gefahrimnet

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Hier findet ihr Beiträge die zum Nachdenken anregen sollen

Gefahr im Internet

allzu oft wird die Gefahr des Internets unterschätzt, redet mit euren Kindern und macht sie auf die Gefahren aufmerksam

 Diesen Text und noch einige andere durfte ich von Rocky's Seite mitnehmen, schaut mal dort auf der Kinderschutzseite vorbei

http://www.rocky37.de.vu/

Fußschritte

Shannon konnte die Fußschritte hinter sich hören als sie nach Hause ging.

Der Gedanke dass sie verfolgt wird, lies Ihr Herz schneller schlagen.

"Du bist lächerlich," sagte Sie sich selbst, "Niemand verfolgt dich."

Um sicher zu gehen beschleunigte Sie Ihr Schritttempo, doch die Schritte
gleichten sich Ihren an.

Sie hatte Angst nach hinten zu sehen und sie war froh dass sie fast zuhause
war.

Shannon sagte ein schnelles Gebet, "Gott, bitte lass mich sicher nach hause
kommen."

Sie sah das Außenlicht brennen und rannte den Rest des Weges, bis zum Haus.

Erst mal drinnen, lehnte sie sich einen Moment gegen die Tür, erleichtert in
den sicheren vier Wänden ihres Zuhause zu sein.

Sie sah aus dem Fenster um nach zu sehen ob jemand da draußen war.

Der Gehweg war leer.

Nach dem durchblättern Ihrer Bücher, entschloss sie sich einen Snack zu sich
zu nehmen und online zu gehen.

Sie loggte sich unter Ihren Nicknamen ByAngel213 ein. Sie sah in Ihre
Buddyliste und stellte fest dass GoTo123 online ist. Sie schickte ihm eine
Nachricht.

ByAngel213: Hi Ich bin froh dass du online bist! Ich hab geglaubt dass mich
jemand nach Haus verfolgt hat. Es war total komisch!

GoTo123: Du guckst zu viel Fern. Wieso sollte dich jemand verfolgen? Wohnst
du nicht in einer sicheren Gegend?

ByAngel213: Natürlich wohn ich in einer sicheren Gegend. Ich nehme an das
ich mir dass nur eingebildet habe, denn ich hab niemanden gesehen, als ich
raus geschaut habe.

GoTo123: Es sei denn du hast deinen Namen übers Internet raus gegeben. Das
hast du doch nicht gemacht oder?

ByAngel213: Natürlich nicht. Ich bin doch nicht doof, weist du?

GoTo123: Hattest du ein Softball Spiel nach der schule heute?

ByAngel213: Ja, und wir haben gewonnen!!

GoTo123: Das ist klasse! Gegen wen habt Ihr gespielt?

ByAngel213: Wir haben gegen die Hornets gespielt. Der irren Uniformen sind
total schrecklich! Sie sehen aus wie Bienen.

GoTo123: In welchem Team spielst du?

ByAngel213: Wir sind die Canton Cats. Wir haben Tigerpfoten auf unseren
Uniformen.

Die sind total cool.

GoTo123: Hast du gepitched?

ByAngel213: Nein, ich spiele second Base. Ich muss weg. Meine Hausaufgaben
müssen fertig sein bevor meine Eltern nach hause kommen. Ich will sie nicht
verärgern. CU!

GoTo123: Bis dann. CU!

Während dessen......

GoTo123 ging zum Mitglieds Menü und begann die suche nach ihrem Profil.

Als er es fand, markierte er es und druckte es aus. Er holte einen Stift
heraus und begann auf zu schreiben was er bis jetzt über Angle wusste.

Ihr Name: Shannon

Geburtsdatum: Jan. 3, 1985 Alter:13

Staat in dem sie wohnt: North Carolina

Hobbies: softball, Chore, skating
und
Shoppen.

Neben dieser Information, wusste er das sie in Canton wohnt, weil sie es ihm
grad gesagt hat.

Er weiß das sie bis 18:30 Uhr alleine war, und das jeden Nachmittag bis Ihre
Eltern von der Arbeit kommen.

