Doch noch das Glück der Liebe genießen Von IY-chan
Titel: Doch noch das Glück der Liebe genießen Teil: 1/3 Autor: IY-chan Email: briggi_werner@yahoo.de Fanfiction (welcher Anime/Manga): DBZ Rating: G; MA; PG-14 Warnung: Kommentar: Wie lange braucht man eigentlich um seinen Stolz herunter zu schlucken und endlich Gefühle eingestehen? Wochen? Monate? Jahre? Jahrzehnte? Pairing: Vegoku (Bei mir gibt es in DBZ nur dieses Pairing, sonst lese ich auch keine FF's mit einem anderen Pairing außer den beiden Süßen. Disclaimer: nix gehört mir, sondern Akira Toriyama, und ich verdien auch kein Geld damit
Dies ist meine erste DBZ Geschichte, und auch meine erste Shonen-Ai. Ich hoffe sie sagt euch zu. Ist schon etwas länger her dass ich sie geschrieben habe.
1. Wie sich zwei Sturköpfe fanden
Wie so oft in den letzten Jahren saß er in seinem Gravitationsraum und sah aus dem Fenster in die Ferne. Er trainierte zwar jeden Tag von Morgens bis Abends aber Spaß machte das Training nicht mehr. Mit einem traurigen, wehmütigen sowie sehnsüchtigen Ausdruck in seinen schönen schwarzen Augen sah er in die Ferne. In die Richtung wo ER sein müsste. Wohin ER vor 2 Jahren verschwunden war um einen 10 jährigen Jungen zu trainieren. Einerseits konnte Vegeta verstehen, dass der Jüngere sich eine solche Herausforderung seinen Nachfolger auszubilden nicht entgehen lassen konnte und wollte. Aber er war auch traurig darüber, weil es hieß den Jüngeren 2-3 Jahre nicht zu sehen.
Das war hart, selbst für einen so - wie man immer glaubte – gefühlslosen Saiyajin wie den Prinzen. Aber keiner außer Son-Goku kannte den wahren Vegeta. Er war gefühlvoll, lieb und sogar nett. Kümmerte sich um das leibliche Wohl seines Lebensgefährten. Nach außen hin blieb er weiter der kalte, gefühllose, Eisklotz. Eine jahrelange Erziehung durch seinen Vater König Vegeta konnte man nicht einfach so abstreifen, vor allem nicht öffentlich. Die Saiyajins waren eine Krieger Rasse und dementsprechend viel die Erziehung ihres Thronfolgers aus. Er musste hart sein, stark um die Krieger dieser Rasse anzuführen und kontrollieren zu können.
Sein Vater sagte immer Gefühle seien etwas für Feiglinge, und der Prinz sollte nicht zu einem Feigling erzogen werden. Dann bei Freezer in der Gefangenschaft waren Gefühle auch nicht von Vorteil. Mann musste skrupellos, zerstörungswütig und gefühlskalt sein um bei Freezer zu überleben. Erst als er zum erstenmal auf die Erde kam um diese zu zerstören und auf Son-Goku traf kamen langsam aber sicher seine lang verstauten Gefühle wieder hoch. Kakarott schaffte es Vegeta's Kerker, wo er seine ganzen Gefühle in all den Jahren eingesperrt hatte, zu sprengen.
Die Saiyajins gab es nicht mehr, Freezer hatte sie alle samt dem Planeten Vegeta-sei in die Luft gesprengt. Vegeta und Kakarott, oder Son-Goku wie er von den Erdlingen gerufen wurde, waren die einzigen ihrer Rasse im ganzen Universum. Im Laufe der Zeit entwickelte Vegeta immer mehr Gefühle für Son- Goku. Zuerst waren es Hass gemischt mit einer guten Portion Respekt. Er der Prinz der Saiyajins, eine Elitekämpfer, wurde besiegt von einem Unterklassekrieger. Das war für Vegeta's stolz zu viel. Er wollte Revange. Er bekam sie nicht.
Auf Namek, dem Heimplaneten des Gottes der Erdlingen und des Oberteufels Piccolo, wurde Vegeta von Freezer ins Jenseits befördert. Er war nicht stark genug um den Untergang seines Volkes zu rächen. Das schaffte Son-Goku. Er war derjenige der den Tod seines Volkes, welches er nie kennen gelernt hatte, den seiner Freunde und Vegeta's zu rächen. Er tötete Freezer und rettet damit viele weitere Planeten. Durch die Dragenballs wurden die von Freezer getöteten Namekianer sowie Vegeta wieder ins Leben zurückgerufen und zur erde teleportiert. Von hier aus konnten sie sich in aller Ruhe einen neuen Planten suchen, da ihrer im Kampf mit Freezer zerstört wurde. Son-Goku kam noch nicht zurück. Er blieb bei einem Volk das ihn im all aufgegabelt hatte um neue Kampftechniken zu lernen.
Durch und durch ein Saiyajin, dachte auch immer nur an kämpfen und trainieren und wie er noch besser werden könnte. Er war eh schon der beste im Universum, aber das reichte ihm noch nicht. Er war ehrgeizig und wollte sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen. Vegeta's Respekt für Kakarott wuchs. Er wollte auf Son- Goku's Rückkehr warten und nahm das Angebot von Bulma in der Capsule Corp. Zu bleiben an. Sie war Son-Goku's beste Freundin. Kannte ihn von allen am längsten, seit er noch fast ein Baby war, und wenn er zurück war wurde ihn Vegeta garantiert nicht verpassen. Außerdem wo sollte er den hin. Er war ein Saiyajin, kannte auf der Erde niemanden.
Son-Goku's Freunde hatten angst vor ihm weil er ja den Planeten Anfangs vernichten wollte. Kakarott war der einzige der ihm Einhalt gebieten könnte und der war nicht da. Vegeta amüsierte ihre Angst. Den Planeten erde wollte er nicht mehr auslöschen. Er war zu Kakarott's Heimat geworden und das wollte er ihm nicht nehmen. Er wusste selber wie es war seine Heimat zu verlieren, zusehen zu müssen wie der ganze Planet mitsamt seinem Volk explodierte. Sein Hochmut sowie seine Arroganz ließen es jedoch auch weiterhin nicht zu seine Gefühle für den anderen zu zeigen oder sie sich einzugestehen. Er wusste das da was war aber er hatte Angst es sich selber einzugestehen, er hatte Angst zurückgewiesen zu werden, immerhin hatte Son-Goku eine Frau und einen Sohn. Obwohl Vegeta nie verstanden hatte wieso Son-Goku noch bei ihr blieb.
