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Hier nun einige Gedichte, die ich beim surfen im net gefunden habe:

 

 

 

 

Nur im Traum

Ich schaue Dich an.
Mein Blick ruht sanft auf Deinem Gesicht.

Ich spüre wieder dieses Gefühl in mir....

Gerne möchte ich Dir alles geben....

möchte für Dich da sein, egal was auch passiert.

Du lächelst..
Deine Augen schauen mich freundlich an,

und ich habe das Verlangen, Dir ganz nah zu sein.

Ich will bei Dir sein,

und Dich ganz fest halten.

Möchte Dir sagen, wieviel Du mir bedeutest.

Zärtlich streichen meine Hände über Dein Gesicht....
Meine Augen füllen sich mit Tränen,

und wieder ist da dieser tiefe Schmerz in mir.

Ich sitze ganz alleine in meinem Zimmer.
Die Kerzen sind längst abgebrannt,

und ich höre diese Musik...so traurig und tröstend zugleich.

Du lächelst noch immer.
...wie sehr ich Dich doch vermisse.

Du bist so nah, und doch so unerreichbar.

Behutsam lege ich das Bild von Dir nieder,
und versuche einzuschlafen.

Hoffe, dass ich von Dir träumen werde,

denn NUR IM TRAUM erwiderst Du meine Gefühle.

Du hältst mich fest, und sagst, dass Du mich nie mehr

loslassen wirst.....


Zarte Schwingen

hat die Seele
sie kann hoch hinausfliegen auf ihren Träumen
sie kann tief fallen in ihrer Realen Welt
sie kann die grössten Berge überwinden
sie kann oftmals nicht mal ein Sandkorn tragen

zarte Schwingen

hat die Liebe
sie überwindet Ozeane aus Sehnsucht
sie zerbricht an einem falschen Wort
sie bringt Schwache dazu stark zu sein
sie bringt Mächtige zu fall

zarte Schwingen

hat das Herz
es sieht nur die Liebe
es erkennt nur die Seele
es vertraut nur dem Wort
es verbindet die Seele mit dem Körper

Sei zart mit allem
so stark die Seele auch sein mag
sie zerbricht so leicht
so stark die Liebe auch sein mag
sie zerbricht so leicht
so stark das Herz auch sein mag
es bricht so leicht

behandle es wie zarte Schwingen
mit Vorsicht, Vertrauen, Hingabe und Liebe
denn ansonsten brichst du die schönsten Schwingen des Lebens!
Denke daran auf diesen Flügeln gleitest auch du durch dein Leben !
Möchtest du denn ohne Flügel sein?

Nur ein Freund

 

rede mir ein, dass du nur ein Freund für mich bist,

doch mein Herz sagt mir, dass es nicht so ist

verdränge die Gedanken an dich,

doch mein Herz denkt viel zu oft an dich

versuchte, dich aufzugeben,

zu verschieden ist unser beider Leben

was ist es, was uns verbindet,

was ist es, was wir empfinden

kann meine Gefühle nicht beschreiben,

die mich Tag und Nacht begleiten

manchmal vermisse ich dich,

dann wieder ist es der Verstand, der siegt

möchte so gern bei dir sein,

wenigstens für einen Moment der deine sein

mich ganz in dich fallen lassen,

die Welt um mich verlassen

doch du bist so weit weg von mir,

wünschte, du wärst ganz nah bei mir

der Verstand holt mich wieder ein,

und sagt mir: Es wird niemals sein!

werden unsere Gefühle siegen,

gibt es einen Weg , sie zu leben?

 

 


Träume

Wenn ich morgens aufwache

und die Träume der Nacht

einfangen will,

sind sie fort.

Waren sie bedeutungslos

oder zu schön

für den Alltag ?

