Allein in Österreich werden pro Jahr 100.000e Tiere für Tierversuche verwendet, obwohl es für die meisten Tests bereits Alternativen gibt und nur wenige Tierversuche dieselben Ergebnisse wie beim Menschen zeigen.
>> Grundlagenforschung - 16 & der Tierversuche <<
Versuche werden aus reiner Neugier durchgeführt. So werden den Tieren z.B. Augen herausgeschnitten um ihre Farbsichtigkeit zu testen oder Gehirnteile zerstört oder unter Strom gesetzt, um jeweilige Reaktionen der Tiere zu beobachten
Quelle Peta - www.peta.de
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>> Gifitigkeitstest - 37 % der Tierversuche <<
Grundsätzlich alle Medikamente, Kosmetika und Haushaltsprodukte werden auf ihre Giftigikeit geprüft, um sich vor etweilige Klagen des Konsumenten zu schützen, da das Produkt im Test als "unbedenklich" war. Traurigerweise haben nur 5 - 25 % der Substanzen auf Tiere genau dieselben Wirkungen wie bei Menschen.
Folgende Tests werden hierfür durchgeführt, ohne Narkose oder Schmerzmittel:
Draize – Test: den Tieren (v.a. Kaninchen) werden das zu testende Mittel in die Augen getropft, um die Verätzung dieser zu beobachten

Magenverträglichkeitstest: den Tieren (v.a. Ratten, da sie nicht erbrechen können) wird das zu testende Mittel überlängere Zeit ins Futter gemengt (chronische Vergiftung) oder in hoher Dosis per Sonde in den Magen verabreicht (akute Vergiftung)
Hautreizungstest: den Tieren (v.a. Meerschweinchen und Kaninchen) wird das zu testende Mittel auf die geschorene Haut aufgetragen, Folgen sind verätzung, Rötung, Ausschlag

Quelle Peta - www.peta.de
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>> Versuche zur Produktentwicklung – 42% der Tierversuche <<
Hier werden Krankheiten, die es nur beim Menschen gibt bei den Tieren künstlich hervorgerufen, Man injiziert z.B. Bakterien in die Gelenke um rheumaähnliche Entzündungen hervorzurufen, oder ins Gehirn um Krampfanfälle auszulösen. Um Herzkrankheiten bei Beagles zu simulieren, wird ihnen eine Schlinge um die Herzkranzgefäße gelegtund zusammengezogen. Es werden ihne Krebszellen injiziert, die Knochen zersägt um die Knochenheilung zu studieren, obwohl die Knochen der Menschen ganz anderen Belastungen ausgesetzt sind.
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>> Versuche für Kosmetika <<
Rund 50.000 Tiere werden jedes Jahr für Versuche zur Zwecke der Kosmetik „behandelt“. In Österreich sind diese verboten. EU weit zwar ab 2009, doch schon jetzt gibt es einige Ausnahmefälle. Ein ähnlicher Antrag wurde bereits vor Jahren gestellt, doch auf Druck der Kosmetikfirmen wurde das Inkrafttreten immer wieder verzögert, das wird wahrscheinlich auch dieses mal so sein.
Fast alle Tierversuche werden ohne Narkose durchgeführt. Sie bekommen keine Schmerzmittel. Sie sind allein in ihrem klinsch reinen Gefängnis und ihren Schmerzen. Bis sie dann an den Folgen sterben oder umgebracht werden. Denen, den es besser geht, werden bei der akuten Vivisektion betäubt, doch nach der OP warten sie ohne Schmerzmittel auf den Tod, alle Tiere im Tierversuch holt.
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>> Zahlen <<
Weltweit werden 100 – 300 Millionen Tiere zu Versuche verwendet
Australien: 3 Mio.
Japan: 10 Mio.
EU: 11 Mio.
USA: 70 Mio.
Die Versuchstierzuchtstationen und in den Versuchslabors werden Tiere nicht nach Bedarf gezüchtet, sondern im Überschuss. Allein 83% der gezüchteten Ratten werden einfach „entsorgt“. Bei Experimenten der Gentechnik werden 90-99% der Versuchstiere als Abfall entsorgt.
Anzahl der Versuchstiere pro Jahr in Österreich
14.000 Kaninchen
12.500 Ratten
7.500 Meerschweinchen
900 Nutztiere
400 Vögel
100 Primaten
100 Katzen und Hunde
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180.000 Tiere (exklusive für den Versuch getöteter Tiere)
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Beispiele von Tierversuchen in Österreich
Im Jahr 2001 wurde am Institut für angewandte Mikrobiologie in Wien 50 Kaninchen, ohne Betäubung mit 94° C heißem Wasser großflächig die Haut verbrüht, um dann die Wirkung eines Gels auf Größe und Ödembildung der Brandwunde zu beobachten.
Im Jahr 2000 wurden an der Uni Wien 12 Katzen die Stimmbänder durchgestochen, und dann mittels an Wadenbeinnerv und Kehlkopf implantierten Elektroden die Reaktion auf nervenlähmende Mittel studiert
Im Jahr 2001 wurden unter Federführung des Instituts für Traumatologie Wien in Südafrika 16 Pavianen die Oberschenkelknochen durchgesägt und Marknägel in das Knochenmark getrieben. Nach 10 Wochen wurden die Tiere getötet und der Ablagerungsgrad einer Markierungssubstanz im Knochen festgestellt.

