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Kanada-2003-018 |
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Go West - Vom Atlantik bis zum Pazifik - Go Wet - from Atlantic untill Pazifik Tierwelt-Morgentau Railway-Zug Elch-Route Cochrane Polizeikontrolle Moosonee SmoothRockFall Fauquier Kapuskasing Missinaibi Kanu Braunbär Eisbär Schneemann Snowman Bericht 018
Sie sind Besucher Nr. E-Mail info@zauberblume.net meine Homepage: http://www.zauberblume.net Bericht 050 100 KB frei Bericht 05 Foto's 1KB frei Bericht 052 Foto's 2KB frei Bericht 053 100 frei Bericht 054 68KB frei Bericht 055 Foto's voll Bericht 056 Foto's voll Bericht 057 Foto's voll Bericht 058 Foto's voll Bericht 059 Foto's voll
18 Route 17 Nord und West Tierwelt-Morgentau Railway-Zug Elch-Route Cochrane Polizeikontrolle Moosonee SmoothRockFall Fauquier Kapuskasing Missinaibi Kanu Braunbär Eisbär Schneemann Snowman © Brigitte Obermaier, München, 2003 06 25 Wenn früh am Morgen die Elch-Stimme ertönt. Und der Brunfschrei der Tierwelt grölt. Wenn der Tau noch liegt auf dem Gras Die Touristen fragen, wo ist denn was? Dann sind wir mitten drinn im Tierbereich. Und lauschen den krächzenden Raben weit und breit. Dem Specht der auf den Baum einhackt. Dem Streifenhörnchen der lustig quietscht und lacht. Der Amerikan Robin sitzt auf Gräsern und Garben. Den Schmetterlingen in ihren tollen Farben. Dem Moose, dem Bison, dem Bär und Biber. Nichts wäre uns in Kanada lieber. Railway Zug Der Zug kam drei Mal in der Nacht, um eins, drei und fünf Uhr. Wir waren richtig begeistert als das ratternde Ungetüm mit seinem x-langen Waggons vorbeiknatterte. Ein Warnsignal gab er bei unserer Crossing nicht ab, da hiess es nur „Privat, auf eigenes Risiko“. Frage: Wie soll man über die Schwellen fahren wenn man sein eigenes Risiko in Betracht zieht. Schliesslich ist der Zug schneller als wir um die Ecke sehen können. Halb Acht Elch-Route Mit starken Rückenschmerzen wurde ich heute Morgen wach, brauchte lange Zeit um die kalten Rückenmuskeln wieder zu wärmen, obwohl die Schwüle ganze Nacht nicht nachgelassen hatte. Erst in den Morgenstunden kam eine ganz leichte laue Brise vom See herüber. Die Mücken tanzten uns auf der Nase herum und freuten sich auf frisches Morgenblut. Beim Strom abklemmen hat Hans eine Mücke in den Hals und in den Rücken, sogar durch das T-Shirt hindurch gestochen. Wir fuhren um halb acht schon los, um endlich die morgentlichen Routen der Tierwelt zu erkunden. Vorbei an Haileybury mit 4800 Einwohnern, und weiter nach Norden war unser Wunsch, wenn’s geht ohne dramatische Zwischenfälle. Es war schön mit Martha und Schorsch zu plaudern und sie freuten sich immer wieder, wenn deutsche Touristen vorbeikamen, damit sie die Heimatsprache hören und a bisserl schwäbisch plaudern können. Ihre Heimatsprache hatten sie bis heute nicht verlernt. Fünfundzwanzig Jahre wohnten sie nördlich bei Concranche, wo es Arbeit gab und vielen italienischen Einwanderern, die sie sehr vermisste. Ein Besuch nach Concranche und ihren ehemaligen Nachbarn lohnt sich nicht, da sie hauptsächlich nach Toronto gezogen waren. Schorsch musste seine Arbeitstelle wechseln und landete in Haileybury, weil im Nachbarort die Silbermine war. Ihre vier Kinder in Deutschland, Kanada, Deutschland und wieder Kanada geboren