songtexte

Angekommen


Nur ein guter Grund und ich würde hier nicht steh´n
Mit einem Fuß in dieser Tür kann ich nicht mehr geh´n
Verrückt wie sich alles dreht, wie es uns verführt
Ein Blick in das grelle Licht, das uns fasziniert

Wir sind den ganzen Weg gegangen
Aber nie hat etwas für uns angefangen
Jetzt steh´n wir wie benommen da
Und doch ist es gut, denn das gab es hier noch nie


Es war so wie schon einmal
(Wir sind angekommen)
Und alles andere ist egal


Ein Stück gute alte Zeit bleibt uns noch im Sinn
Das bessere Leben zieht uns so schnell dahin
Verrückt wie sich alles dreht, wie es uns verführt
Ein Blick in das grelle Licht, das uns fasziniert

Wir sind den ganzen Weg gegangen
Aber nie hat etwas für uns angefangen
Jetzt steh´n wir wie benommen da
Und doch ist es gut, denn das gab es hier noch nie


Refrain

Bridge

Refrain


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Annabell sagt


Du sagst wir hätten viele Träume
Und eine Menge wird gescheh´n
Doch ich ließ dich nur
Kalt im Regen steh´n

Der nächste Morgen blieb vergessen
Auch die Zeit danach war weg
Ich suchte lang nach dir
Als hätt´st du dich vor mir versteckt

Refrain:
Und Annabell fragt: Was ist denn so schlimm ?
Daß ich erneut so traurig bin
Denn Annabell war ja auch mal allein
Es ist nicht schwer, das geht vorbei
Vielleicht zwei Tage oder drei

Wir trafen uns in ´ner Taverne
Drei Jahre später oder so
Schon seltsam
Doch eigentlich war ich darüber froh

Refrain I

Und die Taverne wurde Zeuge wie wir uns geküßt
Alle Dinge wirken größer wenn du bei mir bist
Alles scheint so groß
Unendlich groß

Jetzt liegen wir in deinem Zimmer
Und die Platten, die ich mag
Laufen noch immer
Den lieben langen Tag

Refrain II:
Und Annabell sagt: Das war doch klar
Daß ich nicht lange traurig war
Denn Annabell war ja auch mal allein
Es ist nicht schwer, das geht vorbei
Vielleicht zwei Tage oder drei

Refrain II


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Das Beste für alle


Wie es ist
Am Anfang zu stehen und nach vorn zu sehen
die sonderbaren Dinge, die uns nichts angehen

Lieber am Boden liegen, als in der Luft hängen
Lieber eine Zündschnur und alles in die Luft sprengen

Vom Abenteuer Rock ein halbes Jahr besessen
jetzt ist Schluss mit Kochen, nun wird nurmehr gegessen

Lieber immer stumm sein, oder einfach ja sagen
Lieber einfach zugreifen und niemals nach dem Preis fragen

in jedem Falle
wär es das beste für alle
wenn endlich was geschieht

auf dem Gebiet der Rockmusik
herrscht schon die längste Zeit
nurmehr noch Eitelkeit
Eitelkeit und Neid

Die Arroganz der Jungen, die Ignoranz der Alten
wer kann schon behaupten sein Gesicht zu behalten

Lieber einfach dumm sein, als nur einmal nachfragen
Lieber eine Bombe und alles in die Luft jagen

in jedem Falle
wär es das beste für alle
wenn endlich was geschieht

auf dem Gebiet der Rockmusik
herrscht schon die längste Zeit
nurmehr noch Eitelkeit

Ein Päckchen Dynamit
auf das Gebiet der Rockmusik
wäre im Zweifelsfall
die allerbeste Wahl
alles fliegt in die Luft
und wir beginnen nochmal



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Deine Welt


Dieser seltsame Regen gibt keine Ruh´
Denk ich so bei und schau dir beim Schlafen zu
Und dein müdes Lächeln trifft mein Gesicht
Keine Ahnung, was es sich davon verspricht

