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Go West - Vom Atlantik bis zum Pazifik - Go Wet - from Atlantic untill Pazifik
Sie sind Besucher Nr. E-Mail info@zauberblume.net meine Homepage: http://www.zauberblume.net Bericht 008 Halifax Fischers Cove Five Island Vorbereiten und ernten Hummer-Dinner Gallery Die Gegenwart suchen Misty Halifax Nova cotia Hochhäuser Currency Kultur Geschichte Nationalpark Weltkulturerbe Vergessenes Adele Hugo Anna Harriet Leonowens Point Pleasant Park Bluenose II Citadel Mi'kmaq Fischers Cove Titanic Flughafen Truro Five Island
008 Halifax Fischers Cove Five Island © Brigitte Obermaier, München, 2003-06-16 Täglich kann der Mensch ernten, das ist wahr. Was er gesät hat, er wird belohnt. Nimm es bewusst auf und es wird dir klar. Das sich die Mühe der Vorbereitung lohnt. Deine Gesten, deine Bräuche, deine Sitten. Säen kannst du überall, nimm es in dich auf. Sieh die Natur ist vorbereite, sie lässt bitten. Dein Verhalten unterstützt den Lebenslauf. Das Hummer-Dinner bei selbstgebrauten Bier und einer Flasche Wein von Tante und Onkel im Wohnmobil schmeckte vorzüglich. Davor gab es Hummer-Suppe, die man am Tage vorher schon ansetzen sollte. Nach einem Schwatz verliessen wir sie und zogen uns ins Motel mit Ausblick auf das Meer zurück. Ich besuchte noch das Studio von Donna Maguire im Rogues Studio Gallery, 8355 Peggy’s cove Road, Indian Harbour. www.roguesgallery.bizland.com Ihre Welt dreht sich um das Leben an der Küste am Atlantik, das sich Ich durfte dort das Internet benutzen und sandte meine im Laptop vorbereiteten Mails ab. Auf dem Rückweg, ein Bulldogge von Hund bellte mich an und als ich endlich an ihm vorbeigegangen war, bellte der nächste scharfe Hund mich von rechts an. Am nächsten Morgen hörte wir im Radio, dass ein Fussgänger am Strassenrand sich weigerte das gekaufte Fastfood-Essen einem scharfen Hund auszuhändigen. Der Hund liess nicht locker und biss auf den Mann solange ein, bis dieser tot war. Lieber verzichte ich auf mein Essen und hungere, als dass ich dem Hund nicht nachgeben werde. 2003-06-16 Die Gegenwart suchen © Brigitte Obermaier, München, 2003-06-16 Ich wache auf und denke Er wird meine Geschicke lenken. Die Gedanken die ich habe Beim aufwachen ich mich daran labe. Was hatte ich in der Nacht geträumt? Was hatte ich gestern versäumt? Was kann ich heute wohl machen? Bin ich traurig oder darf ich lachen? Heute denk ich an das gerade. Ausgeschlafen bin ich, nicht fade. Denke - Jetzt - das ist der Augenblick. Der Moment - der Zeitraum der mich entzückt. Soeben - ich schreibe meine Gedanken auf. Im Moment - ich seh zum Fenster hinaus. Justament - das ist die Gegenwart. Der Moment - mal gut - mal smart. Fahnde nicht in der Vergangenheit, sie ist vorbei. Ermittle nicht in der Zukunft, sie kommt erst herbei. Suche nicht nach dem Morgen und dem Gestern vergebens. Die Gegenwart ist die wichtigste Stunde meines Lebens. Hatte es uns Samstag und Sonntag den Mist serviert, Mist das ist englisch und kann man mit Sprühregen übersetzen, wurde der versprochene Sonnenuntergang war. Montag, die Arbeitswoche beginnt, die Leute müssen dem Berufe frönen und die Sonne lacht frech vom Himmelszelt. Zwar sind es um die die siebzehn Grad am Morgen, aber der Tag ist noch nicht zu Ende. Fahnden wir nicht mehr in der Vergangenheit, sondern lassen wir die Gegenwart auf uns zukommen und nutzen sie. Aufstehen, Frühstück suchen, leider gibt es keinen heissen Kaffee nur Wasser aus der Flasche. Guten Morgen - mein Schatz - ich habe letzte Nacht, das erste Mal gut gelegen und geschlafen. Ich hatte Moose und Haarspray gestern Abend vergessen und konnte meine Haare nicht waschen. Gott sei Dank, denn als wir die Zähne putzen wollten, kam aus dem Wasserhahn schwefelhaltiges Wasser heraus. Der ganze Wohnraum stank nach Schwefel. Wir sperrten Tür und Fenster angelweit auf um wieder atmen zu können, packten schnell die Koffer und flüchteten in unser Auto. Auf dem bewaldeten Landweg, es waren 43 km nach Halifax, gab es