Reime 2003 2003 Januar 2003 Februar 2003 Maerz 2003 April 2003 Mai 2003 Juni 2003 Juli 2003 August 2003 September 2003 Oktober 2003 November 2003 Dezember |
| Feiertag |
| © Brigitte Obermaier, München, 2003-05-01 |
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| Es scheint die Sonne. |
| Das Radl wird eingefettet und poliert. |
| Wir machen einen Ausflug mit Wonne. |
| Alleine, zu zweit, zu dritt oder zu viert. |
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| Die Arbeit schieben wir beiseite. |
| Wir sind voll guter Laune. |
| Suche dir nettes Geleite. |
| Es wird gefeiert mit Jubel und Posaune. |
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| Der Picknickkorb ist gefüllt. |
| Für Jeden ein paar Köstlichkeiten. |
| In luftige Kleidung gehüllt. |
| Wollen wir das Lachen verbreiten. |
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| Und ... kommen dicke Wolken mit Schauer. |
| Im Wonnemonat kann das passieren. |
| So war der Ausflug von kurzer Dauer. |
| Die Sonne kann man nicht adoptieren. |
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| Vergessen wir einfach den Regen. |
| Der erste Mai hält so manch Überraschung feil. |
| Wir treffen uns der freunde wegen. |
| Gehen über zu Hause zum gemütlichen Teil. |
© Brigitte Obermaier, München, 2003-05-01 |
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Spaziergang mit Kuss |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-02 | |
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Mit dem Partner spazieren gehen. |
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Durch die Natur und Landschaft. |
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Lass das Maien-Lüftchen wehen. |
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Geh mit ihr durch die Stadt. |
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Nimm sie in den Arm. |
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Dort wo du gerade gehst. |
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Einfach ohne viel Erwartung. |
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Küsse sie, gerade da, wo du stehst. |
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Herrlich wie ein Teenager zu knutschen. |
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Nichts darauf geben |
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Brauchst nichts zu vertuschen. |
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Was andere von uns denken mögen. |
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Und bist du eine sie. |
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Dann zeige es ihm gekonnt. |
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Knutsche einfach mit ihm. |
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Die Liebe wird damit belohnt. | |
| Zauber der Blumen |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-03 |
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| Der Blume wohnt ein Zauber inne, |
| Sie besitzen Poesie und anregende Kraft. |
| Der Mensch überträgt die Sinne. |
| Zum Gleichnis der Liebe und Macht, |
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| Der ewige Kreislauf von Werden und Sein. |
| Vom Vergehen, macht sie zum Zeichen. |
| Als natürlicher Gegenstand im klaren Schein. |
| Die Vergänglichkeit muss weichen. |
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| Blumen duften und begeistern uns. |
| Zur Nachbildung in Poesie und Literatur. |
| Bei der Malerei und der Kunst. |
| Für Ornamente waren sie der Ursprung. |
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| Frühling, Blumen und die brennende Liebe. |
| Sind unauflöslich beieinand’. |
| Und die Blumensprache der frischen Triebe. |
| Zeigt die Vergänglichkeit und dennoch Bestand. | |
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Glück mit Bedacht |
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© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-05 |
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Glück ist, was ich mag. |
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Was man hat bekommen. |
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Was man ergatterte und hat. |
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Was man hat erklommen. |
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Wie glücklich und zufrieden wird sind. |
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Hängt von der inneren Einstellung ab. |
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Rufe die Worte nicht in den Wind. |
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Sage sie prägnant und knapp. |
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Wenn du etwas ungern machst. |
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Entscheide dich selbst dazu. |
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Verändere es mit Bedacht. |
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Wähle die Gute Seite mit Ruh. |
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Zitat: |
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© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-03 |
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Glück ist, was ich mag. |
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Was man hat bekommen. |
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Was man ergatterte und hat. |
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Was man hat erklommen | |
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Blumen mit Struktur |
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© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-06 |
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Blumen werden gepflückt, gereicht, geschenkt; |
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Gepresst, getrocknet, im Poesiealbum bewahrt. |