 

Zauber

deine Stimme verzaubert mich,

deine Worte berühren mich

bringst mein Herz zum Schwingen,

tauche ab mit allen Sinnen

laß uns in Gedanken zusammen sein,

möchte einfach nur bei dir sein

an unberührten Seeufern stehn,

die Sterne in deinen Augen sehn

das Mondlicht umspielt uns weich,

unsere Herzen schlagen gleich

verliere mich – in dich,

wirst mich halten – ich falle nicht

fühle mich sicher in deinen Armen,

kann deine Gegenwart nicht erwarten

 

 

Freunde

Wahre Freunde sind:

...die deine Träume für dich träumen,

...wenn du nicht schlafen kannst.

...die deine Tränen sehen, wenn du lachst,

...die dir zuhören, wenn deine Stimme versagt.

...die dich auch dann noch kennen,

...wenn du dich selbst längst vergessen hast!

...die durch deine Türe kommen,

...wenn alle anderen gehen!

 

 

Erwachen (1)

Eines Tages schauten wir uns an,

und es war,

als hätte jemand einen Schalter umgelegt.

Wir sahen uns plötzlich mit ganz anderen Augen,

entdeckten,

dass Freundschaft Liebe geboren hatte.

Liebe, die uns beide berauscht,

inspiriert,

zu nie erreichten Höhen führt.

Werden wir auch den Absturz

in den Alltag

gemeinsam meistern?

 

 

Erwachen (2)

In dir habe ich das gefunden,

was ich immer gesucht habe,

eine Seele,

die so verträumt ist wie meine,

der leise Worte wichtiger sind

als lautes Getöse,

mit Freude an den kleinen Dingen

des Lebens.

Keine Liebe auf den ersten Blick,

kein Blitz,

der in mich eingeschlagen ist.

Gefühle, die gewachsen sind,

Interesse,

aus dem Zuneigung wurde,

Zuneigung,

die allmählich Liebe gebar.

Liebe,

die begierig darauf war,

erwidert zu werden.

Schade,

dass du auf der Suche

nach etwas anderem bist.

 

 

Erwachen (3)

Warum haben wir nur

solche Angst davor,

drei Worte zu sagen,

ein paar Buchstaben zusammenzusetzen,

die wir als erstes gelernt haben.

Wir träumen unsere Gefühle,

vergießen Tränen über ihnen,

schwören uns “Morgen“,

wachen einsam auf,

und schweigen weiter...

Warum haben wir nur solche Angst,

Ich liebe dich

zu sagen?

 

 

 



Erwachen (4)

Langsam verlischt es,

das Feuer,

das mich vor Monaten

so beflügelt hat.

Erstickt,

von all den Tränen,

die ich wegen dir

vergossen habe.

Und jetzt,

wo keine Träne mehr da ist,

kann ich endlich wieder

leben...

 

 

 

 

 

Freundschaft??!

Sag mir bitte, was Freundschaft ist,

ich habe es im Laufe der Zeit vergessen.

Hatte ich Freunde? Ich sage nein.

Liegt es an mir? Vielleicht, kann sein.

Damals, glaube ich, war es noch einfach,

man sprach miteinander, für mich war es Freundschaft.

Für andere war es nur ein Spaß.

Darum habe ich Angst, Freundschaften zu schließen,

Angst, wieder verletzt zu werden.

Ich glaube, ich bin nicht der Mensch für Freundschaften,

es ist wohl besser, ich bleibe allein.

Wozu sind Freundschaften überhaupt gut?

Um wieder verletzt zu werden?

Nein, dazu fehlen mir Kraft und Mut!

Zeige mir, das ich mich täusche,

das ich mich irre, umsonst mich fürchte.

Denn ich habe den Glauben an Freundschaft verloren,

diese Freundschaft will ich nicht verlieren.

