9.06.2010
Pressebericht von der Saarbrücker Zeitung
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2.04.2010 Pressebericht von unser`Blättchen
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7.03.2010

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29.09
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Sven Daske wird 13 bei der EM in Herten,gute Leistung von unseren Manschaftskamarad aus Schiffweiler

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8.12.08

Glückliche Steffi Träm
Schiffweiler Billard-Spielerin verteidigt Meistertitel und findet die große Liebe
Sportliches und privates Glück für Steffi Träm aus Schiffweiler: Einmal hat sie ihre beiden Titel bei den deutschen Billard-
Meisterschaften verteidigt. Mit Sven Daske hat sie zudem auch ihre große Liebe gefunden.
Von SZ-Mitarbeiter
Rolf Purper
Schiffweiler. Die saarländischen Billard-Sportlerinnen und -Sportler ergatterten bei den Deutschen Meisterschaften im nordhessischen Bad
Wildungen 13 Medaillen. Ganz oben auf dem Siegertreppchen durfte Steffi Träm vom BC Schiffweiler zwei Goldmedaillen in Empfang nehmen,
verteidigte ihre beiden Titel im Karambol Freie Partie und Dreiband von 2007. Außerdem gewann sie Bronze im Dreiband Matchbillard und wurde
somit zur erfolgreichsten deutschen Karambol-Spezialistin dieser Titelkämpfe. Doch der BC Schiffweiler holte auch bei den Männern durch Sven
Daske, der seit 2007 Mitglied des Vereins ist, noch weitere Medaillen.
Der in Berlin Geborene wurde Deutscher Meister im Einband, Vizemeister in der Freien Partie und jeweils Dritter im Cadre 47/2 und Cadre 71/2. Der
Schiffweiler Verein ist mit acht Mal Edelmetall der erfolgreichste Karambolclub Deutschlands 2008, denn auch Cid Secundino erspielte sich im Billard
Biathlon Bronze. Aber die Saarbrücker Zeitung möchte noch eine erfreuliche Facette dieser Geschichte herausarbeiten. Steffi Träm und Sven Daske,
die zusammen über die Hälfte der saarländischen Medaillen gewannen, sind auch privat und in Liebe verbandelt, seit einem Jahr, als sie sich bei den
Titelkämpfen 2007 in Bad Wildungen kennen lernten. Wer wem die Kugel zuspielte, ist heute nicht mehr genau festzustellen. Franz Träm, Steffis
Vater, Vorsitzender des BC Schiffweiler und Präsident der Saarländischen Billard-Union (SBU), war Augenzeuge bei den sportlichen Erfolgen der
Beiden. „Selbstverständlich bin ich stolz auf meine Tochter. Auch die größten Zweifler hat sie nun überzeugt.“ Im Karambol sei die SBU Spitze in
Deutschland, denn der BC Elversberg stelle im Dreiband die mit Abstand beste Mannschaft der letzten Jahre und in der Zweiten Bundesliga spielten
vier Clubs der SBU, neben Schiffweiler, St. Wendel und Saarbrücken-St. Arnual auch die Billardfreunde Fehrbach, die ebenfalls dem Landesverband
angehören. Herausstellen wollte Träm aber auch die Medaillen-Gewinne der anderen Saar-Teilnehmer. Susanne Repplinger, PBC Dillingen, holte
sich den Titel im Damen-Snooker und die Bexbacher Pool-Spezialisten Heiko Müller, Silber, Rolf Wack und Jörg Kohl, jeweils Bronze, überzeugten
ebenfalls.
Zurück zu Karambol, die 17-fache Deutsche Meisterin Susanne Stengel-Ponsing, Billardfreunde St. Arnual, musste sich mit Silber begnügen. Sie
verlor die Freie Partie im Herzschlag-Finale gegen Steffi Träm.
Bildunterschrift
Ein erfolgreiches und glückliches Paar: Die Schiffweilerin Steffi Träm und Sven Daske. Foto: SZ
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3.12.2008
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Steffi Träm wieder mit zwei Deutschen Meistertiteln
Bei der 4. Auflage der Deutschen Billard Meisterschaften in Bad Wildungen konnten die drei Teilnehmer des BC Schiffweiler wieder fantastische, ja kaum glaubliche Ergebnisse erzielen. Das erste Highlight fand bereits in der Freien Partie Damen TB am ersten Wettkampfwochenende statt. Titelverteidigerin Steffi Träm und Stengel-Ponsing (17-fache Deutsche Meisterin bis 2006) erreichten ohne Niederlage das Finale. Träm stieß nach 6 Aufnahmen die Finalpartie auf 150 aus, ehe Stengel-Ponsing im Nachstoß mit 135 ebenfalls ausstieß und remisierte. Zum ersten Mal in der Billardgeschichte im Damen-Billard, musste eine Verlängerung nun die Entscheidung bringen. Steffi Träm schaffte vom Anstoß weg die erforderlichen 15 Punkte, Stengel-Ponsing erreichte lediglich 6 Punkte.
Steffi Träm wurde dadurch zum zweiten Mal Deutsche Meisterin der Freien Partie und wiederholte damit ihren Erfolg aus dem Vorjahr.
Im Dreiband der Damen MB erreichte Steffi Träm nach guten Leistungen das Halbfinale, in dem sie gegen die amtierende Deutsche Meisterin Esser (Velbert) extrem knapp und unglücklich - um einen einzigen Ball - mit 19:20 unterlag, aber eine für sie sehr verdiente Bronzemedaille holte.
Im Dreiband der Damen TB erreichte Steffi Träm durch großartige Leistungen gegen Frau Dr. Aschenbach und Fr. Willenbrinck ( 0.952 im letzten Gruppenspiel) erneut das Halbfinale. Gegen Stark (Kamen) gewann sie klar mit 20:14 und stand damit, wie im Vorjahr, im Finale gegen Esser.
Auch in diesem Jahr behielt Steffi Träm die Nerven und gewann mit 20:14 in sehr guten 26 Aufnahmen und einem Durchschnitt von 0.769.
Damit wurde Steffi Träm erneut - wie schon im Vorjahr - die erfolgreichste Karambolspielerin Deutschlands bei diesen Deutschen Meisterschaften 2008.
Zweimal Gold und einmal Bronze, eine Ausbeute, die zu zahlreichen Gratulationen Anlass gab. Am meisten dürfte Steffi sich über die Glückwünsche von Gerd Meyer, dem Präsidenten des Landessportverbandes für das Saarland gefreut haben, der telefonisch seine Freude und Glückwünsche übermittelte.
Sven Daske Deutscher Meister im Einband MB
Bei den Herren ging Sven Daske für Schiffweiler an den Tisch. In der Freien Partie MB gewann er alle seine Gruppenspiele und das Halbfinale. Leider verlor er im Finale in einer Aufnahme. Für Daske blieb damit „nur“ der 2. Platz, aber eine tolle Silbermedaillle mit einem GD von 70,58, einem BED von 150 bei einer HS von 300.
Auch im Cadre 47/2 ging Daske auf Medaillenjagd. Die Gruppenphase schloss er als 2. ab, verlor leider zwar das Halbfinale, gewann aber eine Bronzemedaille !
Auch im Cadre 71/2 trat er an und auch diese Gruppenphase beendete er als Zweiter. Das Halbfinale verlor er nach einem Krimi besonderer Art, denkbar knapp um einen Punkt, mit 150:149. Trotz der Halbfinalniederlage war dies erneut Bronze und schon das 3. Edelmetall für Daske.
In seiner 4. Disziplin, im Einband, erhoffte sich dann Daske wieder eine Medaille und es wurde dann für ihn tatsächlich das Highlight dieser DM. Als Gruppenerster kam er ins Halbfinale und gewann. Das Finale gegen Zenkner (München) wurde zu einem echten Billard-Krimi. In 14 Aufnahmen stand es 100:100. Die Verlängerung endete ebenfalls unentschieden. Nun musste der Bandenentscheid über Gold entscheiden und da hatte Daske dann auch mal das Glück auf seiner Seite und holte das erste GOLD für sich bei dieser DM und das dritte Gold für den BC Schiffweiler !
Mit seinen vier Starts in allen klassischen Disziplinen holte Daske damit 1 x GOLD,
1 x SILBER und 2 x BRONZE und wurde so, da kein anderer Spieler in diesen vier Disziplinen qualifiziert war, zum erfolgreichsten Karambolspieler dieser DM !
Für eine weitere Schiffweiler Medaille sorgte Dreiband-Bundesligaspieler Cid Secundino, der im Biathlon Wettbewerb antrat. Billard-Biathlon, vielen unbekannt, ist ein Kombi-Wettbewerb aus Billardkegeln und Dreiband. Als Gruppenzweiter traf er im Halbfinale auf den letztjährigen deutschen Meister Berger (Frankfurt), dem er leider knapp unterlag. So blieb ihm, wie im Vorjahr, eine sehr verdiente Bronzemedaille und die Bestätigung, zu den besten Billard-Biathlonspielern Deutschlands zu gehören.
