Für immer dein
Disclaimer: die Charas aus der (uns allen bekannten) Serie "Dragonball Z" gehören nicht mir sondern Akira Toriyama und Toei-Animation!
Ich schreibe diese Texte nicht um irgendwie einen Wirtschaftlichen Profit zu erzielen sondern einfach nur aus Spaß und für die die es gerne lesen wollen. *verbeug* Hika-chan.
Kommentar: Die Story widme ich meiner Freundin Kuri-chan *ich knuddl dich mal ganz ganz doll* ... außerdem möchte ich mich für Fehler entschuldigen, da ich erstens noch nicht so viele Geschichten geschrieben habe und zweitens habe ich keinen Beta-Leser also gomen im voraus.. trotzdem viel spaß beim lesen eure Hika-chan
Story:
Monolog Kakarott:
Wieder einer dieser endlos langen Tage, die nur schnell an mir vorüberziehen, wenn ich mich irgendwie ablenke, so kommt es, dass ich wie immer nichts besseres weis als gegen den Wind und die Felsen zu Kämpfen. Ich kämpfe nun schon seit heute Morgen um Vier und alles an das ich denken kann bist du, du erfüllst meinen Lebenssinn du bist es wofür sich das leben lohnt, nur für dich scheine ich geboren zu sein, denn alles andere lässt mich kalt.
Was ist das? Spüre ich wirklich deine Aura oder bilde ich mir dass ein, kann es sein das ich schon wider von einem Tagtraum verfolgt werde? Verdammt Dende!, bitte lass mich nicht schon wieder unter so einem Tagtraum leiden der mir nur klar macht, dass er nichts von mir will. Wie sollte er auch etwas für mich empfinden? Wir sind uns so Ähnlich und trotzdem wie Tag und nacht unser Geschlecht und die Rasse verbindet uns doch unsere Gefühle sind verschieden, denn du liebst mich nicht, vielleicht würdest du es wenn ich ein Mädchen währe, doch was bilde ich mir hier ein, du würdest mich auch dann nicht lieben! Oh Dende die Welt ist so grausam und Trotzdem hänge ich so sehr an ihr,…hänge an ihm, …und kann sie nicht verlassen keine Minute könnte ich ohne die Anwesenheit seiner Aura sein, ständig zu wissen dass ich dich jeder Zeit sehen kann beruhigt mich wenigstens ein klein wenig.
Da,…da ist sie wieder die Aura die ich so liebe die Aura die meinen Prinzen umgibt, es ist geschehen ich habe mich sogar wegen dir von Chi-Chi getrennt ich habe es nicht mehr ausgehalten ihre ständigen liebkoserein während ich nur an dich denken konnte und ständig sah ich dein Gesicht berührte deinen statt ihren Körper,…
Na Kakarott, versuchst du immer noch stärker zu werden als ich?!, fragst du mich nun so lässig und herablassend wie du es immer tust, du weckst mich damit auf und ich kann nur ein gespieltes Grinsen hervorbringen. Wir wissen beide genau, dass ich nicht trainieren brauche ich bin stärker als er und das weißt du auch, nun greifst du mich an und meinst nur dass du mir ein bisschen beim Training behilflich sein willst ich lasse es zu denn wenn ich dich wenigstens beim kämpfen berühren kann bin ich froh.
So geht das nun schon eine viertel Stunde und die schöne Berglandschaft ist ein einziges Trümmerfeld, es sieht nun so wie jedes Gebiet aus in dem wir uns länger als fünf minuten bekämpfen und nur noch die kleine Waldhütte steht an ihrem platz. Dort wo ich nun Wohne seit dem ich Chi-Chi verlassen habe, und während ich an dich denke schlägst du mir mit deiner gesamten Energie eine Ki - Kugel in die Magengrube. Ich kann nur ein schmerzverzerrtes stöhnen von mir geben und sehe alles schwarz
...