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Wer wohl an mich denkt. |
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Wer hat dafür seinen letzten Groschen gespart. |
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Als wollte man gerade mit dem Irdischen; |
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Ein Versprechen auf Dauer machen. |
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Die Blumen deuten und richtig mischen. |
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Die schönste Pracht ausmachen. |
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Nicht vergessen das Gießen. |
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Schnell können sie verwelken. |
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Vom Samen bis zum Sprießen . |
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Rosen, Ranunkeln und Nelken. |
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Der Bauplan der Blume zeigt uns genau. |
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Jahr für Jahr sich die Blüte offenbart. |
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Die Schönheit der Anordnung, den Aufbau. |
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Durch Mathematik, Kegel, Ellipse und Kreis gepaart. |
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Deutet die Blume auf ihr Ende hin; |
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Beginnt sie zu verwelken, aber nur, |
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Mit zyklischen Schicksal Beginn. |
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Um wieder neu zu werden die Struktur. | |
Das Wichtigste nennen |
© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-07 |
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Der Zug fährt durch die Welt. |
Wir reisen quer durch die Zeit. |
Das Leben hat uns herbestellt. |
Das Lebensgefühl macht sich breit. |
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Wir sehen zum Fenster hinaus. |
Stationen gibt es genug. |
Wo sind wir wirklich zu Haus? |
Wir fahren alle im gleichen Zug. |
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Die Jahre reihen sich aneinand. |
Wie bei einer Perlenkette, wie man sieht. |
Ist dir wirklich das Ziel bekannt? |
Keiner weiß wie weit die Reise geht. |
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Der Schaffner schaut herein. |
Will uns das Ticket durchlöchern. |
Morgen, was wird Morgen sein? |
Worte wollen uns durchlöchern. |
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Die Gegenwart spürt man intensiv. |
Die Zukunft möchte man erkennen. |
Die Vergangenheit mit Erinnerungen sprießt. |
Kannst du mir das Wichtigste nennen?. | |
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Symbol der Blumen |
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© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-08 |
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Für menschliche Eigenschaften ohne Plage. |
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Entflammt in sein eigenes Spiegelbild |
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Verliebter Narziss aus der griechischen Sage. |
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Verblendet im Götterbild. |
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Der schöne Jüngling Adonis, |
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in den sich die Liebesgöttin Aphrodite selbst verliebte, |
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Es waren da noch so manch Hindernis. |
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Adonisröschen mit Zartheit siegte. |
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Zephyros der Westwind liebte Hykinthos. |
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Apollo gewann dessen innige Zuneigung. |
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Eine Diskusscheibe war des Knaben Tod. |
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Durch sein Blut entstand die Hyazinthe, als Würdigung. |
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Die weisse Lilie, gehört zur Keuschheit. |
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Die Reseda ist die Bescheidenheit allein. |
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Das Veilchen als Symbol der Reinheit. |
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Mit den inneren Werte verein. |
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Der Rose Farbenkelch birgt den Nektar. |
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Ihr Duft verströmt die Liebesmagie. |
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Verbirgt den Liebestrank, immerdar. |
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Die Rose die Königin mit Harmonie. | |
2003-05-09 Blumen als Namensfindung Malerei: 19980576 -Hortensie
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Blumen als Namensfindung |
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© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-09 |
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Blau blüht das Vergissmeinnicht. |
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Bedeutungen ergeben den Schein. |
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Gedenkemein und Tausendschön. |
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Tränendes Herz lass mich nicht allein. |
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Brennende Liebe und Rührmichnichtan, |
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Liebstöckel und Ehrenpreis, |
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Tausendschön und Herzgespann, |
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Zauberhafte Welt mit lieblicher Weis’. |
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Blumennamen sind die süßen Erfindungen. |
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Jelängejelieber und Tränende Herzen. |
