
Huhu!
So jetzt sind wir an einen sehr spannenden Teil angekommen! und zwar Oh my Goddess-Charaktere!!*.
Viel Spaß beim gründlichem durchlesen!
Bai
Eure NNNNNNNNAAAAAAAAMMMMMMMMYYYYYYY!!!!!!!!!!!!!!
Keiichi ist ein ganz normaler junger und netter Student am Nekomi Institute of Technology (NIT) in Japan. Seine große Leidenschaft gilt so ziemlich allen motorisierten Fahrzeugen jeder Art, weswegen er sich auch dem NIT Auto-Club (NIT MCC) der Uni angeschlossen hat.
Eines schönen Abends erteilen ihm seine Senpai (jap.: ältere Kommilitonen) den Auftrag, für sie ankommende Anrufe entgegenzunehmen. Den Anrufbeantworter spielen zu müssen ist zwar nicht gerade spannend, doch Keiichi hat ohnehin nichts anderes vor. Eigentlich könnte man ja erwarten, daß sich ein Jüngling seines Alters jetzt lieber mit einem netten Mädchen verabredet - Keiichi jedoch hat keine feste Freundin und ist außerdem noch davon überzeugt, daß ihm die Mädels sowieso keinerlei Beachtung schenken. Er ist nämlich etwas klein geraten, was seine Körpergröße angeht, und das soll wohl nicht so gut ankommen beim anderen Geschlecht. Infolgedessen sitzt er also einsam und verlassen in der großen Studenten-WG seines Clubs und wartet darauf, daß das Telefon neben ihm klingelt.
Allmählich vergeht auf diese Weise der schöne Abend, und langsam macht sich auch der Hunger bemerkbar. Wie gut, daß man heutzutage telefonisch eine Kleinigkeit bestellen und den dazugehörigen Lieferservice bemühen kann. Am anderen Ende der Leitung bittet ihn dann eine warme liebliche Frauenstimme, ein wenig Geduld zu haben, sie würde sich sofort um seine Bedürfnisse kümmern. Und während Keiichi noch überlegt, wen er da eigentlich angerufen hat, erscheint plötzlich wie aus dem Nichts ein hübsches Gesicht vor seiner Nase und sagt: "Guten Abend! Was kann ich für Sie tun?"
So lernt Keiichi schließlich seine wunderschöne Göttin Belldandy ersten Moment glaubt er natürlich nicht, daß sie wahrhaftig ein höheres Wesen ist, und deswegen sagt er mehr aus Jux, als sie ihn nach seinem Wunsch fragt: "Ich möchte immer an der Seite einer Göttin sein wie du eine bist!" - vielleicht würde sie ja einmal mit ihm ausgehen. Aber da Belldandy die Person ist, die sie zu sein vorgibt, ändert sich für Keiichi buchstäblich alles. Zunächst einmal geht sein Wunsch wirklich in Erfüllung, was dazu führt, daß ihn seine Senpai aus der WG hinauswerfen (keine Mädchen erlaubt!). Eigentlich ist das gar nicht so übel, denn nun würde er mit Belldandy in trauter Zweisamkeit leben können. Und tatsächlich finden die beiden einen hübschen Tempel, in dem sie auch gemeinsam einziehen dürfen. Doch hat Keiichi nicht mit Belldandy's Schwestern gerechnet, die sich ebenso über kurz oder lang bei ihnen breit machen, die ältere Schwester #Urd einer Strafe von Kami-sama, dem Lord aller Götter, und die kleine Schwester Skuld in erster Linie deshalb, weil sie sich alleine im Himmelreich schrecklich langweilt.
Daß es folglich in diesem Haushalt niemals langweilig wird, kann man sich denken. Aber gleich drei Göttinnen auf einmal, das geht nun wirklich nicht - oder doch? Nun, abgesehen davon, daß die eine, nämlich Urd, ständig versucht, die Beziehung ihrer Schwester Belldandy mit ihm weitergehend zu vertiefen, und das manchmal ziemlich unkonventionell, während die andere, Skuld, aus Eifersucht stetig dazwischenfunkt, um diese Beziehung so schnell wie möglich zu beenden, daß auch die Götter so ihre Feinde, sprich Dämonen haben, die einem das Leben im wahrsten Sinne des Wortes zur Hölle machen können, und daß es hier und da zu Situationen kommt, die man seinen lieben Mitmenschen nur schwer erklären kann, ist Keiichi wirklich ein Glückspilz. Es geschieht ja auch oft genug, daß ihm die eine oder andere Göttin zur Seite steht und ihn aus einer zerfahrenen Situation heraushilft. Und solange Belldandy bei ihm bleibt, ist er sowieso der glücklichste Mensch auf Erden.
