SPRÜCHE
Ich hatte gestern ein gespräch
ein sehr beschissenes
ich sprach mit der realität
die mir starr in die augen sah!
Der Tag der Tränen
Es war der tag der tränen
als ich dich erstmals sah
umringt von schwarzen schatten waren wir uns nah
ich wollte dich berühren
deine zarte kalte haut
der wunsch dich zu verführen
wurde langsam in mir
laut
als süßer schwarzer engel
nahmst du mir mein herz
ich lag in deinem arm
und wir flogen
himmelwärts
mein süßer schwarzer engel
ich reichte dir die hand
und gemeinsam flogen wir
in unentdecktes
land
ich wollt`noch deinen namen wissen
-*Man nennt mich TOD!*-
dann durftest du mich küssen!
Gerade
in der größten verzweiflung,hast du die chance
dein wahres SELBST zu finden.
genauso wie träume lebendig werden wenn du am wenigsten damit rechnest,
ist es mit den antworten auf die fragen die du nicht lösen kannst!
Folge deinem instink
wie einem pfad
der weisheit,
und lass hoffnung
deine Ängste vertreiben!
>AUS:
[DER TRÄUMENDE DELFIN]>
Warum gräme ich mich,
wo ich nun finde in deinem engelsherz meinen frieden,
all mein ruhe und mein ganzes heil?
ich weiß dass die ruhe
und das heil nur schein und trug sind.
denn nicht dass engel heiliger sind
als menschen oder teufel.
dass die von niemandem heiligkeit erwarten
außer von gott,macht sie zu engeln
und jedes menschlein ist ein engel...
ein engel mit nur einem flügel.
fliegen können sie nur,indem sie sich umarmen.
engel haben das wahre wunder dieser welt erkannt
sie wissen:
es gibt nichts schöneres
als geliebt zu werden.
geliebt um seiner willen
oder vielmehr
trotz seiner will
en.an uns menschen liegt es
dieses wissen weiterzugeben,
oder es zu vergessen
und in die feuer der hölle zu fallen!
Manche menschen sind
wie ein boomerang.
man muss sie frühzeitig
loslassen
damit sie eines tages
zu einem zurück kehren!
Versuch
es
geht nicht
mehr darum
ob
ich
dich liebe
oder nicht
sondern
darum wie
ich
ich
bleiben kann
obwohl
ich dich liebe!
Das sind die starken,
die unter tränen lachen,
eigene sorgen verbergen
um andere fröhlich zu machen!
"Auf wolken gehn
"ich kann auf wolken gehn
wenn ich will.
kann in den himmel sehn
wenn ich will.
ich kann nicht gut fussball spielen,
hab keine kondition.
aus der hand nicht lesen
doch wer kann das
schon?
kann manches von dem zeug
was ich selber koch,
nicht essen.
Dich und deine strahleaugen,
nicht
mehr vergessen.kann auf befehl nicht lachen,
das weißt du ganz genau.
ich kann dich nachts nicht leiden,wenn du schnachst,wie so'ne sau.
und dann ka
nn ich nicht schlafen,dann werd ich bös'.
still sitzen kann ich auch nicht,bin noch viel zu nervös
doch ich kann auf wolken gehn
wenn ich will.
kann in den himmel sehn,
wenn ich will.
keiner kann mich halten
wenn ich's will.
wenn ich auf wolken geh,
wenn ich will...
Wer immer nur in die fußstapfen anderer tritt
hinterlässt keine eigenen!
wenn du ein boot bauen willst
suche nicht Männer
und sage ihnen sie sollen holz suchen und werkzeuge herstellen,
sondern lehre sie die sehnsucht
nach dem endlosen meer!
Träumst du nicht auch manchmal diesen traum,
von der freiheit einfach abzuhauen?
alles stehn-und liegen zu lassen,
ohne das gefühl,etwas zu verpassen?
einmal durch die lüfte fliegen,oder auf einer wolke liegen.
einmal das machen,was man schon immer machen wollte ,ohne dass jemand sagt,dass man es
nicht tun sollte.
einmal dort atmen,wo m
an zu ersticken droht,ohne die große angst vor dem tod.einmal das g
efühl von grenzenloser freiheit zu spüren.auf einem berg stehen und den himmel berühren.
eine sehnsucht die immer unerfüllt bleibt,und den größten traum meines lebens schreibt!
Laut?
wie kann jemand sagen,du bist laut?
höre deine kleinen füßchen langsam im hausflur die treppen runterspringen.
höre deine kleine plauderstimme aufgeregt rufen.
plötzlich öffnet sich eine tür,
und jema
nd sagt zu dir,sei nicht so laut!
du schaust sie an und verstehst sie nicht,
die frau mit dem faltigen gesicht.
du d
rehst dich um ...und nun keift sie schon"Zum glück hatte ich nicht so nen sohn".
du denkst was hab ich denn nur falsch gemacht?
und hast sie auch noch angelacht.
leider hat sie dies falsch verstanden
und dann sind ihre nerven mit ihr durchgegangen.
sie keift ständig so etwas wie-ausgelacht-
und das hab ich mir ja gleich gedacht,was du für ein lausebengel bist!
du verstanest das alles nicht und ließst sie stehen,
und zum glück konntest du ihren zorn dann nicht mehr sehen.
hüpftest die
treppe weiter runter,in deinem kindlichen wesen plaudernd und munter.
und darüber bin ich unendlich froh,
denn das bist du mein sohn,und das ist vollkommen in ordnung so.
habe dich unter meinem herzen getragen,
und kannes nur voller stolz wieder sagen.
du bist mein sohn.
möchte deine plauderstimme und deine hüpfenden füßen nie vermissen,
und dich für jede treppenstufe extra küssen!
Sehnsucht
ich sehne mich...
...nach freiheit,
um mein leben zu leben.
...nach kraft
um meinem weg gehen zu können.
...nach phanthasie
um meine träume zu leben.
...nach geborgenheit
um halt zu haben.
...nach angst
um nicht leichtsinnig zu werden.
...nach tränen
um vergessen zu können.
...nach zielen
um weiter zu kommen!
Der stolz ist die maske
der eigene fehler!
Verliere niemals deine illusione
n.wenn sie erst fort sind,
wirst du weiter exisrieren,
aber au
fgehört haben zu leben!
Von den Sehnsüchten der menschen singt der wind ein lied;von den träumen der menschen
schweigt der sternenhimmel und jede schneeflocke gleicht einer nicht geweinten träne,die
vollkommene stille,der wir uns nur ganz selten stellen ist erfüllt von ung
esagten worten,nicht gezeigten gesten,verdrängen liebeserklärungen,unausgesprochenen verwunderungen. und in dieser vollkommenen stille liegt eine wirklichkeit verborgen,und zwar
DEINE UND MEINE!