Die ganze Zeit die Vegeta diese Weib kannte tat sie nichts anderes als ihren Mann anzukeifen, kochen, in Ohnmacht fallen und ihren Sohn zu zwingen Berge von Hausaufgaben zu machen. Wenn er richtig informiert war hatte Son-Goku diese Furie nicht aus Liebe geheiratet. Er hatte er in seiner Kindheit versprochen als sie ihn fragte ob er sie zur Frau nehmen würde, wenn sie erwachsen sind. Son-Goku mehr als nur naiv, und wie alle Saiyajins ziemlich verfressen dachte natürlich das wäre was zum Essen und versprach es. Erst viel später als er sie wieder traf und daran erinnert wurde erfuhr er was es hieß jemanden zur Frau zu nehmen. Aber ein Saiyajin hält seine Versprechen, also hat er sie geheiratet. ‚Ich glaube wäre Kakarott nicht so gutmütig, hätte er ihr schon längst den Laufpass gegeben, oder ihr den Hals umgedreht' seufzte Vegeta. ‚Wie hab ich sie beneidet.' Es war nicht leicht für den Prinzen mit dieser Liebe zu einem Jungen Mann mit Familie zu leben. An manchen Tagen wurde er von Verzweiflung übermahnt und dann verlor er die Kontrolle über sich, seine Gefühle, seinen Körper. An einem solchen Tag entstand sein Sohn Trunks. Nachdem er doch tatsächlich mit dem Blauhaarigen Monsterweib (Bulma) ins Bett gegangen war, war er erstmals so geschockt das er sich für ein ganzes Jahr irgendwo in den Bergen verkroch. Er schämte sich, seine Liebe zu Son-Goku auf so eine niedere Weise verraten zu haben, er fühlte sich schuldig und musste erst damit klarkommen bevor er Son- Goku wieder unter die Augen treten konnte.
Dann kamen die Cyborgs. Vegeta war glücklich Son-Goku endlich wieder zu sehen, an seiner Seite kämpfen zu dürfen. Er durfte seine Gefühle jedoch nicht zeigen, er musste Aufpassen. Dem Grünling (Piccolo) entging fast nichts. Aber Son-Goku verstand es, ihm konnte Vegeta schon lang nichts mehr vormachen. Kakarott erkannte Vegeta's wahres ich schon bei ihrem ersten Kampf. Vegeta vermutete dass dies der Grund war wieso Kakarott Kuririn daran hinderte Vegeta mit dem Schwert auszulöschen. Das merkte Vegeta bei Son-Goku's Abschied, als er sich und Cell ins Jenseits beförderte. Er hatte es gemerkt, er hatte eine Ahnung von Vegeta's Gefühlen bekommen.
Vegeta konnte es fühlen, und dann bekam er seinerseits für einen Bruchteil einer Sekunde die Gefühle von Son-Goku mit. Diese Gefühle waren es die Vegeta über Son-Goku's Tod trösteten, die ihm sagten „sei nicht traurig, wir werden uns wiedersehen und dann wartet die Ewigkeit auf uns." Dann nach langen Jahren, in denen die Sehnsucht wuchs, die erfreuliche Nachricht. Son-Goku würde für einen Tag auf die Erde kommen. Er bekam einen Tag Urlaub. Vegeta's Gefühlswelt stand Kopf. Er bekam die Gelegenheit einen ganzen Tag mit Kakarott zu verbringen. Natürlich würden sie nicht allein sein aber das störte ihn nicht weiter. Hauptsache er konnte ihn sehen, vielleicht gegen ihn am Großen Turnier, welches sie besuchen wollten, kämpfen. Aber dann machte Babidi alles kaputt und Vegeta Opferte sein Leben um den Dämon Boo zu besiegen. Kakarott war schon Tod und durfte nicht noch mal sterben. Er würde sonst seinen Körper verlieren und würde auch im Jenseits nicht mehr existieren können. Das wollte Vegeta verhindern. Er opferte sein Leben dafür und hoffte im Jenseits dann endlich mit Son-Goku zusammensein zu können. Leider ging das in die Hose. Der Dämon Boo war nicht besiegt. Jedoch bekam Vegeta genauso wie auch Son-Goku als Toter auf die Erde zurückzukehren für einen Tag. Mit Hilfe von Vegetto (Fusion zwischen Vegeta und Son-Goku) schafften sie es ihre Söhne zu retten. Dann mit vereinten Kräften besiegten sie Boo. Sie besiegten den Dämon als Team, Partner und zukünftige Gefährten. Nachdem Boo besiegt war trafen sie sich sehr oft zum trainieren. Ihre Gefühle entwickelten sich immer rasanter. Vegeta konnte sich noch genau an den Tag erinnern als beide die Beherrschung über ihre Gefühle verloren.
Flashback
„Weib hast du meinen GR repariert? Kakarott kommt nachher zum Training, da muss er funktionieren!" blaffte Vegeta das blauhaarige Monsterweib an. „Ja, Ja hab ich, schrei mich nicht so an. Und wenn du ihn heute wieder in die Luft jagst dann musst du eine ganze Woche warten bis ich ihn wieder repariere. Kapiert?" kam die verärgerte Antwort von Bulma. Sie hatte keine Angst mehr vor ihm. Schließlich hatte sie praktisch einen Saiyajin (Son-Goku) fast großgezogen. „Gut, ich bin dann trainieren und wehe wenn mich Heute jemand stört der kann was erleben." Damit verschwand er im GR. Kurze Zeit später war Kakarott auch schon da und das Training ging los.
Zum Aufwärmen ließen sie es langsam angehen. Vegeta griff Kakarott mit einem Handkantenschlag an, diese wurde abgeblockt. Es folgte ein Seitenkick von Son- Goku welcher von Vegeta abgeblockt wurde. So ging der Kampf weiter, mit immer größeren Steigerungen an der Härte der Schläge sowie an der Schnelligkeit. Weiter ging es auf der Super-Saiyajin Stufe, 1 dann 2 und zu guter letzt 3. Eine kleine Unaufmerksamkeit von Seiten Vegeta's brachte das ganze ins Rollen. Vegeta hatte zwar Son-Goku's angriff gesehen jedoch zu spät reagiert. Somit wurde er mit ganzer Wucht gegen die Wand geschleudert und viel nachdem er sich zurückverwandelt hatte bewegungslos zu Boden. Son-Goku total geschockt lief zu dem am Boden liegenden Vegeta hin. Er kniete sich hin und betete Vegeta's Kopf auf seine Schoß. Zärtlich strich er ihm durch sein ebenholzschwarzes Haar und die Hohen Wangenknochen entlang.