Inzwischen sind er und die Göttinnen so etwas wie eine richtige Familie geworden - undenkbar, daß auch nur eine von ihnen den Tempel für immer verläßt. Im großen und ganzen widmet sich Keiichi ansonsten seinem Studium und den vielen Rennen, die er für seinen Club fahren muß (irgendwie schaffen es seine Senpai immer wieder, ihn für diese glorreichen Fahrten zu "motivieren"). Oder aber er bastelt an einer neuen Maschine herum, wobei ihm zuweilen seine eigene jüngere Schwester Megumi zur Hand geht, und manchmal sogar Skuld, wenn sie seine Blueprints begutachtet und sich über die vielen Fehler darin ärgert. Um dabei auch noch ein wenig Geld zu verdienen, hat er sich von Chihiro Fujimi, der Gründerin und ehemaligen Präsidentin des NIT Auto-Clubs, in ihrer Werkstatt Whirl Wind einstellen lassen.
Ohne Frage wird Keiichi von vielen seiner männlichen Mitstudenten beneidet, denn wer kann schon mit einem Klasse-Mädchen wie Belldandy aufwarten? Nicht, daß irgend einer von denen auch nur ahnt, daß sie eigentlich eine Göttin ist. Doch inzwischen gibt es auch anmutige Damen, die um seine, Keiichi's Gunst werben, was er nie für möglich gehalten hätte. Vor allem zwei holde Geschöpfe machen ihm dabei schwer zu schaffen:
Zum einen wäre da seine Kommilitonin Sayoko Mishima, die ehemalige Königin des NIT, bis zu jenem verhängnisvollen Tag, an dem Belldandy erschien und ihr diesen Platz streitig machte. Irgendwann kam Sayoko, die an nichts anderes mehr denken konnte, als ihrer neuen Konkurrentin einen Dämpfer zu verpassen, auf den irren Gedanken, es über Keiichi zu versuchen, indem sie ihm schöne Augen macht - wobei sie jedoch nicht damit gerechnet hatte, daß sie sich in den Jungen verlieben könnte.
Zum anderen gibt es eine neue Göttin, die es auf Keiichi abgesehen hat. Ja, ganz richtig. Keiichi hat es nämlich ein weiteres Mal geschafft, mit dem Himmel telefonisch in Kontakt zu treten, natürlich unbeabsichtigt. Allerdings war es diesmal die Nummer einer anderen "Goddess Helpline", und so kam es, daß die Göttin Peorth erschien und ihn nach seinem Herzenswunsch fragte. Und da Keiichi ihr keinen nennen konnte, den sie als solchen akzeptierte ("Kehre bitte nach Hause zurück!" ist kein Wunsch), blieb sie zunächst im Tempel und versuchte alles möglich, um seine Aufmerksamkeit zu gewinnen - wobei sie so vorging, wie man es eigentlich nur von Urd erwarten würde. Letztendlich mußte sie aber einsehen, daß auch sie gegen Belldandy nicht ankommt. Trotzdem macht sie sich noch Hoffnungen und rechnet sich ein paar Chancen aus.
Belldandy hingegen nimmt die Konkurrenz ziemlich gelassen hin, teilweise sogar recht liebevoll, wie es nun einmal ihre Art ist. Sie ist sich ziemlich sicher, daß ihr geliebter Keiichi um nichts in der Welt mit ihr brechen würde, womit sie auch recht hat.
Zum Schluß soll noch die Frage geklärt werden, warum Keiichi des öfteren beispielsweise seine Briefe mit K1 unterzeichnet. Das kann man eigentlich auch nur dann verstehen, wenn einem etwas die japanische Sprache geläufig ist. Den Buchstaben K sprechen die Japaner englisch aus, also KEI, und die Zahl 1 heißt auf japanisch ICHI - alles klar?
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Daten:
Name: Keiichi Morisato Geburtstag: (unbekannt) Größe: 158 cm (?) Hobby: Motorisierte Fahrzeuge jeder Art, Rennen
Status: Student am Nekomi Institute of Technology (NIT) Club: NIT Auto-Club (NIT MCC) | |
Belldandy ist eine Göttin erster Klasse, zweite Kategorie, nicht-limitiert. Als Kennzeichen trägt sie das schmale rautenförmige Emblem auf ihrer Stirn, welches die Gegenwart symbolisieren soll.
Ihr Name leitet sich von Verdandi ab, eine der drei Nornen aus der Nordischen Mythologie. Man kann sich nun fragen, warum Erfinder und Autor Kosuke Fujishima die Göttin nicht einfach auch so genannt hat - jedenfalls sieht es keineswegs danach aus. Wer hingegen ein wenig Japanisch spricht, der weiß, daß die Japaner einige Probleme mit dem Buchstaben V haben. Nicht, daß es im Land der aufgehenden Sonne keinen Silbenlaut gibt, der dem V ziemlich ähnlich klingt, aber es hat sich inzwischen doch eingebürgert, stattdessen lieber das B zu verwenden. Wenn man außerdem noch daran denkt, daß die japanischen Silben gewöhnlich offen auf einem Vokal enden, erhält man schließlich Berudandi, und so wird die Göttin auch offiziell in Japan genannt ^_-.
