Eigene Texte



Falling

Falling down
Wan't to Scream
But there's only Silence

Falling down
Want to be free
But i'm chained

Falling down
Want to feel you by my side
But you're dead.
 

Gestern Nacht

Gestern Nacht
Hab mich hin und her gewälzt
Schlaflos
Besessen von dem Gedanken
Wollte mich verletzen
Hab mich gewehrt
Hab gezittert
Hatte Angst

Du lagst neben mir
Hast geschlafen
So friedlich
Nicht gewusst,
Was mit mir ist

Habs dir nicht gesagt
Weißt du eigentlich,
Wie süß du aussiehst,
Wenn du schläfst?

Irgendwann
Hab ichs nich mehr ausgehalten
Bin ins Bad
Hab die Klingen gesucht
Konnte nicht mehr
Wollte sterben


Ich saß da
Eine ganze Weile
Wollte es tun
Aber hatte Angst
Was würdest du sagen?


Irgendwann
Bin ich wieder ins Bett gegangen
Hab gewartet
Bis du wieder aufwachst

Hatte dann endlich
Den Mut dir zu sagen
Wie es mir geht

Du hast mich
In deine Arme genommen
Mich festgehalten
Damit ich nicht noch tiefer falle.
Danke.

Eis

Früher war mein Herz
Voller Liebe
Doch als du mich verlassen hast
Hast du meine Seele zerstört
Heute ist da nur noch Kälte
Fühle mich als wäre ich
Gefangen in einem Eisklotz
Kann mich nicht bewegen
Keiner merkt,
Dass ich noch lebe
So verharre ich
Schon seit langem
Warte darauf,
dass jemand das Eis
Zum Schmelzen bringt
Warte darauf,
dass mich jemand rettet
Warte darauf,
dass mich jemand liebt.

Schwarzer Engel

Lange habe ich gesucht
und dich auch gefunden
Aber es durfte nicht sein!
Uns wurde das Leben verwehrt

Lautlos rief ich dich
durch die kalte Nacht hindurch
Verzweifelt und voller Angst
Streckte meine Hand nach dir aus

Du hast mich erhört
Kamst auf deinen schwarzen Schwingen
geflogen durch die Nacht.

Das Mondlicht spiegelte sich
In deiner Seele
Du hast mich gewärmt
Hast mich beschützt
Vor der Grausamkeit der Welt

Aber SIE rissen dich von mir weg
Nahmen dir deine Flügel.
Dunkles Blut rann deinen
Schönen Körper hinunter.

Ich weiß
Dass du tot bist
Aber wirst du wiederkommen
Mein geliebter Schwarzer Engel?


Liebster

Als wir uns trafen
Des Nachts bei Mondesschein
War es mir
Als ob ich eine Stimme höre
Ganz leis an meinem Ohr

Ich blickte um mich
Und doch sah ich nur
Deinen schlanken Körper
Regungslos im Grase liegend

Als ich das Blut sah
Das an meinen Händen klebte
Wusste ich wieder
Was war geschehn

Oh Liebster,
warum wolltest du mich verlassen?
Ich konnte das nicht geschehen lassen!
Hab dich gebunden an mich
Bis in alle Ewigkeit

Hab deine Seele
Völlig in mich aufgenommen
Auf dass uns nie wieder
Irgend etwas trennt!

Die Stimme
War mein Gewissen gewesen
Das mich erinnern wollte
An die Grausame Tat

Ich hab sie nur des Nachts gehört
Als ich aus Angst
Dich zu verliern
Dein Leben dir genommen hab



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