All die Zuggespräche finden kein Ziel
Ich hab nichts zu sagen, dabei reden wir so viel
Und dein müdes Lächeln trifft mein Gesicht
Keine Ahnung, was es sich davon verspricht

Refrain:
Wie oft hab ich schon gedacht
Laß mich rein und zeig mir deine Welt
Alles was du hast und mir noch fehlt
Der Septemberregen malt meine Traurigkeit in dein Gesicht
Bis nichts mehr so ist, wie es war
Zwar traurig für das Lied doch leider wahr

Ein Atemzug von hier verschwindet die Welt
Ein wenig Zeit ist alles was uns fehlt
Und dein müdes Lächeln trifft mein Gesicht
Keine Ahnung, was es sich davon verspricht

2 x Refrain


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Der erste warme Regen


Es war der erste warme Regen
in einer Zeit wo alles lebt
und ich dachte noch weswegen
kommen die Wolken erst so spät

Der Sommer macht mich immer einsam
doch welche Stunde tut das nicht
dabei wär's so schön gemeinsam
der Sommer du und ich

Und der Wind berührt die Bäume
Aber ich bemerk' es nicht
wohl deshalb weil ich träume
Und denke nur an dich

Das Jahr ging viel zu schnell vorüber
und ich hab wieder nicht gelacht
da waren traurige Lieder
eines in jeder Nacht

Und der Schnee bedeckt die Bäume
Aber ich bemerk' es nicht
wohl deshalb weil ich träume
Und denke nur an dich


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Die Musik von hier nach dort


Das klingt lästig doch es läßt mich nicht in Ruh
so vergeß ich, was mich aufreibt immerzu
und ich weiß, das muss so sein

Das klingt lästig, lässt es dich auch nicht in Ruh
so verbringst du, manche Stunden ab und zu

und es hört nie auf, solang wir hier stehen
schreien wir es laut und raus und das klingt so


Mein Kopf, mein Mund, mein Bauch, mein Herz klingt so
Mein Kopf, mein Mund, mein Bauch, mein Herz klingt so
klingt mein Herz

Das macht glücklich, doch es glückt dir nicht sofort
ist nur flüchtig, auf der Jagd nach dem Akkord
und ich weiß, das muss so sein

Das versteckt mich, doch es steckt nicht nur in mir
Manchmal denkt sich, die Musik von dort nach hier

und es hört nie auf, solang wir hier stehen
schreien wir es laut und raus und das klingt so

Mein Kopf, mein Mund. mein Bauch, mein Herz klingt so
Mein Kopf, mein Mund. mein Bauch, mein Herz klingt so


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Draußen im Regen


Draußen im Regen, Tag oder Nacht
was ich nicht seh'n kann hab' ich mir ausgedacht

Draußen im Regen, jetzt und für immer
einsam verlegen schimmernd ... und ich bin

Refrain:
Draußen im Regen, drinnen im Leben
alles was gut ist wird es für mich noch geben
Draußen im Regen und drinnen im Leben

Draußen im Regen quer durch die Stadt
die wenn es regnet nichts als Taglichter hat

Draußen im Regen, still und verlassen
einfach nur warten und die Tropfen zählen

Draußen im Regen bis zum ertrinken
wie die Gesichter blaß im Wasser versinken

Draußen im Regen einmal nie wieder
still und verlegen schimmdernd ... und ich bin

Refrain

Bridge

Refrain


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Dreifach schön


Du hast Sterne im Gesicht
warum lachst du und ich nicht
Wo wir sind, da ist stets Licht
Wo du bleibst, da bleib auch ich
Komm ich kitzel dich so lang
bis du umfällst irgendwann und ich dich fang
halt dich fest, lass nicht mehr los
schließ die Augen bloß

und ich hoff, dass wir uns immer gut verstehen
und ich weiß, ohne dich würds auch weitergehen