Kami Vegeta, wach wieder auf. So stark war der Angriff gar nicht. Tu mir das nicht an. Ich würde dir doch nie absichtlich weh tun, dafür bedeutest du mir zu viel." Vegeta's Augenlieder zuckten kurz und er bekam Son-Goku's letzten Satz noch mit. „Wie meinst du das Kakarott?" „Oh Vegeta du bist wieder wach, Dende sei Dank. Was hast du dir dabei gedacht mir einen solchen Schrecken einzujagen?" Erleichtert atmete Son-Goku auf und hoffte den Prinzen abgelenkt zu haben. „Kakarott, wie meintest du das?" kam es eindringlich von Vegeta welcher auf Son-Goku's letzte Bemerkung gar nicht einging. ‚Oh Kami, was mach ich jetzt, soll ich es ihm sagen, oder nicht. Aber was hab ich schon zu verlieren?' Also nahm Son-Goku all seinen Mut zusammen und sagte kleinlaut:
„Also weißt du Vegeta, wie soll ich es dir sagen... ich.....ich....." „Nun sag schon, ich werde dir schon nicht den Kopf abreisen" kam es von Vegeta welcher sich vorstellen konnte was Son-Goku ihm sagen wollte und sich deswegen ein lächeln nicht verkneifen konnte. Dieses Lächeln nur für einen Bruchteil einer Sekunde sichtbar wurde von Son- Goku wahrgenommen und gab diesem den Mut weiterzusprechen. „Ich...habe mich in dich verliebt." So jetzt war es raus. Gespannt betrachtete er
Vegeta und wartete auf dessen Reaktion. Schließlich war es auf der Erde als Krankheit angesehen wenn man sich für das eigen Geschlecht interessierte. Vegeta hob seinen Kopf von Son-Gokus Schoß, kniete sich vor diesen hin und küsste in sanft auf die Lippen. „Ich liebe dich auch, du Baka." Son-Goku war überglücklich, und umarmte seinen Prinzen. Zärtlich trafen sich ihre Lippen erneut. Sanft strich Vegeta mit seiner Zungenspitze über Son-Goku's Lippen, bat um Einlass welcher ihm auch prompt gewährt wurde. Sanft erkundete er Son-Goku's Mundhöhle, strich sanft über dessen Zähne und fing eine zärtliches Spiel mit dessen Zunge an. Immer Leidenschaftlicher wurde der Kuss, jedoch mussten sie nach einer Weile voneinander lassen, wollten sie nicht an Atemnot ersticken. „Weißt du Kakarott, ich weiß nicht wie viel du bei unserer Fusion vom Leben und den Traditionen auf Vegeta-sei mitbekommen hast. Aber bei uns war die Liebe unter zwei Männer nichts ungewöhnliches. Sie war genauso Gang und gebe wie die Liebe zwischen Mann und Frau." „Oh gut."
Langsam zog Vegeta Son-Goku auf die Beine und dirigierte ihn in den Wohnbereich seines GR. Hier gab es einen Sessel, ein Bett, einen Tisch sowie einen prallgefühlten Kühlschrank und daneben ein Herd. Also alles was eine Saiyajin benötigte. Momentan benötigten die beiden Jedoch nur das Bett. Engumschlungen ließen sie sich darauf fallen und begannen erneut sich zuerst zärtlich zu küssen. Jedoch verloren sie recht bald die Beherrschung. Jahrzehntelang hatten sie ihre Gefühle verbergen müssen und jetzt brachen sie mit voller Wucht durch. Vegeta's Lippen wanderten weiter zu Son-Goku's Ohrläppchen, liebkoste es und knabberte zärtlich daran, was seinem Liebsten ein Stöhnen entlockte. Seine Hände blieben auch nicht untätig. Sie wanderten über die breiten, muskulösen Schultern seines Kois, strichen den Rücken entlang und wanderten zu guter letzt unter dessen Shirt. Son-Goku's warme Haut unter seinen Fingern zu spüren versetzte Vegeta in ein Hochgefühl. Das Kribbeln welches von seinen Fingerspitzen ausging verstärkte sich in seinem Bauch. Es fühlte sich an wie ein ganzer Schmetterlingsschwarm der wild durcheinander flog.
Bald war das störende Shirt weg, Vegeta's Oberteil folgte gleich drauf. Jetzt konnte Vegeta seine Erkundungstour welche er mit seinen Händen begonnen hatte mit den Lippen fortsetzen. Das Lustvolle stöhnen Son-Goku's spornte ihn an weiter zu machen. Der Jüngere bleib auch nicht tatenlos, strich über Vegeta's Rücken entlang zu dessen Hüften und begann den Po seines Geliebten zu massieren. Vegeta hatte das Gefühl wahnsinnig zu werden. Er stöhnte auf und machte seinerseits mit seine Liebkosungen weiter. Zärtlich strich er mit seiner Zunge Son-Goku's Hals entlang, biss zärtlich hinein und leckte dann über die stelle. Danach wanderte seine Zunge weiter zu den vor Erregung hart gewordenen Nippel. Zuerst widmete er seine ganze Aufmerksamkeit der Rechten Brustwarze zu, reizte sie, leckte darüber, bis zärtlich hinein und nahm sie schlussendlich ganz in den Mund, saugte daran. Son-Goku konnte nicht mehr klar denken, lustvoll stöhnte er auf. Er war schon so erregt das er vor lauter Lust seinen Kopf hin und her warf.
Vegeta erfüllte dies mit Stolz und steigerte seine eigene Lust, aber er wollte den Jüngeren noch ein wenig Länger quälen. Nachdem er die linke Brustwarze genauso verwöhnt hatte wie die rechte wanderte er tiefer, zu Son-Goku's durchtrainierten Waschbrettbauch und zu seinem Bauchnabel. Spielerisch ließ er seine Zunge hineingleiten. Son-Goku keuchte auf, sein Atem kam stockend und unregelmäßig.
In Sekundenschnelle befreite Vegeta Son-Goku und sich selbst von den restlichen störenden Kleidungsstücken und wendete seine Aufmerksamkeit wieder Son-Goku's gut gebauten, durchtrainierten Körper zu. Seine Hände wanderten zu Son-Goku's Oberschenkeln, streichelten diese Sanft und zärtlich. Sanft fuhren Vegeta's streichelnde Händen weiter zu Son-Goku's Schritt, strichen sanft über dessen Erregung. Ein Aufkeuchen seines Liebsten war Ansporn genug weiterzumachen. Mit einer Hand begann Vegeta, Son-Goku's Erregung zu massieren, während er mit seinen Lippen brennende Spuren auf dessen Haut hinterließ. Son-Goku stöhnte, wandte sich unter ihm, hob ihm sein Becken entgegen und griff ebenfalls, für Vegeta völlig überraschen, nach Vegeta's Glied. Dieser keuchte überrascht auf und musste seine ganze Willensstärke zusammennehmen um nicht die Beherrschung zu verlieren. Langsam lies er seine Lippen tiefer wandern, fuhr mit seiner Zungenspitze über Son-Goku's Glied liebkoste zärtlich seine Eichel bevor er Ihn ganz in den Mund nahm, zärtlich daran saugte und mit der Zunge sowie durch Auf und Ab Bewegungen seines Kopfes mit der Massage weiter machte. Son-Goku stöhnte und keuchte, wollte mehr viel mehr.
„Ouji-sama bitte....ich kann nicht mehr, ich...halt es nicht mehr aus..." keuchte er. Vegeta ließ sich nicht zweimal bitten. Aus einer kleinen Schublade neben dem Bett holte er eine Tube heraus, befeuchtete seinen Finger mit der Creme und ließ diesen zu Son-Goku's Anus wandern. Langsam drang er mit dem Finger in ihn ein, verharrte bis sich Son-Goku daran gewöhnt hatte und der Schmerz nachließ. Dann bewegte Vegeta seinen Finger. Als Son-Goku sich ihm entgegenbog nahm er einen zweiten, danach einen dritten dazu. Er wollte seinem Geliebten nicht weh tun. Als Son-Goku anfing sich Lustvoll Vegeta's Fingern entgegenzubewegen hörte dieser auf und entfernte diese. Enttäuscht sah Son-Goku auf. Vegeta ließ ihn nicht lange warten und drang vorsichtig mit der Spitze seiner Erregung in ihn ein. Er gab Son-Goku zeit sich an ihn zu gewöhnen bevor er weiter machte. Das Gefühl von Vegeta's pulsierender Erregung in sich brachte Son-Goku an den Rand des Wahnsinns. Langsam begann Vegeta sich zu bewegen, mit langsamen Stößen stieß er in den Jüngeren. Dieser kam ihm entgegen, schlang seine Beine um Vegeta's Hüften und zog ihn näher zu sich.
