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Sommersonnwend St. GregoireMuehle Yamaska Zikaden Nicolete Vogel Montreal Quebec Day Go West - Vom Atlantik bis zum Pazifik - Go Wet - from Atlantic untill Pazifik Sie sind Besucher Nr. E-Mail info@zauberblume.net meine Homepage: http://www.zauberblume.net Bericht QU 013 Sommersonnwend St. GregoireMuehle Yamaska Zikaden Nicolete Vogel Montreal Quebec Day
13 Montreal Quebec Day
Quebec hat 7.241.400 Einwohner – dies entspricht rund 24 Prozent der kanadischen Gesamtbevölkerung. © Brigitte Obermaier, München, 2003 06 21 Die Sonne geniessen. Den Urlaub dazu. Lass Natur spriessen. Begreife sie pur. Steht sie am höchsten Zenit. Wandelt sie zurück. Der erlebte nimmt gedanklich mit. Vergangenheit und erlebtes Glück. St. Gregoire - Mühle Eine gepunktete Linie laut ADAC Landkarte verweist auf eine schöne Landschaft hin. Wir kamen durch den kleinen Ort St. Gregorie durch und entdeckten eine riesige Kirche, leider geschlossen, und eine alte Mühle mit Windrad. Die Landstrasse Nummer 132 West war schmal und der Strassenbelag lädt nicht gerade freundlich ein. Hügelige Landwirtschaft, Kühe und bewirtschaftete Felder stehen im Wachstum, beeinträchtigt durch den strengen Duft des verbreiteten Dung. Und überall die Leute die ihre Wiese mit dem Mini-Traktor pflegen. Yamaska St. Michel des Yasmaka – Heiliger Michael an der Yamaska Michaels-Kirche Die Kirche mit ihren beiden silbernen Türmen steht im mittäglichen Sonnenlicht und wird von schweren Holzbalken gestützt, da die Wand unter dem Hl. St. Michael nach aussen drückt. Erbaut 1954 Quebec - Yamaska Michaels Kirche Zikaden Das Zirpen der Zikaden vibrierte in der Luft. Ein junge Mädchen streckte sich im Gras am Ufer des nahegelegenen Flusses aus und blickte hinauf zu einem alten knorrigen Ästen eines Ahornbaumes, wo einige moosige Stränge herabhingen. Sie entdeckte bestimmt zwischen dem dicken roten Laubwerk den strahlend blauen Himmel der über ganz Kanada scheint und über unserem Urlaub. An einer Tankstelle bekommen wir frische Donuts, Kuchen-Ringe und dazu knackfrische, blaue Weintrauben. Ein karges Mittagsmal. Vogel Redwing-Black-Bird, ein glänzend schwarzer Vogel mit orangen Punkt auf den Oberflügel fliegt vor dem Wohnmobil vorbei. Wir sehen ihn nun öfters am Highway entlang. VOGEL AMERICAN ROBIN Montreal Die drei Millionen-Stadt war die zweitgrösste französisch-sprechende Stadt der Welt. Nicht wie Quebec auf Felsen erbaut, liegt Montreal auf einer Insel im Sankt Lorenz-Strom. Alles kann man bequem zu Fuss oder für weitere Entfernungen per Metro erreichen. Die Shopping-Meile Rue Ste-Catherine beherbergt quirlige 1600 Geschäfte in den „ville-souteraine“ , die durch die eisige sibirische Kälte im Winter einen angenehmen Aufenthaltsort für die Montrealer bietet. Die Strasse der Einwanderer war der alte Boulevard St-Laurent, eine kilometerlange Kette aus asiatischen, osteuropäischen und lateinamerikanischen Läden, mit Kneipen, Restaurants und nicht zu vergessen die vielen Strassencafees. Die Altstadt Viex-Montreal wurde 1642 unter „Ville-Marie“ gegründet, mit der herrlichen Seefahrer-Kirche Chapelle de Notre-Dame-de-Bonsécours und der Basilique de Notre-Dame Die Stadtrundfahrt war in der Hitze des Nachmittags eine angenehme Tour. Vorbei an alten ziegelroten Häusern mit Feuerwehrleitern aussen. Geballten Shoppingscenter mit allem