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Bittersüß, Ungnad, sind auch Empfindungen. |
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Einige heilen unglückliche Schmerzen. |
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Wermut, Nachtschatten mit Tau benetzt. |
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Mannstreu, Maßlieb, Braut im Haar erhellt. |
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Die Reihe ist schier endlos fortzusetzen. |
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Und das in allen Sprachen der Welt. | |
2003-05-10 Ein Lob von mir 20033071c-Eulen-breit
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Ein Lob von mir selbst |
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© Brigitte Obermaier, München, 2003-05-10 |
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Ein unerwartetes Lob kommt auf mich zu. |
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Veredelt mir heute die Arbeit, es ist ungewöhnlich. |
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Hab es ich verdient? Ich frag dich nicht, ich geb’s zu. |
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Ein Lob von mir selbst! Ja von mir persönlich. |
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Oft treibe ich mich an |
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Bin wenig zufrieden mit mir, will mehr hergeben. |
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Wie gut tut es aber, mit Schwung und Elan. |
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Einfach etwas liebevoller mit mir selbst umzugehen. |
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Wie ich heute meinen Tag verbrachte? |
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Ja, ich habe heute viel geschafft? |
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Auf die Schulter klopfe ich mir heute ganz sachte. |
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Und sage zu mir: „Gut gemacht.!“ | |
2003-05-11 Eltern sind wichtig 20033063 Stiefmuetterchen
| Eltern sind wichtig |
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© Brigitte Obermaier, München, 2003-05-11
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| Genieße der Eltern Nähe. |
| Abhängig von der jeweiligen Situation |
| Denke nicht an deine Karriere. |
| Mach daraus keine Sensation. |
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| Gebe deinen Eltern etwas von dir. |
| Vielleicht eine Kleinigkeit oder ein Geschenk. |
| Liebevoll ausgewählt, avec mit Pläsier. |
| Einfach so, als Kompliment. |
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| Ein paar Stunden Zeit |
| Ein paar herzliche Gedanken. |
| Danke ihnen für die Geborgenheit. |
| Weise sie nicht in ihre Schranken. |
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| Verzeih ihnen das kleine Mißgeschick. |
| Entschuldige dich für dein Ärgernis, sei wieder Kind. |
| Suche das Wichtige für dich, das Glück. |
| Einfach nur sagen: Wie wichtig sie für Dich sind. |
© Brigitte Obermaier, München, 2003-05-11 |
2003-05-12 Ideen des Partners
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Ideen des Partners |
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© Brigitte Obermaier, München, 2003-05-12 |
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Ideen habe wir viele, wir könnten sie verfassen. |
|
Kommen wir überein: |
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An einem Tage stellen wir uns darauf ein. |
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Wollen uns auf andere Ideen einlassen. |
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Mich mal ganz auf die Ideen fürwahr; |
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Meines Partners oder meiner Partnerin einzugehen. |
|
Der andere darf diesen Tag, nun wird’s dir klar; |
|
komplett gestalten und du wirst sehen: |
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|
Du machst alles mit, sei Idealist. |
|
Aber nicht nur, um beim Anderen einen Gefallen zu sehen. |
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sondern weil es schön ist, |
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Dem Anderen seine Ideen übernehmen. |
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Einmal ganz bewusst zu registrieren. |
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Nicht einfach resignieren. |
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Erkunden was der andere alles gern mag. |
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Wirst sehen, es wird ein ausgeprägter Tag. | © Brigitte Obermaier, München, 2003-05-12 |
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Ideen des Partners |
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© Brigitte Obermaier, München, 2003-05-12 |
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Ideen habe wir viele, wir könnten sie verfassen. |
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Kommen wir überein: |
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An einem Tage stellen wir uns darauf ein. |
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Wollen uns auf andere Ideen einlassen. |
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Mich mal ganz auf die Ideen fürwahr; |
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Meines Partners oder meiner Partnerin einzugehen. |
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Der andere darf diesen Tag, nun wird’s dir klar; |
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komplett gestalten und du wirst sehen: |
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Du machst alles mit, sei Idealist. |
|
Aber nicht nur, um beim Anderen einen Gefallen zu sehen. |
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sondern weil es schön ist, |
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Dem Anderen seine Ideen übernehmen. |