„Mehr..." stöhnte er und Vegeta kam der Aufforderung nach, seine Stöße wurden schneller und stärker. Jedes Mal traf er einen Bestimmten Punkt in Son-Goku was diesen dazu brachte lauter Sternchen zu sehen. Als Vegeta merkte das er bald kommen würde, griff er nach vorne zu Son-Goku's Glied, massierte dies im Gleichklang zu seinen Bewegungen. Mit einem lauten „Oh mein Prinz" verlor Son-Goku die Beherrschung und ergoss sich in Vegeta's Hand. Durch die Kontraktion des Muskelrings folgte Vegeta seinem Geliebten und ergoss sich ebenfalls mit einem Schrei in seinem Koi. Erschöpft lagen beide noch eine ganze weile aneinandergekuschelt auf dem Bett.
Als sie sich soweit erholt hatten um aufzustehen war es schon später Nachmittag. Sie aßen zu Abend in der Capsule Corp. und Son-Goku bleib über nacht, nachdem er Chichi informiert hatte er würde erst In der Früh vom Training zurück kommen. Vegeta hatte sein eigenes Zimmer und sie konnten daher ungestört sein. „Du Kakarott, wie meinst du soll es mit uns weitergehen. Ich meine, ich liebe dich. Ich möchte dich nicht wieder hergeben." „Ich liebe dich auch, mein Prinz. Ich habe an einen Kompromiss gedacht. Mit Chichi läuft bei mir schon lang nichts mehr, sie wird also keinen Grund haben sich zu beschweren. Schließlich hat sie ja auch schon einen Anderen. Wir erzählen es nur unseren Frauen für alle Außenstehenden wird es so sein wie immer. Wir beide und unsere Frauen werden fürs erste die einzigen sein die wissen das wir zusammen sind."
„Was schwebt dir den vor?" „Ich möchte nicht das Son-Goten als Scheidungskind aufwächst. Das ist einer der Gründe wieso Chichi und ich noch nicht geschieden sind. Und ich möchte meinen Nachfolger noch ausbilden, bevor wir richtig zusammen sein können." „Wieso Nachfolger ausbilden?" „Wenn die Erde noch mal in Gefahr sein sollte dann soll es jemanden geben außer uns beiden welcher in der Lage ist diese zu Retten. Wir stehen nicht immer zur Verfügung." Nach dieser Aussage beugte sich Son-Goku über Vegeta um sein Gesicht sehen zu können. „Mein Prinz würdest du dann das uralte Saiyajin Ritual mit mir durchführen und bis in alle Ewigkeit mein Gefährte werden?" Vegeta war überrascht. „Woher weißt du davon?" fragte er immer noch überrascht aber sein Herz machte Freudenhüpfer vor Glück. „Ich habe es mitbekommen bei unserer Fusion zu Vegetto. Und würdest du?" „Ja, nichts lieber würde ich tun." „Siehst du mein Prinz und deswegen müssen wir warten bis ich meinen Nachfolger ausgebildet habe. Ich müsste dafür für ca. 2 Jahre weg gehen, aber mein Herz wird hier bei dir bleiben, mein Prinz bis ich wieder zurückkomme." „Gut, ich bin einverstanden. Auch wenn ich noch so lang warten Muss bis ich allen verkünden kann dass du mir gehörst. Aber solange du mich liebst werde ich alles schaffen."
Flashback Ende Titel: Doch noch das Glück der Liebe genießen Teil: 2/3 Autor: IY-chan Email: briggi_werner@yahoo.de Fanfiction (welcher Anime/Manga): DBZ Rating: G; MA; PG-14 Warnung: Kommentar: Wie lange braucht man eigentlich um seinen Stolz herunter zu schlucken und endlich Gefühle eingestehen? Wochen? Monate? Jahre? Jahrzehnte? Pairing: Vegoku (Bei mir gibt es in DBZ nur dieses Pairing, sonst lese ich auch keine FF's mit einem anderen Pairing außer den beiden Süßen. Disclaimer: nix gehört mir, sondern Akira Toriyama, und ich verdien auch kein Geld damit.
Hofe sie sagt euch zu. Es geht darum das Vegeta Goku schon immer geliebt hat, sein Stolz es aber nicht zugelassen hat ihm dies zu sagen. eines Tages tut er es aber doch. Dann müssen Sie sich trennen, da Goku die Nase voll hat immer die Erde retten zu müssen.
2. Wieder zusammen
Verträumt sah Vegeta weiter aus dem Fenster der GR. Es war schon Nachmittag aber er dachte nicht mehr an Training. In letzter Zeit hatte er das Gefühl als würde es bald in seinem Leben eine Entscheidende Wendung geben. Bei diesem Gedanken begann sein Herz wie wild zu hüpfen. Es konnte nur so sein das ER endlich zurückkommen würde. Wie er diesen Augenblick herbeisehnte. Er hatte die restlichen der Z-Truppe schon lange nicht mehr gesehen. Trunks und dessen Freund Son-Goten kamen ihn ab und zu besuchen, um ein wenig mit ihm zu trainieren.
Son-Goku und Vegeta hatten ihre Frauen über ihre Beziehung und Gefühle aufgeklärt. Chichi war schockiert. Ihr Mann war schwul. Das musste sie erst mal verdauen. Wahrscheinlich wäre es ihr nicht so schwer gefallen zu akzeptieren dass ihr Mann Fremd ging wenn er sich als Partnerin eine Frau ausgesucht hatte und nicht einen Mann, und dann noch ausgerechnet Vegeta. Aber sie hatte sich beruhigt. Bulma war in der Hinsicht nicht so verklemmt. Wenn sie zusammen sein würden bräuchten sie sich keine Sorgen zu machen wovon sie leben würden. Da Vegeta als stolzer Saiyajin nicht von ihr abhängig sein sollte hatte Bulma ihm schon vor Jahren Anteile von der Capsule Corp übertragen. Er bekam somit Jährlich ca. 1% des Gesamtgewinns auf ein Privatkonto überschrieben.
Flashback
„Also, ihr beiden wollt eure Beziehung noch geheim halten. Für alle außenstehenden soll es so aussehen als ob du Son-Goku mit Chichi weiterhin verheiratet bist und Vegeta mit mir zusammen ist. Hab ich das richtig verstanden?" war ihre Zusammenfassung. „Jepp" kam es von Son-Goku welcher neben Vegeta auf der Couch saß und dessen Hand hielt.
„OK, ich bin einverstanden." Dann setzte sie ein hinterhältiges Grinsen auf. Als Son-Goku und Vegeta das sahen rutschten sie noch enger zusammen. Das konnte nichts gutes heißen, wenn Bulma dieses Grinsen aufsetzte. „Was ist?" war Vegeta's geschnauzte Frage. „Ich will noch ein Baby mit Saiyajin Genen." entgegnete sie. Die beiden Vollblutsaiyjins waren blass geworden. „Ich... ich...soll... mit... dir... ins Beettt..." stotterte Vegeta völlig fassungslos.
