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... aber wahr!
Neulich habe ich gelesen ..., ... das eine Katze ihr Herrchen und dessen Tochter aus einer Flammenhölle gerettet hat. Durch lautes Miauen hat sie auf sich aufmerksam gemacht und so die beiden aufgeweckt. Wozu Katzen in der Lage sind, ist unglaublich! ... warum Katzen schnurren. In der Regel, weil sie sich wohlfühlen. Ein britischer Verhaltensforscher hat jedoch herausgefunden, das Katzen auch durch Schmerzen, z. B. in den Wehen oder sogar in der Todesstunde schnurren. Es kann sich aber auch an einen Tierarzt richten, wenn die Katze spürt, daß sie auf dessen Wohlwollen angewiesen ist. Sie können das Schnurren auch als Selbsttherapie benutzen, um sich zu beruhigen oder in Trance zu versetzen. Unglaublich! ... wie unsere Katzen schnurren. Es soll 2 Varianten geben. Die eine, das neben den normalen Stimmbändern so genannte "falsche" Stimmbänder vorhanden sind. Die durch den beim Atmen verursachten Luftstrom katzeneigene Lautäußerungen hervorbringen. Dafür muß jedoch der Luftstrom etwa 30 mal pro Sekunde durch Kontraktionen der Kehlkopfmuskeln unterbrochen werden. Die zweite Variante ist, das das Schnurren nichts mit dem Stimmapparat zu tun hat. Stattdessen mit den Gefäßen. Wenn sich der Blutstrom zum Herzen verstärkt, kommt es zu Turbulenzen. Das geschieht im Brustkorb, da dort die Hauptvene entlangführt. Unglaublich! ... warum Männer mit Katzen bessere Liebhaber sind. Vier Gründe: 1. Er ist gut erzogen worden. Zuverlässigkeit (Füttern), Vorsorge (man muß ja mal verreisen), Verantwortungsbewußtsein - Absagen an den männlichen Egoismus. 2. Bei seinen Katzen hat er Zuwendung "geübt", nimmt sich Zeit für Zärtlichkeit. Streicheleinheiten müßen nicht erst abgefordert werden. 3. Er kann Rücksicht nehmen. Auch das haben ihm die Katzen beigebracht: Musik in Zimmerlautstärke, nächtliche Männergelage nur mit Lüften, Zigarettenasche wird sofort beseitigt, das empfindliche Katzennäschen ist sonst beleidigt. Und auch Ordnung ist angesagt. 4. Er ist sensibel und einfühlsam - sonst hätte er keine Katzen.
... was Katzen himmlisch finden. Sonne auf der Fensterbank, ein Logenplatz ganz oben auf dem Schrank, eine offene Schublade zum Hineinschlüpfen, ein alter Pappkarton zum kratzen, ausgedehnte Spiele mit einem Bällchen - Katzenglück! Am schönsten aber ist die stille Stunde, wenn Mensch sich Zeit zum streicheln nimmt: leichtes Krabbeln mit 2 Fingern unter dem Kinn oder hinter den Ohren, sanfte Bahnen über den Rücken, zartes Kribbeln am Bäuchlein. Siebter Himmel! ... warum ein guter Katzennapf besser ist als ein alter Teller. Der Teller tut´s zwar auch, aber ein Katzennapf ist besser! Er hat einen Rand, der gerade so hoch ist, daß beim Fressen nicht alles daneben geht, und gerade so niedrich ist, daß sich die Katze nicht ihre empfindlichen Barthaare stößt. Am besten eignet sich Kunststoff oder Edelstahl. ... Katzen können Farben sehen; In der Nacht weiten sich die Pupillen bis auf etwa 90 % der Augenoberfläche; Nervenzellen in den Augen nehmen sogar Geräusche wahr; Sie schnuppern mit 200 Millionen Riechzellen. Katzenminze und Baldrian machen Sie high; Das Fell (bis 200 Haare pro Quadratzentimeter) ist ihr Tastorgan; Beim Weitsprung erreichen sie das Sechsfache ihrer Körperlänge; Stürzen sie ab, landen Katzen fast immer auf den Pfoten. Das liegt am Gleichgewichtssinn im Ohr; Der Schwanz dient als Steuer, die Haut zwischen den Zehen als Bremse; Katzen sind Linkshänder; Das Schnurren fördert ihr Knochenwachstum; Ein Katzenbaby wiegt knapp 100 Gramm; Mit vier Monaten wird es "flügge". Unglaublich! ... selbst beim Dösen (bis zu 20 Stunden) bleibt ein Teil der Sinne immer aktiv. ... das Katzen sich mit einer Art audiovisueller Landkarte im Kopf orientieren. Sie prägen sich die Umgebung über ihre supersensiblen, beweglichen Ohren (Hörvermögen bis 60000 Hertz, wir schaffen gerade mal 20000 Hertz) und scharfen Augen (in der Dämmerung sechsmal besser als beim Menschen) genau ein. Das klappt aber nur im Umkreis von 20 Kilometern. ... das sie Veränderungen ihres Umfeldes früher erkennen als Menschen. Beginnt Miezes Puls zu rasen, spielt sie verrückt, dann könnte zum Beispiel ein Erdbeben drohen. ... das zwischen den Zehen der Katzen Drüsen sitzen, die Duftstoffe absondern und somit Artgenossen über Besitzansprüche informieren. ...das