ffeineneuelegende

Eine neue Legende
 
Yaoi, GxV, VxBrolly, AU (alternate Universe-das DBZ Movie-Universum *g*)
 
Lemon, rape (nur angedeutet beschrieben), Angst, mpreg.
 
Vorwort: Dies ist mein erster Versuch, eine Yaoi Fanfic zu schreiben.
 
Kapitel 1.
In Hitze
 
Planet Neo-Vegetasei.
Vegeta wusste, das er keine Chance hatte. Doch sein Stolz verbot es Ihm, einen Rückzieher zu machen.
Noch vor wenigen Augenblicken war er wie gelämt vor Angst gewesen, als er von Paragas erfahren hatte, wer Brolly wirklich war. Der legendere Super-Sayajin. Eine alte Legende war wahr geworden. Und Brolly hatte sich, wie prophezeiht, als zerstörerische Kraft erwiesen. Eine Kraft, die gestoppt werden musste, bevor sie das ganze Universum zerstörte. Er war nur dagestanden und hatte nicht kämpfen können, während Son-Goku und seine Freunde alles daran setzten, Brolly aufzuhalten. Piccolo hatte Ihn einen erbärmlichen Feigling genannt und an seine Ehre als Krieger appelliert. Das hatte Vegeta wieder aus der Lethargie gerissen.
 
Vegeta konzentrierte all seine Energie und verwandelte sich in einen Supersayajin. Dann stürmte er los, an Trunks vorbei und auf Brolly zu.
 
Son-Gokus Freunde Piccolo, Kuririn und Son-Gohan lagen bereits geschlagen zwischen den Ruinen der verlassenen Stadt. Selbst die magischen Bohnen hatten nur einen kurzen Aufschub geben können. Brolly Kraftreserven schienen unermesslich zu sein. Vor allem, weil sie durch seinen unbändigen Hass auf Goku noch zusätzlich geschürt wurden. Erst durch Ihn war Brolly erst außer Kontrolle geraten und zum Ultra- Super-Sayajin geworden. Während diese Stufe bei Trunks eine deutliche Verlangsamung der Geschwindigkeit und Wendigkeit zu Folge gehabt hatte, glich Brolly dies auf unglaubliche Weise aus. Selbst mit seiner jetzigen Masse von Muskeln war er noch so wendig wie vorher.
 
Wie verbissen prügelte Vegeta auf Brolly ein. Aber sein Gegner schenkte Ihm nur ein hämisches Grinsen und blockte die Hiebe problemlos ab. Dann kam Vegeta auf den Geschmack seiner Schläge. Ehe er es sich versah, wurde gegen einen Felsen katapultiert. Und noch ehe er sich wieder sammeln konnte, war Brolly schon über Ihm. Ein reiner Energieangriff schmetterte Ihn nur noch tiefer in den Fels, raubte Ihm seine Kräfte. Schließlich verlor Vegeta die Besinnung, sein Super-Sayjin Status erlosch.
 
“Du hast keine Chance gegen mich, Prinz Vegeta!” höhnte Brolly und beugte sich über Ihn. “Dein Vater wollte mich töten und jetzt wirst Dich dieses Schicksal ereilen!”
Schon holte er mit einer Hand aus, um Ihn den Todesstoß zu versetzen-als er plötzlich innehielt und schnüffelte.
“Was ist das?” murmelte er. Dieser seltsame, fast betörende Geruch kam von Vegeta. Unmerklich zuckte dessen brauner Affenschwanz und verströmte feine Wolken dieses Parfüms.
Jetzt löste sich auch Brollys Schwanz den er um die Hüfte gewickelt getragen hatte und begann unruhig hin-und herzuwedeln. Er wurde auf einmal ruhiger und senkte sein Super-Sayajin-Level auf Stufe 1. Seine grüntürkisenen Augen musterten die Gestalt des Prinzen und mit bebenden Nasenflügeln sog er immer wieder den seltsamen Duft ein.
Der Prinz roch jetzt anders als vorher, seine Witterung hatte sich verändert. Brolly fühlte sich auf einmal seltsam. Grollend schüttelte er den Kopf, dann packte er plötzlich Vegeta, lud Ihn sich auf die Schultern und hetzte in großen Sprüngen Richtung Palast davon.
 