 

 

Tief wie das Meer

weiß dich allein

möchte bei dir sein

mein Herz sehnt sich nach deinem

lass uns beide vereinen

die Gefühle tief in mir

wollen zu dir

in deine Augen schauen

mich dir anvertrauen

dein Gesicht berühren

deinen Atem spüren

in unserem Kuss versinken

unsere Liebe finden

eine Liebe, tief wie das Meer

auf sie zu warten, ist unsagbar schwer

 

 

 

Verlassen

es tut immer noch unendlich weh,
obwohl ich dich nicht mal mehr seh

Dich zu vergessen ist furchtbar schwer,
in mir ist alles unendlich leer

versuche meine Zeit zu verplanen,
doch meine Gedanken gehn eigene Bahnen

sie weilen bei Dir und fragen warum ?
doch es kommt keine Antwort, es bleibt alles stumm

mein weinendes Herz kann keiner sehn,
und doch wird das Leben weiter gehn 

 

Tränen


Tränen, die sagen,
ich brauche Dich.

Tränen, die bitten,

verlaß mich nicht.

Tränen, die über die Wangen rinnen,

weil ich Dich so sehr vermisse!

Tränen, aus Enttäuschung geweint.

Tränen über Worte,

die nicht so gemeint.

Tränen der Hoffnung,

dass es doch noch eine Chance gibt.

Doch würden all diese Tränen

nicht geweint,

hätte ich es mit Dir 

auch nie ehrlich gemeint.

Ich liebe Dich!

 

Enttäuschung und Hoffnung

Enttäuscht von meinem
bisherigen Leben.

Den Glauben
an die grosse Liebe
längst verloren.

Die Sehnsucht
einfach nur glücklich zu sein
längst aufgegeben.

Aber die Hoffnung
ein Schimmer noch
ein kleiner Funke
das es anders kommen könnte.

 

 

Weinende Sterne

Tränende Augen blicken in die dunkle Nacht.
In seiner Seele ein brennender Schmerz erwacht.
Tränende Augen schauen in die endlose Ferne.
Ihm war als weinten die Sterne.


Er hat den Sternen das Herz gebrochen.
Ach, hätte er nur sein Leben versprochen.
Weinende Sterne am ganzen Firmament.
Ihre Liebe nun für einen anderen brennt.


Einsam wie Luna am Sternenzelt,
verlieren sich tränende Augen in der weiten Welt.
Den Gefühlen kampflos ergeben.
Tränende Augen wollen nicht länger leben.

 

 

Du siehst es nicht...

Immer wenn du kommst bin ich glücklich,
du siehst es nicht.

Immer wenn du gehst bin ich traurig,
du siehst es nicht.

Jede Nacht träume ich von dir,
du siehst es nicht.

Jeden Tag denke ich an dich, denke an deine wundervollen Augen, spüre
dieses Kribbeln im Bauch, denke an deine weichen Lippen und sehne mich nach
ihnen, denke an deine zärtlichen Hände und will von ihnen berührt werden,
du siehst es nicht.

Ich liebe dich,
du siehst es nicht.

"ANGST"

 

Du sagst...

Du sagst, Du liebst die Sonne,
aber wenn sie scheint,
suchst Du den Schatten.

Du sagst, Du liebst den Regen,
aber wenn es regnet,
suchst Du das Trockene.

Du sagst, Du liebst den Wind
aber wenn er weht,
schließt Du die Tür.

Du sagst, Du liebst die Vögel,
aber wenn sie zwitschern,
schließt Du das Fenster.

Darum habe ich Angst,
Dass Du einmal sagst,
"ICH LIEBE DICH"

 

 

 

Frei wie ein Vogel!


 Frei wie ein Vogel

die Arme ausbreiten und abheben.

Davonfliegen, ganz weg von hier,

weit weg von all dem, was mir weh tut.

Weit weg von Dir. Vom Wind lass´ ich mich tragen,

dorthin wo es ein Herz gibt, das mich mag.

Dorthin, wo ich Dich vergessen kann.

Doch all dies geht nicht, denn ich bin kein Vogel,

bin nur ein Mensch, der mit Freud und Leid,

Kummer und Glück, Schmerz und Liebe,

Tränen und Hoffnung

fertig werden muß !

 

 

 

Wenn...

Wenn das
was gerade noch so schön war
nur noch schmerzt ...

Wenn das
was einem Flügel verlieh
nur noch Tränen bringt ...