„Nein, vergiss es." Sagte sie und kugelte sich vor lachen. „Ihr hättet euer Gesicht sehen sollen. Hahahahaha. Das war es wert." Die beiden Saiyajins saßen noch immer auf der Couch und wussten nicht was das jetzt war. „Halloho. Das war nur ein Witz. Ich wollte eure Reaktion sehen und es hat sich gelohnt. Hahahahaha." Sie konnte gar nicht mehr aufhören zu lachen. Vegeta wurde langsam wütend. Sie wagte es sich auf seine Kosten zu amüsieren?!
Flashback Ende
Vegeta blieb weiterhin in der Capsule Corp. wohnen und trainierte in seinem GR. Son-Goku besuchte in täglich zum trainieren. Oft blieb er auch über nacht. Vegeta begann zu lächeln wenn er sich an die Zeit erinnerte. Vor allem der Sex war herrlich. Es war jedes Mal anders. Sie waren gleichberechtigte Partner und wussten mittlerweile ganz genau was wann dem anderen gefiel und/oder nicht. Jedoch viel Vegeta auf das er zum Schluß immer mehr die Dominantere Rolle Son-Goku überließ. Es kam eher aus einem Gefühl heraus und anfangs ärgerte er sich darüber. Aber wenn er eines auf der Erde gelernt hatte war es dass man solch starken Gefühlen nicht wiederstehen kann, sie nicht auslöschen oder ignorieren kann. Also lies er sie am besten zu.
Son-Goten und Trunks wunderten sich zwar dass sich ihre Väter so gut verstanden, aber waren glücklich darüber. Vor allem Trunks, da Vegeta sich ihm gegenüber sehr stark änderte, mehr auf ihn einging. Die Väter unternahmen auch sehr viel mit ihren Söhnen zusammen. Nach ca. 3 Jahren kam Bulma mit einem Geschenk für die beiden an. Auf einer Versteigerung hatte sie eine Insel mit einem schönen 2 Stockwerk hohem Herrenhaus inklusive Mobiliar ersteigert und ihnen diese auch überschrieben. Da konnten Vegeta und Son-Goku ihr eigens Reich einrichten. Die beiden waren ganz aus dem Häuschen. Die Insel war in der Nähe der südlichen Hauptstadt. Das Klima war angenehm, und sie waren Ungestört.
Es war ja ihre Privatinsel, mit Privatstrand etc. Bis zu Son-Goku's Abreise verbrachten sie fast jedes 2 Wochenende dort. Mit und ohne ihre Söhne. Als Son- Goku dann abreisen musste um Oob zu trainieren, entschied Vegeta ganz hinzuziehen und teilte dies Son-Goku auch mit. Er musste ja wissen wohin er nach Abschluss der Ausbildung von Oob kommen sollte. Die Z-Truppe machte sich nicht allzu viele Gedanken um Vegeta's Auszug aus der Capsule Corp. Er war ihrer Meinung nach ein komischer Kauz, von dem keiner wusste was in seinem Hirn vor sich ging. Also stellten sie auch keine blöden Fragen oder Belästigten ihn in seinem neuen Zuhause.
Auf einmal schreckte Vegeta aus seinen Träumen auf. Rannte wie von der Tarantel gestochen aus dem GR, welchen er mitgenommen hatte. ER war wieder da, Vegeta konnte seine Aura auf sich zukommen spüren. Mit rasantem Tempo flog er ihm entgegen, merkte das Son-Goku stehen geblieben war und die Arme ausbreitete. Ohne zu zögern schmiss Vegeta sich in Son-Goku's ausgestreckte Arme und umarmte diesen Stürmisch. „Kakarott, du bist wieder da. Bin ich froh. Bleibst du für immer, oder bist du nur zu besuch gekommen?" „Ich bleibe, Geta-chan. Das Training ist zu Ende."
„Ich hab dich vermisst, Goku-chan" flüsterte Vegeta und hob seinen Kopf Son- Goku entgegen. Dieser war zwar überrascht dass Vegeta die Verniedlichung seines Erdennamens benutzte aber nahm es so hin. Im Moment gab es wichtigeres zu tun, Z.B. die süßen Lippen seines Gegenübers die sich ihm sehnsüchtig emporhoben. Zärtlich trafen sich ihre Lippen zu einem nicht enden wollenden Kuss. Als beide keine Luft mehr hatten ließen sie notgedrungen voneinander ab, und flogen auf das Heus und ihre Suite zu. Im fliegen besah Sich Son-Goku das Haus noch mal. Der Anblick des Herrenhauses war Atemberaubend. Irgend so ein reicher Industrieller hatte es in Europa gekauft, auseinander genommen und es Stein für Stein auf dieser Insel neu aufbauen lassen.
Natürlich hatte er den ganzen Modernen Hightech Kramm einbauen lasse, jedoch darauf geachtet den Charme des Hauses nicht zu zerstören. Nach seinem Tod entschieden sich die Erben dass sie doch lieber das Geld haben wollten und ließen das Haus samt Insel versteigern. Bulma hatte es erworben und den Beiden als neues Zuhause zum Geschenk gemacht. Das Herrenhaus bestand aus zwei Stockwerken. Im Erdgehschoß befand sich gleich beim Eingang eine Grosse Halle welche sich über beide Stockwerke erstreckte. Rechts neben der Tür befand sich ein Gang welcher wie ein Pfad durch das ganze Heus Führte und links neben der Eingangstür wieder endete. Zuerst kam ganz rechts als erstes eine hochmodern eingerichtete Küche. Aus der Küche führte eine Tür zu einem Speiseraum oder besser gesagt Speisekammer. Die Zweite Tür führte zu einem Großen Esszimmer, welches ganz gut geeignet war um Gäste zu bewirten. Daneben befanden sich noch ein komfortabel eingerichtetes Wohnzimmer sowie eine Bibliothek und eine Gäste-Bad inklusive Gäste-WC. Aus der Eingangshalle kam man über eine Geschwungene Treppe ins nächste Stockwerk. Hier befanden sich die Schlaffzimmer. Es waren 4 Schlaffzimmer die sich jeweils 2 Bäder Teilten und eine Suite mit eigenem Wohnraum und Badezimmer. Das Badezimmer der suite war auch das größte, mit allem Komfort von Dusche, Badewanne bis zum Whirlpool. In einer Ecke des Bades befand sich die Toilette welche mit einer etwa 1 Meter hohen, mit Marmor versehen, Mauer vom Rest des Bades abgesondert wurde.
Im Schlaffzimmer angekommen setzten sich die beiden Verliebten aufs Bett. „Du Geta-chan, sie wissen über uns bescheid" sagte Son-Goku gerade zu dem mit Klamotten entfernen beschäftigten Vegeta. „Wer weiß bescheid" nuschelte dieser ohne aufzuhören. „Als ich bei Chichi vorbei flog war Trunks bei Son-Goten zu besuch. Na ja ich hatte Chichi die Scheidungspapiere geben wollen. Seit gestern sind wir offiziell Geschieden. Da ich 2 Jahre weg war mussten wir kein Trennungsjahr abwarten und wir wurden sofort geschieden. Son-Goten fragte natürlich nach dem wieso, warum und dann habe ich ihnen alles erzählt. Sie waren zuerst schockiert haben es dann akzeptiert. Sie meinten sie hätten sich sowieso schon gewundert wie wir uns in den letzten Jahren verhalten hätten." „Dann ist es ja gut." War Vegeta's einzige Antwort. In der Zweieschenzeit hatte er seine und Son-Gokus Sachen allesamt entfernt und als er seinen Geliebten splitterfasernackt vor sich sah war eh jeder Gedanken an seinen Sohn oder sonst jemanden außer seinem Gegenüber wie weggefegt.