Monolog Vegeta:
Es tut mir so leid ich wollte dich nie wirklich verletzen, doch mein Stolz ist der eines Prinzen und ich kann ihn nicht ignorieren, nun habe ich dich schon wieder ins Land der Träume befördert, aber du machst es mir in Letzter zeit wirklich zu leicht. Was ist nur Los mit dir Kakarott? Was beschäftigt dich so? Ich nehme dich nun Behutsam auf den Arm und streiche dir sanft eine Blutverschmierte Strähne deiner Schwarzen Haare aus deinem Gesicht, dann fliege ich mit dir zu der Kleinen Waldhütte, Bulma hat sie kurz vor ihrem Tod Konstruiert sie ist so stabil gebaut, das sie die Kämpfe zwischen uns aushält als währen sie nichts, seit dem du dich von Chi-Chi der Hexe getrennt hast. Wohnst du nun dort. Langsam und leise öffne ich dir Tür und gehe in dein Schlafzimmer um dich auf dein Bett zu legen. Dann stehe ich auf und gehe ins bad, ich hole einen Lappen und eine Schüssel mit kaltem wasser. Du hast Fieber bekommen und bewegst dich in deinem Traum mit schmerzverzerrtem Gesicht, es tut mir weh sich so zu sehen ich kann nicht anders auch wenn du niemals so empfinden wirst wie ich für dich so ist das die Gelegenheit dir einen Kuss zu rauben. Oh wie niederträchtig von mir dich derart aus zu nutzen doch ich kann nicht anders mein Körper und mein Geist sind dir auf ewig verfallen, langsam streiche ich nun mit dem Feuchtem Lappen über deine Wunden, Oh es tut mir so leid dass ich dich so verletzt habe, doch irgendetwas an dir ist schon lange anders.
Du kämpfst nicht mehr richtig, früher hattest du einen unbeschreibbaren Glanz in den Augen und man konnte richtig mitfühlen wie wichtig der Kampf und die Prügelei waren, doch heute ist alles so anders, es hat sich so viel verändert, wusstest du eigentlich, dass unsere Söhne sich heimlich lieben? Ich habe es durch Zufall mitbekommen wie dein Sohn eng umschlungen mit dem Meinen auf seinem Bett lagen und sich liebkosten, Wie sehr sehne ich mich danach dich zu liebkosen, deinen makellosen Körper zu berühren und jeden Zentimeter deiner Haut zu berühren, sachte, als ob ich dich kaum berühre küsse ich deine Stirn und langsam ganz langsam beuge ich mich über dich, hoffentlich wachst du jetzt nicht auf, Wow, was für ein Gefühl deine Lippen auf den meinen zu spüren, so sanft wie die eines Engels, meines Engels. „Kein anderer wird dich mehr lieben als ich!„, und diesen Satz sage ich laut zu dir, nachdem ich mich überwunden habe mich von deinen wundervollen Lippen zu lösen.
...
Monolog Kakarott
Habe ich das eben gerade wirklich erlebt oder war das wieder so ein Traum, OH Dende, ich hoffe ich habe nicht geträumt! Langsam öffne ich meine Augen und sehe in deine tiefschwarzen Augen, die michjedes mal von neuem in ihren Bann ziehen.
Ich kann nicht anders, ich möchte dich einfach zurück küssen, ..muss dich einfach berühren. Ich will deine sanften Lippen noch einmal spüren. Was ich jetzt mache begreife ich auch erst nachdem es bereits geschehen ist. Ich setzte mich aufrecht und ziehe deinen Kopf leicht zu meinem und streiche dir über die Wange sie ist erstaunlich weich, ich kann nicht anders, ich küsse dich. Langsam gleitet meine Zunge über deine Lippen und bitten um Einlass. Dieses Gefühl ist unbeschreiblich ich erforsche deinen Mund und du erwiederst meine Geste, du erwiederst meinen Kuss, was mich noch weiter gehen lässt. Ich gebe mich dir hin, ich kann es immer noch nicht glauben, heißt das du liebst mich auch?
...
Monolog Vegeta
Oh Dende, macht er das gerade wirklich, küsse ich Kakarott wirklich? Es ist so unglaublich, lass mich nicht träumen ich würde sterben, wenn ich jetzt alleine in meinem Bett aufwachen würde.
