dreamworld

Willkommen in meiner kleinen Traumwelt.

Vorwort:Es gibt Dinge im Leben, die man nur versteht und die einem nur dann gefallen, wenn man sich auf sie einlässt. Wenn man positiv eingestellt ist. Was ich damit sagen will ist, dass ihr den folgenden Text am besten sofort aufhört zu lesen, wenn ihr merkt, dass ihr euch nicht darauf einlassen könnt. :o)            

 

 

Träume.        

Wenn man das Wort hört, dann fällt einem entweder viel ein, oder garnichts, oder man beginnt zu "träumen" und nachzudenken. (oder man denkt: "Was will die denn jetzt von mir" ...)  

                                                                                        

Erstmal stellt man sich doch die Frage, was "Träume" eigentlich genau sind. Man kann von etwas träumen, im wahren Leben, wie im Schlaf. Träume im wahrem Leben hat jeder irgendwie und diese sind auch immer unterschiedlich (wäre ja auch schlimm, wenn alle das Selbe träumen würden).

Und was ist mit den Träumen, die wir Nachts träumen? Es gibt Leute, die träumen mehr, andere weniger. Aber haben Träume was zu bedeuten? Was sind träume? Warum träumt man ?

                                                    

Träume sind geheimnissvolle Botschaften, die in der Nacht aus dem Unterbewusstsein hervorkommen. Jeder Traum hat etwas zu bedeuten, ob nun potitiv oder negativ. Sie haben alle einen Sinn, den man durch eine sorgfältige tiefenpsychologische Traumauslegung auch ausfindig machen kann. Aber kann man das nicht auch selbst? Träume z.B., die immer wieder kommen, wollen sie einem was sagen? Oder vielleicht warnen? Darüber lässt sich spekulieren, analysieren und philosophieren. Das Jeder einzelne Traum für einen selbst arbeitet , wenn er unvollständig gebliebene Gefühle vervollständigt. Und er wirkt verändernd, wenn er einen träumend von alten Gefühlsprozessen zu neuen führt. Träume können wie Wegweiser sein, die einem zu verstehen geben, wo der Weg weiter geht, oder die einem auch bestätigen, dass man auf dem richtigen Weg ist.... Oder man denkt einfach nur nach und es ist klar, dass man nicht in jedem seiner Träume einen Sinn findet (auch, wenn er da sein mag). Außerdem werden im Schlaf und in den Träumen die am Tag erlebten Ereignisse verarbeitet. Was machen Träume noch?

Sie zeigen Dir deine unterdrückten Gefühle und motivieren dich, sie im Leben auszudrücken .

Sie heilen Wunden, die das Leben geschlagen hat.                     

Der Körper ruht sich aus, hach wie ich es liebe zu schlafen und zu träumen ...

                                              

Ich will jetzt nicht zu tief gehen, denn jeder sollte sich selbst ein Bild davon machen, wenn er es denn möchte.                      

                      Gefühle

Was sind Gefühle? Woher kommen sie? Was wollen sie? Wozu sind sie gut? Wohin gehen sie, wenn wir gehen?

Viele Fragen, die man sich im Leben stellt, bleiben unbeantwortet.. Gefühle gehören zu der Natur des Menschen und können grausam, schön oder traurig sein.. sie können manchmal auch viel mehr sein und manchmal auch alles auf einmal.

 

 

 

Die Frage nach dem Sinn des Lebens.. eine Frage, die sich jeder Mensch selbst beantworten kann und glaubt mir, in jedem Leben steckt Sinn.. man sieht ihn nur nicht immer, aber er ist immer da.

Leben in der heutigen Gesellschaft ist nicht leicht und eine ziemlich harte Probe, gerade für junge Menschen.. von allen Seiten wird Druck auf den Menschen ausgeübt.. man muss gut aussehen, gute Noten mit nach Hause bringen, vor den Freunden cool sein und immer das neuste an haben oder besitzen. Wie soll man sich selbst in so einem Gewusel finden? Wie soll man sich treu bleiben, wenn man nicht mal weiß, was das bedeutet und wer man eigentlich ist? Welche Eigenschaften man hat.. Wie sieht es heute aus, mit der Selbsteinschätzung der Menschen. Kennst Du Dich selbst genau? Und wenn ja, verhälst Du dich auch so. Versuchst Du Schwächen zu vermeiden, oder versteckst auch Du Dich manchmal hinter einer "Maske"? Hinter etwas, was Du eigentlich nicht bist, aber in dem Moment sein musst, weil es sonst z.B. Probleme oder Ärger geben würde?

Trotz aller Probleme (oder gerade deswegen?) lebt man weiter und das Leben kann dennoch sehr schön sein...