Wenn das
was man Liebe nennt
einem das Herz verbrennt ...

Dann fragt man sich
was ist davon geblieben?

Ich habe kein Messer
um Dich aus meinem Herzen zu schneiden.
Würdest du mir Deins borgen?

 

 

Wenn die Liebe stirbt


Gelähmt vor Schmerz,
es flieht das Herz,
die Gefühle sterben,
renne ins Verderben.

Leere im Körper.

Rufe den Hass,
auf das er den Schmerz der Liebe mir nimmt- ganz.

Will nicht mehr lieben,
es tut zu weh...

 

 

Sehnsucht 1


Traurig stehe ich am Strand,
schaue wie die Sonne im Meer versinkt
und wünschte mir, du wärst bei mir.

Deine Hand fährt sanft durch mein Haar,
doch es ist nur der Wind der mit meinen Haaren spielt.

Zärtlich streichelst du mein Gesicht,
doch es ist nur ein leichter
Sommerregen der mir ins Gesicht nieselt.

Du nimmst mich zärtlich in den Arm,
doch es ist nur eine Windböe die mich umkuschelt.

Unerträgliches Sein ohne dich...

 

 

Sehnsucht 2


Sehnsucht nach dem,
was man doch nie hatte.

Sehnsucht nach den Momenten mit dir,
wundervolle Momente,
die doch nie wirklich existiert haben.

Sehnsucht nach deiner Nähe,
wo du doch nie wirklich bei mir warst.

Sehnsucht nach deiner Liebe,
an der zu stark gezweifelt wurde.

Wie kann das gehen,
dass man Dinge vermisst,
die nie wirklich da waren...?

Die Distanz zweier Liebender ist nur so groß,
wie ihre Herzen fühlen
-unsere fühlten zu weit-

Zurück bleibt die Sehnsucht....

 

 

Sehnsucht ist....


Deine Haut nicht zu spüren
Deine Finger nicht zu spüren
Dein Lachen nicht zu hören
Dich nicht in die Arme nehmen zu können
Dich nicht küssen zu dürfen

Das ist Sehnsucht und jedes mal tut sie weh
aber jedes Warten hat ein Ende
ganz egal wie lange es dauert.

Und jedes mal wenn wir uns sehn
und wieder verabschieden müssen
wird sie nur noch stärker in mir

DIE SEHNSUCHT NACH DIR

 

 

leider...


leider ist es schade,
dass du niemals sein sollst
-für mich-
in meinem leben

leider ist es schade,
dass du niemals sagen sollst
-zu mir-
ich liebe dich

leider ist es schade,
dass du niemals deine arme umschlingen wirst
-um mich-
weil du mich liebst

leider ist es schade,
dass du nicht existieren sollst
-für mich-
weil ich es wahrscheinlich nicht wert bin

leider ist es schade,
dass ich ungeliebt sterben muss
-warum?, warum ich?-

...leider

 

 

Was nützt es, wenn ich Dich liebe?


Was nützt es, wenn ich Dich liebe?
Du wirst ja doch nicht mein
und hoffnungslose Liebe,
die bringt nur Tränen ein.

So werd' ich von Dir lassen,
auch wenn mein Herz zerbricht
und werd auch den nicht hassen,
der glücklich mit Dir ist.

Ach, hätten meine Augen
die Deinen nie gesehen.
So könnt' ich froh und munter
an Dir vorüber gehen.

 

 

 

Allein !!!


Weine über Dich,
Du siehst es nicht.
Schreie,
Du hörst es nicht.
Bin immer da,
Du brauchst mich nicht.
Vermisse Dich,
Du ahnst es nicht.
Zerbreche an Dir,
Du bemerkst es nicht.
Ich liebe Dich,
doch Du spürst es nicht.