Oh singe von seiner gnade und macht,
der im lichte thront in des himmels pracht.
zu drohen ge
wölk sein zorn sich blalltund raste dahin mit sturmes gewalt!
Ihr sterne,
stammt nicht von euch des liebenden lust zu dem antlitz
seiner geliebten? hat er die innige einsicht
in ihr reines gesicht nicht aus dem reinen gestirn?
Feiner dampf entweicht aus allem, was lebt.
die nacht ist kalt und zart und voller engel,
die niederschlagen, was lebt. in den fabriken brennt licht,
das läuten hört keiner.
endlich sind wir zusammen, doch weit auseinander!
...derweil aus
tiefer höhle
dunkelheit der
wilden tiere
aug erspäht
die schlafend'
maid...
Und da der
geist an mir
vorüberging,
standen mir
am ganzen leibe
die haare zu berge!
Erst weckt der zufall märchenträume,
hebt als prinz dich hoch in bäume.
froschblind küsst ein knall dich wach,
wendiges hangen...,nee,bangen folgt danach.
schon knistert's und knittert's im herz,
der schimmelprinz zerrt dich erdenwärts.
dann rauscht's und saust's dir in den ohren,
gibst sterne und auch prinz verloren.
rückzug und durchzug ist angesagt,
dann kehrtwende, hinwende, neue jagt!
Wenn man dir liniertes papier gibt,
schreibe quer über die zeilen!
[
Juan Ramon Jimenez]
Leben...
Was ist schon das Leben?
Probleme,
die man durch Kleinigkeiten bekommt,
Angst,
vor dem Tod der immer näher rückt,
Trauer und Schmerz durch Niederlagen!
Und Kriege welche die ganze Welt heimsuchen!
doch ich mag mein Leben,
denn ich hab die Fähigkeit zu lieben
und das Glück geliebt zu werden!
Zu Spät!
Ich hatte tränen im Gesicht als ich ihm sagte "Ich liebe dich",
doch er glaubte mir nicht.
Ich ging durch die Straßen mein Herz war leer und Leben wollt ich auch nicht mehr.
Ich fing an zu Haschen und nahm Heroin wurde süchtig danach und das wegen ihm.
Meine eltern merkten es bald und steckten mich in die Entziehungsanstallt.
Ich sah den Zug und ließ mich fallen,
ein Todesschrei,
und meine Leben war vorbei.
ZU SPÄT stand er an meinem Grab mit Tränem im Geschicht
und flüsterte leise "Ich liebe dich!"
Mein Guy
Du bist mein Shakespeare-Sonett
mein Wilfred, mein Owen
mein ganz normaler Jemand
meine Eins plus in allen Lagen
Du bist mein Draufgänger
mein Gipfel
meine Himmelsrichtung
mein West-Nordwest
mein Grenzgänger
Du bist mein Rugby-Gerangel
mein letzter Mohikaner
mein Held, mein Herzschlag
mein weit entfernter, yntzückender
Stern
Bist immer bei mir
(auch wenn ich dich nicht sehe)
flüsterst mir zu
(auch wenn ich deine Stimme nie höre)
Ich weiß du bist da
im Äther, um mich herum
wie der Trost eines warmen Windes
der mein Herz berührt.
For an Angel
Hüter der Seelen wirst du genannt,
hast dich selbst in die Stille verbannt
Deine Flügel schwarz wie die Nacht
dein Herz in dunkler Liebe entfacht
hast einsam deine Zeit verbracht
komm zu mir, ich umfange dich sacht...
Ein Engel
Du standest da, warst nicht allein,
zwei strahlende Augen waren Dein.
Selbst eine sternenklare Nacht
Hätte dieses Leuchten nicht erbracht.
Ich sah zu dir, Du sahst zurück
Ein Lächeln, nur ein Augenblick
Am Anfang wußt ich nicht so recht,
Ein Zufall nur oder war es echt.
Habe nie etwas wie Dich gesehen,
Voll Anmut und so wunderschön.
Dein sanftes Lächeln war so rein,
Du konntest nur ein Engel sein!
Mein Auge nicht dem deinem wich
Bis unsere Blicke trafen sich.
Mein Herz blieb stehn
Und schlug doch schneller,
Dein Lächeln strahlte immer heller.
Kein Zufall war, es wußte ich nun
Doch was sollte ich als nächstes tun?
Wie macht man einem Engel klar,
Daß
man ihn findest wunderbar?Dich anzusprechen brauchte zeit,
Mir kam es vor wie die Ewigkeit.
Doch als das erste Wort gesprochen,
War ein meterdickes Eis gebrochen.
Unser Gespräch war zwar nicht lang
Doch fing mein herz zu lodern an,
Ein kleines Feuer Du entfachtest,
Als du zum Abschied noch mal lachtest.
Wie wird es jetzt wohl weitergehen?
Vielleicht mag es in den Sternen stehen.
Doch eines weiß ich ganz genau,
Ich möchte DICH gern wiedersehn!
Wenn es
ein drittes Geschlecht gäbe,
würden die Frauen Männer
keines Blickes mehr würdigen!
Der Mann das starke, intilligente,
verantwortungsvolle Wesen?
Schön wärs. Die trostlose Wahrheit
ist: Männer von heute sind
ambitionslos, schwach, neurotisch,
kurz:DAS LETZTE!
Männer sind wie silberne Armreifen:
Die leicht Behämmerten passen sich
am besten an!
Deutsche Männer sind
die einzigen auf der Welt,
die über ein dutzend
nackten
Frauenhinwegsteigen würden,
um zu einer
Flasche Bierzu kommen!
Tief in seinem Inneren
weiß jeder Mann,
daß er ein wertloser Misthaufen ist.
Er ist geil wie ein Vieh und
schämt sich deswegen
zutiefst!
Männer nehmen nichts an,
nicht einmal Vernunft!
die Männer von heute
sind auch nicht mehr das was sie noch nie
waren!
Lied der Ogala
Sioux:die stirnlocke meines
pferdes,
gleicht einer Adlerdaune.
Der Schweif meines pferdes,
tanzt wie eine schwarze
Wolke.
Die Augen meines Pferdes
sind aus,
leuchtenden Sternen gemacht.
sein Zaumzeug ist ein großer
Regenbogen,
mit dem lenke ich es
sicher und sanft!
