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Versteckte Gefühle Es wird erzählt, dass alle Gefühle und Qualitäten der Menschen ein Treffen hatten. Als die Langeweile zum dritten Mal gähnte, schlug der Wahnsinn, wie immer sehr gewitzt vor: "Lasst uns Verstecken spielen!" Die Geschichte vom Blumentopf ... Sie saß am PC wie jeden Abend ... Sie saß am PC wie fast jeden Abend! Immer als sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer, wählte sich ins Internet ein und blieb so lange drin, bis sie ihre Mutter ins Bett scheuchte! Aber an diesem Tag war es anders! Sie hatte sich verliebt! Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte! Sie hatte nur, seinen Nicknamen und seine Beschreibung im Kopf! Andauernd dachte sie darüber nach, wie er wohl aussehen würde! Sie hatten nie richtig über sich selbst geredet, wie z.B. Genauer Wohnort! Sie wusste nur das er ca. 400 km weit entfernt wohnte! Sie konnte ihm Vertrauen, konnte sich loslassen, konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete! Im realen leben war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu! Doch wenn sie mit ihm sprach konnte sie ihren Gefühlen freien Lauf lassen! Doch dass sie sich in ihn verlieben würde, daran dachte sie nie! Es vergingen einige Tage! Sie dachte pausenlos an ihn; sie war schon oft so nah dran es ihm zu gestehen, aber sie schaffte es nie! Doch dann kam der Tag an dem sie beschloss, es ihm zu sagen! Als sie sich nach der schule an den PC sitzte und in den Chat ging, war er nicht da! Sie wartete lange, doch er kam nicht! Sonst war er immer da! Sie hatte keine Ahnung was dazwischen gekommen war und befürchtete schon das schlimmste! Und da kam ihr die Idee, ihre E-Mails durchzulesen! Sie hatte Post, es war eine Mail von ihm! Als sie den Betreff las, stieg ihr ein eigenartiges Gefühl auf! Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch. . . Im Betreff stand: „Es tut mir leid, ich mag dich nicht...“ Sie machte die Mail auf... Na du? Es tut mir leid, ich hätte es dir schon viel eher sagen sollen. . . Hätte es niemals so weit kommen lassen dürfen! Ich bin nicht der, den du denkst. . . Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch und kann mit dir, ehrlich gesagt nichts anfangen. . . Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen! In Wirklichkeit, wollte ich nur jemand verarschen! In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden. . . Du mit deinem Ewigen Gejammer. . . Du mit deiner völlig abartigen Sicht zum Leben und allem! Ich habe mitgespielt, weil es das war, was du wolltest. . . Aber ich kann dich nicht mal leiden, deswegen werde ich dich jetzt auch in Ruhe lassen! Das ist das letzte was du von mir hörst! Sie konnte es nicht glauben! Jede Wort fühlte sich so an, als würde ein messer in ihr Herz stechen! Es tat so fürchterlich weh! Die tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten! Es fühlte sich an, wie Dornen sich in sie hinein fraßen! Sie war allein Zuhause; zum Glück! So hätte sie es nie getraut, aus dem Zimmer zu gehen! Sie hatte das Gefühl als würden diese Worte alles in ihr zerstören! Er war die einzigste Person, der sie vertraut hatte! Doch es war alles nur Show. . .? Es war nicht real, diese Person die sie liebte hasste sie? Sie wollte nicht mehr Leben! Alles woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge. . . Und das schlimmste war immer noch das er es ihr so sagen musste! Wieso gerade auf diese Art? Wieso nicht eine andere Userin? Sie sah nicht mehr richtig, ihre Augen waren voller tränen! Sie konnte sich noch dran erinnern das ihre Mutter Schlaftabletten gekauft hatte. . . Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen tagen als sie, sie durch Zufall gesehen hatte! Sie setzte sich wieder an den PC, vor ihr der Posteingang. . . -Keine neuen Nachrichten- Sie machte das Röhrchen mit den Tabletten auf. . . So klein und doch so gefährlich! Sie nahm sich eine raus und schluckte sie. . . Es war ekelhaft! Der Rest kann ja nicht schlimm sein, gleich ist es eh vorbei dachte sie sich und schluckte den Rest der Tabletten! Einige Zeit saß sie da und wartete auf Post von ihm. . . Ihr Kopf wurde immer schwerer, die Augenlieder waren so schwer wie Blei. . . In ihrem Magen brannte es, aber das bekam sie nicht mehr mit. . . Der Kopf sank auf die Tastatur! Ihre Augen schlossen sich. . . Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein. . . Für Immer!!! Man fand sie am nächsten Morgen! Tod vor dem PC, in der Hand das leere Röhrchen! Und auf dem Bildschirm eine Nachricht! Irgendwer musste sie geöffnet haben. . . Huhu... Gott, was hat denn mein Bruder für einen MIST geschrieben? Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben. . . Glaub mir bitte. . . Ich könnte dir niemals weh tun. . . Denn Ich Liebe Dich . . . Liebe Mami Ich ging zu einer Party und dachte an Deine Worte. und so trank ich keinen Alkohol. genauso, wie Du es mir gesagt hattest. Die Party geht langsam zu Ende und alle fahren weg. dass ich heil nach Hause kommen würde: so verantwortungsvoll und fein. und sein Wagen traf mich mit voller Wucht. hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken. die dafür büßen muss. komm doch schnell. das meiste ist von mir. dass es keine Hilfe mehr für mich gibt. ich habe wirklich NICHTS getrunken. die haben einfach nicht nachgedacht. Der einzige Unterschied ist nur: wie Messerstiche so scharf. läuft herum und ich liege hier im Sterben. Sag meiner Schwester, dass sie nicht weinen soll. Jemand hätte es ihm sagen sollen, nicht trinken und dann fahren. würde ich noch leben?! ich habe große Angst. Ich habe nur noch eine letzte Frage, bevor ich von hier fortgehe: Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss? ... ZU SPÄT... Es war einmal ein Junge, der mit einer Krankheit geboren wurde. Eine Krankheit, für die es keine Heilung gab. Und das mit 17 Jahren, jeden Moment könnte er sterben. Immer lebte er in seinem Haus, zurückgezogen, unter der Aufsicht seiner Mutter. Doch das reichte ihm bald und er beschloss bloß ein einziges mal auszugehen. Er bat seine Mutter um Erlaubnis und sie gewährte es ihm. Als er so durch sein Viertel spazieren ging, sah er eine Menge Geschäfte. Als er an einem Musikgeschäft vorbeiging und in die Auslage sah, fiel ihm die Anwesenheit eines wunderschönen Mädchens in seinem Alter auf. Es war Liebe auf den ersten Blick. Er öffnete die Tür und trat ein ohne etwas anderes anzusehen als sie. Immer mehr näherte er sich dem Tresen, an dem sie stand. Sie sah ihn an und lächelnd sagte sie: "Kann ich dir mit etwas helfen?" Während er dachte, dass dies das schönste Lächeln war das er in seinem Leben gesehen hatte. Er verspürte das Verlangen sie zu küssen in eben diesem Moment. Stotternd sagte er zu ihr: Ja, eeehhh, uuuhhh... ich würde gerne eine CD kaufen. Ohne zu denken, nahm er die erstbeste, die er sah und gab ihr das Geld. "Möchtest du, dass ich sie dir einpacke?" fragte das Mädchen, wieder lächelnd. Er antwortete ja, und nickte mit dem Kopf und sie ging nach hinten ins Lager um dann mit einem eingewickelten Paket zurückzukommen und es ihm zu geben. Er nahm es und verließ das Geschäft. (Home) (Gästebuch) (Gedanken) (Geschichten) (Illusion) (On-Family) (Geschlechter) (Spaß) (Internet) (Ich)
Die Intrige hob die Augenbraue und die Neugierde konnte sich nicht mehr zurückhalten und fragte: "Verstecken? Was ist das?" - "Das ist ein Spiel", sagte der Wahnsinn. "Ich verstecke mein Gesicht und fange an zu zählen, von eins bis eine Million. Inzwischen versteckt ihr euch. Wenn ich das Zählen beendet habe, wird der erste von euch, den ich finde, meinen Platz einnehmen um das Spiel danach fortzusetzen".
Die Begeisterung und die Euphorie tanzten vor Freude. Die Freude machte so viele Sprünge, dass sie den letzten Schritt tat um den Zweifel zu überzeugen. Sogar die Gleichgültigkeit, die sonst keine Interessen hatte, machte mit. Aber nicht alle wollten teilnehmen:
Die Wahrheit bevorzugte es sich nicht zu verstecken, wozu? Zum Schluss würde man sie immer entdecken und der Stolz meinte, dass es ein dummes Spiel wäre (im Grunde ärgerte er sich, dass die Idee nicht von ihm kam) und die Feigheit zog vor, nichts zu riskieren.