 

                  


 

…man muss das Leben
leben wie es kommt
und wenn man hinfällt
steht man halt wieder auf,
egal wieviel kraft man dazu braucht
und wie lange es dauert…

 

 

Ziel

Lächeln erleben
Tränen nicht hinnehmen

Wärme geben
Nicht allein gehen

Hoffnung wecken
Ängste nicht verstecken

Freude schenken
Liebe nicht einschränken

Träume leben
Chancen nicht vergeben
LEBEN!

 

 

Liebe den, den du liebst.
Hasse den, den du hasst.
ABER
…hasse niemals den, den du einmal geliebt
hast!!

 

 

 

Es ist schwer!!!

Es ist leicht, jemand zu lieben,
den man zum erstenmal gesehen hat.
Aber es ist schwer, jemand zu vergessen,
den man einmal geliebt hat.

 

 

Tanze, als sähe dir niemand zu.
Singe, als könne dich niemand hören.
Liebe, als seist du nie verletzt worden.
Lebe, als sei Himmel auf Erden.

 

 

 

 

 


Warum Mami??

 

Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an deine Worte. Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol. Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es vorher gesagt hattest. Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten. Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass Du immer Recht hast. Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg. Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde: aufgrund deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein. Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Straße ein. Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht. Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken. Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss. Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm´ doch schnell. Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon. Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir. Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt. Ich wollte dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht. Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami. Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben. Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf. Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm. Sag´ meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und Papi soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein. Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren. Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben. Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da, wenn ich dich brauchte. Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe: Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss???

 

okay...also jemand hat dieses Gedicht geschrieben als 2 Studenten bei einem Auto-Unfall ums Leben gekommen sind.
Bitte kopiert den Text auf eure Homepage damit die Menschen begreifen, worum es geht:
ALKOHOL GEHÖRT NICHT ANS STEUER!!


 

 

"Ich hatte dich lieb" 


Am Morgen bist du sehr früh aufgestanden
und hast die Koffer gepackt.
Du nahmst meine Leine,
was war ich glücklich!
Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub -
Hurra!
Wir fuhren mit dem Wagen
und du hast am Straßenrand gehalten.
Die Tür ging auf
und du hast einen Stock geworfen.
Ich lief und lief,
bis ich den Stock gefunden und zwischen meinen
Zähnen hatte,
um ihn dir zu bringen.
 
Als ich zurückkam,
warst du nicht mehr da!
In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen,
um dich zu finden,
aber ich wurde immer schwächer.
Ich hatte Angst und großen Hunger.
 
Ein fremder Mann kam,
legte mir ein Halsband um und nahm mich mit.
Bald befand ich mich in einem Käfig
und wartete dort auf deine Rückkehr.
Aber du bist nicht gekommen.
 
Dann wurde mein Käfig geöffnet, nein, du warst es nicht -
es war der Mann, der mich gefunden hatte.
Er brachte mich in einen Raum - es roch nach Tod!
Meine Stunde war gekommen.
 
Geliebtes Herrchen,
glaube mir das ich mich trotz allen Leidens,
das du mir angetan hast,
immer noch an dein Bild erinnere.
Und falls ich noch einmal auf die Erde zurückkommen könnte -
ich würde auf dich zulaufen,
denn

ICH HATTE DICH LIEB!!!!

 

 

Mein kurzes Leben….


05. OKTOBER
Heute begann mein Leben. Meine Eltern wissen es
noch nicht, aber ich bin schon da. Ich werde ein
Mädchen sein - mit blondem Haar und blauen Augen.
Alle meine Anlagen sind schon festgelegt, auch
daß ich eine Schwäche für Blumen haben werde.

 

19. OKTOBER
Manche sagen, ich sei noch gar keine richtige Person,
sondern nur meine Mutter existiere. Aber ich bin
eine richtige Person, genauso wie eine kleine Brotkrume
eben Brot ist. Meine Mutter existiert. Ich auch.

 

23. OKTOBER
Jetzt öffnet sich schon mein Mund. Denke nur, in
ungefähr einem Jahr werde ich lachen und später
sprechen. Ich weiß, was mein erstes Wort sein wird: MAMA.