Goku, der alles beobachtet hatte, versuchte sich stöhnend aufzurichten.
“Vegeta…was hat der Kerl mit Ihm vor?”murmelte er. Dann stieg auch Ihm eine Spur der seltsamen Witterung in die Nase. “Was ist das? –Das kommt eindeutig von Vegeta, aber warum hat sich sein Geruch verändert? Das riecht genauso wie bei mir, wenn….”
Goku erinnerte sich . Es geschah etwa zwei-bis drei Mal im Jahr, meist im Frühjahr oder Herbst. Sein Geruch veränderte sich und er hatte diese Hitzewallungen. Und jedesmal verspürte er dann den unbändigen Drang, sich mit jemanden zu paaren. Natürlich musste jedesmal Chichi dafür herhalten. Das Ergebnis eines dieser Paarungen war Gohan.
Chichi graute es jedes Mal wenn Goku, wie sie es nannte, “rallig” wurde. Sie brauchte dann meist jedes Mal danach eine magische Bohne. Goku war dann wie ein Tier, hatte sie einmal Bulma anvertraut und gefragt, ob Vegeta ebenfalls solche Syptome zeigte. Bulma hatte dies bejaht.
“Scheint so eine Art “Hitze” zu sein, wie bei Tieren. Denk daran, Chichi, Goku und Vegeta sind keine Menschen, sie gehören zu einer anderen Spezies.”
 
Plötzlich bemerkte Goku, wie er unruhig wurde. Ein tiefes Grollen entwich seiner Kehle.
“Piccolo! Trunks! Son Gohan! Kuririn! Bitte gebt mir einen Teil eurer Kraft! Ich muss verhindern, das Brolly das Universum zerstört!” rief er. Und verhindern, das er Vegeta etwas antut!, dachte er. Wenn er die gleichen Symptome wie ich hat, kann er mir vielleicht sagen, was es damit auf sich hat! Warum ich zwei-drei Mal im Jahr so scharf werde…
 
“Also gut!” knurrte Piccolo und zog sich langsam an einem Felsen hoch. Son-Gohan, Trunks und Kuririn sammelten alle entbehrbare Kraft, um sie Son-Goku zu übertragen. Der Namekianer machte den Anfang.
“Danke, Piccolo.” murmelte Goku und schaffte es, wieder aufzustehen.
 
Brolly eilte durch die jetzt verwaisten Gänge des Palastes. Vor einer Tür hielt er schließlich, trat sie mit einem Fuß auf und betrat das dahinterliegende Zimmer. Ein Bett, ein Tisch mit zwei Stühlen und ein Schrank waren die ganze Einrichtung.
Brolly warf den bewußtlosen Prinzen auf das Bett. Schwehr atmend musterte er den kleineren Sayajin.
“Was ist nur mit mir los? Der Prinz…er riecht so gut….es bringt mein Blut in Wallung…es ist anders wenn mich der Zerstörungsrausch packt. Das muss…das muß diese Hitze sein, von der Vater mir erzählt hat. Ich will….ich muß, sonst verliere ich den Verstand, wie schon beinahe einmal….da hätte ich fast diesen Planeten zerstört…” Mit wachsender Erregung zog er wieder die Luft ein. Dann beugte er sich über Vegeta und strich mit seiner Hand an dessen Wange entlang. Auf seiner Stirn bildeten sich Schweißperlen, seine Hände begannen leicht zu zittern. Er verspürte instinktiv den Wunsch, den Prinzen immer mehr zu berühren. Seine Hand packte die Kampfweste und zog sie Vegeta über den Kopf. Dann folgten die Handschuhe und das blaue Oberteil.
 
Die plötzliche Kühle auf der Haut brachte Vegeta wieder zur Besinnung.
“Uuuh…was-Brolly! Was soll das?! Geh weg von mir!” fauchte er. Brolly fuhr sich mit der Zunge nervös über die Lippen. Vegeta wollte sich aufrichten, doch Brollys große Hände legten sich auf seine Schultern und pressten Ihn auf die Matratze zurück.
“Du gehörst jetzt mir!” grollte der legendäre Supersayajin.
“Was?”
“Ich habe dich besiegt und Du bist meine Beute!”
“Du spinnst wohl! –Lass mich LOS!! Ich bin der Prinz und Du hast mir zu gehorchen!”
“Vegeta holte mit seiner Rechten aus und ließ seine Faust gegen Brollys Wange krachen. Aber der Schlag zeigte kaum Wirkung. Statt dessen wurde er an den Handgelenken gepackt und Brollys Gesicht kam dem Seinen immer näher.
 
“Oh nein! Ich gehorche niemandem mehr! Das ist jetzt vorbei! Du bist bisher meine beste Siegestrophäe! Ich habe Dich besiegt, Du musst dich mir jetzt unterordnen, Prinz oder nicht! Und nun fordere ich meine Belohnung!”
“Oh nein! Ich hätte es wissen müssen! Mein Zyklus hat begonnen! Ich hätte nicht mit hierher kommen dürfen! Ich dachte, ich hätte noch einige Tage….jetzt ist es zu spät und Brolly hat meine Hitzewitterung erregt…”
“Vegeeeeta…” murmelte Brolly. Es klang eher wie ein tiefes Brummen.
 