Doch mit dir ist es dreifach schön
in allem etwas von dir zu sehen
macht die Dinge dreifach schön
in allem etwas von dir zu sehen


Was sich gleicht macht uns verrückt
so bewegt sich nun dein Blick
Hält mich fest und zeigt wies ist
wenn man Ort und Zeit vergisst
Rück noch näher ran und schau
wie ich uns Luftschlösser bau aus einem Traum
Eines mit Meergeruch und Strand
halt nur meine Hand

und ich hoff, dass wir uns immer gut verstehen
und ich weiß, ohne dich würds auch weitergehen


Doch mit dir ist es dreifach schön
in allem etwas von dir zu sehen
macht die Dinge dreifach schön
in allem etwas von dir zu sehen


und ich hoff, dass wir uns immer gut verstehen
und ich weiß, ohne dich würds auch weitergehen


Doch mit dir ist es dreifach schön
in allem etwas von dir zu sehen
macht die Dinge dreifach schön
Die Welt kann morgen untergehen
mit dir ist es dreifach schön



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Fast wie Giganten


All die Zeit, die mir bleibt
dich zu fragen, was dich hierher treibt
nimmt kein Ende, doch Unendlichkeiten
sind die Interessanten

Und es kommt mir so vor
als ertragen wir es mit Humor
nur die Nebenrolle spielend zwischen
den Bekannten

Und so stehen wir noch Stunden hier
Fast wie Giganten

All die Zeit, die dir bleibt
mich zu fragen, was mich hierher treibt
ist verglichen klein, doch Kleinigkeiten
sind die Interessanten

Und es wird mir fast klar
was hier früher einmal Hoffnung war
liegt gebrochen hinter uns, versteckt
und mißverstanden

Und so stehen wir noch Stunden hier
Fast wie Giganten

All die Zeit, die uns bleibt
noch zu warten bis man uns vertreibt
sind nur Tage, doch Alltäglichkeiten
sind die Interessanten

Komm wir gehen hier nicht fort
diese Welt ist der perfekte Ort
immer unentdeckt zu sein, so klein
und unverstanden

Und so stehen wir noch Stunden hier
Fast wie Giganten


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Halt die Zeit an


In den ersten Morgenstunden
ließ ein Schauer mich erfrieren
und ich dachte für Sekunden
dass wir alles hier verlieren, dass wir alles hier verlieren

Immer länger werden die Tage
nur die Zuversicht nimmt ab
dass wir irgendwann mal sagen
das war alles ziemlich knapp
doch nun haben wirs geschafft


Halt die Zeit an, halt die Zeit an
wenn Du das kannst laß uns bleiben
andernfalls musst du verstehen
es wird schwer sein, diesen letzten Weg zu gehen


Dieses Leben ist nicht tragbar
diese Politik ist stumm
doch wir setzen auf die Hoffnung
das ist unsagbar dumm, unsagbar dumm

Jede Geste macht uns müde
jetzt zu Handeln oder nicht
das sind Zweifel einer Stimme
einer Stimme, die nie spricht


Halt die Zeit an, halt die Zeit an
wenn Du das kannst laß uns bleiben
andernfalls musst du verstehen
es wird schwer sein, diesen letzten Weg zu gehen


In den ersten Morgenstunden
ließ ein Schauer mich erfriern
und ich wusste für Sekunden
dass wir alles hier verlieren, wir werden alles hier verlieren



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Immergutrocken (Campen)

 

 

 Wir campen im Wald und die Freunde singen.

Ich hab versucht heut morgen früh aufzustehen.

Peggy hat Kuchen. Thomas hat die Musik.

Wir werden nicht warten solang bis was geschieht.

Wir haben keine Zeit mehr, denn es geht sofort weiter.

 

Rauf auf die Straßen, wo uns keiner kennt

Einen Blick aus den Fenster ist der beste Moment (hey)

Was zu erzählen? Wo warst du letzte Nacht?