 

25. OKTOBER
Mein Herz hat heute zu schlagen begonnen. Von jetzt an wird
es für den Rest meines Lebens schlagen, ohne jemals
innezuhalten, etwa um auszuruhen. Und nach vielen Jahren
wird es einmal ermüden. Es wird stillstehen, und dann
werde ich sterben.

 

02. NOVEMBER
Jeden Tag wachse ich etwas. Meine Arme und Beine nehmen
Gestalt an. Aber es wird noch lange dauern, bis ich mich
auf diese kleinen Beine stellen und in die Arme meiner
Mutter laufen kann und bis ich mit diesen kleinen Armen
Blumen pflücken und meinen Vater umarmen kann.

 

12. NOVEMBER
An meinen Händen bilden sich winzige Finger. Wie klein
sie sind! Ich werde damit einmal meiner Mutter übers Haar
streichen können.

 

20. NOVEMBER
Erst heute hat der Arzt meiner Mutter gesagt, daß ich
hier unter ihrem Herzen lebe. O wie glücklich sie doch
sein muß! Bist du glücklich, Mama?

 

25. NOVEMBER
Mama und Papa denken sich jetzt wahrscheinlich einen Namen für mich aus. Aber die wissen ja gar nicht, daß ich ein
kleines Mädchen bin. Ich möchte gern Susi heißen. Ach, ich
bin schon so groß geworden!

 

10. DEZEMBER
Mein Haar fängt an zu wachsen. Es ist weich und glänzt
so schön. Was für Haare die Mama wohl hat?

 

13. DEZEMBER
Ich kann schon bald sehen. Es ist dunkel um mich herum.
Wenn Mama mich zur Welt bringt, werde ich lauter Sonnenschein
und Blumen sehen. Aber am liebsten möchte ich meine Mama
sehen. Wie siehst du wohl aus, Mama?

 

24. DEZEMBER
Ob Mama wohl die Flüstertöne meines Herzens hört? Manche
Kinder kommen etwas kränklich zur Welt. Aber mein Herz ist
stark und gesund. Es schlägt so gleichmäßig: bum-bum, bum-bum.
Mama, du wirst eine gesunde kleine Tochter haben!

 

28. DEZEMBER
Heute hat mich meine Mutter umgebracht.

 


Ein Brief vom Himmel


Liebe Mami,

jetzt bin ich im Himmel und sitze auf Jesu Schoß. Er liebt mich und ist mir ganz nah. Ich wäre so gerne Dein kleines Mädchen gewesen und verstehe eigentlich nicht so richtig, was passiert ist.

Ich war so aufgeregt, als ich feststellte, dass ich zu existieren begann. Ich befand mich in einem dunkeln, aber wohligen Raum. Ich merkte, dass ich Finger und Zehen hatte. Ich war schon ziemlich weit entwickelt, wenn auch noch nicht bereit, meine Umgebung zu verlassen. Die meiste Zeit verbrachte ich damit, nachzudenken und zu schlafen. Schon zu Anfang an fühlte ich mich ganz tief mit Dir verbunden..
Manchmal hörte ich Dich weinen und habe mit Dir geweint. Manchmal hast Du geschrieen oder sehr laut gesprochen und dann geweint. Und ich hörte, wie Papa zurückschrie. Ich war traurig und hoffte, es würde Dir bald besser gehen. Ich habe mich gefragt, warum Du wohl soviel weinen musstest. einmal hast du den ganzen Tag geweint. Es tat mir in der Seele weh. Ich konnte mir nicht vorstellen, was Dich so unglücklich machte.

An genau diesem Tag passierte etwas ganz schreckliches. Ein gemeines Monster kam in diesen warmen, bequemen Ort, an dem ich mich befand. Ich hatte schreckliche Angst und begann zu schreien, aber es kam kein Laut über meine Lippen. Das Monster kam immer näher und näher und ich schrie immer wieder:" Mami, Mami, hilf mir bitte, hilf mir!"