Im nächsten Augenblick presste Brolly seine Lippen auf die Vegetas, seine Zunge versuchte sich Zugang zu verschaffen. Aber der Prinz hielt seinen Mund fest zusammengekniffen.
Mit einem Knurren packte der legendäre Supersayajin plötzlich Vegetas Hals und bog dessen Kopf zurück. Vegeta atmete erschrocken ein und Brolly vertiefte seinen Kuss. Seine Zunge tastete sich in dessen Mundhöhle vor, Vegetas Augen weiteten sich. Aus Verzweiflung biss er zu.
Brolly fuhr zurück und als Antwort erhielt Vegeta einen harten Faustschlag ins Gesicht, seine Unterlippe platzte wieder auf. Mit einem Grollen packte Brolly die Hose seines Gefangenen am Bund und riß sie herunter.
“Hör auf!” schrie Vegeta mit wachsender Panik.
“Oh nein, jetzt fange ich erst an!” lächelte Brolly kalt. Schnell hatte er sich all seiner Kleidung entledigt, sein brauner, langer Affenschwanz peitschte nervös hin und her. Im nächsten moment war er über Vegeta und traktierte seine Haut mit nicht gerade liebkosenden Bissen. Bei jeder Berührung entwich dem älteren Sayajin ein ersticktes Wimmern.
 
Der Prinz begann am ganzen Leib zu zittern. Er wird sich an mich vergreifen, dachte er panisch. Und ich bin zu schwach, um Ihn abzuwehren! Freezer war zum Glück nie so weit gegangen. Er hatte zwar Prügel und Schäge von Ihm bezogen, aber niemals hatte sich der Wechselbalg an Ihm vergriffen. Warscheinlich wäre es Ihm mehr als zuwider gewesen, da Ihre Arten zu verschieden gewesen waren.
 
Vegeta stieß einen erstickten Schrei aus, als er Brollys Kopf zwischen seinen Beinen spürte!
“Meine Hitze macht Ihn völlig verrückt! Und es ist keiner da, der mit helfen kann! Und wenn Brolly mit mir fertig ist, fliegt der ganze Planet in die Luft!”
Der Prinz wußte, das der andere Sayajin jetzt rein instinktiv handelte. Der betörende Duft den Vegeta verströmte, trieb Ihn dazu.
Verzweifelt konzentrierte Vegeta den Rest seiner Kräfte in eine Energiekugel und feuerte sie direkt in Brollys Gesicht. Der aber wischte Sie wie ein Insekt zur Seite. Brolly hielt Vegetas Handgelenke fest umklammert und drückte sie mit einem Ruck auseinander!
Vegeta stieß einen lauten Schmerzensschrei aus!
“Du hast mir eine Schulter ausgekugelt, Du Mistkerl!” rief der Prinz, Tränen schossen in seine Augen.
“Ich werde Dir noch mehr auskugeln oder brechen, wenn Du nicht still hältst!” grollte Brolly und packte nun Vegetas Beine. Um seiner Drohung mehr Druck zu geben, bog er dessen Beine bis an die Grenze des Erträglichen auseinander.
Mit schmerzverzerrtem Gesicht und starr vor Angst hielt Vegeta einfach still.
“Und jetzt komm her!”
Brolly packte Vegeta an den Pobacken, zog Ihn näher zu sich und hob die Hüften seines Opfers an.
“Nein…” konnte Vegeta nur noch wimmern.
Dann spürte er, wie sich plötzlich etwas großes, längliches in die empfindliche Öffnung zwischen seinen Hinterbacken eindrang…
 
Ein markerschütternder Schrei ließ Son-Goku und seine Freunde aufhorchen.
“Vater!” rief Mirai Trunks erschroken.
“Trunks, beeil dich!” forderte Goku barsch.
“Ich bin fertig!”
Mit einem lauten Schrei verwandelte sich Goku wieder in einen Super-Sayajin und stürmte in Richtung Palast davon. Die Freunde blieben erschöpft zurück. Sie konnten nichts anderes tun, als liegenbleiben, bis sich Ihre Kräfte wenigsten so weit regeneriert hatten, das sie aufstehen und laufen konnten.
 
Goku suchte nicht erst nach der Tür sondern brach mit lautem Krachen durch die Wand des Baus, dort, wo er Brollys und Vegetas Energien fühlen konnte.
Wieder konnte er die Schmerzenschreie des älteren Sayajin hören.
“Vegeta, ich komme!”
Er rannte einen dunklen Korridor entlang. Da, die letzte Tür, er konnte es genau spüren, dahinter befanden sie sich. Und Vegeta litt Höllenqualen, das spürte er.
Mit einem wilden Schrei brach er durch die Tür, die in Trümmern ging und aus den Angeln gerissen wurde.
Was er sah, ließ Ihn erschauern.
Brolly kauerte über Vegeta, dessen Beine nach oben ragten und hielt die Oberschenkel des älteren Sayajin umklammert. Beide waren splitternackt, Kleidungstücke lagen, teilweise zerrissen, überall um das Bett herum. Vegeta wimmerte, die schnellen, heftigen Stöße seines Peinigers drückten Ihn immer tiefer in die Matraze. Goku war für einen Moment wie gelämt, im nächsten Moment stieß Brolly ein triumphierendes Grollen aus und sein massiger Oberkörper sank zusammen. Vegeta stieß einen klagenden Schrei aus und verlor das Bewusstsein.
 