Die Gesamtbilanz des BC Schiffweiler kann man kaum glauben. Sie ist die beste aller Karambolvereine Deutschlands, die an der DM 2008 teilnahmen:
Steffi Träm Deutsche Meisterin Freie Partie und Dreiband TB
Sven Daske Deutscher Meister Einband MB
Sven Daske Silber Freie Partie MB
Steffi Träm Bronze Damen Dreiband MB
Sven Daske Bronze Cadre 71/2 MB
Sven Daske Bronze Cadre 47/2 MB
Cid Secundino Bronze Billard-Biathlon MB
Wohl noch nie war ein Schiffweiler Sportverein bei einer Deutschen Meisterschaft so erfolgreich ! Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Erfolgen !
BC Schiffweiler - Jörg Fichtner - 2. Vorsitzender
In St. Wendel findet in dieser Woche die Weltmeisterschaft im Dreiband statt – Spiele beginnen am Mittwoch
zum zweiten Mal nach 2006
treffen sich die besten Drei-
band-Billardspieler der Welt in
der Stadt St. Wendel, um ihren
neuen Weltmeister auszuspielen.

Der Saalbau in St. Wendel wird wieder zur schmucken Billard-Arena umgebaut.
St. Wendel. Heute startet die
Billard-Weltmeisterschaft 2008
im Dreiband – und zwar in St.
Wendel statt in Tokio. Um 17
Uhr beginnt das sechstägige
Großevent mit einer Eröff-
nungsfeierlichkeit auf dem
Schlossplatz – Einmarsch der
Sportler, Fahnenmeer und Na-
tionalhymnen inklusive.
48 Teilnehmer aus 21 Natio-
nen sind angereist. Es sind die
Besten ihrer Zunft des gesam-
ten Erdballs. Um einmal ein
paar Hausnummern und damit
gleichzeitig Favoriten zu nen-
nen: Der amtierende Weltmeis-
ter Ryuuji Umeda aus Japan, die
Weltmeister der Jahre 2005
und 2004 Daniel Sanchez aus
Spanien beziehungsweise Dick
Jaspers aus den Niederlanden,
der amtierende Europameister
Frederic Caudron aus Belgien,
und nicht zuletzt der Weltrang-
listen-Erste, Torbjörn Blom-
dahl aus Schweden.
Es ist durchaus eine große
Überraschung, dass die WM
nach 2006 erneut in Deutsch-
land und obendrein erneut in
St. Wendel ausgetragen wird.
„Wir haben bereits die WM
2006 ausgerichtet. Das Echo
von Seiten der Sportler und der
Verbände war damals so positiv,
dass der Weltverband UMB
nach dem Rückzug von Tokio
wieder bei uns anfragte“, er-
klärt Karl Kimmlinger, Präsi-
dent des BC St. Wendel. Austra-
gungsort ist der St. Wendler
Saalbau, der als „Dreiband-Are-
na“ 400 Sitzplätze bietet.
Dreiband, auch Karambol, ist
die Billard-Variante, die mit
drei verschiedenfarbigen Ku-
geln („Bällen“) gespielt wird.
Der Tisch hat keine Löcher. Die
Kunst besteht darin, dass die ei-
gene Spielkugel vor der Karam-
bolage mit der dritten Spielku-
gel mindestens drei Banden be-
rührt haben muss. Gelingt dies,
gibt es einen Punkt und der
Spieler darf seine Serie fortset-
zen – während sein Gegenspie-
ler die Marter des Zusehens auf
dem Stuhl erleiden muss) – bis
15 Punkte und damit einen Satz
gewonnen sind. Drei Gewinn-
sätze sind zu spielen.
Die Dreiband-WM beginnt am Mittwoch, 15. Oktober, und
dauert bis Sonntag, 19. Oktober. 48 Spieler werden in 16
Gruppen zu jeweils drei Spieler aufgeteilt. Die Qualifikations-
runde findet am Mittwoch, Donnerstag und Freitag statt. Vier
Tische stoßen jeweils zeitgleich um 11 Uhr, 14 Uhr, 17 Uhr und
20 Uhr an. Die Gruppensieger qualifizieren sich für das Ach-
telfinale am Samstag ab 11 Uhr. Die Viertelfinale starten am
Samstag um 18.30 Uhr. Sonntag finden die Halbfinals (10.30
Uhr) und das Finale um 14 Uhr statt. Am Samstagabend ist für
Spieler und Besucher eine WM-Party angesagt. Das Hotel An-
gel’s am Fruchtmarkt wird zur Partyzone. Ebenso ist von der
Stadt ein großes Höhenfeuerwerk geplant. sep
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Trotz 0:8-Auftaktniederlage ein Traumstart
Billard-Zweitligist LZ Saar 94 Schiffweiler hat nach der Packung „richtig aufgedreht
Schiffweiler. Trotz der 0:8-Nie-
derlage zum Saisonauftakt in der
Zweiten Bundesliga, Sparte Ka-
rambol Großer Tisch, ist man
beim Billardclub LZ Saar 94
Schiffweiler sehr zufrieden. Vor-
sitzender Franz Träm: „Gegen
den aus der Ersten Bundesliga
abgestiegenen und Meister-
schaftsfavoriten BSV München
hatten wir absolut keine Chance.
Aber dann hat unser Team aufge-
dreht. Gegen BC München und
beim BC St. Wendel gewannen
wir jeweils 6:2 und bei den Bil-
lardfreunden Saarbrücken-St.
Arnual 8:0. Man darf unser bishe-
riges Abschneiden als Traum-
start bezeichnen.“ Schiffweiler
habe seit der Zugehörigkeit zur
Zweiten Bundesliga noch nie ei-
nen solch guten Start hingelegt.
Grund hierfür sei, dass die Mann-
schaft fast vollständig zusammen
blieb und sehr ausgeglichen be-
setzt sei. Zu den Leistungsträ-
gern Xavier Clausse, Klaus Kess-
ler, Dieter Kiefer, Rudi Buchheit
und Cid Secundino, der leider an
einer langwierigen Verletzung la-
boriert, ist der Saarbrücker Jür-
gen Klein gestoßen. Träm: „Das
ist ein richtig Guter, an dem wir
noch viel Freude haben werden.“
Wenig Freude bereitet Träm,
dass sich mit Tochter Steffi und
Fabian Linnebacher zwei Nach-
wuchstalente aus beruflichen
Gründen verabschiedeten. rp
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25.04.2008
Schiffweiler bleibt zweitbester Billard-Club des Saarlandes
Der LZ Saar 94 ist mit dem sechsten Platz in der Zweiten Bundesliga sehr zufrieden
Zwar konnten die großen Erfolge des Vorjahres diesmal nicht ganz wiederholt werden, doch auch mit dem sechsten Platz in der Zweiten Bundesliga können die Schiffweiler Billardspieler sehr zufrieden sein.