Ich möchte euch einen Text vorstellen, den ich mal vorgelesen bekommen habe und der gut zu dem Thema passt.. es ist ein Brief, den ein Student oder eine Studentin, man weiß es nicht genau, mal einer Professorin auf's Pult gelegt hat und dieser Brief ist noch recht jung, also nicht aus dem letzten Jahrhundert. ;-) Ich möchte, dass ihr ihn lest und ihn einfach mal sacken lasst und vielleicht drüber nachdenkt.. müsst ihr aber natürlich nicht. :-) Also, los geht's........

Brief von einem Studenten/ einer Studentin

Bitte höre, was ich nicht sage!
Laß dich nicht von mir narren. Laß dich nicht durch das Gesicht täuschen, das ich mache. Denn ich trage tausend Masken - Masken, die ich fürchte abzulegen. Und keine davon bin ich. So tun als ob ist eine Kunst, die mir zur zweiten Natur wurde. Aber laß dich dadurch nicht täuschen, um Gottes willen, laß dich nicht von mir narren.
Ich mache den Eindruck, als sei ich umgänglich, als sei alles sonnig und heiter in mir, innen wie außen, als sei mein Name Vertrauen und mein Spiel Kühle, als sei ich ein stilles Wasser und als könne ich über alles bestimmen, so als brauchte ich niemanden.

Aber glaube mir nicht, bitte, glaube mir nicht! Mein Äußeres mag sicher erscheinen, aber es ist meine Maske. Darunter ist nichts Entsprechendes. Darunter bin ich wie ich wirklich bin: verwirrt, in Furcht und alleine. Aber ich verberge das. Ich möchte nicht, dass es irgend jemand merkt. Beim bloßen Gedanken an meine Schwäche bekomme ich Panik und fürchte mich davor, mich anderen überhaupt auszusetzen. Gerade deshalb erfinde ich verzweifelt Masken, hinter denen ich mich verbergen kann: eine lässige, kluge Fassade, die mir hilft, etwas vorzutäuschen, die mich vor dem wissenden Blick sichert, der mich erkennen würde. Dabei wäre dieser Blick gerade meine Rettung. Und ich weiß es. Wenn er verbunden wäre mit Angenommenwerden, mit Liebe. Da ist das einzige, das mir die Sicherheit geben würde, die ich mir selbst nicht geben kann: dass ich wirklich etwas wert bin. Aber das sage ich dir nicht. Ich wage es nicht. Ich habe Angst davor. Ich habe Angst, dass sein Blick nicht von Annahme und Liebe begleitet wird. Ich fürchte, du wirst gering von mir denken und über mich lachen - und dein Lachen würde mich umbringen. Ich habe Angst, dass ich tief drinnen in mir selbst nichts bin, nichts wert, und dass du das siehst und mich abweisen wirst. So spiele ich mein Spiel, mein verzweifeltes Spiel: eine sichere Fassade außen und ein zitterndes Kind innen.
Ich rede daher im gängigen Ton oberflächlichen Geschwätzes. Ich erzähle dir alles, was wirklich nichts ist, und nichts von alledem, was wirklich ist, was in mir schreit; deshalb laß dich nicht täuschen von dem, was ich aus Gewohnheit rede.
Bitte höre sorgfältig hin und versuche zu hören, was ich nicht sage, was ich gerne sagen möchte, was ich um des Überlebens willen rede und was ich nicht sagen kann.
Ich verabscheue Versteckspiele. Ehrlich! Ich verabscheue dieses oberflächliche Spiel, das ich da ausführe. Es ist ein unechtes Spiel. Ich möchte wirklich echt und spontan sein können, einfach ich selbst, aber du mußt mir helfen. Du mußt deine Hand ausstrecken, selbst wenn es gerade das letzte zu sein scheint, was ich mir wünsche. Nur du kannst diesen leeren, toten Glanz von meinen Augen nehmen. Nur du kannst mich zum Leben rufen. Jedesmal, wenn du freundlich und sanft bist und mir Mut machst, jedesmal, wenn du zu verstehen suchst, weil du dich wirklich um mich sorgst, bekommt mein Herz Flügel - sehr kleine Flügel, sehr brüchige Schwingen, aber Flügel!
Dein Gespür, dein Mitgefühl und die Kraft deines Verstehens hauchen mir Leben ein. Ich möchte, dass du das weißt.
Ich möchte, dass du weißt, wie wichtig du für mich bist, wie sehr du aus mir den Menschen machen kannst, der ich wirklich bin - wenn du willst. Bitte, ich wünsche, du wolltest es. Du allein kannst die Wand niederreißen, hinter der ich zittere. Du allein kannst mich aus meiner Schattenwelt, aus Angst und Unsicherheit befreien - aus meiner Einsamkeit. Übersieh mich nicht. Bitte - bitte, übergeh mich nicht! Es wird nicht leicht für dich sein. Die lang andauernde Überzeugung, wertlos zu sein, schafft dicke Mauern. Je näher du mir kommst, desto blinder schlage ich zurück. Ich wehre mich gegen das, wonach ich schreie. Aber man hat mir gesagt, dass Liebe stärker sei als jeder Schutzwall, und darin liegt meine Hoffnung.
Bitte, versuche diese Mauern einzureißen, mit sicheren Händen, aber mit zarten Händen: ein Kind ist sehr empfindsam.
Wer ich bin, magst du fragen?