“BROLLY! DU MIESES ARSCHLOCH!! WAS HAST DU VEGETA ANGETAN?” brüllte Goku voller Zorn und setzte seine ganze Energie frei! Kami, so wütend war er schon lange nicht mehr gewesen! “Wie kannst Du es wagen!!” schrie er Brolly an.
 
Der legendäre Supersayajin stieß Vegeta von sich und fuhr herum.
“KAKAROTT!!” röhrte er.
“Dafür schicke ich Dich in die Hölle!” schrie Goku, holte mit seiner Faust aus-und noch bevor Brolly seine ultimativste Form erreichte, krachte sie in seinen Brustkorb! Brolly vernahm das Brechen seiner eigenen Rippen, die Wucht des Schlages schleuderte Ihn zurück und durch mehrere Wände des Gebäudes. Sein Wutschrei verklang in der Ferne, dann war es plötzlich still.
 
Schwehr atmend verharrte Son-Goku eine Weile, bis er sich etwas beruhigt hatte. Dann eilte er an das zerwühlte Bett. Eine vielzahl von Düften lag noch in der Luft, Blut, Brollys und Vegetas Schweiß, vor allem aber der Geruch von Sex. Goku knurrte leise und schüttlete sich.
“Oh Kami…”
Vegeta lag zusammengekrümmt auf den Laken und rührte sich nicht. Aber der jüngere Sayajin spürte, das er noch lebte. Aber Ihn so zerschlagen und misshandelt daliegen zu sehen, brach Ihm fast das Herz.
“Vegeta, hörst Du mich?”
Der Prinz begann sich langsam zu regen. Dann schlug er die Augen auf.
“Ka…Kaka…rott…”
“Mein armer Freund…es tut mir so leid…hätte ich doch nur früher hiersein können!”
Goku fühlte sich mitschuldig am Zustand Vegetas.
“Ich bin nicht dein Freund!” grollte der Sayajinprinz leise.
Goku seufzte und schüttelte den Kopf. Egal wie dreckig es Ihm ging, er hatte doch immer was zu meckern.
“Kannst Du aufstehen?”
Zitternd versuchte Vegeta, auf die Beine zu kommen. Und dann entdeckte Goku etwas, das seinen Hass auf Brolly verstärkte. An Vegetas rechten inneren Oberschenkel lief Blut hinab.
“Oh nein! Hat Brolly Ihn etwa-“ dachte er erschüttert. “ Dieses Monster! Er hat sich wirklich an Vegeta vergangen!”
Ohne zu überlegen, riß er ein sauberes Laken von einem der Betten, wickelte Vegeta darin ein und hob Ihn hoch.
“Kakarott, was soll das?”
“Wir haben keine Zeit! Der Meteorit wird jeden Moment mit diesem Planeten kolliedieren! Wir müssen weg von hier!”
Und er rannte mit den Prinzen auf den Armen aus dem Gebäude.
 
 
Fortsetzung folgt…
 
2.Auf dem Heimweg
 
Hier nun der zweite Teil.
 
Sie schafften es noch gerade rechtzeitig, mit dem Raumschiff, das Piccolo benutzt hatte, um nach Neo-Vegeta zu kommen, der Kollision durch den Meteoriten zu entkommen.
Im Schiff war es brechend voll. Die überlebenden Shamoaner, der Herr der Schildkröten, Oolong, Kuririn, Trunks,Gohan und Piccolo, alle drängten sich auf der großräumigen Brücke zusammen.
“Son-Goku! Was ist mit meinem Vater?” fragte Trunks besorgt.
“Es ist nichts schlimmes. –Piccolo, hast Du noch eine magische Bohne übrig?”
“Sorry, leider nein. –Hrm, Vegeta scheints nicht gerade gut zu gehen. “ meinte der Namekianer nicht ganz ohne Sorgen.
“Ich kümmere mich um Vegeta.”
“Son-Goku, sollte ich nicht lieber…”
“Ich kümmere mich um Ihn!” rief Goku plötzlich ernst, fast zornig, einzelne goldene Blitze flackerten duch sein schwarzes Haar. Trunks wich erschrocken zurück.
“Na gut.”antwortete Trunks und hob beschwichtigend die Hände. Dann sah er besorgt zu, wie Goku sich noch immer mit Vegeta im Arm, einen Weg durch die Anwesenden bahnte und schließlich in einem der unteren Räume verschwand.
 