Schön und gut, aber nichtsdestotrotz noch meilenweit entfernt vom Namen Belldandy, oder? Mitnichten, sofern einem noch der alte Witz mit den Chinesen, die kein R aussprechen können und stattdessen ein L wiedergeben, geläufig ist. In der Tat hat das R im Fernen Osten nähere sprachliche Beziehungen zum L, als wir es hierzulande gewohnt sind - und schon haben wir Belldandy als Ergebnis ^_^;
Sicherlich ist ebenso die Überlegung berechtigt, daß der Name Belldandy auch wesentlich besser zu dieser lieblichen Göttin mit blauen Augen und hellem, gold-braunen Haar paßt (der Gedanke gilt freilich in erster Linie für die romanische Transkription, aber die Japaner haben ihn inzwischen ebenso akzeptiert). Ihren Charakter kann man nur als sanft und liebevoll bezeichnen, manchmal sogar etwas naiv. Sie ist (fast) immer freundlich, und jedes Lebewesen gleich welcher Art liegt ihr am Herzen.
Als Göttin des Helper GoddessOffice hatte Belldandy die Aufgabe, mit Menschen, die sich in einer Art Notsituation befanden, Kontakt aufzunehmen und ihnen einen einzigen Wunsch zu erfüllen, sofern die entsprechende Person den Ansprüchen der Götter gerecht wurde. Eines Tages jedoch rief, wenn auch unbeabsichtigt, der junge Student Keiichi Morisato an, der zunächst einmal fest der Überzeugung war, daß sich seine Senpai mit Belldandy's Hilfe einen Scherz auf seine Kosten erlauben wollten, denn er hatte noch immer keine Freundin. Da er aber kein Spielverderber sein wollte, sagte er einfach, als er seinen Wunsch aussprach: "Ich möchte immer an der Seite einer Göttin sein wie Du eine bist!"
Interessanterweise wird dieser Wunsch sofort auf Belldandy selbst bezogen, obwohl man ihn auch anders interpretieren könnte. In der Manga-Version ist die Göttin deshalb auch im ersten Moment ziemlich erschrocken und ruft gleich beim Helper Goddess Office zurück, um sich Klarheit über diesen letzten Wunsch zu verschaffen. Kami-sama persönlich bestätigt ihr daraufhin, daß das Computersystem Ygdrasil Keiichi's Äußerung bereits so akzeptiert hat, daß Belldandy selbst in den Wunsch integriert wurde und daß diese Tatsache nicht mehr zu ändern sei. Recht schnell jedoch findet sich die liebenswerte Göttin mit ihrem Schicksal ab und erklärt dem jetzt verwirrten Keiichi, daß sie von nun an wirklich bei ihm leben wird, und zwar für immer. In der OVA-Variante dagegen ist sie von vornherein sicher, daß Keiichi sie gemeint hatte. Der wiederum fällt in beiden Versionen aus allen Wolken, als er anfängt zu begreifen, was das für ihn bedeutet. Allerdings nur im ersten Augenblick, denn weder Reichtum noch Ruhm noch andere schöne Frauen können sich in seinen Augen mit Belldandy messen.
Es ist aber nicht nur der Kontrakt zwischen ihr und Keiichi, der Belldandy dazu bewegt, auf der Erde zu verweilen, obwohl sie nach wie vor eine Göttin ist. Sie verliebt sich nämlich bis über beide Ohren in den jungen Studenten, und nichts ist ihr wichtiger als sein Wohlergehen. Auch Keiichi erwidert mit gleicher Hingabe diese Liebe - und trotzdem sind die zwei gleichermaßen zu schüchtern, es zuzugeben. Dennoch möchten beide, unabhägig von Keiichi's Wunsch, möglichst nahe an der Seite des jeweils anderen sein. Ist Liebe nicht schön?
Wie alle Götter hat auch Belldandy ein bevorzugtes Medium, um sich möglichst schnell von einem Ort zum anderen zu transferieren. Dazu dienen ihr Spiegel oder spiegelnde Oberflächen, durch die sie einfach hindurchschreiten kann. Häufig benutzt sie aber auch Hilfsmittel wie einen fliegenden Besen oder einfach ihre göttliche Eigenschaft, um Sprünge von außergewöhnlicher Höhe und Reichweite zu vollbringen. Doch selbst für die Götter ist nichts umsonst, und deshalb verbraucht Belldandy reichlich Energie, wenn sie ihre Kräfte zu sehr in Anspruch nimmt. Um sich zu erholen, fällt sie nach energieverzehrender Tat in einen tiefen Schlaf, aus dem sie niemand erwecken kann. Selbst der Kuß eines Prinzen hilft dann nicht viel - sehr zum Leidwesen Keiichi's ^_-.
