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Kanada-2003-021 |
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Steine-werden-alt - Oskondaga River Rainy River Arctic Watershed – Wasserscheide Atikon Huroniam Park Geier, Moose, Falke Chouchiching Inukshuk Stone-Man Fort Frances USA-Grenze-Minnesota Indianer Reservat Kai-Nah-Chi-Wah-Nung Tierparadies Caliper Lake Bericht 021 Go West - Vom Atlantik bis zum Pazifik - Go Wet - from Atlantic untill Pazifik
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21 Frances Steine werden alt © Brigitte Obermaier, München, 2003 06 29 Die Natur gibt uns Steine Ob grosse, ob Kleine. Quadratisch in jeglicher Form. Felsensteine sind enorm. Ob mini oder bunt. Ob eckig oder rund. Steine haben eine Faszination. Lassen er klingen einen Ton. Klopf sie zart zusammen. Steine haben viele Namen. Kieselsteine oder Gesteinsbrocken. Klitzekleine, für spielen oder zocken. Grauer Granit oder Basalt. Steine werden ganz schön alt. Kühl am Sonntag Morgen Zwei Tage wollten wir bleiben, aber wir sind lieber weitergefahren Richtung Sonne. Atikokan National Park – Quetico National Park 314 km nach Fort Frances 343 km Nestor Falls 363 km Sioux Narrow – National Park und Campground 505 km Shabqua > Fort Frances > Kenora 446 km Shabaqua > Kenora 206 km Fort Frances > Kenora Oskondaga River mit Shabaqua ist bekannt für seine vielen Biber. Obwohl der Himmel leicht bedeckt - Moms Way – Route 11 – war die schönere Route gewesen. 371 Rainy River - 426 km Fort Frances Zeitzone – West: Central Time – Ost : Eastern Time - Punkt Neun – bzw. Acht – überschritten. Das Gebiet heisst Rainy River Ein Teil des Waldes wurde wieder aufgeforstet nach einem verheerenden Brand. Die zwei Moose, die meine Tante auf herzu gesehen hatten, liessen sich leider nicht blicken, denn sie sind Route 17 Ost gefahren. Sie waren bestimmt in der Sonntags-Kirche. Ob die Kirchen heute wohl aufhaben. In New Brunswick und Nova Scotia haben wir sehr viele grosse Kirchen, auch in kleinen Dörfern gesehen und immer geschlossen, so dass wir es aufgegeben haben Kirchen zu besichtigen. . Hier in Toronto weniger oder nur kleine Church. Elev. 1660 feet :3 = 550 m (so hoch wie wir wohnen) From hier all Streams flow north into the Arctic Ocean. Alle Flüsse fliessen ab hier in den Arktischen Ozean Richtung Norden. Kurze Pause Huroniam Park mit Huroniam Lake. Natürliche Stille ringsumher mit Vogelzwitschern und Entenquacken. Kleine Grashüpfer und dicke Fleischfliegen sehen wir geschäftig im Gras umher hüpfen. Die Füsse vertreten, nach Loon (kanadische National-Ente) ausschalten. Dem kräftigen braun-grau-gefleckten Reiher zuschauen wie er durch seinen kräftigen Flügelschlag über das weite Wasser gleiten lässt und sich auf der Baumspitze eines abgestorbenen Tannenbaumes ausruht. Eine graue Ende taucht im eisenhaltigen braunen See und kommt wenige Meter weiter wieder nach oben, erhebt sich und lässt ihre Flügel wie zartes Zirpen auf und abgleiten. Dicke Wasserflöhe ziehen enge Kreise auf der Wasseroberfläche. Wassergräser an braunabgelagerten Unterwasser-Felsen wiegen sich in den zarten Morgenwellen.. Windigostigwan Lake Die Zivilisation ist viel zu stark und drängte die natürliche Wildnis für Tiere zurück. So wie der Windigostigwan Lake reihte sich ein See nach den anderen, so dass die Hauptstrasse immer an einem anderen See entlang gebaut wurde. Geier, Moose, Falke Zwei Geier mit rotem Kopf sassen auf der frisch gewärmten Pavement-Route (geteerte Strasse). Rote Eisenhaltige Felsen säumen die Strasse. Ein Kilometer vor Ausfahrt 11 B Atikon im Quetico Nationalpark, sahen wir Bulle Henry (Kilometerstand 42848) mit schönem grossen Geweih, Henry das Moose, der Elch wie er auf der linken Strassenseite aus dem Sumpf stapfte und zwischen den kleinen Birken in den hinteren Wald verschwand. Henry war scheu und wollte sich nicht fotografieren lassen. Gleich darauf sehen wir einen Falken der auf einem Stromleitung landet und ein kleines Streifenhörnchen das schnell über