Er wusste das sie im Schulteam Donnerstag nachmittag Softball spielt.

Und dass sich das Team Canton Cats nennt. Ihre Glückszahl 7 ist auf dem
Rücken Ihrer Uniform gedruckt. Er wusste das sie im siebten Schuljahr der
Canton Junior High School war. Das hat sie ihm erzählt.

All dies in einer Unterhaltung die sie Online hatten. Er hatte jetzt genug
Information um sie zu finden.

Shannon erzählte Ihren Eltern nichts von dem Geschehnis auf dem weg nach Haus.

Sie wollte nicht das sie Ihr eine Szene machen und ihr verbieten zu Fuß nach
Haus zu gehen nach dem Softball Spiel. Eltern übertreiben immer maßlos und
Ihre waren die schlimmsten.

Sie wünschte sie wäre kein Einzelkind. Wenn sie doch einen Bruder und eine
Schwester hätte, dann wären ihre Eltern nicht so übertrieben beschützerisch.

Bis Donnerstag, hatte Shannon die Fußschritte längst vergessen.

Sie war grad mitten im Spiel als sie merkte dass jemand sie an starrte. In
dem Moment fielen ihr auch wieder die Schritte ein. Sie sah von Ihrem second
Base nach oben, um fest zu stellen das ein Mann sie genau beobachtete. Er
lehnte sich gegen den Zaun und lächelte als sie ihn an sah.

Er sah überhaupt nicht Angsteinflössend aus und sie vergaß schnell wieder
Ihre Bedenken.

Danach saß er auf einer Bank in Ihrer nähe, als sie noch kurz mit dem Trainer
sprach. Sie bemerkte sein lächeln auf ein neues und ging an ihm vorbei.

Er nickte und sie lächelte zurück. Ihm fiel der Name auf dem Rücken Ihres
Trikots auf und er wusste dass er sie gefunden hatte.

Er ging mit einem sicheren Abstand hinter ihr her. Sie waren nur ein paar
Häuser von Shannons zu Hause entfernt. Und als er wusste wo sie wohnt, ging
er schnell zurück zum Park um sein Auto zu holen.

Jetzt musste er warten. Er entschloss sich etwas zu essen bis die Zeit
gekommen ist nach Shannons Haus zu gehen.

Er fuhr zu einem Schnellrestaurant und blieb dort bis es Zeit war seinen
Schritt zu machen.

Shannon war in Ihrem Zimmer als sie Stimmen im Wohnzimmer hörte. "Shannon,
komm her," rief ihr Vater. Er hörte sich besorgt an, und sie konnte sich
keineswegs vorstellen warum.

Sie ging ins Zimmer, als sie den Mann vom Spielfeld auf dem Sofa sitzen sah.

"Setz dich," fing ihr Vater an, "dieser Mann hat uns grad eine sehr
interresante Geschichte über dich erzählt." Shannon ging zu einem Stuhl
gegenüber im Raum.

Wie konnte er ihren Eltern überhaupt irgend etwas erzählen? Sie hatte ihn
bis heute noch nie zu vor gesehen!

"Weißt du wer ich bin? Shannon?" Fragte der Mann sie.

"Nein," antwortete Shannon.

"Ich bin ein Polizist und dein Online Freund, GoTo123."

Shannon war erstaunt. "Das ist nicht möglich! GoTo ist ein Kind in meinem
Alter! Er ist 14
und wohnt in Michigan!"

Der Mann lächelte. "Ich weiß dass ich dir das erzählt habe, aber es war
nicht wahr. Siehst du, Shannon, Es gibt Menschen Online die nur so tun als
wenn sie Kinder wären; Ich war einer von denen.

Doch während andere es machen um Kinder zu finden und Ihnen weh zu tun,
gehöre ich zu der Gruppe die es macht um Kinder zu schützen.

Ich bin her gekommen um dich zu finden und um dir bei zu bringen wie
gefährlich es sein kann zu viel Information raus zu geben, an Menschen übers
Internet.