Schiffweiler. Der Billardclub LZ Saar 94 hat sich in der zweiten Bundesliga, Sparte Karambol Dreiband Großer Tisch, auch in der Saison 2007/08 wieder prächtig geschlagen. Zwar landete man in der Abschluss-Tabelle gegenüber dem Vorjahr drei Plätze weiter hinten auf Tabellenrang sechs. Aber Vorsitzender Franz Träm war hochzufrieden: „Wir sind nach dem deutschen Mannschaftsmeister Elversberg der zweitbeste Club unseres Landesverbandes.“ Tatsächlich haben die Schiffweiler Queue-Spezialisten bereits zwei Spieltage vor Saison-Ende mit einem 8:0-Sieg in St. Wendel den Klassenerhalt klar gemacht. In den beiden restlichen Partien legten sie nach. Bei den Billardfreunden Fehrbach/ Pirmasens, die ebenfalls der Saarländischen Billard-Union (SBU) angegliedert sind, gelang in einer spannenden Partie ein 1:1-Unentschieden. Beide Teams boten an diesem Tag überragende Leistungen und überzeugten mit nicht alltäglichen Mannschaft Generaldurchschnitten, Fehrbach 1,124 und Schiffweiler 1,044. Tags darauf trat Schiffweiler beim Tabellenletzten und Absteiger TSG Heilbronn an, gewann zwar nach Partiepunkten mit 5:3, passte sich jedoch dem Niveau der Gastgeber mit einem Mann- schaftsschnitt von 0,785 an. In der Abschlusstabelle belegt der BC Schiffweiler Rang sechs mit 20:16 Matchpunkten, punktgleich mit dem Vierten ATSV Erlangen. Die meisten Punkte für Schiffweiler sammelte Cid Secundino, der in fast allen Partien eine Bank war. Wesentlich zum Klassenerhalt bei trugen auch Dieter Kiefer, Klaus Kessler und Claude Xavier. Letzterer hatte an Tisch eins etliche harte Nüsse zu knacken. Dieter Kiefer hingegen holte manchen Zähler, den man ihm nicht zugetraut hatte. Franz Träm freut sich: „Wir freuen uns, dass unsere Konkur- renten aus dem Landesverband, St. Wendel und Fehrbach, der Zweiten Bundesliga ebenfalls er- halten bleiben. Somit ist die SBU auch in der nächsten Saison gut aufgestellt. Das kleine Saarland mischt deutschlandweit kräftig mit.“ Darüber ist Franz Träm besonders stolz, denn er ist bereits seit über 23 Jahren auch SBU- Präsident. Rp

24.03.08
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Auszeichnung für Billard Club LZ Saar 94 Schiffweiler Sportminister Klaus Meiser überreicht Urkunde des Förderausschusses Spitzensport 10.03.2008 - Sportminister Klaus Meiser überreichte am vergangenen Samstag, 8. März 2008, die Urkunde des Förderausschusses Spitzensport an den Billard Club (BC) LZ Saar 94 Schiffweiler. Der Verein erhält die Urkunde als Anerkennung für vorbildliche sportliche Leistungen im Spitzen- und Nachwuchsbereich. Im Heimspiel der 2. Dreiband-Bundesliga traf der Billard Club im Landesleistungszentrum an diesem Samstag um 14 Uhr auf den ATSV Erlangen II. Fünf Spieltage vor Saisonende belegt Schiffweiler einen Mittelfeldplatz in der Tabelle. Der Aufstieg ist theoretisch noch möglich. Im vergangenen Auswärtsspiel erreichte der BC Schiffweiler beim BSV Langenfeld, dem aktuellen Tabellenführer, ein 4:4. Gegründet wurde der Förderausschuss Spitzensport von der Landesregierung, der Saarland Sporttoto GmbH und dem Landessportverband im Jahr 2000. Seitdem fördert der Ausschuss saarländische Spitzenvereine unterhalb des Profibereichs |
-Vier Deutsche Meistertitel gehen ins Saarland I
Bei der diesjährigen Deutschen
Meisterschaft im Billard I(arambol,
Pool, Snooker und Artistiquel
in Bad Wildungen
konnten die saarländischen
Vertreter wieder hervorragende
Ergebnisse erzielten
In der Freien Partie der Herren
war für das Saarland Michael
Kallenborn IRodenl am Start.
Der Rodener kam allerdings
nicht in Schwung und schied
bereits nach der Gruppenphase.
Seine Spiele im Einzelnen:
300:291 in zwei gegen KaiBrezl,
300:300 in drei gegen Rainer
Waldbauer und 131:300 in vier
gegen Frank Hiltrop bedeuteten
Platz Fünf.
In der Freien Partie der Damen
waren wie in den vergangenen
Jahren zwei Spielerinnen
aus dem Saarland am Start. Su-
sanne ,Stengel-Ponsing ISt.AnuaLl
die den Titel zum 17. mal
verteidig,te und Steffi Träm

ISchiffweilerl die in diesem Jahr
diesen Titel holen wollte. Stengel-
Ponsing spielte in Gruppe I
gegen Jutta Dimitriadis 150:27
in zwölf, gegen Christine Schuh
150:14 in zwei und gegen Helga
Probst 150: 49 in 16 und schloss
die Gruppe als Erste ab. Träm
spielte in Gruppe 11gegen Monika
Stark 150:72 in ,17, gegen
Gloria Abbenath 150:32 in acht
und gegen Brigitte Herfert
111:143 in 20. Auch sie wurde
Gruppenerste.lm Halbfinale
spielte Träm gegen Schuh 97:86
in 20 und Stengel-Ponsing gegen
Herfert 150:59 in acht. Aber
im Finale rieben sich die Zuschauer
verwundert die Augen.
Nicht die favorisierte und amtierende
Deutsche Meisterin
Stengel-Ponsing machte das
Spiel, sondern Steffi Träm. Bereits'
in der zweiten Aufnahme
beendete sie die Partie mit
150:29 und erkämpfte sich ihre
erste Deutsche Meisterschaft
'bei den Damen. Im Cadre 38/2
startete Rudi Buchheit
(SUngbert!. Im Vorjahr knapp
im Finale gescheitert, wollte er,
dieses Jahr den Titel holen. In
seiner Grupp!,!spielte er gegen ,
Johann Reiter 250:240 in zehn,
gegen Jürgen Keul 49:250 in
eins und gegen Thomas Stöckel
250:13 in eins. Im Halbfinale gegen'
Martin Benstöm gewann
Buchheit 250:195 in fünf und im
Finale wieder gegen Keul. Diesmal
gewann er mit 250:29 in
vier und machte seiflen DM-Ti-
, tel perfekt.
Im Einband trat Daniel
Schwerdtfeger (St.ArnuaLl für
das Saarland an. N~ch der Sil-
'bermedaille im Vorjahr wollte'(
Steffi Träm sicherte sich gleich zwei Deutsche Meistertitel
45:35. Aber es reichte damit zur
B~onzemedaille.
Bei den Damen trat Steffi
Träm, an. In der Gruppe spielte
sie gegen Helga Pistorius 13:10,
~egen Brigitte Duhn 20:19 in 35
Aufnahmen und 13:13-Remis
gegen Michaela Esser. Im Halbfinale
traf Träm auf Gloria Abbenath.
Träm hatte diesmal mit,
14:19 das Nachsehen. Aber das
war immerhin die Bronzemedaille.
'
In der Disziplin Dreiband auf
dem kleinen Billard der Damen
trat neben Träm auch Elke
Schwerdtfeger (St.Arnuall an.
Während Schwerdtfeger aber
ihre drei Gruppenspiele alle-
, samt verlor 19:16 gegen Abbenath;
13:20 in 31 gegen Duhn
une! 12:18 gegen Dimitriadis,
konnte Träm zwei Partien gewinnen
118:10 gegen Aschenbach;
17:20 in 39 gegen Esser
u~d 19:16, gegen Schuh!. Im
Halbfinale traf sie auf Duhn.
auch er dieses Jahr den Titel. In
der Gruppe spielte er gegen
Stefan Scheler 120:117, Jürgen
Keul 29:125 in acht und gegen
Klaus Dietrich 125:75 in 14. Im
Halbfinale unterlag er allerdings
OIaf Röber 125:115 in 20
und wurde somit Dritter.
Im Dreiband der Herren auf
dem großen Billard traten mit
lutz Schwab IFehrbachl, Dieter
Kiefer und Cid Secundino Ibeide
Schiffweilerl drei Saarländer
an. Kiefer schied gleich gegen
Thorsten lechelt in drei Sätzen, '
mit 21:45 aus. Secundino spielte
zwei Runden. 50:48 ,n vier",'
Sätzen gegen Gertzen und 46:55
in vier Sätzen gegen Nietsche.
Schwab spielte sich bis ins
Halbfinale. Mit58:50 in fünf Sätzen
gegen' Christodoulidis,
53:49 in vier Aufnahmen gegen
_ SvenGester,58:49,invierSät-'
zen gegen Nietsche. 11'1'I Halbfi-:-.
nale traf- er auf, Markus Dömer.
Schwab verlor in drei Sätzen mit
Erst nach Verlängerung konnte
Träm siegreich vom Tisch gehen.
Durch den Halbfinalerfolg
beflügelt, spielte Träm frei auf
und konnte die Partie zur Überraschung
aller mit 20:15 in 28
Aufnahmen für sich entscheiden.
Dies war ihre zweite Goldmedaille
bei diesen Meisterschaften.
Mit drei Startern bestritt das
Saarland die Herren-Konkurrenz
im Pool-Billard'. Jörg Kohl,
Daniel Schwerdtfeger und Ralf
Wack lalle Bexbachl gingen an
den Start. Kohl wurde 17., Wack
Fünfter. und Schwerdtfeger erwischte
einen perfekten lauf.
Er stieß bis ins Finale vor, das
er gegen Dremzisis mit 4:3 gewann.
.
Das Saarland erzielte bei
diesen Meisterschaften zwölf
Medaillen '(vier Mal Gold, drei
Mal Silber und fünf Mal Bronzel_
In der länderwertung" war das
ein guter siebter Platz.


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Franz Träm Fernsehe Interwieu bei Saar-TV hier
Saarportler Ehrung mit Steffi Träm
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DM 2007 - Saarland so erfolgreich wie nie!
In diesem Jahr fanden zum dritten Mal die Deutschen Meisterschaften im Billard (Carambol, Pool, Snooker und Artistique) in Bad Wildungen statt. Auch in diesem Jahr konnten die saarländischen Vertreter hervorragende Ergebnisse erzielen.