Ich hab doch selbst nur ohne schlafen verbracht

Diese Augen alles klar, wir sind da und es ist...

 

Immer gut hier zu sein.

Es ist immer gut hier zu sein.

Hier kannst du Sterne sehen, hier kannst du baden gehen.

Du kannst den ganzen Tag am Wasser oder in der Sonne stehen.

Es ist gut hier zu sein...

 

Nur ein paar Sachen und dann rein ins Gewühl.

Etwas von allem doch wir brauchen nicht viel.

Es wird nichts geben, dass uns aufhalten kann.

Lasst alles liegen, denn wir fangen gleich an.

Und es geht sofort zum Refrain.

 

Immer gut hier zu sein.

Es ist immer gut hier zu sein.

Hier kannst du Sterne sehen, hier kannst du baden gehen.

Du kannst den ganzen Tag am Wasser oder in der Sonne stehen.

Es ist gut hier zu sein...

 

Wir haben keine Zeit mehr, denn es geht weiter und es ist...

Immer gut hier zu sein

Es ist immer gut hier zu sein

Hier kannst du Sterne sehen, hier kannst du baden gehen.

Du kannst den ganzen Tag am Wasser oder in der Sonne stehen

Denn es ist gut hier zu sein...

 

Immer gut hier zu sein

Es ist immer gut hier zu sein

Hier kannst du Sterne sehen, hier kannst du baden gehen.

Du kannst den ganzen Tag am Wasser oder in der Sonne stehen

Denn es ist gut hier zu sein...

 

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Love Night Liner


Schlafen kannst du wenn ich weg bin
träumen auch so viel du magst
Lass es mich nur nicht wissen,
weil ich die Wahrheit nicht ertrag

Besser wär' vergessen,
schlechter ist ich bleib
Ich hoffe du meinst das nicht ehrlich,
denn du weißt nicht, was das heißt

hey hey

Dein Gesicht hat tausend Farben
die spiegeln sich in jedem Blick
Ich halt die Augen fest geschlossen,
denn sonst gibt es kein Zurück

Lieber wär ich nur Zuhause
als ständig unterwegs zu sein
Denn bin ich erst unter Menschen
finde ich so schnell nicht heim

Doch ich warte nicht, bis es besser wird für mich
Und mir hilft auch keiner bei meiner Fahrt im Love Night Liner

Hätte ich ein Herz noch mehr ich
wüsste gleich wofür es schlägt
ich hab dieses Spiel erfunden
doch ich weiß nicht wie es geht

Grübel ich bin ich am Ende
und geh ich macht das kaum Sinn
nichts bleib dir ab jetzt verborgen
denn du weißt längst wie ich bin

Refrain


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Mein sein


Wo du gehst malst du Spuren in den Sand
Es gibt nichts was man dagegen machen kann

Wenn du lachst, lacht die ganze Welt um dich
Doch du siehst das selber nicht, das seh' nur ich

Und das soll immer mein sein

Wo du stehst wirfst du Schatten an die Wand
Es gibt nichts was man dagegen machen kann

Wenn du schläfst, schläfst du niemals ohne Traum
Es gibt nichts was dich verrückt macht, gibt's wohl kaum

Und das soll immer mein sein
Denn ich will nie mehr allein sein
Ich will nie mehr allein sein

Wo du gehst klappern deine Schuhe im Sand
Es gibt nichts was man dagegen machen kann

Da sind Dinge die ich dir nicht sagen kann
Denn ich zeige sie dir lieber dann und wann

Und das soll immer mein sein
Denn ich will nie mehr allein sein
Ich will nie mehr allein sein

Wo du stehst, wenn du gehst
wenn du bleibst, morgens deine Augen reibst
und die Spuren im Sand, und die Schatten an der Wand
und das, was ich dir nicht sagen kann

