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News:
Neue Singel:
Nach den unglaublichen Erfolgen "Ride Or Die
(I Need You)", "Fiesta" und "Ey, Ey Ey / Back To Life" erscheint nun der vierte Top Hit aus Vanessas Solodebüt "Ride With Me": Ab dem 8.12.03 ist die wunderschöne Ballade "One Single Tear" als Maxi-Single erhältlich.
Vanessa zeigt sich diesmal nicht als sexy Club-Prinzessin, sondern enthüllt ihre emotionale und verletzliche Seite. Die zauberhaft melancholische Liebesballade mit der einfühlsamen Streicherbegleitung ist daher die ideale Untermalung für kalte, graue Wintertage.
Videodreh zur neuen Singel (is scho a weng her):
Gedreht wird das Ganze auf 35 mm Film, also im richtigen Kinoformat. Gespannt sind wir alle auf die Umsetzung des Drehbuchs – wird das Wetter mitspielen? Reicht die Zeit? Wenn es nur nicht so saukalt wäre…durch mein dünnes Kostüm bläst der Wind und die Kälte setzt sich fest…wenn ich da an meinen letzten Videodreh zurückdenke: 30 Grad im Schatten, Miami, den Strand vor der Tür, Sonne… Schließlich höre ich zum letzten Mal an diesem Tag „Kamera ab – Playback ab – Klappe – und los!“ und dann ist auch gegen 21 Uhr, 15 Stunden nach Drehbeginn, die letzte Einstellung im Kasten… Tja, so ein Popstar-Leben ist wirklich kein Zuckerschlecken sondern erfordert auch jede Menge harte Arbeit! Doch es hat sich gelohnt: das Ergebnis des Drehtages könnt ihr ab sofort im deutschen Musikfernsehen begutachten… Bis zum nächsten Mal Eure Vanessa

13.November
Irgendwo auf einem ehemaligen russischen Militärgelände, 5:45 Uhr morgens in der Früh. Es ist stockdunkel und bitterkalt – minus Fünf Grad. Kaum zu glauben, das hier in wenigen Minuten die Dreharbeiten zu meinem neuen Videoclip „One Single Tear“ beginnen sollen. Ich bin um 4 Uhr heute morgen aufgestanden und mit dem Auto in dieses Niemandsland zwischen Berlin und Potsdam gebracht worden. Irgendwie hatte ich mir das Leben als Popstar anders vorgestellt….

Jetzt sitze ich im beheizten „Maskenmobil“ und werde von Christian, dem Visagisten, gestylt. Draußen laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren – bei Sonnenaufgang muß es losgehen, der Zeitplan ist extrem eng, nur einen Tag hat die Crew Zeit, den Clip zu drehen. Die Regisseurin, Sharon Berkal, hat sich für die Umsetzung der gefühlvollen Ballade eine passende Story ausgedacht: Ich folge im Clip einer Spur kristallener Tränen auf der Suche nach meiner großen Liebe. Auf meinem Weg komme ich an Orte, die mich an Ihn erinnern: das Bett unserer letzten Liebesnacht zum Beispiel oder der Tisch unseres letzten gemeinsamen Essens. Am Ende gibt es natürlich ein Happy End, ich finde ihn und halte ihn fest.

Doch ich stehe hier und mit nur wenig Verspätung geht es dann los: die erste Szenerie ist das Bett, das wie verloren zwischen den verfallenen Garagen der Kaserne steht.

Das eingespielte Team der Berliner Produktionsfirma „Pop House“ hat alles vorbereitet und dann geht es auch schon los mit den ersten Einstellungen.

Kamera-Mann Donat Schilling und Sharon erklären mir die Szenen und was sie darstellen soll. Dabei muß ich mich ganz schön zusammenreissen, denn eigentlich bin ich nur am Zähneklappern. Solange die Kamera nicht läuft, liegen Decken und Jacken auf mir und wärmen mich wenigstens ein bisschen.

Doch dann heisst es „Kamera läuft“ und ich beiße mich durch und so sind die ersten Einstellungen schnell im Kasten. Immer wieder flüchte ich zwischen den Szenen zum Aufwärmen in das Maskenmobil, doch so richtig hilft das nicht und schon ruft Sharon wieder nach mir…erst gegen Mittag sind diese Szenen endlich abgehakt!

Als nächstes drehen wir innen – zum Glück! Die Tischszene steht auf dem Drehplan.

und dabei lerne ich erst einmal den Darsteller meiner großen Liebe kennen – schnuckliges Kerlchen!

Umgeben von leider nur wenig wärmenden Gasbrennern werden die Erinnerungen an das gemeinsame Essen gedreht. Besonders heikel ist eine Einstellung, in der sich das Gesicht meines Lovers in der Rotweinpfütze auf dem Tisch spiegelt. Das müssen wir mehrfach proben, bis auch diese Sequenz abgedreht ist.