In der Freien Partie der Herren spielte in diesem Jahr Michael Kallenborn (Roden). Seine erste Partie bestritt er gegen Kai Brezl (Buer). Bereits in der 2. Aufnahme konnte Kallenborn mit 297 die Partie beenden. Brezl hatte noch Nachstoß, erreichte aber „nur“ 291 Punkte. Im zweiten Spiel musste Kallenborn gegen Rainer Waldbauer (Wattenscheid) ran. Auch hier konnte Kallenborn überzeugen und die Partie in der 3. Aufnahme beenden. Waldbauer machte aber im Nachstoß die erforderlichen 297 Punkte und erreichte damit ein Remis. In der dritten Partie reichte Kallenborn nun ein Remis gegen Frank Hiltrop (Frintrop) um ins Halbfinale einzuziehen. Diesen einen Punkt muss man sich aber erst erkämpfen und das musste auch Kallenborn feststellen. Nach 4 Aufnahmen stand er mit leeren Händen da. Mit 131:300 verlor er seine Partie und die sicher geglaubte Bronzemedaille.
In der Freien Partie der Damen waren wie in den letzten Jahren zwei Spielerinnen aus dem Saarland am Start. Susanne Stengel-Ponsing (St.Arnual) die den Titel zum 17. mal verteidigte und Steffi Träm (Schiffweiler) die in diesem Jahr diesen Titel holen will. Stengel-Ponsing spielte in Gruppe 1 und fing gegen Jutta Dimitriadis (Wiesbaden) an. Stengel-Ponsing hatte anfangs einige Schwierigkeiten mit ihrem Spiel, aber nicht mit der Gegnerin. Nach 12 Aufnahmen beendete sie die Partie mit 150:27. Das zweite Gruppenspiel bestritt sie gegen Christine Schuh (B. Gladbach). Schuh hatte sich noch nicht so richtig auf den Tisch eingestellt, da war die Partie auch schon beendet. Stengel-Ponsing zeigte in 2 Aufnahmen sauberes Billard und damit auch wer hier den Titel gewinnen wird. Im dritten Spiel war Stengel-Ponsing nicht mehr so konzentriert und benötigte 16 Aufnahmen, um gegen Helga Probst (Kempten) mit 150: 49 zu gewinnen und die Gruppe als Erste zu gewinnen.
Träm trat in ihrem ersten Match in Gruppe 2 gegen Monika Stark (Kamen) an. Auch Träm musste sich erst auf die neuen Tücher einstellen, hatte aber nie die Angst die Partie noch aus den Händen zu geben. Mit 150:72 nach 17 Aufnahmen war der erste Schritt in Richtung Titel getan. Auch im zweiten Spiel ließ sie keine Zweifel aufkommen, das der Titel wieder ins Saarland geht, nur an wen? In beeindruckender Manier spielte sie Gloria Abbenath (Billardunion Nord) mit 150:32 in 8 Aufnahmen an die Wand. Das letzte Gruppenspiel musste sie gegen Brigitte Herfert (Berlin) bestreiten. Auch Träm war zu diesem Zeitpunkt schon für das Halbfinale qualifiziert und wollte das Spiel locker runterspielen. Das so etwas auch nach hinten los gehen kann, bewies Herfert, die noch um das Halbfinale kämpfte. Herfert gewann mit 143:111 und zog damit vor Abbenath noch ins Halbfinale ein wo sie auf Stengel-Ponsing trifft. Träm spielt gegen Schuh. Und in diesem Spiel verkrampfte Träm zusehends. Schuh konnte dies aber nicht ausnutzen und musste Träm den Vortritt lassen. Mit 97:86 zog Träm ins Finale ein. Dieses bestritt sie dann gegen Stengel-Ponsing die Herfert in 8 Aufnahmen mit 150:59 bezwang. Und im Finale rieben sich die Zuschauer verwundert die Augen. Nicht die favorisierte und amtierende Deutsche Meisterin Stengel-Ponsing machte das Spiel sondern Träm. Bereits in der 2. Aufnahme beendete sie die Partie mit 150:29 und erkämpfte sich hiermit ihre erste Deutsche Meisterschaft bei den Damen.
Im Cadre 38/2 startete Rudi Buchheit (St.Ingbert). Im Vorjahr knapp im Finale gescheitert wollte er dieses Jahr den Titel. In seinem Auftaktmatch besiegte er Johann Reiter (Pfaffenhofen) knapp mit 250:240 in 10 Aufnahmen. Das wollte er natürlich im zweiten Match gegen Jürgen Keul (B. Gladbach) besser machen, aber Keul ließ ihm keine Chance dazu. Mit 250:49 in 1 Aufnahme spielte Keul perfektes Billard. Nun musste Buchheit um das Halbfinale zittern, aber wer Buchheit kennt weiß jetzt wird er erst richtig stark. Und dies bekam Thomas Stöckel (Neustadt/Orla) zu spüren. Ebenfalls in 1 Aufnahme zeigte Buchheit beim 250:13 seine ganze Klasse. Diese musste er dann auch im Halbfinale gegen seinen Finalgegner aus dem Vorjahr Martin Benstöm (Kaltehardt) zeigen. Wieder wurde es ein enges Match, aber diesmal behielt Buchheit die Nase vorn und gewann 250:195 in 5 Aufnahmen. Jetzt musste er gegen Keul im Finale antreten gegen den er in der Gruppenphase schon verloren hatte. Aber diesmal wollte Buchheit sich den Titel nicht vor der Nase wegschnappen lassen. Mit 250:29 in 4 Aufnahmen machte Buchheit seinen DM-Titel perfekt.
Im Einband trat Daniel Schwerdtfeger (St.Arnual) für das Saarland an. Nach der Silbermedaille im Vorjahr wollte auch er dieses Jahr den Titel. Sein Auftaktmatch bestritt er gegen Stefan Scheler (Naumburg). Schwerdtfeger hatte Probleme in sein Spiel zu kommen, konnte aber im Endspurt Scheler mit 120:117 bezwingen. Im zweiten Match traf er auf Jürgen Keul. Wieder begann Schwerdtfeger verhalten, aber diesmal war Keul eine Nummer zu groß. Bereits nach 8 Aufnahmen beendete er die Partie mit 125:29. Nun musste die letzte Partie entscheiden ob schon Schluss ist oder die Chance auf den Titel erhalten bleibt. Mit diesem Hintergrund spielte Schwerdtfeger irgendwie befreiter gegen Klaus Dietrich (Ravensburg) auf und konnte sein Match 125:75 in 14 Aufnahmen gewinnen. Im Halbfinale traf er auf Olaf Röber (Langenfeld). In einer interessanten und spannenden Partie ließ keiner der beiden locker. Am Ende hatte aber Röber das Quäntchen mehr Glück und gewann 125:115. Schwerdtfeger erzielte damit aber immer noch eine Bronzemedaille.
Im Dreiband der Herren auf dem großen Billard traten mit Lutz Schwab (Fehrbach), Dieter Kiefer und Cid Secundino (beide Schiffweiler) drei Saarländer an. Kiefer bekam gleich eine schwere Aufgabe gegen Thorsten Lechelt (Neustadt) und verlor erwartungsgemäß in 3 Sätzen mit 45:21. Secundino und Schwab konnten ihre Partien gewinnen. Secundino mit 50:48 in 4 Sätzen gegen Gertzen (Frintrop) und Schwab mit 58:50 in 5 Sätzen gegen Christodoulidis (München). Für Secundino war dann aber in der 2. Runde das Turnier beendet. Gegen Helge Nietsche (Neustadt/Orla) verlor er nach schwacher Leistung mit 46:55 in 4 Sätzen. Schwab konnte auch sein zweites Match gewinnen. 53:49 in 4 Aufnahmen zog er gegen Sven Gester (Velbert) in die 3. Runde ein. Dort traf er auf Nietsche. Hier zeigte er eine schwächere Leistung, aber er konnte Nietzsche geschickt auf Distanz halten und gewann verdient mit 58:49 in 4 Sätzen. Im Halbfinale traf er auf Markus Dömer (Horster-Eck). Zwar war wieder eine Leistungssteigerung zu sehen, aber Schwab verlor in 3 Sätzen mit 45:35 wobei er die Sätze 2 und 3 je mit 15:14 unterlag. Aber auch für reichte es damit zur Bronzemedaille. Deutscher Meister wurde Martin Horn (Horster-Eck) der einen BED von 2,647 spielte. Bei den Damen trat Steffi Träm an. Ihr Erstrundenmatch gegen Helga Pistorius (Kaltehardt) gewann sie knapp mit 13:10. Im zweiten Spiel bezwang sie Brigitte Duhn (Nordhorn) mit 20:19 in 35 Aufnahmen. Im abschließenden Match langte es nur zu einem 13:13 Remis gegen Michaela Esser (Velbert) die damit Gruppensieger wurde vor Träm. Im Halbfinale traf Träm auf Gloria Abbenath. Und im Gegensatz zur Freien Partie hatte Träm diesmal das Nachsehen mit 19:14. Aber das war immerhin die Bronzemedaille. In der Disziplin Dreiband auf dem kleinen Billard der Damen trat neben Träm auch Elke Schwerdtfeger (St.Arnual) an. Während Schwerdtfeger aber ihre drei Gruppenspiele alle verlor ( 9:16 gegen Abbenath; 13:20 in 31 gegen Duhn und 12:18 gegen Dimitriadis) konnte Träm 2 Partien gewinnen ( 18:10 gegen Aschenbach; 17:20 in 39 gegen Esser und 19:16 gegen Schuh) und ins Halbfinale einziehen, in dem sie auf Duhn traf. Dieses Match war an Spannung nicht zu überbieten. Beide Spielerinnen erzielten nach 34 Aufnahmen die erforderlichen 20 Punkte. Es musste die Verlängerung entscheiden und hier hatte Träm die besseren Nerven und zog damit ins Finale ein. In diesem Finale traf sie auf Michaela Esser die bereits die Konkurrenz auf dem großen Billard für sich entschieden hatte. Aber durch den Halbfinalerfolg beflügelt spielte Träm frei auf und konnte die Partie zur Überraschung aller mit 20:15 in 28 Aufnahmen für sich entscheiden. Dies war ihre zweite Goldmedaille bei diesen Meisterschaften.
