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Kurz zum Inhalt: Justus Bomberg (Klaus-Dieter von Postel), Kunstmaler seines Zeichens, hat sich in sein Landhaus zurückgezogen, um seiner habgierigen Schwiegertochter Roswitha Bomberg-Schwerdtfeger (Silke Karsten) zu entkommen. Mit Hilfe ihres "Geliebten" Wolfram Schenkwitz (Udo Karsten) versucht Roswitha auf jede erdenkliche Art und Weise, an ihrem psychisch angeschlagenen Ehemann Jörg Bomberg (Hans-Jürgen Lütje) vorbei, an das Vermögen ihres Schwiegervaters zu gelangen und schreckt nicht einmal davor zurück, auch noch die eigene Tochter Cornelia (Alexandra von Postel) in ihr intrigantes Spiel mit einzubeziehen. Zufällig taucht die Hausangestellte Wiebke Steinhagen (Stephanie Kristen) im Landhaus auf. Sie ist Justus´ Rettung, denn Wiebke hat eine grandiose Idee: Roswitha will erben, dann muss Justus eben sterben - ohne wirklich tot zu sein. Mit Hilfe von Justus´ Freund Theo Weinreich (Walter Kristen) und dem Kunststudenten André Kruse (Eggert Claussen), sowie Wiebkes Mutter Sonja Steinhagen (Frauke Mede) wird nun ein Verwirrung stiftender Plan entwickelt, der in die Tat umgesetzt, auch noch einen russischen Kunstprofessor auf der Bühne erscheinen lässt. Als die Verwirrung am größten ist, taucht Justus "aus dem Jenseits" wieder auf......
Unsere Aufführungstermine im „Gäste- und Veranstaltungszentrum“ Büsum:
Die Premiere fand bereits am 25. April 2012 vor vielen begeisterten Zuschauern statt.
Für folgende Aufführungstermine gibt es noch Karten: 20. Juni, 18. Juli, 15. August, 12. September sowie 10. Oktober 2012, jeweils um 20 Uhr.
Karten gibt es zum Preis von 10,- € mit gültiger Gästekarte, (sonst 3,- € Aufschlag für eine Tagesgästekarte). an der Theaterkasse im "Gäste- & Veranstaltungszentrum", telefonisch beim "Tourismus Marketing Service" unter 04834 / 909-114 oder hier online unter Ticketbestellung
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Dat sünd de Speelers vun "Eenmol Jensiets un torüch":
![]() Manuela Heyn macht in diesem Jahr Regie & Ansage
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Auch der Autor Rudolf Korf hat uns vor der Premiere mit folgendem Gedicht Glück gewünscht:
Die Zeit der Proben ist zu Ende, man hofft aufs Klatschen vieler Hände, und muss zum wirksamen Gelingen, Text und Aktion zusammenbringen, - - das Lampenfieber überwinden und Spaß an jeder Rolle finden, man muss dem Publikum die Freude übermitteln, damit die Journalisten nicht so kritteln, - durch Lachen Denkanstöße geben die Hilfe bieten für das Leben, - muss im Gewande künstlicher Figuren durch fremdes Seelenleben touren, um der Autoren Ruhmesstreben den Anstrich echter Kunst zu geben !!! Ein wahrhaft schweres Unterfangen, um zum Erfolg heut zu gelangen
Für all dies möchten „toi toi toi“ wir sagen, mit etwas Spucke übern Kragen !
rudi korf-marion balbach
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... und so kommen Sie zu uns: (per Navi-Eingabe: 25761 Büsum, Südstrand 15) ![]() |
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