Ich stelle mir vor, wie ich in einer warmen Badewanne liege, ein leckeres Essen auf mich wartet…doch leider - viel Zeit zum Aufwärmen oder etwa eine gemütliche Essenspause bleibt nicht, denn noch stehen viele Szenen auf dem Drehplan und die Zeit läuft…während die ganze Crew umzieht und sich zur Location für den Dreh im Wald begibt, wird der Drehplan umdisponiert. Zu kurz ist die Zeit – die Sonne geht bald unter und dann können keine Szenen mehr im Freien gedreht werden. Nur eine Stunde ist Zeit, um die Szenen zwischen den Bäumen, die später am Anfang des Clips zu sehen sein werden, zu drehen. Die Laune aller Beteiligten bewegt sich Richtung Null, auch mir fällt es momentan schwer, mich auf die Szenen zu konzentrieren – Kälte, Hunger, Müdigkeit (mittlerweile bin ich seit 12 Stunden ununterbrochen am Drehen!) fangen an, mich zu nerven. Doch schließlich habe ich diesen „Beruf“ gewählt und dann siegt auch der Profi in mir und mit Einbruch der Dunkelheit sind die Szenen fertig und es geht wieder zurück in das ehemalige Offizierskasino.

Mittlerweile ist es 19 Uhr und die Aussicht auf einen baldigen Feierabend lässt alle Beteiligten noch mal mit richtigem Schwung in den Endspurt gehen. Sharon und ich haben uns mittlerweile richtig liebgewonnen… Doch es wird noch rund zwei Stunden dauern, bis ich wirklich im Auto Richtung Hotelzimmer sitze…

Während das Team vom Catering Spaghetti mit Tomatensauce kocht (die erste warme Mahlzeit an diesem Tag) stehen noch zwei visuell besonders wirkungsvolle Szenen an. Für die eine haben die Crewmitglieder Säcke voller Herbstlaub eingesammelt, die jetzt vor die Windmaschine gewirbelt werden. Und so singe ich den Refrain – mittlerweile zum x ten Male - inmitten eines Laubwirbels.

Das ist schnell abgedreht und schon geht es zur finalen Einstellung (meine Lieblingsszene!): Aus einem Raum mit wehenden weißen Vorhängen kommend, laufe ich durch eine schwere Tür. Die Räume des ehemaligen Kasinos, in denen bereits der Spielfim „Stalingrad“ gedreht wurde, bieten hierfür die ideale Kulisse. So bedarf es gar nicht vieler Requisiten, um die erforderliche Stimmung zu erzeugen. Die Lichtcrew sorgt – wie schon den ganzen Tag – für die richtige Atmosphäre der Sets.

