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Damit sich Ihr Hund rund herum wohl fühlt, ist neben einer ausgewogenen Ernährung auch die sorgfältige Pflege wichtig. Empfehlens wert ist es, bereits den Welpen an die täglichen Pflegemaß nahmen zu gewöhnen. So wird auch der erwachsene Hund keine Probleme damit haben und die Fellpflege als Wohltat empfinden.

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Die Fellpflege
Sie ist wichtig, damit das Fell des Hundes von abgestorbenen Haaren und Schmutz gesäubert wird. Dementsprechend gibt es viele verschiedene Kämme und Bürsten. Achten Sie bei der Fellpflege darauf, dass Sie den Hund nicht ziepen, denn dies kann ihm die Prozedur nachhaltig verleiden. Richtig daran gewöhnt, genießen die meisten Hunde jedoch die tägliche Fellpflege. Deshalb kann man diese Pflegemaßnahme auch als sogenannte »soziale Handlung« betrachten, die eine positive Wirkung auf die Bindung zwischen dem Hund und seinem Menschen hat. Für die Fellpflege eines Hundes müssen Sie täglich etwa bis 30 Minuten einplanen. |
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Ihr Fell neigt dazu zu verfilzen. Deshalb ist es gut, mit einem Entfilzungskamm vorzukämmen. Anschließend wird das Haar mit einem mittelfeinen Kamm gekämmt.
Gewöhnen Sie den Welpen mit einem speziellen Hörzeichen wie etwa »Komm, bürsten« oder ähnlichem an die Pflegemaßnahmen. Da zu gehören Bürsten, Kontrolle der Augen, Ohren, Zähne und Pfoten. Hat sich der Welpe während der Pflege ruhig verhalten, bekommt er zur Belohnung ein »Leckerli«. |
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Baden
Viele Hunde nehmen gern ein Bad im Fluss oder Weiher, andere sind peinlichst darauf bedacht, dass ja kein Härchen nass wird, sowie meine Mira. Wenn wir beim Gassi-gehen an eine Pfütze kommen, setzt sie sich hin und wartet bis ich sie rübertrage.Ein Bad im See oder Fluss schadet Fell und Haut nicht. Die »Wassernarren« haben den Vorteil, dass ihre Vorliebe für ein stets sauberes Fell sorgt. Aber auch ein Hund, der nicht gerne badet, hat manchmal ein schmutziges Fell und muss gesäubert werden. Ist der Vierbeiner »normal« verschmutzt, genügt es, ihn mit klarem Wasser abzuwaschen oder zu duschen. Vollbäder in der Badewanne dagegen liebt kein Hund.
So wird der Hund geduscht: Legen Sie eine Gummimatte in die Badewanne, damit der Hund nicht ausrutscht und die Emailleschicht der Badewanne geschont wird, Stellen Sie den Hund in die Wanne. Das Wasser sollte etwa handwarm sein, der Wasserstrahl nicht zu hart. Jetzt den Hund vorsichtig von den Beinen aufwärts abbrausen. Dabei den Kopfbereich möglichst aussparen. Augenpartie und Ohren nur feucht abwaschen. In vielen Fällen genügt auch eine Teildusche, z.B. wenn das Fell nur am Hinterteil verschmutzt ist. Nach dem Duschen wird der Hund kräftig mit einem Badetuch abfrottiert und dann so lange gefönt bis er völlig trocken ist. Unbedingt vermeiden, dass er nass herum läuft.
Selbstverständlich benötigt der Ausstellungshund eine intensivere Pflege als Liebhaberhunde, denn der Pflegezustand des Hundes spielt eine wichtige Rolle für die Bewertung. Am Abend vor der Ausstellungen badet man den Hund wie vorher beschrieben und benutzt zusätzlich eine Spülung, beispielsweise auf Nerzölbasis. Außerdem kann man beim kämmen noch etwas Pflegespray auf die Bürste tun und poliert das Fell des Hundes, damit es glänzt und vital wirkt. Zusätzlich schneidet man dem Hund die Pfötchen aus und achtet darauf, dass sie so rund wie möglich sind.
Jedoch sollte man die Pflege nicht übertreiben, denn schließlich soll Hund noch Hund bleiben und keine Modepuppe. | |