Da das Raumschiff beim Fluchtartigen Start durch die Druckwell und herumfliegende Gesteinstrümmer beschädigt und ordenlich verbeult worden war, funktionierten einige Systeme, wie zum Beispiel die Wasserversorgung nicht mehr richtig. Auch in der Schlafkabine ging nur die Notbeleuchtung.
 
Goku hatte Vegeta auf das Bett gelegt und füllte nun eine Schüssel mit Wasser. Der Prinz war bei Bewußtsein, starrte aber mit teilnamslosem Blick auf die Seite.
“Zu dumm, das wir keine magischen Bohnen mehr haben. Deshalb muss ich auf herkömmliche Weise deine Verletzungen versorgen. Dein Arm, er steht unatürlich ab…dieser Mistkerl hat Ihn Dir ausgekugelt! Warte ich renke Ihn wieder ein…wird jetzt etwas weh tun..”
Goku packte Vegetas rechten Arm, drehte Ihn vorsichtig in die richtige Position und zog dann mit einen kurzen harten Ruck! Mit einem schnappenden Geräusch sprang das Gelenk wieder in die Schulter.
“Rauggh!”
“Das hätten wir.”
 
Da es nur noch kaltes Wasser gab, erwärmte er es mit seinem Ki.
Dann kramte Goku einen Waschlappen und eine Seife hervor. Als er sich wieder umwandte, hätte er vor Schreck beinahe alles fallengelassen.
 
Vegeta hockte nach vorne gebeugt und mit hängendem Kopf auf dem Bett, das Laken war Ihm von den Schultern gerutscht. In der rechten Hand glühte eine blaue Engergiekugel, mit der er direkt auf sein Herz zielte!
“Vegeta! Nein!” rief Goku entsetzt. Die Schüssel landete mit einem Klappern auf dem Tisch, ewas von dem Wasser schwappte heraus. Im nächsten Moment kniete er neben dem Prinzen auf der Bettkante und riß sein Handgelenk nach oben. Mit seiner anderen Hand erstickte er die Energiekugel, welche mit einem leisen Knall platzte.
“Verschwinde, Kakarott! Ich kann mit dieser Schande nicht mehr leben!” schrie Vegeta und versuchte sich aus Gokus Griff zu befreien.
“Nein! Ich werde nicht zulassen, das Du dich umbringst!”
“Du weißt ja gar nicht, was Brolly mir angetan hat!”
“Oh doch! Ich weiß es sehr genau! Aber das ist trotzdem kein Grund, sich das Leben zu nehmen! Es wäre unehrenhaft für einen Krieger wie dich! Auch wenn dein Stolz verletzt wurde und warscheinlich noch mehr, Du musst jetzt stark sein! Denk an deinen Sohn und Bulma! Und auch wenn Du es nicht willst, ich wenn Du mich brauchst, werde ich für Dich da sein! Bitte Vegeta! Ich möchte nicht der letzte Sayajin in diesem Universum sein!”
“Verdammt!” fluchte Vegeta und begann am ganzen Körper zu zittern. Dann fühlte er plötzlich, wie in seinem Innern ein Damm brach. Die Wand seines Widerstandes stürzte in sich zusammen und begann hemmungslos zu schluchzen.
“Shhh…alles wird gut.” Goku drückte den zitternden Prinzen an sich
“Ich brauche dein Mitleid nicht, Kakarott!” schluchzte Vegeta mit tränenerstickter Stimme Goku spürte, das er versuchte, seine Tränen zurückzuhalten, es Ihm aber nicht gelang.
“Ich bemitleide dich nicht. Ich will Dir nur Trost spenden und das Gefühl, nicht allein zu sein. Aber vor allem will ich Dir helfen. Weine nur, Vegeta, Du brauchst dich nicht zu schämen. Es ist kein anderer hier außer wir beide.Nachher ist Dir leichter, Du wirst sehen.”
Goku wartete geduldig, bis das heftigste Schluchzen verebbt war.
“Vegeta?”
Der Prinz war vor Erschöpfung eingeschlafen.
“Ruh dich nur aus, Vegeta. Dann kann ich in Ruhe deine Wunden versorgen.”
 