die Tragzeit bei Katzen 63 bis 70 Tage beträgt und 3-9 Junge geboren werden. Bei der Geburt sind die Jungen noch blind und öffnen nach 9 Tagen die Augen. Sie werden insgesamt 7 Wochen gesäugt. ... das der Status der Katze in der Geschichte von Verehrung bis Hass reicht. Im alten Ägypten hatte sie den Stand einer Göttin. Im Mittelalter den Ruf, Vertraute von Hexen und Mittler zwischen Mensch und Teufel zu sein. ...Falbkatzen sind kleine, schlanke Tiere mit schmalem Kopf, großen Ohren und langem, spitzem Schwanz. Sie gelten als die AHNEN unserer heutigen Hauskatzen. Erste Erwähnungen aus dem antiken Jericho lassen schon um das Jahr 7000 v. Chr. auf eine Haustierhaltung der Katze schließen. Unglaublich! ... warum Katzen Sisal lieben. Das liegt an der Struktur dieses Naturseils, das der von faserige Rinde gleicht. Ein von Katzen stark beanspruchter Naturstamm hat an den Kratzstellen feine Holzfasern, die die Krallen gezogen haben. Sisal ist stark genug, die toten Krallenhülsen zu ziehen, aber auch so flexibel, dass die gekrümmten Krallen einer sehr temperamentvollen Katze sich nicht darin verfangen können. ... Katzen müssen in reinen Wohngebieten so untergebracht sein, dass keine Duftwolken zum Nachbarn dringen können. Da aber zwei Katzen im Garten als ortsüblich anzusehen sind, darf der Halter zwei Katzen gleichzeitig Auslauf gewähren. Auch der Nachbar muss die ortsübliche Zahl von zwei Katzen auf seinem Grundstück dulden, solange keine unzumutbaren Schäden entstehen. Zu dulden sind Scharrspuren im Beet, ein paar Pfotentapser auf der Terrasse, eine tote Maus vor der Tür allerdings nur gelegentlich. ... Nasenspiegel heißt die Nasenspitze bei Katzen und anderen Tieren. Ihre Färbung ist bei Rassekatzen durch den Standard vorgeschrieben. Bei gesunden Katzen sollte der Nasenspiegel kühl und feucht sein. ...80 % der über 4-jährigen Katzen und Hunde an Zahnstein und -belag leiden, der sogenannten Plaque. Wer mit seinem Vierbeiner schmust, kann das deutlich riechen. Die Folgen: Zahnfleischschwund, Zahnfleischbluten, Entzündungen, lockere Zähne, Knochenschwund und Zahnverlust. Das verdirbt den Vierbeiner langsam, aber sicher den Appetit. Es entstehen Bakterien die gefährlich und wanderlustig sind. Sie beschränken sich nicht nur auf Mund und Zähne: Sie können sich über den Blutkreislauf im gesamten Körper verbreiten und massive Probleme verursachen, bis hin zu Entzündungen in Herz, Leber und Nieren! ... Katzen bei Rauchern Krebs droht. Sie bekommen doppelt so oft Lymphdrüsenkrebs wie Katzen von Nichtrauchern. Die Gefahr ist sogar viermal so groß, wenn 2 Personen im Haushalt rauchen. Katzen sind deshalb so gefährdet, weil sie den Zigarettenrauch nicht nur einatmen, sondern das Nikotin bei der Körperpflege auch noch aus ihrem Fell herausschlecken! ... Haustiere sind gut als Paartherapeuten! Paare die Hunde oder Katzen halten, können Beziehungskrisen besser meistern als Partner ohne Haustier. Begründung: Wer ein Tier hat, kann leichter seine Gefühle zulassen und auch zeigen. ... das ein Flohweibchen bis zu 50 Eier pro Tag legt. Aus den Eier entwickeln sich nach einigen Tagen Larven, die sich rasch an dunkle und geschützte Stellen verkriechen. Die Larven spinnen sich in einen Kokon ein und werden zu Puppen. Puppen sind sehr widerstandsfähig. Sie entwickeln sich in bis zu 150 Tagen zu Flöhen. ... was heißt eigentlich FIP? Feline Infektiöse Peritonitis. Das ist eine komplexe, tödlich verlaufende Viruserkrankung. Sie ist überaus gefährlich und wird durch den direkten Kontakt mit infizierten Artgenossen bzw. indirekt über Fressnäpfe und Katzentoiletten übertragen. Was sind die Folgen? Anfängliche Symptome sind chronisches Fieber, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust. Bei "typischen" Krankheitsverläufen kommt es zu teilweise massiven Flüssigkeitsansammlungen in der Brust- und/oder Bauchhöhle. Bei weniger charakteristischen Formen können lebens-wichtige Organe wie Leber, Nieren, Augen, Herz und Gehirn geschädigt werden und Störungen wie Verdauungsprobleme, Herzversagen und Atemnot hinzukommen. Gibt es eine Behandlung? Bislang gibt es keine wirksame Therapie, die den tödlichen Ausgang dieser Infektionskrankheit verhindert. Unglaublich! Ich werde hier natürlich noch mehr Interessantes für Euch sammeln... (mary)
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