Weshalb eigentlich hat eine Göttin erster Klasse einen solchen Regenerationsprozeß nötig? Immerhin könnte das ja bedeuten, daß es sich nicht um sehr mächtige Götter handelt. Belldandy besitzt jedoch durchaus genügend Energiereserven, um die ganze Welt in Schutt und Asche zu legen. Damit letzters aber nicht irgendwann einmal aus Versehen passiert, müssen diese Energien sehr sorgfältig kontrolliert werden. Zu diesem Zweck hat sie an ihrem linken Ohr einen besonderen Ohrring, der ihre Kräfte versiegelt und somit einschränkt (am Anfang des OVA-Openings dreht sich ihr rechter Ohrring; der linke hat gewisse Ähnlichkeiten mit den bajoranischen Ohrringen aus der bekannten TV-Serie Star Trek). Sobald dieses Siegel gebrochen wird, treten die Energien ungehindert zum Vorschein und stehen der Göttin in vollem Maße zur Verfügung (daran zu erkennen, daß sich das Emblem auf ihrer Stirn verändert, ebenso die beiden Symbole auf ihren Wangen dicht unter ihren Augen). Allerdings dürfen diese Energien nur mit Genehmigung von Kami-sama benutzt werden, und eine Zuwiderhandlung wird mit dem Verlust der Lizenz bestraft.
Was macht nun eine Göttin wie Belldandy den ganzen Tag auf der Erde? Eigentlich nichts ungewöhnliches, jedenfalls nicht permanent. Sie versorgt den gesamten Haushalt, geht gerne einkaufen, kocht leidenschaftlich gut und kümmert sich um die Wäsche. Außerdem liebt sie es zu stricken, meistens natürlich etwas für Keiichi, oder im Meer zu schwimmen, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Überdies hat sie sogar dafür gesorgt, daß sie als Studentin am Nekomi Institute of Technology (NIT) ordnungsgemäß eingeschrieben ist, um ihren geliebten Keiichi auf dem Campus besuchen zu können. Bei der Gelegenheit ist sie natürlich auch gleich ein wertvolles Mitglied in dessen Club, dem NIT Auto-Club (NIT MCC) geworden, was diesem wiederum einen ziemlich gewinnbringenden Vorteil verschafft, wenn es um diverse Rennen geht, an die der Club des öfteren teilnimmt. Fernerhin gilt die Göttin als das Mädchen Nummer Eins bei (fast) allen männlichen NIT-Studenten.
Übrigens, man sollte nicht versuchen, mit ihr mitzuhalten, wenn es um alkoholische Getränke geht - da trinkt sie locker jeden unter den Tisch. Anders als bei uns Menschen nämlich hat Alkohol bei ihr keinerlei negativen Effekt. Nach einer Cola dagegen sollte man tunlichst ihre noch so leidenschaftlichen Umarmungen vermeiden - eine betrunkene Göttin hat ihre Kräfte halt nicht so gut unter Kontrolle.
Erwähnenswert wäre noch Belldandy's Charakterentwicklung - den meisten von uns ist sie ja als sanfte, freundliche und etwas naive Göttin bekannt. Tatsächlich aber war sie in ihren Anfängen nicht ganz so gewesen. Sie konnte schon recht ärgerlich werden und ihren Zorn wie ihre ältere Schwester Urd mit einem unangenehmen Blitzstrahl ausdrücken. Das geschieht zwar ab und an noch, vor allem wenn ihr geliebter Keiichi in Gefahr ist, doch scheint sich Herr Fujishima in seinen neueren Werken mehr am Anime-Charakter orientiert zu haben.
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Daten:
Name: Belldandy Geburtstag: 1. Januar 196X (genaues Jahr unbekannt) Größe: 165 cm Körpermaße (in cm): HI [83] - MI [57] - TSU [84] (Ge - heim - nis)
Lizenz: Erste Klasse, zweite Kategorie, nicht-limitiert Domäne: Gegenwart Alternative Energiequelle: Schlaf Transportmedium: Spiegel bzw. spiegelnde Oberflächen
Status: Studentin am Nekomi Institute of Technology (NIT) Club: NIT Auto-Club (NIT MCC) Hobby: Singen, Kochen, Schwimmen, Stricken
Engel:Holy Bell | |
Urd ist eine Göttin zweiter Klasse, zweite Kategorie, limitiert. Ihr Kennzeichen ist das auf der Spitze stehende, dreieckförmige Emblem auf ihrer Stirn, welches die Vergangenheit symbolisieren soll.