Langsam beugte sich Son-Goku über Vegeta und küsste diesen sanft. Vegeta erwiderte auch prompt den Kuss und strich mit der Zunge über dessen Lippen, bat um Einlass der ihm auch sofort gewährt wurde. Nach einer Weile jedoch entschied Son-Goku wieder die Führung zu übernehmen, drängte Vegeta's Zunge mit seiner zurück und begann die Mundhöhle seines Kois zu erforschen. Vegeta stöhnte in den Kuss hinein, legte seine Arme um Son-Goku's Nacken und strich ihm zärtlich darüber. Son-Goku's Hände gingen auf Wanderschaft, er strich dem kleineren den Rücken entlang bis zu seinen Hüften, massierte seine Po-Backen und presste ihn näher an sich. Als ihre erhitzte Haut aufeinander traf, ihre Erregungen einander streiften keuchten beide vor Lust auf.
Langsam dirigierte Son-Goku Vegeta zu dem großen Himmelbett und ließ ihn langsam darauf gleiten. Danach krabbelte er auf allen vieren zu Vegeta hin, liebkoste ihn am ganzen Körper, von den Ohrläppchen über das Schlüsselbein zu dessen Brust. Wanderte immer tiefer und hinterließ brennende Spuren auf Vegeta's Haut. Sie hatten sich zwar 2 Jahre nicht gesehen aber sie kannten ihren Partner immer noch wie sich selbst. Son-Goku merket das beide fast soweit waren, nahm die Tube welche immer auf dem Nachtkästchen neben dem Bett lag und betupfte damit seine Finger und drang in Vegeta ein. Im ersten Moment verkrampfte sich Vegeta aber hob er sich Son-Goku entgegen. Während Son- Goku Vegeta weiterhin streichelte und liebkoste begann er seinen Finger zu bewegen. Nach einer Weile nahm er einen zweiten und danach einen dritten dazu. Vegeta fürchtete schon die Besinnung zu verlieren. Er begann sein Becken Son-Goku entgegen zu bewegen.
„Goku-chan…..biitte." Das ließ sich Son-Goku nicht zweimal sagen. Langsam um Vegeta keine Schmerzen zuzufügen drang er mit seinem Glied in diesen. In stummer Aufforderung hob Vegeta Son-Goku sein Becken entgegen. Er hatte seine Augen geschlossen, seine Wangen waren rosa angehaucht, sein Atem ging stoßweise und er versuchte sich ganz auf diese himmlischen Gefühle die in ihm durcheinander rieselten zu konzentrieren. Son-Goku's Bewegungen nahmen an Intensität zu, er beugte sich gleichzeitig über Vegeta, strich zärtlich mit der Zunge über dessen Hals bis er eine Empfindliche Stelle erreichte, anfing daran zu knabbern und dann fest zubiss. Er bis so stark hinein bis er durch die Haut kam und Vegeta's Blut schmecken konnte. Im ersten Moment schrie dieser auf, jedoch ließ der Schmerz nach und wurde alsbald wieder von Lustwellen davongetragen. Son-Goku saugte weiter an der Wunde, bis sich selbst in die Lippen bis diese bluteten und vermischte somit sein Blut mit Vegeta's Blut. Danach leckte er noch mal über den Biss und wandte sich weiter Vegeta's Lippen zu. Nach einigen Sekunden vorführte Vegeta das gleiche Bissritual bei Son-Goku. Sie konnte jetzt fühlen wie ihr Blut anfing zu rauschen. Sie bekamen nichts mehr von der Umgebung mit, sie lebten nur noch für dieses Gefühl welches sich in ihnen aufbaute und sich mit einem explosionsartigen Knall im ganzen Körper verteilte. Ihre Bewegungen waren synchron und wurden immer exstatischer und wilder. Gleichzeitig erreichten sie ihren Höhepunkt und blieben erschöpft liegen. Keiner war in der Lage sich zu bewegen.
Sie hatten es vollbracht, das Ritual durchgeführt. Das hieß sie waren miteinander verbunden bis in den Tod. Sollte einer von beiden sterben würde der andere folgen. Nach Saiyajin Recht waren sie nun so etwas wie verheiratet. Eine ganze Weile später nahm Son-Goku seinen Prinzen in die Arme, kuschelte sich an ihn und deckte sie beide zu. „Mein Prinz, ich liebe dich, hab ich dir das heute schon gesagt?" „Ja, aber du kannst es so oft sagen wie du willst, hab nichts dagegen" nuschelte Vegeta an Son-Goku's Brustkorb. Kurz darauf waren beide eingeschlafen.
...to be contimued...
Bis bald.
IY-chan Titel: Doch noch das Glück der Liebe genießen Teil: 3/3 Autor: IY-chan Email: briggi_werner@yahoo.de Fanfiction (welcher Anime/Manga): DBZ Rating: G; MA; PG-14 Warnung: Kommentar: Wie lange braucht man eigentlich um seinen Stolz herunter zu schlucken und endlich Gefühle eingestehen? Wochen? Monate? Jahre? Jahrzehnte? Pairing: Vegoku (Bei mir gibt es in DBZ nur dieses Pairing, sonst lese ich auch keine FF's mit einem anderen Pairing außer den beiden Süßen. Disclaimer: nix gehört mir, sondern Akira Toriyama, und ich verdien auch kein Geld damit
3. Epilog
Am nächsten Morgen wachte Son-Goku als erster auf. Zärtlich sah er auf seinen Liebsten welcher an seiner angekuschelt noch friedlich mit einem unschuldigen Gesichtsausdruck noch schlief. Es war immer wieder erstaunlich wie sanft der Prinz im schlaf aussah, als würde er keiner Fliege was zuleide tun können. Son- Goku wusste es jedoch besser. Sanft beugte er sich zu ihm runter und gab ihm einen Kuss. Prompt erwachte Vegeta. „schön so geweckt zu werden." „Morgen mein Prinz, gut geschlafen?" „In deinen armen immer, Schatz" kam prompt die Antwort. Noch eine weile schmusten unsere beiden Saiyajins bevor sie aus dem Bett krochen ins Bad gingen um sich frisch zu machen. Danach gingen beide in die Küche und Vegeta bereitete das Frühstück vor. In der Zeit wo er allein lebte hatte er oh wunder kochen gelernt. Er musste an die Zukunft denken und ein Saiyajin aß ja nun mal nicht wenig. „Goku Schatz kann ich dich mal was fragen?" Sie hatten beide schon gefrühstückt, den Abwasch erledigt und saßen entspannt im Wohnzimmer auf der Couch. „Was ist den Geta-chan?" „was hältst du von Kindern, unseren eigenen Kindern?" „Ich würde schon gern welche mit dir haben, wäre himlisch aber das geht nicht. Wir sind schließlich beide Männer."