All das soll immer mein sein
Denn ich will nie mehr allein sein
Ja all das soll immer mein sein

Denn ich will nie mehr allein sein
Ich will nie mehr allein sein


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Meine Grenzen


Meine Grenzen sind verschieden ich hab viel gelesen und im Liegen
mir die Welt versprochen undgelogen, hab' mich selbst um meine Zeit betrogen
und du fragst, was ich wohl hab

Mir geht's gut mit offenen Augen, ich kann alles sehen und alles glauben
ich kann alles haben, wenn ich will, ich habe gute Lieder hab' ich viel
und du fragst, was ich wohl hab

Refrain:
Wenn du dich erinnerst wo du herkommst
und wo du stehst, wenn alles untergeht
Ich hab' keine Angst mehr vor der Zukunft,
wenn ich sie nicht seh', ja nicht mal versteh'

Meine Worte werden nicht klüger, auch geschrieben liegt kaum Wahrheit drüber
und in leeren Sätzen such' ich mich, doch zu finden gibt es wieder nicht
und du fragst, was ich wohl hab

Ich hab' Zeit und gute Freunde, ich bereue keinen Tag bis heute
ich hab' viel gesehen und Ideen, es gibt keinen Grund für falsche Tränen
und du fragst, was ich wohl hab

Refrain

Meine Grenzen sind verschieden ich hab viel gelesen und im Liegen
mir die Welt versprochen undgelogen, hab' mich selbst um meine Zeit betrogen
und du fragst, was ich wohl hab


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November Rain    ....@ Radio Fritz (Guns N' Roses Cover)

 

 

When I look into your eyes
I can see a love restrained
But darlin' when I hold you
Don't you know I feel the same

'Cause nothin' lasts forever
And we both know hearts can change
And it's hard to hold a candle
In the cold November rain

We've been through this auch a long long time
Just tryin' to kill the pain

But lovers always come and lovers always go
An no one's really sure who's lettin' go today
Walking away

If we could take the time
To lay it on the line
I could rest my head
Just knowin' that you were mine
All mine
So if you want to love me
Then darlin' don't refrain
Or I'll just end up walkin'
In the cold November rain

Do you need some time... on your own
Do you need some time... all alone
Everybody needs some time...
On their own
Don't you know you need some time... all alone

I know it's hard to keep an open heart
When even friends seem out to harm you
But if you could heal a broken heart
Wouldn't time be out to charm you

Sometimes I need some time... on my
Own
Sometimes I need some time... all alone
Everybody needs some time...
On their own
Don't you know you need some time... all alone

And when your fears subside
And shadows still remain
I know that you can love me
When there's no one left to blame
So never mind the darkness
We still can find a way
'Cause nothin' lasts forever
Even cold November rain

Don't ya think that you need somebody
Don't ya think that you need someone
Everybody needs somebody
You're not the only one
You're not the only one

 

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Pophymnen


Ich zähl´ den Kummer in ihrem Gesicht
Und wenn sie irgendwas zu mir spricht
Mal´ ich ein Bild mit Blumen im Gras
Vor einer Bank, auf der ich nie saß

Refrain:
Und wenn sie will, dann schreib ich nur
Noch Pophymnen in Dur

Ich werf´ mit Schnee, damit sie mich küßt
Und geb´ erst auf, wenn alles längst verloren ist
Ich lauf´ davon und fall´ wieder hin
Und wart´ bis ich ein anderer bin

4 x Refrain

Und wenn ich wirklich soll
Schreib ich auch Pophymnen in Moll


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Rockhymnen


Ich seh sie hier ich seh sie da
und es ist offensichtlich wahr
ich bin ihr so unglaublich nah

Mach Komplimente jeden Tag
ich sag ihr alles, was sie mag

Doch wenn sie will, dann schreib ich nur
Noch Rockhymnen in Dur


Die Welt ist nur ein Klex im All
auf dem sie strahlt wie ein Kristall
ich folge ihr im freien Fall