Lied der Apachen:
Goldens Fohlen,
Abbild der Sonne,
tanzt in den Blumen,
Spielt mit dem Wind!
Lied der Cheyennen:
Tal der Pferde, bis zum
horizont weit
im licht und im Wind.
die hufen meines roten Pferdes
hinterlassen keine Spuren,
aber sein Wiehern
klingt hell unter ziehenden
W
olken!
Die Abenteuer des Tom Bombadil
[John Ronald Reul Tolkien]
Tom, der alte Bombadil, stets vergnügt und munter,
Trug den Kittel himmelblau, gelbe Stiefel drunter,
grünen Gürtel um den Leib, Hosen ganz aus Leder,
Auf dem hohen, spitzen Hut eine Schwanenfeder.
Am hügelhange stand sein haus, nah der Weidenwinde,
die zu Tale schlängelte, bald langsam, bald geschwinde
Sommers treib er sich herum auf den weiten wiesen,
Pflückte Butterblumen gern, die auf solche sprießen,
Lief den Schatten hinterher, neckte dicke hummeln,
Die sich gern im Blütenmeer mit Gebrumme tummeln.
Saß darauf gemächlich still, Stunde über Stunde,
Saß am Uferrand im Sand, blickte in die Runde-
Hing ihm lang der Bart herunter, baumelte ins Wasser;
Goldbeere tauchte auf:>Ei, du böser Wasserspaßer!<
Zupfte ihn am spitzen Bart, und Tom begann zu zucken,
Rutschte unversehens ab und mußte Wasser schlucken.
>He Tom Bombadil, wohin geht die Reise?
Was hustest du und prustest du so lächerlicherweise?
Machst den kleinen Fischen Angst, verscheuchst die Entenkinder
Und ertränkst zu guter Letzt den eigenen Zylinder!<
>Brind doch du ihn mir zurück -sei so lieb und gnädlich!
Waten macht mir kein Pläsier, ist gesundheitsschädlich.
Dann geh du zurück und schlaf nur ein auf deinen eigenen Pfühle
In deiner Mutter Kämmerlein-du liebst dir ja das Kühle!<
Goldbeere schwamm davon, tauchte lachend unter,
Tom, der flogte ihr nicht nach, blieb verschmiltzt und munter
In der Sonne oben sitzen, trocknete die Feder
Und den hut in aller Ruh samt dem Hosenleder.
Da erwachte Weidenmann und begann zu singen,
Tom mit Liedern einzulullen, in den Schlaf zu zwingen.
Schnipp! Schon schlug die Falle zu! Hatte keinen Schlüssel.
>Ha, Tom Bombadil, was ist dir eingefallen?
Spionierst du mir etwa nach in meinem eigenen Hallen?
Störst du mich beim Trinken, dann laß ich dich ertrinken!
Kitzelt mich dein Ferderhut, mußt du sinken..sinken.<
>Guter alter Weidenmann, räch dich nicht so saftig,
Bin schon gliedersteif genug, wahrlich und wahrhaftig
Ist unbequem dein Gästebett, drum löse mir die Schlaufen,
Mach es dann Goldbeere nach, die ging auch wieder schlafen,
Tauchte in den Fluß hinab, in ihren Kinderhafen!<
Der Alte hörte grämlich zu, dann löste er die Schlaufe,
Knarrte, brummte, schloß die Tür, ließ Tom nach Hause laufen.
Tom lief längs der Weidenwinde, aber ohne Eile,
Setze sich am Waldrand nieder, hörte eine Weile
Dem Gesang der Vögel zu, die im Gezweige hüpften.
Schmetterlinge schaukelten, und Liebellen schlüpften
Über's Wasser, bis zuletzt graue Wolke stiegen,
Sonne sank, das Licht begann, dem Dunkel zu erliegen.
Da bekam er's mit Eile! Schon fiel kalter Regen,
Löcher schlug der in den Fluß und Mulden allerwegen;
Wind fuhr pfeifend druch das Laub, tropften neue Tropfen,
Tom verkroch sich in ein Loch ohne anzuklopfen.
Da schoß Vater Dachs heraus, weißgestreift die Stirne,
Bösen Blickes fauchte er:>Bist du ganz bei Hirne?
Diese Höhle hier gehört uns, mir und der Familie,
Meinen Söhnen, meinen Töchtern, meinem Weib Ottilie...<
Alle faßten ihn am Kragen und den Stiefelschäften,
Zogen ihn und zerrten ihn hinab nach Leibeskräften,
Setzten sich in ihre Tunnel, knurten dort bedrohlich:
>He Tom Bombadil! Der und jener hol dich!
Weshalb kommst du woher?-wir haben dich gefangen
Und lassen dich nicht wieder frei und nie hinausgelangen!<
>Höre guter alter Dachs, laß dir etwas sagen:
Augenblicks laßt ihr mich ziehn, statt hier herumzuklagen!
Ich muß heim! Zur Hintertür geht's auch meinetwegen,
Unter Dorngestrüpp sogar käm sie mir gelegen!
Putzt euch dann den Schmutz vom Pelz, den Schlamm von
euren Schnuten,
Geht zur Ruh wie Goldbeere und Weidenmann, ihr Guten!<
Da riefen sie mit einem Mund:>Wir bitten um Verzeihung!<
Und schoben ihn zur Tür hinaus. So glückte die Befreiung.
Hinter ihrer Eigangstür, die sie rasch verklebten.
Der Regen hatte aufgehört, der Abendhimmel blaute,
Als Tom vergnügt nach Hause kam und nach dem Rechten schaute.
Tür und Fenster schlug er auf-im Küchenlampenschimmer
Tanzten ihren Abendtanz die Motten so wie immer.
Dunkel kroch den Hang herab. Tom holte eine Kerze,
Stieg hinauf, die Treppe ächzte wie in stillem Schmerze.
Drückte Tom auf seine Klinke, höte eine Stimme
Plötzlich sich engegenrufen, eine heisere, grimme:
>Ho, Tom Bombadil! Hinter deiner Türe
Lauert schon der Gräbergauch, daß er dich entführe
In sein graues Reich hinab! Hast mich wohl vergessen?
Unter meinem Ring aus Steine sollst du Erde fressen!
Bin gekommen, dich zu holen! Hör es nur mit Zittern:
Deine Knochen sollen bald im Hügelgrad verwittern!<
>Heb dich von Hinen, Gauch, und kehre niemals wieder!
Nimm dein scheeles Auge mit und deine Schauerlieder!
Fürchte mich vor Sprüchen nicht und nicht vor hohlem Lachen-
Geh zurück, woher du kommst, mit deinen Siebensachen!