Vorsichtig, um den älteren Sayajin ja nicht aufzuwecken, machte sich Son-Goku daran, Vegeta zu säubern. Unterhalb des Bauches, zwischen den Beinen war er besonders vorsichtig. Deutlich konnte er noch Brollys Witterung wahrnehmen. Wieder überkam Ihm dieser Zorn und ohne das er es wollte, entwich seiner Kehle ein tiefes, drohendes Grollen und er entblößte seine Fangzähne. Aber zum Glück schlug sein irdisch geprägtes Unterbewusstsein Alarm und brachte Ihn wieder zur Besinnung.
“Uh-verdammt! Was ist bloß mit mir los? Noch nie habe ich solchen Hass für einen Feind empfunden! –Unbändige Wut, ja, als Freezer Kuririn getötet hat. Aber noch niemals puren Hass. Grr, es hat ja auch noch nie jemand einen meiner Freunde vergewaltigt! Das ist es also, was Vegeta fühlt, wenn er von Hass spricht…”
Schließlich musste er nur noch die linke Schulter versorgen.
“Hm, die Wunde blutet immer noch leicht. Ist auch n´ziemlicher Schnitt.” murmelte Goku und beugte sich über Vegeta. Deutlich stieg Ihm diesmal der frische Blutgeruch in die empfindliche Nase, der Geruchssin der Sayajin war weitaus besser ausgeprägt als der der Menschen von der Erde.Gleichzeitig überkam Ihm ein seltsames Gefühl. Sein Herz begann schneller zu schlagen und er fühlte sich auf einmal wie berauscht.
Langsam kam sein Gesicht der verletzten Schulter immer näher. Goku zog abermals die Luft ein. Es schien als würde Ihn der Blutgeruch magisch anziehen. Schließlich stieß seine Nase fast and Vegetas Schulter. Und ohne es zu wollen, fuhr seine Zunge aus dem Mund und über die Wunde, nahm das noch nicht getrocknete Blut auf. Der metallische Geschmack jagte Ihm Schauer über den Rücken, Ihm war, als zogen Fetzen aus Vegetas Leben an Ihm vorbei, er glaubte, Stimmen zu hören. Mehrmals leckte er vorsichtig, bis er plötztlich erschrocken zurückfuhr.
“Mist, was mache ich denn da?” Er schüttlete seinen Kopf, um Ihn wieder klar zu kriegen.”Scheiße, ich muß Vegeta wirklich einige Fragen stellen, wenn es Ihm wieder besser geht. Sein Geruch ist wieder wie vorher…”
Rasch versorgte er noch die Schulter und deckte Vegeta dann zu.
“Ich werde nicht von deiner Seite weichen. Damit Du nicht noch mal auf dumme Gedanken kommst.”
 
Wenig später kam Trunks die Treppe in den Schlafraum hinab.
Goku schreckte aus seinem Schlummer hoch und sah im Halbdunkel nur die Umrisse einer menschlichen Gestalt. Er knurrte drohend.
“Hey, Son-Goku! Ich bin es nur, Trunks! Wie geht es meinem Vater?”
“Er schläft und braucht jetzt viel Ruhe.”
“Soll ich dich ablösen?”
“Nicht nötig.”
“Goku…was ist da oben mit Brolly vorgefallen?”
“Ich habe Ihn getötet!”
“Soll ich wirklich nicht hierbleiben?”
“Nein. Geh bitte.”
“Goku…”
“Geh!”
Es klang wie ein Befehl.
“Na gut. –Übrigends: Wir werden in etwa zwanzig Stunden auf Sandos landen. Dort leben Verbündete der Shamoaner. Sie werden die Überlebenden aufnehmen und dort können wir die gröbsten Schäden am Schiff reparieren.”
Als Goku nicht antwortete, verließ Trunks kopfschüttelnd wieder den Schlafraum.
 
“Was ist mit Vegeta und meinem Papa?” fragte Son-Gohan.
“Mein Vater schläft. Und dein Vater bewacht Ihn. Ich verstehe nur nicht, warum er so reizbar ist, wenn jemand in die Nähe meines Vaters kommen will. Er weicht nicht von seiner Seite!”
 
“Warscheinlich gibt er sich die Schuld an Vegetas Zustand.” meinte Piccolo.
 
Während sich oben in der Steuerzentrale die Freunde sich die Köpfe über Gokus seltsames Verhalten zerbrachen, wich dieser nicht von Vegetas Seite. Nur einmal stand er kurz auf, um sich nebenan zu erleichtern. Dann kehrte er zurück, und als er sich vergeswissert hatte, das Vegeta noch schlief, suchte er das Badezimmer auf, um sich selbst so gut es ging zu säubern. Baden konnte er wegen der schadhaften Wasserversorgung nicht, so mussten auch hier Waschlappen und eine Schüssel mit erwärmtem Wasser reichen. Danach machte er sich zur Küche auf. Der Zugang war durch die Schäden auf der Außenhaut des Raumschiffes teilweise durch Trümmerstücke blockiert, doch Goku bog sie vorsichtig zur Seite, erreichte kriechend auf allen Vieren den Kühlschrank und öffnette Ihn.
“Ein Glück, das Kühlsystem funktiorniert noch “
Schnell bediente er sich von dem reichhaltigen Speisenangebot und robbte mit vollen Armen zurück in den Schlafraum.
 