Im Pool-Billard fingen die Mannschaften an. Bereits in der 1. Runde musste die Mannschaft von Merzig die Segel streichen und den geteilten 17. Platz verbuchen. In der zweiten Runde erwischte es dann die Mannschaft aus Bexbach, die damit auf dem geteilten 9. Platz landete. In der Kombi-Mannschaft Damen musste die Mannschaft aus Bexbach schon nach der 1. Runde raus und wurde geteilter 9.. Die Kombi-Herren-Mannschaft kam noch in die zweite Runde bevor sie dann verloren und wurden damit 5.. Bei den Damen im 8-Ball-Pokal verlor Sabine Bins (Lappentascherhof) bereits ihr erstes Match und belegte Rang 17. Mit 3 Startern bestritt das Saarland die Herren-Konkurrenz. Jörg Kohl, Daniel Schwerdtfeger und Ralf Wack (alle Bexbach). Während Kohl bereits in der 1.Runde ausschied, erreichte Wack das Viertelfinale, welches er gegen Dremzisis knapp mit 3:4 unterlag. Aber Schwerdtfeger erwischte einen perfekten Lauf. Er stieß bis ins Finale vor, welches er gegen Dremzisis mit 4:3 gewann. Bei den Senioren verlor Udo Philippi (Bexbach) auch sein erstes Match, während sein Vereinskamerad Heiko Müller die zweite Runde erreichte. Aber dort war noch nicht Schluss. Mit gutem Billard spielte er sich bis ins Finale, das er dann gegen Geißen 4:0 verlor. Bei den Ladies konnte Inge Giesen (Jägersburg) ihr Auftaktmatch noch gewinnen, aber im Viertelfinale unterlag sie Weberstetter knapp mit 3:2. Im 14/1 wurde Doppel-K.O. gespielt, d.h. man scheidet erst nach der 2. Niederlage aus. Bei den Herren konnte Sebastian Staab sein erstes Match mit 125:89 gewinnen. Auch das zweite gewann er souverän mit 125:43. Nach seinem dritten Sieg mit 125:30 stand er bereits im Viertelfinale. Dort musste er sich aber Markus Kamuf knapp mit 139:150 geschlagen geben und wurde damit 5.. Bei den Damen verlor Sabine Bins ihr erstes Match mit 12:75 und musste in die Hoffnungsrunde. Dort gewann sie 75:53 und hat immer noch die Chance auf eine vordere Platzierung, aber die wurde bereits im nächsten Spiel zunichte gemacht. Mit 32:75 unterlag sie und schied damit aus. Bei den Senioren verlor Udo Philippi seine beiden ersten Matches und war ausgeschieden.. Heiko Müller und Wolfgang Siethoff gewannen ihr erstes Match und trafen in der 2. Runde aufeinander. Siethoff zog in diesem Duell den kürzeren und im Anschluss auch sein nächstes Match und war damit raus. Müller erwischte es dann eine Runde weiter mit 77:100. Im Kampf um den Viertelfinaleinzug musste er wieder passen und verlor 81:100 und belegte damit Rang 9. Bei den Ladies trat Inge Giesen an. Ihr Auftaktmatch verlor sie denkbar knapp mit 46:50. Noch nicht ganz davon erholt verpatzte sie dann ihr zweites Match mit 25:50 und schied bereits in Runde 2 aus. Im 8-Ball traten bei den Herren gleich vier Akteure an: Patrick Antz (Merzig), Jörg Kohl, Sebastian Staab und Ralf Wack (alle Bexbach). Wack verlor direkt seine beiden ersten Spiele und schied schon in der zweiten Runde aus. Antz konnte sein Auftaktmatch noch gewinnen verlor dann aber die beiden nächsten und war auch raus. Staab gewann sein erstes Match, vergeigte aber das zweite und musste in die Hoffnungsrunde. Hier spielte er sich den ganzen Frust von der Seele und kämpfte sich ins Viertelfinale welches Kohl mit drei Siegen auch schon erreicht hatte. Dort war dann aber für beide Endstation und es reichte nur zum 5. Platz. Bei den Damen hatte Sabine Bins keine Chancen. Sie verlor ihre beiden ersten Spiele und war draußen. Bei den Senioren traten Wolfgang Siethoff und Heiko Müller an. Siethoff gewann sein erstes Spiel, verlor danach aber zweimal und war in Runde 3 raus. Müller konnte seinen beiden ersten Spiele gewinnen, zog danach aber zweimal den kürzeren und war auch raus. Bei den Ladies hatte Inge Giesen auch das Nachsehen. Bereits in der 2. Runde war Schluss. Im 9-Ball der Herren traten mit Patrick Antz, Daniel Schwerdtfeger und Sebastian Staab 3 saarländische Spieler an. In der ersten Runde konnten alle 3 Spieler überzeugen und gewannen ihre Partien. In der zweiten Runde mussten aber alle drei eine Niederlage einstecken, wobei die von Antz mit 8:9 denkbar knapp ausfiel. In der Hoffnungsrunde hatten dann Antz und Staab das Nachsehen und verloren in der 3. Runde, während Schwerdtfeger mit einem Sieg weiter im Rennen blieb. Auch die nächste Partie gewann er deutlich mit 9:1, aber als es um den Viertelfinaleinzug ging schwächelte Schwerdtfeger und verlor mit 6:9 und schied damit als 9. aus. Bei den Senioren erlitten Heiko Müller und Wolfgang Siethoff in ihren ersten Spielen direkt herbe Niederlagen. Müller konnte sein 2. Spiel klar mit 7:0 gewinnen bevor er dann in der 3. Runde mit 7:1 ausschied. Siethoff hielt sich noch eine Runde länger. Nach zwei 7:5-Siegen verlor er in der 4. Runde mit 1:7 und war raus. Bei den Ladies schied Inge Giesen nach zwei knappen Niederlagen direkt aus. Im Biathlon, 5-Kegeln & Dreiband, traten mit Cid Secundino (Schiffweiler) und Hans-Jürgen Meisel (Elversberg) 2 saarländische Vertreter an. Secundino belegte nach der Gruppenphase den 2. Platz, gewann danach das Viertelfinale gegen Waldhoff, musste dann aber im Halbfinale dem späteren Sieger Berger Tribut zollen. Meisel ging sogar als Gruppensieger ins Viertelfinale, welches er gegen Bartels gewann, aber auch für ihn war im Halbfinale Endstation. Beide errangen dadurch die Bronzemedaille.
Meisel trat dann auch noch in der Einzel-Disziplin 5-Kegel-Billard an, konnte hier aber die Gruppenphase nicht hinaus kommen. Bei 2 gewonnen und 2 verlorenen Partien schied er als Gruppen-Dritter und Gesamt-Zwölfter aus.