Leg den Knochenschädel sanft auf dein dein hartes Kissen,
Niemand wird dir böse sein oder dich vermissen!
Mach es nur Goldbeere nach, mach es wie die andern,
Selbst der alte Weidenmann ließ mich weiterwandern.
Fahr hinab in deine Grube, um auf Gold zu brüten,
Darfst die Schätze ungestört und unaufhörlicht
hüten!<
Ja, da loh der Gräbergauch wie andere Gespenster
Klagend aus dem warem Haus durch ein offenes Fenster,
Husch! Der Schatten fegte fort und tauchte in die Grube,
Knochenrasselnd legte er sich in die eigne Stube.
Tom, der gute Bombadil, hatte endlich Ruhe,
Seinen Kittel warf er ab, Hut und Hemd und Schuhe,
Süßer als sie alle scchlief er, schnachte, daß es dröhnte,
Hören durfte jeder gern, wie Tom der Ruhe frönte.
Er wachte auf im Morgenlicht, sprang aus seinem Bette,
Pfiff und sang den Staren gleich mit ihnen um die Wette:
>Komm-komm! Dinge-long! Dinge-ling, mein Schätzchen,
Komm herbei und halt mit mir das erste
Morgenschwätzchen...<
Stülpte nun den Hut sich auf, fuhr in Wams und Kittel,
Fenster auf und Luft herein! Das sind so Freudenmittel!
Neunmalkluger Bombadil, vorsichtiger Geselle,
Blauen Kittel trug er gern, Stiefel, gelbe, helle,
Niemals fing ihn jemand ein auf krausen Wanderungen
Oder auf den Wasserwegen, ebenso verschlugen.
Aber eines Tages lief er stracks zu jener Stelle,
Wo Goldbeere singend saß im Schilfe ihrer Quelle.
Den Vögeln sang sie Lieder vor, Fluß- und Qeullenlieder,
Gelösten Haares saß sie da im silbergrünen Mieder.
Er griff nach ihr- er hielt sie fest!Wasserratten stoben,
Reiher kreischten schrill und stieg aus dem Schilf nach oben.
>Schätzchen, komm mit mir nach Haus! Der Tisch steht schon
Beladen-
Honigseim und gelber Schmand, Butter, weiße Fladen,
Alles wartet deiner nur! Am Fenster nicken Rosen,
Klettern bald zu dir herien, die Herrin zu liebkosen.
Komm, folge mir ins Hügelhaus, den Mutterfluß verlasse!
Kein Freier steigt zu dir hinab ins Düstere und
Nasse!<
Hochzeit wurde da gehalten, fröhlich war ein jeder.
Tom, gekrönt mit Löwenzahn, ohne Hut und Feder,
Mit Vermeinnicht die Braut im Schwertlilienkranze
Wirbelte und wiegte sich Bombaldil im Tanze,
Silbergrün umfloß das Kleid ihre schlanken Glieder,
Tom, der legte seinen Arm um ihr grünes Mieder,
Sang und trällerte dabei, summte wie die Hummel-
Und so endete das Fest und der Große Rummel.
Im Hause glommen Lampen schon, weiße Bette lockten,
Da kamen späte Gäste an-pst pst! Die Schritte stockten,
Husch! In den Keller zog die Schar zu einem Hochzeitstänzchen,
Von Lehm gesäubert waren sie, gestriegelt jedes Schwänzchen!
Am Fensterladen stand ein Gast-der letzte Spätling klopfe:
Weidenmann, dem Wasser noch aus allen Zweigen tropft.
Mutter Weidenwinde seufzte, Gräbergauch desgleichen,
Aber er lag angekettet, konnte nicht entweichen.
Tom, den störten Schritte nicht, Tänze oder Laute,
Oder gar, was sich an Seufzern nachts zusammenbraute,
Wachte auf wie neugeboren früh am nächsten Morgen,
Trillerte wie eine Lecher ohne Gram und Sorgen:
>Schätzchen, komm! Die Sonne drückt auf die Welt ihr Siegel!<
Goldbeere flocht ihr Haar zum Zopfe vor dem Spiegel.
Ich bin nicht einsam,
wenn ich alleine bin.
Ich bin einsam
wenn ich traurig bin.
[lilly]
>>Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt:"Der bestimmte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir."<< ("Kant"=Philosoph)
Die Musik ist ein Geschenk Gottes,
ohne sie wären wir wie Tiere,
ohne das Auge des Besonderen.
[lilly]
Träume deinen Traum so gut du kannst,
denn vielleicht wirst du nie wieder so Träumen!
[lilly]
Lexikas wollen uns sagen wie etwas ist,
aber in Wirklichkeit,
schreiben sie Dingen vor,
wie sie zu sein haben!
[lilly]
Einsamkeit
Ich gehe die Straße entlang,
der Tag wird zur Nacht
Ich spüre den kalten Wind,
der meinen Köper verhüllt.
Ich entfehrne mich immer mehr von euch,
Einsamkeit umhüllt mich.
Ich bin in der dunklen Einsamkeit gefangen,
ganz alleine,
und mir wird klar,
dass es ein Fehler war,
mich von euch zu trennen.
Denn nun bin ich für immer in der dunklen Einsamkeit gefangen.
Für immer werde ich alleine sein!
Mein Leben
Mein Leben ist so klein,
noch kleiner als ein floh.
Ich bin nur ein Mensch unter Millionen,
Millionen wie ich.
Seltsam,
keiner von ihnen will etwas besonderes sein,
etwas,
an das später noch gedacht wird.
nur ein paar, haben es geschafft,
die Sportler, Schauspieler, Autoren und Musiker.
Ich, Ich will auch etwas besonders werden,
wollen wir hoffen das es mir gelingt
und allen,
die das auch versuchen,
wünsche ich das ganze Glück dieser Erde!
[lilly]
Tausend Stimmen sind nötig, um eine Geschichte einzige zu erzählen. ("Altes indisches Sprichwort")
Es gibt noch eine andere Art, Geschichten zu erzählen. wie eine Spinne kann man einen feinen Faden aus dem eingenen Leben spinnen-aus dem Schatten seiner Träume. Dann muss man ihn verweben, zurechtschneiden und vernähen. Am Ende zieht man das Kümmerliche Gewand an und trägt es draußen in der Welt. ("Aus:>>Die Schattenspinner<<")
In dieser wilden Kluft,
Schoß der Natur, und wohl auch deren Grab,
Nicht See, nicht Land, nicht Luft, nicht Feuer noch
Doch angelegt, in einem Urgemisch
Auf alle diese, hin, im Wirrwarr schwanger,
Die so auf immer sich bekämpfen müssen,
Wenn nicht des Schöpfers Allmacht sie bestimmt
zum dunklen Rohstoff neuerschaffner Welten-
In diese Kluft hinaus am höllenrand
stand der wachsame Feind und überlegte
Ausschauend seine Reise eine Weile...("John Milton, >>Das verlorene Paradies<<")
Zum Mut bedarf es...