die Strasse flitzte. Wir waren sehr überrascht, dass kein Auto neben uns gehalten hat, obwohl wir mit Fernglas und Fotoapparat am Strassenrand standen. In B.C. wären sofort einige Touristen ebenfalls stehen geblieben. Hier gab es fast keine Touristen, höchstens viele Jeeps mit ihren Kanus oder Fischer. . Letzten Abend habe ich das Buch Anne of Green Gable, 1. Band, in Englisch, ausgelesen. Ich bin stolz auf mich, denn 95 % habe ich sehr gut verstanden. Einige Wörter hatte ich übersetzt und einige Sätze konnte ich sinnesgemäss nicht richtig zuordnen. International Falls Gegen elf Uhr kommen die vorangekündigten dreissig Prozent Regenwahrscheinlichkeit auf fünf Kilometer Länge für ein paar Minuten herunter. Der Duft von frisch geregneter Luft dringt bis in unser Auto hinein. Sechzig Kilometer vor Fort Frances legen wir eine Mittagspause ein. Zwei scramblet Egg für jeden, eine Schinkensemmel mit Käse und sauren Gurken. Thats all. Pfanne und Gabel werden mit einem Tuch abgewischt und ins Waschbecken reingelegt, damit es am nächsten Campingplatz ordentlich mit heissem Wasser abgewaschen wird. 021-73444c-ONT-KaiNahChiWahNung-RainyRiverSteinhaufen Fort Frances Fort Frances, the gateway to northern pleasures, is one of North America’s most significant centres of Aboriginal habitation, dating back some 5.000 years. Mit mehreren lange Brücken sind die Inseln im Rainy Lake miteinander verbunden. Die unbeschreiblichen weiten Ausmasse ziehen sich wassermässig in die Länge. Chouchiching – Land um Fort Frances Wir fahren direkt am USA-Boarder (Grenze) entlang, dazwischen Wasser. 9000 Einwohner feiern den einhundertsten Gründungstag der Stadt 1903-2003. Sie sind die Grenzstadt zum USA-Staat Minnesota und sind sehr stolz auf ihre grossen Papier-Fabriken, die die Luft ringsumher nicht gerade mit angenehmen Duft versetzen. Die Auskunft im Welcome-Station ist sehr freundlich und sehr genau. Landkarten und Broschüren von Sightseeing und Campingplätzen werden grosszügig verteilt. 021-73425c-ONT-RainyRiver-KaiNahChiWahNung Stone-Man - The Inukshuk Auf einer Tafel werden die aufgehäuften Steine erklärt, die man des öfteren am Wegesrand entdecken kann. Text abgeschrieben (leider mit Fehlern) The Inukshuk, (Plural: Inukshud), has long been recognized as the “compass” of the Arctic Stones are placed in such a manner to resemble a human figure. The orientation of the stones also give guidence by marking a trail on the tundra for hunters Inkshuk are still used today by Inuit hunters throughout the Arctic. Inukshuk (singular) means “thing like a man” in Inuktitut or the language of Inuit. They are made from large slabs of local rock and fashioned into the shape of a person with their arms nut stretched. For countless centuries the people of the north have depended on caribou to be a mainstay in their subsitence. Much roule on the success of faiture of the hunt. One of the great achievements in changing the odds of the hunt into the favor of ancient northerners was the inukshuk or cairus of rock stacked to resemle human beings. Veshaped avenues of inukshuks lead the caribou to the shughter oner driven between the enirns at the wide end of the double columa costen more than a km between). Once the berst had passed the inukshuks, women and even children would jump unt from behind the kossering rocks and give chase, leaping, selling and waving their arms in the air. As the alley narrowed the animals was have realized they had been led to their slaughter. But by then it would have been to late, the huntrs with their speaks, were on them. The inukshuk is a metaphor. It reminds (the elders) of the time when people were attached to the land by an unbroken thread of reference. When they created great dancing circles, build ush weirs, placed huge inuksuit on hilltops, made traps to catch the most cunning animals and communicated by rearranging or shaping fragments of the landscape. The inukshuk that you see today on the highway have been created by hitchhikers. Bieylelists