Du hast mir genug erzählt, um es mir leicht zu machen dich zu finden.

Dein Name, die Schule die du besuchst, der Name deines Ball Teams, und die
Position in der du spielst.

Die Nummer und der Name auf deinem Trikot, machte das finden nur noch
einfacher."

Shannon war immer noch erstaunt. "Du wohnst nicht in Michigan?"

Er lachte. "Nein, ich wohne in Raleigh. Es hat dir ein sicheres Gefühl
gegeben zu glauben das ich so weit weg wohne, nicht wahr?"

Sie nickte.

"Ich hatte Freunde , Ihre  Tochter war genau wie du, nur hatte sie nicht
so viel Glück. Der Mann fand sie und tötete sie während sie allein zu Haus
war. Kindern wird bei gebracht nie jemanden zu sagen wenn sie allein zu Hause
sind, jedoch tun sie es ständig, online.

Sie tricksen dich aus, Informationen raus zu geben, ein wenig hier, ein
wenig da. Bevor du es weist hast du ihnen genug erzählt damit sie dich
finden können, ohne dass du es überhaupt bemerkt hast.

Ich hoffe das du daraus etwas gelernt hast und demnächst vorsichtiger
bist."


"Das werd ich " versprach Shannon".

"Wirst du anderen davon erzählen, damit sie auch sicher sind"

"Das verspreche ich!"


Bitte schicke diese Nachricht an so viele Menschen wie möglich, um sie vor
dem schlimmsten zu warnen.
Bitte nehmt es ernst und lernt daraus .

Dieses Gedicht schrieb eine alte Frau,
die seit langem in einem Altenheim lebte
und von der man meinte, sie sei desorientiert.
Nach ihrem Tod fand man es bei ihren Sachen.

Seht mich an

Was seht ihr Schwestern, was seht ihr?
Denkt ihr, wenn ihr mich anschaut:
Eine mürrische alte Frau,
nicht besonders schnell,
verunsichert in ihren Gewohnheiten,
mit abwesendem Blick,
die ständig beim Essen kleckert,
die nicht antwortet, wenn ihr sie anmeckert,
weil sie wieder nicht pünktlich fertig wird.
Die nicht so aussieht,
als würde sie merken was ihr macht
und ständig den Stock fallen lässt,
füttern, waschen und alles was dazu gehört.

Denkt ihr denn so von mir, Schwestern
wenn ihr mich seht, sagt ?!

Öffnet die Augen, Schwestern !!!
Schaut mich genauer an !!!
Soll ich euch erzählen, wer ich bin,
die hier so still sitzt,
die macht was ihr möchtet
und isst und trinkt,
wenn es euch passt?

Ich bin ein zehnjähriges Mädchen
mit einem Vater und einer Mutter,
die mich lieben
und einem Bruder und einer Schwester.

Ein sechzehnjähriges Mädchen,
schlank und hübsch,
die davon träumt, bald einem Mann zu begegnen.

Eine Braut, fast zwanzig,
mein Herz schlägt schneller
beim Gedanken an die Versprechungen,
die ich gegeben und gehalten habe.

Mit fünfundzwanzig noch habe ich einige Kleine,
die mich zu Hause brauchen.

Eine Frau mit dreißig,
meine Kinder wachsen schnell und helfen einander.

Mit vierzig sind sie alle erwachsen und ziehen aus.
Mein Mann ist noch da und die Freude nicht zu Ende.

Mit fünfzig kommen die Enkel und erfüllen unsere Tage. Wieder haben wir Kinder, mein Geliebter und ich.

Dunkle Tage kommen über mich, mein Mann ist tot.
Ich gehe in eine Zukunft voller Einsamkeit und Not.

Die meinen haben mit sich selbst zu tun,
aber die Erinnerung von Jahren
und die Liebe bleiben mein.

Die Natur ist grausam, wenn man alt wird und krumm
und wirkt etwas verrückt.