leben bei North Bay, Grand Prärie in Alberta (Route 40) und Winnpeg. Weitverstreut. Einmal im Jahr von April bis Mai fliegen in den Schwarzwald um die alte Heimat zu besuchen. Totem und Stuhl Bei einer ehemaligen Poststation entdeckten wir einen riesigen Stuhl vor der Tür und ein Totem pfahl. Weil du stolz bist, sang Heinrich Fendrich von der mitgebrachten CD. Weils st ein Herz hat, wie ein Bergwerk, weilst a Wahnsinn bist für mi, steh ich auf di. Man denkt an den Partner, der manchmal auch seinen Kopf durchsetzen möchte, doch man will mit ihm alt werden. Will mit ihm das ferne Land zusammen erobern. Weil ich mit dir alt werden kann. Weil wir ewig grosse Kinder bleiben werden. Brauch ich dich. Weil nur bei dir ich mich zu Hause fühle. Weilst a Wahnsinn bist für mi, darum, nur darum steh i auf di. Und die Sonne wärmt uns und das Herz wärmt uns und die Zusammenghörigkeit wärmt unser Dasein . Hubert von Goysern kommt als nächstes dran und jodelt sich durch die weite und größte und längste und schönste Prärie der Welt. Es wirkt teilweise toll, dann wieder vereinzelt schöne oder alte zusammen gestöpselte, wind- und wetter-gegerbte Häuser und das Bahngleis immer rechts von uns. Ontario - Route 11 - Kapuskasing Missianibi Fauquier Lachford Smooth Rock Hearst Bei Matheson fuhren wir nicht nach Timmins, sondern weiter nach Porquis Junction, Tunis und weiter nach Cochrane. Cochrane A break for us – Eine willkommene Pause für uns. Tanken und Eisbär fotografieren. Ein riesiger Polar-Bär steht am Anfang der Stadt und beim Hortons-Museum eine ganze Familie. Man kann sich gar nicht vorstellen, dass es hier bis zu fünfzig Grad Minus im Winter hat. In der örtlichen, ärkondischen-gekühlten Bücherei dürfen wir eine Stunde für einen Dollar das Internet benutzen. Endlich mal wieder ein PC der nicht beim Seiten aufrufen einschläft. Rasch konnte ich die Post durchlesen und antworten, ebenso den letzten Bericht eingeben. Polar Bear (Chimo) – 1970 erbaut – 35 Feet lang 10,7 m Aus Fieberglas- Am Highway 11, vor dem Tourismus-Office in Cochrane Noch eine Eisbär Familie in Cochrane - hinten beim Bahnhof Polizei Kontrolle Zwanzig Kilometer vor uns und zwanziger Kilometer nach uns, zwischen Driftwood und Smooth Rock Falls, weite Praerie, da war eine Polizeikontrolle fuer alle Fahrzeuge. Jeder Einzelne wurde abgefragt, woher und wohin und machen wir regelmaeßig Pausen? Klar konnten wir alles mit ja beantworten und durften sofort weiterfahren. Die Trucks und Arbeitsautos durften noch ihre Papiere vorzeigen, was uns erspart blieb. Moosonee 2000 Einwohner gibt es in Moosonee am westlichen Ufer des Moose River in der Nähe von James Bay. Vom Highway 11 aus waren es ungefähr 500 km per Kanu. Es führt keine Strasse dahin, höchstens ab und zu mal ein Trapper-Weg, eine Gravel-Road, per Wasserflugzeug, auf alle Fälle jedoch der Polar Bear Express (Zug). Der Zug fährt jeden Morgen in Cochrane um neun Uhr pünktlich ab. Einen Tag hin, den nächsten Tag zurück und braucht genau zwei ein halb Stunden. Schade, wenn man bedenkt dass die 1903 gegründete Stadt Moosonee eine Kirche „Christ the King Cathedral“ mit 17 Edelstahl-gerahmetn Glasfenster besitzt von dem namhaften Künstler Detlef Gotzen, design by Keena, a Mohawk Indian of the Turle Clan (der sie nach Entwürfen des Mahawk-Indianer vom Schildkröten-Sippe namens Keena) gebaut hat. Genau wie die stained Glass at Cologne Cathedrale, Germany (Genau wie der berühmte Kölner Dom). 