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Einmal ganz bewusst zu registrieren. |
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Nicht einfach resignieren. |
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Erkunden was der andere alles gern mag. |
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Wirst sehen, es wird ein ausgeprägter Tag. | © Brigitte Obermaier, München, 2003-05-12 |
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| Musik für die Seele |
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| © Brigitte Obermaier, München, 2003-05-15 |
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| Musik für die Seele. |
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| Ein Medium das ich gerne erwähle. |
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| Für das Universum der Klang. |
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| Die Ursprache macht uns bang. |
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| Musik braucht keine Übersetzung. |
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| Wird für das Leben die Bestätigung. |
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| Sie lebt ihre eigene Weise. |
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| Setzt die Gefühle auf eine besondere Reise. |
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| Musik ist sein eigener Held. |
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| Verbindet die Menschen dieser Welt. |
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| Vereinigt und überbrückt. |
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| In der Musik findest du das Glück. |
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| Musik hat keine Leere. |
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| Schwebt über der Weltraum Meere. |
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| Resonanzen durchwirren die Natur. |
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| Erwartet die Klänge rein und pur. |
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| Musik wie ein zarter Flügelschlag. |
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| Tonkunst für Seele und Alltag. |
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| Mit Weisen und Noten kann es gelingen. |
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| Melodien bringen die Herzen zum Schwingen. | |
| Katzengeburt |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-16 |
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| Einfach zuhören, miau der Klang. |
| Und nur zuschauen, brauch nicht wählen. |
| Spannend ist das Erlebte, welch Schaffensdrang. |
| Ich kann euch davon erzählen. |
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| Katzenpapa ist stolz auf seinen Zwerg. |
| Es gesellen sich dazu weitere Baby-Katzen. |
| Katzenmama zeigt uns sein Werk. |
| Miau, zierlich klein die Baby-Tatzen. |
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| Leben geben. |
| Leben schenken. |
| Den Kreislauf erleben. |
| Zeit zum Nachdenken. |
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| Bewusst geht’s weiter |
| © Brigitte Obermaier, München, 2003-05-17 |
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| Automatisch oder ganz bewusst |
| Mit Gewissheit ohne Beschwerde |
| Weiss ich wenn ich Falle; |
| Dass ich aufstehen werde; |
| Und es überkommt mich keine Frust. |
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| Es kommt immer wieder vor. |
| Dass die Dinge anders laufen. |
| Wie du denkst oder als geplant. |
| Schenke dir dein eigenes Vertrauen. |
| Schwing dich aufs neue empor. |
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| Schicksalsschlag auf dem Lebens-Weg. |
| Bewältigen heisst täglich die Devise. |
| Dein Wille hilft dir. |
| Wegräumen die Hindernisse. |
| Weil’s irgendwie immer weitergeht. | |
| Typ verändern |
| © Brigitte Obermaier, München, 2003-05-18 |
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| Meinen Typ verändern, das tat ich. |
| Mal was Neues an mir sehen. |
| Ich probiere an ein Kleidungsstück. |
| Mich im Spiegel drehen. |
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| Farben verwandelt deklarieren. |
| Meine Frisur neu wellen. |
| Ein Halstuch zum verzieren. |
| Es gibt unbekannte Quellen. |
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| Die Welt ist wie eine Theaterbühne. |
| Darum probier auch mal was Neues aus. |
| Veränderungen nicht nur für Kühne. |
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Ein neuer Stil macht soviel aus.
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Katzen miau auf der Mauer |
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© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-19 |
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Wer andren eine Grube gräbt... ; |
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Oder wer am Balken sägt... ; |
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Sagt ein Sprichwort; |
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Bekannt für jeden Ort. |
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Die Unbekümmertheit der Nachbarskatze. |
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Auf leisen Sohlen ging sie mit ihren Tatzen. |
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Nur der Nachbar Braun ärgerte sich schwarz. |
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Liebte das schnurren nicht, blieb verbittert hart. |
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Verbissen sah er das Tier, sein Unmut sank. |
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Wie der Kater geschickt die Mauern überspang. |
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Hopste auf seinen Balkon gewandt. |
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Miaute und sah zum Fenster hinein gespannt. |