Mach Komplimente jeden Tag
ich sag ihr alles, was sie mag

4 x Refrain

Und wenn ich wirklich soll
Schreib ich auch Rockhymnen in Moll


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Sehen, sehen, sehen


Blumen im Park, und Schnee liegt noch vom letzten Jahr
Was für ein Tag, so schnell, wie er´s nur selten war
Ich bin nicht mehr traurig, das ist nur meine Eitelkeit
Wir werden uns sehen, an einem ander´n Tag vielleicht

Nichts wie es war bleibt hier, verschwindet Stück für Stück
Ein ganzes Jahr und wir gehen immer nur zurück
Ich bin nicht mehr traurig, das ist nur meine Eitelkeit
Wir werden uns sehen, an einem ander´n Tag vielleicht

Ich werd´ dir nicht schreiben, geh auch nicht ans Telefon
Wir werden uns sehen, oder auch nicht, was macht das schon



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Selbstbehauptungen und Grenzen


Deine Augen haben die Neugier
eines jungen wilden Bären
und ich kann mir nicht verwehren
das noch näher zu erklären
Bitte mach dir keine Sorgen
über heut und über Morgen
Es wird sowieso passieren
dass wir diesen Platz verlieren

Deine Blicke haben das Leuchten
tausend unbenannter Sterne
und ich hoff du zeigst das gerne
dass ichs irgendwann auch lerne
Wenn es still wird lass uns gehen
und behalt es in Gedanken
diese Wege, du wirst sehen,
brachten jeden schon ins Wanken

Deine Schultern haben die Schwere
eines regennassen Jahres
und sie tragen daran täglich
in der Hoffnung auf was Wahres
Wer verrückt ist, hat die Chancen
dieses Unglück zu verkennen
dessen Namen wir nicht wissen
und uns fürchten zu benennen

Deine Stimme hat das Rauschen
einer nichtmeßbare Welle
deren Zeitpunkt wir nicht kennen
doch sie kommt auf alle Fälle
und bis dahin heißt es warten
und verdrängen immermehr
und versuchen zu vergessen
und so tun wie schon vorher


Doch am Ende jeden Tages blickt man immer erst zurück
und stellt fest man hatte wieder einmal einfach nurmehr Glück

Doch so lang wir das noch machen wollen wir sicher gehen es klappt
Und so lang wir da noch machen, jeder etwas für sich hat
Und so lang wir das noch machen, wollen wir sicher gehen es reicht
Und so lang wir das noch machen, gibt es nie mehr ein vielleicht


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Sie verlassen sich auf uns


Die Straßen sind voll
voll von uns
schweren Herzens und leichten Schritts

Sofort mittendrin
wir kriegen das hin
denn sie verlassen sich auf uns

Die Besten sind weg
nur wir sind noch da
schweren Herzens und leichten Schritts

Nochmal von Beginn
wir kriegen das hin
denn sie verlassen sich auf uns

Wir wissen längst, das wird nicht reichen
und dennoch setzen wir so Zeichen
wir stellen die Weichen
für neue Zeiten


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Sintflut

 In deinem Leben ist kein Platz mehr
Für mich und meine Träume
Und es wär´ anders, wenn da Spaß wär´
Nur etwas mehr als heute

In deinem Leben ist kein Sinn mehr
Für mich und meine Lieder
Die klingen nur noch finster
Und finden dich nicht wieder

Refrain:
Laß es doch zieh´n, es ist längst schon verschwunden
Still treibt´s nach oben und wir fallen nach unten
Da wo wir herkomm´, ist jetzt das Meer schon
Richte die Segel, damit´s nicht noch näher kommt

Und wie ich warte hier seit Stunden
Auf dich und auf ein Zeichen
Hab´ ich mich längst schon abgefunden
Es wird für uns nicht reichen