Nun bin ich eine alte Frau,
die ihre Kräfte dahinsiechen sieht
und der Charme verschwindet.
Aber in diesem alten Körper wohnt immer noch
ein junges Mädchen,
ab und zu wird mein mitgenommenes Herz erfüllt.
ich erinnere mich an meine Freuden.
Ich erinnere mich an meinen Schmerz
und ich liebe und lebe mein Leben noch einmal,
das allzu schnell an mir vorüber geflogen ist
und akzeptiere kühle Fakten,
das nichts bestehen kann.

Wenn ihr Eure Augen aufmacht ! Schwestern
so seht ihr nur ?? eine mürrische alte Frau ??
Kommt näher, seht ! MICH ! MICH.

 

Diese Geschichte habe ich per Mail erhalten, sie hat mich sehr bewegt. Auch ich vergesse manchmal auf den Tacho zu sehen. Ein paar Sekunden, die ein Leben zerstören können

 

Jack schaute kurz noch einmal auf sein Tacho, bevor er langsamer wurde : 73 in einer 50er Zone. Das vierte mal in gleicher Anzahl von Monaten. Wie konnte ein Typ denn so oft erwischt werden ? Als er sein Auto auf 10 km/h abbremste, fuhr Jack rechts ran. Lass den Polizisten doch wieder einmal herummoppern über seinen Fahrstil. Vielleicht würde ein noch schnellerer Autofahrer an ihnen vorbei flitzen, an dem der Bulle mehr Interesse hätte. Der Polizist stieg aus seinem Auto aus, mit einem dicken Notizbuch in der Hand. Bob? Bob aus der Kirche ? Jack sank tiefer in seinen Sitz. Das war nun schlimmer als der Strafzettel. Ein christlicher Bulle erwischt einen Typen aus seiner eigenen Kirche. Ein Typ der etwas angespannt war, nach einem langen Tag im Büro. Einen Typen der morgen Golf spielen wollte. Als er aus seinem Auto sprang,erblickte er den Typen, den er jeden Sonntag in der Kirche sah. Er hatte den Mann noch nie in Uniform gesehen.

Hi Bob.Komisch, daß wir uns so wieder sehen !" - "Hallo Jack." Kein Lächeln. "Ich sehe Du hast mich erwischt in meiner Eile nach Hause zu kommen, um meine Frau und Kinder zu sehen." "Ja, so ist das." Bob schien unsicher zu sein. Gut. "Ich bin die Tage erst sehr spät aus dem Büro gekommen. Ich denke auch das ich die Verkehrs- regeln nun mehr als einmal gebrochen habe." Jack schoß einen Kieselstein an die Bordsteinkante. "Diane erwähnte etwas von Roastbeef und Kartoffeln heute Abend.Verstehst Du, was ich meine ?" "Ich weiß, was Du meinst.Ich weiß auch, daß Du ein Gesetz soeben gebrochen hast."Aua. Dies geht in die falsche Richtung. Zeit die Taktik zu ändern. "Bei wie viel hast Du mich erwischt ?" - "Siebzig. Würdest Du Dich bitte wieder in Dein Auto setzen ?" - "Ach Bob, warte bitte einen Moment. Ich habe sofort gecheckt, als ich Dich gesehen habe ! Ich habe mich auf 65 km/h geschätzt !"
Ich konnte mit jedem Strafzettel besser lügen. "Bitte Jack, setz Dich wieder in Dein Auto." Genervt quetschte Jack sich durch die noch immer offene Türe. Ein Knall. Türe zu. Er starrte auf sein Armaturenbrett. Bob war fleißig am
Schreiben auf seinem Notizblock. Warum wollte Bob nicht Führerschein und Papiere sehen? Was auch immer der Grund war, es würde einen Monat an Sonntagen vergehen, bis er sich in der Kirche wieder neben diesen Polizisten
setzen würde.Bob klopfte an die Tür.Er hatte einen Zettel in der Hand. Jack öffnete das Fenster, maximal 5cm,gerade genug, um den Zettel an sich zu nehmen.Bob gab ihm den Zettel durch. "Danke."Jack konnte die Enttäuschung nicht aus seiner Stimme halten. Bob setzte sich wieder ins Auto ohne ein Wort zu verlieren. Jack wartete und schaute durch seinen Spiegel zu. Dann faltete er den Zettel auf. W
as würde ihn dieser Spaß wieder kosten ?
Hey ! Warte mal ! War das ein Witz ?
Dies war kein Strafzettel. Jack las :