Entsetzliche Angst war alles, was ich fühlte. Ich schrie und schrie bis ich nicht mehr konnte. Dann riss das Monster mir den Arm aus. Es tat so weh, ein unbeschreiblicher Schmerz. Und es hörte gar nicht auf. Oh wie ich bettelte, es möge aufhören! Voller Entsetzen schrie ich, als das unerbittliche Monster mir ein Bein ausriss. Trotz unsäglicher Schmerzen wusste ich, dass ich im Sterben lag. Ich wusste, dass ich nie Dein Gesicht sehen oder von Dir hören würde, wie sehr Du mich liebst. Ich wollte alle Deine Tränen versiegen lassen und hatte so viele Pläne, Dich glücklich zu machen- nun konnte ich das nicht mehr, meine Träume wurden zerschlagen.

Obwohl ich schreckliche Schmerzen und Angst hatte, spürte ich vor allem mein Herz brechen. Mehr als alles andere wollte ich Deine Tochter sein. Doch nun war es vergebens, denn ich starb einen qualvollen Tod. Ich konnte nur ahnen, was für schlimme Dinge sie Dir angetan hatten. Bevor ich ging, wollte ich Dir sagen, dass ich Dich liebe, aber ich kannte die Worte nicht, die Du verstehen konntest. Und bald darauf hatte ich auch nicht mehr den Atem , um sie auszusprechen,. Ich war tot. Ich fühlte, wie ich in die Höhe stieg. Ich wurde von einem riesigen Engel zu einem großen, wunderschönen Ort hinaufgetragen. Ich weinte noch immer, aber der körperliche Schmerz war verschwunden. Der Engel brachte mich zu Jesus und setzte mich auf seinen Schoß. Jesus sagte mir, dass er mich liebt und dass Gott mein Vater ist.

Da war ich glücklich. Ich frage ihn, was denn dieses Ding war, das mich getötet hatte. Er antwortete: " Abtreibung. Es tut mir so leid, mein Kind, denn ich weiß, wie sich das anfühlt." Ich weiß nicht was Abtreibung ist; vermutlich ist das der Name des Monsters.

Ich schreibe, um Dir zu sagen, dass ich Dich liebe und wie gerne ich Dein kleines Mädchen gewesen wäre. Ich habe mit aller Kraft versucht, zu leben. Ich wollte leben. Den Willen hatte ich, aber ich konnte nicht, das Monster war zu stark. Es war unmöglich zu leben. Ich wollte nur, dass Du weißt, dass ich es versucht habe, bei Dir zu bleiben. Ich wollte nicht sterben. Also, Mami, bitte hüte Dich vor diesem Monster Abtreibung. Mami, ich liebe Dich und will auf keinen Fall, dass Du dieselben Schmerzen durchmachen musst, wie ich.
bitte pass auf Dich auf! In Liebe,

Dein Baby.


 


Dein Leben


Jeder Halt an den du dich klammerst
Nur ein Felsvorsprung der langsam unter dir wegbröckelt.


Jede Hand die dir entgegen gestreckt wird
Doch nur ein Fuß, der auf deine Hände tritt.


Jeder Traum, dessen Erfüllung du sehnlichst wünschst
Nur ein Altraum der wie eine Seifenblase zerplatzt.


Jedes Wort der Aufmunterung
Nur eine hohle Floskel, einfach so dahin gesagt.


Das ist Dein Leben.


Ein Leben ohne Halt, helfende Hände, Träume und liebe Worte.
Du fragst dich welchen Sinn dieses Leben noch hat
Doch du wirst niemals eine Antwort darauf bekommen.
Der einzige Ausweg aus diesem Leben wäre zu fliehen
in ein anderes, schöneres …


… es wäre nur nicht DEIN Leben.

