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ich möchte Euch alle recht herzlich auf meiner Diabetesseite begrüßen und allen viel Spaß beim Lesen wünschen.

Der Diabetiker, hat hin und wieder Probleme mit der Behandlung seines Diabetes mellitus .
Vielleicht kann ich mit Hilfe der von mir gesammelten Informationen und eigenen Erfahrungen dem einen oder anderen Mitbetroffenen helfen,
§ Grundsätzliches über Diabetes zu erfahren,
§ seine Werte wieder in den Griff zu bekommen
§ einfach nur sein Wissen aufzufrischen
§ oder nur seine Erfahrung mitzuteilen

Aufruf an alle Diabetiker
Hallo liebe Diabetiker/innen,
ich habe während des Balkankrieges manche Sachen nach Bosien gebracht und bringen lassen.
Ich habe erst vor 2 Monaten wieder nach Tuzla Pens, Spritzen, Insulin - was in Apotheken zurückgegeben wurde und auch hier ausrangierte Blutzuckermessgeräte - geschickt.
Die Menschen sind alle gleich, ob gelb, rot, schwarz oder weiß.
Nur Bosnien hat keine Sponsoren, wie Serbien (z. B. Novo Sad, welches auch sehr gut kenne).
Wenn ich wieder einen LKW mit Fahrer gefunden habe, der andere Fahrer verstarb bei einem Unfall, dann werde ich bundesweit einen Aufruf machen für "Hilfe nach Bosnien".
Meine gebrauchten Prothesen gehen auch dahin, nach Bosnien.
Wenn es wieder so weit ist, melde ich mich, das Sanitätshaus, wo ich hingehe, will Bosnien auch sponsern.
Wer von euch evt. Teststreifen, Blutzucker-Messgeräte, Insulin und anderes, übrig hat, der schicke mir dann bitte eine Mail. Ich teile ihr/m dann mit wohin es geschickt werden kann.
Vielen Dank im voraus, für eure Mithilfe, dass auch die Diabetiker in Bosnien gut versorgt werden können.
GEMEINSAM SIND WIR STARK !!!!
Wer etwas hat bitte Mail an:
KKeese@t-online.de

Die Erstellung dieser Homepage, wie sie jetzt ist, hat mich sehr viel Zeit und auch Nerven gekostet. Ich habe den Kaffee dabei nicht mehr getrunken, sondern gesoffen. Vielleicht kriege ich ja als kleine Entschädigung einen Eintrag von dir in mein Gästebuch

Willkommen auf meiner Diabetesseite

Mein Name ist Kurt Keese
Hier möchte ich mich mit meinem Diabetes auseinandersetzen und, mit ebenfalls Betroffenen, in Kontakt kommen, um Erfahrungen auszutauschen.
Über Lob, Kritik und Ratschläge würde ich mich freuen.
Ich habe bei Yahoo eine Diabetikergruppe wo wir uns austauschen, Rat und Tips geben, aber alles sollte vorher erst einmal mit dem behandelnden Doc abgesprochen werden.
Es sind alle willkommen in den Gruppen ob "TPY-1 oder TYP-2", aber auch Partner der Betroffenen und alle Interessierten.
Schreibt wenn ihr in die Gruppe möchte an

KKeese@t-online.de

Hier ein Bild von mir


Also schaut rein !!!!!!!

Die Informationen dieser Seiten sind kein Arztersatz, dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen werden. Der Inhalt meiner Seite kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen

Krank sein heißt nicht immer Leiden
 
 DIABETES / Zum Beispiel Kurt: Der über 50jährige muss täglich Insulin spritzen. Aber das ist kein Problem mehr.

"Viele sagen der Kurt hält sich tapfer. Manche bewundern Ihn."

Volkskrankheit Diabetes, auch Zuckerkrankheit genannt: Weltweit etwa 22,1 Millionen Menschen leiden daran. 90.000 von ihnen nehmen Tabletten ein, 420.000 spritzen täglich Insulin. So wie Kurt.

Wenn der Diabetes schlecht eingestellt ist, liegt ein Defekt der Insulinproduktion in der Bauchspeicheldrüse vor. Dem Körper fehlt Insulin, die Zellen im Blut können nicht den Zucker aufnehmen und ihn nicht in Energie umwandeln.

Kurt leidet seit Jahren an dieser Krankheit. Er wurde im Krankenhaus auf den Umgang mit Diabetes eingestellt und geschult. "Die täglichen Injektionen und das zuckerfreie Essen kosteten die größten Überwindung", erzähle er oft.

Auch seine Familie musste den Umgang mit dieser Krankheit lernen.
Für ihn war es im Anfang schlimm, das jeden Tag spritzen zu müssen.

Mittlerweile ist, der Kurt „ohne Helm und Gurt“ 58 Jahre alt, kommt gut mit der Krankheit zurecht. Das Spritzen gehört schon zum Alltag wie das Zähne putzen. Er hat viel Kontakt mit Diabetikern.
Arbeitskollegen und Freunde wussten Bescheid und können gut mit der Krankheit umgehen.

Der Kurt isst alles, was er möchte, sogar mal ein Stück Kuchen oder Schokolade. Nur: 4 bis 6 mal täglich muss die genaue Menge an Insulin gespritzt werden.

Diabetes äußert sich durch Frühsyptome: Durstgefühl, Abgeschlagenheit, schlechte Wundheilung. Möglich sind auch Spätfolgen: Nieren- und Augenschäden, Gefäßerkrankungen, Herzinfarkt, Bluthochdruck. Jeder kann diese Krankheit bekommen, in jedem Alter. Leider. Heilungschancen liegen noch in den Händen der Forscher.

Diabetiker Initiative Nordstemmen
Kurt Keese

 


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