Wohin wird dieses Schiff dich tragen
Wenn alles Wasser still bleibt
Wenn sich die Wellen kaum überschlagen
Und uns kein Wind nach vorn treibt

Refrain

Die Stille liegt mir in den Ohren
Wie Achterbahn am Morgen
Als könnte ich schon nichts mehr hören
Von dir und deinen Sorgen

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The Final Countdown

Die Welt sie wartet nicht auf uns vier
und trotzdem fahren wir, was sollen wir hier
Wir wollen nicht mehr als eine gute Zeit
die uns immer in Erinnerung bleibt

Und wir zählen die Stunden
die uns Freunde sind
Nur noch 10 Sekunden
bis die Show beginnt

Ein Blick nach vorn und kein Blick zurück
Bevor wir ankommen, ist's noch ein Stück
Ein altes Buch und das Radio
Auf einer Straße nach Nirgendwo

... nur noch 8 Sekunden ...

Wo ist der Schatten, der mit uns fährt
Die Sonne scheint doch wir schauen verkehrt
Hier baut man Häuser, die sind so klein
da kann kein Mensch jemals glücklich sein

Der Himmel treibt uns die Sehnsucht aus
ein Bild von dir und eins von Zuhaus
Noch ein paar Zeilen zu Papier gebracht
denn es wird spät, später in der Nacht

... nur noch 6 Sekunden ...

Was uns begrüßt ist das Abendlicht
hier stehen die Geister längst vor Gericht
Wo wird es enden, wo fängt es an
wenn man das Ziel nicht erkennen kann

... nur noch 4 Sekunden ...
... nur noch 2 Sekunden ...

Und wir zählen die Stunden
wir zählen eins, zwei, drei
Nur noch 1 Sekunde
und es ist vorbei

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Von guten Eltern


Wir sind von guten Eltern
Wir haben alles schon gesehen
Wir haben keine Sorgen
Und wir haben nicht mal ein Problem

Wir gehen gern nach draußen
Und liegen Nachts oft lange wach
Weil alles viel schöner ist
wenn man die Augen zumacht

Das ist kein Heldenfrühstück
Hier geht es nicht um irgendwas
wir fangen von vorne an
wie fangen da an wo es passt

Und sollte alles still stehen
dann werden wir sehen wie es klingt
wenn man die alten Dinge
in eine neue Ordnung bringt


Hey, hey, hey, hey
Das ist dein Leben hier
das ist alles von dir allein
Hey, hey, hey, hey
heb es auf, steck es ein,
schließ es zu und lass niemanden mehr rein
nur die Guten vielleicht, die erkennt man doch gleich


Wir wären längst verloren
ohne Idee und ohne Ziel
was kann uns schon begegnen
es ist doch stets das gleiche Spiel

Wir haben keine Sorgen
Und wir haben nicht mal ein Problem
Wir sind von guten Eltern
Das kann man sicher an uns sehen


Hey, hey, hey, hey
Das ist dein Leben hier
das ist alles von dir allein
Hey, hey, hey, hey
heb es auf, steck es ein,
schließ es zu und lass niemanden mehr rein
nur die Guten vielleicht, die erkennt man doch gleich


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Wahre Liebe

 

Wenn du dich jede Nacht nur mit Zweifeln quälst

und den Tag ohne Ablenkung nicht erträgst,

dann vergiss, wenn es heißt, dass die Zeit dir hilft

und du suchst dich wieder in des anderen Blick.

Doch die ganze Wahrheit holt dich schnell zurück.

Sie schwebt über dir wie ein heller Schein...

 

 Alles flüstert leis’, dass das möglich ist.
Selbst wenn jede Formel dagegen spricht.
Fängst du an zu glauben, was du nicht verstehst
und wenn du dich nur noch zur Hälfte siehst,
weil der andere Teil längst verloren ist.
Doch vergiss nicht, dass dies noch kein Ende war,
denn weiter geht's immer, doch...