Vegeta lag immer noch an seinem Platz. Doch Goku merkte, das er sehr unruhig schlief. Sein Kopf flog hin und her und die Lippen murmelten irgendwelche stummen Worte.
“Armer Kerl. Er muss Alpträume haben. Und so wie Brolly Ihn behandelt hat…das muss sehr schmerzhaft gewesen sein.”
Goku erinnerte sich, das Chichi Ihn in letzter Zeit immer abgewiesen hatte, wenn er in Hitze gewesen war und sich mit Ihr paaren wollte.
“Nix da, Du Grobian! Nach deiner Rammelei kann ich jedes Mal zwei Tage nicht mehr sitzen!” hatte sie Ihn angeraunzt. So war Goku dann jedes Mal in die Wälder verschwunden und hatte es alleine ausgestanden. Wie war das wohl auf seinem Heimatplaneten gewesen? Obwohl er auf der Erde aufgewachsen war, gab es doch Dinge, die Ihn von normalen Menschen unterschied. Seine unglaubliche Stärke und Kampfeslust, und dieses unbändige Verlangen, das zwei-drei Mal pro Jahr Ihn schier verrückt machte, weil niemand da war, mit dem er es richtig auskosten konnte. Er hatte sich Mühe gegeben, bei Chichi vorsichtig zu sein, aber diese Triebe waren nur schwer zu unterdrücken.
 
“Nein…nein!” hörte er Vegeta stöhnen.
“Vegeta…shhh….Du träumst. Beruhige dich. Keiner wird Dir mehr etwas tun. “ versuchte Goku Ihn mit sanfter Stimme zu beruhigen.
“Er hat schon so viel mitgemacht-und nun das…auch wenn er viel schlimmes getan hat, das hat er nicht verdient! Zumal er jetzt auf unserer Seite ist….” seufzte er. “Wenn ich Ihn so daliegen sehe, leidend…möchte Ich Ihn am liebsten in den Arm nehmen und trösten…das wollte ich schon immer…meine Arme um Ihn legen…seit ich Ihm das erste Mal begegnet bin. Das ist wirklich eigenartig. Ich muß wirklich mit Vegeta einige ernste Takte über Sayajin-Verhalten reden, wenn es Ihm wieder besser geht.”
Aber er konnte nicht anders, als Ihm behutsam mit den Fingern über die Wange und durch das hochstehende, pechschwarze Haar zu streichen. Dabei summte er leise vor sich hin. Es war ein altes Schlaflied, das Chichi Son Gohan immer vorgesungen hatte, wenn er nicht einschlafen konnte. Goku hatte es immer gemocht.
Und es schien sogar zu helfen. Vegeta beruhigte sich und schlief wieder ruhiger.
 
Etwas holperig landete das Raumschiff schließlich auf Sandos. Die Überlebenden von Shamo berichteten den Kanzler und seinem Stab was mit Ihrer Heimatwelt geschehen war und wem sie Ihre Rettung verdankten.
“Im Namen unserer Regierung danke ich euch für die Rettung unserer Verbündeten. Sie werden hier bei uns ein neues Zuhause finden. Und Ihr werdet alle nötige Hilfe erhalten, um euer Raumschiff für die Heimreise wieder flott zu machen.”
“Ich danke Ihnen, Herr Kanzler.” sagte Mirai Trunks.
 
Son-Goku hatte nur kurz das Raumschiff verlassen, um sich von den Shamoanern zu verabschieden. Er wollte Vegeta nicht unnötig alleine lassen.
Als er in die dunkle Kabine zurückkehrte, schlief Vegeta noch immer.
Kurze Zeit später waren von Außen Klopf-und Schweißgeräusche zu hören. Auch über Ihnen wurde gearbeitet.
 
“Papa?”
Son-Gohan kam die Treppe hinab.
“Ach Du bist es, mein Sohn.”
“Geht es Vegeta so schlecht?”
“Er ist nur sehr erschöpft. Das wart Ihr ja auch, nachdem Ihr eure ganze Kraft an mich abgetreten habt.”
“Stimmt. Ich bin froh, wenn wir wieder zu Hause sind.”
“Ich auch, mein Sohn.” lächelte Goku den Jungen an. Aber insgeheim graute es Ihm schon vor Chichis Schimpftriaden. Schließlich war er ja Hals über Kopf während dieses Vorstellungsgespräches abgehauen. Warum musste sie auch alles so kompliziert machen? Genügte es nicht, wenn Son-Gohan ganz normal wie alle anderen Kinder auf eine normale Schule gehen würde? Und dann dieser ständige Lernzwang! Chichi hatte zwar Ihre guten Seiten-sie war eine ausgezeichnete Köchin-aber Ihre keifende Stimme, wenn sie schimpfte-und das tat sie fast jeden Tag, weil Goku in Ihren Augen immer etwas anstellte, machte Ihm zu schaffen. Und sein gutmütiger Charakter verhinderte, das er Ihr Paroli bot. Er wollte einfach keinen Streit und so ließ er sie um des häuslichen Friedens willen gewähren. Aber manchmal bereute er es insgeheim, Ihr das Jawort gegeben zu haben.
 
