Für den Fall, dass der Hund einmal zubeißt, oder das Pferd einen Zaun zertritt, finanziell abgesichert zu sein, empfiehlt sich eine Tierhalterhaftpflichtversicherung. In den Städten Hamburg und Berlin ist jeder Halter von Tieren, die nicht unter die Gattung der „Kleintiere“ fallen, sogar zum Abschluss dieser Versicherung verpflichtet. Dabei gibt es einiges zu beachten, einige Versicherer verwenden beispielsweise eine Klausel, die die Zahlung bei Missachtung des Leinenzwangs ausschließt.
Genauere Informationen zu diesem und weiteren Themen rund um Versicherungen findet man im Internet, zum Beispiel auf www.versicherung.net (http://www.versicherung.net). Neben vielen informativen Texten und einer kostenlosen Berater-Hotline bietet das Portal auch einen unverbindlichen Vergleichsrechner an, der die verschiedenen Tarife etlicher Anbieter analysiert. Darüber hinaus ermöglicht einem die Expertensuche, einen kompetenten Versicherungsmakler ganz in der Nähe zu finden. Diese Hilfestellungen können sich als sehr nützlich erweisen, schließlich gibt es neben der Tierhalterhaftpflicht noch zahlreiche weitere Versicherungen (Link zu http://www.berufsunfaehigkeit.com), die man definitiv abschließen sollte.
Eine der wichtigsten ist die Krankenversicherung (http://www.krankenversicherung.net). Sie ist im gesamten Bundesgebiet und für ausnahmslos jeden Deutschen vorgeschrieben. Wie sinnvoll dieser Schutz vor finanziellem Ruin im Krankheitsfall ist, wird spätestens beim Blick auf die Rechnung nach einem längeren Krankenhausaufenthalt deutlich. Hierzulande unterscheidet man zwischen gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Grob gesagt garantieren erstere einen Mindestschutz zur Existenzwahrung, letztere ermöglichen alles, was über den Erhalt der Grundgesundheit hinausgeht. Auf diesem Gebiet sollte definitiv kein Vertrag ohne vorangegangene Recherche und Beratung abgeschlossen werden.