Ich bin jemand, den du sehr gut kennst. Denn ich bin jedermann, den du triffst, jeder Mann und jede Frau, die dir begegnen.

Ja, jedermann. So endet der Text. Ich finde, dass ist ein Aufruf an jeden, mal über sich nachzudenken und zu entscheiden, ob er so mit sich glücklich ist und nicht was ändern sollte. Menschen können einen nicht hören, wenn man nichts sagt. Sie können einen nicht sehen, wenn man sich ihnen nicht zeigt. Wie soll man Hilfe bekommen, wenn man nicht um Hilfe schreit?

Der Schreiber dieses Briefes bettelt um Hilfe.. er sagt oft das Gegenteil von dem, was er meint und bittet zwischendurch darum, dass man doch hören solle, was er nicht sagt, also das, was er meint.

Wenn ihr Freunde habt, oder Menschen, die ihr liebt und denen ihr vertraut, dann könnt ihr herausfinden, wer ihr wirklich seid und wie ihr seid. Denn wenn es Menschen sind, zu denen ihr ehrlich und offen seid, dannn werdet ihr euch durch sie selbst definieren können.. Menschen, die lieben, kennen das. Und auch ich kenne das.. auch ich trage manchmal Masken und ich bin mir sicher, das tut jeder mal. Aber die Masken müssen auch mal abgelegt sein, sie brauchen mal Pause. Und das ist wichtig für uns alle... nur, damit ihr nochmal dran erinnert werdet.

                                  

Eine Geschichte zum Thema "Glück und noch mehr Glück und zu viel und nichts anderes mehr"

Schneeschlüren

Draußen wehte der Wind durch die Baumkronen, eine kühle Brise kam ins Zimmer. Man hörte das knacken des Holzes, welches im Kamin vor sich hin brannte. Falma, die vor ein paar Tagen 18 geworden war, saß vorm Kamin. Die Augen geschlossen und die Hände gefaltet, als würde sie beten. Sie lauschte, hörte das knistern des Holzes und das leise, zarte Heulen des Windes. "Herrlich.", dachte sie und lehnte sich an die weiche lehne des Sofas. Zufriedenheit und Harmonie lagen in der Luft und eine ungewisse Aufregung, denn bald sollte etwas geschehen, was bis jetzt noch nie geschah. Falma wusste nicht genau was, aber sie freute sich, sie war ein Mensch, der sich auf alles freute und sehr optimistisch ist. Sie hatte ein verborgenes Talent, welches darin lag, ihren Optimismus und ihre Freude auf andere zu übertragen. Sie war ein Mensch, in deren Nähe man nicht lange traurig war. Falma sah in jedem Fehler eine Chance auf Besserung, auf einen neuen Versuch. Sie war nicht perfektionistisch, denn sie wusste, dass ihr die Dinge, wenn sie sie perfekt konnte, nicht mehr so viel Freude machen würden. Sie fand an jeder Sache ihren Spass und liebte das Neue. Deswegen freute sie sich auch so auf das, was sie demnächst erwarten würde. Die Ungewissheit machte ihr nichts aus, vielleicht sollte es ein Nachteil sein, dass sie so eingestellt ist. Aber wer weiß.

Falma öffnete die Augen und sah nach draußen. Schnee, große, vollkommene, weiße Flocken fielen vom Himmel herab. "Schön!", dachte sie und stand auf. Sie ging langsam zum Fenster, legte ihre Hände auf die Fenster bank und lehnte sich nach draußen. Sie bekam eine leichte Gänsehaut, weil sie nicht warm genug angezogen war. Aber sie fühlte sich wohl. So, wie sie es immer tat.