Verschiedene Wirkungen
Man kann keine Ergebnisse von Mäusen auf Ratten übertragen, geschweigeden auf z.B. Löwen. Aber von Maus auf Mensch, das soll klappen?
Morphium - Katzen werden erregt, die Menschen eingeschläfert
Aspirin- bei Menschen ist es schmerzennehmend, Ratten und Mäusen bekommen Missbildungen
Pille - bei uns kann sie Blutgerinsel heraufbeschwören, beim Hund jedoch Blutfördernd
Hunde bekommen keine Herzkreislaufprobleme wenn sie stark fetthaltige Nahrung zu sich nehmen, trotzdem verwendet man sie gern in der Herzkreislaufforschung
Krebsarten bei Ratten und Mäusen sind ganz anders als beim Menschen, trotzdem werden sie gern in der Krebsforschung eingesetzt
Oft landen so auch Medikamente auf den Markt, welche den Menschen schädigen
Thalidomid (Kontagan)- gedacht als Beruhigungsmittel, beschwörte Missbildungen herauf
Nomifensin- gegen Depressionen gedacht, führte zu Nierenversagen und Fieber
Fenfluramin - kam als Gewichtsreduktionsmittel auf den Markt, es entstanden Herzklappenschäden
Weil es beim Tier so ist, ist es beim Menschen auch?
Rauchen führt zu keinem Krebs?
Alkohohl schädigt nicht die Leber?
Beipassoperation am Mensch wurde um Jahre verzögert, weil sie am Hund nicht funktionierte.
Aspest und Benzol fördert keinen Krebs?

Alternativmethoden
Alternativmethoden
Viele Krankheiten hängen mit den Lebensgewohnheiten und Umfeld des Menschen zusammen. Durch Beobachtung und Veränderungen wurden viele Krankheiten beinahe ausgerottet (z.B. hygienischere Bedingungen; Abwasserkanäle). Die Beobachtung des Menschen und das erkennen von Zusammenhängen nenn man Epidemiologie. Viele Krankheiten könnten vorgebeugt werden, doch die Suche nach Heilmitteln verschlingt das ganze Geld. Auch durch Klinische Studien, also Beobachtungen und Tests an erkrankten Menschen, kann man Krankheiten besser verstehen und ein Heilmittel finden. Während des Studiums können auch Computermodelle als Anschaungsmaterial dienen, es muss nicht der aufgeschlitzte Tierkörper sein. Der Mensch besteht aus Zellen mit dem selben Erbgut. Anhand von Zellkulturen können Rückschlüsse auf den ganzen Körper gezogen werden. Auch die Obduktion von Verstorbenen kann wichtige Erkenntnisse bringen. Es stimmt dass man einen ganzen Organismus nicht in einem Reagenzglas studieren kann und man so nicht auf Versuche an einen ganzen Organismus verzichten kann, aber ein Tier ist der falsche. Man kann vers. Reagenzglastests verbinden, auf Computermodelle hochrechnen und nach einer Zeit Versuche am Menschen machen. Man muss sich nur zwischen guter oder schlechter Wissenschaft entscheiden!