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Das Katzengeschrei irritiert ihn ungemein, |
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Der Anblick eines Stubentigers stört ihn allgemein. |
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Er überlegte mit widerstrebenden Verdruss. |
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Und setzte sie auf die Liste zum nächsten Abschuss. |
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Die Mauer belegte er mit vielerlei Sachen. |
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Harke, Töpfe, Scherben, mehr zum Weinen als zum Lachen. |
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Den Kater schien es nicht zu stören. |
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Er konnte die Feinheiten schon im voraus zu hören. |
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Mühelos übersprang er die Hindernisse und Sprossen. |
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Sehr zum Verdruss des zweibeinigen Genossen. |
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Her Braun ballte die Fäuste und lief vor Zorn rot an. |
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Verflixtes Katzenvieh! Dich krieg ich noch auf meinen Plan. |
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Eines Tages er eine glorreiche Idee hatte. |
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Einen Plastikeimer gefüllt mit Wasser statt mit Watte. |
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Er auf die Mauer es erstellte, genau an dieser Stelle. |
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Wo sie zum Sprung ansetzt zur nächsten Quelle. |
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Mit hämischem Lächeln betrachtete er sein Werk. |
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Er stellt sich vor, wie die Katze tritt verkehrt. |
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Durch einen Fehltritt den Eimer umstößt oder ersäuft. |
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Sich furchtbar erschreckte und quietschnass davonläuft. |
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Genüsslich rieb er sich die Hände, ward schon benommen. |
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„Du Katzen-Luder sollst deine Lektion bekommen! |
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Das sag ich dir. Du lässt dich hier bestimmt nicht mehr blicken. |
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Dann habe ich endlich Ruhe vor dir und deinen Zicken.“ |
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Zur späten Dunkelheit, er konnte es kaum abwarten. |
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Betrat die Katze den gepflegten Garten. |
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Herr Braun stellt seine Liege in unmittelbarer Nähe |
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Bei der Mauer auf, so dass ihm nur ja nichts entgehe. |
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„Das wird ein Spass. Ich könnte mich totlachen. |
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Wenn die ‚Pussy’ wüsste, was ich will mit ihr machen.“ |
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Sei mir dankbar, du Pelztier, kommst du rüber über die Wiese. |
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Brauchst dich heut nicht mehr zu putzen, ist alles inklusive. |
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Ein Hund machte dem ganzen schnell ein Ende. |
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Vor lauter Schreck brachte die Katze die tragische Wende. |
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Mit ihren Hinterpfoten stoss sie den Plastikeimer um. |
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Für Herrn Braun wurde es zum Narkotikum. |
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Er wurde von dem Inhalt komplett nass. |
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Die Katze hockt verängstigt, aber trocken und blass. |
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Vor der Balkontüre und miaute liebevoll sodann. |
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Sein Herrchen zur Begrüßung herzlich an. | |
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Nivea-Pfegeleicht für meine Haut sei Dank. |
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© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-20 |
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Morgens wenn ich aufstehe sehe ich in den Schrank. |
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Finde meine Nivea-Produkte darin. |
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Nivea-Pfegeleicht für meine Haut sei Dank. |
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Nicht nur für den täglichen Tages-Beginn. |
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Ein herausstechendes schimmerndes Erlebnis haben. |
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Eine zarte Berührung meines Partners zum verführen. |
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Das Lächelns eines Kindes verbuchen als Guthaben. |
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Die schimmernde Body-Lotion auf der Haut spüren. |
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Schimmender Glanz auf zarter Haut. |
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Die Sonne wenn zärtlich mich verwöhnt. |
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Glamourös wirken macht vertraut. |
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Hab ich mich mit der Nivea-Creme versöhnt. |
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Den Sonnenuntergang erleben. |
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Leuchtendes rot wenn sie ins Meer versinkt. |
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Seiden-Schimmer Body-Lotion hat man mir gegeben. |