"Falma!", hörte sie eine Stimme rufen. Es war die Stimme ihrer zehnjährigen Schwester Sina, welche gerade auf dem Weg zu ihr war. "Falma, sie sind da!", rief sie aufgeregt. Famla's Schwester war sehr hübsch, sie trug eigentlich immer rosane Kleider, hatte weiße Schuhe an und ihre langen blonden Locken trug sie immer hochgesteckt, so dass sie auf und ab hüpften, wenn sie sich bewegte. Falma fand ihre Schwester kam einem Engel nahe. Ihre Art sich zu bewegen, ja, fast zu schweben. Sie liebte ihre Schwester über alles und diese vertraute Falma sämtliche Geheimnisse an. Die Beziehung zwischen den beiden wurde von Tag zu Tag enger und fester. "Sie sind da?", fragte Falma unsicher nach, "Du meinst SIE? ES? Das ungeweisse, auf das ich seid langem warte?". Sina grinste. Mit nebeneinander gestellten Füßen und den Händen auf dem Rücken stellte sie sich Falma in den Weg, als diese nach unten gehen wollte um zu sehen, was es denn war. "Lass mich durch, Kleine!", sagte Falma freundlich, aber sichtlich ungeduldig zu ihrer Schwester. "Nein.", antwortete Sina ihr und verbreiterte ihr Grinsen. "Wieso nicht? Hey Sina, du bist doch sonst auch nicht so.", versuchte Falma ihre Schwester zu überzeugen. "Zieh dich an und komm runter!", sagte Sina, grinste nochmals und lief dann wieder nach unten. Falma ging in ihre Kleiderkammer, nahm sich einen Mantel und zog ihn über. Dann zog sie sich ihre Winterstiefel an und ging hektisch die Treppe herunter. Sie war aufgeregt und freute sich. Ja, sie freute sich, so, wie sie es immer tat. Als sie unten amkam traute sie ihren Augen nicht, ihr größter Wunsch hatte sich erfüllt, denn dort stand eine Frau. Ja, eine Frau, die sie zwar noch nie gesehen hatte, aber sie spürte, dass ihr die Frau zumindest bekannt vorkam. "Falma, das ist Margie.", sagte ihr Vater zu ihr. Margie, eine zimelich alte, zierliche Person, sie in der Tür stand und sie anlächelte. "Sina, Falma. Das ist eure Großmutter, sie kommt von weit her und wollte euch wenigstens einmal in ihrem Leben gesehen haben. Sina und Falma gingen langsam auf ihre Großmutter zu, ihre Augen füllten sich mit Tränen und sie waren sichtlich berührt. Da standen sie und lagen sich glücklich in den Armen und freuten sich. Ja, Falma freuten sich einfach nur, so, wie sie es immer tat, ihr ganzes Leben lang und auch so, wie sie es immer tun würde. Einfach nur glücklich sein und dich freuen. ... [Fortsetzung folgt nicht, denn es sollte nur ein eindruck in ein "perfektes" Leben sein.]

 

Glück, Freude, alles sehr schön. Aber meiner Meinung nach, macht zu viel Glück unglücklich, zu viel Freude traurig. Denn was ist Freude, wenn man nicht auch trauert? Das Leben hat seine Höhen und Tiefen und das ist genau richtig so. Es gibt Menschen, die haben mehr, andere weniger Glück. Die einen sind mehr, die anderen weniger frei. Das Leben kann sehr unfair sein, ich weiß, und Ausnahmen gibt es immer. Das Mädchen in der Geschichte kannte nichts anderes als Freude.. manche von euch mag das vielleicht neidisch machen, weil sie sich das Selbe wünschen.. ganz viel Freude und Glück, am besten immer... aber ich finde es wichtig, dass man selbst weiß, was man an seinem Leben, an seiner Lebenssituation hat, mit allen Höhen und Tiefen, auch wenn es manchmal gemein ist. Ich denke, dass die Erfahrung "Trauer" eine sehr wichtige Erfahrung ist, die einen selbst reifen lässt und erst zu dem macht, was man ist, auch wenn man das in dem Moment dann vielleicht ganz anders sieht... Ich hoffe, dass es den meisten von euch so gut geht, wie mir. Wenn ich ein bisschen über mein Leben nachdenke, gerade an die Tage, an denen es mir nicht so gut geht, dann kann ich doch sagen, dass es mir gut geht, auch wenn ich das in dem Moment dann nicht so sehe. Es gibt immer andere, denen es schlechter geht und in einer schlechten oder unglücklichen Situation ist es das Beste, sich nicht runterziehen zu lassen. Versuchen sich wieder aufzurichten und nach vorne zu blicken. Ich schreibe das aus einem bestimmten Grund. Es gibt einen Menschen in meinem Leben, von dem ich glaube, nein, weiß, dass er eine schwere Zeit hinter sich hatte und einiges durchmachen musste und es nicht immer leicht hatte. Ich glaube dieser Mensch wird schon wissen, das ich ihn meine. Was soll ich noch sagen? Ich hab dich furchtbar doll lieb!

                                                                                         

                                        



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