ich erkämpfte mir in einem harten Kampf gegen Marc Wentzke von der Sportschule Frankfurt/O BRB die Bronzemedallie bis 54 kg. Mit jeweils einer Rollade sicherte ich mir 2 Kamprunden und somit den den 3 Platz.

 Alles kann in genaueren Einzelheiten unter www.tsv-ehningen-ringen.de gelesen werden

 

BenJi im Nationalteam:

Benji für Deutschland

 

 

Goldberg Gymnasium freut sich über 2 Deutsche Meistertitel.

 

!Wir in Aktion!

Busch verschnauft in der Pause! Papa Coach lockert die Arme...

Sasch:

"Harter Fight!"

Für Basti's Gegner gibts kein Entrinnen!

Das Aus für die Sulgener Mannschaft!

Hier sieht man einen blendenden Beinangriff! Zu schnell für die Camera! Er schnappt sich das innere Bein...

 

 

Projekt Stützpunkt Ehningen

Unsere Optimal Gelegnene Ehinger Ringerhalle. Ein Anbau der Schalkwiese.

- 2 Matten die immer liegen

- Umkleide, Duschen & Sauna

- Teilweise steht auch die große Halle zur verfügung

- Kraftraum

- Schöne Umgebung zum " a rond jogga "

- Optimale Verkehrsanbindung. S-Bahn, Bus der direkt vor der Halle hält. Autobahnausfahrt direkt an unserere Halle.

Stützpunkt in Ehningen WARUM NICHT????

 

Ringerlexikon von A - Z

A:

  • Achselwurf: Abtauchen unter die Achsel des Gegners, wobei man diesen am Oberarm und am Bein einer Seite festhält und seitlich überwirft (3 P.)
  • Abklemmen: Festhalten beider Arme des Obermanns vom Untermann im Bodenkampf, was den Obermann beider Stützen beraubt - er kann auf den Rücken gedreht werden. Man sollte desshalb Vorbeugend nicht direkt um die Hüfte fassen.

  • Armdrehschwung Abgewandelter Armzug, bei dem neben dem Gegner anstatt im Schwerpunkt eingedreht und daraufhin gezogen wird wird (3 P.)

  • Abtauchen: Technik, um die Verteidigung des Gegners zu umgehen und die Hüfte oder Beine zu ergreifen Auch Schlüpfer genannt 

  • Abstreifen Verteidigung durch Auflösung der gegnerischen oder eigenen Fassart

  • Ausheber Umfassen und Abheben des Gegners von vorne, meist folgt daraus eine Punktwertung (2-3-5 P.)

  • Achselwurf aussen Eine seltene Variante des Achselwurfes. Allerdings steht man nicht innerhalb sondern ausserhalb der gegnerischen Standfläche. Der Gegner wird seitenverkehrt wie ein "Mehlsack" aufgeladen und seitwärts oder nach hinten geworfen

  • Ankippen Auf Überraschung beruhender Bodengriff, bei dem der Gegner aus Bank- oder Bodenlage in die gefährliche Lage gedreht oder gezogen wird, meist gleich zurückkippt, manchmal aber auch gehalten wird. Zur Befestigung wird meist ein Arm noch gesichert. (2;1;2;1....)

  • Achselwurf: aussen Eine seltene Variante des Achselwurfes. Allerdings steht man nicht innerhalb sondern ausserhalb der gegnerischen Standfläche. Der Gegner wird seitenverkehrt wie ein "Mehlsack" aufgeladen und seitwärts oder nach hinten geworfen

  • Aamerikanische Wende: Befreiungsaktion aus der Bankposition, bei der sich der Ringer blitzschnell seitlich dreht, dabei mit Hilfe des Ellenbogens die Umklammerung des Gegners löst und so selbst in die Oberlage (und zum Punkt) gelangt

  • Amerikanischer Beingriff oder Knöchelgriff: Aus der einarmigen Kopfklammer links durch Standbeinbelastung mit der freien rechten Hand diagonal den Gegner an der Ferse fassen und in die gefährliche Lage bringen

B:

  • Bank, Bankposition Bei Passivität angeordnete oder während des Kampfes eintretende Position, bei der der Ringer mit den Handflächen und beiden Knien die Matte berührt. Bietet dem Gegner eine gute Angriffsmöglichkeit

  • Bauchlage Abwehrposition, bei der der Ringer möglichst flach und stabil am Boden bleibt, um dem Gegner wenig Ansatzpunkte für Griffe zu bieten.