eine wunderschöne Landschaft ohne Tiere und ohne Frühstück für uns. Ab und an ein Lake mit Buchten zum träumen und verweilen. Vorbei an der Mahone-Bay mit bunten Häusern und der Bucht die den Weg zum Atlantik weisst. Kinder stehen in Gruppen am Strassenrand, den Rucksack auf dem Boden und warten auf den Schulbus. Halifax im Sonnenschein und wir kommen in die Stadt hinein. Häuser im Viktorianischen Stil. Derer sahen wir viel. Museum und das Parlaments-Haus. Schiffe im Hafen fuhren hinaus. . Foto: -NS-Halifax-Hafen-SailorStatue- Nova Scotia - 1853 Halifax. = City of Trees Halifax – Hauptstadt von Nova Scotia - Kanada Ich gebs auf: es gibt so viel verschiedene Antworten – wie viel Einwohner hat Halifax??? Ich hoffe die erste Antwort ist die richtige: 1749 gegründet Halifax im Jahre 1749 117.381 Einwohnern Halifax Downtown, gefolgt von 66.722 Einwohner in Dartmouth (zweitgrößte Stadt von Nova-Scotia) 14.950 Einwohner Bedford (drittgrößte Stadt von Nova-Scotia). 150.000 Einwohner 1998 Halifax 359.111 Einwohner in Halifax Downtown und Umland– ca. 2000 500.000 Einwohner in Halifax – ca. 2002 5.577 qkm Halifax-Stadt-Fläche 57 Hochhäuser 57 in Halifax-Stadt Halifax ist als "City of Trees" (Stadt der Bäume) bekannt. Die höchsten Hochhäuser in Halifax – (ohne Gewähr) 98 m 1969-1971 32 Etagen Fenwick Tower - 5599 Fenwick Street 88 m 1985 22 Etagen Purdy’s Wharf Tower II. – 1969 Upper Water Street 87 m 1985 22 Etagen 1801 Hollis Street - 1801 Hollis Street 84 m 19.. 22 Etagen Barrington Tower - 1894 Barrington Street 79 m 19.. 20 Etagen Cogswell Tower- 2000 Barrington Street 78 m 1977 20 Etagen Maritime Center - 1505 Barrington Street 74 m 1985 18 Etagen - Purdy’s Wharf Tower I. 1959 Upper Water Street 73 m 1974 18 Etagen - TD Tower - 1791 Barrington Street 73 m 1971 17 Etagen Bank of Montreal - 5151 George Street 71 m 19.. 16 Etagen Duke Street Tower - 5251 Duke Street 52 m 12 Etagen Royal Bank Building - 5161 George Street Halifax Currency = Bezeichnung der nordamerikanischen Währung, die im 18. Jh. im Gebiet der kanadischen Provinz Neuschottland galt. Sie bewertete den Piaster mit 5 Shillings statt dem sonst üblichen Kurs von 4 Shillings 6 Pence. Wenn die Bequemlichkeit göttlich ist, ist die Arbeit etwas Abnormales. Zitat © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-08-22 Vergessenes vergesse, denn die Bildung bleibt übrig. Zitat © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-08-21 Die Halifax-Einwohner unterscheiden zwischen den einheimischen „Bluenosers“ und den „People from away“. Die Geschichte ist tief verwurzelt und richtet sich gegen die Bundesregierung von Ottawa, den die Neu-Schottländer (Nova-Scotia) fühlen sich seit dem Beginn des Dominions im Jahre 1867 benachteiligt. Die Fischerrei-Industrie, man sieht es an vielen leerstehenden Häusern auf dem Lande, fühlt sich benachteiligt, während das politische, kulturelle und wirtschaftliches Zentrum stetig wächst. Halifax unterliegt dem Scharm des europäischen Einflusses. Viele Einwohner haben britische Vorfahren und bis 1910 war Halifax britische Garnisonsstadt. Die Zitadelle („The Citadel“ ist ein Symbol der frühen britischen Macht. Das schottisch-gälisch-keltische Kulturleben wird intensiv gefördert und die Volksgruppe Acadien bringt ebenfalls kulturelles Leben, den frankokanadischen Einfluss. In Lunenburg waren die ersten deutschstämmigen Siedlern und die Mit-Begründer von Kanada. Die deutsche Sprache wird nicht mehr gefördert und wurde vom Stundenplan gestrichen. Den German-Canadian Associations von Halifax und Lunenburg County fehlt der deutschsprachige Nachwuchs. Die Geschichte von Halifax beginnt mit „Chebucto“ was in der Sprache der ersten Siedler der Micmac-Indianer „Der größte Hafen“ bedeutet. 1711 Franzosen waren die ersten Einwanderer im frühen 18. Jahrhundert kamen die ersten Siedlungen hinzu. Engländer und Franzosen entdeckten den „Chebucto“ (Hafen) und benutzten ihn als Stützpunkt. 21. Juni 1749, Colonel Edwar Cornwallis, landet am Bord der „Sphinx“ mit 2500 englischen Siedlern in Halifax. 