and travellers. They do not carry the sicnitience of their decendants. However, they are fun to build and exciting to see allt the wav access Canada, so lied free to construct one of your own. 16 km weiter West Richtung Rainy River der Stadt am Rainy River, in Emo, befindet sich ein 021-73502c-ONT-KaiNahChiWahNung-RainyRiver Indianer Reservat Kai-Nah-Chi-Wah-Nung Indianer Reservat Kai-Nah-Chi-Wah-Nung – www.longsault.com Das Historische Zentrum wurde in den Berg hineingebaut mit Blick auf den Rainy River und auf das gegenüberliegende USA-Ufer Minnesota. Für sechs Dollar fünfzig dürfen wir das Leben der Paleo Indianer und Ojibway People ansehen. Lebendige grosse weisse Stoer schwammen in einem Aquarium. Es zeigt den Fischfang und wie wurde der Wilde Reis angebaut und geerntet.Kanufahrten und das Leben im Birken-Rinden-Iglu. 021-7357c-ONT-KaiNahChiWahNungZelt Das sonnige zauberhafte Wetter hat uns wieder und die Luft ist angenehm warm bei zwanzig Grad. 56 km zu den Nestor Falls – National Park 101 km Sioux Narrows – Narrows = der schmale Platz - 176 km Kenora Tierparadies Wapiti - Hirschkuh - mit steil aufgestelltem weissen Tail wollte über die Strasse. Drei Lama und zwei Junge dazu. Sechs bullige Stiere hinterm Weidezaun mit einem Pferd und einem Fohlen. Stelzenartiger Vogel, weisser Bauch, Oberflügel braun mit weissen Rand – klein und zierlich. Vielfrass-Wolfverine Vielfrass-Wolfverine gehört zur Familie der Wiesel. (Wiesel, mink, marten, fisher, badger, otter) Heimat: Nordamerika, Skandinavien, Russland Männchen ca. 18 kg, Weibchen ca. 12 kg. Schokoladen-braunes Fell, mit hellen Streifen an beiden Seiten. Silberner Streifen im Gesicht, Sie streunen im Umkreis von 150 bis 3.000 qkm umher. BC: Kootenay, Yoho und im Gebirge. Wenn man einen Vielfrass sieht, sollte man das berichten: www.wolverinefoundation.org oder www.parkscanada.gc.ca/banff oder www.parkscanada.gc.ca/yoho 021-7385c-ONT-CaliperLake-NationPark Caliper Lake Campground Kurz vor dem Caliper Lake war ein privater Camp-Ground. Grad halt für eine Nacht hatten sie noch einen Platz frei, das war uns zu wenig, da in zwei Tagen Canada-Day ist und alle feiern wollten. Gleich um die nächste Kurve, wie sie sagte, sei der nächste Provincial Campground, der hätte evtl. noch was frei. Round the Corner, wie man hier sagte, waren ca. fünf Kilometer und nicht rechts, sondern links und da noch mal fünf Kilometer. Mit den Entfernungen wurde hier grosszügig umgegangen. Round the Corner, gleich um die Ecke, konnte auch zehn Kilometer sein, take it easy, nimm‘s leicht und schon stimmt die Sache. Caliper Lake Provincial Park with Campground – zwei Nächte – für uns dreiundzwanzig Dollar. Alle Plätze sind zwar krumm und schief, aber wir geben uns mit Platz 25 zufrieden, er gefällt uns besser als der gestrige, ausserdem war es hier 22 Grad warm und die Sonne schien, dass war zusätzlich ein Pluspunkt. Direkt am See wo man paddeln, baden und schwimmen konnte. Ein Paradies für die Stadtbewohner um preisgünstig Urlaub machen zu können. Zedernbäume gibt es hier sehr viele. Ihre Pinienzapfen dienten uns als Feuermaterial. www.northwoodsrealtyld.com Vielleicht will jemand sich seinen eigenen See kaufen? 250.000 Seen alleine hat Ontario, also wäre die Auswahl gross. Ontario – glitzerndes Wasser – so nannten die Irokesen die endlose Weite, das seenreiche Land von Quebec, Ontario bis Manitoba. Über 250.000 Seen und ca. 60.000 Flüsse hat es zu bieten. Und An den vielen Seen sind wir vielleicht mal gerade an 100 vorbeigefahren. Copyright und Linkhinweise beachten: www.zauberblume.net Wichtiger Disclaimer-Haftungs-Ausschluss oder unter Ausschluss oder Alle Bilder die in den Texten erscheinen sind mein Eigentum. Das Copyright bitte beachten und beim Kopieren oder Ausleihen meiner Bilder bitte ich um Hinweis auf meine Seiten z.B. http:/www.zauberblume.net und um eine kurze Mitteilung info@zauberblume.net - http://www.zauberblume.net www.zauberblume.net
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