„Ich habe dir ja schon erzählt das auf Vegeta-sei Homosexualität normal war. Nun ja aber unsere Rasse hat sich weiter um Nachkommen gekümmert. Das ganze hat ja auch schließlich Jahrtausende lang funktioniert. Man musste nicht mit dem anderen Geschlecht in die Kiste steigen um dies zu vollbringen." Goku war erst mal baff. „Nicht??? Hää???...." Dabei sah er Vegeta ganz bedeppert an so dass sich dieser erbarmte und mit seiner Erklärung weiter fort fuhr. „Nun ja es gab bei uns zwei Möglichkeiten. Bei Frauen war es klar, die hatten es von natur aus ein wenig leichter. Bei Männern war es ein wenig schwieriger. Als Mann hatte man also zwei Möglichkeiten. 1. aus der DNA von beiden Männern wurde im Labor ein Embryo geschaffen welcher dann auch im Labor die ganzen 9 Monate verbrachte bis er ganz ausgewachsen war oder aber eine Leihmutter verwendet wurde, dann wurde er denn beiden Eltern übergeben. 2. der natur wurde nachgeholfen und es wurde eine künstliche Gebärmutter erschaffen welche auf das Gewebe von einem der Männer abgestimmt war. Danach wurde eine kleine Operation gemacht wo diese eingesetzt wurde. Der Mann wurde während der OP mit allem ausgestattet was nötig war um während des Geschlechtsverkehrs mit seinem Gefährten schwanger zu werden."
Son-Goku saß immer noch da und sah Vegeta mit offenem Mund an. Er hatte zwar gewusst dass die Technologie der Saiyajins weit fortgeschritten war aber auf so was wäre in seinen kühnsten Träumen nicht gekommen. „Aha, das hört sich ja wie in einem Sience Fiction Film an. Aber Vegeta hast du schon daran gedacht das die Technologie auf der Erde nicht ganz so ausgefeilt ist?"
„Ja das weis ich doch. Aber ich habe als ich auf die Erde kam einige Chips mitgehabt unter denen auch eben diese zweite Möglichkeit mit der OP drauf war. Ich habe sie mal vor Jahren Bulma gegeben damit sie sie auf eine für Erdlinge verständliche Sprache übersetzt. Auf ihren Rat hin habe ich auch eine verschwiegenen Forscher gefunden der die Ergebnisse aufgenommen und der Technologie der Erde angepasst hat. Also wäre dies auch hier möglich." Vegeta sah jetzt Goku bang an. Er war gespannt wie dieser reagieren würde, schließlich hatte er diese ganzen Sachen während seiner Abwesenheit beauftragt und auch noch ohne sein wissen. Es bestand also die Möglichkeit das er nicht einverstanden wäre. „Wie wird das Baby den Gebohren?" „Oh das kommt per Kaiserschnitt zur Welt," erklärte Vegeta.
„Es würde mich freuen wenn wir ein Baby haben würden. Eines das nur dir und mir gehört. Ein echtes Saiyajin Prinzchen." Er wollte noch was sagen als Vegeta bemerken konnte wie Son-Goku's Züge entgleisten, er ganz blass wurde als hätte er erst jetzt alles begriffen. „OP....Kaiserschnitt....." kam es leise über seine Lippen und dann hörte mann nur noch einen Merkerschütternden Schrei: „WOOOAHHHHHHHH......SPRITZEN.........HILFE............" danach war es still. Son-Goku hatte eine Panikattacke und stand unter Schock. Vegeta hatte schon gehört wie die anderen sich über seinen Schatz lustig machten. Der stärkste Krieger des Universums hatte Angst und zwar vor einer Lappalie wie einer Spritze. Jedoch als bemerkte was einzig der Gedanke an eine Spritze bei Son- Goku auslöste wollte er es lieber nicht erleben das dieser tatsächlich eine zu Gesicht bekam oder selber eine bekommen sollte. Son-Goku saß ganz apathisch auf der Couch, hatte seinen rechten Daumen in den Mund gesteckt und lutschte daran. Dabei schaukelte er mit dem Körper vor und zurück. Vegeta wusste er musste was unternehmen also zog er seine Liebsten in die Arme strich im beruhigend über den Rücken und flüsterte beruhigende Worte.
„Ganz ruhig Schatz, du wirst keine Spritzen bekommen. Ganz ruhig. Ich werde nicht zulassen dass so etwas passiert." Eine ganze Weile brauchte er bis Son- Goku wieder ansprechbar war. „Aber Geta-chan wie soll es ohne funktionieren?" kam es nach einer Ewigkeit kleinlaut von Goku. „Ganz einfach, ich werde das Baby bekommen! Was meinst du?" „Bist du ganz sicher?" „Ja, ich wäre stolz ein Baby von dir zu haben." Damit hatte Son-Goku nicht gerechnet, er war so gerührt dass ihm die Tränen kamen. „Geta-chan ich liebe dich und wenn es dein Wunsch ist dann soll es so sein. Ich werde der glücklichste Papa des ganzen Universums sein. Aber bevor wir eine Baby bekommen möchte ich das wir uns nach menschlichen Recht auch trauen lassen. Was meinst du dazu Geta?" „Wenn du es möchtest bin ich einverstanden."
Und so kam es das sich Son-Goku und Vegeta trauen ließen. Danach ging es weiter zu dem Forscher welcher auch Chirurg war und den Eingriff vornehmen sollte. Er hatte eine Gutes Geschäft durch diesen Eingriff gemacht aber er wusste mit Menschen lies sich das nicht durchführen. Ihre Konstitution sowie ihr Immunsystem würden kollabieren. Er wurde daher auch darüber in Kenntnis gesetzt das die beiden keine Menschen waren, sondern Aliens. Für den eingriff musste er natürlich auch die Ganze Krankengeschichte der Beiden wissen, und wie oft diese tot waren, die Kochen zu Brei geschlagen bekommen hatten, nun ja. Er hatte sich gut vorbereitet, da er ahnte wenn etwas schief gehen würde, würde er nicht mehr lange unter den lebenden weilen.
Vegeta überstand die OP ganz gut, sie mussten dann noch 2 Monate warten bis sich alles in seinem Körper angepasst hatte bevor sie überhaupt wieder miteinander schlafen durften. Nach weiteren zwei Monaten wer sicher: Vegeta war schwanger. Zwei Wochen nachdem sie dies erfahren hatten sollten Vegeta und Son-Goku zur Capsule Corp. Bulma hatte sich entschlossen zu Heiraten und das Yamchu. Sie waren alle zur Hochzeit eingeladen. Die Z Gruppe hatte mittlerweile auch von Son-Goku's und Chichis Scheidung erfahren. Sie wunderten sich dass er mit Vegeta in einem Haus wohnte aber keiner kam darauf dass sie eine Beziehung haben könnte außer natürlich denen die es wussten. Diese jedoch hielten dicht. Sie wussten Vegeta und Son-Goku würden es ihnen selber sagen wollen. Piccolo wusste auch noch bescheid, na ja aus Gottes Palast bekam man so einiges mit, vor allem wenn zwei verliebte Saiyajins miteinander Beschäftigt waren und sich nicht darum scherten ob die in der freien Natur passierte oder nicht. Wie oft Piccolo schon rot angelaufen war konnte er schon gar nicht mehr zählen. Einst musste er ihnen schon lassen, Fantasie für versaute Spielchen besaßen beide mehr als genug. Son-Goku hätte er das nie zugetraut.