“Ich bin oben und helfe den anderen.”
“Tu das, Son Gohan. Ich würde euch ja gerne auch helfen, aber Vegeta muss noch beaufsichtigt werden. “
“So schlimm ist es? Was hat dieser miese Brolly bloß mit Ihm gemacht?”
Der Junge seufzte, dann stieg er wieder die Stufen empor.
Kurze Zeit danach schleppte Oolong einen Korb Früchte an.
“Hier, die sind von den Einheimischen hier. Schmecken toll, besonders die gelben hier.”
Nachdem Oolong wieder nach oben verschwunden war, holte Son-Goku zwei Früchte heraus und trat zu Vegeta an das Bett.
“Schau Vegeta, damit kommst Du sicher bald wieder auf die Beine.-Vegeta? Vegeta!”
Goku ließ vor Schreck die Früchte fallen, die mit einem dumpfen Geräusch auf den Boden aufprallten und unter das Bett rollten.
Vegeta lag mit offenen starren Augen reglos auf der Seite, die Beine eng an den Körper gepresst und rührte sich nicht. Zuerst dachte Goku, er wäre tot, doch dann konnte er dessen schwache Aura spüren und die Tränen sehen, die über die Wangen des Prinzen liefen.
“Vegeta…” Goku hätte beinahe selber am liebsten losgeheult. Zum Teufel mit deinem Stolz, dachte er, hockte sich neben dem älteren Sayajin nieder, hob Ihn auf seinen Schoß und hielt Ihn an sich gedrückt. Dabei wiegte er sanft seinen Oberkörper hin und her. Vegeta wehrte sich nicht, sondern litt stumm vor sich hin.
“Es wird alles wieder gut werden, Geta. Ich bin für dich da…” murmelte Goku und verbarg sein Gesicht im Haar des Älteren.
 
Goku wusste nicht, wie viele Stunden vergangen waren, als er Vegeta wieder auf das Bett zurücklegte und zudeckte. Er war wieder eingeschlafen und Son-Goku nutzte die Zeit, um nach draußen zu gehen. Er brauchte dringend frische Luft.
 
Draußen dämmerte es bereits, Mirai Trunks überwachte gerade die Arbeiten an der Außenhülle.
“Wie siehts aus?” fragte Goku.
“Gut. Morgen sind wir fertig. Bis zur Erde dürfte es dann keine Schwierigkeiten mehr geben. Mit Hilfe des neuen Antriebs von den Sandoanern schaffen wir es in drei Tagen nach Hause. Mit dem Alten wären wir vier Mal so lang unterwegs gewesen.”
“Eine gute Nachricht.” lächelte Goku. Dann sah er Trunks ernstes Gesicht.
“Wie geht es meinem Vater?”
“Den Umständen entsprechend…”
“Was heißt das? Verschweigst Du mir irgendetwas?”
Goku antwortete nicht.
“Ich werde nach Ihm sehen.”
“Das ist keine gute Idee, Trunks. Er will niemanden sehen.”
“Ich bin sein Sohn!”
“Tut mir leid, Trunks, aber dein Vater braucht jetzt viel Ruhe.”
“Bestimmst Du das auf einmal?”
Goku fühlte, das der junge Halbsayajin langsam die Geduld verlor.
“Ich weiß, was das Beste für Ihn ist. Gib Ihm noch einige Tage Zeit.”
 
Trunks stieß einen Wutschrei aus, seine Haare färbten sich golden! Er packte Goku am Kragen seines Hemdes und stieß Ihn derb gegen die Bordwand des Schiffes. Noch ehe Gokus Rücken die Bordwand traf hatte auch er sich in einen Super-Sayajin verwandelt und knurrte drohend.
“Verdammt! Du verheimlichst mir doch etwas! Was ist mit meinem Vater!”
“Du willst es also wirklich wissen!”
“Ja, ich bin schließlich sein Sohn und ich mache mir Sorgen! Würdest Du das nicht, wenn es um Son-Gohan ginge?”
“Hrr…also gut. Aber Du musst es für dich behalten! Nicht einmal Bulma darf es erfahren!”
“Versprochen!”
“Dann komm mit!”
Beide senkten Ihren Super-Sayajin-Status und Trunks schloß sich Goku an.
 
Etwas abseits vom Schiff, an einem stillen Ort, klärte er dann Trunks auf. Der junge Halbsayajin erbleichte.
“Mein….Gott!”
“Verstehst Du jetzt?”
“Voll und ganz! Diese Schande…mein armer Vater!”
“Deshalb ist es besser, wenn er vorerst mit mir bleibt.”
“Okay, Goku. Ich vertraue Ihn Dir an. Hoffentlich kannst Du Ihm helfen.”
 
Fortsetzung folgt….
 



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