ffthedarkcage

The Dark Cage

Fandom: DBZ
Disclaimer: Meine Protagonisten gehören Akira Toriyama! Aber das wisst ihr ja....
Pairing: Vegoku
Warnings: Lemon, Yaoi

Hallo Leute!
Ja ihr seht richtig! Ich bin tatsächlich mal wieder dabei eine Fanfic zu schreiben ^^ Tja... das hier ist ein netter kleiner One-Shot mit heftigem Lemon Anteil ^^ Nix , wofür man den Grips anstrengen müsste. Ein bisschen leichte Kost für Yaoi-fans wie mich... tja was soll ich noch sagen? Genießt es einfach! Über Kommis freu ich mich wie immer ^^ Also jetzt genug gelabert! Besorgt euch einen Zitronensaft und lasst euch die Story auf der Zunge zergehen...
-> A.d.A. = Anmerkung der Autorin... müsst ihr net lesen ;P


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Vegeta öffnete die Augen. Dunkelheit. Nichts als Dunkelheit. 'Wo bin ich? Was ist passiert?' Ächzend zog er sich auf die Knie und wartete bis die schwindelnde Übelkeit, die seinen Kopf benebelte, halbwegs verschwunden war. Stöhnend tastete er an seine Stirn und spürte Feuchtigkeit. 'Blut!' Er musste sich den Kopf an dem harten Boden aufgeschlagen haben. Aber wo war er.... und.... war er allein? Angestrengt lauschte er in die Finsternis. Da! Leichte Atemgeräusche durchbrachen die Stille. Vegeta kroch mit zitternden Muskeln in Richtung der Laute. Nach wenigen Meter war die rasselnd atmende Person unmittelbar vor ihm. Er streckte die Finger aus. Die berührte Person fuhr mit einem erstickten Schrei hoch. Erleichtert stieß Vegeta die Luft aus. "Kakarott...." Der Angesprochene verharrte einen Moment, dann erklang seine gebrochene Stimme:"Vege..." Er räusperte sich, "Vegeta! Was ist passiert? Wo sind wir?" Son Gokus Stimme fand ihre Klarheit wieder. "Ich habe keinen Dunst. Bin gerade erst aufgewacht. Mein Schädel brummt, als wär mir'n Tanklaster drüber gerollt." "Ja.... mir ist speiübel... wir sollten schleunigst von hier verschwinden...."

Gemeinsam rappelten sich die beiden Saiyajins hoch, mussten jedoch schon bald feststellen in einem Raum ohne Ausgang, ohne Licht gefangen zu sein. "Scheiße..., wenn ich den erwische, der das zu verantworten hat.... dem zertrümmere ich die Kniescheiben!" "Warte! Hier! Vegeta hier ist etwas! Sieht aus wie ein Lüftungsschacht!" Vegeta eilte zu dem Größeren und fuhr mit den Fingerspitzen über das metallene Gitter. "Ja du hast Recht. Und spürst du den Luftzug? Hier geht es nach draußen!" Doch den beiden Saiyajins, denen sonst ein tonnenschwerer Felsbrocken nicht einmal einen Schweißtropfen abverlangt hätte, gelang es nicht den fest verschlossenen Schacht zu entriegeln. "Ja Scheiße auch!" "Scheiße hoch zehn! Und was jetzt??" Son Goku wusste darauf keine Antwort. Er umklammerte das Gitter mit beiden Händen und genoss den leichten Lufthauch, welcher sein Gesicht streifte. Bildete er sich das nur ein... oder verströmte die Luft einen ungewöhnlich süßlichen Geruch? Er atmete tief ein und glaubte den Weg des Luftzuges bis in seine hintersten Gehirnwindungen verfolgen zu können. Hustend nahm er den Kopf vom Gitter weg. "Mann Kakarott! Was treibst du da, du Vollhirni??!" "Ich....weiß nicht.... mir... wird so eigenartig...!" Auf Vegetas Stirn zeichntete sich eine sorgenvolle Falte ab. "Was meinst du damit?" "Keine Ahnung... das Gitter.... der Lufthauch....Ich...." Son Goku sank keuchend zu Boden. Der Saiyajinprinz beeilte sich, seinem Rivalen zur Hilfe zu kommen. Er ließ sich neben ihm auf die Knie sinken und pachte ihn bei den Schultern. Dann schüttelte er ihn heftig. "Hey! Kakarott! Mach keinen Scheiß, okay! Was has du denn??" Wäre der Raum nicht in völlige Dunkelheit gehüllt gewesen, hätte Vegeta sich wahrscheilnlich vor den trüben, glasigen Augen seines Gegenüber erschrocken. Der brachte nichts weiter zu stande als ein heiser gehauchtes: "Vegeta!"