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Zarte Tropfen die meine Haut aufnimmt und trinkt. |
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Auf dem Foto kann ich es begreifen. |
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Meine Haut schimmerte und glitzerte so sehr. |
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Täglich will ich meine Nivea-Produkte ergreifen. |
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Will schimmern wie das glitzernde Meer | |
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Farben mit visuellen Sinn |
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© Brigitte Obermaier, München, 2003-05-21 |
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Farben für Gefühle. |
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Assoziieren zur erst mal Allgemein. |
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Zerreiben den Farbenstoff zwischen der Mühle. |
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Betrachten den einzelnen Farbenschein. |
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Rot kann den Willen aktivieren und die Leidenschaft. |
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Gelb wirkt aufheitern und weitgereist. |
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Grün bringt uns den Gleichklang und die Kraft. |
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Blau beruhigt und hat Wirkung auf unseren Geist. |
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Lebensfrohe Kleidung und Farbentolle. |
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Farb-Emotionen bietet uns die Möglichkeit. |
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Farben spielen mit unseren Wahrnehmungen eine Rolle. |
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Der visuelle Sinn bei Menschen mit Ausgeprägtheit. |
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An grauen Tagen Akzente setzen, es wird zum muss. |
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Den Alltag mit Farben kultivieren. |
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Unsere inner Stimmung verändert sich ins Plus. |
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Im Meer von Farben sich verlieren. | |
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Hummel mit Querbinde |
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© Brigitte Obermaier, München, 2003-05-22 |
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| Brumm – summ – herum – brumm |
| Das ist keine Biene, die da summt. |
| Das ist eine Hummel, die da brummt. |
| Brumm! summ! Auf der Wiese herum. |
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| Hummeln sind ein wahres Wunder. |
| In ihren gestreiften Pelzmantel sind sie schick. |
| Der Mensch mag sie nicht, nicht eine, nicht hundert. |
| Sie sind für uns gefährlich und dick. |
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| Auf dem Thorax hat sie braungelbe Querbinden. |
| Die Nestsuchende Jungköniginnen erscheinen im März. |
| Nisten sich in Mäusenester ein, nicht Baum, nicht Linde. |
| Die Königin hat am richtigen Fleck ihr Herz. |
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| Ø siehe auch Wissenswertes | |
| Wusstest Du dass der Mensch |
| © Brigitte Obermaier, München, 2003-05-23 |
|
| Wusstest Du, dass des Menschen Nähe. |
| Wichtig ist, für dich und mich. |
| Dass es dich gesund machen kann, |
| Aber auch krank so dann und wann. |
| Tot oder lebendig, der Mensch hat es in sich. |
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| Wusstest Du, dass die Menschen verharren; |
| Gutes oder Böses vermag. |
| Traurig und froh kann er dich machen. |
| Sterben fördert und so traurige Sachen. |
| Das Kommen lässt wiederbeleben den freudigen Tag. |
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| Wusstest Du, dass des Menschen Stimme. |
| Dich aufhorchen lässt. |
| Das Wort erklingen |
| Das Tun bestimmen. |
| Für den Gleichgültigen ein munteres Fest. |
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| Wusstest Du, dass des Menschen Auge. |
| Wieder sehend wird. |
| Der für alles blind gewesen war; |
| Der eigentlich nichts mehr sah. |
| Der den Sinn aufs Neue erwirbt. |
|
| Wusstest Du, du brauchst den Augenblick |
| Die Gegenwart ist das wichtigste von Mir. |
| Keine Zeit kann man käuflich erwerben. |
| Um das Wunder kannst du dich nicht bewerben. |
| Zeit ist nicht bestechlich, darum nützt sie auch Dir. | |
| Ein Mauersegler Vogel des Jahres 2003 |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-24 |
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| Ökologischer Verbindungsraum. |
| Mit menschlichen Siedlungsraum. |
| Der Mauersegler hat uns darauf gebracht. |
| Bleibt bei uns Tag und Nacht. |
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| Der außergewöhnliche Zugvogel wird uns klar. |
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| Ursprünglich ein Fels- und Baumbrüter er war. |
| In menschlichen intakten Siedlungen gepriesen. |
| Auf ein umweltfreundliches Umfeld angewiesen. |
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| "Die Mauersegler leidet unter Wohnungsnot. |
| Neubauten und renovierten Altbauten fehlen vor Ort. |
| Sie brauchen an Wänden die Nischen nur wo? |
| An Neubauten werden sie nicht froh. |
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| An alten Kirchturmwänden. |
| Bauen sie Nistplätzen als Unterstände. |
| So können wir die Mauersegler nur noch finden. |
| An Kirchen und Altbauten bei uralten Linden. |
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| In der nahen Nachbarschaft. |
| Eingeengt ohne grüne Landschaft. |
| Ein Bewohner hat es gewagt. |
| Der Mauersegler gewöhnt an die Stadt. |
|
| > Der Mauersegler - Vogel des Jahres 2003 |
| http://www.nabu.de/m05/m05_10/ | |
| Letzter Tag als |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-25 |