Lieber Jack, ich hatte einmal eine kleine Tochter. Als sie
sechs Jahre alt war, starb sie bei einem Verkehrsunfall.
Richtig geraten - der Typ ist zu schnell gefahren. Einen
Strafzettel, eine Gebühr und drei Monate Knast und der
Mann war wieder frei. Frei um seine Töchter wieder in
den Arm nehmen zu dürfen. Alle drei konnte er wieder lieb
haben. Ich hatte nur eine und ich werde warten müssen,
bis ich in den Himmel komme, bevor ich sie wieder in den
Arm nehmen kann.Tausend Mal habe ich versucht diesem Mann zu vergeben.Tausend Mal habe ich gedacht ich hätte es geschafft.Vielleicht habe ich es geschafft, aber ich muß immer wieder an sie denken. Auch jetzt. Bete bitte für mich.Und sei bitte vorsichtig Jack. Mein Sohn ist alles
was ich noch habe. Gruß - Bob"

Jack drehte sich um und sah Bobs Auto wegfahren. Er fuhr die Straße wieder runter. Jack schaute bis er nicht mehr zu sehen war. Ganze 15 Minuten später drehte er um und fuhr langsam nach Hause. Er betete um Verzeihung und zu Hause angekommen nahm er seine überraschte Frau und Kinder in den Arm und drückte sie ganz feste.

Das Leben ist so wertvoll. Behandle es mit Sorgfalt.

Wie oft ist man in Eile?
Wie oft vergisst man auch in einem Wohngebiet
einmal auf das Tacho zu sehen?
Ist es nicht so, daß man für ein Tier am Strassenrand bremst und bei Kindern immer denkt, sie wären schon so vernünftig stehen zu bleiben?

Brief von einem Engel

Mummy, jetzt bin ich hier

ganz weit weg von dir

und doch so nah

Mummy, ich sehe dich weinen

auch du willst zu mir

ich spüre deine Tränen

stehe direkt neben dir

Mummy, ich kann nun nicht mehr kommen

Deshalb bitte gebe auf mein kleines Kätzchen acht

und sag Daddy jeden Abend von mir gute Nacht

sag meinen Freunden

dass ich sie trotzdem hören kann

Es tut so weh

ich schaue ihre traurigen Gesichter an

Es war nicht die Absicht von mir

hab nicht gewusst, was er gewollt

hab nicht gewusst, was ich machen soll

Mummy, bitte, ihr braucht nicht traurig sein

hier bin ich nicht allein

Bitte lächle doch einmal für mich

Du darfst nicht weinen

dann lächle ich auch noch einmal für dich

Mummy, ich habe jetzt keine Angst mehr und keine Schmerzen mehr

doch vermisse ich mein Leben sehr

ich wünsche mir ein bisschen Lebensnähe her

Mummy, kannst du mir nicht sagen

warum er das getan hat

Warum hat er mich angefasst

geatmet wie ein Tier

mit solcher Gier

die ich nicht verstanden habe

Vielleicht hat er mich gehasst

Mummy, was hat er von mir gewollt

ich verstand ihn nicht

er hat mir wehgetan

Noch immer sehe ich sein Gesicht

er hat gelacht

ich glaube, es hat ihm Spaß gemacht

Mummy, ich habe geschrien

wollte vor ihm fliehen....

Habe ihm doch nichts getan

sah ihn nicht einmal böse an

Mummy, jetzt habe ich keine Angst mehr

es ist schon eine Weile her

nun bin ich hier

Nur eines möchte ich noch wissen:

 

WARUM TUN DIESE MENSCHEN SO ETWAS

 

HABEN SIE KEIN GEWISSEN?????????

 

 

 

 



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