175 Dartmouth wurde gegründet, von deutschen Protestanten 6. Dezember 1917 Explosion in Halifax (das beligische Schiff Imo kollidierte mit dem französischen Munitonstransporter Mont Blanc) und alles wurde dem Erdboden gleichgemacht. 2766 Tonnen Pikrinsäure, TNT wurde durch das ausgebrochene Feuer entzündet. Noch im 100 km Truro und PEI hörte man die Detonation. 1600 Einwohner wurden getötet, 1600 Gebäude zerstört und 12.000 Häuser beschädigt. 55.000 Einwohner Nova Scotia 934.587 Einwohner 1998 in Nova Scotia 5400 Seen gibt es in Nova Scotia 7400 km Küste von Nova Scotia 130 km breit Nova Scotia 575 km lang Nova Scotia 554 m höchste Erhebung – Cape Breton Ureinwohner Nova Scotia = Micmac = sie leben noch heute auf Cape Breton. 75 % der Bevölkerung englisch – schottisch - irischer – Abstammung. Vereinzelt noch Gälische Sprache Zum Weltkulturerbe zählt „Old Town Lunenburg“ Der Name Nova Scotia stammt von Sir William Alexander, der im Jahre 1621 vom König James VI von Schottland (König James I von England ) das gesamte Gebiet zwischen Neuengland und Neufundland erhielt. Die offizielle Charta war in lateinisch und der Name Neuschottland behielt die lateinische Form Nova Scotia. Vergessenes vergesse, denn die Bildung bleibt übrig. Zitat © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2003-08-21 Halifax Welcome-Center Dort erfahr ich, dass berühmte weibliche Persönlichkeiten in Halifax gelebt hatten. Adele Hugo alias Miss Lewly Am 28. Juli 1830 wird Adele Hugo geboren. Ihre Eltern: Victor Hugo veröffentlicht seine ersten Oden. Am 12. Oktober 1822 heiratet er Adele Foucher in Saint-Sulpice. Siehe auch Biographie von Victor HUGO (1802 - 1885). Am 15. März erscheint von Victor Huge der erste historische Roman, Der Glöckner von Notre Dame. Halifax, Kanada, 1863. Eine junge Französin kommt spätabends im Hafen an. Sie gibt sich als Miss Lewly aus; in Wahrheit ist sie die Tochter des weltweit berühmten Schriftstellers Victor Hugo. Sie hat ihre Familie verlassen, um ihrem ehemaligen Liebhaber, dem Oberleutnant Pinson, zu folgen. Auf ihre Gefühle reagiert er jedoch mit Gleichgültigkeit. Mit unerschüttlicher Willenskraft setzt Adèle alle Hebel in Bewegung, um ihn zurückzuerobern. Eine verhängnissvolle Leidenschaft... . www.frauenbuch.de/htm/fb971260073.htm - Anna Harriet Leonowens War im September 1878 in Halifax Anna Leonowens wurde durch ihr erstes Buch "The English Governess at the Siamese Court", das später als Musical "The King and I", "Der König und Ich", aufgeführt und mittlerweile viermal verfilmt wurde, im Westen bekannt und in Thailand berüchtigt. Vermutlich um einen für die damalige Zeit anrüchigen Familienhintergrund zu verbergen erfand Anna Leonowens sogar grosse Teile ihrer eigenen Biographie neu. Anna Leonowens wurde als Tochter eines einfachen Sergeants der englischen Besatzungstruppen in Indien geboren und nicht als Tochter eines Captains in Wales. Verschiedenen Aufzeichnungen zufolge brach sie im Alter von 15 Jahren aus den unerträglichen Familienverhältnissen aus und lebte die folgende Zeit mit einem Prediger zusammen, mit dem sie auch ausgedehnte Reisen unternahm. Nach dieser Zeit heiratete sie ihren Ehemann Thomas Leon Owens, einen kleinen Büroangestellten der englischen Armee und keinen Major, wie von ihr stets angegeben wurde. Durch die Versetzung seiner Dienststelle kam sie schliesslich von Indien nach Malaysia. Betrachtet man Photographien, die von der jungen Anna Leonowens aus dieser Zeit erhalten sind, war sie für die damaligen Verhältnisse zumindest eine gutaussehende Frau, den Umständen gemäss war dies sicher ihr eigentliches Kapital, gewiss aber nicht ihre später zur Schau getragene viktorianische Tugendhaftigkeit. http://www.beepworld.de/members55/kanada-2003-008/index.htm Point Pleasant Park Wir machen eine Stadtrundfahrt bis zum südlichsten Ende von Halifax, dem Point Pleasant park. Der 75 ha große Park befindet sich am Point Pleasant Drive. Eigentümer ist die Britische