Vegeta tastete sich zu dem Lüftungsschacht zurück und hielt den Atem an. Da... da war der Lufthauch.... wie denn sollte dieses kleine bisschen Luft, Kakarott so zugesetzt haben? Es sein denn... 'Gift!' schoss es dem Prinz durch den Kopf. Jemand versucht uns zu vergiften!" (A.d.a.: Wohl zuviel Saw2 gesehen Veggie!) Siedend heiß viel ihm ein, dass ja auch er die ganze Zeit die einströmende Luft eingeatmet hatte. Jetzt, wo ihm das bewusst war, kehrte schlagartig die Übelkeit zurück und er sank neben Goku zu Boden. Der aber griff sofort nach der Hand des Prinzen.

"Vegeta...." Der Größere hatte nun auch Vegetas anderen Arm gepackt und umschloss ihn mit einem schraubstockartigen Griff. Ehe der Prinz sich versah fand er sich unter dem muskulösen Körper seines Rivalen wieder, fest an den kühlen Boden gepresst. "Scheiße, was machst du denn da... lass mich looos!" Doch Son Goku schien ihn nicht zu hören. Vegeta fühlte den rasselnden Atem des Jüngeren jetzt ganz nah an seinem Gesicht. Wenige Zentimeter über seinen eigenen Lippen. Und jetzt, da er sich in dieser klaustrophobischen Situation befand, fühlte Vegeta wie sein eigener Widerstand schwächer und schwächer wurde. Fest kniff er die Lider zusammen als sich Son Gokus Lippen fest auf die seinen pressten. Was geschah hier bloß? 'Wehr dich... scheiße wehr dich , Mann!' Doch sein Körper gehorche ihm nicht. Vegeta fühlte, wie heißer Schweiß seine Stirn befeuchtete. Die Lippen Gokus wurden fordernder, drängender. Und als dessen weiche Zunge gebieterisch um Einlass bat, war der Widerstand des Prinzen vollends verebbt. Beide schienen sich nun am äußersten Rand zwischen Bewusstlosigkeit und Wachsein zu befinden. Doch der Teil, der wach war, kannte nur einen Gedanken: Weitermachen!

Wie in Trance stießen ihre Zungen aneinander, löstens sich, nur um erneut den heißen Tanz entfachen zu lassen. Vegeta, oder das was von ihm übrig war, spürte die Zungenspitze Gokus zwischen seinen Zähnen, biss zu und genoss den metallischen Blutgeschmack. Son Gokus Körper schien für Schmerz gänzlich unempfindlich geworden zu sein. Das Rinnsal von Blut lief an seinem Kinn hinab und tropfte auf Vegetas zitternden Hals. Drängend gab Goku eine von Vegetas Händen frei und ließ seine Hand unter dessen Shirt gleiten. Er fuhr seine Bauchmuskeln entlang und wanderte zu den harten Brustwarzen. Vegeta gab einen animalischen Laut von sich und vergrub seine freie Hand tief in dem schwarzen Haarschopf seines Gespielen. Der löste nun ihren blutigen Kuss und fuhr mit seiner verletzten Zunge über die zarte, bebende Haut Vegetas. Er bahnte sich seinen Weg am Schlüsselbein hinab und ging tiefer, bis zu den Brustwarzen. Während er die eine hart zwischen seinen Fingern presste, umschloss er die andere mit seinen Lippen und begann zu saugen. Vegeta riss schlagartig die Augen auf und befreite mit einem Ruck auch seine andere Hand. Beide Hände verwendete er nun dazu, das Shirt von den angespannten Schultern des Größeren zu reißen und sich in den mit einem leichten Schweißfilm bedeckten Rücken zu krallen. Angestachelt durch Vegetas Tat, bearbeitete er die weiche Haut an der brustwarze mit den Zähnen. Der noch vorhandene teil seines Bewussteseins hörte die lustvollen Schreie des anderen und veranlassten ihn dazu, seine freie Hand dazu zu nutzen, nun auch den Prinzen seines Oberteiles zu entledigen. Dann fuhr er mit spitzen Fingern Vegetas Bauch hinab und glitt in dessen Hose. Der wiederum tat es ihm gleich. Blutige Striemen hinterlassend bahnten seine Finger sich ihren Weg, Gokus Rücken hinab, in seine Hose und verharrten auf dem muskulösen Hintern. Dies genügnte, ihn noch tiefer in den Abgrund des Verlangens zu schleudern. Sein Körper hatte genug, gab sich nicht mehr mit diesen "harmlosen" Spielereien zufrieden. Hart, fast brutal, schob er seine Hand zwischen Vegetas Beine und umschloss das harte Glied. Die Hose, dieses lästige Stück Stoff, zerfetzte er kurzerhand in ihre Einzelteile. Vegeta drückte seinen Unterleib fest in den harten Griff seines Kampfgefährten und schob gleichzeitig dessen Hose bis zu den Knien herunter. Ein Grinsen glitt über die nur von Lust getriebene Hülle, die einst Gokus Körper gewesen war. Er vollendete das Tun seines Freundes und riss seine Hose zu Boden. Dann widmete er sich erneut der Bearbeitung der harten Erregung Vegetas. Auch ihn trieb das Verlangen fast and en Rand des Unaushaltbaren. Er umklammerte Gokus rücken mit einem Bein, was dazu führte das auch dessen extrem geschwollene Erregung Vegetas Körper streifte.

