Heilige Hunde


Die Vorfahren des Shih Tzu entstanden in den Klöstern
des abgelegenen geheimen Landes Tibet.
Der Buddhismus ist die Religion des Tibets.
Zu�den Eckpfeilern dieser Religion gehört der Glaube
an die Reinkanation.
Man glaubte, die Seele eines Mönchs
w�rde in der Gestalt eines kleinen Hundes wiedergeboren.
Diese klugen, kleinen Hunde wurden heilige Hunde
oder Opferhunde genannt,
sie lebten in buddhistischen Tempeln und Klöstern,
wo man sie als sehr kostbar ansah.
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Die ersten Importe
Von General Brownrigg und seiner Frau und Miss Huchings
wurden 1930 die ersten Importe auf die Britischen Inseln gebracht.
Etwa um die gleiche Zeit holte Mrs. Henrik Kauffmann,
Ehefrau des dänischen Chinaministers,
drei Shih Tzus nach Norwegen.
Shih Tzus sind heute in vielen Ländern zu Hause.
Die frühen skandinavischern Shih Tzus waren
insgesamt gesehen kleiner und leichter als die englischen.
Die schwedischen Züchter haben die alten,
rein skandinavische Linien
geschickt mit sorgfältig ausgewählten britischen Importen gekreuzt.
Daraus entstand ein wunderschöner Shih Tzu Typ,
der die Vorzüge der skandinavischen
wie englischen Linien miteinander vereint.