Im Snooker bei den Herren traten Stefan Braun und Christian Puhl an. Während Braun seine vier Gruppenspiel verlor konnte Puhl wenigstens eine Partie für sich entscheiden, aber trotzdem wurden beide nur Gruppen-Fünfte. Bei den Damen traten Susanne Wolf und Tanja Braun an. Beide wurde der Gruppe 2 zugeteilt. Während Wolf sich den Gruppensieg holte, hatte Braun keine Chance und wurde nur Vierte. Im Viertelfinale besiegte Wolf Krystina Brehme mit 2:1, im Halbfinale Monika Meister mit 2:0. Das Finale verlor sie dann deutlich mit 3:0 gegen Natascha Niermann. Bei den Senioren vertrat Ralf Schlegel das Saarland. Die Gruppe konnte er noch als Zweiter abschließen, aber im Viertelfinale unterlag er Norman Caunter. Das Team von PBC Völklingen musste sich schon in der ersten Runde mit einem 4:5 verabschieden. Das Saarland erzielte bei diesen Meisterschaften 12 Medaille ( 4x Gold, 3x Silber und 5x Bronze). In der Länderwertung war das ein guter 5. Platz.
Ein großes Lob an alle teilgenommen Spielerinnen und Spieler und herzlichen Glückwunsch für die errungenen Medaillen!
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Billard:
Der BC LZ Saar 94 Schiffweiler schaffte einen tollen 3. Platz in der ZweitenDreiband Bundesliga
Auch beim Billard-Zweitligisten Schiffweiler darf gefeiert werden. Nach dem 7:1 gegen den Lokalrivalen BC St. Wendel am letzten Spieltag ist das Team Dritter und bleibt auch im nächsten Jahr zusammen.
Schiffweiler. "Wir sind stolz und zufrieden, aber nicht übermütig." So kommentiert Franz Träm, der Vorsitzende des Billardclubs LZ Saar 94 Schiffweiler, den dritten Platz in der Abschlusstabelle der Zweiten Bundesliga, Karambol Dreiband Großer Tisch.
Im letzten Saisonspiel gewann Schiffweiler am Samstag 7:1 gegen den Lokalrivalen BC St. Wendel. Ein 4:4 hätte schon gereicht, um den dritten Platz zu verteidigen. Franz Träm stellte heraus, dass das 7:1 eine deutliche Überlegenheit seiner Mannschaft suggeriere. Xavier Clausse und Dieter Kiefer hatten ihre Partien zwar klar gewonnen. Klaus Kessler, der über die gesamte Saison die meisten Punkte gesammelt habe, musste sich mit einem Unentschieden zufrieden geben. Und Cid Secundino gewann quasi mit dem letzten Ball seine Partie.
In der Abschlusstabelle wird BSV München als Meister und Aufsteiger in die erste Bundesliga ausgewiesen. Zum ersten Mal ist der LZ Saar 94 damit die Nummer zwei im Saarland hinter dem Deutschen Meister BC Elversberg.
Die erstmals für Schiffweiler antretenden Kessler und Secundino sorgten mit dafür, dass nicht um den Klassenerhalt gebangt werden musste.
"Von Saisonbeginn an hatten wir keine Abstiegsängste. Das hat uns mental stark gemacht. Man darf nicht spekulieren, was noch möglich gewesen wäre, wenn wir zwei Heimspiele nicht vergeigt hätten." Franz Träm schätzte die Leistungsstärke seiner Truppe realistisch ein:" In der ersten Bundesliga wäre es sehr schwer für uns geworden."
Ebenfalls ausgezeichnet eingeschlagen hat der für Schiffweiler vier Mal eingesetzte Österreicher Andreas Kronlachner. Er avancierte zum besten Spieler der Zweiten Bundesliga. Und noch etwas
Erfreuliches wurde aus dem Landesleistungszentrum im Wiesengrund mitgeteilt:
Die in diesem abgelaufenen Spieljahr so erfolgreiche Mannschaft des BC LZ Saar 94 wird auch in der kommenden Saison zusammenbleiben. Träm: "Auch das ist ein Indiz dafür, dass es den Spielern in Schiffweiler gefällt. Unser Plus ist die familiäre Atmosphäre."
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18. Spieltag |
Heim: |
BC Schiffweiler |
7 |
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15.04.2007 |
Gast: |
BC St. Wendel |
1 |
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Erneute Niederlage im Saarderby |
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Zum letzten Spiel der 2. Bundesliga Dreiband hatte der Billard-Club St. Wendel beim zweiten saarländischen Vertreter, dem BC LZ Saar Schiffweiler anzutreten. Da am selben Wochenende in der Nähe von Lille die französischen Dreibandmeisterschaften stattfanden, musste St. Wendel ohne Spitzenspieler Jérôme Barbeillon antreten (Barbeillon belegte Platz 7,GD 1,109, HS: 17). Für ihn rückte erneut Rainer Selgrath ins Team. Die Chancen auf einen Sieg waren daher nicht allzu hoch, ein Punktgewinn schien im Bereich des möglichen. Rainer Selgrath begann gut (10:9 in 6 A.), brach dann vollkommen ein (11:24 in 26), zeigte sich nach der Pause gut erholt und unterlag trotz starkem Endspurt knapp mit 38:40 in 59 A. gegen Cid Secundino, Werner Herges, der nach 30 A. bereits 20:30 zurücklag, erreichte im Nachstoß ein 34:34 gegen Kessler. Nach der 1. Spielrunde stand es 1:3. Auch im zweiten Durchgang sah man keine Besserung im Spiel des St. Wendeler Teams: Stefan Hirt verlor mit 32:40 in 48 A. gegen Kiefer, Klaus Müller zeigte sein schwächstes Saisonspiel und unterlag mit 22:40 (42 A.) gegen Xavier Clausse. St. Wendel ist durch diese 1:7 Schlappe in der Abschlusstabelle der 2. Bundesliga Dreiband auf den 5. Tabellenplatz zurückgefallen, die schlechteste Platzierung seit St. Wendel Bundesliga spielt. Meister und Aufsteiger in die 1. Bundesliga ist der BSV München, als Absteiger stehen fest der Gelnhäuser BC und der BC München. © Rainer Selgrath |
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Saarbrücker Zeitung, 26.03.2007
Kronlachner mit Ligarekord
Billard: Zwei 8:0-Heimsiege für Schiffweiler
Schiffweiler. Der Billardclub LZ Saar 94 Schiffweiler hat an heimischen Tischen wieder mal eindrucksvoll aufgetrumpft. In zwei Partien der Zweiten Bundesliga, Sparte Karambol Dreiband Großer Tisch, wurden zwei 8:0 Siege erzielt und damit der vierte Tabellenplatz hinter BSV München, Regensburg, und St. Wendel souverän verteidigt.
Noch nie seit dem Aufstieg vor drei Jahren gelang dies. Beim 8:0-Erfolg gegen Heilbronn trumpfte der österreichische Ranglistendritte Andreas Kronlachner, der für Schiffweiler antritt, mit ,,Stadionrekord" und einem im Landsweiler Billardleistungszentrum noch nie gezeigten Generaldurchschnitt von 2,667 auf. Das war sowohl persönliche Bestleistung und wie auch Ligarekord. Schiffweilers Vorsitzender Franz Träm geriet ins Schwärmen: ,,Andreas schaffte in nur 15 Aufnahmen 40 und in einer einzigen Aufnahme gar elf Bälle. Das war Billard der Extraklasse." Ihm attestierte man eine europäische Spitzenleistung.
Ebenfalls sicher gewannen Dieter Kiefer, Klaus Kessler und Cid Secundino ihre Partien. Tags darauf wurde Abstiegskandidat Gelnhausen/Hessen ebenfalls mit 8:0 besiegt. Auch an diesem Tag erzielte Kronlachner den höchsten Generaldurchschnitt, 0,930. Cid Secundino kam auf zehn Bälle in einer Aufnahme.
Dieter Kiefer, seit etlichen Jahren ständig im Team des LZ Saar 94: ,,Wir haben eine sehr gute Leistung geboten und zeigten wie auch schon über die gesamte Saison, dass wir eine echte Mannschaft sind, in der zu spielen es einfach Spaß macht."
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Verbaler Spielbericht vom 25.03. und 26.03.2007
Nur Licht, nein SONNE allüberall, so kann man das vergangene Wochenende beschreiben.
Am Samstag gegen Heilbronn gab es eine Weltbestleistung in unserem Billardzentrum !
Andreas Kronlachner, erstmals in Schiffweiler für uns im Einsatz bot ein Wahnsinns - Spiel !
Der Spielfilm des Turniers :
Cid Secundino hatte nach 26 Aufnahmen nur 12 Ball zu 14, ein Drama- oder nur ein verhaltener Start - denn dann kam Cid :
In der 37. Aufnahme eine Serie von 10 spielend, bot er zum Schluss in 16 Aufnahmen 28 ( !!) Ball !
Cid, so wolle ma dich siehn. - Am Ende waren es nach 53 Aufnahmen 40:37- also noch sehr gut !