Son Goku leckte sich über die Lippen, nahm seine Hand zur Seite und ersetzte sie durch seinen Mund. Ein heiserer Aufschrei Vegetas hallte in dem engen Raum wieder. Goku nahm stöhnend Vegetas Glied in sich auf und drückte dessen Becken hart auf den Boden, um zu verhindern, dass er auch nur ein Stück der Kontrolle hergeben musste. Doch diese erneut verstärkte Bewegungsunfähigkeit baute seine erregung nicht im mindesten ab.... eher das Gegenteil war der Fall. Gokus Zunge glitt immer wieder hart über Vegetas Spitze und nahm den salzigen Geschmack in sich auf. Soweit es seine Anatomie zuließ, nahm er den Prinzen in sich auf. Heftige Schluckbewegungen trieben die Erregung beider in immer höhere Gefilde. Um das hitzige Spiel nicht vorschnell zu beenden, zog sich Goku zurück und verharrte keuchend über dem Becken seines Freundes. Seine Erregung war schier unerträglich geworden. Es gab nur noch eines für ihn zu tun...

Er lockerte seinen Druck auf Vegetas Körper und ließ zu, dass dieser nun auch sein zweites Bein aus seinem Rücken platzierte. Dann fühlte der Prinz Son Gokus fordernde Härte an seinem Eingang. Ohne länger zu zögern drang Goku in ihn ein. Beide sogen scharf die Luft ein. Einen Moment lang genossen beide Körper die so sehnlich verlangt Vereinignung. Dann begann Son Goku erst mit probierenden, dann mit immer entschlosseneren Stößen in Vegeta vorzudringen. Dieser schrie auf und verkrallte sich erneut in gokus Haaren. dann riss er dessen Kopf brutal hinab und zwang ihre Lippen zu einem Kuss. Eng ineinander verschlungen trieben die beiden ihr Liebesspiel.
Endlich, nach schier endloser Zeit kamen beide fast gleichzeitig zu einem Orgasmus, der sie innerlich zu zerreißen drohte. Erschöpft brach Goku auf Vegeta zusammen und beide sanken in tiefe Bewusstlosigkeit...




Vegeta öffnete die Augen. Helligkeit. Blendende Helligkeit. Wo war er? Was war geschehen? Schwindelnd rappelte er sich auf und bemerkte, dass er sich in seinem Bett befand. Er konnte sich nicht daran erinnern, schlafen gegangen zu sein und sein Unterleib brannte wie Feuer. Ein Zimmer weiter kam auch Goku langsam zu Bewusstsein, genau wie Vegeta ohne die leisteste erinnerung an die vergangenen Studen.... oder waren es gar Tage? Wochen?


Bulma, Yamchu und Krillin saßen ein Stockwerk tiefer, am Küchentisch der Capsule Corporation. "Scheiße! Woher sollte ich denn wissen, dass die gleich übereinander herfallen wie die Tiere! Ich dachte, es eäre nur ein recht schwaches Aphrodisiakum!" "Scheiße Bulma! Dieser Scherz ging ehrlich zu weit! Das Video können wir auf keinen Fall verwenden!"
Ihr Plan war es gewesen, Vegeta und Goku zu einem Kuss zu treiben und sie anschließend mit dem davon aufgenommenen Video zu konfrontieren. Dazu hatte Bulma ein Aphrodisiakum erfunden, und beide, nachdem sie sie im schlaf betäubt hatte, in einen völlig abgedunkelten Raum gesperrt und das Mittel einströmen lassen.... Leider hatte Bulma es nicht getestet...
"Wenn die Wind davon kriegen, sind wir dran! Scheiße, das war sowieso eine Schnappsidee! Glaubst du, dass hätte sie ehrlich dazu gebracht, sich besser zu verstehen?! Niemals!"



Wenige Wochen später:

Vegeta ging ins Wohnzimmer und ließ sich auf das Sofa fallen. Müde schaltete er den Fernseher ein. Ach Herrgott! Bulma hatte schon wieder eine Videokassette im Spieler gelassen und er konnte nicht Fernsehen, ehe sie draußen war. So lief nur das blöde Video... sicher eines ihrer Schnulzen.

Doch noch ehe Vegeta umschalten konnte, fiel ihm vor Schreck die Fernbedienung aus der Hand...

ENDE

Hoffe euch hats gefallen! Bis zum nächsten Mal, eure KatzeCheetah (Pulilein) ^^



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