Keiner außerordentlichen Fähigkeiten,
keines Zauberwortes,
keiner besonderen Verbindung von Zeit,
Ort und Umständen.
Die Gelegenheit bietet sich früher oder später für jeden von uns.
("John F. Kennedy >>Zivilcorage<<")
Leben...
Was ist das Leben?
K/Eine Hoffung auf erlösung
nur der Tod ist allgegenwärtig
und muss unsere Hoffnug sein,
die Erlösung durch Gott und seinen Tod...
[lilly]
Heute ist das Morgen,
um das wir uns gestern sorgen gemacht haben.("Verfasser unbekannt")
Kannst du dich dazu zwingen,
einen anderen zu lieben?
Kannst du andere dazu zwingen, dich zu lieben?
("Lena Kaligaris")
So was wie Spaß für die ganze Familie,
kann es nicht geben. ("Jerry Seinfeld")
Mit der Liebe ist es wie mit dem Krieg.
Der Anfang ist leicht.
Das Ende ist schwer. ("Sprichwort")
Regel Nr.1: Der Kunde hat immer Recht.
Regel Nr.2: Sollte der Kunde einmal im Unrecht sein,tritt Regel Nr.1 in Kraft.
("Duncan Howe")
Wenn das Leben die eine Zitrone reicht,
dann sag:>>Oh ja! Ich mag Zitronen.
Und was hast du sonst noch so zu bieten?<<
("Henry Rollins")
Ich hab die Zukunft gesehen
und sie ist wie die Gegenwart.
Bloß länger. ("Dan Quisenberry")
Manchmal ist man die Windschutzscheibe,
manchmal ist man das Insekt.
("Mark Knopfler")
Wenn du meinst,
alles unter Kontrolle zu haben,
gibst du einfach nicht genaug Gas.
("Mario Andrettic")
Das Problem ist nicht das Problem.
Das Problem ist deine Einstellung zum Problem.
Alles klar?
("Trainerin Brevin")
Wenn sie etwas nicht im Register finden,
sehen Sie bitte den gesamten Katalog ganz genau durch.
("Sears-Roebuck-Versandhaus-Katalog")
Bevor du jemanden kritisierst,
solltest du erst eine Meile in seien Schuhen laufen.
Wenn du ihn dann kritisierst,
bist du eine Meile von ihm entfehrnt
und du hast seine Schuhe.
("Frieda Norris")
Die Zeit sagt die Wahrheit.
("Spruch aus einem Glückskeks")
Von den sechsunddreißig Wegen,
einer Katastrophe zu entgehen,
ist Weglaufen der beste.
("Herkunft unbekannt")
Das Leben ist so...was auch immer.
("Kelly Marquette alias Knochengerüst")
Du wirst alle möglichen Fehler machen,
aber solange du großmütig und wahrhaftig
und auch streitbar und leidenschaftlich bist,
kannst du der Welt nicht schaden und sie noch nicht,
mal ernsthaft in Bedrängnis bringen.
("Wiston Churchill")
Wünsche dir alles, was du willst.
Arbeite für alles, was du brauchst.
("Carmens Großmutter")
Mein Karma hat mein Dogma überfahren.
("Autoaufkleber")
You can take a road that gets you to the stars.
I can take a road that will see me though.
("Nick Drake")
Was du tust, spricht so laut,
dass ich nicht hören kann, was du sagst.
("Ralph Waldo Emerson")
Den ganzen Motztag. Tristtag. Mieswoch.
Düstertag. Frusttag. Stöhnabend.
("James Joyce")
Gibt es genug Welt für mich?
("Jane Trances")
In your eyes I am complete.
("Peter Gabriel")
We will go
Now here we know
we don´t have to talk at all.
("Beck")
Wenn du liebst hast du nichts zu verlieren.
Du verlierst nur,
wenn du dich zurückhälst.
("Barbara de Angelis")
Es gibt Menschen, die treten in unser Leben und sind bald darauf wieder verschwunden.
Ein paar bleiben eine Zeit lang und hinterlassen Fußabdrücke auf unserem Herzen.
Und danach sind wir niemals wieder die Gleichen.
("Herkunft unbekannt")
Ein Freund ist ein Geschenk,
das du dir selbst machst.
("Robert Louis Stevenson")
Es braucht ein großes Maß an Verständnis,
viel Zeit und Vertrauen,
um eine enge Freundeschaft mit jemandem aufzubauen.
Da ein Lebensabschnitt vor mir liegt,
in dem alles offen ist,
sind meine Freunde das Wertvollste,
was ich habe.
("Erynn Miller")
Lass es dir gut gehen.
Dies ist die gute alte Zeit,
die du später vermissen wirst.
("Herkunft unbekannt")
Die Familie ist ein liebenswerter Krake,
dessen Tentakeln wir niemals entkommen können-was wir tief im Herzen auch gar nicht wollen.
("Dodie Smith")
Sie hat niemals aufgegeben,
Meine Mom ist eine Heldin.
("Kimberly Anne Brand")
Meine Mutter hatte immer alle Hände voll mit mir zu tun,
aber ich denke, es hat ihr gefallen.
("Mark Twain")
Stell dir zu erst vor, was du willst,
und dann tue das, was du tun musst.
("Eptiket")
Man hat immer die wahl zwischen zwei Wegen.
Der eine ist einfach.
Und sein einziger Lohn ist es einfach zu sein.
("Verfasser unbekannt")
Wenn Gott durch mich wirken kann,
kann er durch jeden wirken.
("Franz von Assisi")
Frieden beginnt,
genauso wie Nächstenliebe,
zu Hause.
("Verfasser unbekannt")
Freundlichkeit in Worten erzeugt Vertrauen.
Freundlichkeit im Denken erzeugt Tiefgründgkeit.
Freundlichkeit im Geben erzeugt Liebe.
("Laotse")
Sei freundlich, denn allen anderen geht es noch schlechter als dir.
("Plato")
Das größte Geschenk machst du,
wenn du einen Teil von dir selbst gibst.
("Ralph Waldo Emerson")
Wenn du geliebt werden willst,
liebe selbst und sei liebenswürdig.