"Eins, zwei, drei ... " , der Wahnsinn begann zu zählen.
Als erste versteckte sich die Trägheit, die sich wie immer hinter den ersten Stein fallen ließ. Der Glaube stieg zum Himmel empor und die Eifersucht versteckte sich hinter dem Schatten des Triumphes, der es aus eigener Kraft geschafft hatte, bis zur höchsten Baumkrone zu gelangen. Die Großzügigkeit schaffte es kaum sich zu verstecken, da sie bei allen Verstecken, die sie ausfindig machte, glaubte, ein wunderbares Versteck für einen ihrer Freunde gefunden zu haben. Ein kristallklarer See, ideal für die Schönheit. Der Spalt eines Baumes, ideal für die Angst. Der Flug eines Schmetterlings, das Beste für die Wolllust. Ein Windstoß... großartig für die Freiheit. So versteckte sie sich auf einem Sonnenstrahl. Der Egoismus dagegen fand von Anfang an einen sehr guten Ort, luftig gemütlich... aber nur für ihn allein. Die Lüge versteckte sich im Meeresgrund (stimmt nicht, in Wirklichkeit versteckte sie sich hinter dem Regenbogen). Die Leidenschaft und das Verlangen, im Zentrum des Vulkans. Die Vergesslichkeit... ich habe vergessen wo sie sich versteckte, aber das ist nicht so wichtig.
Als der Wahnsinn 999.999 zählte, hatte die Liebe noch kein Versteck gefunden. Alle Plätze schienen besetzt zu sein... bis sie den Rosenstrauch erblickte und gerührt entschloss, sich in seinen Blüten zu verstecken. "Eine Million", zählte der Wahnsinn und begann zu suchen. Die erste, die entdeckt wurde, war die Trägheit, nur drei Schritte vom ersten Stein entfernt.
Danach hörte man den Glauben, der mit Gott im Himmel über Theologie diskutierte. Die Leidenschaft und das Verlangen hörte man im Vulkan vibrieren. In einem unachtsamen Moment fand er die Eifersucht und so natürlich auch den Triumph. Den Egoismus brauchte er gar nicht zu suchen, ganz allein kam er aus seinem Versteck, das sich als Bienennest herausstellte. Vom vielen Laufen empfand er Durst und als er sich dem See näherte entdeckte er die Schönheit. Mit dem Zweifel war es noch einfacher, er fand ihn auf einem Zaun sitzend, da dieser sich nicht entscheiden konnte, auf welcher Seite er sich verstecken sollte.
So fand er einen nach dem anderen.
Das Talent hinter dem Frischen Gras, die Angst in einer dunklen Höhle,
die Lüge hinter dem Regenbogen (stimmt nicht, sie war im Meeresgrund) und sogar die Vergesslichkeit, die schon wieder vergessen hatte, dass sie Verstecken spielte.
Nur die Liebe tauchte nirgendwo auf.
Der Wahnsinn suchte hinter jedem Baum, in jedem Bach dieses Planeten auf jedem Berg und als er schon aufgeben wollte, erblickte er die Rosen. Mit einem Stöckchen fing er an die Zweige zu bewegen, als auf einmal ein schmerzlicher Schrei aufkam. Die Dornen hatten der Liebe die Augen ausgestochen. Der Wahnsinn war hilflos und wusste nicht, wie er seine Tat wieder gut machen sollte. Er weinte, entschuldigte sich bei ihr und versprach der Liebe, für immer ihr Begleiter zu sein.
Seit dieser Zeit, seitdem das erste Mal auf Erden Verstecken gespielt wurde, ist die Liebe blind und der Wahnsinn immer ihr Begleiter.![]()
Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich lieben. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten.
Da nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte hin und her und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.
Als nächstes nahm der Professor eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand die kleinsten verbliebenen Freiräume. ER fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig mit ja.
Der Professor holte eine Flasche Wasser unter dem Tisch hervor, schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus.
„Nun“, sagte der Professor, als das Lachen der Studenten langsam nachließ, „ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen.
Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllt machen würden. Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto, Der Sand ist alles andere, die schönen aber nicht lebensnotwendigen Kleinigkeiten.
Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben“, fuhr der Professor fort, „ist weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben: Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz für die wichtigen Dinge haben. Achten Sie auf jene Dinge, welche Ihr Glück vermehren und festigen. Spielen Sie mit Ihren Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus und verschenken Sie auch spontan ein paar aufmunternde Worte und nette Gesten. Es wird immer noch Zeit bleiben, um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen. Es ist wie mit dem Regenbogen, der nicht wartet, bis Sie Zeit haben, sondern Sie müssen spontan reagieren, um seinen Anblick genießen zu können.
Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten! Der Rest ist nur Sand. Das Leben ist zu kurz und zu wertvoll, um es zu vergeuden.“
Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Wasser repräsentieren soll.
Der Professor schmunzelte: „Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz gibt für ein paar nette Überraschungen.“![]()
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Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken,
Ich fühlte mich ganz stolz,
Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken,
Ich weiß, dass es richtig war.
Als ich in mein Auto stieg, wusste ich,
aufgrund Deiner Erziehung -
Ich fuhr langsam an und bog in die Strasse ein.
Der andere Fahrer sah mich nicht,
Als ich auf dem Bürgersteig lag,
Und nun bin ich diejenige,
Ich liege hier im Sterben, ach bitte,
Wie konnte mir das passieren?
Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voll Blut,
Ich höre den Arzt sagen,
Ich wollte Dir nur sagen, ich schwöre es,
Es waren die anderen,
Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich.
Er hat getrunken, und ich werde sterben.
Warum trinken die Menschen, Mami?
Es kann das ganze Leben ruinieren.
Ich habe jetzt starke Schmerzen,
Der Mann, der mich angefahren hat,
Er guckt nur dumm.
Und Papi soll tapfer sein.
Und wenn ich dann im Himmel bin, schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein.
Wenn man ihm das gesagt hätte,
n Atem wird kürzer, Mami,
Bitte, weine nicht um mich, Mami.
Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.![]()
Er ging nach Hause, und seit diesem Tag an, besuchte er das Geschäft jeden Tag um eine CD zu kaufen. Immer wickelte sie das Mädchen ein, und er nahm sie dann nach hause mit und legte sie in einen Kasten. Er war zu schüchtern um das Mädchen einzuladen, mit ihm auszugehen und obwohl er es versuchte, konnte er nicht.
Seine Mutter bemerkte das bald und versuchte ihn dazu ermuntern dass er es sich traue, so dass er am nächsten Tag sich ein Herz fasste und zu dem Geschäft ging. Wie jeden Tag kaufte er eine CD, und wie immer ging sie nach hinten, um sie einzuwickeln. Er nahm die CD und als sie nicht hersah, hinterließ er schnell seine Telefonnummer am Tresen und lief aus dem Geschäft raus.
......Ringggg!!!
Die Mutter hob ab: "Ja?", Es war das Mädchen, sie
fragte nach ihrem Sohn; die Mutter, vollkommen verstört fing zu weinen
an als sie sagte: "Was? Weißt du es nicht? ... Er ist gestern gestorben."
Es war ziemlich lang still, bis auf die Klagelaute der Mutter.
Später betrat die Mutter den Raum des Sohnes um sich an ihn zu erinnern.
Sie beschloss damit anzufangen, sich seine Wäsche anzusehen und so
öffnete sie den Kasten.
Zu ihrer Überraschung türmten sich dort ein Berg eingepackter CDs.
Nicht eine war ausgepackt.
Es machte sie neugierig so viele zu sehen und sie konnte sich nicht
zurückhalten : Sie nahm eine und setzte sich aufs Bett um sie anzusehen;
als sie das tat fiel ein kleines Stück Papier aus der Plastikhülle.
Die Mutter nahm es um es zu lesen und es stand drauf:
"Hi!!! Du bis total süß möchtest du mal mit mir ausgehen? Ich hab
> > dich total lieb.... Marie."
Vor lauter Emotion öffnete die Mutter noch eine und ein weiteres
Papier fiel heraus, aus verschiedenen CDs..... auf allen stand das
Gleiche...
Und die Moral:
So ist das Leben. Warte nicht zu lange damit um diesem besonderen
Jemand zu sagen was du fühlst. Sag es ihm heute. Morgen kann es zu spät sein.