Der Name Urd jedoch leitet sich von der gleichnamigen Norne aus der Nordischen Mhythologie ab, die mit ihren beiden jüngeren Schwestern am Urdsbrunnen lebt. Im japanischen Original-Manga hingegen kann man Urudo lesen, was einen jedoch nicht verwirren sollte, da dies schlicht an den japanischen Grundsilben liegt, die in der Regel auf einem Vokal enden. In diesem Zusammenhang erwähnenswert allerdings wäre wohl die Tatsache, daß auf Urd's Visitenkarte Uld geschrieben hat - vielleicht ist der Witz mit den Chinesen, die statt des R nur ein L sprechen können, doch nicht so abwegig ^_^; Die amerikanische Übersetzung aus dem Hause Dark Hors Comics (Studio Proteus) hat übrigens diesen kleinen Schönheitsfehler in ihrer Version beseitigt und aus Uld wieder Urd gemacht, ebenso die deutsche Fassung von Feets ComicsWer aber ist diese Urd nun eigentlich? Vielleicht eine genauso hilfsbereite und fürsorgliche Göttin wie ihre jüngere Schwester Belldandy? Ein zweiter Engel auf Erden, voller Anmut und Reinheit? In der Tat, ein göttlicher Gedanke, dennoch weit gefehlt! Um Urd eben mal schnell zu charakterisieren: sie ist chaotisch, wahnsinnig temperamentvoll und unheimlich sexy - und das alles in allem auf eine sehr liebenswerte Art und Weise ^_-.
Einigen ist bestimmt schon aufgefallen, daß sie eine geringere Lizenz und somit auch weniger Befugnisse innehat als Belldandy, obwohl sie doch die ältere von beiden ist. Allein diese Tatsache verrät bereits viel über Urd, denn immerhin hängt die Lizenzvergabe vom eigenen Verhalten ab. Kurzum, sie nimmt es häufig nicht so genau mit der Wahrheit, obwohl eine "wahre" Göttin niemals lügen darf. Außerdem mischt sie sich mit Vorliebe in Dinge ein, die eigentlich ihren Befugnisrahmen überschreiten, und das Ergebnis ist leider häufiger mehr schlecht als recht. Kami-sama jedenfalls sah sich wohl oder übel gezwungen, diese Chaos-Göttin ein wenig zu bremsen und obendrein noch mit einer limitierten Lizenz zu bestrafen. Man darf aber nicht voreilig daraus schließen, daß Urd's Kräfte dadurch versiegelt werden, von wegen - sie kann durchaus Belldandy ebenbürtig sein. Die limitierte Lizenz hält Urd demnach zwar in keinster Weise davon ab, sich auch weiterhin überall dort einzumischen, wo sie glaubt, daß ihre Künste vonnöten sind, doch sie hindert die Göttin wenigstens daran, allzu sehr aus dem vollen zu schöpfen und dadurch permanent Schaden anzurichten. Außerdem liegt eine limitierte Lizenz nicht weit entfernt von einer Suspension, und ein Gott ohne Lizenz ist nicht viel mehr als ein gewöhnlicher Sterblicher, was die Göttin nur zu gut weiß.
Weshalb Urd jedoch so impulsiv handelt, beruht auf einer Tatsache, die nicht einmal ihr selbst bekannt ist (vorerst zumindest). In ihren Adern fließt nämlich auch das Blut von Dämonen, welches sie von ihrer Mutter Hild geerbt hat, was wiederum bedeutet, daß sie eigentlich nur die Halbschwester von Belldandy und Skuld ist. Doch die Liebe und Zuneigung, die sie für ihre beiden jüngeren Geschwister hegt, verhindern, daß das Dämonenblut überhand nimmt. Allerdings, einmal wäre es trotzdem beinahe schiefgegangen - wobei man zugeben muß, daß Urd auch als rechtmäßige Nachfolgerin des Terrorlords eine tolle Figur macht ^_-.
Ansonsten steckt die Göttin voller Tatendrang, und das recht unkonventionell, wie sich bereits gleich bei ihrem ersten Auftritt zeigt. Wer sonst kommt auf die verrückte Idee, eine Videokassette mit fraglichem Inhalt aus der Sparte "Lust und Sünde" als Transportmedium zu benutzen, um sich heimlich Zutritt in die Wohnung der jüngeren Schwester und ihrem Liebsten zu verschaffen? Keiichi jedenfalls hatte nicht viel Freude, als er sich das Band heimlich ansah (Belldandy war zu dieser Zeit beim Einkauf), denn die Dame, die sich hingebungsvoll über den Bildschirm räkelte, stieg plötzlich aus dem Fernseher heraus und stellte sich mit einem charmanten "Hi!" als Belldandy's ältere Schwester vor. Und auch in der folgenden Zeit mußte der Student viel einstecken, denn die heißblütige Schwester unternahm alles mögliche und unmögliche, damit der Junge endlich einmal über seinen Schatten springt und eine tiefergehende Beziehung zu Belldandy wagt.