Du gibst dich mir hin, ich ziehe dir dein T-shirt aus und küsse dich den Hals entlang hinunter zu deinem Schlüsselbein bis zu deinen Bauchnabel. Oh Dende es kann einfach kein Traum sein, es ist zu real. Du liebst mich auch! Langsam ziehe ich dir nun die Hose hinunter, betrachte deinen makellosen Körper, ich traue mich kaum dich anzufassen. Mit zitternden Händen ziehe ich mir nun auch meine Klamotten aus und so stehe ich nun vor dir, vollkommen nackt und du bemerkst meine Erregung die du in mir verursachst.
..
„Kakarott“, hauchte der Prinz der Sayajins und legte sich auf den jüngeren. Vegeta begann nun wieder damit kleine liebevolle Küsschen auf Kakarotts Brustkorb zu verteilen die langsam nach unten gingen. Vegeta war nun schon an Kakarotts Glied angekomen und verteilte noch mehr kleine Küsschen „Vegeta“ stöhnte der jüngere und vergrub seine Hand in den Haaren des anderen. Vegeta machte eine kurze Pause um seinem Koi in die Augen zu sehen. „Weißt du eigentlich wie wunderschön du bist? Ai shiteru Kakarott!“ „Watashi ai anata Geta-kun“, erwiederte Kakarott und begann nun Vegeta mit tausenden küssen zu bedecken. Dessen Glied war schon so erregt alleine von der Situation, von seinem Koi angefasst zu werden. Vorsichtig umfasste Kakarott das Glied seines Prinzen und fuhr mit der Zungenspitze über den stark angeschwollenen Schaft (no comment), was Vegeta ein keuchen entlockte. „Kakarott, .... hmmm, ahh...“ der jüngere fühlte sich bestärkt durch das Lustvolle Stöhnen seines Kois so dass er nun begann Vegetas Glied vollkommen in seinen Mund zunehmen, was sich als relativ schwer erwies (*g*) „Ahhhh....“ stöhnte der Prinz abermals auf. „Bitte, Ka~ka~hmmmm~rott“ Kakarott bewegte sich nun langsam auf und ab und stimulierte damit immer mehr den ^ kleinen Prinzen ^. Der Prinz war so erregt, dass er sich in einen Supersayajin verwandelte, was Kakarott überraschte. Brachte er seinen Prinzen dazu sich in einen Supersayajin zu verwandeln, war er so erregt. Er selbst war noch nie so erregt gewesen, dass er sich in einen Supersayajin verwandelt hatte, auch nicht, wenn Chichi ihn mit dem Mund verwöhnte. Kakarott nahm nun Vegeta’s Glied aus seinem Mund „Vegeta“, keuchte er. “Bitte, nimm mich!“, vorderte er seinen Prinzen auf und kniete sich vor ihn. „Bist du dir sicher? Ich meine... ich glaube... tut das dir nicht weh?“ „Mach, Bitte !“ forderte ihn Kakarott abermals auf. Der Supersayajin drang nun vorsichtig in den Anus seines Kois ein. „Ahhhhhh!“, stöhnte Kakarott überflutet von purer Lust auf. Vegeta begann sich nun in ihm zu bewegen und jeder Stoß war heftiger und leidenschaftlicher als der vorhergehende. (*hoffentlichistdasnetzuübertrieben*) Mit seinen Händen fuhr Kakarott nun hinter sich und umfasste die Hände von Vegeta und fuhr sie zu seinem Glied das diese sofort umschlossen und sich im Rhythmus zu Vegetas stößen bewegten. „Ahhhhhh!!“ schrie Kakarott vor Erregung auf und verwandelte sich auch in einen Supersayajin, was seine Gefühle und Empfindungen verdoppelte. „Ve~he~gee~tahhh~, du bist so a~h~h“ der Prinz musste lächeln wie sehr hatte er sich diesen Moment herbeigesehnt. Und für einen Endlos langen Moment schien die Ekstase der beiden Sayajins anzuhalten bis sich Kakarott in Vegetas Hand ergoss und Vegeta kurz darauf in Kakarott kam. Erschöpft ließen sie sich auf Kakarotts Bett sinken und verschmolzen nicht zum letzten mal in dieser Nacht zu einem leidenschaftlichen Kuss.
~ * O W A R I * ~
So das wars also ... es war ganz schön schwer von den Monologen in den Dialog zu wechseln und es ist mir nicht so gelungen wie ich wollte aber ich hoffe es hat euch trotzdem gefallen
cya hika-chan