019-7316c-ONT-Moose-SmoothRock Smooth Rock Fall In Erwartung einer Kleinstadt von 4800 Einwohnern wurden wir durch einen riesigen Elch aus Pappmache belohnt. Daparture-Lake – Stricland – Gregories Mill Mühle – kleine Städte die an der Route 11 West liegen 019-7318c-ONT-Faurquier-Groundhog Fauquier In Fauquier sahen wir einen Biber, nein nicht Biber, es war ein im Juli 1987 erbauter Groundhog, Height: 5 Feet 10 inches (1.8 Metres). Was ein Groundhog ist: ein Murmeltier. In Canada wird in jeder Provinz das Murmeltier (Groundhog) aus dem Käfig gelassen und wenn es keinen Schatten wirft, wo wird zeitig der Frühling kommen. Sollte es einen Schatten werfen, so wird der Winter noch sechs Wochen länger dauern. Dafür gibt es auch den Groundhog-Day Der Groundhog-Day ist am 2. Februar, seit 1887, der Tag an dem die canadischen Woodchucks munter werden. Der Groundhog bringt eine frühe Ahnung vom kommenden Frühling. Nachzulesen http://www.gojp.com/groundhog/ mit Ton Nachzulesen: http://groundhog-day.123holiday.net/ 019-7319c-ONT-KapuskasingO-Monument-Baer Kapuskasing mit 6.000 Einwohner liegt nördlich der Route 11. 30 Dollar Single Motel wird angeboten. Benzin die Gallone 79 Cent. Ein grosser Schwarzbär, ebenfalls aus Papmachee ladet ein die Stadt zu besichtigen. Bear (Muskwa) – Monument 2000 erbaut – Highway 11 aka Goverment Road in Front of Chamber of Commerce The bear represents on of the largest bears killed in the region Radio 104,4 104,4 ist der Moose-Sender von Mattice am Missinaibi-River. Das Monument vom Pelz-Jäger und -Händler, steht direkt am Fluss. Er fuhr mit seinem Kanu bis James Bay vor langer Zeit. Wenn man hier von einem Fluss spricht, meint man die vierfache Breite vom einem Rhein bei Dortmund. Wir finden direkt einen Campingplatz und da wir kein Lagerfeuer machen dürfen, wegen Brandgefahr, gibt es heute die zweite Portion Pastaschutta mit Hörnchen-Nudeln und Lettuce (Eisbergsalat). Nach dem Essen wird sofort abgewaschen und Hans darf im sitzen abtrocknen, denn die Devise lautet im Wohnmobil: Immer startklar. Einzelne Gegenstände werden ins Waschbecken einsortiert und los geht’s, wenn mans benötigt. Die Luft ist abgekühlt auf neunzehn Grad und trotzdem ist es schwül. Der Wind kommt vom Süden und hat eine Runde Regen mitgebracht, zu wenig für die Landwirtschaft und Wälder, die in den Sommermonaten mit dem wenigen auskommen müssen. Die Moskitos, die kleinen ein bis zwei Millimeter Grossen Biester waren hinterlistig und stechen ohne Vorwarnung. Gestern hatten wir eine ganze Familie im Moskito-Gewand herumrennen gesehen. Mosikoto-Hose, -Anorak und –Mütze. Man kommt sich wie ein Imker vor und fühlt sich wohler in seiner Haut. 019-7321d-O-Missiniabi-VoyageurPelzhaendlermitKanu Übernachtung am Missinaibi – River - Missinaibi Outfitters Mattice, Ontario P0L 1TO – Owen und Denyse Korpela www.artsinthewild.com Bilder der Natur www.ontarioparks.com National-Parks in Kanada Copyright und Linkhinweise beachten: www.zauberblume.net Wichtiger Disclaimer-Haftungs-Ausschluss oder unter Ausschluss oder Alle Bilder die in den Texten erscheinen sind mein Eigentum. 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