warum dann?
Viele sagen, dass Tiere keine Schmerzen fühlen. Doch das ist falsch! Tiere können genauso, wenn nicht noch mehr, Schmerzen fühlen. Der hauptsächliche Grund ist Geld. Wenn man neues im Tierversuch entdeckt, ist man bekannt und gefragt. Die Züchter, Händler, Transporter, Futterlieferanten, Käfighersteller, Wissenschaftler.... viele profitieren vom Tierversuch. Auch sit es für die Produktentwickler der schnellste Weg ein Produkt auf den Markt gelangen zu lassen, ohne Gedanken an die Folgen (siehe Verschiedene Wirkungen). Es gibt tausende Medikamente auf dem Markt, obwohl viele Wirkstoffe hundertmal wiederholt werden. Es wird immer das selbe getestet. Die Experten haben auch keine Lust mehr die Schulbank zu drücken und alles in Frage zu stellen, wo sie ja doch so erfolgreich sind. Oft sagen sie auch, dass entweder das Tier oder der Mensch als Versuchsobjekt herhalten müsse. Doch das ist falsch! Es gibt viele Alternativen, wir müssen uns nur zwischen guter oder schlechter Wissenschaft entscheiden!
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Gentechnik
Durch Hinzufügen oder Ausschalten von Genen oder Gensequenzen soll die Erbsubstanz der Tiere verändert werden, dass die auf diese Weise „neu geschaffenen“ Tiere für den Menschen höhere Leistungen in der Landwirtschaft bringen, oder al „Tiermodel“ für menschliche Leiden herhalten. Die rasante Entwicklung der Gentechnik ist für die Zunahme der Tierversuche der letzten Jahre um 30% pro Jahr verantwortlich.
Die abnormen Körperveränderungen der gentechnisch manipulierten Tiere sind oft mit extremem Tierleid und großen Schmerzen für die betroffenen Tiere verbunden. Tiere mit schweren körperlichen Behinderungen, Gehirn und Augenschäden, fehlenden Gliedmaßen oder missgebildeten inneren Organen sind die Folge.

Klonen und Xenotransplantation
Zurzeit versuchen streng geheime Labors Tiere mit menschlichen Organen zu züchten, um als Organspender zu dienen. Doch dies birgt viel Leid und Gefahren. In jedem Tier sind Keime, gegen die das Tier resistent ist, der Mensch aber nicht. Auch könnte die Kombination von Viren des Menschen und Tieres tödlich sein, oder gar eine Epidemie auslösen. Experimente mit Transplantationen von Tierorganen gab es bereits viele, traurige Berühmtheit erlangten etwa das Baby Fae, das mit einem Affenherzen nur wenige Tage überlebte oder etwa jener Mann, dem eine Pavianleber implantiert wurde: ganze 60 Tage durfte er damit länger "leben", doch die Obduktion brachte Ungeheuerliches zu Tage. Sämtliche Organe enthielten Affenzellen, ausgenommen dem Gehirn, da hier die Blut-Hirn-Schranke einen Riegel vorschiebt! Der Mann war zu einer Chimäre aus Affe und Mensch geworden, auch im Samen waren Affenzellen zu finden...
Die Spendertiere müssen absolut keimfrei leben, das bedeutet also für ein Schwein, sich zu suhlen, in der Sonne zu liegen oder mit Artgenossen herumzutollen bleibt bestenfalls ein Traum. Sterile, gekachelte Laboratorien kommen der Wahrheit schon näher, auch das Futter wird dementsprechend abgestimmt und entkeimt.
Das Klonen an sich bedeutet zwar physisch nicht unbedingt Schmerzen, doch wissen wir tatsächlich, was dieses Experiment hervorruft? Haben wir das Recht, Tiere ihrer letzten Würde zu berauben, ihres Rechts auf ein artgemäßes Leben in Freiheit und Unversehrtheit? Doch wäre nicht auch ein anderer Weg möglich? Sicherlich würde die Forschung auch hinsichtlich der Abwehrreaktionen auf fremde, menschliche Organe eine Lösung finden, wäre sie momentan nicht völlig auf die tierischen Organe fixiert, wo sich kaum Proteste rühren.
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Jede Waffe auf Erden, egal ob eine übliche Handfeuerwaffe oder chemische und biologische Waffen, werden an Tieren getestet. Diese Tests sind streng geheim und niemand weiß genau wie viele Tiere dafür ihr Leben herhalten müssen.
Beispiele:
>>Verbrennungen und Explosionen<<
>>Strahlung<<
>>Krankheiten<<
>>Wund labors<<
>>Tierintelligenz<<
Die Streitkräfte verpflichten auch Tiere zwangsweise für Nachrichten- und Kampfdienste, indem sie sie in "Missionen" entsenden, die ihr Leben und Wohlbefinden gefährden:
· Das Marineinfanteriekorps bringt Hunden "Beißen, Knurren, Erschnüffeln und andere geeignete Fähigkeiten" bei, die für die Suche nach Bomben und Drogen benötigt werden.
· Eine Reihe von Marinetests von Unterwasser-Sprengstoffen in der Chesapeake Bay haben im Jahre 1987 mehr als 3.000 Fische getötet
· Lebensräume von hunderten von Spezies wurden durch Nukleartests im Südpazifik und dem amerikanischen Südwesten zerstört.
>>Verlauf eines israleischen Versuches<<
Quelle Peta - www.peta.de