Klaus Kessler dann mit fast ähnlichem Beginn : Nach 33 Aufnahmen 18:12 nur für ihn, dann aber
drehte unser Klaus auf : Zwischen der 34. und 51. Aufnahme gab es 32 Bälle für ihn, das waren
am Ende 40 Ball zu 29 in noch guten 51 Aufnahmen - ein ganz wichtiger für unseren Klaus gegen seinen alten Verein. So Klaus, wolle ma dich siehn !!
Unser Dieter dann mit einem Start - Ziel - Sieg !
40:27 nach 56 Aufnahmen - HS 5, zwar nicht ein Riesenschnitt, aber sowas von souverän, unser Dieter !!
Dann alles gespannt auf den ersten Einsatz im Schiffweiler Dress und Vereinslokal von Andreas Kronlachner.
Das München-Wochenende, an das wir uns alle nicht mehr so gerne erinnern ( irgendwann werde ich berichten )
wollte er einfach wettmachen ……… Und wie grandios gelang ihm das !
Eine Abschrift des Partiezettels hängt der Mail an !
Wer nicht dabei war, hat etwas verpasst. Ich habe schon viele gute Spiele( r ) im Billardzentrum erlebt,
eine 2.666 waren noch nie dabei !! Mit einer HS von 11 und außerdem 6, 4,4,4 das waren 29 Ball in 5 Aufnahmen!
Andreas, wir sind riesig froh mit dir über die Verbesserung deiner persönlichen Bestleistung ( bisher 40 in 20 )
Die Leistung ist Saisonbestleistung in der gesamten Bundesligasaison 2006-07, der Gruppe B - in Deutschland !!
"Noch froher waren wir alle mit dem Endstand von 8:0 gg Heilbronn - das tat nach dem ""unrühmlichen"" Spiel in Heilbronn in der Vorrunde so manchem gut."
Ein gemeinsames Abendessen in der La Perla beendete in schöner, entspannter Runde einen Super - Spieltag !
Am Sonntag ging es gegen Gelnhausen Und siehe da : Erneut ein 8 : 0, aber unter welchen Vorzeichen !!!!
Unsere Jungs waren richtig gut drauf, zumal Gelnhausen unseren Andreas nicht vorspielen ließ ( was sind das Sportler ) :
Der Spielfilm :
Unser Cid hatte richtig zu kämpfen :
Nach 12 Aufnahmen führte er zwar 16:9 aber es blieb spannend bis zum Schluss : unser Cid dann doch mit Endstand 40:34 in 57.
"Klaus Kessler - wie am Samstag - nie in Gefahr : Nach 50 Aufnahmen 40:19 für ihn, was ist unser ""Monnhemmer"" stark."
Klaus - ( fast ) eine Punktebank ! So Klaus, wolle ma dich siehn !!
Unser Dieter dann mit einem eher verhaltenen Beginn : 26:22 in 42 ( !) für ihn, aber dann -- unser Dieter :
In den Aufnahmen 43 bis 52 brillierte Dieter am Tisch fast wieder wie der Weltmeister der Apotheker ( ha,ha )
in den letzten 10 Aufnahmen 14 Ball ( mit 6 als HS ) am Ende hieß es 40:28 für unseren Dieter in 52 Aufnahmen.
Dann alles gespannt auf den zweiten Einsatz von Andreas Kronlachner.
"Aber, nach dem unsportlichen Verhalten der gegnerischen Mannschaf zu Beginn, bei Andreas einfach nur ""Angst"", schaffe ich den Flieger und ne gute Partie ?"
Er schaffte beides : Eine gute Partie, 40:30 in 43 Aufnahmen, eine HS von 5, schnell noch ein Lunch-Paket von Frau Träm geschnappt,
und ab mit Cid nach Frankfurt zum Flughafen.
Um 20.30 h kam der erlösende Anruf von ihm, alles klar, bin wieder gut in Wien gelandet.
Gratulation Jungs - ihr wart super !!
Also, das wäre es für diesmal mit der Mail - Zeitung des BC Schiffweiler, ich hoffe die Infos gefallen !
Bis zum nächsten Mal PS : Seit Samstag kennt unser Andreas : Jezzde awwa dabba !!
( Auf Hochdeutsch : Jetzt aber schnell ! )
Euer ( Ihr ) Franz ( Träm )
PPS : Eine Kommentierung von Euch zu meiner
Berichterstattung würde mich interessieren.
Vor allem, wer sie in Zukunft nicht mehr will ( Ich spare mir einen Klick ! )
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Steffi Träm souverän Saarlandmeisterin der Damen im Dreiband
Mit dem ersten, nicht erwarteten Titel bei den Aktiven für Steffi Träm vom BC Schiffweiler, endete die Saarlandmeisterschaft der Damen im Dreiband auf dem großen Tisch in Schiffweiler.
Die erfolgreichste Deutsche Karambol – Jugendliche aller Zeiten startete zum 1. Mal bei einer Dreiband - Saarlandmeisterschaft.
In der 1. Partie gegen Elke Schwerdtfeger, BF St. Arnual, gewann sie nach furiosem Start, 14 (!) Ball in 12 (!) Aufnahmen mit 20:5 in 36 Aufnahmen mit einem Durchschnitt von 0.556.
Parallel gewann Susanne Stengel-Ponsing, die 17-fache Deutsche Meisterin in der freien Partie, gegen Tanja Müller, beide BF St. Arnual.
Die nächste Spielrunde spielte Steffi Träm auch sehr gut gegen Müller und gewann mit 20 : 7 in 38 und einem Durchschnitt von 0.526.
Die dritte und entscheidende Spielrunde brachte die Partie Träm gegen Susanne Stengel-Ponsing und auf dem Nebentisch Schwerdtfeger gegen Müller. Nach hartem Kampf gewinnt auch hier Steffi mit 19:14 bei 50 Aufnahmen klar. Nach 33 Aufnahmen erstmals die Führung übernehmend war sie verdiente Siegerin und am Ziel : Ungeschlagen Saarlandmeisterin im Dreiband bei ihrer ersten Teilnahme bei den aktiven Damen, ein toller Erfolg für Steffi Träm mit einem Generaldurchschnitt von 0.476.
Turnierzweite, sehr verdient, Elke Schwerdtfeger von den BF St. Arnual mit zwei Siegen.
Nur Turnierdritte, mit eher schwachen Dreibandleistungen, Stengel-Ponsing, mit nur einem Sieg gegen Tanja Müller, ihr GD insgesamt nur 0.227.
Turniervierte, Tanja Müller, die die letzte Partie nur um 2 Ball verliert, aber sich allen Respekt verdiente.
Verbaler Spielbericht vom 3.2. Und 4.2.2007
Schatten und Licht, so kann man das vergangene Wochenende beschreiben.
Am Samstag gegen Merzenich gab es eine sehr schmerzliche, unnötige Niederlage.
Ausser Klaus Kessler fand kein Spieler zu seiner Normalform.
Der Spielfilm :
Cid Secundino hatte nach 15 Aufnahmen einen 6:8 Rückstand und kam nie in die Partie.
Nach 18 Fehlaufnahmen in Folge, eigentlich unfassbar, stand es 14:26 gegen ihn. Es lief einfach nix.
Am Ende waren es nach 60 Aufnahmen 24 : 37, da kann man nix machen.
Klaus Kessler dann mit fast ähnlichem Start : Nach 19 Aufnahmen 12:10 nur für ihn, dann aber
drehte unser Klaus auf : Zwischen der 20. und 33. Aufnahme gab es 24 Bälle für ihn, das waren
am Ende 40 Ball zu 31 in sehr guten 42 Aufnahmen. So Klaus, wolle ma dich siehn !!
Unser Dieter dann mit einem Start, der an Cid erinnert : Nach 26 Aufnahmen 8:15 gegen ihn, es lief
überhaupt nix, aber rein garnix.
Obwohl er dann mit einer 5er Serie nochmal gleichzog, 19:19 in 35,
mit dem Zwischenstand von 29:30 in 51 uns alle nochmal in "Hoffnung" versetzte,
am Ende spielte Coenen dann 2 x die 4 in der 53 und 57. Aufnahme, Dieter konnte nicht mehr kontern,
aus vorbei, 33:40 in 60 Aufnahmen. Ein Debakel zeichnete sich ab.
Alle Hoffnung nun auf Xavier Clausse, doch unser Xavier , auch er (!), völlig von der Rolle.
Es lief auch bei ihm nix, garnix zusammen, am Ende trotz einer guten 7er Serie, es reichte nicht,
37:40, eine ganz bittere Heimniederlage fürs Team, wo wir doch alle so guter Dinge waren.
Aber --- nach dem Spiel ist vor dem Spiel.
Am Sonntag ging es gegen Goch…. Und siehe da :
Die Jungs waren richtig gut drauf :
Der Spielfilm :
Cid Secundino hatte nach 6 Aufnahmen eine 15:1 Führung,
Nach 11 Aufnahmen, eigentlich unfassbar gegenüber gestern, stand es 26:3 für ihn. Es lief einfach alles.