Urd übertrat auf diese Weise zwar ein weiters Mal ihre Befugnisse, und die Bestrafung von Kami-sama ließ ebenso nicht lange auf sich warten, doch jene sah folgendermaßen aus: ihr war es von nun an nicht mehr gestattet, in den Himmel zurückzukehren, da sie nicht nur schon wieder unerlaubt gehandelt, sondern auch noch ohne Genehmigung ihren Platz als Systemadministrator im Stich gelassen hatte. Für Belldandy und Keiichi allerdings kein sehr großer Trost, denn immerhin bedeutete das für die beiden das Ende ihrer trauten Zweisamkeit.
Die temperamentvolle Göttin hingegen hat mit ihrer Bestrafung eigentlich genau das erreicht, was sie ohnehin wollte. Oder gibt es eine bessere Gelegenheit, das schüchterne Liebespaar im Auge zu behalten und ab und zu ein wenig nachzuhelfen (Strafe hin oder her)? Natürlich empfand sie die Situation nicht ganz so positiv wie geschildert, denn unangenehm ist es schon, auf der Erde festzusitzen. Aber selbst die Welt der Sterblichen hat eine Menge zu bieten, und so kann man sich leicht vorstellen, daß Urd es sich auch gleich in dem kleinen Tempel, den ihre Schwester und Keiichi bewohnen, bequem gemacht und neben einer "Hexenküche", in der sie all ihre mystischen Ingredienzien für ihre berühmt-berüchtigten Tränke aufbewahrt, sogar einen eigenen Fernsehraum eingerichtet hat - gibt es denn etwas wichtigeres als zu erfahren, ob Herr A mit Fräulein B in der x-ten Fortsetzung der Seifenoper C nun doch mal anbändelt oder nicht?
Urd genießt also ihr neues Leben bei den Menschen so gut sie nur kann, frei jeglicher Verantwortung und Bürde, vorerst jedenfalls. Wenigstens im Haushalt helfen? Wozu? Belldandy macht das doch alles hervorragend. Ganz abgesehen davon, daß Urd's Kochkünste irgendwie keinem zusagen. Man darf aber nun nicht gänzlich aus den Augen verlieren, daß die Göttin ja nach wie vor Systemadministrator für den Himmelsrechner Yddrasil ist, und da ihre Strafe nicht ewig währt, kehrt sie schließlich auch auf Befehl von Kami-sama nach Hause zurück, um wenigstens ansatzweise ihren Pflichten nachzukommen. Selbstverständlich bleibt sie dann dort nicht für immer, denn inzwischen gefällt ihr auch das Leben bei uns - und Ah! My Goddess ohne Urd? Niemals!
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Daten:
Name: Urd Geburtstag: (unbekannt) Größe: 165 cm (Manga) 170 cm (Movie) Körpermaße (in cm): 90 - 60 - 91 (^_^;)
Lizenz: Zweite Klasse, zweite Kategorie, limitiert Domäne: Vergangenheit Alternative Energiequelle: Alkoholische Getränke (v.a. Sake) Transportmedium: Bildschirme
Status: Systemadministrator Hobby: TV-Serien, Tränke mixen, Liebesgöttin spielen | |
Skuld ist eine Göttin zweiter Klasse, zweite Kategorie, limitiert. Ihr Kennzeichen ist das ovalförmige Emblem auf ihrer Stirn, welches die Zukunft symbolisieren soll.
Auch Skuld, oder S[u]kurudo, wie sie liebevoll in Japan genannt wird, leitet sich von einer der drei Nornen aus der Nordischen-Mythologie ab. Sie ist die jüngste der Schwestern und hat es oft nicht leicht, sich durchzusetzen - schon gar nicht dann, wenn man Urd als große Schwester hat. Aber Skuld läßt sich auch nicht alles von den älteren gefallen, denn wozu ist man schließlich ein Genie? Mit ihrem herrlich kindlichen Charme und ihren oft imposanten Erfindungen dürfte sie mit Sicherheit der kawaii-Faktor in der Welt von Ah! My Goddess sein, auch wenn sie ab und zu mal in dieser Kategorie noch übertroffen wird.
Eigentlich sollte Skuld ja im Auftrag von Urd das Computersystem Ygddralis von allen Bugs sauberhalten, aber das Debugging gestaltete sich für die kleine Göttin mehr und mehr zu einer nicht zu bewältigenden Aufgabe. Außerdem überkam sie doch recht bald ein Gefühl der Einsamkeit, und was liegt da näher, als die Bugs vorerst zu ignorieren und den Geschwistern auf die Welt der Sterblichen zu folgen? Gedacht, getan. Keiichi jedoch, der zu diesem Zeitpunkt gerade ein Bad genießen will, droht fast in Ohnmacht zu fallen, als plötzlich sein Badewasser anfängt herumzuwirbeln und eine kleine schwarzhaarige Gestalt aus dem Zentrum des Wirbels heraussteigt (in der Manga-Version sitzt übrigens Urd in der Wanne). Dann fällt der arme Junge auch tatsächlich in Ohnmacht, allerdings nicht vor Schreck, sondern weil Skuld glaubt, einen Perversling vor sich zu haben und ihm mit ihrem Hammer, der eigentlich für das Debugging bestimmt ist, eine ordentliche Kopfnuß verpaßt.