>>Tiermedizin<<
Dass Tierversuche nicht auf den Menschen übertragbar sind, leuchtet einem schneller ein, als die Vorstellung dass ein Labortier nicht genauso reagiert wie ein geliebtes Haustier. Doch der Grund dafür ist die Haltung, das Futter, der Stress, die vererbten Anlagen. Außerdem helfen die meisten Tests niemanden, keinem Tier, keinem Menschen, nur dem kranken Vivisektor. Denn die meisten Medikamente werden für die halbtoten Tiere der Massentierhaltung gebraucht und getestet. Noch weniger kann ein komplexes Krankheitsgeschehen bei Versuchstieren erforscht werden. Wenn einem Versuchstier beispielsweise Krebszellen injiziert werden, so hat der dann entstehende Krebs nichts mit den vielschichtigen Ursachen dieser Krankheit zu tun. Auf diese Weise lassen sich weder die Ursachen von Tierkrankheiten erforschen noch sinnvolle Therapien finden. Ergebnisse aus Studien mit Tieren lassen daher auch für andere Tiere der gleichen Spezies keine gesicherten Rückschlüsse zu.
Für jedes Studium sterben unzählige Tiere um als Leichen vor einem zu liegen. Diese Leichen kommen von Züchtern die die Tiere auf engstem Raum billig aufziehen. Jeder einzelne Student befummelt bei Operationen die oft lebenden Tiere. Jeder nimmt Blut ab. Viele machen selbst einen Tierversuch als Abschlussarbeit und sind stolz darauf!

Ratten im Versuchslabor
Ratten im Versuchslabor
Um des Forschers Ruhm zu mehren,
und der Wissenschaft zu Ehren,
sterbt ihr einen schlimmen Tod,
Eure Schreie in der Not
erreichen keines Menschen Ohr,
Ratten im Versuchslabor.
Geburt und Tod,
so kurze Spannen,
Leben nur in Plastikwannen,
kleine Nasen schauen hervor,
Ratten im Versuchslabor.
Festgeschnallt auf kalten Tischen,
keine Chance zu entwischen,
bringt Euch des Menschen Hand den Tod,
in euren Augen Angst und Not,
steht so vielen noch bevor,
Ratten im Versuchslabor.
Lacke, Farben, giftige Stoffe,
weil der Mensch auf Fortschritt hoffe,
verbrannt, zerstückelt und geschunden,
Elektroden im Gehirn gefunden,
Der Nobelpreis steht bevor,
Ratten im Versuchslabor.
Todgeschunden, weggeschafft,
alles im Dienst der Wissenschaft.
Folterqualen mannigfaltig,
Forscher phantasiegewaltig,
Im Erfinden von Todesarten,
jedes Mitleid er verlor,
Ratten im Versuchslabor
Und wir alle, wir bezahlen,
Euer Leid und Eure Qualen,
muss der Mensch in seinem Leben
stets nach Neuerungen streben?
Geplagte Tiere schreien im Chor,
Ratten im Versuchslabor.
Stets will ich nur dafür Leben,
Euch die Freiheit wieder geben,
alles setz` ich dafür ein,
Ihr sollt einmal glücklich sein,
ein langer Kampf wird es zuvor,
für Ratten im Versuchslabor!
von http://www.gedankenbaum.de/ DANKE

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