Am Ende hieß es nach 30 (!!) Aufnahmen 40 : 9, da brannte die Hütte, unser Cid, so wolle ma dich siehn.
Klaus Kessler dann mit fast ähnlichem Start wie am Samstag : Nach 20 Aufnahmen 13:8 nur für ihn, dann aber
drehte unser Klaus auf : Zwischen der 26. und 31. Aufnahme gab es 19 Bälle für ihn, das waren
am Ende 40 Ball zu 31 in sehr sehr guten 40 Aufnahmen. So Klaus, wolle ma dich siehn !!
Unser Dieter dann mit einem Start, der an Cid erinnert : Nach 8 Aufnahmen 13:4 für ihn.
Dann ging in den Aufnahmen 9 bis 24 fast nix mehr, ganze 3 Ball und sein Gegner hatte mit 21:16 die Führung.
Dann aber unser Dieter, mit 20 Ball in 23 Aufnahmen zog er auf 39:37 davon.
Sein Gegner Hermann fast schon der Sieger, zwei sichere Positionen leicht vergeben.
Am Ende spielte Dieter dann nach 3 Matchbällen den dritten zum Sieg, im Nachstoß Hermann ohne Mut,
aus vorbei, 40:38 in 50 Aufnahmen. Ein Kampf-Sieg von Dieter.
Auf Xavier Clausse wartete Ex-Weltmeister Günther Siebert, an diesem Tag allerdings nicht in Hochform.
Nach 30 Aufnahmen 26:19 Führung für Xavier, Siebert noch einmal leicht beikommend, 12 Ball zwischen Aufnahme
41 und 46, aber Xavier konterte noch einmal, nach 50 Aufnahmen auch für ihn Kampf-Sieg mit 40:33.
Also, unsere Jungs können es noch. Gratulation Jungs zu einem tollen Sieg gegen Goch.
Mit 8:0 und dem zweitbesten MGD der Saison von 0.941 spielen wir uns auf Platz 3 der Tabelle.
Jetzt ist Pause angesagt.
Dann geht es ab zum Wochenende nach München am 10. und 11. März, dann werden wir erstmals mit
österreichischer Verstärkung versuchen, uns in München gut zu verkaufen.
Schwer wird’s allemal beim Tabellenzweiten, dem BSV München mit Horvat, Bleimuth, Sieger und Sporer
(oder Kneuttinger ? ) bekanntermaßen eine zuhause fast nicht schlagbare Truppe.
Gratulation Jungs zu einem tollen Sieg gegen Goch.
PS : Alle haben wir uns sehr gefreut, dass Andre Tebest, trotz Krankheit den Weg nach Schiffweiler fand, wir wünschen ihm weiterhin alles Gute, gute Genesung und baldige Rückkehr an die Dreiband-Tische.
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Saarbrücker Zeitung:
In der 2. Bundesliga täuft es für die Spieler des Billardclubs LZ Saar 94 Schiffweiler "rund".
Das Team hält bislang viel besser mit, als man das vor der Saison erwartet hätte.
Der Billardclub LZ Saar 94 Schiffweiler hat an den beiden ersten Spieltagender Hinrunde in die 2.Bundesliga.Sparte Karambol Grosser Tisch,gleich für zwei Paukenschläge gesorgt.
Auswärts müsste der Verein bei Spitzenreiter BC Regensburg-und tags darauf beim Tabellenzweiten
ATSV Erlangen antreten.Schiffsweiler Vorsitzender Franz Träm hatte prognostiziert,dass bei Pinktgewinnen vieles möglich sei,vielleicht sogar ein Treppchenplatz am Saisonende.
Tatsächlich holten seinen Mannen ein 4:4 Unentschieden.Und Träm stellte fest,dass dieses Ergebnis für die Bayern sogar schmeichelthaft gewessen sei.Schiffweiler habe seine Siegschanchen nicht genutzt.
Bärenstark präsentierten sich Dieter beim 40:35 in 45 Aufnahmen und Cid Secundino,der seinen Gegner mit 40:29 keine Angriffsfläche bot.Nicht so gut lief es hingegen für Klaus Kessler,den bisher fleißigste Punktesammler in den Reihen der Saarländer,und Spitzenakteur Xavier Clausse.
In der zweiten Auswärtspartie wurde dann der ATSV Erlangen an eigenen Tischen mit 6:2 geschlagen.Cid Secundino(40:28,Generaldurchschnitt 1,17) und Dieter Kiefer (40:37,1,21-gleich Tagesbestleistung) bestätigen ihre ausgezeichnete Form.Diesmal zeigte sich auch Xavier Clausse wieder von seiner besten Seite und gewann 40:30.Klaus Kessler verlor hingegen mit sage und schreibe 14:40 .Seit Zugehörigkeit zur zweiten Ligaverbuchte Schiffweiler den ersten Siegauswärts bei einem bayrischen Klub und verbesserte sich mit nun 14:8 Punkten von Rang fünf der Tabelle auf den dritten Platz,hinter Regensburg (17:5Punkte) und BSV München (14:6 Punkte) vor den bisherigen dritter Erlangen,der zwar genau so viele Punkte hat wie der LZ Saar 94,jedoch nicht an den Mannschaftsdurchschnitt des Schiffweiler Teams heranreicht.
Franz Träm:" Wir sind naturlich sehr stolz,wie unsere Mannschaft derzeit auftritt.Dass wir ein solch gewichtiges Wort mitreden auch bei der Meisterschftvergabe,das hatten wir eigentlich nicht geahnt.Aber wir nehmen diesen Höhenflug mit".
Spannend wird es am 3. und 4.Februar bei den Heimspielen der Saarländer im Schiffweiler Landeszentrum. Samstag erwartet man BSC Merzenich Aachen (Anstoß 14 Uhr),Sonntag BSF Goch (Anstoß 11 Uhr).Beide Mannschaften liegen auf Lauerstellung im Liga-Mittelfeld.
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Elversberg bleibt heißer Titelkandidat
Die Billardspieler aus dem Kreis können sehr zufrieden sein
Der amtierende deutsche Billard-
Meister BC Elversberg ist
auf dem besten Weg zur Dreiband-
Titelverteidigung. Auch
Zweitligist LZ Saar 94 kann mit
der Saison als bisher Fünfter
Elversberg/Schiffweiler.
sehr zufrieden sein
Einen
großen Schritt in Richtung er-
folgreiche Titelverteidigung
machte der Billardclub Elvers-
berg bei seinen Bundesliga-Aus-
wärtsspielen in Nordrhein-West-
falen. Der amtierende Deutsche
Meister im Dreiband spielte bei
Mitfavorit BBC Witten 4:4. Jo-
hann Schirmbrand und Kurt
Ceulemans gewannen ihre Par-
tien, Klaus Bosel und Volker
Marx verloren. Tags darauf be-
siegten sie den CBV Neustadt 6:2,
wobei Ceulemans und Schirm-
brand erneut Siege einfuhren
und Bosel ebenfalls gewann. El-
versberg hat weiterhin drei
Punkte Vorsprung vor den ärgs-
ten Verfolgern.
In der zweiten Bundesliga fes-
tigten die ebenfalls der Saarländi-
schen Billard-Union angehören-
den Billardfreunde Fehrbach/
Pirmasens ihre Tabellenführung
beim Gastspiel in Schiffweiler.
Gegen den LZ Saar 94, der an die-
sem Tag dem Tabellenführer alles
abverlangte, sprang ein 5:3-Siegrp
heraus. Schiffweilers Klaus Kess-
ler trennte sich unentschieden
von der Nummer eins der Pfälzer
Lutz Schwab und LZ-Saar-Akteur
Jürgen Klein gewann an Tisch
zwei gegen Hans-Jürgen Bohrer.
Obwohl Dieter Kiefer nicht ent-
täuschte, verlor er gegen Fehr-
bachs Patrik Sofsky, der mit ei-
nem Durchschnitt von 1,29 Tur-
nierrekord spielte. Etwas enttäu-
schend auf Schiffweiler Seite
dann Cid Secundino, dem man
zuvor einen Sieg gegen Markus
Möker zugetraut hatte. Doch es
reichte nicht, um dem Titelan-
wärter einen Überraschungs-
erfolg abzuringen.
Schiffweilers Vorsitzender
Franz Träm: „Trotzdem bin ich
zufrieden mit dem bisherigen Ab-
schneiden der Mannschaft. Als
Präsident der Saarländischen Bil-
lard-Union freue ich mich natür-
lich, dass Fehrbach auf einem gu-
ten Weg ist, in die erste Bundes-
liga aufzusteigen. Der LZ Saar 94
liegt auf einem ordentlichen
fünften Platz. Den Klassenerhalt
haben wir schon vorzeitig gesi-
chert.“