Glücklicherweise befindet sich Belldandy gerade in der Nähe, und das Mißverständnis ist schnell geklärt, bevor Keiichi in seiner Badewanne ertrinkt. Skuld's eigentliche Absichten werden dann auch recht schnell deutlich: sie möchte, daß Belldandy endlich wieder die Welt der Menschen verläßt und mit ihr gemeinsam nach Hause zurückkehrt (nein, von Urd ist in keinster Weise die Rede). Umso eifersüchtiger und recht zornig muß die kleine Göttin erkennen, daß ihre Lieblingsschwester nun jemand anderen hat, um den sie sich so rührend kümmert, wie es eigentlich nur ihr allein gebühren dürfte. Nun gut, sie würde schon einen Weg finden, um die beiden zu trennen, oder wenigstens dafür sorgen, daß der neue Nebenbuhler nicht allzu nah an ihre Schwester herankommt. Logischerweise klappt das nur, wenn Skuld letztendlich auch auf der Erde bleibt, da Belldandy es ablehnt, in den Himmel zurückzukehren. Und das ist dann auch der Grund, weshalb Keiichi nicht nur mit einer oder zwei, sondern gleich mit drei Göttinnen unter einem Dach wohnt...
Nach und nach gewöhnt sich Skuld an das Leben bei den Menschen - schließlich ist nicht alles schlecht, was die Erde zu bieten hat. Allerdings bleibt ihr auch nichts anderes übrig, denn immerhin hatte sie sich ohne Genehmigung von Kami-sama aus dem Himmelreich entfernt. Zur Strafe muß sie deshalb vorerst wie Urd auf der Welt der Sterblichen verweilen, sozusagen als Training für ihre spätere Lizenz. Auf diese Weise hat sie unter anderem eine Vorliebe für Eiskrem entwickelt, besonders für 131's Ice Cream (Abwandlung einer in Japan gängigen Eissorte), das ihr praktischer Weise auch gleichzeitig als alternative Energiequelle dient. Im Laufe der Zeit wird Keiichi sogar für sie so etwas wie ein großer Bruder, dem sie jedoch nach wie vor nicht gestattet, mit ihrer Lieblingsschwester eine tiefergehende Beziehung aufzubauen.
Skuld liebt außerdem alles, was mit Maschinen und dergleichen zu tun hat. Es gibt wohl kaum jemanden auf Erden, der in dieser Beziehung mit ihr mithalten kann und solche ungewöhnlichen Geräte konstruiert. Eine Ausnahme ist vielleicht Keiichi's jüngere Schwester Megumi, die es sogar einmal gewagt hat, eine von Skuld's Apparaturen zu kritisieren (zwar nicht mit böswilliger Absicht, sondern nur, um auf einen Konstruktionsfehler hinzuweisen, doch Skuld kennt da keine Gnade). Ansonsten hat die kleine Göttin dafür gesorgt, daß der Tempel einen neuen (mechanischen) Mitbewohner erhält, Banpai-cuRX, der sich um den Garten kümmert, für die Sicherheit sorgt und auch dann zur Stelle ist, wenn Keiichi es wagt, zu sehr mit Belldandy anzubändeln.
Es macht wirklich Spaß, Skuld's Entwicklung über die Zeit zu beobachten - angefangen von der kleinen verwöhnten Göre, die mit allen fairen und unfairen Mitteln (in erster Linie eine neue Maschine, die sie zusammengeschraubt hat) versucht, ihren Kopf durchzusetzen, bis hin zum Teenager, der seine ersten Liebeserfahrungen macht. Und da sie ja immer noch eine Göttin ist, entfalten sich ebenso ihre übernatürlichen Kräfte, die unter anderem dafür sorgen, daß Urd nicht mehr ein so leichtes Spiel hat mit ihrer kleinsten Schwester. Und im Zuge des Erwachsenwerdens ist auf alle Fälle jene Geschichte erwähnenswert, in der Skuld ihren Engel erhält, die kleine Noble Sarlet. Einfach kawaii.