  • Bauerngriff Bodenattacke, bei der beide Oberarme des Gegners unter dem Bauch hindurch gefasst werden und man ihn per Hebelwirkung auf den Rücken rollt.

  • Beinabwehr Block eines Beinangriffs durch Wegdrücken von Armen und Kopf des Gegners oder durch Lösen der Beinumklammerung und durch Kontergriffe. Häufigste Form der Beinabwehr ist das gleichzeitige Zurückreißen beider Beine.

  • Beinangriff Freistilangriff, der ein oder beide Beine als Ziel hat. Der Gegner wird dabei durch eine Blockade der Beine oder durch einen Ausheber zu Fall gebracht. Beinangriffe gibt es - ob von außen oder von innen - in zahlreichen Varianten

  • Beinschraube Griffhaltung, bei der die Beine des Gegners überkreuzt werden und der Ringer versucht, ihn mittels dieses Hebels über die gefährliche Lage zu drehen. Muß nach der Wertung sofort gelöst werden

  • Blumenkohl-Ohr siehe: Ringerohr

  • Bodenabwehr Möglichst flach auf dem Boden liegend mit ausgestreckten Stützarmen versucht der Ringer, eine Griffhandlung des Gegners zu verhindern. Die Bodenabwehr kann aber je nach Griffversuch des Gegners auch variieren

  • Blockieren Oft blockt man jeglichen Griff des gegnerischen Ringers durch "Einstellen" der Ellenbogen, dies ist jedoch nicht erlaubt

C:

  • Catcher: Bodengriff, bei dem die Brust des Gegners durch Hebelwirkung stark belastet wird, was ein Drehen in die gefährliche Lage erleichtert.
  • clinch: Fassart die im griechisch römischen und freistil verschieden ist. (Brustklammer+Bei Aussen) Clinch wird angeordnen wenn nach 2 Minuten Kampfzeit kein Punkt gefallen ist. Es wird eine Münze geworfen. Der "Lossieger" darf fassen. Aus dem Clinch fällt auf jeden Fall eine Wertung.

D:

  • Durchdreher: Umklammern eines am Boden oder in der Bank befindlichen Ringers zwischen Hüfte und Brust und Durchführen einer Rolle über die gefährliche Lage (auch der Ausführende rollt sich über die Brücke). Darf nicht zweimal hintereinander ausgeführt werden. 2 Punkte

  • Durchschlüpfen Ausnutzen des gegnerischen Drucks und evtl. der Schlüpfrigkeit, um unter seinen Armen durchzutauchen und hinter den Gegner zu gelangen bzw. seinen Oberkörper zu fassen

E:

  • Eindrehen: Vorbereitung für einen Schwunggriff. Meist wird in den Schwerpunkt des Gegners eingedreht, wobei ein Arm des Gegners gehalten wird.
  • Einsteiger: Bodengriff, bei dem das gegnerische Bein umklammert wird, man eine Spannung aufbaut und den Gegner dann langsam in die gefährliche Lage dreht

F:

  • Finger frei Häufiger Ausruf des Schiedsrichters, da der Ringer weder einzelne Finger noch die ganze Hand umklammern darf
  • Finte Angedeuteter Griff, der eine Reaktion des Gegners und damit eine Angriffsmöglichkeit provozieren soll.
  • Freistil Eine der beiden Stilarten im Ringen. Es darf überall angegriffen werden, die Beine dürfen eingesetzt werden.
  • Fuß nach außen: Wird das Fußgelenk vom Gegner nach außen gedreht und es besteht die Gefahr einer Verletzung, ist die Aktion vom Kampfrichter abzubrechen

