Was ist ein Basenji?
Das Bild (es stand vor mehreren Jahren einmal in einer Fernsehzeitschrift) beschreibt bereits ein wesentliches Merkmal des Basenjis. Sie können nämlich wirklich nicht bellen!
Der Basenji gehört zu den Urhunden. Ähnliche Hunde sind in den ägyptischen Gräbern der Vierten Dynastie abgebildet. Der heutige Basenji stammt von Hunden ab, die damals aus dem Kongo zu uns kamen.
Er ist ein stiller und anmutiger Hund, was typisch für die Rassen ist, die sich in warmen Klimazonen entwickelt haben. Die ursprüngliche Lohfarbe (mittlerweile gibt es den Basenji in den Farben rot-weiß, schwarz-weiß, tricolor und brindle) ist eine gute Tarnung und die weißen Flecken sowie die kurze Behaarung der Ohren und des Körpers vergrößern die Hitzeverträglichkeit. Diese Merkmale sowie die Lautlosigkeit bei der Wildverfolgung machen den Basenji zu einem guten Jagdhund. Jedoch wird er in der heutigen Zeit eher als Begleit- und Familienhund gehalten.
Die meisten Hunderassen haben zwei Fortpflanzungszyklen im Jahr, doch der Basenji hat wie andere Wildcaniden, (z. B. der Wolf) nur einen. Genau wie der Wolf bellt er auch nicht, sondern heult in seltsamen Tönen, die dem Jodeln ähneln. Er ist anhänglich, kann aber wegen seines extrem ausgeprägten Jagdtriebes draußen nur in den seltensten Fällen abgeleint werden.
Wenn Sie noch mehr wissenswertes (z. B. Herkunft, Wesen oder Rassemerkmale) über diese wirklich faszinierende Rasse erfahren möchten, klicken Sie einfach die Homepage des "1. Basenji Klub Deutschland von 1977 e.V." (kurz BKD genannt) oder "Wissenswertes über Basenjis" an. Dort wird alles bedeutend besser erklärt als wir es jemals könnten.

|