Als dann beide Son-Goku und Vegeta zusammen Händchenhaltend auf Bulmas Hochzeit erschienen war die Katze aus dem Sack. Zuerst waren die Freunde geschockt aber dann akzeptierten sie es. Sie mochte Son-Goku und wenn er Vegeta liebte na dann sollten sie in Dende's Namen glücklich werden. Ihnen viel aber auch auf dass Vegeta sich verändert hatte. Seine grimmige Miene war weg, er lief mit einem Dauergrinsen durch die Welt. Ließ sich von Goku einfach so in der Öffentlichkeit abknuddeln ohne mit der Wimper zu zucken. Nichts besonders fanden die Freunde daran das Vegeta alles mögliche an Essen in sich hineinstopfte. Sie waren ja schon an die Essgewohnheiten der Saiyajins gewöhnt auch wenn sie fanden das Vegeta es jetzt ein wenig übertrieb. Nach den Hochzeitsfeierlichkeiten verabschiedeten sich die Freunde wieder und machten sich jeder auf den Weg zu seinem Heim.
Die Monate vergingen recht schnell. Vegeta hatte mit dem Training aufgehört, er wollte ja dem Baby nicht schaden. Morgengymnastik und Wasserübungen war alles was er machte damit seine Muskeln nicht erschlafften. Er hatte mittlerweile auch ein ganz schönes Bäuchlein zugelegt und seine Essgelüste und Stimmungsschwankungen trieben Son-Goku fast in den Wahnsinn. Er wusste das Vegeta nichts dafür konnte und von daher bemühte er sich ihm beizustehen und zu helfen. Ihm jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Im Haushalt musste Vegeta nichts machen. Son-Goku hatte von der Capsule Corp. ein paar Haushaltsroboter angeschafft. Vegeta lag an diesem Nachmittag im kühlen Wohnzimmer auf der Couch. Es war ein heißer Julietag und die Hitze machte ihm zu schaffen. Er war mittlerweile im 7 Monat und langsam konnte er gerade noch seine Füße sehen. Die Engen Kampfanzüge lagen seit Monaten im Schrak. Dafür hatte er eine weite Hose und ein noch weiteres Hemd an.
Er seufzte. Son-Goku war in die nahegelegene Stadt geflogen um für Vegeta Kiwieis zu besorgen. Vegeta wusste das sein Schatz es mit seinen Stimmungsschwankungen und Essenswünschen nicht immer leicht hatte. Umso größer wurde seine Liebe wenn Son-Goku ohne zu murren für ihn da war. Durch ein Klingeln an der Haustür wurde er aus seinen Gedanken gerissen. Schwerfällig erhob er sich und latschte zur Tür. ‚Menno, wer zum Henker stört jetzt meine Mittagsruhe?' fragte er sich in Gedanken. Mit einem Ruck öffnete er die Tür und sah sich seinem Sohn gegenüber. „Hallo Pa" kam es von Trunks. Neben ihm stand Son-Goten. „Hallo Vegeta" „Wir wollten euch mal besuchen, habt euch ja lang nicht mehr blicken lassen." Vegeta stand noch leicht hinter der Tür also war ihnen sein Zustand noch nicht aufgefallen. Etwas irritiert waren die beiden schon da sie ja Vegeta's veränderte Aura wahrgenommen hatten. Dies war ja auch einer der Gründe für ihren Besuch aber sie sagten erst mal nichts. „Geht schon mal vor ins Wohnzimmer. Komm gleich nach." Also gingen die beiden Halbsaiyajins ins Haus. Vegeta blieb an der Haustür stehen da er Goku's Aura spüren konnte. Er würde auch bald da sein. „Hallo Geta-chan, hab das Eis endlich gefunden," sagte er nach der Landung „war gar nicht so einfach."
Er gab Vegeta einen Kuss und ging Richtung Küche, wo er die Sachen welche er noch zusätzlich besorgt hatte einem Roboter zum einräumen übergab. „Goku Schatz, wir haben Besuch. Unsere Söhne sind da. Sie habe es zwar noch nicht bemerkt aber wir sollten es ihnen gemeinsam beibringen, meinst du nicht?" „Gut, dann auf geht's." Bevor sie ins Wohnzimmer gingen bestellten sie dem Kochroboter das Mittagessen vorzubereiten. Vegeta war erstmals durch Son-Goku verdeckt. Trunks und Son-Goten begrüßten Son-Goku und dann viel ihr Blick auf Vegeta. „Paps, sag mal hast du zugenommen?" kam die verstörte Frage von Trunks. „Könnte man so sagen" entgegnete Vegeta welcher sich in Son-Goku's Arme kuschelte „Wie sollen wir es euch sagen, wir bekommen ein Baby!" beendete Vegeta seine Erklärung.
WUMPS. Knallte es durchs Haus als beide Halbsaiyajins einfach so in Ohnmacht vielen. Son-Goku und Vegeta eilten auf diese zu und verfrachteten sie auf die Couch. Dan saßen sie sich in den Sessel gegenüber. Eigentlich saß Vegeta im Sessel und Son-Goku auf der Lehne des Sessels und hielt einen Arm um seinen Schatz. So warteten sie bis ihre Söhne wieder aufwachten. Als diese dann wach waren brauchten sie eine Weile bis sie realisiert hatten dass Vegeta, der stolze Prinz der Saiyajins Schwanger war von einer Unterklassenniete. Das mussten sie erstmals verdauen. Am Abend saßen sie immer noch wie in Trance da, erholten sich aber langsam und konnten sich schlussendlich für ihre Väter freuen. „Also wir wären euch sehr dankbar wenn ihr die Neuigkeit nicht weitererzählen würdet. Wir dachten an eine Überraschungsparty nach der Geburt wo wir auch unsere Hochzeit offiziell nachfeiern können." „Was ihr habt geheiratet?" kam es überrascht von Son-Goten. „Na ja erstmals nach Saiyajin Tradition und dann auf dem Standesamt" kam es glücklich von Son-Goku welcher seinen Schatz knuddelte. Dieser gab dabei laute von sich die sich wie ein Schnurren anhörten. „Aha." Wieder eine Neuigkeit die man erst verdauen musste. „Das wird eine Überraschung, es wird sie umhauen." Son-Goku freute sich wie ein kleines Kind welches jemandem erfolgreich eine Streich gespielt hatte. „Oh ja das glaub ich dir aufs Wort Son-Goku," kam es von Trunks. „Wo wir gerade bei Überraschungen sind. Goten und ich sind auch ein Paar. Wir lieben uns." „Na endlich" war Vegeta's einziger Kommentar. „Hat aber lange gedauert bis ihr es begriffen habt," entgegnete auch Son-Goku. „Wie, ihr wusstet es" „Natürlich." „So und jetzt lasst uns essen, ich habe Hunger," kam es von Vegeta. „Geta Schatz du hast seit ein paar Monaten immer Hunger" „Ist ja klar, schließlich ist das Baby ein Vollblutsaiyajin. Da muss ich ja doppelt so viel essen wie normal," entgegnete dieser ohne mit der Wimper zu zucken. Damit begannen alle zu lachen und begaben sich in die Küche.
~ENDE~
Das ist das Ende der FF. Hofe ihr hattet euren Spaß daran. Danke das Ihr die Geduld aufgebracht habt meine Geschichte zu lesen.