G:

  • Gefährliche Lage: Punktwertungszone. In der gefährlichen Lage befindet sich ein Ringer, dessen Schultern in einem Winkel unter 90° der Matte zugeneigt sind.
  • Griechisch-römisch: Eine der beiden Stilarten im Ringen, bei der nur der Oberkörper eingesetzt wird. Man darf nur oberhalb der Gürtellinie zupacken. Beinarbeit ist im griechisch-römischen Stil verboten

  • Gewicht: Jeder Ringer Weiß, dass es beim Ringen Gewichtsklassen gibt. Vor jedem Wettkampf müssen Sportler das Gewicht "bringen" in dem sie antreten. Zudem wären:
    bis 55 kg griechisch römisch + freistil Fliegengewicht /Federgewicht
    bis 60 kg griechisch römisch + freistil Bantamgewicht
    bis 66 kg A, freistil Leichtgewicht

    bis 66 kg B, griechisch römisch

    Leichtgewicht

    bis 74 kg A, freistil

    Weltergewicht

    bis 74 kg B,griechisch römisch

    Weltergewicht

    bis 84 kg A, freistil

    Mittelgewicht

    bis 84 kg B, griechisch römisch

    Mittelgewicht
    bis 96 kg, griechisch römisch + freistil Halbschwergewicht
    bis 120 kg, griechisch römisch + freistil Superschwergewicht

 

H:

  • Haudegen: Ein Ringer der sich über Jahre hinweg gut in einer Mannschaft einfindet und auch mit seinem hohen Alter immer noch schöne Rundenkämpfe zeigt und für Punkte gut ist.

I:

  • Innenarmklammer Haltegriff, bei dem der Arm des Gegners mit einem oder zwei Armen von innen umklammert wird, was die Bewegungsmöglichkeiten des Gegners stark einschränkt.

J:

-

K:

  • Kampfrichter auch Mattenleiter oder Schiedsrichter genannt, leitet der Mann in Weiß den Kampf, unterbricht ihn falls nötig und vergibt die Punkte
  • Kopfhüftschwung: Ein ganz normaler Hüftschwung bei dem man Arm und Kopf mitzieht. Man kann auch ganz einfach aus der Kopfklammer ziehen

L:

  • Luftbomp: Ein nicht überragender Ringer, der sich gerne schultern lässt. Beim Ringen freut man sich wenn man einen Solchen Ringer im Pool für ne sichere 4 hat.
  • lutter: französisch: Verb Ringen
  • la lutte: französisch für: Kampf, Ringen

M:

  • Mosten: seinen gegner extrem mit reiner Kraft schultern
  • Mannschaftspunkt: Im Gegensatz zum Wertungspunkt, bei Mannschaftskämpfen zur Bestimmung des Endsiegers. Mögliche Punkte von 0-4 je nach Art des Sieges
  • Mattenflucht: Ständiges Rückwärtsgehen und Entziehen aus einer Griffhandlung durch Ausweichen nach hinten wird als Mattenflucht bezeichnet und kann mit Verwarnungen und Disqualifikation geahndet werden
  • Meldefrist: Zeit, bis zum Ablauf welcher ein Ringer beim Veranstalter gemeldet sein muss
  • Mundschutz vom Boxen abgeschauter Gummiüberzug, der Zähne und Mundraum vor Verletzungen schützen soll. oder Mundwachs das vorallem Spangenträger schützt.