 

Wahre Liebe ist ein Produkt der Fantasie,

was du auch tust sie erreicht dich ja doch nie.

wahre Liebe ist ein Produkt der Fantasie.

 

Wenn du glaubst du bist fremd,

weil man dich nicht kennt

und für eine Chance fehlt dir der Moment,

dann vergiss wenn es heißt,

das war es nicht wert,

wenn du Stunden wartest und kein Zug mehr geht

Und dein falscher Blick, deine Angst verrät...

Dann vergiss nicht, dass dies nicht der Letzte war ,

denn weiter geht’s doch noch...

 

Doch wahre Liebe ist ein Produkt der Fantasie,

was du auch tust sie erreicht dich ja doch nie.

wahre Liebe ist ein Produkt der Fantasie.

Doch wahre Liebe ist ein Produkt der Fantasie,

was du auch tust sie erreicht dich ja doch nie.

wahre Liebe ist ein Produkt der Fantasie.

 

Und wenn du es wagst, das zu vergessen, vielleicht wär’ es besser?

Und wenn du was findest, dann lass es mich wissen. Ich will es wissen...

 

Doch wahre Liebe ist ein Produkt der Fantasie,

was du auch tust sie erreicht dich ja doch nie.

wahre Liebe ist ein Produkt der Fantasie.

Doch wahre Liebe ist ein Produkt der Fantasie,

was du auch tust sie erreicht dich ja doch nie.

wahre Liebe ist ein Produkt der Fantasie.

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Weiterziehen

Es ist spät zu spät zu gehen
denn der Nachtwind bläst uns alle weg, so wie wir stehen

Es war gut so gut wie nie
und es ist wohl wahr das war mehr als nur eine Fantasie


Doch solang wir noch keinen Anfang sehen
werden wir weiterziehn immer weiterziehn
denn der Nachtwind singt uns sein kaltes Lied
wenn wir weiterziehen immer weiterziehen


Dieses Leben in der Stadt
hat uns schwer geschafft denn es wiegt wie Blei und es macht uns matt

Und es hört ja nie mehr auf
nur für dieses Jahre, das so schwer begann, nehmen wirs in Kauf

Doch solang wir noch keinen Anfang sehen
werden wir weiterziehn immer weiterziehn
denn der Nachtwind singt uns sein kaltes Lied
wenn wir weiterziehen immer weiterziehen


Doch solang wir noch keinen Anfang sehen
werden wir weiterziehn immer weiterziehn
denn der Nachtwind singt uns sein letztes Lied
wenn wir weiterziehen immer weiterziehen

Komm und halt dich fest, dass wir sicher stehen
und nicht untergehen, niemals untergehen
Sieh der Nachtwind bläst und der Himmel bricht
doch wir fallen nicht, nein wir fallen nicht

wenn wir weiterziehen, immer weiterziehen
immer weiterziehen, immer weiterziehen


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Wenn der Morgen kommt

Wie du sitzt in deiner kleinen Welt
Wenn der Morgen kommt
Und dir wieder neue Fragen stellt

Und du stolperst über jeden Stein
Wenn der Morgen kommt
Wird das Dunkel dir Gewohnheit sein

Nimm dir Zeit du brauchst sie sicher bald
Wenn der Morgen kommt
Und du stehst im Dunkel ohne Halt

Geh die Straße rauf ein letztes Stück
Wenn der Morgen kommt
Kommt auch die Erinnerung zurück

Refrain:
Wenn der Morgen kommt und ich bleib fort
Und die letzten Worte verklingen
Und die Dächer spiegeln sich im Licht
Ich kann alles erklären
Doch Antworten gibt es nicht

Alles was mal war ist schon vorbei
Wenn der Morgen kommt
Halt dein Auge trocken wenn du weinst

Geh die Straße rauf ein letztes Stück
Wenn der Morgen kommt
Kommt auch die Erinnerung zurück

2 x Refrain

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