
Ist heute Montag oder Dezember? 3884140620
Mutbuch für pflegende Angehörige und professionell Pflegende altersverwirrter Menschen 3407558813
Wenn Eltern Kinder werden und doch die Eltern bleiben 3456835515
Fachbegriffe für Altenpflegerinnen und Altenpfleger 3778258702
Krankheits- und Medikamentenlehre für die Altenpflege 3437553119
Selbstreflexion in der Pflegepraxis 3456839359
Pflege als Beruf oder aus Nächstenliebe? 3935964552
Berührt von deinem Schmerz 3451280930
ganzheitliche Ansatz der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie www.oekids.at
Das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit www.bmg.bund.de erreichen Sie von Montag bis Donnerstag zwischen 8 und 20 Uhr (0,12 Euro/Min. aus dem deutschen Festnetz) unter folgenden Telefonnummern:
018 05 - 99 66-02 Fragen zur Krankenversicherung
018 05 - 99 66-03 Fragen zur Pflegeversicherung
018 05 - 99 66-09 Fragen zur gesundheitlichen Prävention
01805 - 9966-07 Gehörlosen/Hörgeschädigten-Service Schreibtelefon
atms - der österreichische Spezialist für Service-Rufnummern und PremiumSMS– ist ein dauerhafter Partner und Sponsor der Caritas Österreich. Anlässlich der Caritas Pflegeoffensive 2004 „Miteinander – Füreinander“ stellt atms der Caritas die Service-Rufnummer 0800 880 280 kostenlos zur Verfügung.
Pflegeoffensive der Caritas
Die Caritas bietet – mit unterschiedlichen Schwerpunkten in den einzelnen Diözesen – eine breite Palette an Diensten an, um alten und kranken Menschen den Alltag zu erleichtern. Nahezu die Hälfte der insgesamt 8.400 Caritas-Mitarbeiter sind in diesem Bereich tätig.
Gerade Angehörige, die alte und kranke Menschen pflegen, haben ein Recht auf Entlastung. Wertvolle Dienste leistet hier das Angehörigentelefon der Caritas.
Zusätzlich zur ganzjährigen umfangreichen Betreuung und Beratung von sozial benachteiligten Gruppen, der Pflege von alten Menschen, Hospizdiensten etc. initiiert die Caritas immer neue Schwerpunkte: Im Herbst 2004 startet die große Informationsoffensive zum Thema Pflege „Miteinander – Füreinander“, gemeinsam mit den Pflegeeinrichtungen und den mobilen Pflegediensten.
Bewusstseinsbildung als Ziel
Das Ziel der Informationsoffensive ist die Bewusstseinsbildung im Bereich Pflege, Bekanntmachung der verschiedenen Hilfsangebote, die den Menschen Unterstützung im Alltag bieten können und eine gesellschaftspolitische Auseinandersetzung mit dem Thema Pflege und Würde im Alter.
Dank der Hilfe von atms kann die Caritas noch optimaler helfen
Beratung für Pflegende
Österreichweit – kostenlos – telefonisch
Tel: 01 544 1597 300
Fax: 01 545 70 00
1050 Wien, Geigerg. 5 – 9/3. Stock
Wir informieren und beraten über
· Betreuungsmöglichkeiten zu Hause
· Hilfsmittel, Heilbehelfe, Adaptierungen
· Kurzzeitpflege, Stationäre Weiterpflege
· Sozialrechtliche Fragen – insbesondere über alle Fragen im Zusammenhang mit Pflegegeld, dem früheren Hilflosenzuschuß
· Finanzielle Hilfe und Förderungen
· Kursangebote, Selbsthilfegruppen
· Freizeitgestaltung und vieles mehr
Wiener Hauskrankenpflege www.whs-wien.at
Die Pflegeombudsstelle ist ab Mittwoch, den 14. Jänner 2004, im Geriatriezentrum Am Wienerwald (1130 Wien, Jagdschloßgasse 59) im Pavillon 17 Hochparterre (Lift) zu erreichen.