N:

  • Nelson: Halb- und DoppelnelsonLuftbomp:Hebelgriff an Armen und Nacken. Bis 14 Jahre ist der Nelson nur einseitig erlaubt (Halbnelson), dann kann von beiden Seiten eingegriffen werden (Doppelnelson)
  • Nackenhebel: Griff ähnlich dem Nelson, mit der einen Hand wird der Nacken des Gegners gefasst, die andere greift unter dem Arm des Gegners durch und umschließt die erste Hand, was einen Hebel erzeugt

O:

  • Oberlage: Position im Bodenkampf, bei der sich der Ringer über dem Gegner befindet und so die Möglichkeit zu Aktionen hat.
  • Osre: Ringer die die zu "uns" gehören. Also Ringer die für den TSV auf die Mathe gehen

P:

  • Passivität Verhalten eines Ringers, bei dem er stets rückwärts läuft, Griffe nur verhindert oder sich dem Kampfgeschehen sichtbar nicht stellt. Auch das Befinden in der roten Zone über einen längeren Zeitraum wird als Passivität bewertet.

Q:

-

R:

  • Ringer-Bundesliga Ligenverband der 10 besten deutschen Ringervereine, in dem die deutsche Meisterschaft im Mannschaftskampf ausgerungen wird
  • Ringer-Bund Zusammenschluß von Vereinen und ggf. Verbänden nach geographischen Begebenheiten zu einer Organisation
  • Ringerohr Ringerspezifische Langzeitverletzung. Das Ohr kann durch den ständigen Körperkontakt und die Reibung verletzt werden, mit Blut vollaufen und dick werden. Wird ein Ringerohr nicht sofort behandelt, trocknet das Blut und das Ohr bleibt dick und sieht aus wie ein Blumenkohl

S:

  • Sägebock: auch Vierfüßler genannt: In der hohen Brücke stehen nur die beiden Fußspitzen und die Handflächen brühren den Boden. Wird im Kampf oft gemacht um nicht die Einserwertung abzugeben
  • Spaltgriff: Bodengriff, bei dem der ausführende Ringer den Gegner zwischen den Beinen packt, Spannung aufbaut und ihn dann ruckartig überwirft (3 Punkte)

  • Schleuder: Überraschungsgriff, bei dem der Ringer den Gegner auf sich selbst zieht und im letzten Moment überwirft. gibt 3 Punkte.

  • Schwenninger Auftakt: Gegner die eine überaus skandalöse Vorstellung (gegen ,,Osre") abliefern und sich regelrecht verschrauben lassen.

  • Schnauzenhebel: In der Bodenlage: Man reibt mit dem Unterarm quer über das Gesicht des Gegners und zieht so den Kopf mit. Darauf schnappt man sich schnell den Arm. Dieser Griff wird meistens zur reinen Unsportlichkeit verwendet nach dem Durchdrehen wenn man nichts mehr machen will und auf den Stand Pfiff wartet.

  •  Schweinehaufen: Eine Person legt sich auf die Matte. Der Rest der Ringer Meute springt auf ihn. Sehr Kameradschaftliche Sache. Der Sinn des Schweinehaufens: Sehr kameradschaftliche Sache, bewältigung von Angstzuständen im Schwitzkasten oder ähnlich Griffen und beim Gewichtmachen schwitzt der unterste Ringer.

T:

  • Tapis frz. für Matte
  • Tapen Abkleben oder Fixieren einer Verletzung (auch prophylaktisch) durch ein Sport-Tape. Im Ringen sehr häufige Behandlungsmethode.
  • Technische Überlegenheit Bei einem Punktunterschied von mindestens 10 technischen Punkten (im Einzelkampf, bei Mannschaft 15) wird der Kampf abgebrochen und als Sieg durch technische Überlegenheit gewertet.
  • Trikots Einfarbige, enganliegende rote oder blaue Trikots sind im Ringkampf erforderlich. Sie dürfen im Freistil bis zu den Oberschenkeln, beim griechisch-römischen Stil bis zu den Knien reichen

U:

  • Übertragen Konter nach einem Schwunggriff, bei dem der Ringer den Restschwung ausnutzt und sich (über die eigenen Schultern) weiterdreht, bis sich der Gegner in der gefährlichen Lage befindet
  • Überwurf Jeder Überwurf über Brust oder Rücken hat eine hohe Amplitude (Reichweite) und kann mit bis zu 5 technischen Punkten gewertet werden
  • Unterachselwurf Standgriff, bei dem der Ausführende plötzlich unter der Achsel des Gegners durchtaucht, falls möglich das Bein ergreift und durch diese ruckartige Bewegung und durch das Ausnutzen des Schwunges den Gegner über den Rücken wirft.
  • Unterarmschwung Abwandlung des Schulterschwungs, bei der der Gegner nicht so eng gefaßt wird und für den dadurch mehr Schwung notwendig ist
  • Unentschieden Nur beim Mannschaftskampf als Endergebnis zugelassen. Im Einzelkampf folgt nach einem Unentschieden eine Verlängerung und ggf. ein Kampfrichterentscheid

V:

  • Verkehrter Ausheber Beliebte Technik im griechisch-römischen Stil, bei der man den Gegner verkehrt herum an der Hüfte aushebt und überwirft
  • Verletzungszeit Jeder Ringer hat bei Verletzung maximal 2 Minuten Zeit pro Kampf, um sich behandeln zu lassen, bevor er verletzt ausscheidet
  • Verwarnung vom Kampfgericht ausgesprochene Warnungen, die mit Punkten (1-2) für den Gegner und je nach Wunsch angeordneter Bodenlage geahndet werden

W:

  • Wende, amerikanische Befreiungsaktion aus der Bankposition, bei der sich der Ringer blitzschnell seitlich dreht, dabei mit Hilfe des Ellenbogens die Umklammerung des Gegners löst und so selbst in die Oberlage (und zum Punkt) gelangt
  • Wertungspunkt Vom Kampfgericht vergebene Punkte für ausgeführte Aktionen bzw. bei Verwarnungen o.ä., die am Ende zur Bestimmung des Siegers dienen. Die höchstmögliche Wertung für eine Aktion ist 5+1 Punkte für einen Ringer
  • Wrestling englisch für: Ringen

X:

-

Y:

-

Z:

  • Zange Umschließen des gegnerischen Kopfes und eines Beines (Kniekehle) mit beiden Armen. Gute Möglichkeit für einen Schultersieg
  • Zone Die Ringermatte besteht aus Kampfzone (gelb), Passivitätszone (rot) und Sicherheitsmatte (blau)

 

 

 

Bilder gallerie

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Ein großes Vorbild: der Ringer Gentleman

Mix-Karte.jpg (65846 Byte)

 

 

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Kampf des Jahrhunderts: Das Bild das um die Welt ging

 Dietrich - Taylor 1972 in München

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Was tun bei Ringerpilz

 

Gladiatoren-Pilze auch bei Hobbysportlern

Ganz oben auf der Hitliste anthropophiler Erreger steht derzeit Trichophyton tonsurans, das von Ringern aus den USA wiedereingeschleppt wurde und das Krankheitsbild mit dem wohlklingenden Namen "Tinea corporis gladiatorum" hervorruft. Inzwischen macht der Erreger nicht nur in der Ringer-Bundesliga seine Runde, sondern auch bei weniger prominenten Hobbysportlern. T. rubrum und E. floccosum sind weitere Dermatophyten, die man sich in der Regel von Zweibeinern holt.Man schnappt die Erreger ruckzuck auf, bekommt sie aber nur mühsam wieder los.

Gut zu erkennen ist ’Pichophyton tonsurans auf Hals und Schulter

 dieses jungen Mannes. Der Erreger befällt übrigens nicht nur Profi-Athleten,

 sondern auch Schul- und Freizeitsportler.

 

 

 

Prophylaxe: Die Matten der Vereine sollten umgehend gereinigt werden wenn ein Sportler erkrankt sein sollte der zufor auf dieser Mattetrainiert hat. Pilze breiten sich extrem schnell unter schwitzenden sich aneinanderreibenden Sportlern aus.

 

(in Arbeit)

 

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