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Daten:
Name: Skuld Geburtstag: (unbekannt) Größe: 150 cm Körpermaße (in cm): HI - MI - TSU (Ge - heim - nis)
Lizenz: Zweite Klasse, zweite Kategorie, limitiert Domäne: Zukunft Alternative Energiequelle: Eiskrem (v.a. 131's Ice Cream) Transportmedium: Flüssigkeiten
Status: Göttin in Ausbildung Hobby: Maschinen, TV-Serien, Shoujo-Manga | |
Peorth ist eine Göttin erster Klasse, zweite Kategorie, nicht-limitiert. Ihr Kennzeichen ist das breite rautenförmige Emblem auf ihrer Stirn (es soll die Ewigkeit symbolisieren).
Der Name Peorth stammt diesmal nicht von einem Geschöpf aus der Nordischen Mythologie ab, sondern geht auf die alte Runenschrift der Nordischen Völker zurück, denn eine der Runen trägt diese Bezeichnung. Ihre genaue Bedeutung ist noch umstritten, am wahrscheinlichsten dürfte "Melodie, Weise" sein, und sie steht für den "Fluß der Zeit" sowie für das "Weben des Schicksals".
Peorth selbst hat ihren ersten Auftritt in Chappter 66(zu finden im Manga Volume 11). Und um es gleich vorwegzunehmen (Spoiler!), sie ist keine weitere Schwester der drei uns bereits bekannten Göttinnen Belldandy, Urd und Skuld, obwohl man sie durchaus dafür halten könnte. Betrachtet man nämlich die entzückende Göttin etwas genauer, fällt einem ziemlich schnell auf, daß sie von jeder der drei Schwestern einen gewissen Anteil in sich vereint. Sie ist im Besitz einer Lizenz, die der von Belldandy gleichrangig ist, dazu hat sie eine Figur samt Ausstrahlung, die ziemlich stark an Urd erinnert, sowie ein relativ ungezügeltes Temperament - Urd und Skuld lassen grüßen. Alles in allem also eine recht interessante Erscheinung ^_^; Und da wir gerade von "Erscheinung" sprechen, stellt sich in diesem Zusammenhang bestimmt auch die Frage, wie Peorth eigentlich bei Keiichi und Co. gelandet ist, nicht wahr?
Inzwischen dürfte ja hinreichend bekannt sein, was so alles passieren kann, wenn man sich verwählt. Mit sehr viel Glück haben wir dann nämlich eine Göttin des Helper Goddess Office am anderen Ende der Leitung, die sich sofort zu uns auf den Weg macht, um uns einen Wunsch zu erfüllen - sofern sich dieser mit dem Willen der Götter vereinen läßt.
Nun kann man aber auch mit einer Göttin des Aus Helper Center (in der deutschen Version als "Technischer Göttinnen-Hilfsdienst" bezeichnet) verbunden werden, welches ebenfalls darauf spezialisiert ist, Menschen in Not einen Gefallen zu tun und somit eine Art Konkurrenz zum Helper Goddess Office darstellt (mit dem Wort Asu könnte übrigens Asen gemeint sein, das Göttergeschlecht). Für das Asu Helper Center wiederum arbeitet Peorth, und Keiichi, der Glückspilz, schafft es doch tatsächlich, ebenso mit diesem in telefonischen Kontakt zu treten, natürlich wieder einmal unbeabsichtigt.
Da steht Peorth nun vor dem jungen Studenten und wartet darauf, daß er ihr einen Wunsch offenbart, den sie erfüllen darf. Wie kann sie auch ahnen, daß im selben Haus gleich drei weitere Göttinnen leben, die kaum noch ein Begehren übriglassen? Jedenfalls bekommt sie diese Tatsache schnell mit, was sie nicht gerade begeistert, ihren Ehrgeiz jedoch nur noch beflügelt. Immerhin hat sie eine klar definierte Aufgabe zu erledigen, und solange sie dieser nicht zufriedenstellend nachgekommen ist, droht sie, ebenso auf der Erde zu bleiben - der Wunsch "Bitte kehre nach Hause zurück!" zählt übrigens nicht. Also entschließt sich die Göttin, auf ihre eigene Art und Weise Keiichi zufriedenzustellen. Wie sie dabei ihre Lizenz behalten kann, ist mir allerdings nach wie vor ein Rätsel ^_^;
Letztendlich muß Peorth aber einsehen, daß sie nicht in der Lage ist, Keiichi für sich zu gewinnen, solange Belldandy an seiner Seite ist. Doch wie auch Sakoyo Mishima gibt sie die Hoffnung nicht auf, daß sie irgendwann Belldandy übertrumpfen kann und der Junge eines schönen Tages sich ihr allein widmet...
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Daten:
Name: Peorth Geburtstag: (unbekannt) Größe: 170 cm Körpermaße (in cm): (unbekannt)
Lizenz: Erste Klasse, zweite Kategorie, nicht-limitiert Domäne: Ewigkeit (?) Alternative Energiequelle: (unbekannt) Transportmedium: Objektive
Status: Göttin des Asu Helper Center Hobby: (unbekannt) | |