Malerische Pueblo-Bauten im erdbraunen Adobe-Stil mit blühenden Sonnenblumen auf den Dächern? Spanische Missionsarchitektur mit schneeweiß getünchten, verschnörkelten Fassaden? Albuquerque bietet seinen Besuchern auf den ersten Blick keine typische neu -mexikanischen Bilderbuchansichten. Das Stadtbild weicht um keinen Deut von der amerikanischen Norm ab - meilenlange Straßen, im Schachbrettmuster um ein hochaufgeschossenes Bankenviertel angeordnet, Dutzenden von Motels, undurchdringliche Wälder von Reklameschildern und Supermärkten, auf deren Riesenparkplätzen man sich verirren kann. Nicht zu vergessen - die Route 66 ! 
    
  
Die erste Station zu Pueblos oder zu indianischen Ruinenanlagen ist Old Town das alte Centrum, aus dem sich die moderne Großstadt über beinahe 300 Jahren entwickelte. Auf der Nordseite der Plaza dominieren die beiden Türme der San Felipe de Neri Church. Um die Plaza reihen sich niedrige Bauten im modernen Pueblo-Stil mit hellblauen oder grünen Fenster-u. Türrahmen aneinander, die Galerien und Andenkenläden, Kunsthandlungen und Restaurants beherbergen. Im Schatten überdachter Gehsteige sitzen Indianerinnen über Silberarbeiten oder polieren die Türkissteine von Armreifen und Ohrringen. 
  
  
  
Ganz typisch das Spielcasino der Pueblo-Indianer. Die Friedenspfeife darf geraucht werden, Alkohol ist verboten . Innen wie außen eine recht nüchterne Angelegenheit ! 
                                                    

                                                                                                                Santa Fe                        
 



 


 

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