("Benjamin Franklin")
Oft macht schon eine kleine freundliche Geste jemanden sehr glücklich.
("Bee Abel")
Wichtig im Leben ist, wie wir miteinander umgehen.
("Hana Invanhoe")
Ich suchte meine Seele,
aber ich konnte sie nicht finden.
Ich suchte Gott,
aber er hat sich mir nicht gezeigt.
Ich suchte meinen Bruder
und fand alle drei.
("Verfasser unbekannt")
Je mehr wir wissen, desto leichter vergeben wir.
Wer wirklich fühlt, fühlt mit allen lebenden Wesen.
("Madame de Stael")
Im Grunde genommen wollen wir alle nur geliebt werden.
("Jamie Yellin")
Wir werden unseren Platz in der Welt finden.
Bis dahin blüht in jedem Frühjahr der Flieder.
(">>blue jeans magazine<<")
Das Leben hat mir beigebracht,
nicht nur im Klassenzimmer, sondern überall zu lernen.
Wo habe ich wohl klettern,
schaukeln und springen gelernt?
Und wo habe ich gelernt,
mich mit meiner besten Freundin zu vertragen?
("Jessi Braun")
Jede Erfahrung ist nur so gut wie die Weisheit,
die sich aus ihr ziehen lässt.
("Mark Twain")
Erfahrunge ist ein gnadenloser Lehrer.
Aber nur durch sie lernst du wirklich.
("C.S. Lewis")
In jedem Leben gibt es Höhepunkte,
und die meisten kommen zu Stande,
weil andere uns ermutigen.
("George Adams")
In der düstersten Stunde wird die Seele wieder aufgefüllt und erhält die Kraft weiterzumachen
und auszuharren.
("Heart Warrior Chosa")
In den >>Ich bin..<< liegt eine große Kraft.
Sei vorsichtig,
welche Wörter du an diesen beiden Worte hängst.
Alles, was du zu sein meinst,
kehrt zu dir zurück und bestimmt dich.
("A.L. Kitselman")
Jedes Mal, wenn du deine Angst überwindest, gewinnst du an Stärke, Mut und Selbstvertrauen.
Du kannst dann zu dir selbst sagen:>>Ich habe diesen Schrecken überstanden und werde auch mit dem, was als Nächstes komm, fertig.<<
("Eleanor Rossevelt")
Große Glegenheiten, anderen zu helfen, kommen nicht oft,
aber die kleinen begegnen uns jeden Tag.
("Sally Koch")
Wer Sonne in das Leben anderer bringt,
kann sie aus seinem eigenen nicht fern halten.
("James M. Barrie")
Du wirst mit Flügeln geboren.
Warum kriechst du also durchs Leben?
("Rumi")
Es ist nicht dumm einen Traum zu haben.
Keinen Traum zu haben ist dumm.
("Cliff Clavin,Cheers")
Die Welt ist voller Leid,
aber auch voll von der Überwindung des Leids.
("Helen Keller")
Die Leute geben immer den Umständen die Schuld daran, dass sie so sind, wie sie sind . Ich glaube nicht an Umstände.
Wer in dieser Welt weiterkommen will, steht auf und sucht sich die geeigneten Umstände.
Und wenn er sie nicht findet, dann erschafft er sie.
("George Bernard Sahw")
Was wir empfangen, erhält uns am Leben,
aber was wir schenken, gibt unserem Leben Sinn.
("Arthur Ashe")
Egal, was du tust, liebe dich dafür, dass du es
tust.
egal, was du fühlst, liebe dich dafür, dass du es fühlst.
("Thadeus Golas")
Die Aufgabe, die vor uns liegt, ist niemals so groß wie die Kraft,
die hinter uns steht.
("Die Anonymen Alkoholiker")
Viele Probleme erscheinen uns nur deshalb so groß,
weil wir sie mit zu wenig Abstand betrachten.
Manche sind im Grunde so harmlos wie ein Marienkäfer.
Laufe nicht der Vergangenheit nach
verliere dich nicht in der Zukunft
die Vergangenheit ist nicht mehr.
die Zukunft ist noch nicht gekommen.
Das Leben ist hier und jetzt.
Das Leben wäre vielleicht einfacher wenn ich dich nicht getroffen hätte.
Es wäre nur nicht mein Leben.
Ich weiß nicht ob es besser wird,
wenn es anders wird.
Ich weiß nur dass es anders werden muss,
wenn es besser werden soll.
Ja, teurer Freund du hast sehr Recht:
Die Welt ist ganz erbämlich schlecht. Ein jeder ist ein Bösebwicht.
Nur du und ich natürlich nicht.
Ich will jetzt in deinen Armen liegen und mit dir in den Himmel fliegen.
Dabei finden wir unseren Stern und haben uns dort tierisch gern.
Stell dir das Süßeste vor,
multiziere es mit der Unendlichkeit und erweitere es mit der Ewigkeit und du hast den Hauch einer Ahnung, wie sehr ich dich liebe.
Schließ die Augen und durchreise die Zeit.
Der Sandmann steht schon lange bereit und ein kleiner Stern im weitem Raum wünscht dir...
Einen wunderschönen Traum.
Es Dauert eine Minute jemanden zu hassen,
es dauert eine Stunde jemanden zu mögen,
einen Tag jemanden zu lieben
und ein Leben lang dich zu vergessen.
What if you sleep? And what if, in your sleep, you dreamed? And what if, in your dream, you went to heaven and there plucked a stranger and beautiful flower?
And what if, wehn you a woke, you had the flower in your Hand? Ah, what then?
("Coleridge"=Philosoph)
Ein Wind will ich sein,
Ein Wind wie ein Atem,
Ich möchte gut zu euch sein,
Eure Tränen trocknen,
Euch sanft umhüllen,
Und ich möchte fliegen,
Und freude und leid lindern,
Wenn ihr weint,
Komme ich,
Euch zu trösten.
Wenn ihr glücklich seid,
Freue ich mich mit euch.
Doch manchmal,
Aber nur manchmal,
Bin auch ich erschöpft,
Dann fangt mich,
Bitte auf,
Mein Liebster!
("Arina Tanemura">>Kamikaze Kaito Jeanne<<")
Can you see in the darkness of Heart?
I want to keep it >>Dark<<.
He is >>Dark-Mousy<<.
("Yukiru Sugisaki">>D.N.Angel<<")
Romantik?