(hab ich von der Seite von Vanessa kopiert)
Allgemein:
Würde man eine Umfrage starten mit dem Wortlaut „Was fällt Ihnen zu Vanessa S. ein?“ – die Antworten wären klar: Igelschnäuzchen, Knutschkugel, Dieter Bohlens Schatzi,… Doch Vanessa S. ist mehr. Vielmehr. Genauer gesagt: Deutschlands R&B-Talent Nummer Eins. Und eine toughe junge Frau dazu.
Sie mag es nicht, dieses „Igelschnäuzchen“-Image, denn in Ihr steckt eine starke Persönlichkeit, die es schon immer gewohnt war, für das zu kämpfen, was ihr wichtig war. Aufgewachsen ist die Halb-Philipinin Vanessa im tiefsten Ruhrpott: in Oberhausen. Wollte sie sich als Teenager neue Klamotten kaufen, musste sie dafür arbeiten – und so arbeitete sie nach der Schule im Centro Oberhausen. Dort machte Vanessa mit 15 zum ersten Mal unfreiwillig Bekanntschaft mit Dieter Bohlen – als Bedienung in einem Cafe. Doch sie wusste gar nicht, wen sie da bediente, wunderte sich nur über die vielen Autogrammjäger…Zwei Jahre später standen sich die beiden wieder gegenüber – als Juror und Casting-Aspirantin. Das Singen hatte ihr schon immer Spaß gemacht, aber eine Karriere als Popstar wäre Vanessa – trotz offensichtlichem Talent - damals in Oberhausen wohl nicht in den Sinn gekommen. Doch nicht nur Exoten-Fan Dieter Bohlen sondern auch der Rest der Jury war von ihrem Talent überzeugt und so fand sich das Mädel aus Oberhausen mit neun Kollegen kurz darauf in einer TV-Sendung wieder, über die jeden Montag ganz Deutschland sprach. Jeder Kandidat polarisierte – manche mehr, manche weniger. Sie mehr. Und nach der Schlagzeile „VANESSA – HEUTE FLIEGST DU RAUS!“ einer grossen deutschen Tageszeitung, trat sie auf mit dem Wissen, Millionen Zuschauer gegen sich zu haben. Sie flog raus – immerhin als Viertletzte. Die ganze DSDS-Erfahrung machte sie stark und ließ den einen Wunsch in ihr zur Bestimmung werden: Eine professionelle Sängerin zu werden!
Ihr Herz schlägt für HipHop-Beats und R&B-Stücke – da war der Weg zu DJ Tomekk kürzer als der zu Dieter Bohlen. Und so holte der Berliner DJ die junge Sängerin und ließ sie die erste Single von Trooper Da Don mit ihrer Stimme veredeln. Die Single „Ride or die“ schlug ein wie eine Bombe und kletterte bis auf Platz 4 der deutschen Single-Charts. Dann hatte sie Blut geleckt – für ihr erstes Album „Ride With Me“, das im August 2003 erschienen ist, holte sie sich die namhaftesten Produzenten ins Boot (u.a. SWAT, Tommy Ekmann, Fathead und eben DJ Tomekk). Und der Knaller kam gleich mit der ersten Single-Auskopplung: Gast bei „Fiesta“ war niemand geringere als der böse Bube des deutschen Hip Hops, Ferris MC himself. Damit erreichte Vanessa nicht nur Credibility in der Szene, sondern auch einen ansehnlichen Charterfolg in den Top 20.
Mit dem Erfolg lernte Vanessa schnell auch die Schattenseiten des Ruhms kennen.
Ihre langjährige Beziehung mit ihrer ersten großen Liebe Dennis ging in die Brüche – durch ihre Karriere hatten sich ihrer beider Leben so sehr voneinander entfernt, dass die gemeinsame Basis eines Tages nicht mehr vorhanden war.
Dass nicht jeder Mensch, der sie freundlich anlächelt, es auch gut mit ihr meint, musste sie erst nach schlechten Erfahrungen lernen. Doch auch das sieht sie positiv: „An diesen Erfahrungen kann man nur wachsen!“. Und mit dem Erfolg ihrer zweiten Single „Back To Life/Ey Ey Ey“ kam auch das Glück in der Liebe zurück – in Form von Marco, einem Video-Regisseur aus München. Doch das ist alles, was Fans zu Vanessas Privatleben erfahren – auch das hat sie gelernt.
Für die Zukunft hat sich die eben volljährig Gewordene viel vorgenommen: Pünktlich zur Weihnachtszeit wird die dritte Single, die Ballade „One Single Tear“ (infos zum Videodreh oben) veröffentlicht. Daneben sammelt sie fleißig Live-Erfahrung, macht ihren Führerschein, zieht nach München und und und…eins ist aber sicher: An dieser jungen Dame werden Musikfans noch lange ihre Freude haben!
Das Album:
Der erste Singlecut und Opener ”Fiesta” (VÖ: 21.07.03) featuring Ferris MC, produziert von dem schwedischen Hit-Team SWAT (A Teens), schaffte es nicht nur auf die höchste Rotation der Clip-Kanäle, sondern stieg auch auf Anhieb in die deutschen Charts ein.
Tommy Ekman (Aalliyah, Ace Of Base, Inner Circle, The Corrs, Aqua, Dr Alban, Lutricia McNeal, All 4 One) steuerte ”I Ain’t Saint” bei. Mit dem Titeltrack ”Ride With Me” feat. G.E.R.M. demonstriert Vanessa einmal mehr ihre Metamorphose vom süßen DSDS-Girl zur toughen Urban-Queen. Aus der Feder von Mirco v. Schliefen/Schiller stammt das poppige ”Shining”.
”Too Bad” und die mega-groovige Version des Soul II Soul-Klassikers ”Back To Life”, die beide unter der Regie von Fathead (Craig David, Kelly Rowland) entstanden, geraten zu poppigen Club-Krachern, die in der höchsten internationalen Liga mitspielen können. Das Autoren-/Produzenten-Team Gerard Baker/Vinny Vero (u.a. Toni Braxton, Billy Crawford; Blondie, Bryan Ferry, Pet Shop Boys, Ace of Base) schrieben Vanessa den hormon-schwangeren Latin-Track ”Dirty Calipso” auf den schönen Leib. ”Girl Next Door” stammt aus der Feder von Phil Fuldner, der mit ”Captain Future” und ”Miami Pop” bereits Riesenhits landen konnte.
DJ Tomekk steuerte zwei Tracks für ”Ride With Me” bei: den Burner ”Ey Ey Ey” feat. Sahid und das romantische ”Shine All Through The Night” feat. Trooper Da Don.
Spätestens bei ”What I’m Gonna Do”, genau wie "Ride With Me" eine Kollabo mit Luckz (Kelly Rowland, Craig David, Shaggy) holt Vanessa die Groove-Axt aus ihrer Trick-Kiste. Achtung: Dieser Monster-Track verursacht Herz-Rhythmus-Störungen.
Natürlich findet sich auf ”Ride With Me” auch was fürs Herz: Die Trooper Da Don-Kollabo ”Ride Or Die (I Need You)” und die einzig echte Ballade ”One Single Tear”, die als dritte Single im Dezember veröffentlicht wird.
Mehr Infos unter http://www.vanessa-music.de