 


Zeitpunkt der Erinnerung


Irgendwann kommt der Zeitpunkt
Und ich stehe am Ende eines langen Tunnels im gleißenden Licht
Von dort blicke ich auf mein Leben zurück


Auf alles das was war
Auf Gutes und Schlechtes
Auf Freude und Trauer
Auf Glück und Unglück
Auf Freunde und Feinde


Bei vielen Dingen frage ich mich,
warum ich so und nicht anders gehandelt habe
Ich frage mich warum ich Dinge die ich hätte tun sollen,
nicht getan habe
und warum ich Dinge, die ich nicht hätte tun sollen,
getan habe
Bei anderen Dingen warum sie gerade mir passiert sind
Jedoch werde ich nie eine Antwort darauf bekommen
Und ich stelle fest, dass es auch gar keine Bedeutung mehr hat
Was geschehen ist, ist geschehen


Mir wird nur die Erinnerung bleiben

 

 

Schwarz


"Schwarz, so sagt ihr, sei die Farbe des Bösen.
Doch Ihr Irrt! Nicht mehr ist Schwarz, als die Farbe der Dunkelheit.
Ist es die Schuld des Dunklen, dass sich das Böse von Zeit
zu Zeit unter seinem schützenden Mantel verkriecht?
Versteckt es sich denn nicht ebenso im gleitenden Licht,
welches die Menschen blendet und so über seinen wahren Charakter täuscht?
Schwarz aber ist die Farbe der Geborgenheit.
Schwarz ist die Erde, in der das Samenkorn wächst.
Dunkel ist es im Mutterleib, der das Ungeborene schützt.
Alles Gute wächst im Dunkel, bevor es stark genug ist, ins Licht zu treten....."

 

 

Suicidal Dreams
 
Viel haben wir nicht mehr zu erwarten
In dieser trostlosen Welt


Zu viel haben wir schon gegeben
Zu viele Tränen geweint
Zu viele Schmerzen erlitten
Zu viel Trauer durchlebt


Wir versuchen stark zu sein
Wieder aufzustehen wenn wir gefallen sind
Denn nur die Stärksten überleben


Doch wir befürchten,
dass in dieser Welt irgendwann kein Platz mehr für uns sein könnte


Also beschlossen wir
Wenn sich die Welt nicht ändert,
Wechseln wir die Welt! …

 

 

Kleiner schwarzer Engel


Haare so schwarz wie die Nacht.
Die Augen groß und ängstlich.
So stand sie vor mir.
Der kleine schwarze Engel aus der Dunkelheit.


 "Kleiner Engel, komm ins Licht."
Sprach ich zu ihr.
"Hab keine Angst,
Es verbrennt dich nicht."


 Als ich sie liebevoll ansah,
Rollten schwarze Tränen über ihre Wangen.
Doch nicht der kleinste Schluchzer kam über ihre Lippen.


 Noch einmal hob ich an
Und diesmal bittend, flehend sagte ich:
"Kleiner Engel, bitte, komm ins Licht,
Ich brauche dich!"


 Aber je länger ich so stand und vergebens bat,
Wurde ihr Bildnis klein und kleiner.
Aus Angst, sie könnte ganz und gar verschwinden
Rief ich noch einmal laut zu ihr:


 "Mein kleiner schwarzer Engel,
So lass mich nicht allein
Und komm mit mir ins Licht, ich rette dich."


 Jedoch, vergebens mein Rufen.
Sie war bereits ganz im Dunkel gefangen


 Aus Verzweiflung, ein Leben im Licht ohne sie leben zu müssen,
Fasste ich einen Entschluss
Und folgte ihr in die ewige Finsternis
 Auf dass wir für immer vereint seien
Mein kleiner schwarzer Engel und ich …


 
Eis-Engel
 

Wenn ich Dir in die Augen schau
ist mir, als erfröre ich.
In einem Meer von Flammenden Eis,
erstarrt die ganze Welt um mich.

 

Anstelle Deiner Seele
sehe ich in ihnen blaues Kristall.
Am Rücken hast Du eisige Schwingen,
zu durchbrechen Raum und Zeit.

 

Du bist mein eisiger Engel,
so blendend schön im Licht.
Doch es bringt nichts, Dich zu lieben,
denn Gefühle hast Du nicht.





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