was man so benötigtê. Durch die Tunnels und Brücken auf die Montreal-Insel mit den ganzen Getummel von Menschenmassen in den Strassen und Gassen. In den Cafes und den Garagen-Sales (Flohmarkt vor der Haustüre). Am Hafen, wo sich die Rotterdam wieder einfand. Demonstrationen im ganzen Hafenviertel und die Queensbrücke war gesperrt, sowie einige Strassenzüge im alten Viertel und zu guter letzt, durften wir auf den tollen Parkplatz den wir für zwölf Dollar aufsuchen wollten nicht befahren. Es hiess nur: Non – es gab nur zehn Plätze und die waren belegt. Ich sagte wir kämen eine Stunde später zurück und sie winkten nochmals ab. Today no. Irgendwie doch hatte man das Gefühl, der will uns los sein. Also schlossen wir mit Protest die Situation ab und verliessen fluchtartig Montreal um ausserhalb einen Campground zu suchen. Gut gesagt, wir fanden die Autobahn Nummer zwanzig, jedoch nicht die Nummer vierzig. Es gab keinen Hinweis dazu. Die 40 führt nach Hauptstadt von Kanada Ottawa, im Staate Ontario. Zuerst kämpften wir uns durch den Boulevard Saint Lawrenze, eine abgewohnte und ausgemergelte Strasse aus alter Zeit. Downtown war schöner und ausgewogener. Endlich fand ich auf der Landkarte einen Hinweis 15 Nord, das könnte die Verbindung zur 40er sein. Leider war die auf einmal zu Ende und wir suchten aufs Neue. Nach einer halben Stunde mit unendlicher Geduld gaben wir auf und suchten nach der zwanziger, die wir gleich fanden. Da hinauf, zehn Kilometer westwärts und nochmals auf dem Boulevard Saint Charles den Versuch die vierziger zu finden. Tatsächlich hatten wir sie gefunden und waren häppi, um nach der Brücke über den Sankt Lorenz Strom festzustellen, dass der geplante Campingplatz sich auf der Route zwanzig befand. Stolzen Hauptes fuhren wir bis wir zwei lange Ausfahrten weiter, einen anderen, nicht eingezeichneten Campground fanden. Camping d’Ahost: Bis auf ein paar mickrige Plätze voll belegt, begnügten wir uns mit Aussicht und den Geräuschen zur Hauptstrasse. Das Wasser war sehr gut, trinkbar und war ideal zum unseren Vorrat aufzufrischen. Quebec Day Nationalfeiertag für die Quebec-Einwohner war der 21. Juni so um die 1642 herum, das muss ich noch herausfinden. Wenn man jemanden fragt, Warum? Wieso? zuckten sie mit den Schultern, Hauptsache Feiertag war und es wurde gefeiert bis weit nach Mitternacht. Um zehn Uhr Nachts, als es dunkel war, war ein kleines Feuerwerk und anschliessend wurde ein riesiger Holzstoss angezündet. Den Aufpassern, mit dem Wasserschlauch eindämmend, wurde es mulmig dabei, als die Flammen zehn Meter hoch stiegen und die Aschenreste Richtung Westen flogen. Ab und zu kam ein sanfter Windstoss, liess die Flammen knistern mit Auweh und Ohh begleitet, Richtung Baum wehen. Am nächsten Morgen sah man den feinen grauen verbrannten Aschenregen auf den ringsumstehenden Zelten, Wohnwägen, Campingtischen und –stühlen liegen. Copyright und Linkhinweise beachten: www.zauberblume.net Wichtiger Disclaimer-Haftungs-Ausschluss oder unter Ausschluss oder Alle Bilder die in den Texten erscheinen sind mein Eigentum. Das Copyright bitte beachten und beim Kopieren oder Ausleihen meiner Bilder bitte ich um Hinweis auf meine Seiten z.B. http:/www.zauberblume.net und um eine kurze Mitteilung info@zauberblume.net - http://www.zauberblume.net www.zauberblume.net
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