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| Bewusstsein im Alltag. |
| Mehr Verstand verwenden. |
| Als wäre es der Letzte Tag. |
| Sich der Klarheit hinwenden. |
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| Tag für Tag nur so dahinleben. |
| Dabei ist unsere Zeit begrenzt. |
| Wer hat uns das Leben gegeben. |
| Für uns ist es eine geduldete Audienz. |
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| Betrachten wir uns etwas strenger. |
| Es ist ein kurzer Besuch auf dieser Welt. |
| Oder doch etwas länger? |
| Die Zeit ist wertvoller als Geld. |
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| Den Tag mit Überlegtheit beginnen. |
| Als wäre es unser Erster und ganz Neu. |
| Beschließe jeden Tag mit gesammelten Sinnen. |
| Als wäre es der Letzte mit achtbarer Scheu. |
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| Zitat: 2003-04-26 #20030177 BRiOBE |
|
| Den Tag mit Überlegtheit beginnen. |
| Als wäre es unser Erster und ganz Neu. |
| Beschließe jeden Tag mit gesammelten Sinnen. |
| Als wäre es der Letzte mit achtbarer Scheu | |
| Träumen und vergessen |
| © Brigitte Obermaier, München, 2003-05-26 |
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| Lasst euch verführen. |
| Zum Träumen mit verklärtem Blick. |
| Den Alltag vergessen und spüren. |
| Und wärs nur für einen Augenblick. |
|
| Hier bei diesen Seiten. |
| Wenn mir das gelingt. |
| Wäre der Sinn beizeiten. |
| Wenn dabei deine Seele schwingt. |
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| Gefühle hat jeder im Innern. |
| Behagen will ich erreichen. |
| Euch an das Wertvollste erinnern. |
| Es soll euch einfach Freude bereiten. |
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| Verlier dich im Gespür der Harmonie. |
| Vernunft lege kurz mal daneben. |
| Geh auf die Reise mit Fantasie. |
| Suche den letzten Horizont im Leben. | |
| Im Zeitlupentempo versinken |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-27 |
|
| Wie im Zeitlupentempo. |
| Möchten wir bedächtig leben. |
| Nutzen wir die Sekunde lebensfroh. |
| Achtsamkeit wird uns gegeben. |
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| Im Zeitlupentempo empfinden. |
| Den Atemzug durchwandern erwartungsvoll. |
| Die Rastlosigkeit überwinden. |
| Der Atemzug bleibt bedeutungsvoll. |
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| Im Zeitlupentempo versinken. |
| Träge wie unter Wasser gleiten. |
| In Gefühlen samtweich ertrinken. |
| Langsam den Beweggrund begreifen. |
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| Im Zeitlupentempo auseinander falten. |
| Gewinne den Überblick. |
| Mit der Situation Schritt halten. |
| Genießen jeden Augenblick. | |
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Pflastersteine im Traum |
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© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-28 |
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Im Traum sehe ich Pflastersteine. |
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Füsse die darüber eilen. |
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Ein grosser Platz zum verweilen. |
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Regentropfen wie Tränen zum weinen. |
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Grosse grüne Katze im Hintergrund. |
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Davor räkelt sich eine Kleine. |
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Der Zaun und die Schnecke welch Grund? |
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Haben sie hier zu verweilen? |
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Ich fühle Schritte auf meiner Brust. |
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Leise tapsen sie auf mir. |
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Im Traum spür ich hier. |
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Wiederkehrenden Frust. |
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Der Platz bin ich, oh je. |
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Deine Schritte sind es, welch Hohn. |
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Begleitet von einer fremden Person. |
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Seelentrampeln tut weh. |
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Leises wiederkehrendes tippen mit Schmerz. |
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Zaghaft trommeln deine Finger auf mir. |
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Ich wache auf und sehe von dir. |
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Ein Lächeln und weiterhin klopft mein Herz | |
| Gibt es mich? |
| © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-05-29 |
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| Wenn ich nicht wäre, was wäre dann? |
| Wäre ich ein weiser Mann? |
| Holte man mich zu Rat? |
| Hätte ich immer eine Antwort parat? |
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| Wenn ich nicht wäre, was wäre ich genau? |
| Wäre ich eine einsichtsvolle Frau? |
| Wäre ich ein Guter Geist. |
| Helfe jedem der entgleist? |
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| Wenn ich nicht wäre, wer wäre vertraut? |
| Lässt rieseln die Sinne auf seiner Haut? |
| Wer würde dir Helfen in der Not? |
| Wer gäbe dir das letzte Stück Brot? |
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| Wenn ich nicht wäre, wer schreibt die Poesie. |
| Mit Sehnsucht auf ein Blatt Papier. |
| Es gibt so viele die ihre Gefühle herbeisehnen. |
| Wünschen sich eine Schulter zum anlehnen. |
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| Wenn ich nicht wäre, was gäbe es noch. |
| Falle nicht hinein in das tiefe Loch. |
| Zauber ein Lächeln auf dein Gesicht. |
| Sei traurig, denn es gibt mich nicht. | |
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