°große Worte und große Taten von kleinen Menschen°zu handeln, weil man nicht anders kann-aus einem inneren Antrieb heraus, ganz egal, was die Leute sagen°Komplimente machen oder welche bekommen°die Vorstellung :Mehmet Scholl schießt den FC St. Pauli zur Meisterschaft°an das schöne und gute glauben°in den Tierpark gehen°die Liebe gestehen°die Band Travis, aber auch Coldplay°knutschen°bei Regen Fußball spielen und dabei vergessen, dass man ziemlich scheiße spielt°mit einem alten VW-Bus nach Italien fahren°am Lagerfeuer sitzen und Balladen von Bon Jovi schmettern°Seinem/r besten Freund/in sagen, dass er oder sie super ist°sich in die Augen schauen°einer Person seines Herzen Lieder widmen oder Kassetten aufnehmen°
Nicht die Schönheit entscheidet wen wir lieben,
Sondern die Liebe entscheidet wen wir schön finden!
[Sophia Loréen]
Der Tod
Ich kenne ihn,
ich sehen ihn als schwarzen Engel,
der mich aus meiner Hülle befreit,
meinem Schmerz,
bereit ist zu lindern.
Ihn erwarte ich,
voller Angst und Freude.
[Lilly]
Der Schmerz
Diesen Schmerz,
in der undurchdringlichen
Hülle,
die wir Körper nennen,
ist unerträglich.
Und kein Mensch kann,
mich von diesem tiefsitzendem mich aufressenden Schmerz befreien.
Nur er kann mich retten.
Steht vor mir,
reicht mir die Hand,
SCHREIE
[Lilly]
Lebe so, dass deine
Freunde sich
langweilen,
wenn du tod bist.
Bleib so wie du bist
und lass dir nicht
einreden das was
du tust sei falsch,
alles ist verfälschbar
nur wir nicht.
[Lilly]
Sieh, das ist
Lebenskunst:
Vom schweren Wahn
des Lebens sich betrein,
fein hinzulächeln
übers große Muß.
Die schwarze Seele
Der Tag erstahlt,
doch meine Seele ist schwarz,
Eingeschlossen wie in eine dicke Eisschicht,
liegt sie tief unten in meinem Körper,
vergraben von mir selbst.
Der Schmerz war mir zu viel,
ich versteinerte meine Seele,
faßte sie in Eis,
ließ sie härten,
nichts berührt mich mehr,
ich bin seelenlos,
rastlos,
gefühlslos.
Selbst die Flügel die mir Gott schickte
halfen mir nicht,
meine Seele bleibt schwarz.
Sie ist versteinert und vereist,
Mein Gesicht ist hart,
selbst mein Körper einst warm und weich,
ist jetzt hart und kalt,
meine Gedanken sind dunkel,
der Verstand regiert in meinem Körper und in meinen Gedanken.
[Lilly]
Ich höre das Rascheln der Blätter
über mir,
Doch ich sehe nur die hohen Häuser der Stadt.
Ich spüre den Wind in meinem Gesicht,
doch was ich spüre ist der Windzug einer abgefeuerten Revolverkugel.
ich sehe den Sternenhimmel über
meinem Kopf,
doch nicht er leuchtet sondern die großen Scheinwerfer eines LKW.
Das ist unsere Welt
...
...ein Gegensatz der Vorstellung...
[Lilly]
Meine Gedanken,
sind mein ewiges Spielzeug,
sie können mich traurig machen,
mich zum lachen bringen,
mich träumen lassen.
Sie lassen mich frei sein,
nur in meinen Gedanken bin ich wirklich frei,
dort bin ich alleine.
Dort kann ich Geschichten erfinden,
weiterspinnen,
und an alle Menschen der Welt weitergeben.
[Lilly]
Ein Engel?
Siehst du mich?
Ich sehe dich!
Hörst du mich?
Ich höre dich!
Ich streiche um dich,
liebe dich,
umarme dich.
Spürst du mich?
Ich spüre dich!
Liebst du mich?
Ich liebe dich!
Ich sehe deine Welt,
lebe mit dir dort,
sehe dich dort laufen,
sehe dich dort lachen,
sehe dich dort weinen.
Weine ich?
Bin ich dunkel?
Ich streiche um dich,
singe für dich,
erzähle für dich!
Hörst du mir zu?
Du hörst mir zu!
Siehst du mich?
Nein!
Du bist für mich mein Paradies,
auch wenn du mich nicht siehst,
Ich bin da
immer und überall.
Ich werde dich beschützen,
dich lieben,
dich wärem,
dich umarmen!
Doch du wirst mich nie sehen,
mich nie lieben.
Mich nur hassen,
mich wegstoßen,
mich nicht an dich ranlassen.
Ich haben meine unersättliche Liebe
zu dir
entdeckt.
Doch ich bleibe
wo ich bin
und werde dir nicht zurufen
dass ich dich liebe.
Ich werde um dich fliesen,
um dich schweben,
um dich leben!
[Lilly]
Das Blut spritzt über mich
ich sehe es
spüre es
lebe mit ihm.
Das Blut läuft meinem Köper
abwärts.
In die tiefe Dunkelheit.
In der Dunkelheit,
lauert die Erinnerung,
in den Träumen die Macht.
In der Freude ihr Tod.
[Lilly]
Freundinnen?
Ich sehe euch lachen,
weiß das ihr mich mögt
weiß dass ihr mich akzeptiert,
doch ist das alles war?
In der Einsamkeit liegt die macht,
die Fragen drängen sich mir auf,
mögt ihr mich wirklich?
Mögt ihr meine Art meine Willen?
Oder akzepiert ihr mich nur in einem einem Teil eures unbedeutendem Traum?
Zieht ihr mich in euer Vertrauen?
Vertraut ihr mir?
Kann ich mich bei euch fallen lassen?
Meine Bedenken verlassen?
Kann ich in eurer Nähe ich sein?
Vertraue ich euch?
Lasse ich euch meine Träume sehen?
Lasse ich euch mir vertrauen?
Helfe ich euch aus eurer Not?
Ich hab euch lieb und will euch nicht
verlieren.
Doch die Angst ergreift mein Herz.
zerfrisst es.
Lasst mich euch vertrauen,
ich will euch nicht stören,
ich will bloß eure Freundin sein.
[Lilly]
Sirga
(Für meine Katze):
Auf leisen Pfoten kommst du zu mir,
wämst mich.
Schnurrst vergnügt,
wenn ich dir über dein seidiges Fell streiche.
Deinen Augen sind auf funkelndem Bernstein gemacht,
die mich anstarren in der dunklen Nacht.
Doch schon verwandeln sich deine Züge
in scharfe Ecken und Kanten,
deinen Tazen sind nun hart,
dein Körper angespannt.
und schon springst du los
in kindlicher Annahmen den Schmetterling zu kriegen.
