

Himmel oder Hölle Hässliche, bösartige Fratzen, Ein tiefer, heisser Schlund Gesichter qualvoll verzerrt, Der Teufel der wartet schon, Meine Seele sich ihm hat ergeben, Ein weisser Engel stand hinter mir Hand in Hand schwebten wir nach oben, Er sagte,nun bist du am richtigen Ort, (c) Crazyman


als Malermeister der Natur er ist bekannt.
Gelb, rot und braun seine Lieblingsfarben sind.
Er beginnt zu malen bei schon kühlem Wind.
Grüne Blätter übermalt er zuerst in gelb und rot,
noch zieren diese die Bäume und sind nicht tot.
Allmählich die Farben wechseln über zu braun,
langsam aber sicher, man bemerkt es kaum.
Unhörbar erste Blätter nun zur Erde schweben,
man sie jetzt nur noch als Laub kann erleben,
Schön ist's durch raschelndes Laub zu gehen
selbst wenn die kühlen Winde sie verwehen!
Auch die Farben der Gartenblumen verblassen
viele Vögel haben das Land bereits verlassen.
Sie sich in südlichere Gefilde haben begeben,
sie unseren Winter nicht würden überleben.
Die Morgennebel werden nun immer dichter
und die schönen bunten Wälder stetig lichter.
Herbststürme fegen über das ganze Land,
Die letzten Blätter leisten keinen Wiederstand!
Jedoch auch der Herbst hat seine schöne Zeit,
man klar in die Gegend sieht weit und breit.
Wenn ein stahlblauer Himmel über einem steht,
die Sonne scheint und ein lauer Wind noch weht!
Doch wenn letzte Blätter fallen sanft und leicht,
dann der Herbst allmählich dem Winter weicht.
Dieser mit Macht das Zepter übernimmt
die Kälte und der Frost das Wetter bestimmt!
Die Jahreszeiten gleichen sehr unserem Leben
welches einmal uns Menschen wurde gegeben.
Sie kommen und sie müssen wieder gehen,
jedoch der Wechsel bleibt für ewig bestehen 
sie alle wollen nach mir fassen.
Schreckliche Gestalten,
sie keine Gnade lassen walten.
wie ein roter flammender Mund.
In Qualen windende Gestalten,
sind in höllischen Gewalten!
vergeblich sie sich haben gewehrt.
Dämonen ziehen mich hinunter
in das höllische Feuer runter.
um mir zu geben meinen Lohn.
Für ein Leben oft auch mit Qualen,
sollte ich sogar noch bezahlen!
doch da fühlte ich ein leises Beben,
Ein sanftes Berühren im Rücken,
liess mich plötzlich entzücken.
und sagte, du gehörst nicht hierher.
Komm und reiche mir deine Hand,
ich führe dich in ein schönes Land!
vorbei an der Hölle wüstem Toben.
Immer höher bis zum Paradies.
Der Engel mich lächelnd verliess,
dieser wird sein für ewig dein Hort!
Dann erwachte ich aus meinem Traum,
ob es so sein wird, weiss man kaum!
Himmelsreiter (c) Willy Bühler

Gemeinsam reiten wir durch die Zeit,
der Weg ist lang und noch sehr weit.
Lauft ihr Pferdchen, lauft geschwind,
damit ihr seid so schnell wie der Wind.
Zusammen eilen wir weiter und weiter
bis hoch hinauf bis zur Himmelsleiter.
Dort oben sind auch die Wolkenpferde,
von denen es hat eine grosse Herde.
Hier herrscht eine wundersame Welt,
dicht unter dem herrlichen Himmelszelt.
Mit den Wolkenpferden sind wir allein,
werden trotzdem niemals einsam sein!

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Ritt durch die Zeit
Klar und deutlich sah ich Dich
im Traume reiten.
wie mit sanftem Zügeldruck Dein
Pferdchen konntest leiten!
Leicht und mühelos, gerade so
wie ein Schweben,
konnte ich Euch beim Ritt durch
die Zeit erleben!
Du und Dein Pferd eine wunderbare
Einheit waren.
Die grosse Freude die ihr hattet,
sah man an Eurem Gebaren!
Deutlich konnte ich erkennen Dein
liebes Gesicht,
wie Du angespannt und konzentriert
verlagerste Dein Gewicht.
Dann wurde es mir klar, wir waren
nicht auf unserer Erde,
denn das Pferd das Du geritten, war
eines der Wolkenpferde
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Doch wie es so ist in jedem Traum,
ging auch dieser zu Ende
denn das plötzliche Aufwachen
brachte die unwillkommene Wende!
Gerne hätte ich noch weiter geträumt
diesen wundersamen Traum.
von Crazyhorses Ritt durch Zeit und Raum!
(c) Willy Bühler |

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Der Traum vom Fliegen Ich träumte, dass ich konnte fliegen
Ich schwebte über Täler und Berge. Herrlich bunte Wälder ich konnte sehen Hoch in den azurblauen Himmel hinein, Wünschte dieser Traum würde nie vergehn', (c) Willy Bühler
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