Regierung, die den Park für 999 Jahre (neunhundernunundneunzig) für 1 Schilling (einen Schilling), das sind ca. zehn kanadische Cent, pro Jahr an die Stadt Halifax verpachtet hat. Im Hafen sehen wir die Statue des Sailors und Bluenose II Die Bluenose II ist eine Nachbildung des originalen Bluenose Schoners und liegt am Kai des Maritime Museum, in der Lower Water Street. Die Bluenose II ist Nova Scotias segelnder Botschafter und Kanadas bekanntestes Schiff. Die Bluenose wurde original im Jahre 1921 in Lunenburg gebaut und man kann sie auf der 10-Cent-Münze finden. Die Bluenose II lief 1963 vom Stapel und bietet heute zweistündige Segel-Rundfahrten im Hafen von Halifax Halifax Citadel Wir kommen an der historischen Stätte der „Halifax Zitadelle“ vorbei, die 1749 wie Halifax gegründet wurde. Es ist die vierte Festung an gleicher Stelle die nach einer Bauzeit (Beginn 1828) von dreißig Jahren 1858 beendet wurde. Seit 1956 ist es der Historische Nationalpark mit einem Zitadellenhügel mit einem faszinierenden Ausblick auf die Stadt und das Umland. Mi'kmaq Heritage Gallery
Fischers Cove Gegenüber, gleich über die Macdonald-Bridge über den Hafen von Halifax, pay Toll 75 Cent, am Meeresarm entlang Richtung Süden lag der ruhige Fischer-Hafen Fischers-Cove für die aus- und einlaufenden Hummer- und Fischerboote. Viele kleine Hütten sind zusammengefügt zu einem Markt-Platz. Souvenir und Handarbeiten, frische Fische vielerlei Art und Restaurant gehören dazu. Es gab mehere Fischgeschäfte mit frischen, verschiedenen Fischsorten, Lobster oder Hummer, Muscheln und Krabben, alles was man zum Fische braten oder kochen brauchte. Wir bummelten gelassen von einem kleinen Häuschen zum anderen. In einem schummrigen Lokal Haddocks Cove, das an den Untergang der Titanic erinnerte, nahmen wir den Lunch ein. Titanic Kapitän Haddock war der Kapitän des Schwestern-Schiffes Carpathia von der Titanic, die die Nachricht über Funk weitergaben: Streamer Titanic mit 3000 Leute an Bord gesunken. 675 Personen zumeist Frauen und Kinder gerettet werden mit der Steamer Vuirginian und Parisian nach New York gebracht. Die Jungfernfahrt der Titanic startete von xxx und kolidierte 500 Meilen östlich von Halifax auf 50.14 Grad Länge West und Breite 41.18 Grad North vor Grönland an einem Eisberg. Halifax liegt in etwa auf 45 Grad Nord. Die Jungfern-Fahrt der Titanic von Southampton (?) aus endete 500 Meilen östlich von Halifax, kurz vor Grönland an einem Eisberg auf. Flughafen Wohnmobil Übergabe gegen Miet-Auto Unsere Motel-Tour ist beendet. Am Flughafen von Hailfax tauschen wir unser Auto gegen das Wohnmodil ein. Ab heute keine suche mehr nach nicht vorhandenen Motels und Campingplätze gibt es eh mehrere.
Truro Es ist schon spät und wir wollten noch einen ruhigen Camping-Platz suchen. Truro wäre schön gewesen, aber die meisten liegen direkt am Higway, wo des Nachts die Autos durch das Wohnmobil fahren. Wir beschliessen durchzufahren bis Campground Five Island Five Island Für uns war der erste Tag mit dem Wohnmobil bei Five Island auf dem Campingplatz zu Ende. Wir lagen direkt an Minas Basin und konnten ab 5 Uhr Abends die Ebbe beobachten, wie das Wasser in das Meer zurückweicht. Gegen neun Uhr dreissig ist dann Zeitenwechsel und so nach und nach kommt die Flut wieder herein. Die Austerfischer oder waren es Muschelsammler konnten wir beobachten wie sie mit kleinen breiten Traktoren ins Watt hinaustuckerten und zwischen den riesigen, zwei Meter hohen Netzen ihre lebensnotwenige Fracht einsammelten. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit hatten sie 21 Säcke je ca. 1 Zentner ans Land gebracht. Die tägliche Arbeit vor Ort wird durch die Tide bestimmt, da diese sich täglich um eine Stunde verschiebt, woran der Mond schuld sein soll. Leichter Wind kam wieder auf und wir haben seit zwei Tagen abnehmenden Mond.
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KANADA 2003 - GESCHICHTE - INHALT - BERICHT 001 - Bericht 008 |
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