Läufst auf ihn zu,
doch er fliegt davon.
Enttäuscht kehrst du um,
siehst mich an,
streichst um meine Beine.
Deine Augen sind müde,
dein Körper hat seine Spannung verloren.
Doch du wirst immer mein Herz erweichen können,
egal wie gerade aussiehtst,
egal was du gerade wieder angestellt hast,
Ich werde dich lieben,
denn du bist in meinem Herzen,
fest am Platz.
Du meine Sanfpfote,
meine Kratzbürste,
denn du lebst in mir.
Du bist meine Katze
und ich werde dich lieben bis du untergehst und dann..
ja dann werde ich dich weiter lieben,
dich in meinem Herzen behalten,
als einen ganz besonderen Schatz,
meinen Schatz der Schönheit,
der Löwin in dir,
und des Kuscheltier.
Denn du bist meine Sirga,
meine Löwin,
mein Stoz,
mein Reichtum.
[Lilly]
Aus einem Brief von Cato Bontjes van Beek
(1939):
Seit wochen wütet jetzt schon der Krieg. Nie wollten die Menschen sich wieder bekämpfen, so schwor man sich 1918.
Alle Feinde lagen sich in den Armen, und unter Tränen gelobten sie es sich. 1933 wusste men, dass ein neuer krieg kommen würde. Er ist nun da. wie lange er dauern wird, weiß niemand.
Alle guten Kräfte und Instinkte werden wieder verlorengehen.
Alle bösen Kräfte und Instinkte werden wieder aufkommen.
I want happiness
I want happiness
to cause your happiness
to be your happiness
so take me
someplace far away
to a true elsewhere
please take me there
magic that lasts
never-ending kiss
revery without break
unperishable bliss
take me
I want happiness
birds sing
song of unknown tongue
though winged, they sky
a place not to be treaded alone
so take me
to a true Elsewhere
wet feathers
locked fingers
melting flesh,
fusing minds
take me
I want happiness
Not your past,
but your present is what I seek,
carefully winding back its fragile thead
please take me there
I want happiness
(>>"Clamp=Clover"<<)
Ich möchte glücklich sein
Ich möchte glücklich sein
Ich möchte mit dir glücklich sein
Ich möchte dein Glück sein
deswegen nimm mich mit
nimm mich mit in die Ferne
an einen anderen Ort
nimm mich mit
unvergänglicher Zauber
unendlicher Kuss
Traum ohne Erwachen
unauslöschbares Glück
nimm mich mit
Ich möchte glücklich sein
die Vögel singen
ein Lied in einer unbekannten Sprache
auch mit Flügeln
ist der Himmel unerreichbar
ein Ort, an den man nicht alleine gehen kann
deswegen nimm mich mit
an einen anderen Ort
durchnässte Flügel,
verschlungene Finger,
verschmelzende körper,
vereinte Herzen
nimm mich mit
Ich möchte glücklich sein
Nicht deine Vergangenheit
deine Gegenwart möchte ich sein
hol schon verloren geglaubte Zukunft wieder herbei
nimm mich mit
Ich möchte glücklich sein
(>>"Clamp= Clover"<<)
If your find a four -leaft clover,
It will bring happiness;
But
don't tell Anyone
Where its white flower
blooms
Or how many leaflets from its stern extend.
The four-leaved clover.
I only want your happiness, knowing
I can never be yours to share it.
(>>"Clamp=Clover"<<)
Wenn du ein vierblättriges Kleeblatt findest,
bringt es Glück.
Aber
bewahre das Geheimnis
Wo das Kleeblatt mit den weißen Blättern
blüht
Oder wie viele Blätter es hat.
Das vierblättrige Kleeblatt.
Ich möchte dich glücklich machen,
aber ich kann niemals dein sein.
(>>"Clamp=Clover"<<)
If your find a four-leaf clover, it will bring happiness.
I only want your happiness, knowing I can never be yours to share it.
(>>"Clamp=Clover"<<)
Wenn du ein vierblättriges kleeblatt findest,
bringt es Glück.
Ich möchte dich glücklich machen,
aber ich kann niemals dein sein.
(>>"Clamp=Clover"<<)
Morgenwind
Oh, du mein weißer Morgenwind,
wie du tanzt durch meine Träume geschwind.
Oh, könnt ich mich nochmal zur Seite legen,
und mit dir in unsre Traumwelt eintreten!
Oh, du mein süßer Morgenwind,
wie du reitest durch meine Träume geschwind.
Oh, könnt ich nocheinmal spüren deinen leichten
Hauch,
und das wunderschöne Kribbeln in meinem Bauch.
Oh, du mein sanfter Morgenwind,
wie du kommst, um mich zuzudecken geschwind.
Oh, könnt ich nocheinmal deine Lippen und Arme
spüren,
die mich sanft einhüllen und berühren.
Oh, du mein starker Morgenwind,
wie du mich auffängst wenn ich falle geschwind.
Oh, könnt ich nocheinmal von dir gerettet werden,
wenn ich falle wie ein Stein zu Erden.
Oh, du mein geliebter Morgenwind,
wie du zu mir eilst geschwind.
Oh, könnt ich dich nocheinmal so sehr Lieben
und mich zärtlich an dich schmiegen.
Oh, du mein zärtlicher Morgenwind,
wie ich mich freue, wenn du mich auffängst geschwind,
Oh, könnt ich nur immer spüren deine Zuversicht!
Oh, könnt ich nur sehen dein Gesicht!
(>>Verena<<)
Allein
Ich gehe durch die nachtschwarzen straßen.
Allein
Ich bin alleine unterwegs, das lange schwarze kleid ,
es schlägt mir gegen die knöchel.
Allein
Meine langen braunen haare überlasse ich dem wind,
der wind trocknet mir die tränen.
Allein
Meine sicht ist verschwommen,
ich nehme nichts mehr war.
Allein
Mein körper lässt sich von dem gewirr der straßen,
nicht verwirren.
Allein
Er läuft durch eine schwarze gasse,
sie ist so schwarz wie meine gedanken.
Allein
Meine seele bleibt an diesem ort,
an dem ort der dunkelheit.
Allein
Die dunkelheit verschlingt mein herz,
ich will schreie doch mein mund ist voll,
Allein
Voller gedanken die sich ihren weg in die dunkelheit bahnen.
Allein
ich bin allein und niemand ist mehr da,
JETZT SCHREIE ICH UM HILFE,
doch mich hört niemand,
ich bin in der dunkleheit gefangen....
[Lilly]
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