Die neue Telefonnummer lautet 801 10/3941 Sekretariat, die Faxnummer 801 10/3949. e-mail: info@pflegeombudsmann.at , www.pflegeombudsmann.at
Erreichbar: telefonisch und persönlich (Terminvereinbarung erbeten) von Mo bis Fr 8 - 20 Uhr, Sa, So und Feiertag 8-20 Uhr telefonisch in Kooperation mit dem SozialRuf Wien (533 77 77)
Selbsthilfegruppen:
Gruppe für pflegende Angehörige
A 3300 Amstetten, Wiener Strasse 47/1
Tel: 0043 7472 63297
Club für pflegende Angehörige – Böheimkirchen
Elisabeth Hebart
A 3100 St. Pölten, Ferstlergasse 4
Tel: 0043 2742 249 – 1307
weitere Infos:
Kuratorium Wiener Pensionistenwohnhäuser: www.haeuser-zum-leben.com
www.pflegewissenschaft.ac.at/ipg/gudenus_text.pdf www.pflegewissenschaft.ac.at
Pflegetagebuch:
Raum Pforzheim: mobile medizinische Pflegeangebote bei Ihnen Daheim
Achtung: Sozialer Absturz nach der Pflege des schwerst behinderten Kindes - die Betroffenen lebten von Spenden & Pflegegeld. Nach dem Tod gibt es nichts
Sie haben ihn jahrelang gepflegt - die Eltern von Phillip, der 1982 schwerst behindert geboren wurde. Sie haben geschnorrt und gebettelt, damit ihr Sohn nicht in ein Pflegeheim kam. Die Wohnung war dank vieler Spenden eine Intensivstation. Sie achteten nicht auf sich. Und nun bekommen sie die bittere Rechnung....
Mehr als 10 Jahre lang übernahmen Phillips Eltern die Pflege für ihren Sohn. Rund um die Uhr. In schichten.
Als der an Muskeldystrophie Duchenne - einer äußerst seltenen Krankheiten, die mit Knochenschwund verbunden ist - leidende Philipp dann auch noch ins Wachkoma fiel, wurde er von Ärzten in ein Pflegeheim überwiesen. Die Eltern lernten dort in 12 S´tunden-Diensten die Pflege, bettelten um Spenden, um ihr Zuhause in eine Intensivstation zu verwandeln und brachten ihren Sohn heim. Gelebt haben sie von der gemeinsamen Notstandshilfe in Höhe von knapp 850 Euro. Und von dem Pflegegeld. Es reichte, denn Ansprüche hatten sie keine. Phillip starb. Und für seine Eltern sollte, wie Vater Erich M., die wahre Tragödie erst jetzt beginnen. Denn Sie stehen vor dem totalen Nichts. Für pflegende Familienangehörige gibt es ungenügend finanzielle Unterstützungen und Absicherungen, zB in Punkto AMS- und Sozial-, aber auch Pensionsrechtlich.
"Wir haben dem Staat viel Geld erspart, weil wir unseren Sohn selbst gepflegt und versorgt haben", so seine verständliche Verständnislosigkeit. "Ich bekomme im Moment 15,40 Euro täglich. Ich muss immer wieder aufs Arbeitsamt, aber in meinem Alter mit langer Berufsunfähigkeit ist das aussichtslos. Pflege zählt eben nicht. Und für eine Alterspension bin ich zu jung, für eine Arbeit - trotz nachgewiesenen Burnout - aber gesund genug."
Muss das sein? Muss man schwer Geprüfte weiter prüfen? Wo bleiben Versicherungszeiten für Pflegende? fragt u.a. die Ombudsmannredaktion rund um Dr. Zilk www.krone.at
In jedem Fall raten wir zur Zusammenarbeit mit dem gut ausgebildeten Fachleuten ihres Vertrauens:
www.docanddoc.at - erste Vertretungsbörse für Ärzte im Internet
Österreich: www.beratungstellen.at
www.bestHELP.at
www.bestMED.at
www.coaching.cc
www.ergotherapeuten.at
www.kunsttherapie.at
www.lebensberatung.at
www.logopaeden.at
www.mediation.info
www.musiktherapie.at
www.physiotherapie.at
www.politiker.at
www.psychologen.at
www.psyonline.at
www.selbsthilfe.at
www.supervision.at
www.training.at 
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