, sind wir uns einig, so einen Tag sollte man im nächsten Jahr ruhig wiederholen.

An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an Dr. Helmut Meyer.


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